Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
<--- sich vor abstand und schau verbeugt und sich für heite leise geniesend wieder zurück zieht....
Türkisblau und Rosarot,
treffen sich im Abendrot.
Halb verblassen und verschwommen,
fragt Rosarot schon sichtlich benommen:
«Warum bloss – erlaub mir die Frage
sehen wir uns nicht alle Tage?
Ist es nicht das schönste auf Erden
wenn wir zusammen den Himmel färben?»
Türkisblau suchend nach Nischen,
um sich dort noch einzumischen,
erschafft eine um die andere Nuance,
dem drückend Dunkeln keine Chance.
«Lass dich doch nicht davon plagen,
die Menschen würdens nicht ertragen,
soviel Schönheit ungebunden,
wird nicht jeden Tag gefunden.
Also komm und verschwende nicht,
die schönste Zeit im Abendlicht!»
Ganz dezent und unscheinbar,
mischt sich nun das Farbenpaar.
Der eine kräftig und intensiv,
der andere eher rezessiv.
Und so ist ihm die Idee gekommen,
einfach nur schwach und leicht verkommen,
sich jeden Abend einzuschleichen
und nicht von seiner Seite zu weichen.
So ist nicht alles was wir sehen,
immer ganz einfach zu verstehen.
Vieles hat erst dann nen Sinn,
sehen wir die Geschichte drin.
Denn sie hält auch hier das Lot,
zwischen Türkisblau und Rosarot.
(von wort-abstand, wiederum inspiriert von schau70 «Rabenschwarz und Rosarot», ich hoffe man nimmts mir nicht übel...)
treffen sich im Abendrot.
Halb verblassen und verschwommen,
fragt Rosarot schon sichtlich benommen:
«Warum bloss – erlaub mir die Frage
sehen wir uns nicht alle Tage?
Ist es nicht das schönste auf Erden
wenn wir zusammen den Himmel färben?»
Türkisblau suchend nach Nischen,
um sich dort noch einzumischen,
erschafft eine um die andere Nuance,
dem drückend Dunkeln keine Chance.
«Lass dich doch nicht davon plagen,
die Menschen würdens nicht ertragen,
soviel Schönheit ungebunden,
wird nicht jeden Tag gefunden.
Also komm und verschwende nicht,
die schönste Zeit im Abendlicht!»
Ganz dezent und unscheinbar,
mischt sich nun das Farbenpaar.
Der eine kräftig und intensiv,
der andere eher rezessiv.
Und so ist ihm die Idee gekommen,
einfach nur schwach und leicht verkommen,
sich jeden Abend einzuschleichen
und nicht von seiner Seite zu weichen.
So ist nicht alles was wir sehen,
immer ganz einfach zu verstehen.
Vieles hat erst dann nen Sinn,
sehen wir die Geschichte drin.
Denn sie hält auch hier das Lot,
zwischen Türkisblau und Rosarot.
(von wort-abstand, wiederum inspiriert von schau70 «Rabenschwarz und Rosarot», ich hoffe man nimmts mir nicht übel...)
Geschrieben wurde hier sehr viel
Z.B. Endraum's Farbenspiel,
Von Yupiter geschrieben ist,
Dass sie ihren Ex vermisst.
Auch Petzi schreibt von ihrem Leid,
Von Trauer, Tod und Einsamkeit.
Und Wort-Abstand's Reime-Netze
Beschreiben viele Gegensätze.
In einem Jahr ist viel passiert.
In einem Jahr wurd' viel kaschiert.
Die Erde wird sich weiter dreh'n...
Ein nächstes Jahr wird so vergeh'n.
Doch wenn ihr Euch entwickeln wollt
- Und jeder sagt, dass Ihr das sollt' -,
Dann mög' Euch in Erinnerung bleiben
All die Zeilen, die wir jetzt schreiben!
(schau70, gruesse an alle leser und schreiber!)
Z.B. Endraum's Farbenspiel,
Von Yupiter geschrieben ist,
Dass sie ihren Ex vermisst.
Auch Petzi schreibt von ihrem Leid,
Von Trauer, Tod und Einsamkeit.
Und Wort-Abstand's Reime-Netze
Beschreiben viele Gegensätze.
In einem Jahr ist viel passiert.
In einem Jahr wurd' viel kaschiert.
Die Erde wird sich weiter dreh'n...
Ein nächstes Jahr wird so vergeh'n.
Doch wenn ihr Euch entwickeln wollt
- Und jeder sagt, dass Ihr das sollt' -,
Dann mög' Euch in Erinnerung bleiben
All die Zeilen, die wir jetzt schreiben!
(schau70, gruesse an alle leser und schreiber!)
Ließest Du statt Rosarot
'Ne and're Farbe sprechen,
Gäb' es für mich keine Not
In Wunden einzustechen
Türkis war früher strahlend blau
Und ist nun leicht verblasst
Der Grund dafür ist eine Frau,
Die ihn heute hasst.
Umsonst hat er gar ritterlich
Alles für sie angemalt
Und hat am Ende bitterlich
Mit seinem Herz bezahlt
"Schluss mit Wunden! Weg mit Narben!",
Sprach er - und er tat's!
Und malt seitdem mit ehrlichen Farben -
So wie Rabenschwarz!
(schau70, der sich zu weihnachten einen farbkasten wuenschen wird...)
