Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
Dein Feuer ist nicht falsch entfacht
Es loderd in Dir - Tag und Nacht!
Du schreibst von Wind, sogar von Sturm
Doch was bist Du? Wurm oder Turm?
Auf jeden Fall kein Wickelkind
So schmeiss' die Windeln in den Wind
Dann dreh' Dich um, lass' Dich beglücken
Von dem Wind in Deinem Rücken
Dein Kompass ist vom Wind verweht
Schau' trotzdem, wo die Nadel steht
Denn sie zeigt in Deine Richtung
Als Chance - nicht als Selbstvernichtung!
Was soll der Sand in Deinem Sieb?
Lass' ihn liegen, hab' ihn lieb!
Glaub' an Dich und hab' Vertrauen
Dann kannst Du eine Sandburg bauen
Gedanken können uns verwirr'n
Unser Sieb ist unser Hirn
Du kannst gesunden und erkranken
Je nach dem, welche Gedanken
Du Dir machst - oder nicht
Seit wann ist Denken eine Pflicht?
Manchmal hebt es einen Schatz -
Doch manchmal ist es fehl am Platz
Erkenne selbst den Unterschied
Sei Du selbst Dein eigener Sieb
Doch siebe nicht den Sand um Dich
Durchsieb' den Endraum innerlich
Ein Tag beginnt, die Zeit verrinnt
Ein Lied verstummt, ein Lied erklingt
Ein Tag vergeht, es kommt die Nacht
Du fragst "Was hab' ich heut' gemacht?"
Ist Dir schon mal aufgefallen
Wann die Fragen ihre Krallen
Nach Dir strecken und Dich kratzen
Und aus allen Nähten platzen?
Viele Sachen könnt' ich schreiben
Doch stattdessen lass ich's bleiben
Denn Deine Meinung ist entscheidend -
Meine höchstens wegbegleitend.
Zu Anfang warst Du Reimverbraucher
Und wirst jetzt langsam Tiefseetaucher
Schwimmst nicht planlos hin und her
Sondern tauchst im Endraum-Meer
Es kann nur eine Richtung geben
Tief und tiefer in Dein Leben
Der Druck wird groß, die Luft wird knapp
Trotzdem tauchst Du tief hinab
Denn insgeheim weißt Du schon lang
Dass dort die Antwort liegen kann
Im ruhigen Wasser kannst Du schwimmen
Kannst Tempo, Richtung selbst bestimmen
Doch irgendwann, es wird so sein
Schwimmst Du nicht mehr so allein
Dann schwimmst Du mit der Meerjungfrau
Bemerkst sehr bald: die See wird rauh
Alles um Dich rum verschwimmt
Und plötzlich bist Du fremdbestimmt
Die Wellen werden höher schlagen
Und so wie jetzt wirst Du Dich fragen:
Keine Füßchen, keine Händchen -
Wo ist bloß mein Quietscheentchen?
So kannst Du lang im Wasser zappeln
Du kannst Dich aber auch berappeln
Und Dich wie ein Meeresigel
Selbst betrachten - im Meeresspiegel
(schau70, in der daemmerung...)
Es loderd in Dir - Tag und Nacht!
Du schreibst von Wind, sogar von Sturm
Doch was bist Du? Wurm oder Turm?
Auf jeden Fall kein Wickelkind
So schmeiss' die Windeln in den Wind
Dann dreh' Dich um, lass' Dich beglücken
Von dem Wind in Deinem Rücken
Dein Kompass ist vom Wind verweht
Schau' trotzdem, wo die Nadel steht
Denn sie zeigt in Deine Richtung
Als Chance - nicht als Selbstvernichtung!
Was soll der Sand in Deinem Sieb?
Lass' ihn liegen, hab' ihn lieb!
Glaub' an Dich und hab' Vertrauen
Dann kannst Du eine Sandburg bauen
Gedanken können uns verwirr'n
Unser Sieb ist unser Hirn
Du kannst gesunden und erkranken
Je nach dem, welche Gedanken
Du Dir machst - oder nicht
Seit wann ist Denken eine Pflicht?
Manchmal hebt es einen Schatz -
Doch manchmal ist es fehl am Platz
Erkenne selbst den Unterschied
Sei Du selbst Dein eigener Sieb
Doch siebe nicht den Sand um Dich
Durchsieb' den Endraum innerlich
Ein Tag beginnt, die Zeit verrinnt
Ein Lied verstummt, ein Lied erklingt
Ein Tag vergeht, es kommt die Nacht
Du fragst "Was hab' ich heut' gemacht?"
Ist Dir schon mal aufgefallen
Wann die Fragen ihre Krallen
Nach Dir strecken und Dich kratzen
Und aus allen Nähten platzen?
Viele Sachen könnt' ich schreiben
Doch stattdessen lass ich's bleiben
Denn Deine Meinung ist entscheidend -
Meine höchstens wegbegleitend.
Zu Anfang warst Du Reimverbraucher
Und wirst jetzt langsam Tiefseetaucher
Schwimmst nicht planlos hin und her
Sondern tauchst im Endraum-Meer
Es kann nur eine Richtung geben
Tief und tiefer in Dein Leben
Der Druck wird groß, die Luft wird knapp
Trotzdem tauchst Du tief hinab
Denn insgeheim weißt Du schon lang
Dass dort die Antwort liegen kann
Im ruhigen Wasser kannst Du schwimmen
Kannst Tempo, Richtung selbst bestimmen
Doch irgendwann, es wird so sein
Schwimmst Du nicht mehr so allein
Dann schwimmst Du mit der Meerjungfrau
Bemerkst sehr bald: die See wird rauh
Alles um Dich rum verschwimmt
Und plötzlich bist Du fremdbestimmt
Die Wellen werden höher schlagen
Und so wie jetzt wirst Du Dich fragen:
Keine Füßchen, keine Händchen -
Wo ist bloß mein Quietscheentchen?
