Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
Die Lage ist nicht hoffnungslos
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Nebel, Mauer, Schiff und Floß...
Man fühlt sich schwer verletzt
Man fühlt sich anders, schlecht und krank
Der Arzt weiß keinen Rat
Der Freund greift in den Bücherschrank
Weil man um Hilfe bat
Bei Ablenkung und Alkohol
Bei Arbeit, Sport und Spiel
Fühlt man sich noch halbwegs wohl
Doch erkennt kein Ziel
Man trinkt den Tee und wartet ab
Und lässt die Gräser wachsen
Man zeigt sich stark und fühlt sich schlapp
Und glaubt, man sei erwachsen
Es funktioniert, mal gut, mal schlecht
Doch leider nicht auf Dauer
Man ist bald wieder im Geflecht
Aus Schiff und Nebel, Floß und Mauer
Die Mauer steht, das Schiff wird kentern
Der Nebel schluckt das Floß
Wird sich jemals etwas ändern?
Das Herz so klein, der Kummer groß...
Die Hoffnung stirbt zuallerletzt...
...man hört schon ihre Schreie...
...man hat sich selbst vor sie gesetzt...
...und ist nun an der Reihe...
(schau70, den verband wechselnd,,,)
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Nebel, Mauer, Schiff und Floß...
Man fühlt sich schwer verletzt
Man fühlt sich anders, schlecht und krank
Der Arzt weiß keinen Rat
Der Freund greift in den Bücherschrank
Weil man um Hilfe bat
Bei Ablenkung und Alkohol
Bei Arbeit, Sport und Spiel
Fühlt man sich noch halbwegs wohl
Doch erkennt kein Ziel
Man trinkt den Tee und wartet ab
Und lässt die Gräser wachsen
Man zeigt sich stark und fühlt sich schlapp
Und glaubt, man sei erwachsen
Es funktioniert, mal gut, mal schlecht
Doch leider nicht auf Dauer
Man ist bald wieder im Geflecht
Aus Schiff und Nebel, Floß und Mauer
Die Mauer steht, das Schiff wird kentern
Der Nebel schluckt das Floß
Wird sich jemals etwas ändern?
Das Herz so klein, der Kummer groß...
Die Hoffnung stirbt zuallerletzt...
...man hört schon ihre Schreie...
...man hat sich selbst vor sie gesetzt...
...und ist nun an der Reihe...
(schau70, den verband wechselnd,,,)
kommen worte nur so daher,
kurz gehalten, elend schwer,
sie können mir nicht das geben,
was ich wissen will fürs leben.
Kommen sie noch von diesem wesen,
welches ich mir hab auserlesen,
sind sie immer hinter mir her,
belasten mich noch viel mehr.
Chaos im kopf, ich glaub zu spinnen,
kann ihnen keinen sinn abgewinnen,
doch sie haben sich unverkannt,
in meinen gedanken eingebrannt.
Es geht nicht mit, es geht nicht ohne,
sie wirken wie eine schablone
überdecken alle anderen gedanken
bringen meinen verstand ins schwanken.
Trotz des übels, das sie mit sich bringen,
kann ich nichts dagegen erzwingen
warte ich sehnsüchtig auf neue worte,
die wieder sind von gleicher sorte.
(wort-abstand, voller kopf)
kurz gehalten, elend schwer,
sie können mir nicht das geben,
was ich wissen will fürs leben.
Kommen sie noch von diesem wesen,
welches ich mir hab auserlesen,
sind sie immer hinter mir her,
belasten mich noch viel mehr.
Chaos im kopf, ich glaub zu spinnen,
kann ihnen keinen sinn abgewinnen,
doch sie haben sich unverkannt,
in meinen gedanken eingebrannt.
Es geht nicht mit, es geht nicht ohne,
sie wirken wie eine schablone
überdecken alle anderen gedanken
bringen meinen verstand ins schwanken.
Trotz des übels, das sie mit sich bringen,
kann ich nichts dagegen erzwingen
warte ich sehnsüchtig auf neue worte,
die wieder sind von gleicher sorte.
(wort-abstand, voller kopf)
Der Gedanke, das Gefühl
Der Instinkt und das Kalkül
Das Bedürfnis und der Traum
Prozession durch Zeit und Raum
Begrenzter Raum, begrenzte Zeit
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Zufrieden oder unzufrieden
Veränderungen, Pläne schmieden
Gestern, Morgen oder Heute
Die Zeit verrinnt im Weltgebäude
Wo jeder seinen Raum erbaut
Durchs Schlüsselloch in andere schaut
Neue Fenster, neue Türen
Die in neue Räume führen
Tapetenwechsel, Umzugskisten
Mietverträge, Mängellisten
Herrscher über Raum und Zeit
Trügerische Sicherheit
Der Mietvertrag wird überlistet
Denn nur die Zeit ist unbefristet
Türen werden zugemauert
Der Sicherheit wird nachgetrauert
Beziehungsweise, -kiste, -ende
Leere Räume, kahle Wände...
(schau70, ueber die Nebenkostenabrechnung staunend...)
Der Instinkt und das Kalkül
Das Bedürfnis und der Traum
Prozession durch Zeit und Raum
Begrenzter Raum, begrenzte Zeit
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Zufrieden oder unzufrieden
Veränderungen, Pläne schmieden
Gestern, Morgen oder Heute
Die Zeit verrinnt im Weltgebäude
Wo jeder seinen Raum erbaut
Durchs Schlüsselloch in andere schaut
Neue Fenster, neue Türen
Die in neue Räume führen
Tapetenwechsel, Umzugskisten
Mietverträge, Mängellisten
Herrscher über Raum und Zeit
Trügerische Sicherheit
Der Mietvertrag wird überlistet
Denn nur die Zeit ist unbefristet
Türen werden zugemauert
Der Sicherheit wird nachgetrauert
Beziehungsweise, -kiste, -ende
Leere Räume, kahle Wände...
