Bin ich krank?
63 Antworten3'022 AufrufeGestartet von Cindy2601 ·
ja Nimriel du hast recht, dass ist auch eines meiner "hauptprobleme" er strebt es selbst nicht an. er sagt sich warum soll ich das und das tun, kann doch meine Mutter auch machen wenn sie zu hause ist....
Er will nicht selbstständig werden..er sagt wenn es soweit ist dann packt er das schon...wenn er etwas wirklich will dann schafft er das auch, aber das ist mir nun mal halt zu unsicher um dafür hier alles aufzugeben und 250 km weit weg zuziehen, verstehst du?
Warum soll ich es jetzt schon machen, wenn meine mutter das machen kann...tja warum wohl??? damit ich sehe dass er auch selbstständig sein kann, aber ohne beweise und nur Reden ist das schwer.
Er will nicht selbstständig werden..er sagt wenn es soweit ist dann packt er das schon...wenn er etwas wirklich will dann schafft er das auch, aber das ist mir nun mal halt zu unsicher um dafür hier alles aufzugeben und 250 km weit weg zuziehen, verstehst du?
Warum soll ich es jetzt schon machen, wenn meine mutter das machen kann...tja warum wohl??? damit ich sehe dass er auch selbstständig sein kann, aber ohne beweise und nur Reden ist das schwer.
Es ist einfach etwas anderes, wenn man seinen Haushalt selbst führtGaaanz genau! Das hab ich auch schon mal an anderer Stelle geschrieben. Und es würde ihm auch nix helfen, wenn du ihn in deinen Haushalt integrierst. Ihr müsst euch BEIDE einen gemeinsamen Haushalt aufbauen, in dem jeder seine Aufgaben hat und wo der andere es toleriert, wie derjenige mit seinen Aufgaben umgeht. Cindy, vergiss nicht: Das Resultat zählt und nicht der Weg dorthin.
Ich weiß, es ist für dich eine ungeheure Willensanstrengung, ihm dann nicht zu sagen, dass er es deiner Meinung nach "falsch" gemacht hat. Aber du musst es ihm lassen, dass er ein Problem anders löst als du. Und wenn er es erst noch ausprobieren muss, wie es geht - aber er tut irgendwas dafür.
Guten Morgen euch hier,
ich habe ihm heute eine Email geschrieben mit den Dingen die mich so stören und werde mal sehen wie er reagiert.
dann hat er es alles noch einmal ganz klar vor sich und kann dann entscheiden.
Damit ich ihn in meinen Haushalt intgriere müßte es eine 2. Chance geben ich weiß nicht einmal mehr ob meine Gefühle dafür überhaupt ncoh reichen und 2. was bringt das alles wenn er es nicht einmal SIEHT.
Erst wenn er es versteht kann man daran arbeiten, glaube ich.
ich habe ihm heute eine Email geschrieben mit den Dingen die mich so stören und werde mal sehen wie er reagiert.
dann hat er es alles noch einmal ganz klar vor sich und kann dann entscheiden.
Damit ich ihn in meinen Haushalt intgriere müßte es eine 2. Chance geben ich weiß nicht einmal mehr ob meine Gefühle dafür überhaupt ncoh reichen und 2. was bringt das alles wenn er es nicht einmal SIEHT.
Erst wenn er es versteht kann man daran arbeiten, glaube ich.
Damit ich ihn in meinen Haushalt intgriereUnd ganz genau da liegt das eigentliche Problem. Das ist ja wie bei mir: Ich schrecke auch immer wieder zurück, jemanden in meinen Haushalt mit aufzunehmen. Früher war ich immer der Ansicht, dass man lieber eine gemeinsame Wohnung nehmen sollte, als das einer zum anderen zieht. Weil man sich da was gemeinsames und was neues aufbaut.
Ich denke, ihr müsst beide zurückstecken. Du musst lernen, dass er Sachen anders macht, als du es gewohnt bist (und dadurch deinen Haushalt auch mal "durcheinanderbringt" - was mir schwerfallen würde, gebe ich ehrlich zu) und er muss sich angewöhnen, bestimmte Dinge selbständig zu erledigen und auch in absehbarer Zeit ein Resultät vorweisen (Wenn er z.B. den Mülleimer runterbringen soll, dass es entweder am selben Tag oder einen Tag später passiert und nicht erst wenn die Maden rauskommen).