'Ne and're Farbe sprechen,
Gäb' es für mich keine Not
In Wunden einzustechen
Türkis war früher strahlend blau
Und ist nun leicht verblasst
Der Grund dafür ist eine Frau,
Die ihn heute hasst.
Umsonst hat er gar ritterlich
Alles für sie angemalt
Und hat am Ende bitterlich
Mit seinem Herz bezahlt
"Schluss mit Wunden! Weg mit Narben!",
Sprach er - und er tat's!
Und malt seitdem mit ehrlichen Farben -
So wie Rabenschwarz!
(schau70, der sich zu weihnachten einen farbkasten wuenschen wird...)
wie rosarot so auch türkisblau
sag jetzt mal ehrlich, schau
siehst du nicht im Farbendunkeln
all die vielen Farben funkeln?
In deinem rabenschwarzen Pinselstrich,
der Ehrlichkeit nie besser glich,
sind vereint auch alle anderen Töne,
rosarot, türkisblau und andere schöne.
Also mal weiter wie noch nie,
denn darin liegt die Ironie –
des ehrlichen Rabenschwarzen,
oftmals hässlich wie alte Warzen.
Gleichzeitig aber einzigartig,
wunderschön und millionenfarbig,
Spiegelbild unzähliger Gewissen,
Rabenschwarz möcht ich nie missen.
(von wort-abstand, der gestern abend farbfotografie gelernt hat)
sag jetzt mal ehrlich, schau
siehst du nicht im Farbendunkeln
all die vielen Farben funkeln?
In deinem rabenschwarzen Pinselstrich,
der Ehrlichkeit nie besser glich,
sind vereint auch alle anderen Töne,
rosarot, türkisblau und andere schöne.
Also mal weiter wie noch nie,
denn darin liegt die Ironie –
des ehrlichen Rabenschwarzen,
oftmals hässlich wie alte Warzen.
Gleichzeitig aber einzigartig,
wunderschön und millionenfarbig,
Spiegelbild unzähliger Gewissen,
Rabenschwarz möcht ich nie missen.
(von wort-abstand, der gestern abend farbfotografie gelernt hat)
Wo siehst Du denn die Ironie?
Du solltest nochmal lesen!
Dann entdeckst Du Harmonie,
Die immer schon gewesen.
Was Du reimend postulierst,
Stand von Anfang an.
Ich befürchte, Du verlierst
Den Gesamtzusammenhang.
Vielleicht ist das die Ironie,
Die uns heimlich droht,
Denn Du selbst bist irgendwie
Auf der Flucht... wie Rosarot.
(schau70, der eben mal drumherum gelaufen ist...)
Du solltest nochmal lesen!
Dann entdeckst Du Harmonie,
Die immer schon gewesen.
Was Du reimend postulierst,
Stand von Anfang an.
Ich befürchte, Du verlierst
Den Gesamtzusammenhang.
Vielleicht ist das die Ironie,
Die uns heimlich droht,
Denn Du selbst bist irgendwie
Auf der Flucht... wie Rosarot.
(schau70, der eben mal drumherum gelaufen ist...)
Ihr seid ja immer noch recht fleissig !
Schön wie immer !
:super:
Liebe Grüsse:-)
Schön wie immer !
:super:
Liebe Grüsse:-)
Die Ironie, so denke ich,
ist einfach zu erklären:
Schwarz enthält auch Blau in sich,
und lässt sich nicht entbehren.
«Weg mit Narben, schluss mit Wunden»,
so habe ich gelesen.
Und habe das dann so empfunden,
als wärs das für das Blau gewesen.
So dachte ich das Schwarz vom Rabe,
sei des Blauen Gegenteil,
ist nun einzig ehrliche Farbe,
und hält ihm seine Seele heil.
(wort-abstand, der vielleicht die geschichte nicht verstand... :heulen: )
ist einfach zu erklären:
Schwarz enthält auch Blau in sich,
und lässt sich nicht entbehren.
«Weg mit Narben, schluss mit Wunden»,
so habe ich gelesen.
Und habe das dann so empfunden,
als wärs das für das Blau gewesen.
So dachte ich das Schwarz vom Rabe,
sei des Blauen Gegenteil,
ist nun einzig ehrliche Farbe,
und hält ihm seine Seele heil.
(wort-abstand, der vielleicht die geschichte nicht verstand... :heulen: )
Auf der Flucht sei ich,
wie kommst du drauf?
Ich denke du hörst sicherlich
dein eigner lauter Schnauf!
Viel eher bin ich noch am suchen,
wie hungrige Kinder nach etwas Brot
möchte nur noch doppelt buchen
fänd ich nur mein Rosarot...
(wort-abstand, der sich ab und an doch auch mal alleine fühlt)
wie kommst du drauf?
Ich denke du hörst sicherlich
dein eigner lauter Schnauf!
Viel eher bin ich noch am suchen,
wie hungrige Kinder nach etwas Brot
möchte nur noch doppelt buchen
fänd ich nur mein Rosarot...
