Blickwinkel
473 Antworten61'098 AufrufeGestartet von schau70 ·
bearbeitet #441
Hol mich hier raus aus der Retro-Zentrifuge
- diesem 24 Stunden deja-vu!
Ich kenne alle Sprüche: dämliche und kluge...
Doch sie helfen in der Zweifelsfalle nie!
(la mare, die schon viel gelesen hat, sich nicht viel merkt und den letzten Rest auch noch verquere zu Wort bringt ;) )
- diesem 24 Stunden deja-vu!
Ich kenne alle Sprüche: dämliche und kluge...
Doch sie helfen in der Zweifelsfalle nie!
(la mare, die schon viel gelesen hat, sich nicht viel merkt und den letzten Rest auch noch verquere zu Wort bringt ;) )
Hol' mich hier raus, Du Narr
Aus diesem Dschungelcamp
Früher war ich doch Dein Star
Der alle Sprüche kennt
Doch davon willst Du nichts mehr wissen
Verschwendung, all die Jahre
Dir geht es gut, mir geht's beschissen
Ex... und hopp! - la mare -
(schau70, zentrifugisch... ;-)) )
Aus diesem Dschungelcamp
Früher war ich doch Dein Star
Der alle Sprüche kennt
Doch davon willst Du nichts mehr wissen
Verschwendung, all die Jahre
Dir geht es gut, mir geht's beschissen
Ex... und hopp! - la mare -
(schau70, zentrifugisch... ;-)) )
Endlich rollt der Zug
Ich sitz' am Fenster... und warte...
Bin nicht gut genug
Schreib' Dir trotzdem 'ne Karte
Manchmal bleibt er steh'n
Ich schau' nach draußen ... es regnet...
Könnt' ich dem entgeh'n
Wär' ich Dir niemals begegnet?
Wo bringt er mich hin?
Ich halt' die Karte... und denke...
Es hat wenig Sinn
Dass ich Dir noch etwas schenke
Plötzlich Endstation
Ich hab' die Karte... doch leider...
Keinerlei Option
Da fährt der Zug auch schon weiter...
(schau70, eigentlich ein lied... falls der zug noch nicht abgefahren ist...)
Ich sitz' am Fenster... und warte...
Bin nicht gut genug
Schreib' Dir trotzdem 'ne Karte
Manchmal bleibt er steh'n
Ich schau' nach draußen ... es regnet...
Könnt' ich dem entgeh'n
Wär' ich Dir niemals begegnet?
Wo bringt er mich hin?
Ich halt' die Karte... und denke...
Es hat wenig Sinn
Dass ich Dir noch etwas schenke
Plötzlich Endstation
Ich hab' die Karte... doch leider...
Keinerlei Option
Da fährt der Zug auch schon weiter...
(schau70, eigentlich ein lied... falls der zug noch nicht abgefahren ist...)
Wenn das Leben mit Dir tanzt
Und auf Deine Füße springt
Spürst Du, was Du machen kannst
Und wo Deine Grenzen sind
Wenn Du mit dem Leben tanzt
Und die Schritte mutig wagst
Ist nicht entscheidend, was Du kannst
Sondern was Du werden magst
(schau70, im wiegeschritt...)
Und auf Deine Füße springt
Spürst Du, was Du machen kannst
Und wo Deine Grenzen sind
Wenn Du mit dem Leben tanzt
Und die Schritte mutig wagst
Ist nicht entscheidend, was Du kannst
Sondern was Du werden magst
(schau70, im wiegeschritt...)
Meinen Blick nicht stören?
Was muss ich da denn hören
Beziehungsweise lesen
Absonderliche Thesen!
Wenn wir wirklich tanzen wollen
Dann dürfen, müssen, können, sollen
Keine Hinderungen sein -
Ansonsten tanzen wir allein
Führen kannst Du felsenfest
Wenn sich jemand führen lässt
Und sogleich dabei vergisst
Dass Du ein Verführer bist
Oder wirst Du selbst verführt
Von allen Seiten eingeschnürt
Bis Du nicht mehr zappeln kannst
Und um Deine Freiheit bangst?
