Chefgespräch: Brauche Inputs
41 Antworten3'335 AufrufeGestartet von Randa ·
RandaThemenstart
Hallo zusammen
Ich brauche mal Eure Meinung.
Ich bin Juni sozusagen befördert worden. Ich war bis anhin Geschäftsleitungsassistentin, was der in der Marketing-Abteilung unterstellt ist. Da ich mich fürs Marketing sehr interessiere und in der Abteilung auch Aufgaben in diese Richtung hatte, begann ich eine Weiterbildung in Marketing. Dann ging mein Chef (Marketing- und Verkaufsleiter). Unser Werbeleiter übernahm seine Position. Und ich bekam seine Position mehr oder weniger. Es hiess, ich könne nicht alles übernehmen, da ich zuwenig Erfahrung hätte, doch mit der Zeit würde ich mehr und mehr machen können. Ich bekam viele der Vorteile meines Vorgängers auch nicht. Nun ist es nach einem halben Jahr so, dass mein Chef extrem eingespannt ist, ebenfalls mit einer Weiterbildung, und mir gesagt hat, alles müsse so schnell wie möglich so sein wie zu seinen Zeiten, sprich, ich werde nun ziemlich schnell alles von seinem bisherigen Job übernehmen.
Nun zum Problem: Ich habe ein Einzelbüro. Vorher war ich in einem Dreierbüro. Dort mussten die Telefone zu gewissen Zeiten immer besetzt sein. Ist immer noch so. Mein Chef, zu Zeiten, als er noch in quasi meiner Stellung war, hat nie mitgeholfen, diese Zeiten abzudecken, d.h. er blieb auch nicht länger. Dazu koommt noch, dass sein (jetzt mein) Telefon nicht mit den anderen gekoppelt ist. Es muss explizit auf mich umgeleitet werden. Das wurde zu seinen Zeiten nie gemacht. Er war da aussen vor.
Ich möchte nun mit meinem Chef reden und mal klarstellen, ob ich auch fürs Telefonabnehmen zuständig bin und somit immer mit den 3 aus meinem Ex-Büro absprechen muss, wer wann wie lange arbeitet (vorallem abends und morgens) oder ob ich da - wie er damals - ausgenommen bin.
Der Wechsel zu diesem Job, den ich jetzt mache, ist organisatorsch kein Aufstieg. Mein jetztiger Chef war damals auf der gleichen Stufen angesiedelt wie wir 3 im Nebenbüro. Er hatte aber viele Vorteile und somit eine Sonderstellung, die mir nicht zufällt.
Trotzdem finde ich, dass ich wenigstens ein bisschen profitieren dürfte. Und zwar dadurch, dass ich nicht meinem Ex-Team (die sind ja auch wieder zu dritt) unter die Arme greifen muss. Denn ioh bin zwar noch im Marketing-Team, aber eben doch etwas separat. Ich bin auch immer bereit einzuspringen. Daran liegt es überhaupt nicht.
Ich brauche mal Eure Meinung.
Ich bin Juni sozusagen befördert worden. Ich war bis anhin Geschäftsleitungsassistentin, was der in der Marketing-Abteilung unterstellt ist. Da ich mich fürs Marketing sehr interessiere und in der Abteilung auch Aufgaben in diese Richtung hatte, begann ich eine Weiterbildung in Marketing. Dann ging mein Chef (Marketing- und Verkaufsleiter). Unser Werbeleiter übernahm seine Position. Und ich bekam seine Position mehr oder weniger. Es hiess, ich könne nicht alles übernehmen, da ich zuwenig Erfahrung hätte, doch mit der Zeit würde ich mehr und mehr machen können. Ich bekam viele der Vorteile meines Vorgängers auch nicht. Nun ist es nach einem halben Jahr so, dass mein Chef extrem eingespannt ist, ebenfalls mit einer Weiterbildung, und mir gesagt hat, alles müsse so schnell wie möglich so sein wie zu seinen Zeiten, sprich, ich werde nun ziemlich schnell alles von seinem bisherigen Job übernehmen.
Nun zum Problem: Ich habe ein Einzelbüro. Vorher war ich in einem Dreierbüro. Dort mussten die Telefone zu gewissen Zeiten immer besetzt sein. Ist immer noch so. Mein Chef, zu Zeiten, als er noch in quasi meiner Stellung war, hat nie mitgeholfen, diese Zeiten abzudecken, d.h. er blieb auch nicht länger. Dazu koommt noch, dass sein (jetzt mein) Telefon nicht mit den anderen gekoppelt ist. Es muss explizit auf mich umgeleitet werden. Das wurde zu seinen Zeiten nie gemacht. Er war da aussen vor.
