Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
@ endraum, schau und Free
Ich bin ganz still ... und verneige mich vor Euch.
Ihr gebt Sonne in meinen Tag ... und Eure Worte sind die Sterne meiner Nacht.
Ihr berührt mich zutiefst.
Danke.
Eure
Sternenzauber
Ich bin ganz still ... und verneige mich vor Euch.
Ihr gebt Sonne in meinen Tag ... und Eure Worte sind die Sterne meiner Nacht.
Ihr berührt mich zutiefst.
Danke.
Eure
Sternenzauber
träumen am tag,
schlafen in der nacht,
ein tag ohne traum,
über die runden gebracht,
abends betäubt,
von eindrücken,
gefühlen und gedanken,
die pressen die träume,
in ihre schranken,
alleine zu träumen,
alleine zu leben,
alleine zu sterben,
was kann es schlimmeres geben
als ohne träume und für immer allein,
in einer einsamen traumwelt,
genannt realität,
zu leben?
(von endraum, der auch nur auf dem sprung ist und findet, dass FreeZarD seine werke nicht zu verstecken braucht, sondern im gegenteil uns viel öffter daran teil haben lassen sollte...)
schlafen in der nacht,
ein tag ohne traum,
über die runden gebracht,
abends betäubt,
von eindrücken,
gefühlen und gedanken,
die pressen die träume,
in ihre schranken,
alleine zu träumen,
alleine zu leben,
alleine zu sterben,
was kann es schlimmeres geben
als ohne träume und für immer allein,
in einer einsamen traumwelt,
genannt realität,
zu leben?
(von endraum, der auch nur auf dem sprung ist und findet, dass FreeZarD seine werke nicht zu verstecken braucht, sondern im gegenteil uns viel öffter daran teil haben lassen sollte...)
Träume sind Stücke aus Vergangenheit
und Gegenwart und jedes Stück im Traum verweilt.
zwei Sekunden geht mein Traum,
aber was während des Traumes so einleuchtend ist,
wach ich auf, verschwimmt alles wie Schaum.
Nichts mehr kann ich fassen,
nichts mehr verstehn,
trotzdem kann ich es nicht lassen,
ein Stück des Weges im Traum zu gehn.
Genießen was eben noch schön
und glücklich schien,
im nächsten Augenblick von mir ging.
Das Glück, die Freude zerfließt in meinen Händen,
zurück bleibt das leere Gefühl, die Hoffnung, dass wir es doch
wieder fänden.
Im Traum erfüllen sich Hoffnungen und Wünsche,
in der Gegenwart fliegen diese umher,
wie Schmetterlinge, fang ich einen,
ist die Hand Sekunden später wieder leer.
Nur kurz weilt ein Schmetterling ruhig auf der Hand,
ich schau auf ihn, bin von dessen Schönheit so gebannt,
alles andere wird unwichtig und verliehrt an Masse,
noch während ich staune und es kaum fasse
fliegt er davon und mit ihm die Wärme..
...zurück bleibt das Gefühl
so federleicht und doch spürbar kühl
allein der Gedanke daran ich hatte ihn auf meiner Hand..
in manchen Dingen hab ich seine Schönheit wieder erkannt.
Selten verirrt er sich wieder auf meine Hand
doch jedes mal bin ich von Neuem gebannt.
ich erlebe es wie ein Traum,
in der Hoffnung er begleit mich ein Stück auf festem Grund
nicht nur auf Schaum.
(von petzi die zu viele Gedankenfetzen hatte von euren Gedichten, dass sich die Verbindung von ihnen nur mit einem holprigen Gedicht aus gegangen ist.-petzi bittet um einsehen-)
und Gegenwart und jedes Stück im Traum verweilt.
zwei Sekunden geht mein Traum,
aber was während des Traumes so einleuchtend ist,
wach ich auf, verschwimmt alles wie Schaum.
Nichts mehr kann ich fassen,
nichts mehr verstehn,
trotzdem kann ich es nicht lassen,
ein Stück des Weges im Traum zu gehn.
Genießen was eben noch schön
und glücklich schien,
im nächsten Augenblick von mir ging.
Das Glück, die Freude zerfließt in meinen Händen,
zurück bleibt das leere Gefühl, die Hoffnung, dass wir es doch
wieder fänden.
Im Traum erfüllen sich Hoffnungen und Wünsche,
in der Gegenwart fliegen diese umher,
wie Schmetterlinge, fang ich einen,
ist die Hand Sekunden später wieder leer.
Nur kurz weilt ein Schmetterling ruhig auf der Hand,
ich schau auf ihn, bin von dessen Schönheit so gebannt,
alles andere wird unwichtig und verliehrt an Masse,
noch während ich staune und es kaum fasse
fliegt er davon und mit ihm die Wärme..
...zurück bleibt das Gefühl
so federleicht und doch spürbar kühl
allein der Gedanke daran ich hatte ihn auf meiner Hand..
in manchen Dingen hab ich seine Schönheit wieder erkannt.