Tja, aber ob das so funktioniert...?
genau das ist auch mein Problem...ich glaube es bald nicht, weil das zuviel für ihn ist.
Es ist ja sogar so, dass er nicht von selbst darauf kommt den Müll runterzubringen, selbst wenn die Tüte schon mitten im Wohnzimmer steht.
Ich glaube jemanden in meinen Haushalt zu integrieren würde ich vielleicht noch schaffen, wie er dahin kommt ist mir auch egal...aber ich muss dann auch wissen das er es macht.
bsp. ich sage sauge du bitte oben den Teppich ab, ok er macht es. ich gehe später hoch und sehe das der Teppich ncoh genauso aussieht wie vorher. Ich stelle ihn zur rede, er: "ich habe den abgesaugt, besser ging das nicht." Problem Staubsaugerdüse war verstopft, anstatt mich um Rat zu fragen, macht er weiter und sagt nichts.
Gib zu Thylli du glaubst auch nicht daran das es klappt,hm?
Es ist ja sogar so, dass er nicht von selbst darauf kommt den Müll runterzubringen, selbst wenn die Tüte schon mitten im Wohnzimmer steht.
Ich glaube jemanden in meinen Haushalt zu integrieren würde ich vielleicht noch schaffen, wie er dahin kommt ist mir auch egal...aber ich muss dann auch wissen das er es macht.
bsp. ich sage sauge du bitte oben den Teppich ab, ok er macht es. ich gehe später hoch und sehe das der Teppich ncoh genauso aussieht wie vorher. Ich stelle ihn zur rede, er: "ich habe den abgesaugt, besser ging das nicht." Problem Staubsaugerdüse war verstopft, anstatt mich um Rat zu fragen, macht er weiter und sagt nichts.
Gib zu Thylli du glaubst auch nicht daran das es klappt,hm?
Naja, ich bring dir vielleicht mal einen Vergleich:
Wenn ich bei jemanden bin und er bittet mich, irgendwas zu machen (und hat vielleicht noch einen perfekt geführten Haushalt), bin ich auch immer sehr zurückhaltend, weil ich Angst habe, dass ich seinen Ansprüchen nicht gerecht werde oder dass ich es falsch mache. Lach, das klingt bei mir komisch, weil ich ja ansonsten sehr selbstbewusst bin, aber ich habe größte Achtung vor anderen, die es zulassen, dass "fremde" Leute mit im Haushalt "rumrühren". Ein Haushalt, eine Wohnung, ist ja nun wirklich das Persönlichste, was es gibt. Naja, und da jemanden "reinzulassen" - tja, für mich gehört da ne ganze Menge Toleranz dazu. Die ich nicht (unbedingt) habe...
Vielleicht ist es bei ihm auch so. Du hast nichts geschrieben, wie das Verhältnis zu seiner Mutter ist. Weißt du, meine Mutter war früher so, wenn ich mal helfen wollte, habe ich es letztendlich immer falsch gemacht. Ich hab´s dann sein gelassen. Ich wollte nicht immer nur als "schlecht" hingestellt werden. Vielleicht ist es bei ihm genauso? Und das er jetzt diese Einstellung, diese Angst (etwas falsch zu machen) auch auf dich überträgt? Dann lieber schon gar nix machen, ehe man wieder was falsch macht...
Wenn du allerdings selber schon solch arge Zweifel hegst, hat es wohl wenig Sinn, auch noch weiterkämpfen zu wollen.
Wenn ich bei jemanden bin und er bittet mich, irgendwas zu machen (und hat vielleicht noch einen perfekt geführten Haushalt), bin ich auch immer sehr zurückhaltend, weil ich Angst habe, dass ich seinen Ansprüchen nicht gerecht werde oder dass ich es falsch mache. Lach, das klingt bei mir komisch, weil ich ja ansonsten sehr selbstbewusst bin, aber ich habe größte Achtung vor anderen, die es zulassen, dass "fremde" Leute mit im Haushalt "rumrühren". Ein Haushalt, eine Wohnung, ist ja nun wirklich das Persönlichste, was es gibt. Naja, und da jemanden "reinzulassen" - tja, für mich gehört da ne ganze Menge Toleranz dazu. Die ich nicht (unbedingt) habe...
