Beziehung zwischen ungleich Gebildeten
31 Antworten8'477 AufrufeGestartet von Esteem ·
"Eliteforum"... hast du was anderes erwartet? ;)
Wer sich auf solchen Boards aufhält, kannst du dir ja wohl an fünf Fingern abzählen. Für die sind Menschen mit geringerer Bildung im bestem Fall Menschen zweiter Klasse, im schlimmsten Fall vieh.
Wer sich auf solchen Boards aufhält, kannst du dir ja wohl an fünf Fingern abzählen. Für die sind Menschen mit geringerer Bildung im bestem Fall Menschen zweiter Klasse, im schlimmsten Fall vieh.
Für die sind Menschen mit geringerer Bildung im bestem Fall Menschen zweiter Klasse, im schlimmsten Fall vieh.Und warum nicht umgedreht genauso? ;) Ich kann auch Fachidioten mit nem Professorentitel nicht ab. Solche sollten sich dann aber auch nicht mit einer einfachen Verkäuferin abgeben, weil sie (die Profs) mehr Schaden anrichten, als das sie Nutzen bringen würden. Lieber in Eliteforen einsperren, dann sind sie unter sich. =)
bearbeitet #23
Meinst du? :D
Nein, ich glaube die, die solchen Schaden anrichten gehen schon von selbst zu Elite-Foren. Natürliche Auslese. ;)
N Doktortitel hab ich vielleicht auch irgendwann, wer weiß. Was drauf einbilden würd ich mir allerdings nicht.
Nein, ich glaube die, die solchen Schaden anrichten gehen schon von selbst zu Elite-Foren. Natürliche Auslese. ;)
N Doktortitel hab ich vielleicht auch irgendwann, wer weiß. Was drauf einbilden würd ich mir allerdings nicht.
Ich denke, das klappt sehr wohl. Wichtig ist einfach, dass beide ein gesundes Selbstbewusstsein haben und mehr nicht. Dann können sie sich gegenseitig akzeptieren für das, was sie sind, ohne ständig das Gefühl zu haben, in einer Art Wettbewerb zu stehen. Man muss sich in einer Beziehung halt immer in die Augen schauen können, niemals auf oder herab.
Ich kann auch Fachidioten mit nem Professorentitel nicht ab. Solche sollten sich dann aber auch nicht mit einer einfachen Verkäuferin abgeben, weil sie (die Profs) mehr Schaden anrichten, als das sie Nutzen bringen würden.Nen Haufen Vorurteile. Ganz genauso wie der andere Haufen Vorurteile den "einfachen" Bauarbeitern gegenüber, die die Leute so haben.
Weshalb bloss sind immer alle so fixiert und gedanklich so gefangen in unseren Strukturen und unserem System. Ja, die Fachidioten hier, das dumme Vieh da. Das Genie in einem Menschen zu erkennen verlangt etwas mehr von einem, als in solchen Kategorien zu denken.
Nen Haufen Vorurteile.Nix mit Vorurteilen. Ich hab schon solche Fachidioten erlebt, die nur über ein Thema reden können, aber nicht mal einen Busfahrplan lesen können. :rolleyes: Da bin ich schon der Meinung, die sollte man nicht auf die Allgemeinheit loslassen und ihnen auch ein "partnerschaftsuntauglich" auf die Stirn kleben. :cool:
N Doktortitel hab ich vielleicht auch irgendwann, wer weiß. Was drauf einbilden würd ich mir allerdings nicht.Na, der Titel macht´s ja nicht unbedingt. Mehr halt was man draus macht.
Ja, hast natürlich recht, diese "Fachidioten" gibt es schon. Nur ist es jetzt so, dass es auch dummes Vieh gibt, das den Fahrplan nicht lesen kann. Und in % gesprochen kannst du wohl auch nicht behaupten, dass es mehr "Fachidioten" als "Dummviehmitglieder" sind, die den Plan nicht lesen können, oder? ;-) Und was Busfahrplan-Lesen mit Partnerschaftstauglichkeit zu tun hat, musst du mir erst noch erklären.
Das, was du mit der "Untauglichkeit" gemeint hast, bezieht sich eher auf die Sozialkompetenz bzw. die emotionale (und nicht rationale, wenn man das so nennen kann) Intelligenz. Ein Partner, der nicht in der Lage ist, sich in die Partnerin einzufühlen und deren Gefühle nicht richtig deuten bzw. überhaupt erst registrieren kann, könnte viel eher als untauglich bezeichnet werden. Der Witz daran ist aber, dass das rein gar nichts mit irgendwelchen Doktortiteln und Professoren zu tun hat ;-).
Die Thread-Frage könnte man also auf die Frage reduzieren, ob es in einer Beziehung wichtig ist, sich über gewisse Themen auf einem höheren Niveau unterhalten zu können oder nicht. Man unterhält sich in der Regel ja nicht über wissenschaftliche Details, sondern es geht um Politik, philosophische Gedanken, Gefühle, usw. Also um Dinge, bei denen es nicht ein beweisbares Richtig oder Falsch gibt (wie in der Wissenschaft). Und natürlich hilft da eine gewisse Bildung (= Wissen) weiter, denn das bildet die Grundlage für eine intensivere und wertvollere Diskussion.
