Beginn
271 Antworten27'290 AufrufeGestartet von Moby ·
Ein Mensch sah jedes mal noch klar:
nichts ist geblieben so, wies war.
Woraus er ziemlich leicht ermisst:
Es bleibt auch nichts so, wies grad ist.
Ja, heute schon denkt er unbeirrt:
Nichts wird so bleiben, wies sein wird.
(Eugen Roth)
Moby :trost:
nichts ist geblieben so, wies war.
Woraus er ziemlich leicht ermisst:
Es bleibt auch nichts so, wies grad ist.
Ja, heute schon denkt er unbeirrt:
Nichts wird so bleiben, wies sein wird.
(Eugen Roth)
Moby :trost:
Warten, Warten, Warten-
auf die Post
auf den Besuch
auf den Anruf
auf DICH.
Weinen, Weinen, Weinen-
Weinen vor Selbstmitleid
Weinen aus Angst
Weinen aus Einsamkeit
Weinen um DICH.
Hassen, Hassen, Hassen-
Hass auf die Einsamkeit
Hass auf die Angst
Hass auf sich SELBST.
Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen-
um nicht unterzugehen
um zu siegen
um zu LEBEN.
Moby :trost:
-------------------
Du bist für dich
und für das,
was du sagst und tust,
selbst verantwortlich.
auf die Post
auf den Besuch
auf den Anruf
auf DICH.
Weinen, Weinen, Weinen-
Weinen vor Selbstmitleid
Weinen aus Angst
Weinen aus Einsamkeit
Weinen um DICH.
Hassen, Hassen, Hassen-
Hass auf die Einsamkeit
Hass auf die Angst
Hass auf sich SELBST.
Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen-
um nicht unterzugehen
um zu siegen
um zu LEBEN.
Moby :trost:
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Du bist für dich
und für das,
was du sagst und tust,
selbst verantwortlich.
am anfang war es licht
ich kannte dich
dann gab es dunkel im licht
und ich wusste nicht
dann noch wenig licht im dunkel
ich verliere dich
jetzt ist kein licht mehr im dunkel
ich verliere auch mich
(molog)
Moby :trost:
ich kannte dich
dann gab es dunkel im licht
und ich wusste nicht
dann noch wenig licht im dunkel
ich verliere dich
jetzt ist kein licht mehr im dunkel
ich verliere auch mich
(molog)
Moby :trost:
Ich werde
nicht müde,
von dir zu erzählen,
an dich zu denken,
mich an dich zu erinnern,
von dir zu träumen-
denn du bist,
immer noch
in mir.
Moby :trost:
nicht müde,
von dir zu erzählen,
an dich zu denken,
mich an dich zu erinnern,
von dir zu träumen-
denn du bist,
immer noch
in mir.
Moby :trost:
Der kalte Wind,
er weht mir eisig ins Gesicht
und ich spüre,
wie mein sehnsüchtiges Herz zerbricht.
Ich fühle die Sehnsucht, die Sehnsucht nach Dir.
Doch es ist vergeblich, denn Du bist nicht mehr hier.
Ich fühle mich so unglaublich allein
und wünsche mir,
Du wärest für ewig bei mir.
Noch spüre ich Hoffnung
in mir.
Doch nur die Liebe ist das,
was mir bleibt
und der Gedanke an
die Einsamkeit.
Moby :trost:
---------------------
Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
er weht mir eisig ins Gesicht
und ich spüre,
wie mein sehnsüchtiges Herz zerbricht.
Ich fühle die Sehnsucht, die Sehnsucht nach Dir.
Doch es ist vergeblich, denn Du bist nicht mehr hier.
Ich fühle mich so unglaublich allein
und wünsche mir,
Du wärest für ewig bei mir.
Noch spüre ich Hoffnung
in mir.
Doch nur die Liebe ist das,
was mir bleibt
und der Gedanke an
die Einsamkeit.
Moby :trost:
---------------------
Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
ich umarme dich in gedanken :schmatz: ;(
Danke
@ Traurige Maus und Molog
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
@ Traurige Maus und Molog
Moby :trost:
-------------------
Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
und es kommen neue zeiten
und neues glück wird dich geleiten!
und neues glück wird dich geleiten!
Es ist Unmöglich dich zu Hassen.
Du hast es Möglich gemacht.
Es bedarf an Ehrgeiz dich zu lieben.
Du hast es mir leicht gemacht,
zu leicht.
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Du hast es Möglich gemacht.
Es bedarf an Ehrgeiz dich zu lieben.
Du hast es mir leicht gemacht,
zu leicht.
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Habe ich dich zu sehr geliebt,
zuviel für dich empfunden.
Dich zu stark bedrängt,
zuviel von dir verlangt.
Waren meine Erwartungen zu hoch,
habe ich dich überschätzt.
War es meine Liebe,
die das
was uns verbinden sollte
zerstört hat?
