Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
Auf meinem großen Tränenmeer
Kamst Du mit Deinem Boot daher
Und hast mich in der letzten Nacht
An diesen fernen Ort gebracht
Du wusstest nichts von meiner Not
Und sahst in Deinem kleinen Boot
Den Urquell dieses Meeres nicht
Im dunklen, trüben Abendlicht
Die Segel hattest Du gesetzt
Unbeirrt davon, ob's jetzt
Zu früh ist... oder gar zu spät
Und somit nie ein Lüftlein weht
Ich hingegen wusst' genau
Dass mich einmal eine Frau
In ihr Boot und Leben nimmt
Und mit mir durch die Tränen schwimmt
Trotz Tränenmeer hast Du gelacht...
...auf Deinem Boot... die letzte Nacht...
...ich bin so friedvoll eingeschlafen...
...und aufgewacht im Heimathafen
(schau70, ...andere segeln um die welt...)
Kamst Du mit Deinem Boot daher
Und hast mich in der letzten Nacht
An diesen fernen Ort gebracht
Du wusstest nichts von meiner Not
Und sahst in Deinem kleinen Boot
Den Urquell dieses Meeres nicht
Im dunklen, trüben Abendlicht
Die Segel hattest Du gesetzt
Unbeirrt davon, ob's jetzt
Zu früh ist... oder gar zu spät
Und somit nie ein Lüftlein weht
Ich hingegen wusst' genau
Dass mich einmal eine Frau
In ihr Boot und Leben nimmt
Und mit mir durch die Tränen schwimmt
Trotz Tränenmeer hast Du gelacht...
...auf Deinem Boot... die letzte Nacht...
...ich bin so friedvoll eingeschlafen...
...und aufgewacht im Heimathafen
(schau70, ...andere segeln um die welt...)
ein segelturn durchs tränen meer,
dessen ursprung nicht von ungefähr,
dessen ausmahß ungekannt,
wo keine wele trägt an land,
allein in einem kleinen boot,
kam ein zweites angeschwommen,
ist von ungefähr gekommen,
frischwer wind die segel blähte,
wer weiss was sie im klaren morgenlicht erspähte?
freidlich geschlafen in dieser nacht,
im heimathafen aufgewacht,
ist nun vorbei der segel tourn?
oder beginnt er nur von vorn?
(endraum, der sich nicht sicher ist ob er hier etwas zu schreiben nicht einer tempelschändung gleich käme)
dessen ursprung nicht von ungefähr,
dessen ausmahß ungekannt,
wo keine wele trägt an land,
allein in einem kleinen boot,
kam ein zweites angeschwommen,
ist von ungefähr gekommen,
frischwer wind die segel blähte,
wer weiss was sie im klaren morgenlicht erspähte?
freidlich geschlafen in dieser nacht,
im heimathafen aufgewacht,
ist nun vorbei der segel tourn?
oder beginnt er nur von vorn?
(endraum, der sich nicht sicher ist ob er hier etwas zu schreiben nicht einer tempelschändung gleich käme)
Ja, da schau' her: ein Leichtmatrose!
Ist es wirklich wahr?
Alle Mann an Deck!
Vor fast zwei Jahren schrieb ich zeitlose
"...jetzt bist du wieder da...
...und warst doch nie weg...." (erinnerst Du Dich?)
Doch wo bist Du herumgestreunt?
Fast hätte ich geweint...
An diesem Ort, wo wir uns trafen...
Sei gegrüßt, mein alter Freund!
Ich bin glücklich... und mir scheint:
Auch Du bist wieder im Heimathafen :]
(schau70, der es nicht fuer moeglich gehalten hatte, dass dieser durch und durch beschissene tag doch noch eine schoene wendung vollzieht...)
Ist es wirklich wahr?
Alle Mann an Deck!
Vor fast zwei Jahren schrieb ich zeitlose
"...jetzt bist du wieder da...
...und warst doch nie weg...." (erinnerst Du Dich?)
Doch wo bist Du herumgestreunt?
Fast hätte ich geweint...
An diesem Ort, wo wir uns trafen...
Sei gegrüßt, mein alter Freund!