Selten verirrt er sich wieder auf meine Hand
doch jedes mal bin ich von Neuem gebannt.
ich erlebe es wie ein Traum,
in der Hoffnung er begleit mich ein Stück auf festem Grund
nicht nur auf Schaum.
(von petzi die zu viele Gedankenfetzen hatte von euren Gedichten, dass sich die Verbindung von ihnen nur mit einem holprigen Gedicht aus gegangen ist.-petzi bittet um einsehen-)
@ schau und endraum
eure texte sprechen mir aus dem herzen, nur bin ich momentan unfähig selbst zu schreiben!
aber vielen dank!
eure texte sprechen mir aus dem herzen, nur bin ich momentan unfähig selbst zu schreiben!
aber vielen dank!
Dein Kopf liegt auf dem Kissen
Die Haare fallen ins Gesicht
Niemand, der das Schweigen bricht
Woher soll man also wissen
Ob Du wach bist oder nicht?
Hast Du Dich denn schon entschieden?
Willst Du schlafen oder wachen?
Willst Du Dich bemerkbar machen?
Suchst Du Deinen inneren Frieden?
Vermisst Du nun Dein Kinderlachen?
Ich weiss, dass Du mich hören kannst
Du hast noch nicht gewählt
Du hast noch nichts erzählt
Dieser Zustand macht Dir Angst -
Du weisst nicht, was Dir fehlt
Und trotzdem bist Du auf der Suche
Wie einst ein junger Elefant
In dem aus Glas erbauten Land
Der nach den ersten Gehversuche
Nichts als Scherbenhaufen fand
Im Schweiße Deines Angesichts
Suchst Du Geborgenheit
Die man hat zu zweit
Doch alleine fühlst Du nichts
Bis auf Einsamkeit
Ein Traumschloss voller Freude
Niemand ist allein
Wo mag der Eingang sein?
Du stehst vor dem Gebäude
Doch niemand führt Dich rein
Aufschwung oder Untergang -
Was sagt Dir Dein Gespür?
Was kannst Du tun dafür?
Du wartest schon Dein Leben lang
Auf den Tag der offenen Tür
(schau70, nicht begreifend, aber zweifelnd, und trotzdem vielleicht reifend...)
Die Haare fallen ins Gesicht
Niemand, der das Schweigen bricht
Woher soll man also wissen
Ob Du wach bist oder nicht?
Hast Du Dich denn schon entschieden?
Willst Du schlafen oder wachen?
Willst Du Dich bemerkbar machen?
Suchst Du Deinen inneren Frieden?
Vermisst Du nun Dein Kinderlachen?
Ich weiss, dass Du mich hören kannst
Du hast noch nicht gewählt
Du hast noch nichts erzählt
Dieser Zustand macht Dir Angst -
Du weisst nicht, was Dir fehlt
Und trotzdem bist Du auf der Suche
Wie einst ein junger Elefant
In dem aus Glas erbauten Land
Der nach den ersten Gehversuche
Nichts als Scherbenhaufen fand
Im Schweiße Deines Angesichts
Suchst Du Geborgenheit
Die man hat zu zweit
Doch alleine fühlst Du nichts
Bis auf Einsamkeit
Ein Traumschloss voller Freude
Niemand ist allein
Wo mag der Eingang sein?
Du stehst vor dem Gebäude
Doch niemand führt Dich rein
Aufschwung oder Untergang -
Was sagt Dir Dein Gespür?
Was kannst Du tun dafür?
Du wartest schon Dein Leben lang
Auf den Tag der offenen Tür
(schau70, nicht begreifend, aber zweifelnd, und trotzdem vielleicht reifend...)
Einen Diamanten habe ich gefunden,
Schillernd glänzend, blendend hell,
Fühl mich ihm so nah verbunden,
Die Zeit vergeht nur viel zu schnell.
Für eine kurzen Augenblick,
war ich nie glücklicher zuvor,
doch ist das alles nur ein Trick,
eines Traumes der mir Liebe schwor.
Denn kaum gefunden, weg der Schein,
kann ihn einfach nicht fassen,
diesen bezaubernden Edelstein,
er sagt er würde mich hassen.
Hassen für mein ganzes Sein,
hassen für mein ganzes Wesen,
hassen weil er mir ausgeliefert sei,
das sei noch nie so gewesen.
Hassen, weil ich so bin,
anders als alles was er kennt,
ich sehe das Problem nicht drin,
wenn in ihm doch die Liebe brennt...
Ihr Herz funkle wie Diamanten,
sei aber so kalt ist wie nackter Stein
sagte sie mir – meine Gefühle brannten,
das kann doch einfach nicht möglich sein.
Wieso den nur? – doch sie sagt es nicht,
sagt nur es darf nicht sein
willst du dass mein Herz zerbricht,
an deinem Diamantenschein?