So kannst Du lang im Wasser zappeln
Du kannst Dich aber auch berappeln
Und Dich wie ein Meeresigel
Selbst betrachten - im Meeresspiegel
(schau70, in der daemmerung...)
hab lange drüber nachgedacht,
bin aus dem traume nun erwacht,
bin bestimmt kein wickelkind,
doch hab ich gedacht,
die sonne im gesicht,
bedeutet rückenwind.
auch der sand in meinem sieb,
ich hab ihn auf einmal lieb,
er wird zu glas geschmolzen fein,
schliest die vergangenheit nun ein,
ein zerbild meiner selbst und doch,
verwirren mich meine gedanken noch,
noch nicht geschlossen ist die tür,
die ich aufstieß tief in mir.
ein tag, ein jahr, ein leben,
was hätte ich nicht alles dafür gegeben,
diese momente nocheinmal zu durchleben,
all das glück und all die freude,
all die liebe diese euphorie,
die enttäuschung dieser hass,
die verzweiflung, hinter glas,
ist all dies besser aufgehoben,
besser konserviert,
als wenn es ständig in meinem geist revúe passiert...
wann die erinnerung gekommen sind?
das weiß ich nicht genau,
aber immer dabei war diese frau,
die erinnerung an jene,
nach der ich mich so sehnte...
doch die zeiten sind vorbei,
nicht das ich eine je vergesse,
nur bin ich endlich drüber weg,
muss nicht mehr ständig daran denken,
kein was gewesen wäre wenn,
befreit aus diesen grenzen...
auf dem weg nach unten,
nun endlich oben angekommen,
kann ich endlich wieder tanzen,
der weg wird klar, nicht mehr verschwommen,
und immer tiefer tauch ich ein,
in die materie meines eignen sein,
und ich seh mich als punkt,
am horizont verschwinden,
um ein kleines stück tiefer zu mir selbst zu finden...
das queitscheentchen bleibt zurück,
wartet treu im haven,
doch tief im meere liegt das glück,
kommt von alleine nicht zu einem,
nur wer in sich tauchen kann,
der kommt damit zurück...
ein langer weg, er wird noch länger,
und wird mir auch bald wieder bänger,
ist doch ein neuer traum geboren,
ist realistisch durch und durch,
nur der weg zu jenem auserkornen,
ist wiedereinmal steine reich,
doch werd ich versuchen ihn zu gehen,
um am nächsten ziel zu stehen,
ohne kompas in der hand,
zurück in einem fremden land...
(von endraum; der sich gedanken über ein kleines dankeschön für schau70 als treuen wegbegleiter und wegabschnitsführer macht)
bin aus dem traume nun erwacht,
bin bestimmt kein wickelkind,
doch hab ich gedacht,
die sonne im gesicht,
bedeutet rückenwind.
auch der sand in meinem sieb,
ich hab ihn auf einmal lieb,
er wird zu glas geschmolzen fein,
schliest die vergangenheit nun ein,
ein zerbild meiner selbst und doch,
verwirren mich meine gedanken noch,
noch nicht geschlossen ist die tür,
die ich aufstieß tief in mir.
ein tag, ein jahr, ein leben,
was hätte ich nicht alles dafür gegeben,
diese momente nocheinmal zu durchleben,
all das glück und all die freude,
all die liebe diese euphorie,
die enttäuschung dieser hass,
die verzweiflung, hinter glas,
ist all dies besser aufgehoben,
besser konserviert,
als wenn es ständig in meinem geist revúe passiert...
wann die erinnerung gekommen sind?
das weiß ich nicht genau,
aber immer dabei war diese frau,
die erinnerung an jene,
nach der ich mich so sehnte...
doch die zeiten sind vorbei,
nicht das ich eine je vergesse,
nur bin ich endlich drüber weg,
muss nicht mehr ständig daran denken,
kein was gewesen wäre wenn,
befreit aus diesen grenzen...
auf dem weg nach unten,
nun endlich oben angekommen,
kann ich endlich wieder tanzen,
der weg wird klar, nicht mehr verschwommen,
und immer tiefer tauch ich ein,
in die materie meines eignen sein,
und ich seh mich als punkt,
am horizont verschwinden,
um ein kleines stück tiefer zu mir selbst zu finden...
das queitscheentchen bleibt zurück,
wartet treu im haven,
doch tief im meere liegt das glück,
kommt von alleine nicht zu einem,
nur wer in sich tauchen kann,
der kommt damit zurück...
ein langer weg, er wird noch länger,
und wird mir auch bald wieder bänger,
ist doch ein neuer traum geboren,
ist realistisch durch und durch,
nur der weg zu jenem auserkornen,
ist wiedereinmal steine reich,
doch werd ich versuchen ihn zu gehen,
um am nächsten ziel zu stehen,
ohne kompas in der hand,
zurück in einem fremden land...
(von endraum; der sich gedanken über ein kleines dankeschön für schau70 als treuen wegbegleiter und wegabschnitsführer macht)
Dichter, Denker, Schreiber, Reimer
Mensch, Herr Endraum, alter Eimer!
Ein "Dankeschön" geziemt mir nicht
Schreib' mir lieber ein Gedicht!
Nimm das Leben als Expander
Reiss' die Arme auseinander
Wenn Du mit Dir Frieden schliesst
Dann spürst Du Kraft, die in Dir fliesst
Deine Ängste, Deine Sorgen
Bauen mit an Deinem Morgen
Gestalten Deine Zukunft mit
Verfolgen Dich auf Schritt und Tritt
Sie haben wohl ein Privileg
Probier' doch mal den and'ren Weg!
Vielleicht wirst Du zum Optimist
Weil dieser Weg viel schhöner ist
Der Musik bist Du zugeneigt
Dann denk' daran, was sie uns zeigt:
Ob Harmonie, ob Dissonanz
Ein Hauptprinzip heisst Resonanz
Schenkst Du Vertrauen Deinem Leben
Dann wird es Dir zurückgegeben
Mit Zweifeln funktioniert es auch...
...davon machen wir Gebrauch
Doch damit ist endraumlich Schluss
Gib den Zweifeln einen Kuss
Ein Kuss des Abschieds soll es sein
Zweifelsohne - doch nicht allein...
