Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
wow, endraum, warst du (mal wieder) im absinth-rausch??? ;-)))
hier meine antwort. aber vorsicht: wird nicht einfach...
Nichts gewollt und nichts verlangt -
Im Endraum angelangt
Hier muss man eine Zeit verweilen
Darf nicht zögern, darf nicht eilen
Hier geht es nicht um Gegenwart
Und die Zukunft wird ausgespart
Ebenso Vergangenheit
Es geht um eine Zwischenzeit
Hier ist man nun mit sich allein
Und dringt in seine Seele ein.
Gedanken werden neu sortiert
Seelenlieder komponiert
Gefühlsausbrüche kontrolliert
Und Sehnsuchtslaichen obduziert
Schon lang hab' ich SIE gehen lassen
Doch muss ich mich damit befassen
Sonst befasst es sich mit mir
Bis ich mich in mir verlier'
Und jetzt kommt noch ein wichtiger Aspekt
Den so mancher nie entdeckt
Unabhängig von Personen
In völlig neuen Dimensionen
Sieht und hört man vieles neu
Erkennt vermehrt die eig'ne Scheu
Ängste, Zweifel, Grübelei
Sind ganz vorne mit dabei
Doch ist man sich noch nicht im Klaren
Dass sie einfach schneller waren
Denn ganz leise und allmählich
Wunderschön, unwiderstehlich
Entwickelt sich die eigene Stärke
Die ich vor anderen oft verberge
Schau' auch zwischen meine Reime
Verstehst Du, was ich damit meine?
hier meine antwort. aber vorsicht: wird nicht einfach...
Nichts gewollt und nichts verlangt -
Im Endraum angelangt
Hier muss man eine Zeit verweilen
Darf nicht zögern, darf nicht eilen
Hier geht es nicht um Gegenwart
Und die Zukunft wird ausgespart
Ebenso Vergangenheit
Es geht um eine Zwischenzeit
Hier ist man nun mit sich allein
Und dringt in seine Seele ein.
Gedanken werden neu sortiert
Seelenlieder komponiert
Gefühlsausbrüche kontrolliert
Und Sehnsuchtslaichen obduziert
Schon lang hab' ich SIE gehen lassen
Doch muss ich mich damit befassen
Sonst befasst es sich mit mir
Bis ich mich in mir verlier'
Und jetzt kommt noch ein wichtiger Aspekt
Den so mancher nie entdeckt
Unabhängig von Personen
In völlig neuen Dimensionen
Sieht und hört man vieles neu
Erkennt vermehrt die eig'ne Scheu
Ängste, Zweifel, Grübelei
Sind ganz vorne mit dabei
Doch ist man sich noch nicht im Klaren
Dass sie einfach schneller waren
Denn ganz leise und allmählich
Wunderschön, unwiderstehlich
Entwickelt sich die eigene Stärke
Die ich vor anderen oft verberge
Schau' auch zwischen meine Reime
Verstehst Du, was ich damit meine?
... beginn zu ahnen, beginn zu staunen...
musste 70 ma hin schauen....
doch langsam fällt es mir,
wie bläter von den bäumen...
je länger es dauert...
um so mehr werden es sein....
unzählige gedanken, nie zuende gedacht...
unzählige schreie... nie gesagt...
das chaos der gefühle, welches sich so schwer ordnen lässt...
verbirgt ein tieferees geheimniss, als mancher sich erträumen lässt.
denn wer einmal lernt es zu akzeptieren
das dinge gegen unseren willen passieren...
der wird erkenn die große kraft, die sich stehts in eim aufraft,
ist er bereit nur sie zu erkennen...
tief verboregn zwischen andren emotionen,
wird sie in jedem von uns wohnen...
gut versteckt in dunklen nieschen,
wird sie versuchen sich zu verkriechen...
doch wenn wir ersteinmal beginnen,
uns ihrer zu entsinnen, wenn wir durch andere gezwungen sind,
in uns zu gehen, zu suchennach dem kind...
das in allen von uns ist, das die schmerzen zwar kennt doch schnelll vergist,
um an den schönen dingen sich zu freuen,
dem erst wird es wahrlich gelingen, zu begriefen was das beste ist....
aso und nein ich war/bin nich im absinthrausch... obwohl der gedanke was verlockendes hat...
mfg
musste 70 ma hin schauen....
doch langsam fällt es mir,
wie bläter von den bäumen...
je länger es dauert...
um so mehr werden es sein....
unzählige gedanken, nie zuende gedacht...
unzählige schreie... nie gesagt...
das chaos der gefühle, welches sich so schwer ordnen lässt...
verbirgt ein tieferees geheimniss, als mancher sich erträumen lässt.
denn wer einmal lernt es zu akzeptieren
das dinge gegen unseren willen passieren...
der wird erkenn die große kraft, die sich stehts in eim aufraft,
ist er bereit nur sie zu erkennen...