Verletzt von den Dornen dieser Rose,
wunderschön, dem Diamanten gleich
tränkt Herzensblut nun schon die Hose,
ich werde langsam kreidenbleich.
Wusst ich doch, dass Rosen stechen,
sie haben nicht nur schöne Gaben,
doch niemand gab mir das Versprechen,
dass auch Diamanten Dornen haben.
(von wort-abstand, der versucht sich über wasser zu halten)
Schillernd glänzend, blendend hell,
Fühl mich ihm so nah verbunden,
Die Zeit vergeht nur viel zu schnell.
Für eine kurzen Augenblick,
war ich nie glücklicher zuvor,
doch ist das alles nur ein Trick,
eines Traumes der mir Liebe schwor.
Denn kaum gefunden, weg der Schein,
kann ihn einfach nicht fassen,
diesen bezaubernden Edelstein,
er sagt er würde mich hassen.
Hassen für mein ganzes Sein,
hassen für mein ganzes Wesen,
hassen weil er mir ausgeliefert sei,
das sei noch nie so gewesen.
Hassen, weil ich so bin,
anders als alles was er kennt,
ich sehe das Problem nicht drin,
wenn in ihm doch die Liebe brennt...
Ihr Herz funkle wie Diamanten,
sei aber so kalt ist wie nackter Stein
sagte sie mir – meine Gefühle brannten,
das kann doch einfach nicht möglich sein.
Wieso den nur? – doch sie sagt es nicht,
sagt nur es darf nicht sein
willst du dass mein Herz zerbricht,
an deinem Diamantenschein?
Verletzt von den Dornen dieser Rose,
wunderschön, dem Diamanten gleich
tränkt Herzensblut nun schon die Hose,
ich werde langsam kreidenbleich.
Wusst ich doch, dass Rosen stechen,
sie haben nicht nur schöne Gaben,
doch niemand gab mir das Versprechen,
dass auch Diamanten Dornen haben.
(von wort-abstand, der versucht sich über wasser zu halten)
Hab mich geschnitten an den Kanten,
dieses wunderschönen Diamanten.
Ich schneid mich wieder ganz egal,
ich schneide mich daran noch tausend Mal.
Weil eines weiss ich ganz genau,
dieser kalte Diamant von einer Frau,
lässt sich trotz der Kanten und Spitzen,
mit der richtigen Liebe erhitzen.
Das spürte ich an jenem Tag,
als ich neben ihr im Bette lag.
In diesen wenigen Stunden,
haben sich unsere Herzen verbunden.
(von wort-abstand, ohne Einsicht ohne Verstand)
dieses wunderschönen Diamanten.
Ich schneid mich wieder ganz egal,
ich schneide mich daran noch tausend Mal.
Weil eines weiss ich ganz genau,
dieser kalte Diamant von einer Frau,
lässt sich trotz der Kanten und Spitzen,
mit der richtigen Liebe erhitzen.
Das spürte ich an jenem Tag,
als ich neben ihr im Bette lag.
In diesen wenigen Stunden,
haben sich unsere Herzen verbunden.
(von wort-abstand, ohne Einsicht ohne Verstand)
Unentschlossen,
ungereift,
zweiflt nicht jeder,
der das ganze nicht begreift,
als das,
was es ist,
was uns liebend macht?
(von endraum; ohne gedanken, reine gefühle...)
ungereift,
zweiflt nicht jeder,
der das ganze nicht begreift,
als das,
was es ist,
was uns liebend macht?
(von endraum; ohne gedanken, reine gefühle...)
Ich bin kein Teil mehr jener Welt
Und möchte nicht mehr seh'n
Wie sie auseinanderfällt
Drum werde ich jetzt geh'n
Ich bau' mir meine eig'ne Welt
Und wähle mit Bedacht
Wer mich in den Armen hält
Am Tag und in der Nacht
In dieser kleinen, meinen Welt
Bin ich vielleicht alleine
Doch wer sich hier zu mir gesellt
Der tut dies nicht zum Scheine
Den Aufbau dieser neuen Welt
Musst' ich mühsam lernen
Die Faulen, denen das missfällt,
Sollen sich entfernen!
Denn diese eine reine Welt
Hab' ich mir aufgebaut
Ganz nebenbei bin ich mein Held
Denn ich hab' mir vetraut!
Ich brauche keine heile Welt
In der man funktioniert
Und falls man auf die Fresse fällt
Dann wird man abserviert
Für manche ist das eine Welt
Für mich nur ein Gebiet
In dem man zwar zusammenhält
Doch vor sich selber flieht
Viel gegeben, kaum genommen -
Wer sich so verhält
Der ist immer gern willkommen
In meiner kleinen Welt
(schau70, am ende... eines seltsamen jahres...)