Ich möchte nun mit meinem Chef reden und mal klarstellen, ob ich auch fürs Telefonabnehmen zuständig bin und somit immer mit den 3 aus meinem Ex-Büro absprechen muss, wer wann wie lange arbeitet (vorallem abends und morgens) oder ob ich da - wie er damals - ausgenommen bin.
Der Wechsel zu diesem Job, den ich jetzt mache, ist organisatorsch kein Aufstieg. Mein jetztiger Chef war damals auf der gleichen Stufen angesiedelt wie wir 3 im Nebenbüro. Er hatte aber viele Vorteile und somit eine Sonderstellung, die mir nicht zufällt.
Trotzdem finde ich, dass ich wenigstens ein bisschen profitieren dürfte. Und zwar dadurch, dass ich nicht meinem Ex-Team (die sind ja auch wieder zu dritt) unter die Arme greifen muss. Denn ioh bin zwar noch im Marketing-Team, aber eben doch etwas separat. Ich bin auch immer bereit einzuspringen. Daran liegt es überhaupt nicht.
Da du in dem neuen Chef-Job neue Aufgaben übernimmst (oder teilweise schon übernommen hast), ist es sicher gut zu argumentieren, dass du einige alte Aufgabe (Telefondienst) nicht länger mit deinem Aufgabenfeld vereinbaren kannst und möchtest.
Da im "alten" Büro ja nun keiner fehlt, wenn ich dich richtig verstanden habe, und das System früher auch funktioniert hat, sollte das kein Problem sein.
Ehrlich gesagt, verstehe ich dein Problem nicht so recht: Suchst du nach Rat, wie du das Gespräch aufziehen willst? Oder fragst du, ob du recht hast, die Vorteile des alten Chefs auch übernehmen zu wollen?
Da im "alten" Büro ja nun keiner fehlt, wenn ich dich richtig verstanden habe, und das System früher auch funktioniert hat, sollte das kein Problem sein.
Ehrlich gesagt, verstehe ich dein Problem nicht so recht: Suchst du nach Rat, wie du das Gespräch aufziehen willst? Oder fragst du, ob du recht hast, die Vorteile des alten Chefs auch übernehmen zu wollen?
Ich muss immer noch an meiner Art und Weise aufzutreten arbeiten. Ich fühle mich leider oft klein und denke, ich hätte kein Anrecht auf dieses und jenes. Aber damit komme ich nirgendwo hin. Deshalb wollte ich ein paar Inputs, wie ich das Gespräch aufziehen soll, wie ich argumentieren soll. Und wohl auch hören, ob ich überhaupt das Recht dazu habe, dies zu fordern.
Mein Chef hat anfangs nämlich gesagt (und anfangs war vor ca. 4/5 Monate), dass ich auch Telefondienst machen müsse. Doch das ist eben auch unpraktisch, da ich ja jetzt im Büro nebenan sitze. Klar können die Telefone umgeleitet werden, aber ich finde, wenigsten dieses Privileg dürfte ich haben.
Meine Chefs denken eben, dass sie mir schon einen riesigen Gefallen getan haben, indem sie mich "befördert" haben. Wie gesagt, es ist eigentlich nur eine halbe Beförderung, da ich ja organisatorisch nicht über den anderen stehe. Aber ich habe andere Aufgaben übernommen und noch Aufgaben aus dem alten Aufgabengebiet mitgenommen.
Mein Chef hat anfangs nämlich gesagt (und anfangs war vor ca. 4/5 Monate), dass ich auch Telefondienst machen müsse. Doch das ist eben auch unpraktisch, da ich ja jetzt im Büro nebenan sitze. Klar können die Telefone umgeleitet werden, aber ich finde, wenigsten dieses Privileg dürfte ich haben.
Meine Chefs denken eben, dass sie mir schon einen riesigen Gefallen getan haben, indem sie mich "befördert" haben. Wie gesagt, es ist eigentlich nur eine halbe Beförderung, da ich ja organisatorisch nicht über den anderen stehe. Aber ich habe andere Aufgaben übernommen und noch Aufgaben aus dem alten Aufgabengebiet mitgenommen.
Ok, dann weiß ich besser, wonach du fragst.
Du hast durchaus das Recht, "Vergünstigungen" zu erwarten und einzufordern, da du ja auf der anderen Seite einen Schwung weiterer Arbeit übernimmst. Die Argumente hast du ja in deinem Eingangspost deutlich dargestellt. Dieser Argumentationskette würde ich im Gespräch auch folgen.
Klar sind solche Gespräche immer irgendwie unbequem, aber sie sind es wert, sie durchzustehen. Sonst beißt man sich nämlich selbst in den Hintern, warum man nicht für sich eingestanden hat. Deine Chefs sehen vermutlich gar nicht die Probleme, wenn du sie ihnen nicht aufzeigst (warum auch - läuft doch alles!).