Ich bin glücklich... und mir scheint:
Auch Du bist wieder im Heimathafen :]
(schau70, der es nicht fuer moeglich gehalten hatte, dass dieser durch und durch beschissene tag doch noch eine schoene wendung vollzieht...)
ferne ufer, neue welten,
ein neues land ein neues glück,
so zog ich träumend durch die welten,
mal hier mal da, auch dort ein stück,
suchte alles und fand nichts,
probierte vieles lernte neues,
hatte spass und hatte trauer,
war mal fröhlich war mal sauer,
war mal kaptain mal der koch,
doch egal wo ich mich verkroch,
welche höhle, welches land,
nirgends ich das eine fand,
das zu suchen ich aus zog,
bis ich trieb in einem trog,
ein sturm der mich vom kurs gebracht,
nach wasserfällen doch noch sacht,
an unbekannte ufer spülte...
so begann die odysee,
von der ich noch kein ende seh,
ziehe aus und komme wieder,
suche stehts und finde wieder,
immer wieder mit der zeit,
den platz wohin der wind mich treibt.
zog ich aus und war weit fort,
doch immer noch am selben ort,
kamm nicht vorwärts nicht zurück,
bis ich fand ein neues glück.
ob ich mich erinner? das fragt er noch?
dieses werk durch meinen kopf kroch,
all die zeit in weiten ländern,
hier und da ein augenblick,
wohl bekannt doch nicht erinnert,
woher kam das große glück.
nun viels mir ein, ich rannte schnell,
zu schauen vieler gedanken quell,
zu suchen den dichter wunderbar,
zu sehen was aus ihm geworden war..
find ihn in seinem boot da treiben,
und nach etwas sucherei,
zu meinem glücke hier noch schreiben..
doch sag an was ist geschehen,
was passiert im jahreslauf,
das dich erste schwache zeilen,
heitern dich schon wieder auf?
doch zu erst auch dir ein freundlich,
lang ersehntes "sei gegrüßt"
den so wie dir die meinen,
haben deine zeilen mein tag versüßt.
ja ich bin in einem hafen,
heimat wär zu viel gesagt,
doch ist heimat nicht auch da,
wo kummer uns am schwächsten plagt?
(von endraum, der im meer der mathematik als leichtmatrose alte ufer erneut erreichen muss)
ein neues land ein neues glück,
so zog ich träumend durch die welten,
mal hier mal da, auch dort ein stück,
suchte alles und fand nichts,
probierte vieles lernte neues,
hatte spass und hatte trauer,
war mal fröhlich war mal sauer,
war mal kaptain mal der koch,
doch egal wo ich mich verkroch,
welche höhle, welches land,
nirgends ich das eine fand,
das zu suchen ich aus zog,
bis ich trieb in einem trog,
ein sturm der mich vom kurs gebracht,
nach wasserfällen doch noch sacht,
an unbekannte ufer spülte...
so begann die odysee,
von der ich noch kein ende seh,
ziehe aus und komme wieder,
suche stehts und finde wieder,
immer wieder mit der zeit,
den platz wohin der wind mich treibt.
zog ich aus und war weit fort,
doch immer noch am selben ort,
kamm nicht vorwärts nicht zurück,
bis ich fand ein neues glück.
ob ich mich erinner? das fragt er noch?
dieses werk durch meinen kopf kroch,
all die zeit in weiten ländern,
hier und da ein augenblick,
wohl bekannt doch nicht erinnert,
woher kam das große glück.
nun viels mir ein, ich rannte schnell,
zu schauen vieler gedanken quell,
zu suchen den dichter wunderbar,
zu sehen was aus ihm geworden war..
find ihn in seinem boot da treiben,
und nach etwas sucherei,
zu meinem glücke hier noch schreiben..
doch sag an was ist geschehen,
was passiert im jahreslauf,
das dich erste schwache zeilen,
heitern dich schon wieder auf?
doch zu erst auch dir ein freundlich,
lang ersehntes "sei gegrüßt"
den so wie dir die meinen,
haben deine zeilen mein tag versüßt.
ja ich bin in einem hafen,
heimat wär zu viel gesagt,
doch ist heimat nicht auch da,
wo kummer uns am schwächsten plagt?
(von endraum, der im meer der mathematik als leichtmatrose alte ufer erneut erreichen muss)
Die See war still... und er war weg
Nun legt er los und schrubbt das Deck
Als wär' er niemals fort gewesen
Mit Worten... und mit einem Besen
"Wo ist Heimat", wird gefragt
"Dort, wo keine Sehnsucht plagt"
Fällt mir auf die Schnelle ein
Ja, ich denke , so wird's sein
Doch was kann ich Dir erzählen
Welche Reime soll ich wählen
Um die Zeiten zu beschreiben
Die vergehen... niemals bleiben?