Und möchte nicht mehr seh'n
Wie sie auseinanderfällt
Drum werde ich jetzt geh'n
Ich bau' mir meine eig'ne Welt
Und wähle mit Bedacht
Wer mich in den Armen hält
Am Tag und in der Nacht
In dieser kleinen, meinen Welt
Bin ich vielleicht alleine
Doch wer sich hier zu mir gesellt
Der tut dies nicht zum Scheine
Den Aufbau dieser neuen Welt
Musst' ich mühsam lernen
Die Faulen, denen das missfällt,
Sollen sich entfernen!
Denn diese eine reine Welt
Hab' ich mir aufgebaut
Ganz nebenbei bin ich mein Held
Denn ich hab' mir vetraut!
Ich brauche keine heile Welt
In der man funktioniert
Und falls man auf die Fresse fällt
Dann wird man abserviert
Für manche ist das eine Welt
Für mich nur ein Gebiet
In dem man zwar zusammenhält
Doch vor sich selber flieht
Viel gegeben, kaum genommen -
Wer sich so verhält
Der ist immer gern willkommen
In meiner kleinen Welt
(schau70, am ende... eines seltsamen jahres...)
stand niemals fest auf beiden bein,
ging oftmals risiken ein,
dann stand sie neben mir,
doch sie blieb nicht lange hier...
nun bau auch ich mir ein welt,
in der man seine versprechen hält,
wo lügen keinen platz,
und einsamkeit, in ewigkeit zerfallen...
scheinabr ewig einsam,
in einsamer ewigkeit gefangen,
betreten freunde meine welt,
und schon fang ich an zu bangen,
das es ihnen nicht gefällt...
doch bald erkenne ich,
das sie es sind,
die meiner welt den glanze geben,
der mich und sie am leben hält...
(von endraum; der noch nie ein besonders guter architekt war, weder mit worten, träumen oder sonstigem....)
ging oftmals risiken ein,
dann stand sie neben mir,
doch sie blieb nicht lange hier...
nun bau auch ich mir ein welt,
in der man seine versprechen hält,
wo lügen keinen platz,
und einsamkeit, in ewigkeit zerfallen...
scheinabr ewig einsam,
in einsamer ewigkeit gefangen,
betreten freunde meine welt,
und schon fang ich an zu bangen,
das es ihnen nicht gefällt...
doch bald erkenne ich,
das sie es sind,
die meiner welt den glanze geben,
der mich und sie am leben hält...
(von endraum; der noch nie ein besonders guter architekt war, weder mit worten, träumen oder sonstigem....)
@ schau70
Ich würde mich glücklich schätzen, der Stern zu sein, der in den dunklen Nächten am Himmel Deiner kleinen Welt, Dir ab und an mal Lichtblick sein darf.
In diesem Sinne - alles Liebe und Gute
Sternenzauber
Ich würde mich glücklich schätzen, der Stern zu sein, der in den dunklen Nächten am Himmel Deiner kleinen Welt, Dir ab und an mal Lichtblick sein darf.
In diesem Sinne - alles Liebe und Gute
Sternenzauber
Keine Sonne, die Dir lacht
Du schaust nach oben - es ist Nacht
Dunkelheit ist aufgewacht
Und hat sich nach Dir ausgestreckt
Du siehst ein Stern am Firmament
Den niemand außer Dir erkennt
Der leise Deinen Namen nennt
Und so Vertrauen in Dir weckt
Du fragst erst Dich und dann den Stern
Wenn da oben noch andere wär'n
Hätten sie Dich auch so gern?
Doch der Stern bleibt stumm
Ganz allmählich wird Dir klar
Dass Dein Zweifel sonderbar
Und völlig unbegründet war
Denn Du brauchst kein Publikum
Erneut schaust Du zum Himmelszelt
Und nun erkennst Du eine Welt
Die Dir immer mehr gefällt -
so rein... so klar... so sauber...
In Deinem Endraum hat die Nacht
Diesen Stern hervorgebracht
Und beide haben nun entfacht
Den Endraum-Sternenzauber...
(schau70, blindlings sehend...)
Du schaust nach oben - es ist Nacht
Dunkelheit ist aufgewacht
Und hat sich nach Dir ausgestreckt
Du siehst ein Stern am Firmament
Den niemand außer Dir erkennt
Der leise Deinen Namen nennt
Und so Vertrauen in Dir weckt
Du fragst erst Dich und dann den Stern
Wenn da oben noch andere wär'n
Hätten sie Dich auch so gern?
Doch der Stern bleibt stumm
Ganz allmählich wird Dir klar
Dass Dein Zweifel sonderbar
Und völlig unbegründet war
Denn Du brauchst kein Publikum
Erneut schaust Du zum Himmelszelt
Und nun erkennst Du eine Welt
Die Dir immer mehr gefällt -
so rein... so klar... so sauber...
In Deinem Endraum hat die Nacht
Diesen Stern hervorgebracht
Und beide haben nun entfacht
Den Endraum-Sternenzauber...