(schau70, der mal in aller ruhe lesen sollte, was er da eigentlich so schreibt.... ;-)) )
Mensch, Herr Endraum, alter Eimer!
Ein "Dankeschön" geziemt mir nicht
Schreib' mir lieber ein Gedicht!
Nimm das Leben als Expander
Reiss' die Arme auseinander
Wenn Du mit Dir Frieden schliesst
Dann spürst Du Kraft, die in Dir fliesst
Deine Ängste, Deine Sorgen
Bauen mit an Deinem Morgen
Gestalten Deine Zukunft mit
Verfolgen Dich auf Schritt und Tritt
Sie haben wohl ein Privileg
Probier' doch mal den and'ren Weg!
Vielleicht wirst Du zum Optimist
Weil dieser Weg viel schhöner ist
Der Musik bist Du zugeneigt
Dann denk' daran, was sie uns zeigt:
Ob Harmonie, ob Dissonanz
Ein Hauptprinzip heisst Resonanz
Schenkst Du Vertrauen Deinem Leben
Dann wird es Dir zurückgegeben
Mit Zweifeln funktioniert es auch...
...davon machen wir Gebrauch
Doch damit ist endraumlich Schluss
Gib den Zweifeln einen Kuss
Ein Kuss des Abschieds soll es sein
Zweifelsohne - doch nicht allein...
(schau70, der mal in aller ruhe lesen sollte, was er da eigentlich so schreibt.... ;-)) )
ein ungeziehmtes dankeschön,
so sollt es auch nicht werden,
überleg mir ein gedicht,
doch wird wohl kaum eins dem gerechte werden,
was eigentlich ich sagen will...
doch wartets ab und seid nicht still,
schreibt weiter, weil endraum es so will ;)
(von endraum; der sich ernsthaft gedanken macht und auf der suche nach einer intrepretation auf eine muße hofft.. )
so sollt es auch nicht werden,
überleg mir ein gedicht,
doch wird wohl kaum eins dem gerechte werden,
was eigentlich ich sagen will...
doch wartets ab und seid nicht still,
schreibt weiter, weil endraum es so will ;)
(von endraum; der sich ernsthaft gedanken macht und auf der suche nach einer intrepretation auf eine muße hofft.. )
Original von endraum(... und auf der suche nach einer intrepretation auf eine muße hofft.. )Muse?
Wie wär's damit:
Ich schick' Dir 'ne Melodie und Du bastelst einen Text dazu -
inkl. Gesang natürlich!!
Check it out! ;-))
hmm ok ich schick per icq rüber.. hab das zwar nie gemacht aber es gibt ja immer rin erstes mal...
Schweigsam, lautlos, unzufrieden
Dämmert es spezieller
Für manche dunkler, für andere heller
Für alle grundverschieden
Das Alphabet samt Großbuchstaben
Steht geordnet stumm
Worte wortlos drumherum
Die Sprache wir begraben
Rhetorisch-euphorisch, sprachverliebt
Hält niemand keine Rede
Weil man sie verschmähte
Und weil es nichts zu sagen gibt
Freitod, Unfall oder Mord?
Es gilt nicht als Verbrechen
Mit anderen zu sprechen
Doch niemand sagt ein Wort
Unmöglich ist, doch möglich war
Ein langer Abschiedsbrief
Es fehlt der Konjunktiv
Er starb schon letztes Jahr
Liebe, Vertrauen, Zuversicht
Und wie sie alle heissen
Sind ausgesprochene Waisen
Mit denen niemand spricht
Der Trauerzug wird angeführt
Von nie gestellten Fragen
Die im Verborgenen lagen
Und die man jetzt erst spürt
Erwartung geht an dessen Ende
Mit Sorge Hand in Hand
Der Wahrheit abgewandt
Die Illusion spricht Bände
Die meisten schauen auf die Uhr
Sie könnten was verpassen
Der Sarg wird abgelassen
Von Trauer keine Spur
Belanglos dringt's aus allen Kehlen
Der Kehlkopf schluckt den Schrei
Ich war auch dabei
Doch wem soll ich's erzählen?
(schau70, im selbstgespraech...)
Dämmert es spezieller
Für manche dunkler, für andere heller
Für alle grundverschieden
Das Alphabet samt Großbuchstaben
Steht geordnet stumm
Worte wortlos drumherum
Die Sprache wir begraben
Rhetorisch-euphorisch, sprachverliebt
Hält niemand keine Rede
Weil man sie verschmähte
Und weil es nichts zu sagen gibt
Freitod, Unfall oder Mord?
Es gilt nicht als Verbrechen
Mit anderen zu sprechen
Doch niemand sagt ein Wort
Unmöglich ist, doch möglich war
Ein langer Abschiedsbrief
Es fehlt der Konjunktiv
Er starb schon letztes Jahr
Liebe, Vertrauen, Zuversicht
Und wie sie alle heissen
Sind ausgesprochene Waisen
Mit denen niemand spricht
Der Trauerzug wird angeführt
Von nie gestellten Fragen
Die im Verborgenen lagen
Und die man jetzt erst spürt
Erwartung geht an dessen Ende
Mit Sorge Hand in Hand
Der Wahrheit abgewandt
Die Illusion spricht Bände
Die meisten schauen auf die Uhr
Sie könnten was verpassen
Der Sarg wird abgelassen
Von Trauer keine Spur
Belanglos dringt's aus allen Kehlen
Der Kehlkopf schluckt den Schrei
Ich war auch dabei
Doch wem soll ich's erzählen?