Für das Gespräch rate ich dir, dir gut die Punkte einzuprägen, die du vorbringen möchtest. Alternativ notier sie dir auf einem Block, den du mit ins Gespräch bringst (ich notier mir bei sowas immer gern mal was - lässt mir ggf. auch kurz Luft zu überlegen, was ich als nächstes sagen will). Mach dich auf mögliche Gegenargumente gefasst und überlege dir, was du für Lösungsmöglichkeiten anbieten könntest.
Kriegst du eigentlich jetzt mehr Geld? Das erwähnst du gar nicht - solltest du aber auch mal ansprechen!
Du hast durchaus das Recht, "Vergünstigungen" zu erwarten und einzufordern, da du ja auf der anderen Seite einen Schwung weiterer Arbeit übernimmst. Die Argumente hast du ja in deinem Eingangspost deutlich dargestellt. Dieser Argumentationskette würde ich im Gespräch auch folgen.
Klar sind solche Gespräche immer irgendwie unbequem, aber sie sind es wert, sie durchzustehen. Sonst beißt man sich nämlich selbst in den Hintern, warum man nicht für sich eingestanden hat. Deine Chefs sehen vermutlich gar nicht die Probleme, wenn du sie ihnen nicht aufzeigst (warum auch - läuft doch alles!).
Für das Gespräch rate ich dir, dir gut die Punkte einzuprägen, die du vorbringen möchtest. Alternativ notier sie dir auf einem Block, den du mit ins Gespräch bringst (ich notier mir bei sowas immer gern mal was - lässt mir ggf. auch kurz Luft zu überlegen, was ich als nächstes sagen will). Mach dich auf mögliche Gegenargumente gefasst und überlege dir, was du für Lösungsmöglichkeiten anbieten könntest.
Kriegst du eigentlich jetzt mehr Geld? Das erwähnst du gar nicht - solltest du aber auch mal ansprechen!
Dein Posting klingt nach "Frau verdient bei gleicher Leistung weniger" bzw "Frau hat in gleicher Position weniger Verantwortung etc". Na, diese landläufige Meinung wirst du sicherlich kennen.
Kann es sein, dass du diesen Telefondienst aus deinem "alten Job" mit rüber genommen hast? Gerade bei Frauen gehen Positionswechsel oftmals einher mit "Naja, das hat sie früher schon gemacht, dass kann sie ja jetzt mal auch noch mit machen. Ist ja keine große Sache." - und kriegen zusätzliche Sachen aufgebrummt bzw. müssen Tätigkeiten von ihrer früheren Stelle noch zusätzlich zu den neuen Aufgaben erledigen. Wenn das der Fall wäre, müsstest du mit deinem Chef reden, dass du das abgegrenzt haben möchtest.
Es kann nämlich auch sein, dass sie mit deinem Weggang von der vorhergehenden Stelle sich gar keine Gedanken gemacht haben, wie das vielleicht alles anders organisiert werden müsste. Du bist ja noch da, wirst es auch weiter machen können und weißt, wie alles funktioniert. Nur ist das eben nicht dein Problem, wenn sie mit der Stellen- und Firmenorganisation nicht klar kommen.
Und dann auch mal ganz einfach gedacht: Was ist, wenn du dir nicht den Tel-Dienst aufdrängen lässt? Wenn andere "nein" sagen, kannst du es genauso. Ich weiß, das erfordert schon ein bissel Mut, zumal ja auch immer die Angst, dass es im Job Probleme gibt bis hin zur Kündigung. Aber wenn du mehr "nein" sagst, könnte es auch sein, dass sie sich dann eben doch mal mehr Gedanken machen (müssen), wie es anders besser geht.
Kann es sein, dass du diesen Telefondienst aus deinem "alten Job" mit rüber genommen hast? Gerade bei Frauen gehen Positionswechsel oftmals einher mit "Naja, das hat sie früher schon gemacht, dass kann sie ja jetzt mal auch noch mit machen. Ist ja keine große Sache." - und kriegen zusätzliche Sachen aufgebrummt bzw. müssen Tätigkeiten von ihrer früheren Stelle noch zusätzlich zu den neuen Aufgaben erledigen. Wenn das der Fall wäre, müsstest du mit deinem Chef reden, dass du das abgegrenzt haben möchtest.
Es kann nämlich auch sein, dass sie mit deinem Weggang von der vorhergehenden Stelle sich gar keine Gedanken gemacht haben, wie das vielleicht alles anders organisiert werden müsste. Du bist ja noch da, wirst es auch weiter machen können und weißt, wie alles funktioniert. Nur ist das eben nicht dein Problem, wenn sie mit der Stellen- und Firmenorganisation nicht klar kommen.