Immer nur ein Zwischenstopp
Du mit Besen... ich mit Mopp
So kehren und so wischen wir
... manchmal auch mit Klopapier
Nicht alles geht am Arsch vorbei
Nicht alles macht uns froh und frei
Was man gestern in sich trug
Ist heute nicht mehr gut genug
Und morgen wirft man alles weg
So entsteht der ganze Dreck
Den wir hier so schön entsorgen
...gestern ...heute ...und auch morgen.
(schau70, der mal wieder kehrwoche hat...)
Nun legt er los und schrubbt das Deck
Als wär' er niemals fort gewesen
Mit Worten... und mit einem Besen
"Wo ist Heimat", wird gefragt
"Dort, wo keine Sehnsucht plagt"
Fällt mir auf die Schnelle ein
Ja, ich denke , so wird's sein
Doch was kann ich Dir erzählen
Welche Reime soll ich wählen
Um die Zeiten zu beschreiben
Die vergehen... niemals bleiben?
Immer nur ein Zwischenstopp
Du mit Besen... ich mit Mopp
So kehren und so wischen wir
... manchmal auch mit Klopapier
Nicht alles geht am Arsch vorbei
Nicht alles macht uns froh und frei
Was man gestern in sich trug
Ist heute nicht mehr gut genug
Und morgen wirft man alles weg
So entsteht der ganze Dreck
Den wir hier so schön entsorgen
...gestern ...heute ...und auch morgen.
(schau70, der mal wieder kehrwoche hat...)
du mit mopp und ich mit besen?
dachte schon als dichter wesen,
sei man von hausarbeit befreit,
doch das war wohl nich gescheit.
was als zivi man studiert,
als putz-cherogephie jetzt inspiriert.
drumm schwing den besen,
schwing dn mopp,
gedankenmüll putzen wir fort,
wenns doch immer nur so einfch währ,
weg mit müll und ab aufs meer,
gedanken auf regatta tourn,
klar zur wende, noch mal von vorn
eingekreist von alten sorgen,
sinds die von gestern die von morgen?
wenn man dann noch in sich schaut,
die gedanken alle so verdaut,
ist klar das nichts mehr lange hält,
in einer heimatlosen welt,
wo heimat nur noch kummer frei,
leere schwimmt an uns vorbei,
das glück als legende fast beschriehen,
wie soll man's unter wasser sehen?
(endraum, der putz zivi auf abwegen richtung studium)
dachte schon als dichter wesen,
sei man von hausarbeit befreit,
doch das war wohl nich gescheit.
was als zivi man studiert,
als putz-cherogephie jetzt inspiriert.
drumm schwing den besen,
schwing dn mopp,
gedankenmüll putzen wir fort,
wenns doch immer nur so einfch währ,
weg mit müll und ab aufs meer,
gedanken auf regatta tourn,
klar zur wende, noch mal von vorn
eingekreist von alten sorgen,
sinds die von gestern die von morgen?
wenn man dann noch in sich schaut,
die gedanken alle so verdaut,
ist klar das nichts mehr lange hält,
in einer heimatlosen welt,
wo heimat nur noch kummer frei,
leere schwimmt an uns vorbei,
das glück als legende fast beschriehen,
wie soll man's unter wasser sehen?
(endraum, der putz zivi auf abwegen richtung studium)
Der erste Blick, das erste Wort,
Das schüchtern um Dich wirbt
Der Anfang ist ein Zufluchtsort
Wenn das Ende stirbt
Der erste Kuss, das erste Mal
Sogar die Zeit hält inne
Verhütung ist uns scheißegal
Im ersten Rausch der Sinne
Der Tag nach dieser ersten Nacht
Ist folglich unser zweiter
Den Anfang haben wir gemacht
Nun gehen wir auch weiter
Die zweite Nacht, der dritte Tag
Schon bald darauf vier Wochen
Ich hör' Dein Herz bei jedem Schlag
Und Du hörst meines pochen
So schlagen wir uns durch das Jahr
Aus einem werden zwei
Ein Ende ist nicht absehbar
Und plötzlich sind es drei
Dann vier... und fünf... und schließlich sechs
Und leider auch das letzte
Jetzt bist Du die berühmte Ex
Und ich bin der Verletzte
Doch geht es nicht um Dich und mich
Sondern um die Zeit
Sie geht dahin und wandelt sich
In Hoffnungslosigkeit
Die Zeit heilt keine Wunden
Wie man gerne glaubt
Denn sie ist verschwunden
Vielleicht von Dir geklaut
So ist sie selbst die Wunde
Die nicht heilen wird
Da jede neue Stunde
Die Heilung sabotiert
Der letzte Blick, das letzte Wort
Das traurig Abschied nimmt
Der Anfang ist ein Zufluchtsort
Das Ende kommt bestimmt
(schau70, auf der suche nach momo...)