(schau70, blindlings sehend...)
eine endraum sternen nacht,
als kind der dunkelheit hervor gebracht,
wird die nacht ihr wieder mutter,
die die dunkelheit gebar.
viele sterne wunderbar,
leuchten hoch an unserm himmel,
und doch all dieses gewimmel,
nur im dunkeln sichtbar strahlt.
einsamkeit=dunkelheit?
das ist eine frage,
wo ich in unsrer kleinen welt,
gleich ein nein drauf sage...
einsamkeit, sie strahlt dich an,
mit vielen bunten lichtern,
dazwischen blitzen grell
angst verzerte gesichter,
gesichter einer menschenmasse,
die ich nicht in worte fasse,
die aber scheinbar immer dar,
so das keine nacht mehr war...
ein kleiner stern, der zu dir spricht,
der leuchtet hoch da oben,
und wenn sein licht er zu dir schickt,
hast du ihn auserkoren,
ein kleiner stern,
der schwach nur funkelt,
da er nur mit mühe scheint,
drum wird der himmel schnell verdunkelt,
weil der kleine stern sonst weint...
und ist die dunkelheit ert mal geschaffen,
wagen nach und nach,
auch andre sterne sich zu raffen,
ihr licht zu senden in die welt...
und wennn wieder mal ein morgen erwacht,
sich mit seinem grellen schein,
die erde und ihr volk, zu untertane macht,
scheint es mir, als hätte ich nur geträumt,
von dieser sternenklaren nacht...
(von endraum; der da folgt, des zeitenlichts spur)
als kind der dunkelheit hervor gebracht,
wird die nacht ihr wieder mutter,
die die dunkelheit gebar.
viele sterne wunderbar,
leuchten hoch an unserm himmel,
und doch all dieses gewimmel,
nur im dunkeln sichtbar strahlt.
einsamkeit=dunkelheit?
das ist eine frage,
wo ich in unsrer kleinen welt,
gleich ein nein drauf sage...
einsamkeit, sie strahlt dich an,
mit vielen bunten lichtern,
dazwischen blitzen grell
angst verzerte gesichter,
gesichter einer menschenmasse,
die ich nicht in worte fasse,
die aber scheinbar immer dar,
so das keine nacht mehr war...
ein kleiner stern, der zu dir spricht,
der leuchtet hoch da oben,
und wenn sein licht er zu dir schickt,
hast du ihn auserkoren,
ein kleiner stern,
der schwach nur funkelt,
da er nur mit mühe scheint,
drum wird der himmel schnell verdunkelt,
weil der kleine stern sonst weint...
und ist die dunkelheit ert mal geschaffen,
wagen nach und nach,
auch andre sterne sich zu raffen,
ihr licht zu senden in die welt...
und wennn wieder mal ein morgen erwacht,
sich mit seinem grellen schein,
die erde und ihr volk, zu untertane macht,
scheint es mir, als hätte ich nur geträumt,
von dieser sternenklaren nacht...
(von endraum; der da folgt, des zeitenlichts spur)
Es hat einmal ein Stern gefunkelt
Es war ein Wanderstern
Der Himmel hat sich nun verdunkelt
Das Funkeln ist so fern
Tja, mein Herz, der Stern warst Du
- Du bist es nach wie vor -
Ich flüster' Dir - so hör' gut zu -
Nun folgendes ins Ohr:
Es ist nicht schlimm, ich hab' ja mich,
Ich hab' es akzeptiert
Denn beim Stern wird eigentlich
Das Licht nur reflektiert!
Ja, ich weiß, ich könnt's auch schrei'n
Dir ist es eh egal
Darum lass' ich's lieber sein...
...am besten auch mental...
(schau70, ...mir doch sternschnuppe... )
Es war ein Wanderstern
Der Himmel hat sich nun verdunkelt
Das Funkeln ist so fern
Tja, mein Herz, der Stern warst Du
- Du bist es nach wie vor -
Ich flüster' Dir - so hör' gut zu -
Nun folgendes ins Ohr:
Es ist nicht schlimm, ich hab' ja mich,
Ich hab' es akzeptiert
Denn beim Stern wird eigentlich
Das Licht nur reflektiert!
Ja, ich weiß, ich könnt's auch schrei'n
Dir ist es eh egal
Darum lass' ich's lieber sein...
...am besten auch mental...
(schau70, ...mir doch sternschnuppe... )
nicht der stern ist der verspricht,
und leuchtet dir ins angesicht,
der mond der scheinbar immer dar,
so weit weg und doch so nah,
der mond dein ständiger begleiter,
der ist es, leider leider,
der dich mit einem licht bestrahlt,
wofür er nichts bezahlt,
drumm kann er auch strahlen lange und hell,
den ihn kümmert es nicht... gell?