tief verboregn zwischen andren emotionen,
wird sie in jedem von uns wohnen...
gut versteckt in dunklen nieschen,
wird sie versuchen sich zu verkriechen...
doch wenn wir ersteinmal beginnen,
uns ihrer zu entsinnen, wenn wir durch andere gezwungen sind,
in uns zu gehen, zu suchennach dem kind...
das in allen von uns ist, das die schmerzen zwar kennt doch schnelll vergist,
um an den schönen dingen sich zu freuen,
dem erst wird es wahrlich gelingen, zu begriefen was das beste ist....
aso und nein ich war/bin nich im absinthrausch... obwohl der gedanke was verlockendes hat...
mfg
Original von schau70Ängste, Zweifel, Grübelei:heulen:
Sind ganz vorne mit dabei
Doch ist man sich noch nicht im Klaren
Dass sie einfach schneller waren
Hallo Endraum, aus dem Osten
Dieser schönen Republik
Es wird mich ein paar Stunden kosten
Bevor ich Dir 'ne Antwort schick'
Trotzdem will ich es versuchen
Damit Dein Herzlein lacht
Werd' nicht hadern, will nicht fluchen
Sondern reimen, dass es kracht
Jedoch ich denk', Du hast verstanden
Was ich sagen will
Auch endraumlose Kreisgedanken
dreh'n sich manchmal still
Viele Texte, viele Lieder
Beschreiben "Ich und Du"
Veränderungen immer wieder
Gehören einfach dazu
Oftmals sind wir weit entfernt
Diese zu verstehen
Man braucht die Zeit, in der man lernt
Damit umzugehen
Daher macht uns nicht nur Freude
Einzig, artig - und fremd
Sondern auch des Wahnsinns Beute
Die man "Liebe" nennt
Doch nun genug der schlauen Worte
Ich hab' doch wenig Zeit
Wir suchen weiter schöne Orte
Endlos endraumweit
Dieser schönen Republik
Es wird mich ein paar Stunden kosten
Bevor ich Dir 'ne Antwort schick'
Trotzdem will ich es versuchen
Damit Dein Herzlein lacht
Werd' nicht hadern, will nicht fluchen
Sondern reimen, dass es kracht
Jedoch ich denk', Du hast verstanden
Was ich sagen will
Auch endraumlose Kreisgedanken
dreh'n sich manchmal still
Viele Texte, viele Lieder
Beschreiben "Ich und Du"
Veränderungen immer wieder
Gehören einfach dazu
Oftmals sind wir weit entfernt
Diese zu verstehen
Man braucht die Zeit, in der man lernt
Damit umzugehen
Daher macht uns nicht nur Freude
Einzig, artig - und fremd
Sondern auch des Wahnsinns Beute
Die man "Liebe" nennt
Doch nun genug der schlauen Worte
Ich hab' doch wenig Zeit
Wir suchen weiter schöne Orte
Endlos endraumweit
Original von Chance2Desire?????:schief:
? :heulen: ?
?????
das geschriebenne zu toppen,
wäre aberwitzig zu versuchen..
drumm lass ich dir den spass
und werd es nicht versuchen
70mal schon schau ich rein,
siebzig mal les ich von liebe schmerz und pein...
nur selten noch erscheint es mir
geschehen heut noch wunder...
alle streiten, fühlen sich krank und allein...
so viele die weinen, wollen nicht alleine sein...
so viele fragen soviel warum?
so viele schreihe und so viel bleit stumm...
die zeit dreht scheionbar endraumschleifen,
denn scheinbar keiner will begreifen,
wenn 2 menschen zu einander finden...
70mal zu ihr geschaut,
jedesmalhl sich nicht getraut
den ersten schritt zu tun...
dann trifft man sich wieder in anderen sinnen
man beginnt damit die zukunft zu bestimmen,
bestimmen nur den augenblick...
denn einmal da kommt der moment,
wo man wirklich weiss wie es ist wenn man verbrennt...
das herz in flammen die liebe zu bruch..
alles aus und nichts wird mehr gut...
doch lehrnt man erst das zu begreifen,
wer weiss wohin dann die gedanken schweifen...
will nicht vorgreifen und es verraffen..
drumm lass ich dich den anfang schaffen...
auf das es nie zu ende gehe...
und immer ein reihm mehr entstehe...
wo andre sich beteiligen...
ein gedicht von hunderten...
jeder so wie er es kann,
ein gedicht voll schmerz und qual mehr als einen meter lang...
ein gedicht so hoffnungsvoll
ein gedicht so wundertoll,
das jeder der das lesen muss,
vor freude weihnt und
ich hoffe du hast die zeit gefunden, ein kleinen teil nur deiner stunden, die dir deinen tag bestimmen, um mal hier vor bei zu schwimmen... zu lesen zu lachen und dann zu beginnen, das ganze zum nächsten schritte zu bringen... :-))
wäre aberwitzig zu versuchen..
drumm lass ich dir den spass
und werd es nicht versuchen
70mal schon schau ich rein,
siebzig mal les ich von liebe schmerz und pein...
nur selten noch erscheint es mir
geschehen heut noch wunder...
alle streiten, fühlen sich krank und allein...
so viele die weinen, wollen nicht alleine sein...
so viele fragen soviel warum?
so viele schreihe und so viel bleit stumm...
die zeit dreht scheionbar endraumschleifen,
denn scheinbar keiner will begreifen,
wenn 2 menschen zu einander finden...