Das schüchtern um Dich wirbt
Der Anfang ist ein Zufluchtsort
Wenn das Ende stirbt
Der erste Kuss, das erste Mal
Sogar die Zeit hält inne
Verhütung ist uns scheißegal
Im ersten Rausch der Sinne
Der Tag nach dieser ersten Nacht
Ist folglich unser zweiter
Den Anfang haben wir gemacht
Nun gehen wir auch weiter
Die zweite Nacht, der dritte Tag
Schon bald darauf vier Wochen
Ich hör' Dein Herz bei jedem Schlag
Und Du hörst meines pochen
So schlagen wir uns durch das Jahr
Aus einem werden zwei
Ein Ende ist nicht absehbar
Und plötzlich sind es drei
Dann vier... und fünf... und schließlich sechs
Und leider auch das letzte
Jetzt bist Du die berühmte Ex
Und ich bin der Verletzte
Doch geht es nicht um Dich und mich
Sondern um die Zeit
Sie geht dahin und wandelt sich
In Hoffnungslosigkeit
Die Zeit heilt keine Wunden
Wie man gerne glaubt
Denn sie ist verschwunden
Vielleicht von Dir geklaut
So ist sie selbst die Wunde
Die nicht heilen wird
Da jede neue Stunde
Die Heilung sabotiert
Der letzte Blick, das letzte Wort
Das traurig Abschied nimmt
Der Anfang ist ein Zufluchtsort
Das Ende kommt bestimmt
(schau70, auf der suche nach momo...)
die zeit als wunde die nicht heilt,
da ist rettung scheinbar weit,
doch zeit, als solche, glaube mir,
heilt stück für stück auch in dir.
doch nicht die zeit heilt alle wunden,
hat man sich jahrelang geschunden,
auf der suche nach der heilung,
verliert mancher schon die peilung...
doch die heilung die ist möglich,
und die lösung nicht so ungewöhnlich.
nur das glück kann wunden heilen,
das solltest du anpeilen.
find raus was dich glücklich macht,
tu, was macht das dein herz lacht.
ist die trauer erst verschwunden,
heilt die zeit auch wieder wunden.
und das glücklich sein ist leicht,
freude die ist schnell erreicht.
man darf sich nur nicht hängen lassen,
die chnace darauf nicht verpassen.
das glück das lauert überall,
nur selten gibts nen großen knall.
drumm schnapp dir auch das kleine glück
besieg die trauer stück für stück..
(endraum, der patchworkmaster in der ramschwühlkiste leben, wo er öffters mal daneben greift, aber das gesammte doch zu schätzen lernt)
da ist rettung scheinbar weit,
doch zeit, als solche, glaube mir,
heilt stück für stück auch in dir.
doch nicht die zeit heilt alle wunden,
hat man sich jahrelang geschunden,
auf der suche nach der heilung,
verliert mancher schon die peilung...
doch die heilung die ist möglich,
und die lösung nicht so ungewöhnlich.
nur das glück kann wunden heilen,
das solltest du anpeilen.
find raus was dich glücklich macht,
tu, was macht das dein herz lacht.
ist die trauer erst verschwunden,
heilt die zeit auch wieder wunden.
und das glücklich sein ist leicht,
freude die ist schnell erreicht.
man darf sich nur nicht hängen lassen,
die chnace darauf nicht verpassen.
das glück das lauert überall,
nur selten gibts nen großen knall.
drumm schnapp dir auch das kleine glück
besieg die trauer stück für stück..
(endraum, der patchworkmaster in der ramschwühlkiste leben, wo er öffters mal daneben greift, aber das gesammte doch zu schätzen lernt)
Langsam geht die Sonne unter
Die Schatten werden lang
Naturgesetz? Oder ein Wunder?
