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"Der Schwätzer" und andere Gedichte

24 Antworten4'562 AufrufeGestartet von Briseis ·

BriseisThemenstart
#1
Der Schwätzer

Der Schwätzer

Setzt seine Steine plötzlich anders

Schach

Obwohl er dabei seine Dame verlieren wird

Einfach nur um „Schach!“ sagen zu können

All in

Mit dem Zweierpärchen

Schlicht um das verständnislose Gesicht

Des anderen zu sehen

Und ich überlege mal wieder, weshalb

Er mir vom ersten Augenblick, da ich ihn sah, an

Irgendwie unheimlich war

Und wieso er jetzt

So auf mich aufpasst

Und sich kümmert

Der Schwätzer

Er ist absolut undurchschaubar für mich

Und ich weiß nichts über ihn

Außer dass ich mich nicht, kaum erinnern kann

Ihn jemals echt lachen gesehen zu haben

Und dann auf einmal

So seltsam

Sieht er mir in die Augen

Durchdringend

Und erlaubt mir den Blick

Hinter sein Pokerface

Er sieht mich an wie noch niemals

Und sein Blick ist überschwemmt mit Ausdrücken

Alles, was er mir jemals erzählen könnte

Zeigt er mir

In diesem einzelnen

Augenblick

Der Schwätzer

~~~~~~~~~~

Die Sonne

Du mit den dunkelsten Augen

Die ich je gesehen habe

Danke, dass es dich gibt

Du bist einzigartig

Wenn der Himmel grau ist

Und es sich anfühlt, als

Würde es regnen,

Denke ich

Wärst du jetzt hier

Würde die Sonne wieder scheinen

Ganz bestimmt.

~~~~~~~~~~

Belong together

We were wandering together

Through the sunshine.

- Take my hand!

I really like you but

- You see,

We don’t belong together,

Do we?, I say.

And while I say that

Something is hurt in me

And I’m scared

For you will have said

Yes.

(Quelle der drei Gedichte: Briseis)

#2
Hassliebe

Du schweigst mich an jeden Tag

und weichst mir aus, so gut es geht

und ich

bemühe mich, meinen Gesichstausdruck

nicht zu schmerzhaft zu verziehen

nur weil ich dich sehe

Du tust mir weh

und möglicherweise ist es

dir sogar irgendwie bewusst

Du bist nicht fair

Es hätte zumindest eine Antwort

geben können

Deine Nähe schmerzt

und trotzdem suche ich sie

immer noch

und bin zerrissen

ertrinke in dieser klebrigen Hassliebe

Bitte bleib - Hau bloß ab

Nimm mich in die Arme - Fass mich nicht an!

Ich wünschte, ich könnte

dich vergessen

Du bist wie der Matador in

einem Stierkampf

er hat Zeit

er tanzt

er tötet

Finale

Bitte lass mir meinen Stolz

Manchmal liegt ein schreckliches Ende

mitten im Leben, im Inneren

aber ich schwöre dir

du wirst mich nie völlig brechen...

Come hell or waters high


You'll never see me cry


~~~~~~~~~~

Soldat und Sohn

Wie der Vater so der Sohn

Wie viel von deiner Entscheidung

hast du getroffen

Ich habe keine Zweifel

dass du die Grundausbildung

schaffst

Armee - wie ein Relikt aus einer

anderen Zeit

Wie war es, mit einem

Berufssoldaten als Vater

aufzuwachsen

Wird dein Sohn ebenfalls

falls es ihn geben wird

diesen Weg einschlagen

dein Kind dessen Mutter ich

sein sollte

Was ist, wenn wir uns in

zehn Jahren wiedersehen

Vielleicht hast du dann Menschen

getötet, was ist dann

Werde ich dir je wieder so in

die Augen sehen können wie jetzt?

Quelle: Briseis / englisches Zitat aus "Strong enough" von Cher

#3
Unersetzlich

Du bist still

Und verschlossen.

Nachdenklich.

Man kann nicht

In dich hineinsehen,

Doch wenn du lachst,

Dann sieht dein Gesicht

Aus wie

Tausend Sterne.