(von endraum; der den mond trotz allem eigentlich mag...)
und leuchtet dir ins angesicht,
der mond der scheinbar immer dar,
so weit weg und doch so nah,
der mond dein ständiger begleiter,
der ist es, leider leider,
der dich mit einem licht bestrahlt,
wofür er nichts bezahlt,
drumm kann er auch strahlen lange und hell,
den ihn kümmert es nicht... gell?
(von endraum; der den mond trotz allem eigentlich mag...)
Der Mond ist aufgegangen...
... er streichelt ihre Wangen
Und sieht den Glanz in ihrem Haar...
Sonderbar... sie ist vor über einem Jahr
Auf und davon gegangen
Das Mondlicht sticht ins Zimmer...
... sein Herz hat keinen Dimmer
Es schlägt und stößt und pumpt und sticht...
... und bricht... es liebt Dich, trotz Verzicht,
Denn liebt es einmal, dann für immer
Der Mond wird untergehen...
... und er wird nie verstehen,
Dass nur für Glückliche die Sonne scheint...
... und er weint, weil er all die anderen vereint,
Die ihn am Himmel sehen
Der Mond dreht seine Runden...
... und heilt die offenen Wunden
Er streicht ihr weiter durch das Haar
ja... wenn's sein muss, noch ein Jahr,
Dann hat er Dich gefunden!
Doch wer... wird dann belohnt?
Du? Er? Oder der Mond?
(schau70, der sich fragt, was er ohne Mond machen würde...)
... er streichelt ihre Wangen
Und sieht den Glanz in ihrem Haar...
Sonderbar... sie ist vor über einem Jahr
Auf und davon gegangen
Das Mondlicht sticht ins Zimmer...
... sein Herz hat keinen Dimmer
Es schlägt und stößt und pumpt und sticht...
... und bricht... es liebt Dich, trotz Verzicht,
Denn liebt es einmal, dann für immer
Der Mond wird untergehen...
... und er wird nie verstehen,
Dass nur für Glückliche die Sonne scheint...
... und er weint, weil er all die anderen vereint,
Die ihn am Himmel sehen
Der Mond dreht seine Runden...
... und heilt die offenen Wunden
Er streicht ihr weiter durch das Haar
ja... wenn's sein muss, noch ein Jahr,
Dann hat er Dich gefunden!
Doch wer... wird dann belohnt?
Du? Er? Oder der Mond?
(schau70, der sich fragt, was er ohne Mond machen würde...)
stunden vergehen doch ohne zu sein
im inneren bin ich noch immer allein
es hat sich mir eine liebe offennbart
die nicht nur im leben auch im tode verharrt
so lebt jede stunde gegeben und genommen
als wäre bald gar ihre letzte gekommen
ich kann nicht mehr lieben
so sehr ich auch will
hab sie aus mir vertrieben
ach leben schweig still.
wie könnt ich je wieder tage sehn
wenn mich umfacht eine düstere nacht
als opfer für alles hab ich es getan
kein leben kann je wieder mir sich nun nahn
so bleibt es still in meines herzensgrund
hab ich beschlossen den grausamen bund
so bleib doch fern von mir
gehe weg und lass mich hier
lass liegen mich in der nacht
die mich zum schatten gemacht
gehe fort und bleib nicht mehr stehen
gehe einfach fort ich kann´s nicht ersehn
für immer und immer verbleib ich im leiden
denn ich kann nicht offen von dir mich scheiden
ich will ja gehn doch kann ich es nicht
weil in mir dann doch mein herze zerbricht
nicht leiden sollst du
mein herz gieb nun ruh
ich schweige selbst still
auch wenn ich´s nicht will
was lang schon gebrochen es schreit in mir
wo ist mein herz? es ist nicht mehr hier
komm tot leg still dich nun an meine seite
es gibt keinen weg den ich noch beschreite
die liebe ist ein trugbild und lüge geworden
so begann ich denn meine liebste zu morden
schweig doch still
sei ruhig in mir
es ist ja mein will
ich komme zu dir
es senkt sich die nacht über mich herab
sie steht und bestaunt mein finsteres grab
ich legte hinein zum geleit und als gaben
bevor ich verschloss den mächtigen graben
meine liebe, mein herz und meine seele
auf das ich mich nicht länger quähle
ich kann nicht mehr leben
ach schweig doch still
nicht nach liebe streben
so sehr ich auch will
(von endraum; auf der suche nach einem ausweg und beim finden weiterer antworten auf ungestellte fragen...)
im inneren bin ich noch immer allein
es hat sich mir eine liebe offennbart
die nicht nur im leben auch im tode verharrt
so lebt jede stunde gegeben und genommen
als wäre bald gar ihre letzte gekommen
ich kann nicht mehr lieben
so sehr ich auch will
hab sie aus mir vertrieben
ach leben schweig still.