Tja, mein Freund, das alte Lied
Weil man eine Seite sieht
Doch die Medaille hat noch eine
Und eben dies ist das Gemeine
Oder besser: Allgemeine
Denn alle haben mindest eine
Manche sogar viele mehr
Und ändern sie so nebenher
Auch das Leben hat zwei Seiten
Die eine davon kannst Du schneiden
Die andere aber schneidet Dich
Und das ist manchmal ärgerlich
Drum tanze nicht auf einer Stelle
Wir sind noch keine Pflegefälle
Und können nicht mehr wi(e)dersteh'n
Die Medaille umzudreh'n
(schau70, manchmal bleibt nicht viel übrig und ist trotzdem mehr, als man denkt...)
Was muss ich da denn hören
Beziehungsweise lesen
Absonderliche Thesen!
Wenn wir wirklich tanzen wollen
Dann dürfen, müssen, können, sollen
Keine Hinderungen sein -
Ansonsten tanzen wir allein
Führen kannst Du felsenfest
Wenn sich jemand führen lässt
Und sogleich dabei vergisst
Dass Du ein Verführer bist
Oder wirst Du selbst verführt
Von allen Seiten eingeschnürt
Bis Du nicht mehr zappeln kannst
Und um Deine Freiheit bangst?
Tja, mein Freund, das alte Lied
Weil man eine Seite sieht
Doch die Medaille hat noch eine
Und eben dies ist das Gemeine
Oder besser: Allgemeine
Denn alle haben mindest eine
Manche sogar viele mehr
Und ändern sie so nebenher
Auch das Leben hat zwei Seiten
Die eine davon kannst Du schneiden
Die andere aber schneidet Dich
Und das ist manchmal ärgerlich
Drum tanze nicht auf einer Stelle
Wir sind noch keine Pflegefälle
Und können nicht mehr wi(e)dersteh'n
Die Medaille umzudreh'n
(schau70, manchmal bleibt nicht viel übrig und ist trotzdem mehr, als man denkt...)
Er hat gelacht - und dann geweint
Und somit Glück und Pech vereint
Die Teilung war fortan sein Ziel
Ein Lust- doch auch ein Trauerspiel
Sie hat geweint - und dann gelacht
Doch selten drüber nachgedacht
Spielerisch hat sie verdrängt
Wie Glück mit Pech zusammenhängt
Als kurz darauf ihr Spiel begann
Hat es einer ernst gemeint
Und dachte nicht im Traum daran
Dass er am Ende trotzdem weint
(schau70, rien ne va plus...)
Und somit Glück und Pech vereint
Die Teilung war fortan sein Ziel
Ein Lust- doch auch ein Trauerspiel
Sie hat geweint - und dann gelacht
Doch selten drüber nachgedacht
Spielerisch hat sie verdrängt
Wie Glück mit Pech zusammenhängt
Als kurz darauf ihr Spiel begann
Hat es einer ernst gemeint
Und dachte nicht im Traum daran
Dass er am Ende trotzdem weint
(schau70, rien ne va plus...)
wenn einer spielt,
und einer wähnt,
einer (er)wartet,
einer gähnt..
das spiel beginnt,
auch das verlieren,
einer gewinnt,
und wir verlieren..
ein neues spiel,
ein neues glück,
wieder verlieren?
wär doch verückt.
und so gehts rund um runde weiter,
wer gewinnt der lächelt heiter,
wer verlieret der landet hier,
also auf ein neues, ich hohl uns nen bier...
(endraum, im genießen des meisterreimer und alten mafiafilmen im kopf)
und einer wähnt,
einer (er)wartet,
einer gähnt..
das spiel beginnt,
auch das verlieren,
einer gewinnt,
und wir verlieren..
ein neues spiel,
ein neues glück,
wieder verlieren?
wär doch verückt.
und so gehts rund um runde weiter,
wer gewinnt der lächelt heiter,
wer verlieret der landet hier,
also auf ein neues, ich hohl uns nen bier...