~~~~~~~~~~

Hey Prinz

Hey Prinz

Bitte lach noch einmal

Ein einziges Mal

Für mich

Dein schönstes Lachen

Deine herbstfarbenen Haare

Verblassen in der Erinnerung

Du fehlst mir

Du bist gegangen

Ich weiß

Für lange

Au revoir...

Hey Prinz

Wo geht dein Weg hin

Ich weiß nur

Dass er in entgegengesetzter

Richtung geht zu meinem

Ich komme zurück, vielleicht

Aber du wirst auf jeden Fall

Nicht da sein

Wo geht mein Weg hin ohne

Dich

Augen wie Kastanien

Hey Prinz, wohin

Sehen deine Augen

Au revoir...

Hey Prinz

Du fehlst mir

Wahrscheinlich hast du das

Schon erraten, weißt du

Was denkst du wohl, wenn du

In die Ferne schaust

Hey Shakespeare, geh bitte nicht

Bleib

Ne m’abandonne pas


Petit prince



Emmène moi



S’il te plaît


Aber wir hatten von Anfang an

Keine Chance, es war klar, schon

Bevor wir uns trafen

Heb die Arme und flieg in dein Land

Au revoir...


Au revoir.


Quelle: Briseis

#4
hallo

sind mega schöne gedichte!!

Aber wieso müssen alle schönen gedichte meistens traurig sein?

glg zebra

Ps: hoffe kann bald noch mehr lesen

#5
Danke :-)

Da muss ich doch gleichmal ein nicht ganz so deprimierendes Gedicht posten... ;)

~~~~~~~~~~

Du bist

Auf einmal bist du...

- Leichte Federwolken

- Eherne Notenblätter

- Xylophonklänge im Theater

- Ahornblätter auf dem Boden

- Nasse Baumrinde

- Dunstschleier über den Feldern

- Ebene Steinmauern

- Rauch eines brennenden Kamins

- Gras in verwitterten Fugen

- Rehkitze im Wald

- Offene Kanus voll Wasser

- Strömender Regen

- Schnittlauch im Kräuterbeet

- Eine Welt, eingeschlossen in einen Menschen

Quelle: Briseis

#6
Der römische Konsul Caecina Paetus wurde nach einer aufgedeckten Verschwörung gegen Kaiser Claudius dazu verurteilt, sich selbst zu töten. Als er zögerte, nahm seine Frau Arria den Dolch, stieß ihn sich in die Brust und reichte ihn an ihren Mann weiter mit den Worten "Paete, non dolet" (Paetus, es tut nicht weh). Das war 42 n. Chr. Dieser Satz wurde berühmt.





Der römische Dichter Martial schreibt darüber in einem Epigramm:


Casta suo gladium cum traderet Arria Paeto

quem de visceribus strinxerat ipsa suis

"si qua fides vulnus quod feci non dolet" inquit

"sed tu quod facies hoc mihi Paete dolet".

Als die uneigennützige Arria ihrem Paetus das Schwert übergab,

das sie selbst aus ihrer Brust gezogen hatte,

sagte sie: "Wenn es irgendeine Treue gibt, schmerzt diese Wunde nicht, die ich mir beigebracht habe,

aber die Wunde, die du dir zufügen wirst, Paetus, wird mir wehtun."

Quelle: Martial

Jaja, die alten Rümer konnten wirklich traurig-schöne Sachen schreiben...

#7
Hallo Briseis

Danke für Deine schönen Beiträge hier bei uns. Möchte Dich nur gerne darauf hinweisen, dass por User 1 Gedichtethread zur Verfügung steht und Dich bitte, für neue Beiträge keinen neuen Thread zu eröffnen, sondern einfach unten an den betehenden anhängen.

So bleibt alles von Dir schön gesammelt und es gibt im Gedichteteil kein Chaos :-).

Habe beim diesem letzten Gedicht zwar die Quelle lesen können. Wäre aber gut (und so ist es auch in den Regeln erwähnt), dass die Quelle immer zuunterst nach dem Gedicht steht - sonst wird es sehr schwieirg für uns, die Quellenangaben zu kontrollieren.

Danke für Dein Verständnis, noch viel Spass bei und und liebe Grüsse

Sternenzauber

#8
Hm, das tut mir Leid. Ich dachte, ich könnte einen Thread für meine gesammelten eigenen Gedichte machen und das letzte extra, weil es ja nicht so richtig dazupasst... aber gut, jetzt weiß ich das auch.

#9
Wer sie ist

Wer bist du, Mädchen

Ich kenne dich lange

Aber nicht gut

Ich verstehe nicht, was du meinst

Wenn du schweigst

Steh auf, geh, leb dein Leben

Du bist ein Rätsel

Ich glaube, ich würde dich

Gerne verstehen können

Wer bist du eigentlich

Was hast du damals bloß gedacht

Und was hattest du für Gründe

Kanntest du sie

Manchmal denke ich, du verschwindest

Ich bin überfordert, es tut mir Leid

Wirklich

Inzwischen lachst du, auch wenn du

Sagst, du bist traurig

Kann ich dir helfen, letzter Engel