Die Antwort ändert nichts daran
Auf einmal schimmert alles rot
Die Wahrheit sitzt am Tisch
Bereitet sich ihr Abendbrot
Und grinst verführerisch
Die Fragen fragen nach dem Grund
Im roten Abendlicht
Die Wahrheit is(s)t: mit vollem Mund
Spricht auch die Wahrheit nicht
Danach folgt ein Verdauungsschlaf
Denn müde sind die Satten
Die Fragen spielen still und brav
Mit ihren eigenen Schatten
So bleibt es schattig Nacht um Nacht
Bis hin zum Morgengrauen
Und falls die Wahrheit je erwacht
Dann muss man sie verdauen
(schau70, nach und nach...)
Die Schatten werden lang
Naturgesetz? Oder ein Wunder?
Die Antwort ändert nichts daran
Auf einmal schimmert alles rot
Die Wahrheit sitzt am Tisch
Bereitet sich ihr Abendbrot
Und grinst verführerisch
Die Fragen fragen nach dem Grund
Im roten Abendlicht
Die Wahrheit is(s)t: mit vollem Mund
Spricht auch die Wahrheit nicht
Danach folgt ein Verdauungsschlaf
Denn müde sind die Satten
Die Fragen spielen still und brav
Mit ihren eigenen Schatten
So bleibt es schattig Nacht um Nacht
Bis hin zum Morgengrauen
Und falls die Wahrheit je erwacht
Dann muss man sie verdauen
(schau70, nach und nach...)
wahrheit ist ne schwere kost,
auch versüßt mit freuden most.
mit wahrheit eckt man immer an,
ja da ist viel wahres drann
die sonne die da unter geht,
ein wunder der natur
doch was auch immer ihr geschieht
sie taucht wieder auf
und wie die sonne ziehen wir,
stetig unsre kreise
die wahrheit sitzt da immer rum,
und verhöhnt alle sucher
die fragen, sie sind auch nur dumm
und fragen sie vergebens
wahrheit ist nicht weisheit gleich
das ist der wahrheit letzter streich
(endraum, der kellner im lebensrestaurant)
auch versüßt mit freuden most.
mit wahrheit eckt man immer an,
ja da ist viel wahres drann
die sonne die da unter geht,
ein wunder der natur
doch was auch immer ihr geschieht
sie taucht wieder auf
und wie die sonne ziehen wir,
stetig unsre kreise
die wahrheit sitzt da immer rum,
und verhöhnt alle sucher
die fragen, sie sind auch nur dumm
und fragen sie vergebens
wahrheit ist nicht weisheit gleich
das ist der wahrheit letzter streich
(endraum, der kellner im lebensrestaurant)
bearbeitet #431
So manches Ziel im eigenen Leben
Erreicht man nur auf lange Sicht
Nicht immer, denn ein Bösewicht
Lässt ab und zu die Erde beben
Dann liegt man unter tausend Trümmern
Wo auch der Sinn begraben ist
Wird bedauert... doch nicht vermisst
Und muss sich selbst um alles kümmern
Gesagt, getan... nicht dran geglaubt
Gedacht, geplant... doch nicht gebaut...
Dem Wolf zu wenig zugetraut
...im Schafspelz - oder Gänsehaut?
Das Leben ist und bleibt begrenzt
Unbewusst und ungewollt
Drängt die Suche nach dem Gold
Bis man selbst wie solches glänzt
Manchmal hält man einen Brocken
Vom Gold in seinen Händen fest
Und lässt sich vom fiktiven Rest
Zu neuen Ufern locken
Gesucht, geschnüffelt und gerochen
Ununterbrochen.... mehrere Wochen...
Was wurde zuvor nicht alles versprochen
...und schon am nächsten Tag gebrochen
Andersrum und umgekehrt
Ist der Weg genauso steinig
Mühsam, lang und fadenscheinig
Und weder mehr noch weniger wert
Der eigene Schatz liegt unbeachtet
Im Graben, den man Leben nennt
Der Hoffnung und Erfüllung trennt
Denn niemand hat das Glück gepachtet
Geformt, geschnitzt, geschraubt, geknetet
Gebangt, gehofft... sogar gebetet...