(schau70, ueber die Nebenkostenabrechnung staunend...)
wenn die zeit so unbefristet,
wie kommt es dann das sie uns überlistet?
das sie jenen mehr, den anderen weniger,
und manchem garnicht mehr verpflichtet?
wenn die zeit so endlos ist,
in unsrem traum gebilde,
wer ist es der sie uns auffrist,
in der welt jenseits der träume?
viele türen gibt es da,
viele räume wunderbar,
doch die türen hängen im nichts,
kein weg zu sehen was dahinter ist...
e^x^? soll so unser leben weichen?
muss man mathe den verstehen,
will man durch diese türen gehen?
ist schule=bildung und nicht =lernen?
finden wir dinge nicht auch auf sternen?
lernen wir die wirklich wichtigen dinge,
nicht außerhalb dieser ringe,
die andre leute uns umschließen?
um uns in ihr system zu giesen?
aufdas wir werden einheitsbrei?
welche gedanken sind dann noch frei?
(von endraum; frustriert von mathe, russisch und dem größten teil der restlichen welt die vor seinem fenster in der sonne liegt wärend er über büchern hängt und erinnerungen vorbeiziehen...)
wie kommt es dann das sie uns überlistet?
das sie jenen mehr, den anderen weniger,
und manchem garnicht mehr verpflichtet?
wenn die zeit so endlos ist,
in unsrem traum gebilde,
wer ist es der sie uns auffrist,
in der welt jenseits der träume?
viele türen gibt es da,
viele räume wunderbar,
doch die türen hängen im nichts,
kein weg zu sehen was dahinter ist...
e^x^? soll so unser leben weichen?
muss man mathe den verstehen,
will man durch diese türen gehen?
ist schule=bildung und nicht =lernen?
finden wir dinge nicht auch auf sternen?
lernen wir die wirklich wichtigen dinge,
nicht außerhalb dieser ringe,
die andre leute uns umschließen?
um uns in ihr system zu giesen?
aufdas wir werden einheitsbrei?
welche gedanken sind dann noch frei?
(von endraum; frustriert von mathe, russisch und dem größten teil der restlichen welt die vor seinem fenster in der sonne liegt wärend er über büchern hängt und erinnerungen vorbeiziehen...)
Auf der Suche, auf der Flucht
Steh' ich auf der Brücke
Und reiße sie in Stücke -
Ich meine meine Sehnsucht
Sie wiegt sehr schwer, verweilt so groß
Allmächtig und bedrohlich
Die Einzelteile hol' ich
Und lass' sie einfach los
Sie fallen tief in einen Fluss
Und treiben ab ins Meer
Ich schaue hinterher...
...bis ich weinen muss
Denn nun steh' ich ganz alleine
Erneut steigt sie empor
Noch stärker als zuvor
Die Sehnsucht... meine... meine...
(schau70, based on Simon & Garfunkel, "Bridge Over Troubled Waters")
Steh' ich auf der Brücke
Und reiße sie in Stücke -
Ich meine meine Sehnsucht
Sie wiegt sehr schwer, verweilt so groß
Allmächtig und bedrohlich
Die Einzelteile hol' ich
Und lass' sie einfach los
Sie fallen tief in einen Fluss
Und treiben ab ins Meer
Ich schaue hinterher...
...bis ich weinen muss
Denn nun steh' ich ganz alleine
Erneut steigt sie empor
Noch stärker als zuvor
Die Sehnsucht... meine... meine...
(schau70, based on Simon & Garfunkel, "Bridge Over Troubled Waters")
Original von schau70schon vergessen? durch solche texte hast du mir damals kraft gegeben..
ich bin nicht aufgestanden,
um wieder hinzufallen.
ich habe nicht gekaempft,
um am ende mit leeren haenden da zu stehen.
ich bin nicht irgendwohin gegangen,
um am ende wieder weggeschickt zu werden.
und ich habe nicht geliebt,
um mich selbst aufzugeben.
ihr bildet euch ein, mich fallen zu sehen.
ihr glaubt, mich bezwungen zu haben.
und ihr denkt, ich bin wegen euch gegangen -
dabei wisst ihr noch nicht einmal,
warum ich ueberhaupt gekommen bin!
aber ich spuere genau eure hoffnung,
dass ich es bin, der euch liebt.
ihr muesst noch viel lernen!
ihr muesst mich kennen lernen!!
so, wie ich es tue,
um immer wieder aufzustehen.
und da mir im mom nicht die worte einfallen dies besser zu beschreiben (welch frevel alleine der gedanke daran) poste ich dich mal als antwort auf dich...
Keine Bange, junger Freund
Ich hab' nur etwas aufgeräumt
Mit Getose und Gebrüll
Landet vieles auf dem Müll
Doch nicht alles wirft man weg
Und es bleibt so mancher Fleck
Auf gebrochenem Herz zurück -
Wie auf einem Wäschestück
Willst Du zum Beispiel Hosen waschen
So schaust Du vorher in die Taschen
Ob sie leer sind - oder voll
Dann erst greifst Du nach Perwoll
Und füllst wie immer mit Routine
Die Trommel Deiner Waschmaschine
Lässt der Sache ihren Lauf
Und hängst danach die Wäsche auf
Sie trocknet teils mit Drohgebärden -
Denn einiges muss gebügelt werden -
Doch ganz am Ende - Gott sei Dank -
Liegt alles schön im Kleiderschrank
Die Leute fragen, meist im Scherz
"Hey, Schau70, neues Herz?"