Vielleicht ist es bei ihm auch so. Du hast nichts geschrieben, wie das Verhältnis zu seiner Mutter ist. Weißt du, meine Mutter war früher so, wenn ich mal helfen wollte, habe ich es letztendlich immer falsch gemacht. Ich hab´s dann sein gelassen. Ich wollte nicht immer nur als "schlecht" hingestellt werden. Vielleicht ist es bei ihm genauso? Und das er jetzt diese Einstellung, diese Angst (etwas falsch zu machen) auch auf dich überträgt? Dann lieber schon gar nix machen, ehe man wieder was falsch macht...
Staubsaugerdüse war verstopft, anstatt mich um Rat zu fragen, macht er weiter und sagt nichts.Ich denke, wenn IHR BEIDE euch ändert und an irgendeinem Punkt aufeinander zu bewegt, kann es noch was werden.
Gib zu Thylli du glaubst auch nicht daran das es klappt,hm?
Wenn du allerdings selber schon solch arge Zweifel hegst, hat es wohl wenig Sinn, auch noch weiterkämpfen zu wollen.
Das Verhältnis zu seiner Mutter, sagen wir mal so.
Stell dir vor du bist 32 Jahre alt und bekommst dein 1. und einzigstes Kind, du wirst dann auch Hausfrau, vom Geld her gehts zum Glück um immer da zu sein für das Kind.
Das Kind ist doch in dem Falle, dein ganzer stolz, du verhätschelst ihn und vertäschelst ihn und so ist auch das Verhältnis zu seiner Mutter. Er darf machen was er will, aber sie unterstützt ihn und versucht ihm alle arbeiten abzunehmen die ihm keinen Spass machen. Sie schimpft nicht wenn es bei ihm dreckig ist, vielleicht mal eine kleine Spitze..aber passieren tut dann eh nix.
weißt du ich mache mir jetzt schon so lange einen Kopf darüber...ich kann bald nicht mehr
Stell dir vor du bist 32 Jahre alt und bekommst dein 1. und einzigstes Kind, du wirst dann auch Hausfrau, vom Geld her gehts zum Glück um immer da zu sein für das Kind.
Das Kind ist doch in dem Falle, dein ganzer stolz, du verhätschelst ihn und vertäschelst ihn und so ist auch das Verhältnis zu seiner Mutter. Er darf machen was er will, aber sie unterstützt ihn und versucht ihm alle arbeiten abzunehmen die ihm keinen Spass machen. Sie schimpft nicht wenn es bei ihm dreckig ist, vielleicht mal eine kleine Spitze..aber passieren tut dann eh nix.
weißt du ich mache mir jetzt schon so lange einen Kopf darüber...ich kann bald nicht mehr
Nein, ich mein nicht das Verhältnis, was seine Mutter zu IHM hat sondern er zu seiner Mutter. Kommt es zu solchen Nörgeleien seitens der Mutter, wie ich es dir beschrieben habe?
Kann es sein, dass er gar nichts machen "darf", weil sie ihm alles abnimmt?
Du wirst mir doch zustimmen, dass es ein Unterschied ist, ob jemand (wirklich) zu faul ist und ständig die Füße hochlegt oder ob einer gerne etwas tun würde, es sich aber zum einen nicht getraut, weil er wieder was falsch machen könnte oder zum anderen, weil es heißt: "Ach Gottchen Junge, du musst dich doch nicht abmühen. Ich mach das schon für dich".
Tja, wie ist nun das Verhältnis zwischen den beiden? Ich glaube, so richtig hast du noch nicht seine Sichtweise geschrieben. Oder ist es für mich nicht draus hervorgegangen.
Du kannst jetzt natürlich sagen, dass du das nicht so differenziert sehen willst, weil du das schon genug erörtert hast - aber damit gibst du dir eigentlich schon selbst die Antwort, wie du dich entscheiden sollst...
Kann es sein, dass er gar nichts machen "darf", weil sie ihm alles abnimmt?
Du wirst mir doch zustimmen, dass es ein Unterschied ist, ob jemand (wirklich) zu faul ist und ständig die Füße hochlegt oder ob einer gerne etwas tun würde, es sich aber zum einen nicht getraut, weil er wieder was falsch machen könnte oder zum anderen, weil es heißt: "Ach Gottchen Junge, du musst dich doch nicht abmühen. Ich mach das schon für dich".