Doch die Erkenntnis kam verspätet
...und wurde meistens schöngeredet
So stand man lang und oft genug
Am Bahnhof seines Lebens
Und wartete vergebens
Auf den Anschlusszug
So stand man... und steht momentan
An irgendeinem Gleis
Und schmiedet mit viel Fleiß
Den weiteren Reiseplan
Erwartet, errötet... und erblasst
Gefreut, geliebt... sogar gehasst
Den Fahrplan diffizil verfasst
...und wieder mal den Zug verpasst
(schau70, ohne bahncard...)
Erreicht man nur auf lange Sicht
Nicht immer, denn ein Bösewicht
Lässt ab und zu die Erde beben
Dann liegt man unter tausend Trümmern
Wo auch der Sinn begraben ist
Wird bedauert... doch nicht vermisst
Und muss sich selbst um alles kümmern
Gesagt, getan... nicht dran geglaubt
Gedacht, geplant... doch nicht gebaut...
Dem Wolf zu wenig zugetraut
...im Schafspelz - oder Gänsehaut?
Das Leben ist und bleibt begrenzt
Unbewusst und ungewollt
Drängt die Suche nach dem Gold
Bis man selbst wie solches glänzt
Manchmal hält man einen Brocken
Vom Gold in seinen Händen fest
Und lässt sich vom fiktiven Rest
Zu neuen Ufern locken
Gesucht, geschnüffelt und gerochen
Ununterbrochen.... mehrere Wochen...
Was wurde zuvor nicht alles versprochen
...und schon am nächsten Tag gebrochen
Andersrum und umgekehrt
Ist der Weg genauso steinig
Mühsam, lang und fadenscheinig
Und weder mehr noch weniger wert
Der eigene Schatz liegt unbeachtet
Im Graben, den man Leben nennt
Der Hoffnung und Erfüllung trennt
Denn niemand hat das Glück gepachtet
Geformt, geschnitzt, geschraubt, geknetet
Gebangt, gehofft... sogar gebetet...
Doch die Erkenntnis kam verspätet
...und wurde meistens schöngeredet
So stand man lang und oft genug
Am Bahnhof seines Lebens
Und wartete vergebens
Auf den Anschlusszug
So stand man... und steht momentan
An irgendeinem Gleis
Und schmiedet mit viel Fleiß
Den weiteren Reiseplan
Erwartet, errötet... und erblasst
Gefreut, geliebt... sogar gehasst
Den Fahrplan diffizil verfasst
...und wieder mal den Zug verpasst
(schau70, ohne bahncard...)
Wenn Du durch die Straßen gehst
Und versehentlich
Vor uns'rer alten Wohnung stehst
Denkst Du dann an mich?
Wenn Du irgendwem was schenkst
Sei es freundschaftlich
Weil Du häufig an ihn denkst
Denkst Du oft an mich?
Wenn Du abends Fernsehen schaust
Und unverbesserlich
Den letzten Tropfen Rotwein klaust
Denkst Du noch an mich?
Wenn Du Deinen Freund vermisst
Und gelegentlich
In mancher Nacht alleine bist
Denkst Du auch an mich?
Wenn Du meinen Namen hörst
Und dann namentlich
Die gute, alte Zeit beschwörst
Denkst Du da an mich?
Wenn Du Dir die Zeit vertreibst
Und geflissentlich
Deine Memoiren schreibst
Denkst Du lang an mich?
Wenn Du diese Zeilen siehst
Und dann hoffentlich
Auch meine alten Briefe liest
Denkst Du gern an mich?
Wenn Du nicht Dein Ziel erreichst
Und bedauerlich
Das Damals mit dem Jetzt vergleichst
Denkst Du sehr an mich?
Doch wenn Du Dich in Menschen irrst
Und verwunderlich
Selbst einmal verlassen wirst
Dann denke nur an mich!
(schau70, ich denke... also bin ich...)
Und versehentlich
Vor uns'rer alten Wohnung stehst
Denkst Du dann an mich?
Wenn Du irgendwem was schenkst
Sei es freundschaftlich
Weil Du häufig an ihn denkst
Denkst Du oft an mich?
Wenn Du abends Fernsehen schaust
Und unverbesserlich
Den letzten Tropfen Rotwein klaust
Denkst Du noch an mich?
Wenn Du Deinen Freund vermisst
Und gelegentlich
In mancher Nacht alleine bist
Denkst Du auch an mich?
Wenn Du meinen Namen hörst
Und dann namentlich
Die gute, alte Zeit beschwörst
Denkst Du da an mich?
Wenn Du Dir die Zeit vertreibst
Und geflissentlich
Deine Memoiren schreibst
Denkst Du lang an mich?