Und ich sag' grinsend "Nö, ihr Flaschen -
Ist nur mit Perwoll gewaschen!" ;-))
(schau70, geschichten aus dem waeschekorb...)
Ich hab' nur etwas aufgeräumt
Mit Getose und Gebrüll
Landet vieles auf dem Müll
Doch nicht alles wirft man weg
Und es bleibt so mancher Fleck
Auf gebrochenem Herz zurück -
Wie auf einem Wäschestück
Willst Du zum Beispiel Hosen waschen
So schaust Du vorher in die Taschen
Ob sie leer sind - oder voll
Dann erst greifst Du nach Perwoll
Und füllst wie immer mit Routine
Die Trommel Deiner Waschmaschine
Lässt der Sache ihren Lauf
Und hängst danach die Wäsche auf
Sie trocknet teils mit Drohgebärden -
Denn einiges muss gebügelt werden -
Doch ganz am Ende - Gott sei Dank -
Liegt alles schön im Kleiderschrank
Die Leute fragen, meist im Scherz
"Hey, Schau70, neues Herz?"
Und ich sag' grinsend "Nö, ihr Flaschen -
Ist nur mit Perwoll gewaschen!" ;-))
(schau70, geschichten aus dem waeschekorb...)
doch auch perwoll schafft nicht alle flecken,
in manchen dunklen ecken,
sitzen hartnäckig die gedanken,
bringen unser herz zum wanken,
nennen sich frech erinnerung...
doch ein reines herz, mal ehrlich,
ist das wirklich so begehrlich?
ein reines herz, ganz ohne flecken,
in besagten dunklen ecken?
ist das wirklich was man will?
keine erinnerung an schöne zeiten,
keine gedanken an all das streiten,
wieder alles neu erleben,
soll es wirklich alles noch einmal geben?
oder akzeptiert man da nicht einfach den fleck,
"ok er ist da und geht nicht weg"
zwar könnte man ihn vileicht bleichen,
in aus unsrem herzen weichen,
doch geht das auf kosten der strucktur,
den harte mittel wirken hier nur,
und am ende löst das ganze sich,
in wohlgefallen auf...
man steht davor und ist verdattert,
jetzt hat man fast sein herz zerrattert...
nun ist es hin, mit all den rissen,
die geblieben sind von küssen,
die einst dein leben mal versüßt...
jetzt hast du alles eingebüßt,
alles verloren und nichts gewonnen,
dein herz ist in deinen händen zerronen,
zerfällt in teilchen wie atome so klein,
und nur der fleck wird übrig sein...
drum freue dich doch all der flecken,
brauchst sie nicht mühsam verstecken,
doch auch nicht zeigen jeder man,
alles weitre schliest sich an...
doch warum erzähl ich das,
jeder macht sein herzchen nass,
wäscht es fleissig mit perwoll,
und die flecken nicht zu doll,
und nun schmeiss den plunder weck,
der dir deine sicht verdeckt,
geniese lieber sonnenschein
und lass ihn dir ins herz hinein,
der hilft am besten gegen flecken :-))
(von endraum; der selber den frühjahrsputz in "inneren angelegenheiten" angeht..)
in manchen dunklen ecken,
sitzen hartnäckig die gedanken,
bringen unser herz zum wanken,
nennen sich frech erinnerung...
doch ein reines herz, mal ehrlich,
ist das wirklich so begehrlich?
ein reines herz, ganz ohne flecken,
in besagten dunklen ecken?
ist das wirklich was man will?
keine erinnerung an schöne zeiten,
keine gedanken an all das streiten,
wieder alles neu erleben,
soll es wirklich alles noch einmal geben?
oder akzeptiert man da nicht einfach den fleck,
"ok er ist da und geht nicht weg"
zwar könnte man ihn vileicht bleichen,
in aus unsrem herzen weichen,
doch geht das auf kosten der strucktur,
den harte mittel wirken hier nur,
und am ende löst das ganze sich,
in wohlgefallen auf...
man steht davor und ist verdattert,
jetzt hat man fast sein herz zerrattert...
nun ist es hin, mit all den rissen,
die geblieben sind von küssen,
die einst dein leben mal versüßt...
jetzt hast du alles eingebüßt,
alles verloren und nichts gewonnen,
dein herz ist in deinen händen zerronen,
zerfällt in teilchen wie atome so klein,
und nur der fleck wird übrig sein...
drum freue dich doch all der flecken,
brauchst sie nicht mühsam verstecken,
doch auch nicht zeigen jeder man,
alles weitre schliest sich an...
doch warum erzähl ich das,
jeder macht sein herzchen nass,
wäscht es fleissig mit perwoll,
und die flecken nicht zu doll,
und nun schmeiss den plunder weck,
der dir deine sicht verdeckt,
geniese lieber sonnenschein
und lass ihn dir ins herz hinein,
der hilft am besten gegen flecken :-))
(von endraum; der selber den frühjahrsputz in "inneren angelegenheiten" angeht..)
du schriebest einmal,
du hättest dich entschieden,
lags an perwol?
oder an der perfieden realität,
die dich zu diesem schritte trieb?
(von endraum; der sich grade aus nichtvorhandenen entscheidungswirren zu befreien beginnt)
du hättest dich entschieden,
lags an perwol?
oder an der perfieden realität,
die dich zu diesem schritte trieb?
