Beginn
271 Antworten27'290 AufrufeGestartet von Moby ·
Deine Gedichte sind echt weltklasse und sehr ausdruckstark. Ich hab sie bisher alle gelesen.
Mach weiter so.
glg
Traurige Maus
Mach weiter so.
glg
Traurige Maus
so wie antoine de saint-exupéry sagte:"on ne voit bien qu'avec le coeur: l'essentiel est invisible pour les yeux!"
übernehme keine verantwortung für rechtschreibung!!! :P
übernehme keine verantwortung für rechtschreibung!!! :P
hast du schon mal daran gedacht, deine gedichte zu veröffentlichen? ich meine, in einem buch oder so...
dann könnt ich's mir kaufen und unters kopfkissen legen....
dann würd ich sooooo schön träumen.......
am besten mit dunkelrotem leinen-einband und goldender inschrift....... *träum*...
"für molog" :verliebt: oder so ähnlich...
dann könnt ich's mir kaufen und unters kopfkissen legen....
dann würd ich sooooo schön träumen.......
am besten mit dunkelrotem leinen-einband und goldender inschrift....... *träum*...
"für molog" :verliebt: oder so ähnlich...
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachen alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache,
du alleine wirst Sterne haben,
die lachen können.
(Antoine de Saint- Exrupery)
Moby :trost:
wird es dir sein, als lachen alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache,
du alleine wirst Sterne haben,
die lachen können.
(Antoine de Saint- Exrupery)
Moby :trost:
Deine Berührungen sind Vergangenheit.
Meine Gefühle für dich werden
Bis in die Zukunft reichen.
In der Gegenwart bin ich dir,
dankbar für jedes Gefühl
das mich spüren ließ
was LEBEN heißt.
Moby :trost:
Meine Gefühle für dich werden
Bis in die Zukunft reichen.
In der Gegenwart bin ich dir,
dankbar für jedes Gefühl
das mich spüren ließ
was LEBEN heißt.
Moby :trost:
Dich habe ich bewundert –
Dich habe ich gebraucht –
Dich habe ich geliebt –
nur Dich –
Was ist der Preis –
Meine jetzige Einsamkeit ?
Moby :trost:
Dich habe ich gebraucht –
Dich habe ich geliebt –
nur Dich –
Was ist der Preis –
Meine jetzige Einsamkeit ?
Moby :trost:
ein (ge)danke: diese gedichte geben mir kraft, das zu überstehen, was ich überstehen muss...
eine frage: wie kannst du so schöne dinge schreiben...?
und eine bitte: hör niemals auf damit!
:schmatz:
eine frage: wie kannst du so schöne dinge schreiben...?
und eine bitte: hör niemals auf damit!
:schmatz:
lieber moby...
ich sags kurz: deine gedicht sind der hammer! molog hat recht, du solltest die veröffentlichen lassen...du würdest vielen damit helfen!
gedicht streicheln die seele,
jede verse, jede zeile...
deine worte zergehen beim lesen,
schmiegen sich an meine seele wie eine zweite haut,
heilen meine wunden und schützen mich
vor jeder neuen "gefahr".
deine worte trösten mich,
streicheln mir im geist über die wange
und sagen :"hey, alles wird gut. du hast ihm zwar einiges zu verdanken, bist ihm aber dein lebensfreude nicht schuldig!"
danke!
la folle aurte
ich sags kurz: deine gedicht sind der hammer! molog hat recht, du solltest die veröffentlichen lassen...du würdest vielen damit helfen!
gedicht streicheln die seele,
jede verse, jede zeile...
deine worte zergehen beim lesen,
schmiegen sich an meine seele wie eine zweite haut,
heilen meine wunden und schützen mich
vor jeder neuen "gefahr".
deine worte trösten mich,
streicheln mir im geist über die wange
und sagen :"hey, alles wird gut. du hast ihm zwar einiges zu verdanken, bist ihm aber dein lebensfreude nicht schuldig!"
danke!
la folle aurte
Liebe und Angst
sind wie Feuer und Wasser.
Angst will Sicherheit,
Liebe kann nichts garantieren.
Angst will Kontrolle,
Liebe braucht Vertrauen.
Angst erniedrigt Menschen.
Liebe wächst und blüht nur
in Freiheit.
Moby :trost:
sind wie Feuer und Wasser.
Angst will Sicherheit,
Liebe kann nichts garantieren.
Angst will Kontrolle,
Liebe braucht Vertrauen.
Angst erniedrigt Menschen.
Liebe wächst und blüht nur
in Freiheit.
Moby :trost:
Wer so lachen kann wie du,
sollte eine Sprache erfinden.
Wer so weinen kann wie du,
sollte den Regen beherrschen.
Wer so schweigen kann wie du,
sollte nur Küsse schenken.
Wer so leiden kann wie du,
sollte sein Herz nie verschenken.
Wer so lieben kann wie du,
sollte immer dort sein,
wo die Angst am größten ist.
Moby :trost:
sollte eine Sprache erfinden.
Wer so weinen kann wie du,
sollte den Regen beherrschen.
Wer so schweigen kann wie du,
sollte nur Küsse schenken.
Wer so leiden kann wie du,
sollte sein Herz nie verschenken.
Wer so lieben kann wie du,
sollte immer dort sein,
wo die Angst am größten ist.
Moby :trost:
Alles war verzaubert,
seit dem du in mir lebtest.
Jeder Blick enthüllte
ein Geheimnis.
Jeder Gedanke erreichte
mich mit Einsicht
und jedes Lächeln
war der Beginn
eines neuen Lebens.