Wenn Du diese Zeilen siehst
Und dann hoffentlich
Auch meine alten Briefe liest
Denkst Du gern an mich?
Wenn Du nicht Dein Ziel erreichst
Und bedauerlich
Das Damals mit dem Jetzt vergleichst
Denkst Du sehr an mich?
Doch wenn Du Dich in Menschen irrst
Und verwunderlich
Selbst einmal verlassen wirst
Dann denke nur an mich!
(schau70, ich denke... also bin ich...)
Wow, hast Talent!!!
Wenn die Tage trübe sind
Rauf' ich mir die Haare
Weil ich keine Reime find'...
...und denke an la mare...
(schau70, das hoffnungsvolle nachwuchstalent... ;-)) )
Rauf' ich mir die Haare
Weil ich keine Reime find'...
...und denke an la mare...
(schau70, das hoffnungsvolle nachwuchstalent... ;-)) )
Na dann hatte mein Kompliment auch nen Sinn!
Ich baue uns ein schönes Haus
Mit schwerer Hypothek
Denn Du ziehst ein - und wieder aus
Und schickst mich auf den Weg
Ich laufe kilometerweit
Nur um Dich zu seh'n
Den Weg zurück im Trauerkleid
Muss ich alleine geh'n
Ich steige auf den größten Berg
Doch erst der Weg ins Tal
Vollendet dann mein Lebenswerk
Vielleicht zum ersten Mal
Ich schwimme durch den Ozean
Um wieder umzudreh'n
Alleine zieh' ich meine Bahn
Und darf nicht untergeh'n
Ich häng' mich über jede Schlucht
Wie ein welkes Blatt
Die Liebe ist bloß Eifersucht
Die keinen Anlass hat
Ich zieh' mich einmal aus dem Sumpf
Und sinke zweimal ein
Doch ebendies ist mein Triumph
Denn "zwei" ist nicht "allein"
"Du schilderst, was mir auch geschieht!"
Fällst Du mir ins Wort
Mag sein... mit einem Unterschied:
Ich schicke Dich nicht fort!
(schau70, mangels gelegenheit...)
Mit schwerer Hypothek
Denn Du ziehst ein - und wieder aus
Und schickst mich auf den Weg
Ich laufe kilometerweit
Nur um Dich zu seh'n
Den Weg zurück im Trauerkleid
Muss ich alleine geh'n
Ich steige auf den größten Berg
Doch erst der Weg ins Tal
Vollendet dann mein Lebenswerk
Vielleicht zum ersten Mal
Ich schwimme durch den Ozean
Um wieder umzudreh'n
Alleine zieh' ich meine Bahn
Und darf nicht untergeh'n
Ich häng' mich über jede Schlucht
Wie ein welkes Blatt
Die Liebe ist bloß Eifersucht
Die keinen Anlass hat
Ich zieh' mich einmal aus dem Sumpf
Und sinke zweimal ein
Doch ebendies ist mein Triumph
Denn "zwei" ist nicht "allein"
"Du schilderst, was mir auch geschieht!"
Fällst Du mir ins Wort
Mag sein... mit einem Unterschied:
Ich schicke Dich nicht fort!
(schau70, mangels gelegenheit...)
Jahre kommen, Jahre gehen
Aus Liebe wird ein Wiedersehen
"Ach?! Hallo! Wie geht's?" und so...
Ein Rendevous im Nirgendwo
Ein Tete-a-tete im Niemandsland
Adresse leider unbekannt
Ein Blind Date von zwei Sehenden
...und Auseinandergehenden
Ein Treffen in der Zwischenzeit
Zu kurz für eine Ewigkeit
Zu lang für einen Schreckmoment
So vertraut - und doch so fremd
Was macht dieser, wie geht's jenem
Ein Streifzug durch verschiedene Themen
Schön in Floskeln eingepackt
Ohne langen Blickkontakt
Denn das wär' zu viel des Guten
Sind ja nur ein paar Minuten
Die man überstehen muss
Bis zum nächsten Abschiedskuss
Doch dieser eine ist genug
Für nächtelangen Schlafentzug
Der fast-und-doch-nicht-Eheleute
Wiederseh'n macht Freude
(schau70, bis bald... na klar...)
Aus Liebe wird ein Wiedersehen
"Ach?! Hallo! Wie geht's?" und so...