(schau70, im selbstgespraech...)
erzähle mir nicht,
nein zeige mir,
den weg den er genommen,
lass uns den neuen anfang finden,
das leben hat begonnen
vernunft und wahnsinn hand in hand,
zusammen das land durch wandern,
jeder für sich unerkannt,
jeder im auge des andern
sich spiegelt als zerrbild der realität.
was nützt uns das schauen auf unsere uhr,
die zeit ist vergangen, hinterlässt ihre spur,
aus erinnerungen vieler sparten,
freude liegt neben dem leid begraben.
abgestumpft grau, als waisenkind,
die liebe versteckt sich, denn sie ist blind,
und schwerer zu halten noch als glück,
drumm hör meinen rat und schau nicht zurück
du gabst mir die kraft und hast mir gezeigt,
das der wahre weg in die zukunft zeigt,
vergangenes das nicht vergessen werden kann,
hat immer in unserem leben belang.
doch du warst jener der mich lehrte,
nicht zu folgen jener fährte,
die sich vor unserem auge abzeichnet,
da sie uns zurück in vergangnes geleitet.
unsere eigene spur ist's die wir sehen,
wir müssen neue wege gehen,
die alten uns merken und niemals vergessen,
doch nicht an sie klammern wie besessen...
drum nimm einen schluck der eigenen medizin,
schreib ein gedicht und nimm es so hin,
gedenke der sachen die da einst waren,
doch lass sie nicht deinen geist verwahren.
verwahre in dir was einst ist geschehen,
und lass es in bildern die anderen sehen.
welche bilder das weisst du genau,
egal ob in rosa, schwarz oder blau...
die farben sie haben keine namen,
mit denen wir solche bilder malen,
mal heissen sie liebe mal heissen sie hass,
aber immer werden die augen nass...
drumm hör auf zu lesen und fang endlich an,
damit andere wissen,
wie schau70 malen kann...
(von endraum; als kleine anregung und bitte um informationen)
nein zeige mir,
den weg den er genommen,
lass uns den neuen anfang finden,
das leben hat begonnen
vernunft und wahnsinn hand in hand,
zusammen das land durch wandern,
jeder für sich unerkannt,
jeder im auge des andern
sich spiegelt als zerrbild der realität.
was nützt uns das schauen auf unsere uhr,
die zeit ist vergangen, hinterlässt ihre spur,
aus erinnerungen vieler sparten,
freude liegt neben dem leid begraben.
abgestumpft grau, als waisenkind,
die liebe versteckt sich, denn sie ist blind,
und schwerer zu halten noch als glück,
drumm hör meinen rat und schau nicht zurück
du gabst mir die kraft und hast mir gezeigt,
das der wahre weg in die zukunft zeigt,
vergangenes das nicht vergessen werden kann,
hat immer in unserem leben belang.
doch du warst jener der mich lehrte,
nicht zu folgen jener fährte,
die sich vor unserem auge abzeichnet,
da sie uns zurück in vergangnes geleitet.
unsere eigene spur ist's die wir sehen,
wir müssen neue wege gehen,
die alten uns merken und niemals vergessen,
doch nicht an sie klammern wie besessen...
drum nimm einen schluck der eigenen medizin,
schreib ein gedicht und nimm es so hin,
gedenke der sachen die da einst waren,
doch lass sie nicht deinen geist verwahren.
verwahre in dir was einst ist geschehen,
und lass es in bildern die anderen sehen.
welche bilder das weisst du genau,
egal ob in rosa, schwarz oder blau...
die farben sie haben keine namen,
mit denen wir solche bilder malen,
mal heissen sie liebe mal heissen sie hass,
aber immer werden die augen nass...
drumm hör auf zu lesen und fang endlich an,
damit andere wissen,
wie schau70 malen kann...
(von endraum; als kleine anregung und bitte um informationen)
Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich in diesen Thread schaue.
Man findet hier sehr schöne Texte, die mit sehr viel Liebe(skummer)
geschrieben wurden und mich meistens auch zum nachdenken
anregen... Also nochmal nen :super: und danke für diese schöne
Schreibkunst...
@ "Ohne Worte..."
Jeder spricht auf seine Weise,
der eine laut, der andre leise
doch keiner hört mehr hin
Man will ja niemanden verschrecken
bleibt stumm um seine eigene Meinung zu verstecken
Apassung lässt verstummen, denken alle doch das gleiche, macht reden keinen Sinn!
by FreeZarD
FreeZarD
Man findet hier sehr schöne Texte, die mit sehr viel Liebe(skummer)
geschrieben wurden und mich meistens auch zum nachdenken
anregen... Also nochmal nen :super: und danke für diese schöne
Schreibkunst...
@ "Ohne Worte..."
Jeder spricht auf seine Weise,
der eine laut, der andre leise
doch keiner hört mehr hin
Man will ja niemanden verschrecken
bleibt stumm um seine eigene Meinung zu verstecken
Apassung lässt verstummen, denken alle doch das gleiche, macht reden keinen Sinn!
by FreeZarD
FreeZarD
...doch wem soll ich's erzählen?
Ich glaub', ich sag's euch beiden
Dann könnt' ihr selbst entscheiden
Ob Worte wirklich fehlen
Mit Worten wollte ich beschreiben
Was ohne Worte verflacht
Und was mich traurig macht
Denn was wird übrig bleiben?
Die meisten bleiben lieber still
Wenn die Sehnsucht quält
Verschweigen, was ihnen fehlt
Weil's keiner hören will
Gefühle, die wir eh nicht zeigen
Liegen hinterm Tor
Und wir steh'n stumm davor
Das Tor ist unser Schweigen
Ich kenne euer Umfeld nicht
Doch ihr mein Argument
Falls ihr jemand kennt
Der offen zu euch spricht
Schaut euch dieses Forum an
Viele Zweifel, viele Fragen
Man traut sich kaum, etwas zu sagen
Doch wenn nicht selbst, wer dann?
Soll ich oder soll ich nicht?
Ist eine dieser Fragen
Die viele in sich tragen
Und über die man spricht
Warum diesen Umweg gehen?
Warum nicht direkt?
Denn dadurch würd' vielleicht geweckt
Was andere noch nicht sehen
Ist es Angst vor Reaktionen?
Oder ist es Selbstbetrug?