(endraum, im genießen des meisterreimer und alten mafiafilmen im kopf)
Ja, hol' Du nur das hohle Bier
Der Inhalt bleibt jedoch bei mir
Ich trink' 'nen Schluck und staune
Über manche Frauenlaune
Weil ich ein Mann bin, wohl ein schlechter
Und somit auch ein Kostverächter
Doch wenn man mich gefangen nimmt
Und über meinen Kopf bestimmt
Dann braucht es keine Klage
Falls ich den Ausbruch wage
Zuerst gelacht und dann geweint
Zuvor bejaht, danach verneint
Mal hin und her und wieder hin
Ohne Hirn und ohne Sinn
Nix gesagt und doch gelogen
Immer nur auf sich bezogen
Kein Verständnis, null Geduld...
...und ganz zum Schluss bin ich dann schuld...
(schau70, nicht nur die filme, sondern die komplette mafia im kopf...)
Der Inhalt bleibt jedoch bei mir
Ich trink' 'nen Schluck und staune
Über manche Frauenlaune
Weil ich ein Mann bin, wohl ein schlechter
Und somit auch ein Kostverächter
Doch wenn man mich gefangen nimmt
Und über meinen Kopf bestimmt
Dann braucht es keine Klage
Falls ich den Ausbruch wage
Zuerst gelacht und dann geweint
Zuvor bejaht, danach verneint
Mal hin und her und wieder hin
Ohne Hirn und ohne Sinn
Nix gesagt und doch gelogen
Immer nur auf sich bezogen
Kein Verständnis, null Geduld...
...und ganz zum Schluss bin ich dann schuld...
(schau70, nicht nur die filme, sondern die komplette mafia im kopf...)
ein ewiges hin und her in deinem Kopf...
pack doch mal die Möglichkeiten beim Schopf...
wie wärs, all die Dinge vom Kopf umzusetzen..
und nicht nur am Gedankenkino herumzuschnitzen...
ist das Leben nicht ein ständiger Wechsel...
lässt sich nicht mal bearbeiten mit einer Dechsel...
schau schau...ich wünsche dir das Gute...
und das du nicht verlierst den Mute...
(Quelle: ilmy, einmal zu Gast)
Huch, Frau ilmy, schöner Gast
Mal schau'n, was Du zu sagen hast:
Ja, das Leben wechselt schnell
Schneller als das Denkmodell
In meinem reimverschmierten Kopf -
Doch leider weit und breit kein Schopf
Nix zu packen in diesen Zeiten
Denn es fehlen Möglichkeiten
Weil andere ohne Achselzucken
Mir in meine Suppe spucken
Bis hinauf zum Tellerrand...
...der Löffel bleibt in meiner Hand!
(schau70, gib mir geduld... aber schnell! ;-)) )
Mal schau'n, was Du zu sagen hast:
Ja, das Leben wechselt schnell
Schneller als das Denkmodell
In meinem reimverschmierten Kopf -
Doch leider weit und breit kein Schopf
Nix zu packen in diesen Zeiten
Denn es fehlen Möglichkeiten
Weil andere ohne Achselzucken
Mir in meine Suppe spucken
Bis hinauf zum Tellerrand...
...der Löffel bleibt in meiner Hand!
(schau70, gib mir geduld... aber schnell! ;-)) )
Wie schon mal erwähnt...
Geduld ist eine Tugend...
ist man lang geduldig...
ist vorbei die Jugend...
so ne Sache...das mit dem spucken...
muss man halt auch woanders hin gucken...
oder man wirft sein Netz in einen anderen grossen See...
nicht immer wächst auf der Hauswiese nur bunter Klee...
(Quelle: ilmy...auf erneuten Besuch...weil sie sichs nicht verkneifen konnte
;) )
muss man halt auch woanders hin gucken...Ach, Frau ilmy, schau' siebzig an
Wie heißt denn dieser schöne Strang?