70mal zu ihr geschaut,
jedesmalhl sich nicht getraut
den ersten schritt zu tun...
dann trifft man sich wieder in anderen sinnen
man beginnt damit die zukunft zu bestimmen,
bestimmen nur den augenblick...
denn einmal da kommt der moment,
wo man wirklich weiss wie es ist wenn man verbrennt...
das herz in flammen die liebe zu bruch..
alles aus und nichts wird mehr gut...
doch lehrnt man erst das zu begreifen,
wer weiss wohin dann die gedanken schweifen...
will nicht vorgreifen und es verraffen..
drumm lass ich dich den anfang schaffen...
auf das es nie zu ende gehe...
und immer ein reihm mehr entstehe...
wo andre sich beteiligen...
ein gedicht von hunderten...
jeder so wie er es kann,
ein gedicht voll schmerz und qual mehr als einen meter lang...
ein gedicht so hoffnungsvoll
ein gedicht so wundertoll,
das jeder der das lesen muss,
vor freude weihnt und
ich hoffe du hast die zeit gefunden, ein kleinen teil nur deiner stunden, die dir deinen tag bestimmen, um mal hier vor bei zu schwimmen... zu lesen zu lachen und dann zu beginnen, das ganze zum nächsten schritte zu bringen... :-))
Und schon wieder eine Stufe erreicht -
Seltsam, wie diese Treppe meinem Leben gleicht
Stufe für Stufe, Schritt für Schritt
Nehm' ich alle Freuden mit
Aber auch sehr viele Plagen
Qualen, Leiden, Schmerzen, Fragen
Kamen, blieben, gingen und schufen
Kraft und Raum für neue Stufen
Manchmal bleib' ich einfach steh'n
Hab' keine Lust, weiterzugeh'n
Dann schau' ich zweifelnd der Treppe empor
Und stell' mir deren Ende vor
Werd' ich das Ende jemals sehen?
Werd' ich am Ende je verstehen
Wozu die Stufen nötig waren?
Am liebsten würd' ich's jetzt erfahren
"Geh' weiter", sagt mir mein Verstand
"Verharre nicht im Niemandsland -
Nimm die Stufen, wie sie kommen!"
Ich hab' die Stimme wohl vernommen
Trotzdem gibt es manche Stufen
Die mir ins Gedächtnis rufen
Wie glücklich ich auf anderen stand
Warum bin ich weggerannt?
Oder bin ich stehen geblieben
Und habe ein Gedicht geschrieben
Das von Treppen handelte
Als meine sich verwandelte?
Ein Auf und Ab, wie Flut und Ebbe
Fast scheint es so, als ob die Treppe
Sich selbst mal schwach, mal stark bewegt
Und mir die Stufen auferlegt
Oder eher unterschiebt?
Ich weiß es nicht und bin betrübt
Da von Träumen losgelöst
Mein wahres Ich auf Stufen stößt
Und während sie sich so begegnen
Fängt es auch noch an zu regnen
Über mir erscheint ein Blitz
Ich fühle mich als Treppenwitz
So kommt es, wie es kommen muss
Der Regen bildet einen Fluß
Der alles in die Tiefe reißt
Und mir die letzte Ehr' erweist
Seltsam, wie diese Treppe meinem Leben gleicht
Stufe für Stufe, Schritt für Schritt
Nehm' ich alle Freuden mit
Aber auch sehr viele Plagen
Qualen, Leiden, Schmerzen, Fragen
Kamen, blieben, gingen und schufen
Kraft und Raum für neue Stufen
Manchmal bleib' ich einfach steh'n
Hab' keine Lust, weiterzugeh'n
Dann schau' ich zweifelnd der Treppe empor
Und stell' mir deren Ende vor
Werd' ich das Ende jemals sehen?
Werd' ich am Ende je verstehen
Wozu die Stufen nötig waren?
Am liebsten würd' ich's jetzt erfahren
"Geh' weiter", sagt mir mein Verstand
"Verharre nicht im Niemandsland -
Nimm die Stufen, wie sie kommen!"
Ich hab' die Stimme wohl vernommen
Trotzdem gibt es manche Stufen
Die mir ins Gedächtnis rufen
Wie glücklich ich auf anderen stand
Warum bin ich weggerannt?
Oder bin ich stehen geblieben
Und habe ein Gedicht geschrieben
Das von Treppen handelte
Als meine sich verwandelte?