EDIT: Dazu habe ich noch ein nettes Zitat von einem gewissen Herrn R. Emerson:
Das, was du mit der "Untauglichkeit" gemeint hast, bezieht sich eher auf die Sozialkompetenz bzw. die emotionale (und nicht rationale, wenn man das so nennen kann) Intelligenz. Ein Partner, der nicht in der Lage ist, sich in die Partnerin einzufühlen und deren Gefühle nicht richtig deuten bzw. überhaupt erst registrieren kann, könnte viel eher als untauglich bezeichnet werden. Der Witz daran ist aber, dass das rein gar nichts mit irgendwelchen Doktortiteln und Professoren zu tun hat ;-).
Die Thread-Frage könnte man also auf die Frage reduzieren, ob es in einer Beziehung wichtig ist, sich über gewisse Themen auf einem höheren Niveau unterhalten zu können oder nicht. Man unterhält sich in der Regel ja nicht über wissenschaftliche Details, sondern es geht um Politik, philosophische Gedanken, Gefühle, usw. Also um Dinge, bei denen es nicht ein beweisbares Richtig oder Falsch gibt (wie in der Wissenschaft). Und natürlich hilft da eine gewisse Bildung (= Wissen) weiter, denn das bildet die Grundlage für eine intensivere und wertvollere Diskussion.
EDIT: Dazu habe ich noch ein nettes Zitat von einem gewissen Herrn R. Emerson:
Der Beweis einer hohen Bildung ist die Fähigkeit, über komplexe Sachen so einfach wie möglich zu sprechen.
Wenn der Bauarbeiter mit sich und seinem Beruf, seinem Leben zu frieden ist wird die Beziehung nciht scheitern. Es wird erst gefährlich wenn er einen gewissen neid entwickelt. Weil er nicht die Möglichkeit hatte oder was sonst noch alles. Habe das selbst erlebt. Er war neidisch auf mich und das hat alles nur noch schlimmer gemacht.
Ansonsten...naja mal wieder diese Grundsatzdisskusionen über die Intelligenz die sich nur minimal messen lässt =)
Man findet ziemlich schnell heraus ob der Partner auf der selben höhe steht wie man selber. Und ich finde nur das allein ist entscheident für eine funktionierende Partnerschaft. Ob Akademiker oder Bauarbeiter!
Ansonsten...naja mal wieder diese Grundsatzdisskusionen über die Intelligenz die sich nur minimal messen lässt =)
Man findet ziemlich schnell heraus ob der Partner auf der selben höhe steht wie man selber. Und ich finde nur das allein ist entscheident für eine funktionierende Partnerschaft. Ob Akademiker oder Bauarbeiter!
Und was Busfahrplan-Lesen mit Partnerschaftstauglichkeit zu tun hat, musst du mir erst noch erklären.
- Das ist ein ...B.E.I.S.P.I.E.L...Und weißt du, wieso du das nicht verstehst? Weil...
Das, was du mit der "Untauglichkeit" gemeint hast, bezieht sich eher auf die Sozialkompetenz bzw. die emotionale (und nicht rationale, wenn man das so nennen kann) Intelligenz....dir die Allgemeinbildung fehlt. Darauf zielte es ab. Dir nützt die ganze Sozialkompetenz etc. (ich hoffe du verstehst das Etc. :rolleyes: ) nix, wenn einem Menschen die Allgemeinbildung abgeht. Und die fehlt Fachidioten sehr häufig.
und deren Gefühle nicht richtig deutenJa, und auch das zählt zur Beziehungsuntauglichkeit. Bei einem Menschen "deutet" man nix.

Die Thread-Frage könnte man also auf die Frage reduzieren, ob es in einer Beziehung wichtig ist, sich über gewisse Themen auf einem höheren Niveau unterhalten zu können oder nicht. Man unterhält sich in der Regel ja nicht über wissenschaftliche Details, sondern es geht um Politik, philosophische Gedanken, Gefühle, usw. Also um Dinge, bei denen es nicht ein beweisbares Richtig oder Falsch gibt (wie in der Wissenschaft). Und natürlich hilft da eine gewisse Bildung (= Wissen) weiter, denn das bildet die Grundlage für eine intensivere und wertvollere Diskussion.Jep! :party: Klingt sehr elitär. Fördert bestimmt das gemeinsame Miteinander... :rolleyes:
danke für eure Antworten. Ich frage mich dennoch, ob es früher oder später nicht Probleme geben könnte, weil wenn die Frau unweigerlich mehr verdient, bezahlt sie vermutlich auch mehr (z.b. Miete und andere Kosten). Könnte das nicht zu einem Komplex beim Mann führen und wäre die Frau auf lange Sicht nicht gefrustet, weil Sie die Existenz sicherstellt ( vor allem wenn sie noch Kinder haben möchte?). Hält eine Liebe, bzw. eine gegenseitige Anziehung auf lange Sicht diesen Problemen stand?Nun, so ne ähnliche Konstellation haben mein Freund und ich. Ich bin nicht Akademikerin, aber verdiene trotzdem einiges mehr als er.