wie könnt ich je wieder tage sehn
wenn mich umfacht eine düstere nacht
als opfer für alles hab ich es getan
kein leben kann je wieder mir sich nun nahn
so bleibt es still in meines herzensgrund
hab ich beschlossen den grausamen bund
so bleib doch fern von mir
gehe weg und lass mich hier
lass liegen mich in der nacht
die mich zum schatten gemacht
gehe fort und bleib nicht mehr stehen
gehe einfach fort ich kann´s nicht ersehn
für immer und immer verbleib ich im leiden
denn ich kann nicht offen von dir mich scheiden
ich will ja gehn doch kann ich es nicht
weil in mir dann doch mein herze zerbricht
nicht leiden sollst du
mein herz gieb nun ruh
ich schweige selbst still
auch wenn ich´s nicht will
was lang schon gebrochen es schreit in mir
wo ist mein herz? es ist nicht mehr hier
komm tot leg still dich nun an meine seite
es gibt keinen weg den ich noch beschreite
die liebe ist ein trugbild und lüge geworden
so begann ich denn meine liebste zu morden
schweig doch still
sei ruhig in mir
es ist ja mein will
ich komme zu dir
es senkt sich die nacht über mich herab
sie steht und bestaunt mein finsteres grab
ich legte hinein zum geleit und als gaben
bevor ich verschloss den mächtigen graben
meine liebe, mein herz und meine seele
auf das ich mich nicht länger quähle
ich kann nicht mehr leben
ach schweig doch still
nicht nach liebe streben
so sehr ich auch will
(von endraum; auf der suche nach einem ausweg und beim finden weiterer antworten auf ungestellte fragen...)
Ach, Herr Endraum, groß die Not,
Die sich meinen Augen bot,
Als ich Deine Zeilen las
Und die meinen fast vergaß
Doch weiß ich kaum, was Dich bedrückt,
Was Dich beschämt, Was Dich beglückt,
Was Du denkst und was Du treibst,
Wenn Du solche Zeilen schreibst.
Trotzdem seh' und glaube ich,
Der Endraum wächst und weitet sich!
Um dieses Wachstum zu versteh'n,
Musst Du in die Tiefe geh'n!
Tief hinab, ganz tief hinunter,
Ohne Hoffnung auf ein Wunder.
Immer tiefer - ganz allein -
Und manchmal wirst Du einsam sein.
Immer dunkler, immer tiefer
Vorbei am Seelenungeziefer
Selbst die Dunkelheit wird schweigen
Doch Du musst noch viel tiefer steigen.
Und wenn Du denkst "Hier ist's nicht heiter",
Dann pfeif' ein Lied - und gehe weiter!
Nun gibt es nichts mehr zu versteh'n,
Nichts zu hören, nichts zu seh'n!
Sogar Dein Pfeifen wird verschwinden -
Du wirst es jedoch wiederfinden.
Immer weiter - immer tiefer -
Nur das Nichts wird intensiver.
Selbst Gedanken und Empfinden
Werden mit der Zeit entschwinden...
...die Zeit der Freude, die Zeit des Leids...
...die Zeit entschwindet ihrerseits...
Dunkelheit und Vakuum...
Du als Individuum...
Nichts als Stille, Nichts und Leere...
Willkommen in der Endraum-Sphäre
Plötzlich hörst Du einen Klang,
Der zwar schon Dein Leben lang
erklingt und schwingt und aus Dir dringt -
Doch dem dies jetzt erst voll gelingt!
Es kann auch sein, dass ich mich täusch',
Und für Dich ist's ein Geräusch...
...oder Stimme... oder Ton...
...oder auch nur Illusion....
Ganz egal, wie Du es nennst.
Die Frage ist, ob Du es kennst!
Du kannst Dich auch davon entfernen,
Doch solltest Du es kennenlernen!
Denn Du bist es und es ist Du,
Drum lauf' nicht weg und hör' ihm zu
Sprich mit ihm - und mit Dir selbst
Bevor Du hier ein Urteil fälltst
Und laß die anderen außer Acht
Sie sind noch lang nicht aufgewacht
Nach außen wach, doch innerlich
Schlafen sie - so wie ich...
(schau70, der sein Pfeifen noch hoert...)
Die sich meinen Augen bot,
Als ich Deine Zeilen las
Und die meinen fast vergaß
Doch weiß ich kaum, was Dich bedrückt,
Was Dich beschämt, Was Dich beglückt,
Was Du denkst und was Du treibst,
Wenn Du solche Zeilen schreibst.
Trotzdem seh' und glaube ich,
Der Endraum wächst und weitet sich!
Um dieses Wachstum zu versteh'n,
Musst Du in die Tiefe geh'n!
Tief hinab, ganz tief hinunter,
Ohne Hoffnung auf ein Wunder.
Immer tiefer - ganz allein -
Und manchmal wirst Du einsam sein.
Immer dunkler, immer tiefer
Vorbei am Seelenungeziefer
Selbst die Dunkelheit wird schweigen
Doch Du musst noch viel tiefer steigen.