(von endraum; der sich grade aus nichtvorhandenen entscheidungswirren zu befreien beginnt)
So, schau70, Du Banause
Gönnst Dir einfach eine Pause
Bleibst 'ne Antwort lange schuldig
Herr Endraum wartet ungeduldig
Ich musste viel und lange waschen
Herr Endraum ließ sich nicht vernaschen
Von Tanten, die auf Jüngere steh'n
Und kurz darauf zur Trauung geh'n
Gut gemacht, mein Weggefährte
Auf dass die Deine nicht so werde
Denn unser Thema ist und bleibt:
Gedichte, die das Leben schreibt
Waschmaschinen leben länger
Mit Calgon. Nur Waschanfänger
Trennen ihre Wäsche nicht
Das Resultat ist kein Gedicht
Mauerbau und Mauerfall
Schmutz und Dreck sind überall
Die Wäsche, die man Liebe nennt
Wird schmutzig, wenn sich einer trennt
So kannst Du waschen wie bekloppt
Der Schmutz wird dadurch nicht gestoppt
Er kommt und lässt Dich nicht in Ruh'
Drum lerne: er gehört dazu
Hast Du gelernt zu akzeptieren
Dass Schmutz und Reinheit existieren
Dann respektierst Du auch den Dreck
Und trägst Dein Herz am rechten Fleck
(schau70, als waschweib verkleidet...)
Gönnst Dir einfach eine Pause
Bleibst 'ne Antwort lange schuldig
Herr Endraum wartet ungeduldig
Ich musste viel und lange waschen
Herr Endraum ließ sich nicht vernaschen
Von Tanten, die auf Jüngere steh'n
Und kurz darauf zur Trauung geh'n
Gut gemacht, mein Weggefährte
Auf dass die Deine nicht so werde
Denn unser Thema ist und bleibt:
Gedichte, die das Leben schreibt
Waschmaschinen leben länger
Mit Calgon. Nur Waschanfänger
Trennen ihre Wäsche nicht
Das Resultat ist kein Gedicht
Mauerbau und Mauerfall
Schmutz und Dreck sind überall
Die Wäsche, die man Liebe nennt
Wird schmutzig, wenn sich einer trennt
So kannst Du waschen wie bekloppt
Der Schmutz wird dadurch nicht gestoppt
Er kommt und lässt Dich nicht in Ruh'
Drum lerne: er gehört dazu
Hast Du gelernt zu akzeptieren
Dass Schmutz und Reinheit existieren
Dann respektierst Du auch den Dreck
Und trägst Dein Herz am rechten Fleck
(schau70, als waschweib verkleidet...)
Er sah ihr lange hinterher
Sie ging - die Tränen kamen
Ihr Zauber war nun legendär
Doch wer kennt ihren Namen?
Viele haben sie geliebt
Doch niemand so wie er
Falls es einen Namen gibt
Schwimmt er im Tränenmeer
Und geht nun unter Stück für Stück
Wird nicht mehr großgeschrieben
Manches geht und kommt zurück
Sie nicht - die Tränen blieben
Nun nimmt ganz ohne Gegenwehr
Das Schicksal seinen Lauf
Er stürzt sich in sein Tränenmeer
Und taucht als Name auf
Erloschen ist die Liebesglut
Der namenlos entzweiten
Tränenebbe - Tränenflut...
So wechseln die Gezeiten
(schau70, einfach so...)
Sie ging - die Tränen kamen
Ihr Zauber war nun legendär
Doch wer kennt ihren Namen?
Viele haben sie geliebt
Doch niemand so wie er
Falls es einen Namen gibt
Schwimmt er im Tränenmeer
Und geht nun unter Stück für Stück
Wird nicht mehr großgeschrieben
Manches geht und kommt zurück
Sie nicht - die Tränen blieben
Nun nimmt ganz ohne Gegenwehr
Das Schicksal seinen Lauf
Er stürzt sich in sein Tränenmeer
Und taucht als Name auf
Erloschen ist die Liebesglut
Der namenlos entzweiten
Tränenebbe - Tränenflut...
So wechseln die Gezeiten
(schau70, einfach so...)
wow
schau ich kann nicht beschreiben wie sehr mich deine gedichte brühren
ich hab die tränen in den augen . . . alle deine gedichte sind so tief in mein herz und in meine seele gegangen wenn ich nur mit worten beschreiben könnte wie sehr ich deine beiträge bewunder . . . echt klasse
schau ich kann nicht beschreiben wie sehr mich deine gedichte brühren
ich hab die tränen in den augen . . . alle deine gedichte sind so tief in mein herz und in meine seele gegangen wenn ich nur mit worten beschreiben könnte wie sehr ich deine beiträge bewunder . . . echt klasse
ein tränenmeer,
von waschweibern beschrieben,
ist nicht vonungefähr,
die frau auch bald geschieden...
hab jetzt doch noch meine tante,
meine NURSE wie sie sich nannte,
lerne langsam neu vertrauen,
nicht nur auf bunten träumen bauen...
sie taucht aus dem trännenmeer,
in welchem sie einst versunken,
wir klammern uns an uns fest,
sonst wären wir ertrunken...
doch er der sich ins meer gestürzt,
als name auf zu tauchen,
was hat ihm den der nam' genützt,
ist sie erst vortgelaufen...
will er sie suchen, wie den wind,
der in dunklen ecken lauert,
oder schaft er ein neues meer,
weil er um ihre liebe trauert?
(von endraum, der endlich glaubt zu wisen was er will)
von waschweibern beschrieben,
ist nicht vonungefähr,
die frau auch bald geschieden...
hab jetzt doch noch meine tante,
meine NURSE wie sie sich nannte,
lerne langsam neu vertrauen,
nicht nur auf bunten träumen bauen...
sie taucht aus dem trännenmeer,
in welchem sie einst versunken,
wir klammern uns an uns fest,
sonst wären wir ertrunken...
doch er der sich ins meer gestürzt,
als name auf zu tauchen,
was hat ihm den der nam' genützt,
ist sie erst vortgelaufen...
will er sie suchen, wie den wind,
der in dunklen ecken lauert,
oder schaft er ein neues meer,
weil er um ihre liebe trauert?