Und dann auch mal ganz einfach gedacht: Was ist, wenn du dir nicht den Tel-Dienst aufdrängen lässt? Wenn andere "nein" sagen, kannst du es genauso. Ich weiß, das erfordert schon ein bissel Mut, zumal ja auch immer die Angst, dass es im Job Probleme gibt bis hin zur Kündigung. Aber wenn du mehr "nein" sagst, könnte es auch sein, dass sie sich dann eben doch mal mehr Gedanken machen (müssen), wie es anders besser geht.
Ich bin irgendwie zu blöd, um das Problem zu verstehen.
Wieso musst du an ein Telefon gehen, dass gar nicht bei dir klingelt? Es ist doch das Problem von Personen A-C, wenn sie nicht da sind, wenn ihr Telefon klingelt und nicht deines.
Wenn sie weggehen und ihr Telefon unbesetzt ist, so dass du einspringen musst, müssen sie dich halt fragen, ob du dann da bist und dann ihr Telefon auf deines weiterleiten.
Wieso sollte das dein Verantwortungsbereich sein, für diese Umleitung und eine abdeckende Erreichbarkeit zu sorgen, wenn du deinen Kolleginnen noch nicht mal überstellt bist?
Wieso musst du an ein Telefon gehen, dass gar nicht bei dir klingelt? Es ist doch das Problem von Personen A-C, wenn sie nicht da sind, wenn ihr Telefon klingelt und nicht deines.
Wenn sie weggehen und ihr Telefon unbesetzt ist, so dass du einspringen musst, müssen sie dich halt fragen, ob du dann da bist und dann ihr Telefon auf deines weiterleiten.
Wieso sollte das dein Verantwortungsbereich sein, für diese Umleitung und eine abdeckende Erreichbarkeit zu sorgen, wenn du deinen Kolleginnen noch nicht mal überstellt bist?
bearbeitet #7
Du hast durchaus das Recht, "Vergünstigungen" zu erwarten und einzufordern, da du ja auf der anderen Seite einen Schwung weiterer Arbeit übernimmst.Ich habe aber auch viele Arbeiten meiner Nachfolgerin abgeben können, was ja ganz normal ist. Einiges habe ich behalten müssen, weil sich mein Chef vorher auch noch um Bau-Angelegenheiten gekümmert hat und zudem wurden mir ja noch nicht alle seine Aufgaben übertragen. Das wollten sie so über die nächsten Jahre nach und nach tun. Nun muss es aber schneller gehen, da mein Chef überlastet ist. Schneller heisst nun auch nicht von heute auf morgen. Deshalb kann ich nicht sagen, dass ich nun neu so viele Aufgaben dazu erhalten habe.
Alternativ notier sie dir auf einem Block, den du mit ins Gespräch bringstJa, das werde ich machen. Nur ist es so, dass wir am Montag Teamsitzung haben gleich morgens. Ich kann das aber nicht in der Sitzung ansprechen. Es gibt jetzt nämlich zunehmend Probleme mit den anderen drei, die davon ausgehen, dass ich mithelfe, die Zeiten abzudecken. Niemand will gerne bis halb sechs Uhr abends arbeiten, wenn es nicht sein muss. Deshalb wird abgewechselt und da bin ich momentan mit drin. Und will raus. Das wissen die anderen (alles übrigens neue Mitarbeiter) nicht. Wegen der Unstimmigkeiten wollen sie das Thema nun an der Teamsitzung ansprechen. Ich muss unbedingt vorher mit meinem Chef reden, um Klarheit zu haben, was er von mir verlangt. Sonst blamiere ich mich.
Kriegst du eigentlich jetzt mehr Geld?Es wurde mir eine eher kleinere Lohnerhöhung gewährt, aber auch das nur widerwillig, da argumentiert wurde, dass Lohnerhöhungen nur Ende Jahr vorgenommen werden. Auch hier haben meine Chefs das Gefühl, mir bereits sehr entgegengekommen zu sein. Ich habe da aber wirklich auf die Erhöhung bestanden. Ende Jahr soll ich nochmal was erhalten, falls man mit mir zufrieden ist. Das wollte ich schriftlich, habe ich aber nicht erhalten.
Es kann nämlich auch sein, dass sie mit deinem Weggang von der vorhergehenden Stelle sich gar keine Gedanken gemacht haben, wie das vielleicht alles anders organisiert werden müsste.Doch, es wurde eine Nachfolgerin für mich eingestellt. Und in dem Büro, wo ich früher war, sind wieder - wie zu meinen Zeiten - 3 Personen. Ist also alles organisiert. Warum ich nun auch in dem Karusell, nämlich bis 17.30 arbeiten, mitmachen soll, weiss ich nicht.
Wieso musst du an ein Telefon gehen, dass gar nicht bei dir klingelt?Es ist so, dass die Telefone ja auf meins umgeleitet werden können. Meine Teamkolleginnen wollen halt auch nicht unbedingt bis 17.30 arbeiten oder morgens schon um 7.30 auf der Arbeit sein. In dieser Zeit muss die Marketing-Abteilung besetzt sein. Und da gehöre ich halt auch rein.