Tja, wie ist nun das Verhältnis zwischen den beiden? Ich glaube, so richtig hast du noch nicht seine Sichtweise geschrieben. Oder ist es für mich nicht draus hervorgegangen.
Du kannst jetzt natürlich sagen, dass du das nicht so differenziert sehen willst, weil du das schon genug erörtert hast - aber damit gibst du dir eigentlich schon selbst die Antwort, wie du dich entscheiden sollst...
Wenn er sagt er will zb. was Kochen, dann läßt sie ihm da ganz freie Hand, also er darf eigentlich schon alles machen was er will.
Sie läßt ihm dort auch ganz freie Hand, also in solchen Dingen wie aufräumen bei ihm hält sie sich raus, aber um den ganzen Papierkram, inkl. Bewerbungenschreiben sowas nimmt sie ihm gleich aus der Hand, da hätte er nicht einmal mehr eine Chance das zu machen, aber er läßt das ja auch mit sich machen.
Es ist nicht sowie bei dir...sie würde nichts schlechtes über ihn sagen, denn es ist ja IHR sohn, ihr ein und alles.
Er ist dort das wichtigste in der Familie, empfinde ich zumindest so.
Sie läßt ihm dort auch ganz freie Hand, also in solchen Dingen wie aufräumen bei ihm hält sie sich raus, aber um den ganzen Papierkram, inkl. Bewerbungenschreiben sowas nimmt sie ihm gleich aus der Hand, da hätte er nicht einmal mehr eine Chance das zu machen, aber er läßt das ja auch mit sich machen.
Es ist nicht sowie bei dir...sie würde nichts schlechtes über ihn sagen, denn es ist ja IHR sohn, ihr ein und alles.
Er ist dort das wichtigste in der Familie, empfinde ich zumindest so.
Ich denke, es ist mehr ein Problem seiner Mutter und nicht seins.
Wie ich dir schon geschrieben habe: Wenn dein Freund weiß, dass er es MUSS, dann wird es auch etwas werden. Aber solange er weiß, dass auf der einen Seite seine Mutter bzw. seine Familie da ist und auf der anderen Seite du auf ihn wartest - ja, zu was soll er sich da Mühe geben?
Ich schätze mal, dass du die ganze Situation nicht ändern wirst. Einesteils ist es schon so, dass ER es wollen muss, aber andererseits wäre auch die Alternative, dass ihn seine Mutter vor die Türe setzt. Ihn ZWINGT auf eigenen Füßen zu stehen. Aber das wird sie auch nicht wollen...
Ich denke, du kämpfst dort gegen Windmühlen an. Und ob sich das lohnt - ich weiß nicht...
Bewerbungenschreiben sowas nimmt sie ihm gleich aus der HandSo war meine Schwester auch bei ihrem Jüngsten. Sie machte alles für ihn. Nur an einem scheiterte sie: An der Musterung zum Wehrdienst. Sie wollte nicht, dass er zum Bund geht, aber er kümmerte sich kein Stück darum, auch was dafür (oder dagegen) zu tun. Das Resultat: Er muss nicht zum Bund. Wie er es geschafft hat, weiß keiner, aber er hat sich GEKÜMMERT, weil er absolut keinen Bock dafür hatte. Und weil er es MUSSTE.
Wie ich dir schon geschrieben habe: Wenn dein Freund weiß, dass er es MUSS, dann wird es auch etwas werden. Aber solange er weiß, dass auf der einen Seite seine Mutter bzw. seine Familie da ist und auf der anderen Seite du auf ihn wartest - ja, zu was soll er sich da Mühe geben?
Ich schätze mal, dass du die ganze Situation nicht ändern wirst. Einesteils ist es schon so, dass ER es wollen muss, aber andererseits wäre auch die Alternative, dass ihn seine Mutter vor die Türe setzt. Ihn ZWINGT auf eigenen Füßen zu stehen. Aber das wird sie auch nicht wollen...
Ich denke, du kämpfst dort gegen Windmühlen an. Und ob sich das lohnt - ich weiß nicht...
Genau thylli, dass ist es...und wie gesagt selbst wenn wir zusammenziehen und ich auch eventuell glauben könnte dass er dann selbstständig wird, weil es es MUSS, aber was bringt mir GLAUBE wenn ich dafür hier meine Familie, meinen relativ guten Job und meine Wohnung aufgeben muss? Dafür ist mir Glaube zuwenig und wenn es nicht klappt, komme ich dort dann vom Geld her alleine auch so gut wie gar nicht zurecht.