Ein Auf und Ab, wie Flut und Ebbe
Fast scheint es so, als ob die Treppe
Sich selbst mal schwach, mal stark bewegt
Und mir die Stufen auferlegt
Oder eher unterschiebt?
Ich weiß es nicht und bin betrübt
Da von Träumen losgelöst
Mein wahres Ich auf Stufen stößt
Und während sie sich so begegnen
Fängt es auch noch an zu regnen
Über mir erscheint ein Blitz
Ich fühle mich als Treppenwitz
So kommt es, wie es kommen muss
Der Regen bildet einen Fluß
Der alles in die Tiefe reißt
Und mir die letzte Ehr' erweist
so liege ich am fusse meiner treppe...
der regen läuft herrab...
neben mir das leben,
wie eine durchgeweichte zeitung schlapp...
so steh ich auf und schau mich um...
andre treppen ringsherum...
manche die nach oben führen
andre sich im kreise drehen
ein aufzug sehe ich weit entfernt
zu weit um ihn zu erreichen
doch wieder nicht ganz...
ich trete ein, ein schwaches funkeln
dann höre ich die stimme munkeln
außer betrieb für diesen weg
nur von oben fährt er ab...
langsam drehe ich mich um,
sehe nach oben starr und stumm
der regen mir ins gesichte fällt
doch das ist es nicht was zählt...
was mich beschäftigt ist die frage
komm ich jemals oben an?
oder spühlt der regen alles weg
nimmt mich mit wie ein stück dreck
das auf der falschen treppe lag?
langsam beginn ich mich zu fragen,
wass sollen all die plagen,
stehts hinauf zu neuen zielen
wenn der aufzug nur nach unten fährt?
und ich drehe mich im kreis,
verharre und beginne zu begreifen
das am ende alle treppen weichen,
und nur eine stuffe bleibt...
doch egal wieviel stufen es auch sind,
erklimme ich sie noch so geschwind,
bin am ende ich doch stehts zu spät...
doch sollt einmal das obre ende ich erreichen,
will ich nicht von der stelle weichen,
will nicht mit dem fahrstuhl abwärts fahren,
will warten und verharren, bis ein neuer weg sich offenbahrt...
der regen läuft herrab...
neben mir das leben,
wie eine durchgeweichte zeitung schlapp...
so steh ich auf und schau mich um...
andre treppen ringsherum...
manche die nach oben führen
andre sich im kreise drehen
ein aufzug sehe ich weit entfernt
zu weit um ihn zu erreichen
doch wieder nicht ganz...
ich trete ein, ein schwaches funkeln
dann höre ich die stimme munkeln
außer betrieb für diesen weg
nur von oben fährt er ab...
langsam drehe ich mich um,
sehe nach oben starr und stumm
der regen mir ins gesichte fällt
doch das ist es nicht was zählt...
was mich beschäftigt ist die frage
komm ich jemals oben an?
oder spühlt der regen alles weg
nimmt mich mit wie ein stück dreck
das auf der falschen treppe lag?
langsam beginn ich mich zu fragen,
wass sollen all die plagen,
stehts hinauf zu neuen zielen
wenn der aufzug nur nach unten fährt?
und ich drehe mich im kreis,
verharre und beginne zu begreifen
das am ende alle treppen weichen,
und nur eine stuffe bleibt...
doch egal wieviel stufen es auch sind,
erklimme ich sie noch so geschwind,
bin am ende ich doch stehts zu spät...
doch sollt einmal das obre ende ich erreichen,
will ich nicht von der stelle weichen,
will nicht mit dem fahrstuhl abwärts fahren,
will warten und verharren, bis ein neuer weg sich offenbahrt...
Original von schau70So kommt es, wie es kommen mussDoch bedeutet Flut nicht gleich den Tod
Der Regen bildet einen Fluß
Der alles in die Tiefe reißt
Und mir die letzte Ehr' erweist
eher das Ende Deiner Not
Es ist nur ein weiterer Neuanfang
und so trittst Du an die erste Stufe ran !
Es bleiben nur wenige am Fuße liegen
jene , die sich selbst nicht lieben .
Jene , die nicht nach oben sehen
sondern den Weg nach unten gehen .
Viele Tage - viele Stufen !
Von ganz weit oben hörst Du Freunde rufen !
