Der Panther
48 Antworten7'973 AufrufeGestartet von la mare ·
Komm raus!
Komm mit mir!
Komm endlich, komm!
Komm mir nicht so!
Komm bald mal wieder!
Komm runter - von Deinem hohen Ross.
Quelle: mein Innerstes
Komm mit mir!
Komm endlich, komm!
Komm mir nicht so!
Komm bald mal wieder!
Komm runter - von Deinem hohen Ross.
Quelle: mein Innerstes
Wer sich traut,
traut sich nur - nicht -
feige zu sein?
Wie ist es - gestrickt?
Das Leben?
Wenn wir alleine leben sollten,
wär es dann nicht einfacher?
Mann ohne Frau,
ohne Mann,
ohne Frau,
alleine!
Begrabt mich nicht alleine, ....
sondern nah - bei mir selbst.
Dann bleib ich nicht alleine.
Die Welt ist nur das Theater,
für unsere Seele.
Die Seele unsere Bühne und
die Liebe ist Applaus.
Applaus, den ich spende
und empfange.
Quelle: Ein Gedanke
traut sich nur - nicht -
feige zu sein?
Wie ist es - gestrickt?
Das Leben?
Wenn wir alleine leben sollten,
wär es dann nicht einfacher?
Mann ohne Frau,
ohne Mann,
ohne Frau,
alleine!
Begrabt mich nicht alleine, ....
sondern nah - bei mir selbst.
Dann bleib ich nicht alleine.
Die Welt ist nur das Theater,
für unsere Seele.
Die Seele unsere Bühne und
die Liebe ist Applaus.
Applaus, den ich spende
und empfange.
Quelle: Ein Gedanke
Brichst in mein Leben
ein.
Ich kann dir nichts geben.
Nein.
Wo ist unsre Zeit
geblieben?
Fein!
Dann bleib ich
halt einsam.
Dein
Duft liegt noch
Wochen
in meiner Luft.
Ich lieg hier im Bett,
wie in der Gruft.
Ich vermisse dich so.
Quelle? Nirgendwo
ein.
Ich kann dir nichts geben.
Nein.
Wo ist unsre Zeit
geblieben?
Fein!
Dann bleib ich
halt einsam.
Dein
Duft liegt noch
Wochen
in meiner Luft.
Ich lieg hier im Bett,
wie in der Gruft.
Ich vermisse dich so.
Quelle? Nirgendwo
Mandeln ess ich gern.
Süße Küsse
sind Genüsse
und von dir
aus weiter Fern
zwischen Hamburg - München - Bern
hätt ich statt der Mandeln
... süße Küsse
gern :-D
Quelle : eine einsame Stelle
Süße Küsse
sind Genüsse
und von dir
aus weiter Fern
zwischen Hamburg - München - Bern
hätt ich statt der Mandeln
... süße Küsse
gern :-D
Quelle : eine einsame Stelle
Ich stehe da,
bin festen Blickes.
Seh Deinen Weg,
ganz nah - gestoppt.
Wie eine unsichtbare Schranke,
getrennt vom Brausen
des Verkehrs,
blickst Du
mich an...
Durch mich hindurch.
Ich warte.
Auf der andern Seite.
Das rote Licht,
es leuchtet,
ewiglich.
In Harmonie,
stehn wir
uns gegenüber.
Ich seh Dich an.
Und Deine Haare,
wehn im Wind.
Die Ruhe -
vor dem Sturm.
Gescharre und Getrappel.
Aus Rot wird Grün.
Du gehst vorbei,
Dein Blick gen Boden fest verankert,
behutsam drauf bedacht,
mich nicht zu sehn.
Denn ich bleib einfach weiter stehn.
An dieser Ampel.
Ich Trampel.
Dein Duft zieht langsam
hinter Dir,
an mir vorbei.
Ich schließ die Augen.
Atme tief.
Die kleine Träne,
sie sah keiner,
als sie lief.