(wort-abstand, der sich ab und an doch auch mal alleine fühlt)
Vom Farbenspiel und ironie,
von hungernden kindern,
und philosophie,
hört ich hier wundersame reden hallen,
einer hier sucht,
der andre versteht,
unvereinbares zu verbinden,
um im komplexen sich selbst zu finden,
einer spricht vom alten leid,
der andere sich selbst befreit,
so glaubt er, nicht auf der flucht zu sein,
doch was anderes ist es als allein,
sich eine farbe seiner wahl,
zur immer gleichen seelenqual,
zu suchen um der einsamkeit,
auf diesem wege zu entfliehen?
einer sucht worte dem andern zu zeigen,
was nicht gesehen werden kann,
der andre versucht, nicht zu schweigen,
seinen eigenen weg zu behaupten um dann,
zu versuchen ein gebrochenes herz zu fragen,
was liebe denn wirklich bedeuten soll?
ich bewundere beide sehr,
auf grund ihrer worte und auf grund ihrer taten,
die ich zwar nicht selbst gesehn,
doch die die texte zwischen den zeilen,
dem aufmerksamen leser verraten.
ehrlichkeit und rabenschwarz,
sind hier vereint in einem satz,
doch was machem paradox erscheint,
sich zu einem harmonischem gesamtbild vereint,
so bald das herz im farstrudel versunken,
für sich alleine leise weint...
(von endraum; der versucht einen tuschkasten aus schwarz zu entwerfen, der sich selbst und anderen farblich treu bleiben kann ohne schwer zu wirken)
von hungernden kindern,
und philosophie,
hört ich hier wundersame reden hallen,
einer hier sucht,
der andre versteht,
unvereinbares zu verbinden,
um im komplexen sich selbst zu finden,
einer spricht vom alten leid,
der andere sich selbst befreit,
so glaubt er, nicht auf der flucht zu sein,
doch was anderes ist es als allein,
sich eine farbe seiner wahl,
zur immer gleichen seelenqual,
zu suchen um der einsamkeit,
auf diesem wege zu entfliehen?
einer sucht worte dem andern zu zeigen,
was nicht gesehen werden kann,
der andre versucht, nicht zu schweigen,
seinen eigenen weg zu behaupten um dann,
zu versuchen ein gebrochenes herz zu fragen,
was liebe denn wirklich bedeuten soll?
ich bewundere beide sehr,
auf grund ihrer worte und auf grund ihrer taten,
die ich zwar nicht selbst gesehn,
doch die die texte zwischen den zeilen,
dem aufmerksamen leser verraten.
ehrlichkeit und rabenschwarz,
sind hier vereint in einem satz,
doch was machem paradox erscheint,
sich zu einem harmonischem gesamtbild vereint,
so bald das herz im farstrudel versunken,
für sich alleine leise weint...
(von endraum; der versucht einen tuschkasten aus schwarz zu entwerfen, der sich selbst und anderen farblich treu bleiben kann ohne schwer zu wirken)
@chance
CHANCE!!!! alte hippe! ;-))
hab' dich schon vermisst!
schoen, dass du dich mal wieder meldest -
aber warum denn so vorwurfsvoll????
@wort-abstand
Rabenschwarz lässt nicht nur Blau
In seiner Seele wandern
Eben dies weiss er genau
Und sieht es auch bei ander'n
Und ich selbst kann gar nicht flüchten,
Denn ich steck' fest im Farbensumpf.
Doch kann ich Dir daraus berichten:
Die eig'nen Farben sind mein Trumpf!
Hüte Dich vor Rosarot
Wie ich's beschrieben hab'!
In ihrem Rücken grinst der Tod
Und schaufelt schon Dein Grab!
@endraum
Willst Du ein Herz nach "Liebe" fragen,
So frage nicht nur eins.
Doch mehrere werden Verschiedenes sagen,
Drum frage lieber keins!
Zwei Herzen, die sich blind versteh'n,
Sind zudem stumm und taub.
Worte stets im Mund verdreh'n
Ist ihnen nicht vertraut.
Ein bisschen Angst, ein bisschen Mut...
Kann sein, dass man sich liebt
Man sieht nur mit dem Herzen gut,
Weil es nichts zu sehen gibt!
(schau70, der eigentlich gar nicht reimen kann... zeitlich... :-)) )
CHANCE!!!! alte hippe! ;-))
hab' dich schon vermisst!
schoen, dass du dich mal wieder meldest -
aber warum denn so vorwurfsvoll????
@wort-abstand
Rabenschwarz lässt nicht nur Blau
In seiner Seele wandern
Eben dies weiss er genau
Und sieht es auch bei ander'n
Und ich selbst kann gar nicht flüchten,
Denn ich steck' fest im Farbensumpf.
Doch kann ich Dir daraus berichten:
Die eig'nen Farben sind mein Trumpf!
Hüte Dich vor Rosarot
Wie ich's beschrieben hab'!
In ihrem Rücken grinst der Tod
Und schaufelt schon Dein Grab!
@endraum
Willst Du ein Herz nach "Liebe" fragen,
So frage nicht nur eins.
Doch mehrere werden Verschiedenes sagen,
Drum frage lieber keins!
Zwei Herzen, die sich blind versteh'n,
Sind zudem stumm und taub.
Worte stets im Mund verdreh'n
Ist ihnen nicht vertraut.
Ein bisschen Angst, ein bisschen Mut...
Kann sein, dass man sich liebt
Man sieht nur mit dem Herzen gut,
Weil es nichts zu sehen gibt!
(schau70, der eigentlich gar nicht reimen kann... zeitlich... :-)) )
viele herzen, viele worte,
viele antworten, verschiedener sorte,
eine reproduckion der retorte hier zu erwarten,
hiese mit einem buldozzer im garten,
der rosen die eine pflücken zu wollen.
doch ach wie arm ist unsre sprache,
das sie nur ein wort für liebe kennt,
da wird das herz dem herzen fremnd,
und andre sehen was selbst dem herzen oft verborgen bleibt,
weil der verstand will das es schweigt...