Und wenn Du denkst "Hier ist's nicht heiter",
Dann pfeif' ein Lied - und gehe weiter!
Nun gibt es nichts mehr zu versteh'n,
Nichts zu hören, nichts zu seh'n!
Sogar Dein Pfeifen wird verschwinden -
Du wirst es jedoch wiederfinden.
Immer weiter - immer tiefer -
Nur das Nichts wird intensiver.
Selbst Gedanken und Empfinden
Werden mit der Zeit entschwinden...
...die Zeit der Freude, die Zeit des Leids...
...die Zeit entschwindet ihrerseits...
Dunkelheit und Vakuum...
Du als Individuum...
Nichts als Stille, Nichts und Leere...
Willkommen in der Endraum-Sphäre
Plötzlich hörst Du einen Klang,
Der zwar schon Dein Leben lang
erklingt und schwingt und aus Dir dringt -
Doch dem dies jetzt erst voll gelingt!
Es kann auch sein, dass ich mich täusch',
Und für Dich ist's ein Geräusch...
...oder Stimme... oder Ton...
...oder auch nur Illusion....
Ganz egal, wie Du es nennst.
Die Frage ist, ob Du es kennst!
Du kannst Dich auch davon entfernen,
Doch solltest Du es kennenlernen!
Denn Du bist es und es ist Du,
Drum lauf' nicht weg und hör' ihm zu
Sprich mit ihm - und mit Dir selbst
Bevor Du hier ein Urteil fälltst
Und laß die anderen außer Acht
Sie sind noch lang nicht aufgewacht
Nach außen wach, doch innerlich
Schlafen sie - so wie ich...
(schau70, der sein Pfeifen noch hoert...)
deine zeilen zu vergessen,
beim lesen meiner, wär vermessen,
drumm versuche nicht, was nicht gelingt,
auf das die stimme aus dir klingt
weiss selber nich wie es geschah,
bin aufgewacht, da warn sie da,
die zeilen voll mit meinen gedanken,
nun beginne ich zu wanken
konnt niemals so gut formulieren,
wie konnte das da nur passieren,
ich bin erwacht in eisger nacht,
mit meinem kopfe, der unsacht,
gebettet lag auf meinem tisch...
der letzte eintrag war noch frisch,
doch fand ich zum lesen nicht die kraft,
hab mich nur noch aufgerafft,
und bin ins bett gefallen...
doch immer mehr erstaunt es mich,
was ich geschrieben,
beinah glaube ich,
ich bin im bett geblieben,
liege einsam dort und träume,
neue, dunkle end-räume...
fortsetzung folgt...
(von endraum; der sich nicht mehr ganz sicher ist, welchen teil der letzten tage er geträumt und welchen erlebt hat, das aber auch nicht unbedingt trennen will)
beim lesen meiner, wär vermessen,
drumm versuche nicht, was nicht gelingt,
auf das die stimme aus dir klingt
weiss selber nich wie es geschah,
bin aufgewacht, da warn sie da,
die zeilen voll mit meinen gedanken,
nun beginne ich zu wanken
konnt niemals so gut formulieren,
wie konnte das da nur passieren,
ich bin erwacht in eisger nacht,
mit meinem kopfe, der unsacht,
gebettet lag auf meinem tisch...
der letzte eintrag war noch frisch,
doch fand ich zum lesen nicht die kraft,
hab mich nur noch aufgerafft,
und bin ins bett gefallen...
doch immer mehr erstaunt es mich,
was ich geschrieben,
beinah glaube ich,
ich bin im bett geblieben,
liege einsam dort und träume,
neue, dunkle end-räume...
fortsetzung folgt...
(von endraum; der sich nicht mehr ganz sicher ist, welchen teil der letzten tage er geträumt und welchen erlebt hat, das aber auch nicht unbedingt trennen will)
der gedanken schmerz ist mir getan,
das feuer in mir falsch entfacht,
der sturm die nadel längst verdreht,
das schiff der schlucht hat lang die macht.
ein lied ertönt von zeit zu zeit,
noch ward es nicht erhört,
es füllt das sieb mit neuem sand,
der wieder zerrint in unserer hand.
nur im inersten zu hören,
das lied das nach der schwärze kommt,
wer der schwärze je erliegt,
lässt sich von ihr betören,
der wird immer einsam sein,
der wird das lied auch nie erhören.
(von endraum; als ein kleines résume)
das feuer in mir falsch entfacht,
der sturm die nadel längst verdreht,
das schiff der schlucht hat lang die macht.
ein lied ertönt von zeit zu zeit,
noch ward es nicht erhört,
es füllt das sieb mit neuem sand,
der wieder zerrint in unserer hand.
nur im inersten zu hören,
das lied das nach der schwärze kommt,
wer der schwärze je erliegt,
lässt sich von ihr betören,
der wird immer einsam sein,
der wird das lied auch nie erhören.
(von endraum; als ein kleines résume)
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