(von endraum, der endlich glaubt zu wisen was er will)
Ich schreibe nun - Du liest es später
Ich muss es tun und schreib' von Peter
Peter nennt sich Hobbykoch
Jeder kennt sein Hobby - doch:
Petersilie, Pfefferkuchen
Peter, spiele "Never suchen"!!!
Pfefferstreuer, Fruchtmohnstange
Never's Neuer sucht schon lange
Brombeerkuchen, Biergebäck
Komm', wir suchen ihr Versteck!
Bald zu Ende - oder nicht?
Halt die Hände vors Gesicht
"Orangen schälen" wird ab jetzt
Durch "langsam zählen" abgesetzt
Mehl und Kraut im Schweinsgalopp
Zähle laut von Eins bis Stopp
Reis mit Eier schmeckt perfekt
Weiß der Geier, wo sie steckt
Ski-Konfekt und Winter-Snacks
Sie versteckt sich hinterm Ex
Jubel, Aufschnauf, Siegerpose
Nudelauflauf, Aprikose
Bananensplit und feine Sprüche
Nimm sie mit in Deine Küche
Selbstverständlich Wochen lang
Bis sie endlich kochen kann
Jedoch schmoren kann ein Jeder
Zum Koch geboren, unser Peter
Gesund und bärtig und genial
Und Fertig ist das Abendmahl
Zwiebeln schneiden, Tränen fließen
Zubereiten und genießen
Weinbergschnecken, schön garnieren
Tischlein decken und servieren
Fisch panieren, währenddessen
Tischmanieren nicht vergessen
Brote schmieren, Rüben hacken
Marinieren, überbacken
Bienenwachs im Wasserbad
Pralinen, Lachs und Obstsalat
Gurkenschneider-Weltrekord
Und so weiter, und so fort...
Jetzt wirst Du Dich wahrscheinlich fragen
"Geht Liebe wirklich durch den Magen?
Warum schreibt er all die Sachen
Von Peter und Salat anmachen?"
Es sind die vielen Kleinigkeiten
Ähnlich wie das Zubereiten
Die ein Großes dann gestalten
Und somit auch am Leben halten
Übrigens:
Peter schafft nicht fehlerfrei
Weder Saft noch Haferbrei
Viele können besser kochen...
...Georg, Hubert oder Jochen...
Dennoch ist er einzigartig
Und dies ist uns're Problematik
Denn er kocht uns Altbekanntes
Doch wir verwechseln Teil und Ganzes
Liebe auf den ersten Blick
Ist wie Fastfood nur ein Trick
Man denkt ans Ganze und derweil
Steckt die Liebe im Detail
(schau70, wohl zuviel biergebaeck genascht... ;-)) )
Ich muss es tun und schreib' von Peter
Peter nennt sich Hobbykoch
Jeder kennt sein Hobby - doch:
Petersilie, Pfefferkuchen
Peter, spiele "Never suchen"!!!
Pfefferstreuer, Fruchtmohnstange
Never's Neuer sucht schon lange
Brombeerkuchen, Biergebäck
Komm', wir suchen ihr Versteck!
Bald zu Ende - oder nicht?
Halt die Hände vors Gesicht
"Orangen schälen" wird ab jetzt
Durch "langsam zählen" abgesetzt
Mehl und Kraut im Schweinsgalopp
Zähle laut von Eins bis Stopp
Reis mit Eier schmeckt perfekt
Weiß der Geier, wo sie steckt
Ski-Konfekt und Winter-Snacks
Sie versteckt sich hinterm Ex
Jubel, Aufschnauf, Siegerpose
Nudelauflauf, Aprikose
Bananensplit und feine Sprüche
Nimm sie mit in Deine Küche
Selbstverständlich Wochen lang
Bis sie endlich kochen kann
Jedoch schmoren kann ein Jeder
Zum Koch geboren, unser Peter
Gesund und bärtig und genial
Und Fertig ist das Abendmahl
Zwiebeln schneiden, Tränen fließen
Zubereiten und genießen
Weinbergschnecken, schön garnieren
Tischlein decken und servieren
Fisch panieren, währenddessen
Tischmanieren nicht vergessen
Brote schmieren, Rüben hacken
Marinieren, überbacken
Bienenwachs im Wasserbad
Pralinen, Lachs und Obstsalat
Gurkenschneider-Weltrekord
Und so weiter, und so fort...
Jetzt wirst Du Dich wahrscheinlich fragen
"Geht Liebe wirklich durch den Magen?
Warum schreibt er all die Sachen
Von Peter und Salat anmachen?"
Es sind die vielen Kleinigkeiten
Ähnlich wie das Zubereiten
Die ein Großes dann gestalten
Und somit auch am Leben halten
Übrigens:
Peter schafft nicht fehlerfrei
Weder Saft noch Haferbrei
Viele können besser kochen...
...Georg, Hubert oder Jochen...
Dennoch ist er einzigartig
Und dies ist uns're Problematik
Denn er kocht uns Altbekanntes
Doch wir verwechseln Teil und Ganzes
Liebe auf den ersten Blick
Ist wie Fastfood nur ein Trick
Man denkt ans Ganze und derweil
Steckt die Liebe im Detail
(schau70, wohl zuviel biergebaeck genascht... ;-)) )
Das Leben ist ein tiefer Fluss
Und das ist das Problem
Weil jeder darin schwimmen muss
Egal wohin, egal mit wem
Manche schwimmen kreuz und quer
Andere machen schlapp
Krümmen keinen Finger mehr
Und treiben einfach ab
Sie waren früher gute Schwimmer
Und schwammen einst synchron
"Für Dich, für mich, für uns, für immer..."