Doch, es wurde eine Nachfolgerin für mich eingestellt. Und in dem Büro, wo ich früher war, sind wieder - wie zu meinen Zeiten - 3 Personen. Ist also alles organisiert. Warum ich nun auch in dem Karusell, nämlich bis 17.30 arbeiten, mitmachen soll, weiss ich nicht.Dann sag es dem Chef so. Wenn du ihm das genauso erklärst wie uns hier, müsstest du eigentlich überzeugend rüberkommen. Deine Argumente klingen logisch. Das Problem könnte eher sein, dass du nicht "nein" sagen kannst. ;)
Ende Jahr soll ich nochmal was erhalten, falls man mit mir zufrieden ist. Das wollte ich schriftlich, habe ich aber nicht erhalten.Zu was? Selbst wenn du es schriftlich hast, musst du deswegen bessere Chancen haben, an die Kohle heranzukommen. Dann sind sie eben bis Ende des Jahres nicht so ganz mit dir zufrieden gewesen und du bekommst auch nicht mehr. Das ist eine Auslegungssache, wenn es an die Leistung gebunden ist. Wer nicht mehr zahlen WILL, wird auch nicht zahlen. ;)
Das Problem könnte eher sein, dass du nicht "nein" sagen kannst. ;)Ja, das ist schon ein Problem. Aber ich möchte ja was dagegen tun. Ich möchte über meinen Schatten springen.
Wenn nun mein Chef argumentiert, dass ich halt doch nicht ganz diesselbe Stellung habe wie er vorher und dass ich die anderen mitentlasten muss mit den Telefonen (sprich: es geht somit auch um die Arbeitszeit bis 17.30, jemand muss für die Telefone da sein), was sage ich dann? Oder wie reagiere ich dann? Ich will ja dann NEIN sagen.
Ich bin halt nicht so der Argumentierer. Da muss ich noch was lernen!
Sag ich da ganz deutlich: Du hast früher die Telefone auch nicht abdecken müssen? Und kann ich direkt sagen, dass es ja 3 Personen hat, die sich abwechseln können? Oder muss ich subtiler und geschickter vorgehen?
Es ist ja echt traurig, dass ich sowas hier diskutieren muss und es nicht einfach so hinkriege.
Frag ihn doch als erstes, ob das zu deinem Aufgabengebiet gehört (aber bitte nicht in der Formulierung "Gehört das überhaupt zu meinem Aufgabengebiet"). Und wenn er das bejaht, kannst du sagen, dass du das anders siehst und ihm deine jetzige Stellung so erläutern, wie du es hier gemacht hast. Es kann z.B. auch sein, dass es ihm gar nicht weiter auffällt. Musst du es ihm halt noch mal erklären. ;)
Versuch doch mal, dich nicht mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Und dir auch mal überlegen, was passiert, wenn du eben nicht mehr so Spalier stehst und das in einer "Notnagelfunktion" machst.
jemand muss für die Telefone da seinJa, aber das ist nicht dein Problem. Du bist nicht für die Klärung von Arbeitsabläufen zuständig.
Versuch doch mal, dich nicht mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Und dir auch mal überlegen, was passiert, wenn du eben nicht mehr so Spalier stehst und das in einer "Notnagelfunktion" machst.
Ich glaube nicht, dass Du Dir einen Gefallen damit tust, wenn Du den Telefondienst bei Deinem Chef ansprichst....es könnte Dir negativ ausgelegt werden. Und zwar in der Form, dass Du Dich mit Deinen neuen Aufgaben nun für etwas besseres hältst. Du sagst Du hast Aufgaben abgegeben und andere dafür zugeteilt bekommen. Deinen Kolleginnen gegenüber hast Du keine Weisungsbefugnis und sitzt jetzt alleine im Büro. Eine "Führungskraft (Chef)" ohne Weisungsbefugnis ist keine Führungskraft. Warum also solltest Du gesonderte Privilegien erhalten??? Ich halte das für eine heisse Kiste, hier ist ne ganze Menge Diplomatie gefragt.
Hast Du schon mal mit Deinen Kolleginnen besprochen, wie ihr das einvernehmlich in der nächsten Zeit regeln wollt?
Ihr redet über Telefondienst und Arbeitszeiten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was so schlimm daran ist....und ich könnte mir vorstellen, dass Dein Chef gerade andere Dinge im Kopf hat, als sich Gedanken darüber zu machen ob Du weiterhin Telefondienst machen möchtest oder nicht. An Deiner Stelle würde ich erst einmal die Füsse ein wenig still halten und mit den neuen Aufgaben zunächst durch Leistung überzeugen.
