wir sind gestorben
10 Antworten1'912 AufrufeGestartet von ofta ·
oftaThemenstart
unsere liebe dufte nicht blühen, wir haben gelacht,geweint,gekämpft, gewonnen und am ende doch verloren...sind zusammen gewachsen aber nicht zusammengewachsen... der schmerz ist unerträglich und du fragst dich, hat das alles jetzt noch einen sinn?? um aus einen film zu zitieren "wohin geht die liebe, wenn sie geht? wo ist dein blick, der mich so tief hat getroffen, sie war doch so gross und selbstverständlich da,ließ sich durch nichts und niemandem vertreiben, selbst wenn wir uns belogen,selbst wenn wir uns betrogen, blieb sie bei uns und wollte bleiben,so wie ein hund der nicht mal geht wenn man ihn tritt, doch eines morgens nahm sie abschied, heimlich still und leise, und nahm uns nicht mit...und nahm uns nicht mit........aufhören zu lieben heißt aufhören zu leben (manfred poisel)
lebe wohl....
lebe wohl....
Hallo. das tut mir lrid...was ist genau passiert, bzw. vorgefallen?LG Borghi
Das is echt schön,abewr traurig!! ;(
stubs dich an...du bist nicht tot...auch wenn es sich so anfühlt...ihr seid nicht gestorben...eure liebe?...vll. erfroren...aber ihr lebt...deswegen...nun musst du einen weg finden...ohne wärme?....es gibt viele wege...hör nicht auf deine gedanken...sie ordnen sich nur über...was zählt, ist das was du fühlst...denn das kommt von dem ort, der auch weiß was du willst...ob du dir es zusgestehsen willst...ist wieder eine andere frage im spiel
komm erzähl was geschehen ist :trost:
lg Agony
lg Agony
sine
Original von ofta"wohin geht die liebe, wenn sie geht?..."hallo
ich glaube, die liebe kehrt zu demjenigen zurück, der liebt.
:)
gruß
s.
die geschichte dauert zu lang um sie hier aufzuschreiben, ich muss nur irgendwie versuchen meine schmerzen loszuwerden,ich halt das nicht mehr aus... :heulen:
Mh...
Hallo ich kann dir echt nur raten Schreib deine sorgen hier rein das hilft echt wdenn man es kmd. erzählen kann und man dann auch antworten bekommt.
Kevin :trost: :schmatz:
Hallo ich kann dir echt nur raten Schreib deine sorgen hier rein das hilft echt wdenn man es kmd. erzählen kann und man dann auch antworten bekommt.
Kevin :trost: :schmatz:
Das tut mir so leid für Dich. *Dich tröstend in den Arm nehm*
Ich hoffe für Dich, dass Du Dich selbst wieder findest und Du bist nicht verloren. Solange es Menschen gibt, die Anteil nehmen und denen Du nicht egal bist, wirst Du immer da sein. Ich würde Dich gerne trösten und Dir helfen, es ist so ungerecht, dass man mit Liebesdingen immer alleine fertig werden muss. Das Herz ist schon eine komische Angelegenheit. Bei allem kann man eine Lösung finden, nur bei ihm nicht. Bei ihm muss man nur warten bis der Schmerz vergeht.
Liebe Grüße und ganz viel Trost Dir sende...
Ich hoffe für Dich, dass Du Dich selbst wieder findest und Du bist nicht verloren. Solange es Menschen gibt, die Anteil nehmen und denen Du nicht egal bist, wirst Du immer da sein. Ich würde Dich gerne trösten und Dir helfen, es ist so ungerecht, dass man mit Liebesdingen immer alleine fertig werden muss. Das Herz ist schon eine komische Angelegenheit. Bei allem kann man eine Lösung finden, nur bei ihm nicht. Bei ihm muss man nur warten bis der Schmerz vergeht.
Liebe Grüße und ganz viel Trost Dir sende...
danke für eure worte, die helfen mir sehr... der innere,einsame ,langwierige schmerz und kampf ist die hölle... obwohl es tausenden von menschen ähnlich geht, fühlt man sich trotzdem allein...
anna*
„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der Fuchs.