Du schreibst von fischen und von gucken
Ich denk' dabei sofort an: jucken
Wen juckt die Wiese vor dem Haus
Wenn die Bewohner geradeaus
In andere, neue Häuser zieh'n?
Juckt es sie? Nein, es juckt ihn!
Denn er war Hausherr - ist es noch
Und sitzt nun auf dem Schuldenloch
Schuftet, spart und zahlt geduldig...
...muss er ja, denn er ist schuldig
Ja, Du hast Dich nicht verhört
Wie im Strang von Brezel-Jörg
Also sprach und also spricht er:
Wo kein Kläger, da kein Richter
(schau70, ein paar blumen pflueckend...)
Im Hintergrund ein Lied
Und vor mir nichts als Leere
Irgendwas geschieht
Wogegen ich mich wehre
Bin ich der Puppenspieler
Oder selbst die Puppe?
Ich hör' die Stimmen vieler
Entfernt von einer Gruppe
Eingehüllt in Wolken
Verdunkelt sich der Pfad
Entlang den Misserfolgen
Bis hin zum Hochverrat
Ein Abgrund tut sich auf
Und schluckt den letzten Rest
Der je nach Lebenslauf
Noch lange hoffen lässt
Ein Traum zu meiner Linken
Und rechts davon die Scherben
Dem Glück noch einmal winken
Um kurz darauf zu sterben...
(schau70, mittendrin...)
Und vor mir nichts als Leere
Irgendwas geschieht
Wogegen ich mich wehre
Bin ich der Puppenspieler
Oder selbst die Puppe?
Ich hör' die Stimmen vieler
Entfernt von einer Gruppe
Eingehüllt in Wolken
Verdunkelt sich der Pfad
Entlang den Misserfolgen
Bis hin zum Hochverrat
Ein Abgrund tut sich auf
Und schluckt den letzten Rest
Der je nach Lebenslauf
Noch lange hoffen lässt
Ein Traum zu meiner Linken
Und rechts davon die Scherben
Dem Glück noch einmal winken
Um kurz darauf zu sterben...
(schau70, mittendrin...)
Obwohl es kalt und dunkel ist
Bleibst Du mein Sonnenschein
Egal, wie groß und stark Du bist
Du bist doch noch so klein
Zu klein, um Dich zu drücken
Zu klein und fein die Knochen -
Doch hinter meinem Rücken
Wird Dir Dein Herz gebrochen
Und meines wird schon lange
Insgeheim bespritzt
Mit Gift von einer Schlange
Die Dich allein besitzt
Obwohl es immer kälter wird
Bleibst Du mein Sonnenschein
Von allem völlig unbeirrt
Und bist Du noch so klein
Zu klein für meine Liebe
Zu klein für den Moment
Auch wenn ich bei Dir bliebe
Wären wir getrennt
Und weil ich Dich vermisse
Bleibe ich Dir nah
Trotz vieler Schlangenbisse
Bin ich für Dich da
Obwohl es immer dunkler wird
Bleibst Du mein Sonnenschein
Im großen Stil wird abkassiert
Du bist ja noch so klein
Zu klein für eine Meinung
Zu klein und abgetaucht
Wohl an, Begleiterscheinung
Die selbst Begleitung braucht
Müde bin ich, geh' zur Ruh'
Schlaf, mein Kind, schlaf' ein
Der Kampf neigt sich dem Ende zu
Auch ich bin wieder klein...
(schau70, der kleine...)