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
zuviel für dich empfunden.
Dich zu stark bedrängt,
zuviel von dir verlangt.
Waren meine Erwartungen zu hoch,
habe ich dich überschätzt.
War es meine Liebe,
die das
was uns verbinden sollte
zerstört hat?
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Moby, Deine Gedichte berühren mich zutiefst !!!
Das Wesen in mir
habe ich besiegt.
Das Wesen,
welches Du in mir
gezüchtet hast.
Bewusst hatte ich
mich dir ergeben.
Unbewusst wurde
das Wesen stärker
in mir.
Nachdem du mich
mit dem Wesen
alleine liesst,
wurde mir bewusst,
wie stark du zu mir
vorgedrungen warst.
Jetzt stehe ich am Anfang
und erwarte voller Hoffnung
das Neue.
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
habe ich besiegt.
Das Wesen,
welches Du in mir
gezüchtet hast.
Bewusst hatte ich
mich dir ergeben.
Unbewusst wurde
das Wesen stärker
in mir.
Nachdem du mich
mit dem Wesen
alleine liesst,
wurde mir bewusst,
wie stark du zu mir
vorgedrungen warst.
Jetzt stehe ich am Anfang
und erwarte voller Hoffnung
das Neue.
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Wir glauben,
Erfahrungen zu machen,
aber die Erfahrungen machen uns.
(E. Ionesco)
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Erfahrungen zu machen,
aber die Erfahrungen machen uns.
(E. Ionesco)
Moby :trost:
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Man Kann
Weinenden
nicht
die Tränen
abwischen,
ohne sich
die Hände
nass
zu machen.
(aus Südafrika)
Moby :trost:
-----------------
Du bist für dich
und für das,
was du sagst und tust,
selbst verantwortlich.
Weinenden
nicht
die Tränen
abwischen,
ohne sich
die Hände
nass
zu machen.
(aus Südafrika)
Moby :trost:
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Du bist für dich
und für das,
was du sagst und tust,
selbst verantwortlich.
Für immer
Ich möchte für immer empfinden...
Mit dir geboren worden zu sein
Aus der Unendlichkeit des Seins
In eine Welt der Vergeistigung des Staubes
Mit dir gewachsen zu sein
Aus der Unschuld der kindlichen Neugierde
In die Tiefe des menschlichen Strebens
Mit dir gereift zu sein
Aus der unbändigen Kraft des Suchens
In das beglückende Gefühl der Gemeinsamkeit
Mit dir Früchte des Lebens zu ernten
Aus dem Wunsch das Leben zu beschützen
In die Sicherheit das Leben zu erhalten
Mit dir zu leben
Aus dem Gefühl einer tiefen Dankbarkeit
In die Ewigkeit um zu Staub zu werden
Für immer...
Liebesgedicht von Reinhard Lehmitz
Moby :trost:
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Ich möchte für immer empfinden...
Mit dir geboren worden zu sein
Aus der Unendlichkeit des Seins
In eine Welt der Vergeistigung des Staubes
Mit dir gewachsen zu sein
Aus der Unschuld der kindlichen Neugierde
In die Tiefe des menschlichen Strebens
Mit dir gereift zu sein
Aus der unbändigen Kraft des Suchens
In das beglückende Gefühl der Gemeinsamkeit
Mit dir Früchte des Lebens zu ernten
Aus dem Wunsch das Leben zu beschützen
In die Sicherheit das Leben zu erhalten
Mit dir zu leben
Aus dem Gefühl einer tiefen Dankbarkeit
In die Ewigkeit um zu Staub zu werden
Für immer...
Liebesgedicht von Reinhard Lehmitz
Moby :trost:
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Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.
Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.
Christian Morgenstern, 1908
Moby :trost:
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.
Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.
Christian Morgenstern, 1908
Moby :trost:
Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß...
Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß;
Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann;
Ich liebe dich nach einem Himmelsschluß;
Ich liebe dich durch einen Zauberbann.
Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch;
Dich liebe ich, weil dich lieben ist mein Sein.
Friedrich Rückert
Moby :trost:
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Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß;
Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann;
Ich liebe dich nach einem Himmelsschluß;
Ich liebe dich durch einen Zauberbann.
Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch;
Dich liebe ich, weil dich lieben ist mein Sein.
Friedrich Rückert
Moby :trost:
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Ich liebe dich, du Seele, die da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.
Ich liebe deine armen wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen,
ich möchte dich in allen Tiefen schonen.
Christian Morgenstern
Moby :trost:
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im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.
Ich liebe deine armen wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen,
ich möchte dich in allen Tiefen schonen.
Christian Morgenstern
Moby :trost:
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Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
- Markus Bomhard -
Moby :trost:
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Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
- Markus Bomhard -
Moby :trost:
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Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.
Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.
Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.
Peter Cornelius
Moby :heulen:
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Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.
Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.
Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.
Peter Cornelius
Moby :heulen:
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