Versuch mal die Dinge nicht nur von Deiner Seite zu sehen, sondern auch von der "Chefseite". Du bekommst nicht wirklich mehr Gehalt, keinen Änderungsvertrag, keine Weisungsbefugnis und damit keine Verantwortung für andere Mitarbeiter. Warum sollte man Dir irgendwelche Zugeständnisse machen? Auf der Leiter bist Du nicht gestiegen. Möglich auch, dass man personell einfach umstrukturieren möchte und die "Chefstelle" in dieser Form gar nicht neu besetzen wird. Inwieweit bist Du vertrauensmäßig in die Unternehmenspolitik eingebunden?
Ein Chef könnte Diskussionen über Telefondienst und Arbeitszeiten als Zickerei abtun, wenn Deine Kolleginnen die Teamsitzung nutzen möchten um diese Dinge zu besprechen, würde ich mich als Chef ehrlich gesagt fragen, ob die keine anderen Sorgen haben und sich besser stehen wenn sie sich einfach auf ihre Aufgaben konzentrieren.
Warum schlägst Du nicht vorerst Deine Unterstützung vor und versuchst dies auf einen Tag in der Woche festzulegen, dann können die anderen sich die restlichen Tage untereinander aufteilen. So zeigst Du, dass Du Dir nicht zu fein dafür bist, aber mehr Zeit mit Deinen neuen Aufgaben dafür nicht erübrigen kannst. Leistungsbereitschaft zeigen bringt mehr.
Ausserdem solltest Du Dir im klaren darüber sein, dass Deine Kolleginnen gemeinschaftlich gegen Dich vorgehen könnten, wenn Du diese Sache hinter ihrem Rücken mit dem Chef klärst.
Das ist aber etwas, dass nur Du beurteilen kannst. Wie Dein Verhältnis zu allen Beteiligten ist, geht aus Deiner Geschichte leider nicht hervor.
Viel Glück!
Motte
Hast Du schon mal mit Deinen Kolleginnen besprochen, wie ihr das einvernehmlich in der nächsten Zeit regeln wollt?
Ihr redet über Telefondienst und Arbeitszeiten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was so schlimm daran ist....und ich könnte mir vorstellen, dass Dein Chef gerade andere Dinge im Kopf hat, als sich Gedanken darüber zu machen ob Du weiterhin Telefondienst machen möchtest oder nicht. An Deiner Stelle würde ich erst einmal die Füsse ein wenig still halten und mit den neuen Aufgaben zunächst durch Leistung überzeugen.
Versuch mal die Dinge nicht nur von Deiner Seite zu sehen, sondern auch von der "Chefseite". Du bekommst nicht wirklich mehr Gehalt, keinen Änderungsvertrag, keine Weisungsbefugnis und damit keine Verantwortung für andere Mitarbeiter. Warum sollte man Dir irgendwelche Zugeständnisse machen? Auf der Leiter bist Du nicht gestiegen. Möglich auch, dass man personell einfach umstrukturieren möchte und die "Chefstelle" in dieser Form gar nicht neu besetzen wird. Inwieweit bist Du vertrauensmäßig in die Unternehmenspolitik eingebunden?
Ein Chef könnte Diskussionen über Telefondienst und Arbeitszeiten als Zickerei abtun, wenn Deine Kolleginnen die Teamsitzung nutzen möchten um diese Dinge zu besprechen, würde ich mich als Chef ehrlich gesagt fragen, ob die keine anderen Sorgen haben und sich besser stehen wenn sie sich einfach auf ihre Aufgaben konzentrieren.
Warum schlägst Du nicht vorerst Deine Unterstützung vor und versuchst dies auf einen Tag in der Woche festzulegen, dann können die anderen sich die restlichen Tage untereinander aufteilen. So zeigst Du, dass Du Dir nicht zu fein dafür bist, aber mehr Zeit mit Deinen neuen Aufgaben dafür nicht erübrigen kannst. Leistungsbereitschaft zeigen bringt mehr.
Ausserdem solltest Du Dir im klaren darüber sein, dass Deine Kolleginnen gemeinschaftlich gegen Dich vorgehen könnten, wenn Du diese Sache hinter ihrem Rücken mit dem Chef klärst.
Das ist aber etwas, dass nur Du beurteilen kannst. Wie Dein Verhältnis zu allen Beteiligten ist, geht aus Deiner Geschichte leider nicht hervor.
Viel Glück!
Motte
Es ist ja echt traurig, dass ich sowas hier diskutieren muss und es nicht einfach so hinkriege.Ach was :) Solche Gespräche muss man planen. Da kann man sich ruhig auch Input holen.