Bleibst Du mein Sonnenschein
Egal, wie groß und stark Du bist
Du bist doch noch so klein
Zu klein, um Dich zu drücken
Zu klein und fein die Knochen -
Doch hinter meinem Rücken
Wird Dir Dein Herz gebrochen
Und meines wird schon lange
Insgeheim bespritzt
Mit Gift von einer Schlange
Die Dich allein besitzt
Obwohl es immer kälter wird
Bleibst Du mein Sonnenschein
Von allem völlig unbeirrt
Und bist Du noch so klein
Zu klein für meine Liebe
Zu klein für den Moment
Auch wenn ich bei Dir bliebe
Wären wir getrennt
Und weil ich Dich vermisse
Bleibe ich Dir nah
Trotz vieler Schlangenbisse
Bin ich für Dich da
Obwohl es immer dunkler wird
Bleibst Du mein Sonnenschein
Im großen Stil wird abkassiert
Du bist ja noch so klein
Zu klein für eine Meinung
Zu klein und abgetaucht
Wohl an, Begleiterscheinung
Die selbst Begleitung braucht
Müde bin ich, geh' zur Ruh'
Schlaf, mein Kind, schlaf' ein
Der Kampf neigt sich dem Ende zu
Auch ich bin wieder klein...
(schau70, der kleine...)
Seltsam, wie die Zeit vergeht
Und wie sich alles wandelt
Zuerst vom Liebeswind verweht
Danach vom Sturm misshandelt
Das Herz schlägt einen Purzelbaum
Und fliegt auf eine Wolke
Dort oben lebt es einen Traum
Der Absturz ist die Folge
Es war sein Traum - auch ihrer...
Und wer wird sich erinnern?
Meistens der Verlierer
Getrennt von den Gewinnern
Seltsam, dass man immer denkt
Man hätte viel verloren
Denn schließlich wurd' man reich beschenkt
Und dadurch neugeboren
(schau70, in den Wehen...)
Und wie sich alles wandelt
Zuerst vom Liebeswind verweht
Danach vom Sturm misshandelt
Das Herz schlägt einen Purzelbaum
Und fliegt auf eine Wolke
Dort oben lebt es einen Traum
Der Absturz ist die Folge
Es war sein Traum - auch ihrer...
Und wer wird sich erinnern?
Meistens der Verlierer
Getrennt von den Gewinnern
Seltsam, dass man immer denkt
Man hätte viel verloren
Denn schließlich wurd' man reich beschenkt
Und dadurch neugeboren
(schau70, in den Wehen...)
Hallo und guten Abend.
ich wollte euch mal sagen, das ich eure Gedichte wunderbar finde (=
und das ich ohne euch, niemals angefangen hätte zu dichten.
mhh, wie soll ich sagen (; ihr habt mich inspiriert es selbst zu versuchen.
ich hoffe ihr seid nicht verärgert, wenn ein nicht so geübter in diesem Threat was schreibt. *sich vorsichtig umschau*
da ich.. mhh gerne 'fantasy-Geschichten' les (;
und irgendwie einen fimmel dafür hab.
Hab ich eine kleine Geschichte gedichtet, vielleicht
erkennt ja wer, um welches Wesen es sich handelt.
------------------------------
Gierig starrte sie,
Sie hatte Hunger, wie noch nie.
Dem Nachthimmel entgegen,
Doch jener wollte regen.
Ihre Beute ' sie entdeckte,
Welche hilfesuchend, sich versteckte.
Hier nicht konnte ' sie zuschlagen,
Nun sie musste ' sich weiterplagen.
Bis sie ihn fand,
Dieses Männlein im stand.
Er fing an zu watten,
Und sie ihn ' zu beschatten.
Doch ' wie sollte er ahnen?
Und niemand ' konnte ihn warnen.
Das sie es wagte,
Und ihn jagte.
Angekommen ' am heimatlichen Gemäuer,
Wurd sie zum Ungeheuer.
Aber bat ' ganz höflich,
Einlass ' gewährte er löblich.
Sie flog herein,
In sein Zimmerlein.
Er war allein,
Was sollt schon sein?
Der Verführung 'erster Kuss,
War wie ein Schuss.
Ein vergifteter Pfeil,
Ohne Hemmung ' ich nun verweil.
Mein Lebenselixier, ist alles ' was sie wollte . .
Und darum folgte,
Sie den Adern in mir,
Und wurd zum Tier.