„Es bedeutet: sich, vertraut zu machen!“
„Vertraut machen?“
„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist Du für mich nichts als ein kleiner Junge,
der hunderttausend Jungen völlig gleicht. Ich brauche Dich nicht, und Du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für Dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn Du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein auf der Welt. Ich werde für Dich einzig sein in der Welt...“
„Ich beginne, zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Mein Leben ist eintönig. Aber wenn Du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang Deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der Deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber Du hast Weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn Du mich einmal gezähmt hast. Das Gold des Weizenfeldes wird mich an Dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen.“
Der Fuchs verstummte und schaute den kleinen Prinzen lange an: „Bitte zähme mich!“ sagte er.
„Ich möchte wohl“, antwortete der kleine Prinz, „aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen.“
„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs. „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn Du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muss ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du musst sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs. „Du setzt dich erst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde Dich aus den Augenwinkeln anschauen, und Du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst Du Dich ein bisschen näher setzen können...“
Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, Du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs. „Wenn Du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist. Wenn Du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll.“
So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut.
Und als die Stunde des Abschiedes nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist Deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünsche Dir nichts Übles, aber Du hast es gewollt, dass ich Dich zähme...“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst Du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast Du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs „die Farbe des Weizens gewonnen.“
Dann fügte er hinzu: „Geh die Rosen anschauen. Du wirst begreifen, dass die Deine einzig ist auf der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde Dir ein Geheimnis schenken.“ ...
Und der kleine Prinz kam zum Fuchs zurück:
„Adieu“, sagte er.
„Adieu“, sagte der Fuchs. „Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die Du für Deine Rose verloren hast, sie macht Deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe...“, sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber Du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich...“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich...“ wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
(Antoine de Saint-Exupery, Der kleine Prinz)
„Es bedeutet: sich, vertraut zu machen!“
„Vertraut machen?“
„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist Du für mich nichts als ein kleiner Junge,
der hunderttausend Jungen völlig gleicht. Ich brauche Dich nicht, und Du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für Dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn Du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein auf der Welt. Ich werde für Dich einzig sein in der Welt...“
„Ich beginne, zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Mein Leben ist eintönig. Aber wenn Du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang Deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der Deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber Du hast Weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn Du mich einmal gezähmt hast. Das Gold des Weizenfeldes wird mich an Dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen.“
Der Fuchs verstummte und schaute den kleinen Prinzen lange an: „Bitte zähme mich!“ sagte er.
„Ich möchte wohl“, antwortete der kleine Prinz, „aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen.“
„Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs. „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn Du einen Freund willst, so zähme mich!“
„Was muss ich da tun?“ sagte der kleine Prinz.
„Du musst sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs. „Du setzt dich erst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde Dich aus den Augenwinkeln anschauen, und Du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst Du Dich ein bisschen näher setzen können...“
Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
„Es wäre besser gewesen, Du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs. „Wenn Du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist. Wenn Du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll.“
So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut.
Und als die Stunde des Abschiedes nahe war:
„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“
„Das ist Deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünsche Dir nichts Übles, aber Du hast es gewollt, dass ich Dich zähme...“
„Gewiß“, sagte der Fuchs.
„Aber nun wirst Du weinen!“ sagte der kleine Prinz.
„Bestimmt“, sagte der Fuchs.
„So hast Du also nichts gewonnen!“
„Ich habe“, sagte der Fuchs „die Farbe des Weizens gewonnen.“
Dann fügte er hinzu: „Geh die Rosen anschauen. Du wirst begreifen, dass die Deine einzig ist auf der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde Dir ein Geheimnis schenken.“ ...
Und der kleine Prinz kam zum Fuchs zurück:
„Adieu“, sagte er.
„Adieu“, sagte der Fuchs. „Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Zeit, die Du für Deine Rose verloren hast, sie macht Deine Rose so wichtig.“
„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe...“, sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber Du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich...“
„Ich bin für meine Rose verantwortlich...“ wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
(Antoine de Saint-Exupery, Der kleine Prinz)
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