Wie ist das mit dem Zusammenziehen? Wo würdet ihr hinziehen? Zu ihm in die Nähe oder ganz weg oder wohin?
zu ihm in die Nähe, aber eigene Wohnung, denn mit seiner Mutter in einem Haushalt, das geht nicht gut.
Seine Eltern haben dort ein kleines Häuschen und da er Einzelkind ist, wird er es eh irgendwann haben. Ich habe noch eine Schwester und für das Haus von meiner Seite findet sich schon jemand.
Seine Eltern haben dort ein kleines Häuschen und da er Einzelkind ist, wird er es eh irgendwann haben. Ich habe noch eine Schwester und für das Haus von meiner Seite findet sich schon jemand.
Tjaaa, bloß da bist du aber selber dran schuld, wenn du zu ihm in die Nähe ziehen willst. Deine Gründe (Familie, Job, Geld) sind ja nun wirklich nicht von der Hand zu weisen. Wenn du dorthin ziehst, lässt du dich auf eine arg riskante Sache ein. Gibt es nicht einen "goldenen Mittelweg"?
ICH würde nicht in die Nähe seiner Mutter ziehen. Nicht mal in die Nähe!!!
Aber wenn ich das so lese, kann ich nur sagen: Mach Schluss! Du gehst sonst dran kaputt. Er wird sich nicht ändern, wenn er nicht von seiner Familie wegkommt.
Vielleicht muss er auch einfach mal begreifen, dass er zwar für seine Eltern "zuständig" ist, aber er sich - zumindest für einige Jahre (bis sie wirklich auf seine Hilfe angewiesen sind) - seinen Freiraum nehmen soll.
Mal ganz davon abgesehen kann ich mir nicht vorstellen, dass nicht auch die Eltern mal froh drüber wären, wenn sie ein Stück weniger Verantwortung hätten. So sehr wie die Mutter an ihrem Sohn hängt, aber wenn sie es erst einmal erleben würde, wie es ist, ihn mal nicht ständig um sich zu haben, sondern auch mal wieder ihr Leben selber zu gestalten, wäre sie mit Sicherheit auch froh drüber. Braucht aber alles seine Zeit... Und fällt auch nicht in deinen "Zuständigkeitsbereich", denn für die Eltern bist du ja nun wirklich nicht verantwortlich.
ICH würde nicht in die Nähe seiner Mutter ziehen. Nicht mal in die Nähe!!!
Aber wenn ich das so lese, kann ich nur sagen: Mach Schluss! Du gehst sonst dran kaputt. Er wird sich nicht ändern, wenn er nicht von seiner Familie wegkommt.
Vielleicht muss er auch einfach mal begreifen, dass er zwar für seine Eltern "zuständig" ist, aber er sich - zumindest für einige Jahre (bis sie wirklich auf seine Hilfe angewiesen sind) - seinen Freiraum nehmen soll.
Mal ganz davon abgesehen kann ich mir nicht vorstellen, dass nicht auch die Eltern mal froh drüber wären, wenn sie ein Stück weniger Verantwortung hätten. So sehr wie die Mutter an ihrem Sohn hängt, aber wenn sie es erst einmal erleben würde, wie es ist, ihn mal nicht ständig um sich zu haben, sondern auch mal wieder ihr Leben selber zu gestalten, wäre sie mit Sicherheit auch froh drüber. Braucht aber alles seine Zeit... Und fällt auch nicht in deinen "Zuständigkeitsbereich", denn für die Eltern bist du ja nun wirklich nicht verantwortlich.
Nein er sieht es noch nicht einmal so dass er für seine Eltern "Zuständig" ist. Es ist einfach nur schön und ok im Hotel mama, ok wenn die Freundin in eine eigene Wohnung will, dann machen wir das mal, wird schon werden. Wenn seine Eltern einige Sachen nicht mehr können, dann macht er sich dann darum einen Kopf.
Oh Entschuldigung, da hatte ich wohl vorher mal was falsch auf gefasst betr. seiner Eltern. Sorry!