Die ersten Hände erreichen Deine
und Du erkennst , Du bist auf dieser Treppe nicht alleine !
chance!!!!!!!!!!!!!!!! :super:
wann hat dir das letzte mal ein mann gesagt, dass:
- du ihn ueberrascht hast??????????????????? 8o
- du ihn zu traenen geruehrt hast??????????????????????????? :]
- er mit dir zusammen das champions-league-endspiel sehen und in der halbzeitpause ein kind zeugen moechte?????????????? =)
Chance und Endraum, seid gegrüßt
Denn ihr habt mir den Tag versüßt
Von Endraum weiß ich ja schon lang
Dass er Gedichte schreiben kann
Doch Chance hat heut' in voller Pracht
Ein wahres Wunderwerk vollbracht
Nach langer, langer Zeit mal wieder
Schreibt sie endlich Zeilen nieder
Endraum schreibt vom "neuen Weg"
Auf den auch ich den Focus leg'
Und Chance erzählt vom "Neuanfang"
Ich teile den Gedankengang
Ich denke, für uns alle gilt
Ein ähnlich schönes Meinungsbild
Auch wenn ich etwas düster male
So sind es meistens Warnsignale
Lasst euch nicht von Treppen leiten
So könnt ihr auch den Druck vermeiden
Fernab von Labsal und Genüssen
Die nächste Stufe erreichen zu müssen
Den Weg und die Geschwindigkeit
Bestimmen wir zu jeder Zeit
Weil beides tief im Inneren wohnt
Und über allem anderen thront
"So weit, so gut", könnt' ich jetzt sagen
Doch nun kommt der Effekt zum Tragen
Dass wir nicht alleine sind
Quasi wie ein Einzelkind
Soviele Menschen ums uns rum
Machen uns glücklich - oder stumm
Dem Einen wollen wir gefallen
Prompt lässt uns ein anderer fallen
Dass heißt, die Wege kreuzen sich
Das ist nicht außerordentlich
Und ähnelt sich Geschwindigkeit
Entsteht sobald Gemeinsamkeit
So muss man sich nicht zwingend paaren
Um "Beziehung" zu erfahren
Denn streng genommen biste
Immer in 'ner Beziehungskiste
Die Oma und das Enkelkind
Lance Armstrong und der Gegenwind
Der Künstler und das Publikum
Und natürlich andersrum
Der Angestellte und sein Chef
Krisenkinder, Unicef
Der blöde Popstar und sein Fan
Vom Produzent mal abgesehn
Paul McCartney und John Lennon
Die sich schon von Kind auf kennen
Donald Duck und seine Neffen
Die auf der Treppe Goofy treffen
Don Camillo und Pepone
Mata Hari und Spione
Old Shatterhand und Winnetou
Auch ohne Schuh des Manitu
Der Bembel und der blaue Bock
Captain Kirk und Mister Spock
Alle Leute aus dem Ort
Und so weiter, und so fort...
Ich brauch' euch wohl nicht zu erklären
Dass alle überglücklich wären
Wenn man niemals eine Hürde
Im jeweils anderen sehen würde
Die eigene Welt ist manchmal klein
Hier kann man mit sich zufrieden sein
Die wahre Welt indes ist groß
Und leider oft nicht stufenlos
Wenn jemand meine Liebe schluckt
Und dann auf mich herunterspuckt
Mag ich nicht nach oben seh'n
Sondern lieber abwärts geh'n
Ich habe nun genug geschrieben
Jetzt bin ich platt und leer, ihr Lieben
Ich werd' mir jetzt die Zeit vertreiben
Und in Gedanken weiter schreiben...
wann hat dir das letzte mal ein mann gesagt, dass:
- du ihn ueberrascht hast??????????????????? 8o
- du ihn zu traenen geruehrt hast??????????????????????????? :]
- er mit dir zusammen das champions-league-endspiel sehen und in der halbzeitpause ein kind zeugen moechte?????????????? =)
Chance und Endraum, seid gegrüßt
Denn ihr habt mir den Tag versüßt
Von Endraum weiß ich ja schon lang
Dass er Gedichte schreiben kann
Doch Chance hat heut' in voller Pracht
Ein wahres Wunderwerk vollbracht
Nach langer, langer Zeit mal wieder
Schreibt sie endlich Zeilen nieder
Endraum schreibt vom "neuen Weg"
Auf den auch ich den Focus leg'
Und Chance erzählt vom "Neuanfang"
Ich teile den Gedankengang
Ich denke, für uns alle gilt
Ein ähnlich schönes Meinungsbild
Auch wenn ich etwas düster male
So sind es meistens Warnsignale
Lasst euch nicht von Treppen leiten
So könnt ihr auch den Druck vermeiden
Fernab von Labsal und Genüssen
Die nächste Stufe erreichen zu müssen
Den Weg und die Geschwindigkeit
Bestimmen wir zu jeder Zeit
Weil beides tief im Inneren wohnt
Und über allem anderen thront
"So weit, so gut", könnt' ich jetzt sagen
Doch nun kommt der Effekt zum Tragen
Dass wir nicht alleine sind
Quasi wie ein Einzelkind
Soviele Menschen ums uns rum
Machen uns glücklich - oder stumm
Dem Einen wollen wir gefallen
Prompt lässt uns ein anderer fallen
Dass heißt, die Wege kreuzen sich
Das ist nicht außerordentlich
Und ähnelt sich Geschwindigkeit
Entsteht sobald Gemeinsamkeit
So muss man sich nicht zwingend paaren
Um "Beziehung" zu erfahren
Denn streng genommen biste
Immer in 'ner Beziehungskiste
Die Oma und das Enkelkind
Lance Armstrong und der Gegenwind
Der Künstler und das Publikum
Und natürlich andersrum
Der Angestellte und sein Chef
Krisenkinder, Unicef
Der blöde Popstar und sein Fan
Vom Produzent mal abgesehn
Paul McCartney und John Lennon
Die sich schon von Kind auf kennen
Donald Duck und seine Neffen
Die auf der Treppe Goofy treffen
Don Camillo und Pepone
Mata Hari und Spione
Old Shatterhand und Winnetou
Auch ohne Schuh des Manitu
Der Bembel und der blaue Bock
Captain Kirk und Mister Spock
Alle Leute aus dem Ort
Und so weiter, und so fort...