Ein Rendevous im Nirgendwo
Ein Tete-a-tete im Niemandsland
Adresse leider unbekannt
Ein Blind Date von zwei Sehenden
...und Auseinandergehenden
Ein Treffen in der Zwischenzeit
Zu kurz für eine Ewigkeit
Zu lang für einen Schreckmoment
So vertraut - und doch so fremd
Was macht dieser, wie geht's jenem
Ein Streifzug durch verschiedene Themen
Schön in Floskeln eingepackt
Ohne langen Blickkontakt
Denn das wär' zu viel des Guten
Sind ja nur ein paar Minuten
Die man überstehen muss
Bis zum nächsten Abschiedskuss
Doch dieser eine ist genug
Für nächtelangen Schlafentzug
Der fast-und-doch-nicht-Eheleute
Wiederseh'n macht Freude
(schau70, bis bald... na klar...)
so einsam , Schau ...ich drück´Dich mal !
Ob zusammen oder einsam
Eines ist uns doch gemeinsam:
Jeder ist für sich allein
Doch wer gesteht sich das schon ein?
Man bündelt und verbündet sich
Und ist dadurch rein äußerlich
Als Teil des Ganzen unentbehrlich
Mit anderen Worten: gemeingefährlich
Nun denn, so ist der Lebenslauf
Doch wer drückt wem den Stempel auf?
Das ist die Frage, die man stellt
Wenn man aus den Wolken fällt
Und dann kriecht man auf dem Boden
Hört viel von Chancen und Methoden
Die man für sich nutzen kann
...und alles fängt von vorne an
Drum setz' ich mich im Wald zur Ruh'
Ein junger Wolf setzt sich dazu
Und wittert, was er wittern soll
Erwartungsfroh und hoffnungsvoll
Der Wolf drückt mich an seine Brust
Und jetzt erst wird mir voll bewusst
Wer hier wen so sehr vermisst
Weil dieser Wolf 'ne Wölfin ist :-))
(schau70, der andere drueckt, die es "noetiger" haben...)
Eines ist uns doch gemeinsam:
Jeder ist für sich allein
Doch wer gesteht sich das schon ein?
Man bündelt und verbündet sich
Und ist dadurch rein äußerlich
Als Teil des Ganzen unentbehrlich
Mit anderen Worten: gemeingefährlich
Nun denn, so ist der Lebenslauf
Doch wer drückt wem den Stempel auf?
Das ist die Frage, die man stellt
Wenn man aus den Wolken fällt
Und dann kriecht man auf dem Boden
Hört viel von Chancen und Methoden
Die man für sich nutzen kann
...und alles fängt von vorne an
Drum setz' ich mich im Wald zur Ruh'
Ein junger Wolf setzt sich dazu
Und wittert, was er wittern soll
Erwartungsfroh und hoffnungsvoll
Der Wolf drückt mich an seine Brust
Und jetzt erst wird mir voll bewusst
Wer hier wen so sehr vermisst
Weil dieser Wolf 'ne Wölfin ist :-))
(schau70, der andere drueckt, die es "noetiger" haben...)
Wandel' Dich - ein kleines Stück
Doch bleib' so wie Du bist
Und wandel' Dich ganz schnell zurück
Ich hab' Dich schon vermisst
Wandel' Dich - ein wenig nur
Doch bleib' so wie Du bist
Und schau' nicht ständig auf die Uhr
Ich setz' Dir keine Frist
Wandel' Dich - egal wohin
Doch bleib' so wie Du bist
Und frag' mich nicht, ob ich es bin
Der unzufrieden ist
Wandel' Dich - und demonstrier'
Wie Du so bist - doch bleib'!
Denn jeden Tag erleben wir
Den Wandel unserer Zeit
(schau70, schlafwandelnd...)
Doch bleib' so wie Du bist
Und wandel' Dich ganz schnell zurück
Ich hab' Dich schon vermisst
Wandel' Dich - ein wenig nur
Doch bleib' so wie Du bist
Und schau' nicht ständig auf die Uhr
Ich setz' Dir keine Frist
Wandel' Dich - egal wohin
Doch bleib' so wie Du bist
Und frag' mich nicht, ob ich es bin
Der unzufrieden ist
Wandel' Dich - und demonstrier'
Wie Du so bist - doch bleib'!
Denn jeden Tag erleben wir
Den Wandel unserer Zeit
(schau70, schlafwandelnd...)
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