Der Fluss als Schutzpatron
Doch gibt es keinen Fluss der Welt
Den sowas interessiert
Er trennt, was nicht zusammenhält
Nimmt mit, was man verliert
Er ist ein Meister im Ertragen
Und übt sich in Geduld
Doch an dem menschlichen Versagen
Trägt er keine Schuld
Wer im tiefen Fluss nicht schwimmt
Wird zum Fatalist
Bis er vollends fremdbestimmt
Und unzufrieden ist
Woran erkennt man, ob man schwimmt
Oder ob man treibt?
Vielleicht, indem man Reime nimmt
Und Gedichte schreibt?
Eigentlich ist ein Gedicht
Mit dem Fluss verwandt
Man schwimmt und liest, doch hat man nicht
Den Sinn darin erkannt
"Wo komm' ich her, wo will ich hin?"
Sind die zentralen Fragen
Die wie die Suche nach dem Sinn
Sehr hohe Wellen schlagen
Darunter - fast schon notgedrungen -
Bestaunt der Fluss die Schwäche
Der sogenannten Selbstfindungen
An seiner Oberfläche
Sonderbar für sein Empfinden
Denn glaubt er den Gerüchten
Dann müssen viele deshalb finden
Weil sie vor sich flüchten
Sie flüchten, suchen und gefährden
Die Persönlichkeit
So schwimmen sie dahin und werden
Stumme Zeugen ihrer Zeit
Und mancher, der so suchend schwamm
Bemerkte erst viel später
Mitnichten ist er Opferlamm
Sondern selbst der Täter
(schau70, sitzt am ufer und schaut noch ein bisschen zu....)
Und das ist das Problem
Weil jeder darin schwimmen muss
Egal wohin, egal mit wem
Manche schwimmen kreuz und quer
Andere machen schlapp
Krümmen keinen Finger mehr
Und treiben einfach ab
Sie waren früher gute Schwimmer
Und schwammen einst synchron
"Für Dich, für mich, für uns, für immer..."
Der Fluss als Schutzpatron
Doch gibt es keinen Fluss der Welt
Den sowas interessiert
Er trennt, was nicht zusammenhält
Nimmt mit, was man verliert
Er ist ein Meister im Ertragen
Und übt sich in Geduld
Doch an dem menschlichen Versagen
Trägt er keine Schuld
Wer im tiefen Fluss nicht schwimmt
Wird zum Fatalist
Bis er vollends fremdbestimmt
Und unzufrieden ist
Woran erkennt man, ob man schwimmt
Oder ob man treibt?
Vielleicht, indem man Reime nimmt
Und Gedichte schreibt?
Eigentlich ist ein Gedicht
Mit dem Fluss verwandt
Man schwimmt und liest, doch hat man nicht
Den Sinn darin erkannt
"Wo komm' ich her, wo will ich hin?"
Sind die zentralen Fragen
Die wie die Suche nach dem Sinn
Sehr hohe Wellen schlagen
Darunter - fast schon notgedrungen -
Bestaunt der Fluss die Schwäche
Der sogenannten Selbstfindungen
An seiner Oberfläche
Sonderbar für sein Empfinden
Denn glaubt er den Gerüchten
Dann müssen viele deshalb finden
Weil sie vor sich flüchten
Sie flüchten, suchen und gefährden
Die Persönlichkeit
So schwimmen sie dahin und werden
Stumme Zeugen ihrer Zeit
Und mancher, der so suchend schwamm
Bemerkte erst viel später
Mitnichten ist er Opferlamm
Sondern selbst der Täter
(schau70, sitzt am ufer und schaut noch ein bisschen zu....)
HAMMER ist das GEIL!!!!!!!!!!!!!!!!!! 8o 8o 8o
Echt total SUPER :super:
ich weiß gar nicht was ich sagen soll. bin einfach sprachlos ^^
glg lena12 ^^
Echt total SUPER :super:
ich weiß gar nicht was ich sagen soll. bin einfach sprachlos ^^
glg lena12 ^^
lang ists her das ich hier war,
nicht der wille nicht die zeit,
auch nicht neues liebesleid,
auch nicht neues liebesglück,
nein, die technik so verrückt,
das auch für manche klingen mag,
schlicht die technik hat versagt.
bin nun weit weg von zu haus,
lebe hier in saus und braus,
lerne liebend neu zu schwimmen,
mein leben wieder selbnst bestimmen..
bin lange zeit wohl abgetrieben,
ruder sinnlos hin und her,
schwamm ein stück den fluss hinunter,
um zu sehn was ich verlor..
doch nun habe ich erkannt,
ich habe vieles in der hand,
was geschehen ist geschehen,
und der fluss hat zu gesehen...
was verlorren ist nicht weg,
weil manches auch dem fluss nicht schmeckt,
es singt ganz langsam auf den grund,
und wartet wer es dort wohl fund ;)
die fastfood lüge liebe trick,
er kann schwimmen welch ein glück,
doch ob er mich kann flussaufwärts tragen,
ich denk nicht weiter solche fragen,
tanke lieber kraft aus liebe,
kämpfe gegen alte triebe,
höre auf nur abzutreiben,
und sinnlos vorsichin zu leiden...
lerne lieber selber schwimmen,
oder einen baum erklimmen,
denn fluss zu entfliehen für einige zeit,
das glück zu geniesen für ungewisse zeit...
würde gerne weiter schreiben,
doch ein andrer fluss tut mich antreiben,
das essen in der küche brennt,
und bevor der peter rennt, geh ich selber es schnell retten,
werd mich dann zur ruhe betten,
werde schlafen und auch denken,
wie kann ich neue reime schenken.