Ich brauch' euch wohl nicht zu erklären
Dass alle überglücklich wären
Wenn man niemals eine Hürde
Im jeweils anderen sehen würde
Die eigene Welt ist manchmal klein
Hier kann man mit sich zufrieden sein
Die wahre Welt indes ist groß
Und leider oft nicht stufenlos
Wenn jemand meine Liebe schluckt
Und dann auf mich herunterspuckt
Mag ich nicht nach oben seh'n
Sondern lieber abwärts geh'n
Ich habe nun genug geschrieben
Jetzt bin ich platt und leer, ihr Lieben
Ich werd' mir jetzt die Zeit vertreiben
Und in Gedanken weiter schreiben...
Original von schau70- er mit dir zusammen das champions-league-endspiel sehen und in der halbzeitpause ein kind zeugen moechte?????????????? =)* wechschmeiss *
Nee , dat hat noch keiner gesagt , eher : geh ma aus em Bild , Schatz !
=) :D
...dann warte noch ein jahr -
und befreie dich in der zeit von allem, was du bisher erlebt hast!!! ;-)))
und befreie dich in der zeit von allem, was du bisher erlebt hast!!! ;-)))
was is denn in einem jahr?
da is ma ma nen tag nich da,
und schon nutzt dich chance wunderbar
sich selbst um hier mal eben flink
nen reim zu schreiben der super klingt...
ich schaue 70 mal am tag hier rein,
meist sehe ich nix neues nein...
doch dann aus unverhofften quellen
wollen mir den tag erhellen...
lese staunend was da steht,
merk kaum das die zeit vergeht...
sollte öffters hier verweilen,
um, wenn möglich, die gedanken hier zu teilen
und manchmal ganz dreist soagr,
schreibe ich nen kommentar..
da der sich immer reihmen muss,
mach ich dann auch wieder schluss
doch diesmal muss ich etwas länger dichten,
will aber niemals richten, nur sagen was mir gut gefällt...
wir alle leben in dieser welt,
die welt die uns zusammen hällt..
oder sind es doch wir die sie da halten?
wenn ja können wir sie auch verwalten?
können wir wirklich frei bestimmen?
oder wie fische im aquarium schwimmen...
gibt es keinen andren weg als treppen?
die wir in regen fluten,
abwärts fallenund verbluten,
wenn wir falsch gelandet sind?
gibt es keinen sichren weg,
außer diesen schmalen steg,
der uns hier von dannen führt?
ichmeine bloss das wäre doch was...
den sonst stünden wir wohl changsen los,
schauen nach dem rettungsfloss
und stellen dann entsetzt fest
im endraum hat sichs festgesetzt...
drumm dürfen wir nicht mehr verweilen,
sollen immer uns beeilen,
das leben das so einfach scheint,
hats nicht immer gut gemeint...
drumm schreiben wir uns allen hier,
was wir denken, fühlen, lieben...
das alles steht in prosa form,
in diesem tread geschrieben...
ok der anfall is vorbei,
werde langsam wieder frei,
vom drang euch grundlos scheinbar zuzutexten...
mir fallen noch viele reihme ein,
drumm geh ich jetzt mal ganz fein,
zu denken welcher past hier rein...
ich freu mich schon auf antwort bald,
denn wie man hört es kracht und knallt,
hier reihm auf reihm von euch zwei beiden,
wäre fast ja zu beneiden
aber freue mich das ich nich der einzge bin,
der was schreibt hier drinn
denn erst zusammen macht es solchen spass,
zu texten ohne unterlass...
mit dieser strophe is jetzt schluss,
weil sonst seite drei her muss,
nur das wäre sehr fatal,
wäre das hier doch banal,
ohne antwort von euch zweien,
also hau ma kräftig rein,
lasst es wierder ma so richtig krachen,
dann können wir auch wieder lachen,
über kinder in der fussbalzeit,
und alles was sonst so weit
an lustgem hier erscheinen mag...
so ok reicht jetzt wirklich lööl
(auch von mir ;-)) )
da is ma ma nen tag nich da,
und schon nutzt dich chance wunderbar
sich selbst um hier mal eben flink
nen reim zu schreiben der super klingt...