(von endraum; der sich nicht ganz sicher ist, wie er seine gedanken weiter in worte bringen soll für den moment)
viele antworten, verschiedener sorte,
eine reproduckion der retorte hier zu erwarten,
hiese mit einem buldozzer im garten,
der rosen die eine pflücken zu wollen.
doch ach wie arm ist unsre sprache,
das sie nur ein wort für liebe kennt,
da wird das herz dem herzen fremnd,
und andre sehen was selbst dem herzen oft verborgen bleibt,
weil der verstand will das es schweigt...
(von endraum; der sich nicht ganz sicher ist, wie er seine gedanken weiter in worte bringen soll für den moment)
Ein Vogel sitzt am Wegesrand
Und schaut so traurig drein
Er stützt den Kopf auf seine Hand
Und möcht' kein Vogel sein
Ein Igel schleicht des Wegs daher
Und fragt: "Was ist gescheh'n?
Wenn ich wie Du ein Vogel wär',
Würd' ich am Himmel steh'n
Ich würde durch die Lüfte sausen
Von hier bis ganz weit oben
Dem Himmel nah, in Wolken hausen,
Mich mit dem Wind verloben"
Der Vogel lauscht der Schwärmerei
Bewegungslos und stumm
Und als er glaubt, sie sei vorbei,
Da fragt er nur "Warum?"
Zu beiden hüpft alsbald ein Frosch
Und sieht an jenem Tag,
Wie des Igels Traum erlosch
Im letzten Flügelschlag
(schau70... ent-sprechend... ent-taeuscht... end-raum... )
Und schaut so traurig drein
Er stützt den Kopf auf seine Hand
Und möcht' kein Vogel sein
Ein Igel schleicht des Wegs daher
Und fragt: "Was ist gescheh'n?
Wenn ich wie Du ein Vogel wär',
Würd' ich am Himmel steh'n
Ich würde durch die Lüfte sausen
Von hier bis ganz weit oben
Dem Himmel nah, in Wolken hausen,
Mich mit dem Wind verloben"
Der Vogel lauscht der Schwärmerei
Bewegungslos und stumm
Und als er glaubt, sie sei vorbei,
Da fragt er nur "Warum?"
Zu beiden hüpft alsbald ein Frosch
Und sieht an jenem Tag,
Wie des Igels Traum erlosch
Im letzten Flügelschlag
(schau70... ent-sprechend... ent-taeuscht... end-raum... )
Einer Rose gleich,
hab ich dich,
in verwucherter landschaft gefunden,
voller sehnsucht,
doch nichts bestimmtes suchend,
nichts,
als ein kleines bischen glück...
Wie einer Rose gleich,
hab ich dich, wie unbedacht,
der erde entrissen,
für mehr mehr als eine nacht,
voller liebestollheit nicht bedacht,
das zarter rosen morgentau,
in der glut der abendsonne schnell vergeht...
doch deine liebe,
ist einem rosen dorne gleich in mich gedrungen,
hat mich gefesselt, hat mich bezwungen,
und die erinnerungen an all die zeit,
durchkreist als ewige melodie im winde meinen geist...
dein geist und die erinnerung,
sind in mich gedrungen,
besitzen meinen kreislauf,
meine distanz,
und taumelnt halte ich dich fest,
will sie niemals verlieren,
diese freundschaft, die verbundenheit,
an die ich niemals gedacht,
die deine liebe in mir damals entfacht,
doch deine melodie durchkreist mein sein...
doch der preis des entreissens
aus dem garten der rosen
war dein schneller tod
verwelkt von innen war dein körper,
deine kraft
einsam ziehe ich weiter,
durch die länder dieser zeit,
und nur die narben meiner seele,
sind was von dir blieb,
sind das was bleiben wird,
bis ich selbst verwelke
aus leid und kein ziehl...
(von endraum; der ent-täuscht, ent-mutigt, ent-rissen wurde. der jedoch nicht die hoffnung aufgeben will, das eines tages alles gut wird... )
hab ich dich,
in verwucherter landschaft gefunden,
voller sehnsucht,
doch nichts bestimmtes suchend,
nichts,
als ein kleines bischen glück...
Wie einer Rose gleich,
hab ich dich, wie unbedacht,
der erde entrissen,
für mehr mehr als eine nacht,
voller liebestollheit nicht bedacht,
das zarter rosen morgentau,
in der glut der abendsonne schnell vergeht...
doch deine liebe,
ist einem rosen dorne gleich in mich gedrungen,
hat mich gefesselt, hat mich bezwungen,
und die erinnerungen an all die zeit,
durchkreist als ewige melodie im winde meinen geist...
dein geist und die erinnerung,
sind in mich gedrungen,
besitzen meinen kreislauf,
meine distanz,
und taumelnt halte ich dich fest,
will sie niemals verlieren,
diese freundschaft, die verbundenheit,
an die ich niemals gedacht,
die deine liebe in mir damals entfacht,
doch deine melodie durchkreist mein sein...
doch der preis des entreissens
aus dem garten der rosen
war dein schneller tod
verwelkt von innen war dein körper,
deine kraft
einsam ziehe ich weiter,
durch die länder dieser zeit,
und nur die narben meiner seele,
sind was von dir blieb,
sind das was bleiben wird,
bis ich selbst verwelke
aus leid und kein ziehl...