Man ist sich oft nicht selbst genug
Und möcht' sich lieber schonen
Ja, es ist ein Eiertanz
Ich seh' es jeden Tag
Man sagt nicht, was man sagen mag
Und so entsteht Distanz
Doch Reden ist ja nur ein Teil
Man muss auch andere sehen:
Meinen, Hören und Verstehen
Ziehen auch am Seil
Zieh'n alle in die gleiche Richtung
Dann bewegt sich was
Es wär' kein Aderlass
Vielmehr 'ne Selbstverpflichtung
Vielleicht wär' vieles schlimmer
Vielleicht wär' manches besser
Ein Sturz ins off'ne Messer?
Ich habe keinen Schimmer...
(schau70, um eine weitere erkenntnis gealtert...)
Ich glaub', ich sag's euch beiden
Dann könnt' ihr selbst entscheiden
Ob Worte wirklich fehlen
Mit Worten wollte ich beschreiben
Was ohne Worte verflacht
Und was mich traurig macht
Denn was wird übrig bleiben?
Die meisten bleiben lieber still
Wenn die Sehnsucht quält
Verschweigen, was ihnen fehlt
Weil's keiner hören will
Gefühle, die wir eh nicht zeigen
Liegen hinterm Tor
Und wir steh'n stumm davor
Das Tor ist unser Schweigen
Ich kenne euer Umfeld nicht
Doch ihr mein Argument
Falls ihr jemand kennt
Der offen zu euch spricht
Schaut euch dieses Forum an
Viele Zweifel, viele Fragen
Man traut sich kaum, etwas zu sagen
Doch wenn nicht selbst, wer dann?
Soll ich oder soll ich nicht?
Ist eine dieser Fragen
Die viele in sich tragen
Und über die man spricht
Warum diesen Umweg gehen?
Warum nicht direkt?
Denn dadurch würd' vielleicht geweckt
Was andere noch nicht sehen
Ist es Angst vor Reaktionen?
Oder ist es Selbstbetrug?
Man ist sich oft nicht selbst genug
Und möcht' sich lieber schonen
Ja, es ist ein Eiertanz
Ich seh' es jeden Tag
Man sagt nicht, was man sagen mag
Und so entsteht Distanz
Doch Reden ist ja nur ein Teil
Man muss auch andere sehen:
Meinen, Hören und Verstehen
Ziehen auch am Seil
Zieh'n alle in die gleiche Richtung
Dann bewegt sich was
Es wär' kein Aderlass
Vielmehr 'ne Selbstverpflichtung
Vielleicht wär' vieles schlimmer
Vielleicht wär' manches besser
Ein Sturz ins off'ne Messer?
Ich habe keinen Schimmer...
(schau70, um eine weitere erkenntnis gealtert...)
Original von schau70... doch wem soll ich's erzählen?Du sprichst mir wie so oft aus der Seele ;-)
Die meisten bleiben lieber still
Wenn die Sehnsucht quält
Verschweigen, was ihnen fehlt
Weil's keiner hören will ...
Ja, es ist ein Eiertanz
Ich seh' es jeden Tag
Man sagt nicht, was man sagen mag
Und so entsteht Distanz
(schau70, um eine weitere erkenntnis gealtert...)
( Chancie , um viele erkenntnisse gealtert ;-)
@chancie:
huch, es lebt!! :-)))
schoen, mal wieder von dir zu lesen!
liebe gruesse!
huch, es lebt!! :-)))
schoen, mal wieder von dir zu lesen!
liebe gruesse!
...und wieder macht ein Pärchen Schluss
Weil einer sich selbst finden muss -
Oh, wie lieb' ich diese Sprüche
Es brodelt in der Gerüchteküche
Und es entsteht ein Beigeschmack
Weil viele Köche - dieses Pack -
Den Brei verderben unbegründet...
...denn niemand sucht... und niemand findet...
...so scheint der eine auf der Suche
Und seltsam schlägt dabei zu Buche
Dass er den anderen mit sich nimmt
Obwohl doch der dagegen stimmt
Einfach gefunden - doch doppelt verloren -
Wird die Suche zum Heil erkoren
Betäubt, gelähmt, verstummt, erblindet...
...doch niemand sucht... und niemand findet...
...gleichwohl träumt man von Geschichten
Aus Filmen, Büchern und Berichten
Die das Lied der Liebe singen
Und dabei voller Sehnsucht klingen
Ein neuer Partner ist die Wende
Man denkt, die Suche sei zu Ende
Drum prüfe, wer sich täglich bindet...
...ob er sucht... und ob er findet...
...und wieder fängt ein Pärchen an
Weil Liebe ja so schön sein kann
Das Finden ist des Suchens Lohn
Die Tochter und der Schwiegersohn
Sind so glücklich, sind so klug
Und lieben ihren Selbstbetrug
Den sie selbst nicht so empfinden...
...wenn niemand sucht, wird niemand finden...
(schau70, reimesuchend...)
Weil einer sich selbst finden muss -
Oh, wie lieb' ich diese Sprüche
Es brodelt in der Gerüchteküche
Und es entsteht ein Beigeschmack
Weil viele Köche - dieses Pack -
Den Brei verderben unbegründet...
...denn niemand sucht... und niemand findet...
...so scheint der eine auf der Suche
Und seltsam schlägt dabei zu Buche
Dass er den anderen mit sich nimmt
Obwohl doch der dagegen stimmt
Einfach gefunden - doch doppelt verloren -
Wird die Suche zum Heil erkoren
Betäubt, gelähmt, verstummt, erblindet...
...doch niemand sucht... und niemand findet...
...gleichwohl träumt man von Geschichten
Aus Filmen, Büchern und Berichten
Die das Lied der Liebe singen
Und dabei voller Sehnsucht klingen
Ein neuer Partner ist die Wende
Man denkt, die Suche sei zu Ende
Drum prüfe, wer sich täglich bindet...
...ob er sucht... und ob er findet...
...und wieder fängt ein Pärchen an
Weil Liebe ja so schön sein kann
Das Finden ist des Suchens Lohn
Die Tochter und der Schwiegersohn
Sind so glücklich, sind so klug
Und lieben ihren Selbstbetrug
Den sie selbst nicht so empfinden...