Sie fand ihr Ziel,
Davon sehr viel.
Meine Lebenskraft schwindet,
Für immer ' uns das verbindet.
( Quelle: steff *verträumt* )
ich wollte euch mal sagen, das ich eure Gedichte wunderbar finde (=
und das ich ohne euch, niemals angefangen hätte zu dichten.
mhh, wie soll ich sagen (; ihr habt mich inspiriert es selbst zu versuchen.
ich hoffe ihr seid nicht verärgert, wenn ein nicht so geübter in diesem Threat was schreibt. *sich vorsichtig umschau*
da ich.. mhh gerne 'fantasy-Geschichten' les (;
und irgendwie einen fimmel dafür hab.
Hab ich eine kleine Geschichte gedichtet, vielleicht
erkennt ja wer, um welches Wesen es sich handelt.
------------------------------
Gierig starrte sie,
Sie hatte Hunger, wie noch nie.
Dem Nachthimmel entgegen,
Doch jener wollte regen.
Ihre Beute ' sie entdeckte,
Welche hilfesuchend, sich versteckte.
Hier nicht konnte ' sie zuschlagen,
Nun sie musste ' sich weiterplagen.
Bis sie ihn fand,
Dieses Männlein im stand.
Er fing an zu watten,
Und sie ihn ' zu beschatten.
Doch ' wie sollte er ahnen?
Und niemand ' konnte ihn warnen.
Das sie es wagte,
Und ihn jagte.
Angekommen ' am heimatlichen Gemäuer,
Wurd sie zum Ungeheuer.
Aber bat ' ganz höflich,
Einlass ' gewährte er löblich.
Sie flog herein,
In sein Zimmerlein.
Er war allein,
Was sollt schon sein?
Der Verführung 'erster Kuss,
War wie ein Schuss.
Ein vergifteter Pfeil,
Ohne Hemmung ' ich nun verweil.
Mein Lebenselixier, ist alles ' was sie wollte . .
Und darum folgte,
Sie den Adern in mir,
Und wurd zum Tier.
Sie fand ihr Ziel,
Davon sehr viel.
Meine Lebenskraft schwindet,
Für immer ' uns das verbindet.
( Quelle: steff *verträumt* )
Die Zeit ist reif für einen Strich
Ein Schlusstrich soll es sein
Wie gewissenlos, wie unmenschlich
Kann ein gewisser Mensch nur sein?
Er täuscht, betrügt und übertreibt
Sobald er was erzählt
Das Einzige, was übrig bleibt
Ist eben das, was fehlt
Verloren... oder weggenommen?
Ich rannte lange hinterher -
Bin trotzdem niemals angekommen
Das Glas halbvoll, doch ich bin leer
Die Zeit ist reif für einen Strich
Ein Schlusstrich, dick und fett
Der Einzige, der fehlt, bin ich
Doch bald bin ich komplett
(schau70, hmm...steff mhh...veraegert? weil du hier reinschreibst? dann muesste ich ja im real life taeglich amoklaufen... ;-)) )
Ein Schlusstrich soll es sein
Wie gewissenlos, wie unmenschlich
Kann ein gewisser Mensch nur sein?
Er täuscht, betrügt und übertreibt
Sobald er was erzählt
Das Einzige, was übrig bleibt
Ist eben das, was fehlt
Verloren... oder weggenommen?
Ich rannte lange hinterher -
Bin trotzdem niemals angekommen
Das Glas halbvoll, doch ich bin leer
Die Zeit ist reif für einen Strich
Ein Schlusstrich, dick und fett
Der Einzige, der fehlt, bin ich
Doch bald bin ich komplett
(schau70, hmm...steff mhh...veraegert? weil du hier reinschreibst? dann muesste ich ja im real life taeglich amoklaufen... ;-)) )
Am Anfang der Unendlichkeit
Verbringe ich die Nacht
Die Suche quer durch Raum und Zeit
Liegt neben mir und wacht
Schlaf' ein bißchen, treuer Freund
Ruh' Dich etwas aus
Keiner von uns beiden streunt
Denn hier sind wir zu Haus'
Ich kann den Weg zum Ende seh'n
Doch seh' auch die Gefahr
Gemeinsam diesen Weg zu geh'n
Weil nichts vergeht - und trotzdem war
Morgen wird es wieder hell
Dann wage ich den Schritt
Unendlich weit, unendlich schnell
Und Du, mein Freund, kommst mit
Am Ende der Unendlichkeit
Versteh' ich selbstverständlich
Getrennt nach Wunsch und Wirklichkeit
Mich selbst... und Dich... und endlich...