(von endraum; der ent-täuscht, ent-mutigt, ent-rissen wurde. der jedoch nicht die hoffnung aufgeben will, das eines tages alles gut wird... )
...so irrst Du durch die weite Welt
Und triffst an deren Ende
Auf ein großes Rosenfeld
Und reibst Dir Deine Hände
Denn die schönste wirst Du pflücken
- Die schönste für Dich selbst -
Du wirst suchen und Dich bücken
Bis Du sie in den Händen hältst
Du schaust sie an, Du riechst an ihr
Du freust Dich ungemein
Du und diese Rose hier
Sind jedoch nur Schein
Du glaubst, Du hast die schönste jetzt
Die schönste aller Rosen
Doch später, wenn sie Dich verletzt
Wirst Du von ihr verstoßen
Du denkst, Du wirst vom Schmerz verrückt
Denn Du hast festgestellt
Dein Herz hat nebenbei gepfückt
Die größten Dornen dieser Welt
Allmählich wird der Schmerz vergeh'n
Du kannst die Wunden lecken
Plötzlich wirst Du Rosen seh'n
Die Dornen nicht verstecken!
(schau70, mit dank an endraum, wobei "endraum" immer (!) eine homage ist)
Und triffst an deren Ende
Auf ein großes Rosenfeld
Und reibst Dir Deine Hände
Denn die schönste wirst Du pflücken
- Die schönste für Dich selbst -
Du wirst suchen und Dich bücken
Bis Du sie in den Händen hältst
Du schaust sie an, Du riechst an ihr
Du freust Dich ungemein
Du und diese Rose hier
Sind jedoch nur Schein
Du glaubst, Du hast die schönste jetzt
Die schönste aller Rosen
Doch später, wenn sie Dich verletzt
Wirst Du von ihr verstoßen
Du denkst, Du wirst vom Schmerz verrückt
Denn Du hast festgestellt
Dein Herz hat nebenbei gepfückt
Die größten Dornen dieser Welt
Allmählich wird der Schmerz vergeh'n
Du kannst die Wunden lecken
Plötzlich wirst Du Rosen seh'n
Die Dornen nicht verstecken!
(schau70, mit dank an endraum, wobei "endraum" immer (!) eine homage ist)
wer sagte dir,
oh sag dies mir,
das dinge offen dar geboten,
leichter zu sehen,
als jene,
die im geheimen versteckt?
ist nicht das offensichtliche das beste versteck?
ist nicht jedem bekannt,
das die schönheit,
oft die größten dorn versteckt?
ist nicht die liebe an sich,
einer rose ähnlicher als alles es jeh war?
machen nicht gerade ihre dornen,
sie so wunderbar?
sind es nicht die dornen der liebe,
die uns ewig an ihr binden?
sie uns entziehen wollen,
und sich dadurch so schwer nur greifen lassen?
sind es nicht diese dornen,
die jeder einmal fühlt,
die genausoleicht verletzen,
wie die schönheit sie verhüllt?
was wäre die rose ohne dornen,
doch nur eine blume am wegesrand,
leicht zu pflücken,
hielten wir,
zu oft sie in der hand.
doch durch ihre dornen,
die vielen spitzen,
ist es schwer sie zu halten,
schier unmöglich sie zu besitzen.
doch wer das opfer eingegangen,
sich einen dornen eingefangen,
dessen splitter nun im herz,
verursachte den größten schmerz,
nur der kann auch erfahren,
welche wunder die dornen im innern verwahren...
(von endraum, der langsam beginnt, schau70 als das zu sehen was er seinermeinung nach ist: der träumer der keiner ist)
oh sag dies mir,
das dinge offen dar geboten,
leichter zu sehen,
als jene,
die im geheimen versteckt?
ist nicht das offensichtliche das beste versteck?
ist nicht jedem bekannt,
das die schönheit,
oft die größten dorn versteckt?
ist nicht die liebe an sich,
einer rose ähnlicher als alles es jeh war?
machen nicht gerade ihre dornen,
sie so wunderbar?
sind es nicht die dornen der liebe,
die uns ewig an ihr binden?
sie uns entziehen wollen,
und sich dadurch so schwer nur greifen lassen?
sind es nicht diese dornen,
die jeder einmal fühlt,
die genausoleicht verletzen,
wie die schönheit sie verhüllt?
was wäre die rose ohne dornen,
doch nur eine blume am wegesrand,
leicht zu pflücken,
hielten wir,
zu oft sie in der hand.
doch durch ihre dornen,
die vielen spitzen,
ist es schwer sie zu halten,
schier unmöglich sie zu besitzen.
doch wer das opfer eingegangen,
sich einen dornen eingefangen,
dessen splitter nun im herz,
verursachte den größten schmerz,
nur der kann auch erfahren,
welche wunder die dornen im innern verwahren...
(von endraum, der langsam beginnt, schau70 als das zu sehen was er seinermeinung nach ist: der träumer der keiner ist)
Der Träumer, der keiner ist...
Ist es das, was Du bist?
Träumst Du noch? Träumst Du schon?
Das Leben... der Traum... so monoton...
Das Leben... alleine... der Traum... zu zweit...