Lach, wenn du das so schreibst, hab ich den Eindruck, dass er immer alles auf sich zukommen lässt und entweder bietet sich irgendwie eine Lösung an oder er findet einen Dummen dafür, der es erledigt. Bloß, liebe Cindy, so wie ich dich hier kennengelernt habe, bist du definitiv die falsche Partnerin für ihn. Du bist viel zu selbständig, um dir auf die Dauer so etwas anzutun. Und vielleicht fehlt ihm auch noch die Reife für eine Beziehung. Glaub mir, wenn er es wirklich WILL und wenn er es NUR wegen dir macht, dann macht er es auch. Da muss er zu nichts überredet werden. Das scheint bei ihm aber noch nicht zu funktionieren.
Lach, wenn du das so schreibst, hab ich den Eindruck, dass er immer alles auf sich zukommen lässt und entweder bietet sich irgendwie eine Lösung an oder er findet einen Dummen dafür, der es erledigt. Bloß, liebe Cindy, so wie ich dich hier kennengelernt habe, bist du definitiv die falsche Partnerin für ihn. Du bist viel zu selbständig, um dir auf die Dauer so etwas anzutun. Und vielleicht fehlt ihm auch noch die Reife für eine Beziehung. Glaub mir, wenn er es wirklich WILL und wenn er es NUR wegen dir macht, dann macht er es auch. Da muss er zu nichts überredet werden. Das scheint bei ihm aber noch nicht zu funktionieren.
ja er läßt es auf sich drauf zukommen, aber das kann ich einfach nicht weil bei mir zuviel davon abhängt. und ich bin mir einfach nicht sicher genug mit ihm um dieses Risiko auf mich zunehmen. er hat keine interesse daran mal zu hinterfragen wie hoch die miete ist, wie hoch die nebenkosten, wie teuer ist der Strom....aber zusammenziehen mit mir in eine teurer Gegend will er, obwohl er nicht mal genau alles abgewägt hat. das geht einfach nicht.
ich dank dir thylli für deine lieben und kritischen Kommentare, bist eine ganz liebe.
ich dank dir thylli für deine lieben und kritischen Kommentare, bist eine ganz liebe.
das geht einfach nicht.Lass es - du wirst ihn nicht ändern. Wenn er zu bestimmten Einsichten einfach nicht kommt, ist er für dein Leben ein zu großer Risikofaktor. Es ist auch eine Frage, wie er über Geld denkt. Und ich hab die Erfahrung gemacht, dass man da schon einer Meinung sein muss. Und da herrscht bei euch eindeutig ein Ungleichgewicht...
ja das mit dem Ungleichgewicht stimmt auch...es gibt halt einige Dinge da sagt sich Frau..."scheiß drauf ...das MUSST du jetzt haben" ohne diese Hose kannst du nicht mehr leben", aber da ist er immer sehr besonnen, aber so sind denke ich mal Frauen in meinem Alter, das legt sich mit dem Alter sicher, aber das ist u.a. mein Spass am leben und wie kann ich mir von ihm was sagen lassen weißte, wenn er nicht mal ...na ja du weißt schon. ;-)
Ich habe nur halt Angst eine Entscheidung zu treffen die ich später bereue und davor ihm so weh zu tun.
Werde mir heute abend erstmal einen ansaufen. ;-)
Ich habe nur halt Angst eine Entscheidung zu treffen die ich später bereue und davor ihm so weh zu tun.
Werde mir heute abend erstmal einen ansaufen. ;-)
Besonnen? Kann auch ne Angst vorm Leben sein. Immer schön in der Spur bleiben, man könnte ja sonst unter die Räder kommen.
Aber wenn du feststellst, dass er wirklich nicht zu dir passt (was ich ja nun so sehe), was bringt es denn dann noch? Letztendlich tust du dir doch damit auch weh. Ist es das wert?
Ich habe nur halt Angst eine Entscheidung zu treffen die ich später bereueDavor bist du nie gefeit... Vielleicht würde es aber helfen, wenn du dich mal hinsetzt und das Pro und Contra aufschreibst. Dann siehst du es mal schwarz auf weiß, was überwiegt.
ihm so weh zu tun.Da kann ich nur sagen (auch wenn´s hart klingt): Das ist halt Pech. Chancen hast du ihm doch genug gegeben.
Aber wenn du feststellst, dass er wirklich nicht zu dir passt (was ich ja nun so sehe), was bringt es denn dann noch? Letztendlich tust du dir doch damit auch weh. Ist es das wert?
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