~~~~~~~~~~

Sekundenbruchteil

Worte in Spanisch

Dringen an mein Ohr

Wie aus weiter Ferne

Dort stehen sie und diskutieren

Er schweigt und hört

Nur zu, und ich

Denke, dass sie eine fremde

Sprache sprechen müssen

Weil ich sie nicht verstehe

Sie tun, als wäre ich

Nicht da, und er blinzelt

Ab und zu zu mir rüber

Und versucht zu lächeln

Vielleicht, um eine Hoffnung vorzutäuschen

Für mich und ich schüttele den Kopf

Unfähig zu sprechen.

Damals habe ich Rosen gefühlt

Und ihre Dornen

Jetzt fordert das Leben

Eine Entscheidung von mir

Eine einzige

Was wirst du tun

Fragt es traurig

Und wendet sich ab

Der Staub wirbelt

Es wird mir zuviel.

Guerillero,

Er hat die Erinnerung an

Meine Familie

Auf Blut

Feuer

Und Schreie reduziert

Und auf seine schwarzen Augen

Rennend, voller Angst

Von der ich wissen wollte

Woher sie kam

Und wann.

Vergiss nicht

Ironisch, dass ich ausgerechnet

Ihn liebe, jetzt und immer

Ich weiß nicht mehr

Ob er ein Feind sein soll,

Wer Recht hat; vielleicht nur Gott

Aber ich habe gelernt

Diesen Jungen zu verstehen

Er hätte mein Bruder sein können –

Und ich gehöre nicht dorthin

Worein ich geboren wurde.

Die Berge...

Es sind nur Bruchteile von

Momenten, von Leben

Als ich ihn neben mir sehe

Er seinen Kopf herumreißt

Und schreit

Ich erkenne sein schmales Gesicht

Mit den schwarzen Augen

Die jetzt brennen

Noch mehr als damals, am Anfang

Der Staub wirbelt

Und ich denke

Dass er das einzige ist

Was ich noch habe

Als ich mich vor ihn werfe

In dem Moment

Als sie schießen.

Quelle: Briseis

Das untere Gedicht wurde inspiriert von Werner J. Eglis wunderbarem Roman "Martin und Lara".

#10
Das erste gedicht gefählt mir sehr!!

#11
Ähm, welches meinst du, das dunkelblaue?