Nun bin ich entzaubert,
denn du bist fort.
Neue Geheimnisse hüllen
meine Sicht.
Ein Lächeln zu erkennen,
schmerzt der Einsicht.
Moby :trost:
seit dem du in mir lebtest.
Jeder Blick enthüllte
ein Geheimnis.
Jeder Gedanke erreichte
mich mit Einsicht
und jedes Lächeln
war der Beginn
eines neuen Lebens.
Nun bin ich entzaubert,
denn du bist fort.
Neue Geheimnisse hüllen
meine Sicht.
Ein Lächeln zu erkennen,
schmerzt der Einsicht.
Moby :trost:
Du gingst mir nach,
du gingst mir nah,
nun bist du weit
entfernt,
von mir.
Mir fällt es schwer
mich von dir
zu entfernen,
denn ich stehe immer
noch
zu deiner Verfügung.
Moby :trost:
du gingst mir nah,
nun bist du weit
entfernt,
von mir.
Mir fällt es schwer
mich von dir
zu entfernen,
denn ich stehe immer
noch
zu deiner Verfügung.
Moby :trost:
Ich selbst
war verantwortlich
für das,
was ich dir
erlaubte
mit mir
zu machen.
Ich selbst
bin verantwortlich
für das,
was ich nun
nach dir,
aus mir
mache.
Moby :trost:
war verantwortlich
für das,
was ich dir
erlaubte
mit mir
zu machen.
Ich selbst
bin verantwortlich
für das,
was ich nun
nach dir,
aus mir
mache.
Moby :trost:
Dein langes Schweigen
sagt gegen mich aus.
Bin ich schuldig
an der Verletzung
deiner inneren Grenzen?
Bin ich schuldig
an der Missachtung
deiner verborgenen Ängste?
Habe ich die Grenze
deiner Lebenswiese übertreten?
Nun sitze ich
auf der Anklagebank,
voll des Wartens.
Noch immer gefesselt
von der Hoffnung
auf den Freispruch
der Liebe.
Moby :trost:
sagt gegen mich aus.
Bin ich schuldig
an der Verletzung
deiner inneren Grenzen?
Bin ich schuldig
an der Missachtung
deiner verborgenen Ängste?
Habe ich die Grenze
deiner Lebenswiese übertreten?
Nun sitze ich
auf der Anklagebank,
voll des Wartens.
Noch immer gefesselt
von der Hoffnung
auf den Freispruch
der Liebe.
Moby :trost:
:schmatz:
Ich liebe
Blumen,
sagte Sie
und entriß
mit einem Lächeln
eine Anemone
ihren Wurzeln.
Moby :trost:
Blumen,
sagte Sie
und entriß
mit einem Lächeln
eine Anemone
ihren Wurzeln.
Moby :trost:
So schön
und sanft
wie du mir
Mach´s gut
gesagt hast,
hat mich
noch niemand
im Stich gelassen.
Moby :trost:
und sanft
wie du mir
Mach´s gut
gesagt hast,
hat mich
noch niemand
im Stich gelassen.
Moby :trost:
ich schweige,
staune
in stiller bewunderung
ich weiss, dass du diese gedichte nicht für mich schreibst
danke trotzdem!!!
:schmatz: molog :schmatz:
staune
in stiller bewunderung
ich weiss, dass du diese gedichte nicht für mich schreibst
danke trotzdem!!!
:schmatz: molog :schmatz:
Du brachtest mir Glück,
als du in mein Leben tratest.
Und du hast es mir genommen,
als du es verliest.
So geben kann nur,
wer reich ist.
Ich sagte leise deinen Namen,
und deine Lebensfreude
begann in mir zu fließen.
So fühlen kann nur,
wer lieben kann.
Moby :trost:
als du in mein Leben tratest.
Und du hast es mir genommen,
als du es verliest.
So geben kann nur,
wer reich ist.
Ich sagte leise deinen Namen,
und deine Lebensfreude
begann in mir zu fließen.
So fühlen kann nur,
wer lieben kann.
Moby :trost:
Der Maßlose
Ein Mensch, der manches liebe Jahr
zufrieden mit dem Dasein war,
kriegt eines Tages einen Koller
und möchte alles wirkungsvoller.
Auf einmal ist kein Mann ihm klug,
ist keine Frau ihm schön genug.
Die Träume sollten kühner sein,
die Bäume sollten grüner sein,
Schal dünkt ihn jede Liebeswonne,
fahl scheint ihm schließlich selbst die Sonne.
Jedoch die Welt sich ihm verweigert,
je mehr er seine Wünsche steigert.
Er gibt nicht nach und er rumort,
bis er die Daseinsschicht durchbohrt.
Da ist es endlich ihm geglückt-
doch seitdem ist der Mensch verrückt.
(Eugen Roth)
Moby :trost:
Ein Mensch, der manches liebe Jahr
zufrieden mit dem Dasein war,
kriegt eines Tages einen Koller
und möchte alles wirkungsvoller.
Auf einmal ist kein Mann ihm klug,
ist keine Frau ihm schön genug.
Die Träume sollten kühner sein,
die Bäume sollten grüner sein,
Schal dünkt ihn jede Liebeswonne,
fahl scheint ihm schließlich selbst die Sonne.
Jedoch die Welt sich ihm verweigert,
je mehr er seine Wünsche steigert.
Er gibt nicht nach und er rumort,
bis er die Daseinsschicht durchbohrt.
Da ist es endlich ihm geglückt-
doch seitdem ist der Mensch verrückt.
(Eugen Roth)
Moby :trost:
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