...wenn niemand sucht, wird niemand finden...
(schau70, reimesuchend...)
so manche erkenntniss und manch guter reim,
schlichen sich, mit beinah tot geglaubten ein,
is diesem tread, wo ich auch schreibe,
auf das dies alles hier verbleibe....
da wird geschrieben, wie andere sich lieben,
vom suchen und finden der liebe,
und dem selbstbelügungs triebe,
der in manchem von uns wohnt...
vom eiertanz und niemals finden,
von langem suchen und neuem binden,
von augenwischerrei und lügen,
die uns helfen uns selbst zu betrügen,
von all den dingen lass ich hier,
doch fehlte mir, drum sag ichs hier,
ein wenig das vertrauen,
eine brücke aus worten zu bauen...
natürlich sind nicht worte allein,
was eine brücke werden lässt,
zwar machen sie ein herz zu stein,
doch mancher brücke geben sie den rest...
auch reime an sich schön und wahr,
sind für eine solche brücke rahr,
normaler weise sind es gesten,
die uns gestaten jene wesen,
die sie an uns schicken,
durch neue gesten zu beglücken,
und aus gesten und aus reihmen,
unsre brücke neu zu leihmen...
einen neuen stein will ich hier setzten,
auf den ihr andern bauen könnt,
will durch die obrigen worte nicht verletzten,
doch bitte baut die mauer auf...
nicht zum schutz vor euch und andern,
vielmehr als weg um darauf zu wandern,
auf den bildern die jeder erschafft,
wenn er einen reim hier schafft...
(von endraum; dem architekt des nichts)
schlichen sich, mit beinah tot geglaubten ein,
is diesem tread, wo ich auch schreibe,
auf das dies alles hier verbleibe....
da wird geschrieben, wie andere sich lieben,
vom suchen und finden der liebe,
und dem selbstbelügungs triebe,
der in manchem von uns wohnt...
vom eiertanz und niemals finden,
von langem suchen und neuem binden,
von augenwischerrei und lügen,
die uns helfen uns selbst zu betrügen,
von all den dingen lass ich hier,
doch fehlte mir, drum sag ichs hier,
ein wenig das vertrauen,
eine brücke aus worten zu bauen...
natürlich sind nicht worte allein,
was eine brücke werden lässt,
zwar machen sie ein herz zu stein,
doch mancher brücke geben sie den rest...
auch reime an sich schön und wahr,
sind für eine solche brücke rahr,
normaler weise sind es gesten,
die uns gestaten jene wesen,
die sie an uns schicken,
durch neue gesten zu beglücken,
und aus gesten und aus reihmen,
unsre brücke neu zu leihmen...
einen neuen stein will ich hier setzten,
auf den ihr andern bauen könnt,
will durch die obrigen worte nicht verletzten,
doch bitte baut die mauer auf...
nicht zum schutz vor euch und andern,
vielmehr als weg um darauf zu wandern,
auf den bildern die jeder erschafft,
wenn er einen reim hier schafft...
(von endraum; dem architekt des nichts)
Wackelige Schritte bin ich gegangen,
auf schmalem dünnen Grat,
du hast mich stets aufgefangen,
wenn ich mal daneben trat.
Ich hatte häufig keinen Schimmer,
oftmals stur und unbedacht,
doch du hast mich vorsichtig immer,
auf den richtigen Weg zurückgebracht.
Dafür danke ich dir von ganzen Herzen,
sie klingen aus mir in hellen Tönen,
die Quinten, Quarten und Terzen,
mit Melodien, die unsere Herzen versöhnen.
Meine Seelenfarben aufs Papier gemalt,
das Herzen in tiefen, warmen Rot,
wünsch mir, dass es für dich strahlt,
denn Liebe kennt keine Grenzen, kein Verbot.
Sie soll dich stets begleiten,
wo immer du auch bist,
bei grossen Taten, bei Kleinigkeiten,
denn das ist es was Liebe ist
(wort-abstand, *geschrieben für eine Freundin bzw. dessen schatz, es ist ja bald valentinstag...*, obwohl ich eigentlich alles andere als in verliebter stimmung bin)
auf schmalem dünnen Grat,
du hast mich stets aufgefangen,
wenn ich mal daneben trat.
Ich hatte häufig keinen Schimmer,
oftmals stur und unbedacht,
doch du hast mich vorsichtig immer,
auf den richtigen Weg zurückgebracht.
Dafür danke ich dir von ganzen Herzen,
sie klingen aus mir in hellen Tönen,
die Quinten, Quarten und Terzen,
mit Melodien, die unsere Herzen versöhnen.
Meine Seelenfarben aufs Papier gemalt,
das Herzen in tiefen, warmen Rot,
wünsch mir, dass es für dich strahlt,
denn Liebe kennt keine Grenzen, kein Verbot.
Sie soll dich stets begleiten,
wo immer du auch bist,
bei grossen Taten, bei Kleinigkeiten,
denn das ist es was Liebe ist
(wort-abstand, *geschrieben für eine Freundin bzw. dessen schatz, es ist ja bald valentinstag...*, obwohl ich eigentlich alles andere als in verliebter stimmung bin)
Ich lese, was Herr Endraum schreibt,
Und sehe seine Mauer.
Ich seh' auch den Erbauer,
Der seine Spielchen treibt.
Die Worte sind es nicht allein -
Da hat Herr Endraum Recht -
Sie sind nicht immer echt
Und dienen oft dem Schein.
Doch wenn sie fehlen, weiss man nie,
Was der Andere denkt,
Was er nimmt und was er schenkt.
Man lebt in Utopie.
Jedoch die anderen sind es nicht,
Die ich erziehen will.
Ich selbst bin zunächst still
Und nehm' mich in die Pflicht!
Was ist mit mir, was ist in mir?
Wie sieht es in mir aus?
Den Anfang meines Mauerbaus
Hab' ich im Visier.
In Gedanken sich verlieren,
Auch die morschen
Zu erforschen,
Um sie dann zu formulieren.