Dann hüllt mich ein,
der Motorlärm
und mit ihm auch
der Mief....
aus Abgasstaub
und kalten Wogen
wallender Gewänder,
die achtlos
peinlich drauf bedacht,
mich zu umgehen.
Ich bleib noch eine Weile,
genau an dieser
Ampel stehen.
Nur eine Frage,
die die Zeit mir stellt.
Wo ist sie hin?
Die weite Welt?
Vorüber
an mir
durch mich durch
gehastet.
Sich selbst verträumend
mit sich selbst belastet.
Ich kauf mir jetzt ein Znüni ein.
Begieße es mit billig Wein.
Dann kann die Welt sich
weiter drehn,
auf mich
hindurch,
hinweg schnell gehn.
Bin gar nicht da.
Wo ich einst war.
Du hast das längst gesehen.
Und ich bleib weiter stehen.
Jetzt satt.
Der Hunger ist gestillt.
Die Ampel Grün,
ich geh jetzt auch,
in meine Richtung.
Nicht ohne mich,
noch umzudrehn.
Ich muss Dich einfach
wieder sehn.
Komm morgen zu der selben Zeit,
an diese Ampel.
Bin bereit.
Und werde auf Dich warten.
Dann auf der selben Seite?
Arm in Arm ?
Die Fahrbahn dann zusammen
sicher
überquern'
und schließlich jeder
seiner eignen Wege gehn.
Bis wir erneut an dieser Ampel stehn.
Quelle: Ein grünes Rotlicht - an der Ecke
bin festen Blickes.
Seh Deinen Weg,
ganz nah - gestoppt.
Wie eine unsichtbare Schranke,
getrennt vom Brausen
des Verkehrs,
blickst Du
mich an...
Durch mich hindurch.
Ich warte.
Auf der andern Seite.
Das rote Licht,
es leuchtet,
ewiglich.
In Harmonie,
stehn wir
uns gegenüber.
Ich seh Dich an.
Und Deine Haare,
wehn im Wind.
Die Ruhe -
vor dem Sturm.
Gescharre und Getrappel.
Aus Rot wird Grün.
Du gehst vorbei,
Dein Blick gen Boden fest verankert,
behutsam drauf bedacht,
mich nicht zu sehn.
Denn ich bleib einfach weiter stehn.
An dieser Ampel.
Ich Trampel.
Dein Duft zieht langsam
hinter Dir,
an mir vorbei.
Ich schließ die Augen.
Atme tief.
Die kleine Träne,
sie sah keiner,
als sie lief.
Dann hüllt mich ein,
der Motorlärm
und mit ihm auch
der Mief....
aus Abgasstaub
und kalten Wogen
wallender Gewänder,
die achtlos
peinlich drauf bedacht,
mich zu umgehen.
Ich bleib noch eine Weile,
genau an dieser
Ampel stehen.
Nur eine Frage,
die die Zeit mir stellt.
Wo ist sie hin?
Die weite Welt?
Vorüber
an mir
durch mich durch
gehastet.
Sich selbst verträumend
mit sich selbst belastet.
Ich kauf mir jetzt ein Znüni ein.
Begieße es mit billig Wein.
Dann kann die Welt sich
weiter drehn,
auf mich
hindurch,
hinweg schnell gehn.
Bin gar nicht da.
Wo ich einst war.
Du hast das längst gesehen.
Und ich bleib weiter stehen.
Jetzt satt.
Der Hunger ist gestillt.
Die Ampel Grün,
ich geh jetzt auch,
in meine Richtung.
Nicht ohne mich,
noch umzudrehn.
Ich muss Dich einfach
wieder sehn.
Komm morgen zu der selben Zeit,
an diese Ampel.
Bin bereit.
Und werde auf Dich warten.
Dann auf der selben Seite?
Arm in Arm ?
Die Fahrbahn dann zusammen
sicher
überquern'
und schließlich jeder
seiner eignen Wege gehn.
Bis wir erneut an dieser Ampel stehn.
Quelle: Ein grünes Rotlicht - an der Ecke
...nein Du warst...
willst sein....
und wärst gerne
gewesen.