Doch beides ist Vergangenheit
In einer stillen, ruhigen Nacht
Ist einer von uns aufgewacht
Und hat den Traum verlassen
Um andere nicht zu verpassen
Der Andere blieb, der Andere schlief
Und schläft auch heute noch so tief
Das Leben... der Traum... so leer...
Wenn alles dies ein Märchen wär'
Dann käme bald ein guter Geist
Der Dich aus dem Schlafe reißt
"Und so lebten sie glücklich und zufrieden..."
Wahrscheinlich... denn sie sind geschieden...
Und so verstummt auch dieser Satz
Wie jeder Traum, der lautlos platzt
Das Leben... der Traum... so stille...
Hinter allem steht ein starker Wille
Doch fehlt der Wille von Anbeginn
Dann hat das Träumen keinen Sinn
Das Leben traumhaft aufgefüllt
Am Ende bleibt es unerfüllt
"Hey, was ist mit uns'rem Traum?"
"Unser Traum? Das glaub' ich kaum.
Du willst träumen?! Ohne mich!
Denn ich will leben - ohne Dich!"
Ja, ein Traum, der keiner ist...
Ist es das, was Du vermisst?
Nur ein Traum, der einmal war...
Doch dieser Traum war lebensnah
Willst Du träumen - oder leben?
Willst Du Dich mit Schmerz umgeben?
Willst du schweigen - oder sprechen?
Willst Du an dem Schmerz zerbrechen?
Das Leben... der Traum... der Abschied...
Der Wille ist das Bindeglied
Es war ein Traum - Du hast gelebt
Und was Dir jetzt so widerstrebt
Ist dieses "war" und dieses "hast"
Weil's nicht in die Zukunft passt
Das Leben... der Traum... immerzu...
Doch was davon bist Du?
Viele Dornen, keine Rose
Ein tiefer Sturz ins Bodenlose
Ein Träumer, der nicht träumen darf
Den man aus dem Leben warf
Seinem Leben... seinem Traum...
...in seinen eigenen Endraum...
Das Leben... der Traum... verschwommen...
Vertrauen, Glaube und Hoffnung genommen
Du fragst, was hast Du falsch gemacht
Und wirst als Antwort ausgelacht
Mit Fingern wird auf Dich gezeigt
Schon wieder hast Du es vergeigt
Immer wieder diese Fragen
War es wirklich Dein Versagen?
Das Leben... der Traum... die Sehnsucht...
Dich trifft es nun mit voller Wucht
Ein schwerer Kampf an vielen Fronten
Und alles wegen einer Blonden
Die euren Traum nun weiter träumt
Und zwar mit ihrem neuen Freund
Ein junges Glück, ein schönes Paar
Das Leben... ist doch wunderbar!
Das Leben... der Traum... die Illusion...
Am Ende bleibt Dir Spott und Hohn
Kein Wunder, dass Du einsam bist
Kein Wunder, dass Dich niemand küsst
Auch damit musst Du Dich befassen
Denn Du kannst Dich nicht verlassen
Ja, die Blonde, die macht's richtig
Nimmt das Leben nicht so wichtig
Sondern lebt in Saus und Braus
Und kriegt dafür auch noch Applaus
Das Leben... der Traum... der Tod...
...immerhin ein Angebot
Für manche ein Gedankenspiel
Für andere ist schon das zu viel
Es geht hier nicht um Position
Sondern nur um die Option
Denn wenn man viel verloren hat
Dann denkt man sich an sowas satt
Das Leben... der Traum... vorbei...
Und trotzdem noch nicht frei
Weil man nie so deutlich sah
Wie wertvoll das Verlor'ne war
Doch leider nicht zu gleichen Teilen
Die Wunden werden langsam heilen
Ich hoffe, dass Du träumen kannst...
...ich kann's nicht... ich habe Angst...
...vor dem Leben... vor dem Traum...
(schau70, auf dem sprung...)
Ist es das, was Du bist?
Träumst Du noch? Träumst Du schon?
Das Leben... der Traum... so monoton...
Das Leben... alleine... der Traum... zu zweit...
Doch beides ist Vergangenheit
In einer stillen, ruhigen Nacht
Ist einer von uns aufgewacht
Und hat den Traum verlassen
Um andere nicht zu verpassen
Der Andere blieb, der Andere schlief
Und schläft auch heute noch so tief
Das Leben... der Traum... so leer...
Wenn alles dies ein Märchen wär'
Dann käme bald ein guter Geist
Der Dich aus dem Schlafe reißt
"Und so lebten sie glücklich und zufrieden..."
Wahrscheinlich... denn sie sind geschieden...
Und so verstummt auch dieser Satz
Wie jeder Traum, der lautlos platzt
Das Leben... der Traum... so stille...
Hinter allem steht ein starker Wille
Doch fehlt der Wille von Anbeginn
Dann hat das Träumen keinen Sinn
Das Leben traumhaft aufgefüllt
Am Ende bleibt es unerfüllt
"Hey, was ist mit uns'rem Traum?"
"Unser Traum? Das glaub' ich kaum.
Du willst träumen?! Ohne mich!
Denn ich will leben - ohne Dich!"
Ja, ein Traum, der keiner ist...
Ist es das, was Du vermisst?
Nur ein Traum, der einmal war...
Doch dieser Traum war lebensnah
Willst Du träumen - oder leben?
Willst Du Dich mit Schmerz umgeben?
Willst du schweigen - oder sprechen?
Willst Du an dem Schmerz zerbrechen?