(schau70, augenscheinlich...)
Verbringe ich die Nacht
Die Suche quer durch Raum und Zeit
Liegt neben mir und wacht
Schlaf' ein bißchen, treuer Freund
Ruh' Dich etwas aus
Keiner von uns beiden streunt
Denn hier sind wir zu Haus'
Ich kann den Weg zum Ende seh'n
Doch seh' auch die Gefahr
Gemeinsam diesen Weg zu geh'n
Weil nichts vergeht - und trotzdem war
Morgen wird es wieder hell
Dann wage ich den Schritt
Unendlich weit, unendlich schnell
Und Du, mein Freund, kommst mit
Am Ende der Unendlichkeit
Versteh' ich selbstverständlich
Getrennt nach Wunsch und Wirklichkeit
Mich selbst... und Dich... und endlich...
(schau70, augenscheinlich...)
Warst du erfolgreich bei deiner Suche?
Ein neuer Absatz in deinem Buche?
hat die Un(d)endlichkeit einen Anfang und ein Ende,
nimmt das Rundherum auch wahr, die Wende...
Die Frage die sich mir stellt...
wer ist dein guter Freund, der dir den Weg erhellt?
Der dich begleitet Tag und Nacht...
und offensichtlich auch im Schlaf über dich wacht.
Ist es die Klarheit, die dich erreicht?
hat sie die Dunkelheit ausgebleicht?
Was auch immer es ist...
ich wünsch dir, das du Eins damit bist...
Und sollts doch was anderes sein...
hab ich noch leuchtend grüne Lampen zu verleihn
:D
(Quelle: die ilmy (beim schau zu Besuch) © ...kleines c in grossem O)
Am nächsten Morgen geht tatsächlich
Die Sonne wieder auf
Und nimmt als Antwort unaussprechlich
Schweigend ihren Lauf
Sie scheint am Tage stundenlang
Und wahrt damit den Schein
Beim Sonnenauf- und Untergang
Dabei gewesen zu sein
Man sieht sie gelb, man sieht sie rot
Man sieht sie manchmal nicht
Und trotzdem scheint ihr Angebot
Im stets demselben Licht
"Ich liebe Dich, mein Sonnenschein"
Sagt sich leicht dahin
Doch sonnengleich darf ich nicht sein
Weil ich Dein Anblick bin
So bin ich das, was Du beschaust
Der Sonne gleich ein Wunder
Doch wenn Du mir nicht mehr vertraust
Geh' ich als Sonne unter...
(schau70, gruesst ilmy und hubble...)
Die Sonne wieder auf
Und nimmt als Antwort unaussprechlich
Schweigend ihren Lauf
Sie scheint am Tage stundenlang
Und wahrt damit den Schein
Beim Sonnenauf- und Untergang
Dabei gewesen zu sein
Man sieht sie gelb, man sieht sie rot
Man sieht sie manchmal nicht
Und trotzdem scheint ihr Angebot
Im stets demselben Licht
"Ich liebe Dich, mein Sonnenschein"
Sagt sich leicht dahin
Doch sonnengleich darf ich nicht sein
Weil ich Dein Anblick bin
So bin ich das, was Du beschaust
Der Sonne gleich ein Wunder
Doch wenn Du mir nicht mehr vertraust
Geh' ich als Sonne unter...
(schau70, gruesst ilmy und hubble...)
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