Ich muss Dich
lassen,
was Du bist,
ein Bild,
ein Gefühl,
ein Schein.
Ich kenne Dich
nicht.
Und doch
alles!
Kann ich Dich ändern?
Nein!
Kann ich Dich wollen?
Ohne Zweifel.
Kann ich ?
...eher nicht....
Ich stelle keine Bedingungen.
Und ich kann nicht.
Du bist - in meinem Kopf-
in meinem Herzen.
Ich liebe Dich !
Quelle: Dein einsamer Kampf
willst sein....
und wärst gerne
gewesen.
Ich muss Dich
lassen,
was Du bist,
ein Bild,
ein Gefühl,
ein Schein.
Ich kenne Dich
nicht.
Und doch
alles!
Kann ich Dich ändern?
Nein!
Kann ich Dich wollen?
Ohne Zweifel.
Kann ich ?
...eher nicht....
Ich stelle keine Bedingungen.
Und ich kann nicht.
Du bist - in meinem Kopf-
in meinem Herzen.
Ich liebe Dich !
Quelle: Dein einsamer Kampf
Ich steh am Rand.
Ein Schritt - ein kleiner nur.
Dann ist's vorbei.
Endlich - für immer.
Du stehst daneben.
Unglücklich.
Gefangen.
Dein Leben
ein Traum - nur ein Schatten.
Ich geh ihn
den letzten
den letzten
den Letzten.
Ein Sprung nur,
ein tiefer.
Du merkst es nicht.
Siehst nur Deinen Schatten.
Selbst als ich schon falle,
bleibst Du einsam stehn.
Es wird Dir nichts fehlen.
Und mir ?
Auch nichts.
Nichts.
Nichts
Nichts.
Nichts.
Quelle: Ein trauriger Moment
Ein Schritt - ein kleiner nur.
Dann ist's vorbei.
Endlich - für immer.
Du stehst daneben.
Unglücklich.
Gefangen.
Dein Leben
ein Traum - nur ein Schatten.
Ich geh ihn
den letzten
den letzten
den Letzten.
Ein Sprung nur,
ein tiefer.
Du merkst es nicht.
Siehst nur Deinen Schatten.
Selbst als ich schon falle,
bleibst Du einsam stehn.
Es wird Dir nichts fehlen.
Und mir ?
Auch nichts.
Nichts.
Nichts
Nichts.
Nichts.
Quelle: Ein trauriger Moment
findet in mir statt.
Will es finden,
will es halten,
an mich nehmen,
doch so glatt,
sind die Wände,
die es halten,
mich begrenzen,
mich entfalten.
Ich habs satt.
Bin am Suchen,
bin am Scharren,
doch so matt,
wird mein Wünschen,
wird mein Rufen.
Einfach platt.
Nichts erwarten,
Nichts verlangen,
nicht erhoffen,
nicht drum bangen.
Nur bestehen,
nur bewegen,
in den vorgeschrieb'nen
Wegen.
Einfach Sein!
Bin ich einsam,
bist Du Mein!
Quelle: Ein kuscheliger Abend - und nicht mehr ....
Will es finden,
will es halten,
an mich nehmen,
doch so glatt,
sind die Wände,
die es halten,
mich begrenzen,
mich entfalten.
Ich habs satt.
Bin am Suchen,
bin am Scharren,
doch so matt,
wird mein Wünschen,
wird mein Rufen.
Einfach platt.
Nichts erwarten,
Nichts verlangen,
nicht erhoffen,
nicht drum bangen.
Nur bestehen,
nur bewegen,
in den vorgeschrieb'nen
Wegen.
Einfach Sein!
Bin ich einsam,
bist Du Mein!
Quelle: Ein kuscheliger Abend - und nicht mehr ....
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gebe Und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille -und hört im Herzen auf zu sein.
Quelle:R.M.Rilke
...weil es gerade passt...
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille -und hört im Herzen auf zu sein.
Quelle:R.M.Rilke
...weil es gerade passt...
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