ich schaue 70 mal am tag hier rein,
meist sehe ich nix neues nein...
doch dann aus unverhofften quellen
wollen mir den tag erhellen...
lese staunend was da steht,
merk kaum das die zeit vergeht...
sollte öffters hier verweilen,
um, wenn möglich, die gedanken hier zu teilen
und manchmal ganz dreist soagr,
schreibe ich nen kommentar..
da der sich immer reihmen muss,
mach ich dann auch wieder schluss
doch diesmal muss ich etwas länger dichten,
will aber niemals richten, nur sagen was mir gut gefällt...
wir alle leben in dieser welt,
die welt die uns zusammen hällt..
oder sind es doch wir die sie da halten?
wenn ja können wir sie auch verwalten?
können wir wirklich frei bestimmen?
oder wie fische im aquarium schwimmen...
gibt es keinen andren weg als treppen?
die wir in regen fluten,
abwärts fallenund verbluten,
wenn wir falsch gelandet sind?
gibt es keinen sichren weg,
außer diesen schmalen steg,
der uns hier von dannen führt?
ichmeine bloss das wäre doch was...
den sonst stünden wir wohl changsen los,
schauen nach dem rettungsfloss
und stellen dann entsetzt fest
im endraum hat sichs festgesetzt...
drumm dürfen wir nicht mehr verweilen,
sollen immer uns beeilen,
das leben das so einfach scheint,
hats nicht immer gut gemeint...
drumm schreiben wir uns allen hier,
was wir denken, fühlen, lieben...
das alles steht in prosa form,
in diesem tread geschrieben...
ok der anfall is vorbei,
werde langsam wieder frei,
vom drang euch grundlos scheinbar zuzutexten...
mir fallen noch viele reihme ein,
drumm geh ich jetzt mal ganz fein,
zu denken welcher past hier rein...
ich freu mich schon auf antwort bald,
denn wie man hört es kracht und knallt,
hier reihm auf reihm von euch zwei beiden,
wäre fast ja zu beneiden
aber freue mich das ich nich der einzge bin,
der was schreibt hier drinn
denn erst zusammen macht es solchen spass,
zu texten ohne unterlass...
mit dieser strophe is jetzt schluss,
weil sonst seite drei her muss,
nur das wäre sehr fatal,
wäre das hier doch banal,
ohne antwort von euch zweien,
also hau ma kräftig rein,
lasst es wierder ma so richtig krachen,
dann können wir auch wieder lachen,
über kinder in der fussbalzeit,
und alles was sonst so weit
an lustgem hier erscheinen mag...
so ok reicht jetzt wirklich lööl
(auch von mir ;-)) )
Original von endraumwas is denn in einem jahr?da ist das naechste champions-league-endraumspiel, du eimer! ;-))
...und chance wird mama!!! =)
sollte öffters hier verweilen, um, wenn möglich, die gedanken hier zu teilenyep!!
gibt es keinen sichren weg, außer diesen schmalen steg,na, dann schiess' mal los!
der uns hier von dannen führt?
ichmeine bloss das wäre doch was...
ich freu mich schon auf antwort bald, denn wie man hört es kracht und knallt,Neues Land in neuen Ländern -
hier reihm auf reihm von euch zwei beiden,
wäre fast ja zu beneiden
Ich werde jetzt das Thema ändern...
Hey, die tolle Frau dort drüben
Lächelt mich schon wieder an
Wahrscheinlich will sie mit mir üben
Damit sie besser flirten kann
Oder lacht sie mich nur aus
Weil sie insgeheim
Darauf hofft, ich mach' was draus
Und geh' ihr auf den Leim?
Sie ist nicht nur sehr gut gelaunt
Sondern auch noch schön
Ich hab' sie jetzt genug bestaunt
Und sollt' mal rüber geh'n
Doch halt! Bin ich mir wirklich sicher?
Unmöglich ist es nicht
Dass sie zum Beispiel mit Gekicher
Von anderen Frauen spricht
Vielleicht ist sie seit Jahren schon
In männlich-festen Händen
Und möchte diese Liaison
Auf diese Art beenden
Für ihr Interesse kommt auch in Frage
Dass sie auf meinem Hemd
Vom letzten Pommes-Fress-Gelage
Den Ketchup-Fleck erkennt
Oder hab' ich nicht bemerkt
Dass sie kräftig schielt
Und perspektivisch leicht verzerrt
Mit meinem Nachbarn spielt?
Wahrscheinlich hat sie nur gelächelt
Weil man das so tut
Wie ein Hund, der ständig hechelt
Sobald er nicht mehr ruht
Ein einz'ger Blick, doch tausend Gründe
Fallen mir dazu ein
Wenn "Zweifeln" als Fach im Lehrplan stünde
Dann könnt' ich Lehrer sein
Und während ich noch überlege
Ob sie auf mich fliegt
Geht sie schon wieder ihrer Wege -
Der Zweifel hat gesiegt
Lächelt mich schon wieder an
Wahrscheinlich will sie mit mir üben
Damit sie besser flirten kann
Oder lacht sie mich nur aus
Weil sie insgeheim
Darauf hofft, ich mach' was draus
Und geh' ihr auf den Leim?