Jeder, dem dies blöd erscheine,
Sollte sich damit befassen
Und einen kleinen Text verfassen,
Dann weiss er, was ich meine.
(schau70, die naegel aus der beziehungskiste ziehend...)
Und sehe seine Mauer.
Ich seh' auch den Erbauer,
Der seine Spielchen treibt.
Die Worte sind es nicht allein -
Da hat Herr Endraum Recht -
Sie sind nicht immer echt
Und dienen oft dem Schein.
Doch wenn sie fehlen, weiss man nie,
Was der Andere denkt,
Was er nimmt und was er schenkt.
Man lebt in Utopie.
Jedoch die anderen sind es nicht,
Die ich erziehen will.
Ich selbst bin zunächst still
Und nehm' mich in die Pflicht!
Was ist mit mir, was ist in mir?
Wie sieht es in mir aus?
Den Anfang meines Mauerbaus
Hab' ich im Visier.
In Gedanken sich verlieren,
Auch die morschen
Zu erforschen,
Um sie dann zu formulieren.
Jeder, dem dies blöd erscheine,
Sollte sich damit befassen
Und einen kleinen Text verfassen,
Dann weiss er, was ich meine.
(schau70, die naegel aus der beziehungskiste ziehend...)
Worte, die zum denken bewegen
Von Schau und endraum aus,
vom gleichgewicht des mauerbaus,
sie reime in die schalen legen.
Und plötzlich sehe ich die mauer,
um mich herum gebaut,
sie ist mir fremd und doch vertraut,
bin ständig auf der Lauer.
Stets bedacht zu jeder Zeit
die möglichkeit zu sehen,
ins erhoffte glück hinaus zu gehen,
doch bin für den ausbruch nicht bereit.
Zeilen habe ich geschrieben
Über liebe, dank und ergebenheit
Gefühle aus meiner vergangenheit,
Die mir tränen in die augen trieben.
Worte sind wohl häufig wichtig,
könne aber auch elend sein,
machen alles schlimmer und kein,
buchstaben war je richtig.
Hat man endlich die worte gefunden,
öffnet man herz und seele,
springt dir einer an die kehle
und hinterlässt sehr tiefe wunden.
Aber hier im endraum zeitenlos,
unter euch wortakrobaten,
sind hier alle schreibertaten
für den leser ein gewinnerlos.
Geschützer raum und endlos gross
Gedanken freier lauf,
mach den sprung und setz mich auf,
das grosse endraum-schaffer-floss.
Treibend dem endraum weiten enden,
entgegen mit den leisen bitten
trotz den schiffsbrüchen die wir alle erlitten,
des endraums enden niemals fänden.
(wort-abstand, freier gedankenlauf)
Von Schau und endraum aus,
vom gleichgewicht des mauerbaus,
sie reime in die schalen legen.
Und plötzlich sehe ich die mauer,
um mich herum gebaut,
sie ist mir fremd und doch vertraut,
bin ständig auf der Lauer.
Stets bedacht zu jeder Zeit
die möglichkeit zu sehen,
ins erhoffte glück hinaus zu gehen,
doch bin für den ausbruch nicht bereit.
Zeilen habe ich geschrieben
Über liebe, dank und ergebenheit
Gefühle aus meiner vergangenheit,
Die mir tränen in die augen trieben.
Worte sind wohl häufig wichtig,
könne aber auch elend sein,
machen alles schlimmer und kein,
buchstaben war je richtig.
Hat man endlich die worte gefunden,
öffnet man herz und seele,
springt dir einer an die kehle
und hinterlässt sehr tiefe wunden.
Aber hier im endraum zeitenlos,
unter euch wortakrobaten,
sind hier alle schreibertaten
für den leser ein gewinnerlos.
Geschützer raum und endlos gross
Gedanken freier lauf,
mach den sprung und setz mich auf,
das grosse endraum-schaffer-floss.
Treibend dem endraum weiten enden,
entgegen mit den leisen bitten
trotz den schiffsbrüchen die wir alle erlitten,
des endraums enden niemals fänden.
(wort-abstand, freier gedankenlauf)
Eine eigne rechnung gilt für Raum und Zeit
In endraum spähren meilenweit.
verstand geballt wie stockterassen,
sollte man hier draussen lassen.
Vielmehr sind es gedankengänge,
sie ziehen den endraum in die länge,
gedacht, gefühlt und niedergeschrieben
sind sie im endraum hängen geblieben.
Sie schaffen stetig unentwegt,
die hülle in der sich nichts bewegt.
Ausser dem floss der treibenden dichter,
sie sind der gedankengänge richter.
Mein bild vom endraum ist aber nur,
das ergebnis einer langen gedankenschnur,
sie zieht so einige schlingen und schlaufen,
und endet auf einem riesigen gedankenhaufen.
Aus dieser grossen sammelstelle,
kommt ab und zu wieder eine welle,
hier im endraumwasser an,
und treibt das dichterfloss voran.
(wort-abstand, gedankengänge)
In endraum spähren meilenweit.
verstand geballt wie stockterassen,
sollte man hier draussen lassen.
Vielmehr sind es gedankengänge,
sie ziehen den endraum in die länge,
gedacht, gefühlt und niedergeschrieben
sind sie im endraum hängen geblieben.
Sie schaffen stetig unentwegt,
die hülle in der sich nichts bewegt.
Ausser dem floss der treibenden dichter,
sie sind der gedankengänge richter.
Mein bild vom endraum ist aber nur,
das ergebnis einer langen gedankenschnur,
sie zieht so einige schlingen und schlaufen,
und endet auf einem riesigen gedankenhaufen.
Aus dieser grossen sammelstelle,
kommt ab und zu wieder eine welle,
hier im endraumwasser an,
und treibt das dichterfloss voran.
(wort-abstand, gedankengänge)
Original von wort-abstandHat man endlich die worte gefunden,Ja, dies ist das Risiko
öffnet man herz und seele,
springt dir einer an die kehle
und hinterlässt sehr tiefe wunden.