Und er hat keine Komplexe deswegen. Sollte es bei uns Kinder geben, wird er der Hausmann werden und ich geh arbeiten.
Weiss zwar nicht wie es rauskommt wenn es tatsächlich so ist - und ob er sich das "Papi-Leben" nicht etwas zuuuu einfach vorstellt - aber grundsätzlich ist die Situation ja nicht anders, als wenn Frau ihr Berufsleben fürs Mami-Dasein für einige Zeit zurückstellt/zurückstellen muss. Sprich: Wenn Frau keinen seelischen Schaden davon trägt, wirds Mann wohl auch überleben. Das gängige Rollendenken ist eh völlig veraltet ;-)
Soll heissen: Probiert es doch einfach. Was habt Ihr zu verlieren? Und Ihr müsst Euch danach nicht ein Leben lang fragen und Vorwürfe machen "hätten wir es doch nicht trotzdem versucht"...
Also im groben und ganzen schließe ich mich der allgemeinen Meinung an. Aber diese Verallgemeinerungen wieder in der Grundsatzdiskussion... zu geil. :D
..."Fachidioten" und "Dummvieh"...ich schmeiß mich weg vor lachen.
Ich verstehe z.B. nicht, warum man sich über "Fachidioten" aufregen kann... lass die doch machen was die möchten und damit glücklich sein. Und ich verstehe da auch nicht wie man da von einer generellen Beziehungsunfähigkeit sprechen kann... für jeden "Fachidioten" gibts bestimmt auch irgendwo jemanden der sich genauso gerne über ein und das selbe Thema stundenlang unterhält...
Zurück zum eigentlichen Thema: Wie schon oft gesagt, der Beruf sagt nichts über den Intellekt des Menschen aus. Was ich viel wichtiger finde ist...ob der Mensch auch zufrieden ist damit, was er tut und dazu steht.
Ich glaube wenn das auf beiden Seiten der Fall ist, dann bringt so eine Beziehung wesentlich weniger Schwierigkeiten mit sich. Solche Probleme mit Minderwertigkeitsgefühlen und sowas kommt doch erst, wenn man nicht hinter dem steht was man macht.
Und nochmal generell etwas zum Thema Intelligenz: Der Bruder einer Bekannten von mir war auf einer Hochbegabtenschule und hat da seinen Abschluss gemacht. ... Anstatt zu studieren ist er aber Erzieher geworden und damit total glücklich. Und das was ihn sonst so interessiert liest er halt nebenbei. ...How cool is that!
..."Fachidioten" und "Dummvieh"...ich schmeiß mich weg vor lachen.
Ich verstehe z.B. nicht, warum man sich über "Fachidioten" aufregen kann... lass die doch machen was die möchten und damit glücklich sein. Und ich verstehe da auch nicht wie man da von einer generellen Beziehungsunfähigkeit sprechen kann... für jeden "Fachidioten" gibts bestimmt auch irgendwo jemanden der sich genauso gerne über ein und das selbe Thema stundenlang unterhält...
Zurück zum eigentlichen Thema: Wie schon oft gesagt, der Beruf sagt nichts über den Intellekt des Menschen aus. Was ich viel wichtiger finde ist...ob der Mensch auch zufrieden ist damit, was er tut und dazu steht.
Ich glaube wenn das auf beiden Seiten der Fall ist, dann bringt so eine Beziehung wesentlich weniger Schwierigkeiten mit sich. Solche Probleme mit Minderwertigkeitsgefühlen und sowas kommt doch erst, wenn man nicht hinter dem steht was man macht.
Und nochmal generell etwas zum Thema Intelligenz: Der Bruder einer Bekannten von mir war auf einer Hochbegabtenschule und hat da seinen Abschluss gemacht. ... Anstatt zu studieren ist er aber Erzieher geworden und damit total glücklich. Und das was ihn sonst so interessiert liest er halt nebenbei. ...How cool is that!
Das ist ein ...B.E.I.S.P.I.E.L...Tja, ein falsches Beispiel sollte ja wohl reichen, um die Verallgemeinerung davon auch zu verwerfen, oder?
...dir die Allgemeinbildung fehlt.Was für eine Feststellung. Scheinst mich ja zu kennen.
Bei einem Menschen "deutet" man nix.Nein? Zum Beispiel auch nicht, ob er allgemein gebildet ist oder nicht?
Fördert bestimmt das gemeinsame Miteinander... :rolleyes:Du unterhältst dich also mit deinem Partner lieber über... ähm... Ne lass mal, Sex ist eh besser.
Der Bruder einer Bekannten von mir war auf einer Hochbegabtenschule und hat da seinen Abschluss gemacht. ... Anstatt zu studieren ist er aber Erzieher geworden und damit total glücklich.Nettes, sinnvolles Beispiel. Ich frage mich ja echt, warum immer alle denken Intelligenz = Bildung = elitärer Abschluss = Mathematik = Fachidiot.
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