Sie ist nicht nur sehr gut gelaunt
Sondern auch noch schön
Ich hab' sie jetzt genug bestaunt
Und sollt' mal rüber geh'n
Doch halt! Bin ich mir wirklich sicher?
Unmöglich ist es nicht
Dass sie zum Beispiel mit Gekicher
Von anderen Frauen spricht
Vielleicht ist sie seit Jahren schon
In männlich-festen Händen
Und möchte diese Liaison
Auf diese Art beenden
Für ihr Interesse kommt auch in Frage
Dass sie auf meinem Hemd
Vom letzten Pommes-Fress-Gelage
Den Ketchup-Fleck erkennt
Oder hab' ich nicht bemerkt
Dass sie kräftig schielt
Und perspektivisch leicht verzerrt
Mit meinem Nachbarn spielt?
Wahrscheinlich hat sie nur gelächelt
Weil man das so tut
Wie ein Hund, der ständig hechelt
Sobald er nicht mehr ruht
Ein einz'ger Blick, doch tausend Gründe
Fallen mir dazu ein
Wenn "Zweifeln" als Fach im Lehrplan stünde
Dann könnt' ich Lehrer sein
Und während ich noch überlege
Ob sie auf mich fliegt
Geht sie schon wieder ihrer Wege -
Der Zweifel hat gesiegt
Original von schau70lol dachte da würde man lernen mt seinen zweifeln besser um zu gehen... und nicht verzweifeln...
Wenn "Zweifeln" als Fach im Lehrplan stünde
Dann könnt' ich Lehrer sein
na dann freu ich mioch doch glatt ma auf alles in einem jahr... (warum verrat ich nich hehe)
und was den eimer im endraum angeht... fussball fand ich ehrlich gesagt noch nie besonders spannend... auch wenn andre sich das 70mal (an)schau(en) können... :-))
ich sitze hier und grinse froh,
die andern leute an,
und grinse immer weiter so,
denke ich daran,
was sie wohl alle denken mögen,
warum ich mich so freu,
ob ich sie nur verlache?
mich mit ihnen freu?
will ich sie vileicht verlachen?
wegen peinlicherer sachen,
die mir völlig verborgen sind?
und ich denke drüber nach,
was andre in einem lächeln sehen,
und ich komme zu dem schlus,
ich sollt bessr nach hause gehen,
nie mehr lächeln nie mehr lachen,
nie mehr solche sachen machen,
damit andre sich nicht fragen,
und mi den gedanken plagen,
ich könnte lachen über sie,
und ihre kranke phantasie...
(is von mir)
die andern leute an,
und grinse immer weiter so,
denke ich daran,
was sie wohl alle denken mögen,
warum ich mich so freu,
ob ich sie nur verlache?
mich mit ihnen freu?
will ich sie vileicht verlachen?
wegen peinlicherer sachen,
die mir völlig verborgen sind?
und ich denke drüber nach,
was andre in einem lächeln sehen,
und ich komme zu dem schlus,
ich sollt bessr nach hause gehen,
nie mehr lächeln nie mehr lachen,
nie mehr solche sachen machen,
damit andre sich nicht fragen,
und mi den gedanken plagen,
ich könnte lachen über sie,
und ihre kranke phantasie...
(is von mir)
Original von endraum... fussball fand ich ehrlich gesagt noch nie besonders spannend... auch wenn andre sich das 70mal (an)schau(en) können... :-))...dafuer haben diese dann aber auch
die(!)
chance(!!)
auf bzw. fuer(!!!)
70 halbzeitpausen(!!!!)...
...mindestens(!!!!!)..... =)
wieso ne pause machen? oder bis zur (halbzeit)pause warten?? lööl
das leben kann doch so schön sein... manchmal
das leben kann doch so schön sein... manchmal
Stufenlos und ebenerdig
Zwischen allen Zeiten
Vergangenheit wird gegenwärtig
Mit Sehenswürdigkeiten
Auswegslos entlanggegangen
Zukunftsscheu geboren
Nach dem Ende angefangen
Vertrauen ist verloren
Verständnislos herabgestiegen
Wartend auf den zweiten Stoß
Niemals wieder so sehr lieben
Das Herz ist zeitenlos
Zwischen allen Zeiten
Vergangenheit wird gegenwärtig
Mit Sehenswürdigkeiten
Auswegslos entlanggegangen
Zukunftsscheu geboren
Nach dem Ende angefangen
Vertrauen ist verloren
Verständnislos herabgestiegen
Wartend auf den zweiten Stoß
Niemals wieder so sehr lieben
Das Herz ist zeitenlos
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