Ich bin's oft eingegangen
Mit Tränen auf den Wangen
Stand ich im Nirgendwo
In every heart there is a room
A sanctuary safe and strong
To heal the wounds from lovers past
Until a new one comes along
Hätt' ich mich doch bloß versteckt
Vielleicht mit meinem Hoffen
Statt dessen sprach ich offen
Und hab' den and'ren verschreckt
I spoke to you in cautious tones
You answered me with no pretense
And still I fear I said too much
My silence is my self-defence
Und trotzdem war ich mir ganz nah
So nah wie nie zuvor
Ein Schatz stieg sanft empor
Der tief verborgen war
And every time I've held a rose
It seems I only felt the thorns
And so it goes, and so it goes
And so will you soon I suppose
Ich glaub', es wird sich lohnen
Mit anderen zu sprechen
Und somit aufzubrechen
In neue Dimensionen
And if my silence made you leave
Then that would be my worst mistake
So I will share this room with you
And you can have this heart to break
Es ist ein Griff nach Sternen
Die hoch am Himmel steh'n
Verstanden werden und versteh'n
Müssen wir erst lernen
And this is why my eyes are closed
It's just as well for all I've seen
And so it goes, and so it goes
And you're the only one who knows
Vielleicht erzähl' ich euch nur Mist
Doch will's mir selbst beweisen
Und nicht mehr schau70 heißen
Wenn das nicht Liebe ist
So I would choose to be with you
That's if the choice were mine to make
But you can make decisions too
And you can have this heart to break
So möcht' ich viel mehr sprechen -
Mit meinem Tun und Reden
Erreiche ich nicht jeden -
Und lass' mein Herz mir brechen
And so it goes, and so it goes
And you're the only one who knows
(schau70, Billy Joel "And So It Goes")
ich schreibe von mauern, in uns allen,
in manchem ist mir eine aufgefallen,
viel zu spät habe ich erkannt,
ich selbst bin zu of vor die meine gerannt...
darum trage ich sie ab,
stein für stein,
reiss ich meine mauer ein
doch die frage die in mir brennt,
was ist es, wovon die mauer mich trennt?
ist es die liebe, edel und rein,
oder nur eine größere pein?
und ich schaue mich um,
erforsche gedanken,
die um meine mauer sich ranken,
manche sind morsch, andere tot,
was ist es, was die gedanken bedroht?
und ich lese von herzen die schiffen gleich,
auf riffen gestrandet die einstmals weich,
unsere herzen aus liebe umschlossen,
um heute verlassen im meer zu lauern...
die worte sie prallen an ihnen ab,
schaufeln uns nur das eigene grab,
sie verletzen uns auf ihre weise,
auf unserer unendlichen reise...
doch nicht entmutigt, nein dadurch gestärkt,
auch wenn es sehr schwer fällt, ist es das wert (?)
ich bin mir nicht sicher und doch hoffe ich,
seh ich nach jedem schiffbruch das licht....
und langsam, ganz langsam dämmert es mir,
was worte bewirken im jetzt und hier,
was sie bewirkt auf diesem weg,
und was sie noch bringen im nebel steht...
doch mit jeder zeile die ich hier lese und schreibe,
ich ein kleinen moment in dem nebel verweile,
der die welt uns zum trugbild verzerrt,
doch was ich hier finde das ist es wert...
ich finde kein wissen, wie es in büchern steht,
finde keine lösung, mit patent auf erfolg,
finde kein heilmittel gegen die welt,
find hier nichts von bedeutung für die äußere welt...
doch was ich hier finde,
im inneren nur,
zeigt sich noch niocht,
doch ich bin auf der spur,
die mich tief in meinen innerstes führt,
und dort den grundstein der mauer berührt,
und je kleiner die mauer, desto mehr kann ich sehen,
es gibt mehr da drausen, das leben ist schön.
(von endraum, der in diesem tread eine kleine geschichte von fast allem sieht...)
in manchem ist mir eine aufgefallen,
viel zu spät habe ich erkannt,
ich selbst bin zu of vor die meine gerannt...
darum trage ich sie ab,
stein für stein,
reiss ich meine mauer ein
doch die frage die in mir brennt,
was ist es, wovon die mauer mich trennt?
ist es die liebe, edel und rein,
oder nur eine größere pein?
und ich schaue mich um,
erforsche gedanken,
die um meine mauer sich ranken,
manche sind morsch, andere tot,
was ist es, was die gedanken bedroht?
und ich lese von herzen die schiffen gleich,
auf riffen gestrandet die einstmals weich,
unsere herzen aus liebe umschlossen,
um heute verlassen im meer zu lauern...
die worte sie prallen an ihnen ab,
schaufeln uns nur das eigene grab,
sie verletzen uns auf ihre weise,
auf unserer unendlichen reise...
doch nicht entmutigt, nein dadurch gestärkt,
auch wenn es sehr schwer fällt, ist es das wert (?)
ich bin mir nicht sicher und doch hoffe ich,
seh ich nach jedem schiffbruch das licht....
und langsam, ganz langsam dämmert es mir,
was worte bewirken im jetzt und hier,
was sie bewirkt auf diesem weg,
und was sie noch bringen im nebel steht...
doch mit jeder zeile die ich hier lese und schreibe,
ich ein kleinen moment in dem nebel verweile,
der die welt uns zum trugbild verzerrt,
doch was ich hier finde das ist es wert...
ich finde kein wissen, wie es in büchern steht,
finde keine lösung, mit patent auf erfolg,
finde kein heilmittel gegen die welt,
find hier nichts von bedeutung für die äußere welt...
doch was ich hier finde,
im inneren nur,
zeigt sich noch niocht,
doch ich bin auf der spur,
die mich tief in meinen innerstes führt,
und dort den grundstein der mauer berührt,
und je kleiner die mauer, desto mehr kann ich sehen,
es gibt mehr da drausen, das leben ist schön.
(von endraum, der in diesem tread eine kleine geschichte von fast allem sieht...)
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