(von endraum; für den internat im moment schwerer zu bekommen ist als bananen in der ddr)
nicht der wille nicht die zeit,
auch nicht neues liebesleid,
auch nicht neues liebesglück,
nein, die technik so verrückt,
das auch für manche klingen mag,
schlicht die technik hat versagt.
bin nun weit weg von zu haus,
lebe hier in saus und braus,
lerne liebend neu zu schwimmen,
mein leben wieder selbnst bestimmen..
bin lange zeit wohl abgetrieben,
ruder sinnlos hin und her,
schwamm ein stück den fluss hinunter,
um zu sehn was ich verlor..
doch nun habe ich erkannt,
ich habe vieles in der hand,
was geschehen ist geschehen,
und der fluss hat zu gesehen...
was verlorren ist nicht weg,
weil manches auch dem fluss nicht schmeckt,
es singt ganz langsam auf den grund,
und wartet wer es dort wohl fund ;)
die fastfood lüge liebe trick,
er kann schwimmen welch ein glück,
doch ob er mich kann flussaufwärts tragen,
ich denk nicht weiter solche fragen,
tanke lieber kraft aus liebe,
kämpfe gegen alte triebe,
höre auf nur abzutreiben,
und sinnlos vorsichin zu leiden...
lerne lieber selber schwimmen,
oder einen baum erklimmen,
denn fluss zu entfliehen für einige zeit,
das glück zu geniesen für ungewisse zeit...
würde gerne weiter schreiben,
doch ein andrer fluss tut mich antreiben,
das essen in der küche brennt,
und bevor der peter rennt, geh ich selber es schnell retten,
werd mich dann zur ruhe betten,
werde schlafen und auch denken,
wie kann ich neue reime schenken.
(von endraum; für den internat im moment schwerer zu bekommen ist als bananen in der ddr)
Endraum, alter Schwerenöter
Bananen werden rot und röter
Wenn sie durcheinandersprechen
Weil sie sich den Kopf zerbrechen
Ob Du im Bananenstaat
Irgendwo im Internat
Ohne Net und Inter bist -
Wirst Du jetzt zum Internist?
Inter Mailand wär' doch schön
Interruptus fast obszön
Doch solltest Du die Inder fragen
Ob hinter Indien Inter lagen
Die mittlerweile hier und jetzt
Gut verkabelt und vernetzt
In Deinen Not- und Book-Gefilden
Ein net-tes Intermezzo bilden
Früher konnt' man intershoppen
Stempel, Transit, bloß nicht stoppen
Heute ist die Freude groß
Der Verkehr ist grenzenlos
Interregio heisst der Zug
Lufthansa statt Interflug
Erich flog zu Fidel Castro
Interlaken, Intergastro
Auf den Versen Interpol
Interhotel lebe wohl
In Lyon ein Interconti
Interview mit L. Visconti
Wer die Wahrheit hintergeht
Ist vielleicht ein Interpret
Dazwischen half so manchem schon
Hermite Interpolation
Und - bevor ich es vergesse -
Gibt es auch noch Interesse
Beziehung gleicht von Fall zu Fall
Eher einem Intervall
Insofern und inter pares
Entwickelt sich oft Sonderbares
Während einer abmarschiert
Bleibt der andere interniert
Abschussliste
Beziehungskiste
Quadratisch, praktisch
Intergalaktisch
Zusammen, solo, auf die Dauer
Wird man immer inter-schlauer
Stühle steh'n an allen Tischen...
...und trotzdem sitzt man nur dazwischen...
(schau70, intern...)
Bananen werden rot und röter
Wenn sie durcheinandersprechen
Weil sie sich den Kopf zerbrechen
Ob Du im Bananenstaat
Irgendwo im Internat
Ohne Net und Inter bist -
Wirst Du jetzt zum Internist?
Inter Mailand wär' doch schön
Interruptus fast obszön
Doch solltest Du die Inder fragen
Ob hinter Indien Inter lagen
Die mittlerweile hier und jetzt
Gut verkabelt und vernetzt
In Deinen Not- und Book-Gefilden
Ein net-tes Intermezzo bilden
Früher konnt' man intershoppen
Stempel, Transit, bloß nicht stoppen
Heute ist die Freude groß
Der Verkehr ist grenzenlos
Interregio heisst der Zug
Lufthansa statt Interflug
Erich flog zu Fidel Castro
Interlaken, Intergastro
Auf den Versen Interpol
Interhotel lebe wohl
In Lyon ein Interconti
Interview mit L. Visconti
Wer die Wahrheit hintergeht
Ist vielleicht ein Interpret
Dazwischen half so manchem schon
Hermite Interpolation
Und - bevor ich es vergesse -
Gibt es auch noch Interesse
Beziehung gleicht von Fall zu Fall
Eher einem Intervall
Insofern und inter pares
Entwickelt sich oft Sonderbares
Während einer abmarschiert
Bleibt der andere interniert
Abschussliste
Beziehungskiste
Quadratisch, praktisch
Intergalaktisch
Zusammen, solo, auf die Dauer
Wird man immer inter-schlauer
Stühle steh'n an allen Tischen...
...und trotzdem sitzt man nur dazwischen...