Sag ich da ganz deutlich: Du hast früher die Telefone auch nicht abdecken müssen?Das kommt auf eure Beziehung an. Kennst du ihn so gut, dass ihr auch mal scherzen könnt und auf einer Welle schwimmt, könntest du das mit einem Grinsen anbringen. Ist die Beziehung eher formell, würde ich das eher andersherum angehen und sowas sagen wie: du weißt ja, was bei dir damals an Arbeit anfiel, und dass die Telefone zu viert - also auch von dir- abzudecken, nicht notwendig war und das gut geklappt hat.
Und kann ich direkt sagen, dass es ja 3 Personen hat, die sich abwechseln können?Na das auf jeden Fall!
...keinen ÄnderungsvertragDoch, ich habe einen neuen Vertrag unterschrieben. Oder was bedeutet der Ausdruck bei Euch in Deutschland?
@alle:
Was sagt Ihr zu Motte's Ausführungen? Das sind ja so in etwa meine Bedenken und warum ich überhaupt hier gepostet habe.
Das kommt auf eure Beziehung an. Kennst du ihn so gut, dass ihr auch mal scherzen könnt und auf einer Welle schwimmt, könntest du das mit einem Grinsen anbringen.Ja, wir kennen uns recht gut. Nicht privat, aber seit 3 Jahren geschäftlich. Er war ja auch immer im selben Team, halt im Büro nebenan, wie ich jetzt.
Es kann z.B. auch sein, dass es ihm gar nicht weiter auffällt.Er denkt natürlich nicht dauernd da dran, da hat er genug anderes um die Ohren. Aber anfangs wurde gesagt, ich müsse den Telefondienst mitmachen. Das möchte ich nun halt nicht mehr. Aber vielleicht kommt das eben doch nicht so gut an, wie Motte es beschrieben hat.
Versuch doch mal, dich nicht mehr dafür verantwortlich zu fühlen.Tja, es ist halt nicht geklärt. Und daher fühle ich mich jetzt noch verantwortlich. Die anderen gehen ja auch davon aus.
Gibt es eine Stellenbeschreibung zu Deinem neuen Vertrag?
Inwieweit wurde er geändert?
Inwieweit wurde er geändert?
Was sagt Ihr zu Motte's Ausführungen? Das sind ja so in etwa meine Bedenken und warum ich überhaupt hier gepostet habe.Ich bin anderer Meinung. Ansprechen solltest du, was dir auf dem Herzen liegt. Und das tut das Problem ja. Jeder Chef der halbwegs was im Hirn hat wird dir daraus keinen Strick drehen oder schlecht von dir denken. Und wenn doch, dann ist es halt ein mieser Chef.
Zurückrudern kannst du immernoch, wenn du beim Gespräch merkst, dass du total gegen die Wand fährst. Aber gib erst mal Gas, vielleicht ist der Weg ja freier, als du befürchtest.
Gibt es eine Stellenbeschreibung zu Deinem neuen Vertrag?Inwieweit wurde er geändert?Nein, bei uns gibt's keine Stellenbeschreibungen. Der Lohn wurde angepasst und mein Titel.
bearbeitet #17
Was steht denn in Deinem Vertrag bezüglich der Arbeitszeiten?
Bedenke bitte, dass Du keine Stelle eins zu eins übernimmst, somit hast Du auch keinen "Anspruch" auf Privilegien. Er ist kein mieser Chef wenn er eine andere Meinung hat, ihr habt es schließlich so vereinbart, gemeinsam. Du hast Dich darauf eingelassen. Wirtschaftlich ist hier kein Problem zu erkennen. Du hast einen Job zu erledigen, nicht mehr und nicht weniger, dafür wirst Du bezahlt. Ich meine das nicht böse Randa, ich versuche nur Dir aus rationaler Sicht darzustellen wie Dir das ausgelegt werden KÖNNTE.
Hast Du vielleicht jemanden in der Personalabteilung, der Dir, passend zu Deinem Titel sagen kann, welche Aufgaben generell damit verbunden sind? Nach Unternehmensrichtlinien und nicht nach persönlichen Absprachen meine ich. Zeugnisse sind da immer ein guter Hinweis, wenn es keine Stellenbeschreibungen gibt.
Bedenke bitte, dass Du keine Stelle eins zu eins übernimmst, somit hast Du auch keinen "Anspruch" auf Privilegien. Er ist kein mieser Chef wenn er eine andere Meinung hat, ihr habt es schließlich so vereinbart, gemeinsam. Du hast Dich darauf eingelassen. Wirtschaftlich ist hier kein Problem zu erkennen. Du hast einen Job zu erledigen, nicht mehr und nicht weniger, dafür wirst Du bezahlt. Ich meine das nicht böse Randa, ich versuche nur Dir aus rationaler Sicht darzustellen wie Dir das ausgelegt werden KÖNNTE.