Das Leben... der Traum... der Abschied...
Der Wille ist das Bindeglied
Es war ein Traum - Du hast gelebt
Und was Dir jetzt so widerstrebt
Ist dieses "war" und dieses "hast"
Weil's nicht in die Zukunft passt
Das Leben... der Traum... immerzu...
Doch was davon bist Du?
Viele Dornen, keine Rose
Ein tiefer Sturz ins Bodenlose
Ein Träumer, der nicht träumen darf
Den man aus dem Leben warf
Seinem Leben... seinem Traum...
...in seinen eigenen Endraum...
Das Leben... der Traum... verschwommen...
Vertrauen, Glaube und Hoffnung genommen
Du fragst, was hast Du falsch gemacht
Und wirst als Antwort ausgelacht
Mit Fingern wird auf Dich gezeigt
Schon wieder hast Du es vergeigt
Immer wieder diese Fragen
War es wirklich Dein Versagen?
Das Leben... der Traum... die Sehnsucht...
Dich trifft es nun mit voller Wucht
Ein schwerer Kampf an vielen Fronten
Und alles wegen einer Blonden
Die euren Traum nun weiter träumt
Und zwar mit ihrem neuen Freund
Ein junges Glück, ein schönes Paar
Das Leben... ist doch wunderbar!
Das Leben... der Traum... die Illusion...
Am Ende bleibt Dir Spott und Hohn
Kein Wunder, dass Du einsam bist
Kein Wunder, dass Dich niemand küsst
Auch damit musst Du Dich befassen
Denn Du kannst Dich nicht verlassen
Ja, die Blonde, die macht's richtig
Nimmt das Leben nicht so wichtig
Sondern lebt in Saus und Braus
Und kriegt dafür auch noch Applaus
Das Leben... der Traum... der Tod...
...immerhin ein Angebot
Für manche ein Gedankenspiel
Für andere ist schon das zu viel
Es geht hier nicht um Position
Sondern nur um die Option
Denn wenn man viel verloren hat
Dann denkt man sich an sowas satt
Das Leben... der Traum... vorbei...
Und trotzdem noch nicht frei
Weil man nie so deutlich sah
Wie wertvoll das Verlor'ne war
Doch leider nicht zu gleichen Teilen
Die Wunden werden langsam heilen
Ich hoffe, dass Du träumen kannst...
...ich kann's nicht... ich habe Angst...
...vor dem Leben... vor dem Traum...
(schau70, auf dem sprung...)
schon :yeah: :verliebt:
Man sagte mir,
träume dein leben,
lebe deien traum,
ich schlafe nicht,
und träumte kaum,
als das leben schon verschlafen war...
vorbei der traum vom großen glück,
zerbrochen,
an einem miss geschick?
war es wirklich nur ein traum?
oder gibt es im weiten raum,
wo zeit und ort die rolle tauschen,
und der unendlichen melodie lauschen,
die dornen für uns zu rosen macht,
ein engel für uns, ein kind der nacht,
war dies alles nur ein traum?
träume sind schäume,
ausgeburten der Phantasie,
so lernte ich es glauben,
doch wie kann es dann sein,
das leute meine träume rauben?
geraubte träume, geraubtes glück,
kehrt das ganze nie mehr zurück?
im traume gefunden,
im leben vereint,
im traume entwunden,
das leben entzweit...
wer kann es wagen,
alleine zu träumen?
wer hat das recht,
glücklich zu sein?
sind wir denn alle nichts als träume,
ein jeder für sich alleine,
und nur im traume stehts vereint,
doch auch da will,
wie mir scheint,
das glück nicht nach den regeln spielen....
das leben... alles nur ein traum?
träuemen wir alle im gleichen raum?
und wenn wir ier sterben, erwachen wir dann?
sehen die anderen verwundert an,
fragen spontan, was wir hier tun,
lassen die anderen sich "aus ruhn"
lassen sie in ihrem traum gefangen,
mit ihren ängsten ihrem bangen,
und schleichen uns ganz leise fort,
an einen anderen ort, wo wir erneut in träumen sind,
vileicht von unserm eigenen kind?
oder sind es die träume der andern,
durch die wir ohne zu fragen wandern,
die rabenschwarz und rosarot,
im leben getrennt,
vereint im tot,
auf das der traum des schläfers ewig lebe,
sich seine seele auf erden erhebe,
um aus den dornen der vergangenheit,
neue rosen der zukunft zu ziehen...
ja.. ich habe angst zu träumen,
...angst die dinge zu versäumen,
im schlaf gejagt von schatten der vergangenheit,
die aus dem traume sich befreit,
nun unkontrolierbar wirklich sind...
wäre dies ein märchen hier,
käm kein guter geist,
die letzten seiten blieben leer,
der autor ist vergreist,
kaum das er geboren war...
so ist es an uns,
auf täglichen wegen,
dem glücke im traume entgegen zu treten,
es dort zu halten und zu erwachen,
auf das es im leben uns kann bewachen,
ein kleinen teil des langen weges...
doch wer im traum nur selten glücke findet,
dem es im leben sich entwindet...
was im traum wie glücke wirkt
in wahrheit nur mehr dornen birgt,
als jede rose haben kann...
so beginne ich also dann,
zu werden, was ich immer war,
ein träumer in einer kleine schar,
von schläfern auf dem erdenrund,
unfähig zu wachen, zu träumen , zu lachen,
nichts davon soviel er will,
alles schläft und es wird still...