(schau70, intern...)
bin zwar inter doch hilfe naht,
doch raus aus dem bananenstaat,
der corpus interruptus flieht,
weil ihn der dienst nach brüggen zieht...
darf jetzt hier mit interese,
soweit ich mir das noch zu messe,
als zivi intern arbeit machen,
und über die kinder lachen,
in einer jugendherberge,
so denk man sich,
ist ein zivi ein kleines licht,
doch ohne ihn da geht es nicht...
der interruptus zwar obzön,
ist aber doch noch immer schön,
und der korpus ihn zu teilen,
darf als mein gast (man glaubt es kaum)
hier kostenlos verweilen...
bananen gibt es trotzdem nicht,
doch tut der zivi brav die pflicht,
und ist man stahts mit höflickeit,
dienstbeflissen und bereit,
ist auch das netz nicht gar so fern,
zwar sehen es nicht alle gern,
das der zivi dieser wicht,
in technischen dingen ein machtwort spricht,
doch wenn alle stricke reissen,
muss auch die cheffin in den sauren apfel beisen,
dann muss der zivi wieder ran,
den er ist der einzge mann,
in einem haus voll fraun und gästen,
darf er da<nn die technik wieder mästen,
da streikt der rechner dort die lampe,
und bevor die liebe tante,
die sonst hier ihre arbeit tut,
aus technickmangel sich ausruht,
darf der liebe zivi ran und allen zeigen was er kann
(von endraum; dem zivi ohne gleichen :) ) )
doch raus aus dem bananenstaat,
der corpus interruptus flieht,
weil ihn der dienst nach brüggen zieht...
darf jetzt hier mit interese,
soweit ich mir das noch zu messe,
als zivi intern arbeit machen,
und über die kinder lachen,
in einer jugendherberge,
so denk man sich,
ist ein zivi ein kleines licht,
doch ohne ihn da geht es nicht...
der interruptus zwar obzön,
ist aber doch noch immer schön,
und der korpus ihn zu teilen,
darf als mein gast (man glaubt es kaum)
hier kostenlos verweilen...
bananen gibt es trotzdem nicht,
doch tut der zivi brav die pflicht,
und ist man stahts mit höflickeit,
dienstbeflissen und bereit,
ist auch das netz nicht gar so fern,
zwar sehen es nicht alle gern,
das der zivi dieser wicht,
in technischen dingen ein machtwort spricht,
doch wenn alle stricke reissen,
muss auch die cheffin in den sauren apfel beisen,
dann muss der zivi wieder ran,
den er ist der einzge mann,
in einem haus voll fraun und gästen,
darf er da<nn die technik wieder mästen,
da streikt der rechner dort die lampe,
und bevor die liebe tante,
die sonst hier ihre arbeit tut,
aus technickmangel sich ausruht,
darf der liebe zivi ran und allen zeigen was er kann
(von endraum; dem zivi ohne gleichen :) ) )
Robin Williams: Mork vom Ork
Unser Endraum: Hahn im Korb
Was für ein Karrieresprung -
Und dabei ist er noch so jung!
Nun zeigt er allen, was er kann
Reift nebenher zu einem Mann
Beisst in saure Äpfel rein
Und lässt die Technik Technik sein
Zivi hin und Zivi her
Es gibt nun keine Schule mehr
Vielleicht ein Studium irgendwann
Danach fängt dann der Alltag an
Niemand weiß, was kommen mag
Freudentaumel, Schicksalsschlag
Zwischen Traumjob und Hartz Vier
Behalt' den Endraum im Visier
Plötzlich kommt ein neues Jahr
Und Du entdeckst ein graues Haar
Auf Deinem Haupt, auf Deiner Seele
Und während ich Bananen schäle :banana:
Schwelgst Du in Erinnerungen :tink:
Erfolgreich oder schlicht misslungen
Drum sag' ich Dir in einem Satze:
Freu' Dich über Deine Glatze! :ohman:
Die ganze Welt liegt Dir zu Füßen
Du kannst sie treten oder grüßen
Ich bin gespannt, wie Du das siehst
Und welche Konsequenz Du ziehst :tink:
Doch richtig spannend wird es erst
Wenn Du Dir als Greis erklaerst
Warum Du heute Dinge machst
Über die Du später lachst 8)
(schau70, an bananen und banalitaet kaum zu uebertreffen... ;-) )
Unser Endraum: Hahn im Korb
Was für ein Karrieresprung -
Und dabei ist er noch so jung!
Nun zeigt er allen, was er kann
Reift nebenher zu einem Mann
Beisst in saure Äpfel rein
Und lässt die Technik Technik sein
Zivi hin und Zivi her
Es gibt nun keine Schule mehr
Vielleicht ein Studium irgendwann
Danach fängt dann der Alltag an
Niemand weiß, was kommen mag
Freudentaumel, Schicksalsschlag
Zwischen Traumjob und Hartz Vier
Behalt' den Endraum im Visier
Plötzlich kommt ein neues Jahr
Und Du entdeckst ein graues Haar
Auf Deinem Haupt, auf Deiner Seele
Und während ich Bananen schäle :banana:
Schwelgst Du in Erinnerungen :tink:
Erfolgreich oder schlicht misslungen
Drum sag' ich Dir in einem Satze:
Freu' Dich über Deine Glatze! :ohman:
Die ganze Welt liegt Dir zu Füßen
Du kannst sie treten oder grüßen
Ich bin gespannt, wie Du das siehst
Und welche Konsequenz Du ziehst :tink:
Doch richtig spannend wird es erst
Wenn Du Dir als Greis erklaerst
Warum Du heute Dinge machst
Über die Du später lachst 8)
(schau70, an bananen und banalitaet kaum zu uebertreffen... ;-) )
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