Hast Du vielleicht jemanden in der Personalabteilung, der Dir, passend zu Deinem Titel sagen kann, welche Aufgaben generell damit verbunden sind? Nach Unternehmensrichtlinien und nicht nach persönlichen Absprachen meine ich. Zeugnisse sind da immer ein guter Hinweis, wenn es keine Stellenbeschreibungen gibt.
Weisst Du, die Arbeitszeiten sind gleitend. Wir müssen aber trotzdem die Zeiten von 7.30 bis 17.30 abdecken. Also wechseln wir uns ab, da die Blockzeit um 8.30 beginnt und um 16.30 endet. Das ist alles an sich kein Problem.
Ich finde eben nur, dass da nicht unbedingt mitmachen müsste. Es ging ja früher auch nur mit dem 3-er Büro.
Ich erhebe sonst keine Anspruch auf Privilegien. Aber warum darf ich nicht auch einen Vorteil haben, wie mein Chef ihn ebenfalls hatte, als er dasselbe machte?
Ich finde eben nur, dass da nicht unbedingt mitmachen müsste. Es ging ja früher auch nur mit dem 3-er Büro.
Ich erhebe sonst keine Anspruch auf Privilegien. Aber warum darf ich nicht auch einen Vorteil haben, wie mein Chef ihn ebenfalls hatte, als er dasselbe machte?
Hast Du vielleicht jemanden in der Personalabteilung, der Dir, passend zu Deinem Titel sagen kann, welche Aufgaben generell damit verbunden sind?Bei uns ist nichts so starr geregelt. Da kann es zu Verschiebungen kommen. Wie jetzt bei mir und auch bei den Jobs in meinem alten Büro. Da wurde viel umgeteilt. Aber damit hat die Personalabteilung bei uns nichts zu tun. Und meinen Titel gab's vorher noch gar nicht. Als Werbeleiterin durfte ich mich nicht betiteln.
Wenn ich Dich richtig verstehe wurde eine Stelle geschaffen, die es vorher noch nicht gab. Da hat sich das Unternehmen ja was bei gedacht ;)
....an Deiner Stelle würde ich das wahrscheinlich genau so sehen wie Du, ist auch vollkommen in Ordung und normal....
Aber noch wurde kein "Häuptling" aus Dir, Du bist immer noch "Indianer". Du gehst von dem aus was Dein Chef vorher gemacht hat, oder auch nicht gemacht hat. Du hast NICHT seinen Posten ÜBERNOMMEN, sondern eine neu geschaffene Stelle angetreten. Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass Du einen Kompromiss vorschlagen solltest. Dann kommt es auch nicht so rüber als würdest Du quasi sagen....Du musstest das ja auch nicht, warum denn ich ???
Du hast ein Problem, trägst es vor, hast aber gleichzeitig einen Vorschlag wie das Problem gelöst werden könnte...so mögen Chef´s das!
....an Deiner Stelle würde ich das wahrscheinlich genau so sehen wie Du, ist auch vollkommen in Ordung und normal....
Aber noch wurde kein "Häuptling" aus Dir, Du bist immer noch "Indianer". Du gehst von dem aus was Dein Chef vorher gemacht hat, oder auch nicht gemacht hat. Du hast NICHT seinen Posten ÜBERNOMMEN, sondern eine neu geschaffene Stelle angetreten. Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass Du einen Kompromiss vorschlagen solltest. Dann kommt es auch nicht so rüber als würdest Du quasi sagen....Du musstest das ja auch nicht, warum denn ich ???
Du hast ein Problem, trägst es vor, hast aber gleichzeitig einen Vorschlag wie das Problem gelöst werden könnte...so mögen Chef´s das!
Aber noch wurde kein "Häuptling" aus Dir, Du bist immer noch "Indianer". Du gehst von dem aus was Dein Chef vorher gemacht hat, oder auch nicht gemacht hat. Du hast NICHT seinen Posten ÜBERNOMMEN, sondern eine neu geschaffene Stelle angetreten.Nein, nein. Ich will gar kein "Häuptling" sein. Übrigens war mein Chef in der vorherigen Position (die ja mehr oder weniger jetzt meine ist) auch kein Chef. Er war uns gleichgestellt und gehörte ins Team. Dennoch hatte man informell immer das Gefühl, er stehe höher. Er hat auch immer mal wieder etwas an uns (im 3-er Büro) delegiert.
Die Stelle heisst nun zwar anders, aber es ist dennoch fast diesselbe Stelle. Ich mache, was er vorher gemacht hat. Mit Ausnahmen, das muss ich zugeben. Aber ich solll ja mehr und mehr alles übernehmen. Da fehlt auch gar nicht mehr so viel.
Mein Kompromiss wäre, dass ich die Zeiten nicht mit abdecken muss, aber einspringe, wenn die drei drüben mal keine Lösung finden.
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