(von endraum, der erfürchtig nochmals schaus zeilen liest, und überlegt wie weit wohl der sprung gegangen sein mag, das er solche zeilen zu schreiben im stande ist...)
träume dein leben,
lebe deien traum,
ich schlafe nicht,
und träumte kaum,
als das leben schon verschlafen war...
vorbei der traum vom großen glück,
zerbrochen,
an einem miss geschick?
war es wirklich nur ein traum?
oder gibt es im weiten raum,
wo zeit und ort die rolle tauschen,
und der unendlichen melodie lauschen,
die dornen für uns zu rosen macht,
ein engel für uns, ein kind der nacht,
war dies alles nur ein traum?
träume sind schäume,
ausgeburten der Phantasie,
so lernte ich es glauben,
doch wie kann es dann sein,
das leute meine träume rauben?
geraubte träume, geraubtes glück,
kehrt das ganze nie mehr zurück?
im traume gefunden,
im leben vereint,
im traume entwunden,
das leben entzweit...
wer kann es wagen,
alleine zu träumen?
wer hat das recht,
glücklich zu sein?
sind wir denn alle nichts als träume,
ein jeder für sich alleine,
und nur im traume stehts vereint,
doch auch da will,
wie mir scheint,
das glück nicht nach den regeln spielen....
das leben... alles nur ein traum?
träuemen wir alle im gleichen raum?
und wenn wir ier sterben, erwachen wir dann?
sehen die anderen verwundert an,
fragen spontan, was wir hier tun,
lassen die anderen sich "aus ruhn"
lassen sie in ihrem traum gefangen,
mit ihren ängsten ihrem bangen,
und schleichen uns ganz leise fort,
an einen anderen ort, wo wir erneut in träumen sind,
vileicht von unserm eigenen kind?
oder sind es die träume der andern,
durch die wir ohne zu fragen wandern,
die rabenschwarz und rosarot,
im leben getrennt,
vereint im tot,
auf das der traum des schläfers ewig lebe,
sich seine seele auf erden erhebe,
um aus den dornen der vergangenheit,
neue rosen der zukunft zu ziehen...
ja.. ich habe angst zu träumen,
...angst die dinge zu versäumen,
im schlaf gejagt von schatten der vergangenheit,
die aus dem traume sich befreit,
nun unkontrolierbar wirklich sind...
wäre dies ein märchen hier,
käm kein guter geist,
die letzten seiten blieben leer,
der autor ist vergreist,
kaum das er geboren war...
so ist es an uns,
auf täglichen wegen,
dem glücke im traume entgegen zu treten,
es dort zu halten und zu erwachen,
auf das es im leben uns kann bewachen,
ein kleinen teil des langen weges...
doch wer im traum nur selten glücke findet,
dem es im leben sich entwindet...
was im traum wie glücke wirkt
in wahrheit nur mehr dornen birgt,
als jede rose haben kann...
so beginne ich also dann,
zu werden, was ich immer war,
ein träumer in einer kleine schar,
von schläfern auf dem erdenrund,
unfähig zu wachen, zu träumen , zu lachen,
nichts davon soviel er will,
alles schläft und es wird still...
(von endraum, der erfürchtig nochmals schaus zeilen liest, und überlegt wie weit wohl der sprung gegangen sein mag, das er solche zeilen zu schreiben im stande ist...)
Der Traum der nicht endet
egal wie man's wendet
eine ewige Nacht
vom Erfinder so gedacht
niemals wach, immer müde
Gedanken nicht klar, ehr trübe
Nicht wach, lieber träume
bevor ich was versäume
von der Welt die mein Hirn umgibt
in der ich lebe und soviel geschieht
wo andere Träumer kommen und gehen
der Traum geht weiter, doch ich bleib stehen
Was kann man beim Träumen fühlen?
Ein Kampf, wie Don Quichotte gegen Mühlen
Glück und Freude vs. Schmerzen
so heisst die Begegnung im Herzen
ein Spiel das stets unentschieden bleibt
am Ende doch nur gewinnt die Zeit
Wenn man irgendwann erwacht
merkt das keiner mehr lacht
niemand sich mehr streitet
keiner da der dich begleitet
du willst wieder im Traum sein
denn bist du wach, bist du allein.
(von FreeZarD der sich kaum traut sein kleines "werk" der großen Kunst von endraum und schau anzufügen)
egal wie man's wendet
eine ewige Nacht
vom Erfinder so gedacht
niemals wach, immer müde
Gedanken nicht klar, ehr trübe
Nicht wach, lieber träume
bevor ich was versäume
von der Welt die mein Hirn umgibt
in der ich lebe und soviel geschieht
wo andere Träumer kommen und gehen
der Traum geht weiter, doch ich bleib stehen
Was kann man beim Träumen fühlen?
Ein Kampf, wie Don Quichotte gegen Mühlen
Glück und Freude vs. Schmerzen
so heisst die Begegnung im Herzen
ein Spiel das stets unentschieden bleibt
am Ende doch nur gewinnt die Zeit
Wenn man irgendwann erwacht
merkt das keiner mehr lacht
niemand sich mehr streitet
keiner da der dich begleitet
du willst wieder im Traum sein
denn bist du wach, bist du allein.
(von FreeZarD der sich kaum traut sein kleines "werk" der großen Kunst von endraum und schau anzufügen)
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