Egal, freut mich jedenfalls, dass es dir gefällt! =)

#12
hallo

ich meinte "wer sie ist"

hoffe mal wieder welche lesen zu können...

glg zebra

#13
Lernen

Sie fehlt

Plötzlich fort

Lachen

In die Ferne gerückt

Decessit

Warum eigentlich

Sie fehlt

Mehr

Als alles

Decessit

Sie ist so oft gekommen

Und genau einmal mehr

Gegangen

Schluss

Sie ist noch immer da

Aber weiter weg und es fühlt

Sich an, als wäre sie für immer

Decedit.

~~~~~~~~~~

Sandkastenfreund

Deine dunklen Locken sehen aus wie immer

Deine Sommersprossen sind noch da

Trotzdem ist etwas gegangen

Und ich überlege, was

Deine Kleidung ist zu schwarz

Und dein Blick zu sehr allein,

Einzelkämpfer, du...

Und ich überlege, ob das neu ist

Früher hab ich dich nur lachend

In Erinnerung

Du hast dich verändert

In den Jahren

In denen wir die paar Kilometer

Auseinander waren

Und uns nie über den Weg liefen

Weil du mir noch so vertraut bist

Und verfremdest, mit der Zeit

Weil unsere Leben es nicht vorsehen,

Das des anderen

Zu kreuzen.

~~~~~~~~~~

Er fällt auf

Labertasche, wer bist du eigentlich

Du Philosoph

Du siehst verdammt gut aus

Was ist so seltsam an dir

Das dich aus der Menge abhebt

Warum erinnerst du mich an dieses

Bescheuerte Buch

Ich hab keinen Grund

Angst vor dir zu haben

Natürlich nicht

Was bloß ist dann an dir

Das mich denken lässt

Dass dir irgendwie

Die Wärme fehlt?

Quelle: Briseis

#14
Hi Briseis,

also als erstes ein riesengroßes Kompliment, ich finde die Gedichte die ich bis jetzt gelesen habe einfach nur total Klasse. Besonders Klasse find ich „Vergiss nicht“, besonders Traurig find ich das Schicksal von Paetus und seiner Frau Arria im Gedicht „Paete, non dolet“. So uneigennützig wie sie das tut, wie schön mag wohl wahre Liebe sein. Aber das sind nur ein paar schöne, alle deine Gedichte sind überaus schön.

Da ich selbst auch Gedichte schreibe, verstehe ich etwas davon. Wenn du dich für meine Gedichte interessierst, dann schau mal auf meine Hompage, [Link Entfernt Von Sternenzauber] wo ich meine Gedichte ausstelle. Würde mich also freuen dich mal als Besucherin auf meiner Hompage begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer

P.S. Link kannst du gern per Privat Naricht erfragen.

#15
Hallo morhun2010

Habe Deinen Link entfernt, weil eine unserer Forumsregeln wie folgt lautet:

- Externe Links zu anderen Seiten sind im öffentlichen Forum verboten. Desweiteren wird im Forum keinerlei Werbung geduldet.

Danke für Dein Verständnis und liebe Grüsse

Sternenzauber

#16
Hey, vielen Dank für das Kompliment! =)

Ich hab deinen Link schon auf deiner Profilseite gefunden. Eine wiklich schöne Homepage hast du da gebaut, die Gedichte haben mir sehr gefallen!

Stern

Warum bin ich so anders,

Fragst du.

Ich weiß es;

Du bist ein Stern

Der vom Himmel gefallen ist

Und gerade versucht

Sich diese Welt zur Heimat zu machen.

Viel Glück!

Und pass auf

Dass du nicht davonwehst

Und verloren gehst

Im Schneesturm.

~~~~~~~~~~

Die ungenutzte Chance

Ich habe dich nie um etwas gebeten

Außer um Respekt

Ich habe dich nie gebeten

Mich zu lieben; ich hab meinen Stolz

Und ich habe mit vielen darüber gesprochen

Aber niemals mit dir

Und ich habe dir niemals gesagt

Dass du mir wichtig bist

Weil du mich vielleicht nicht verstehst

Und ich wäge jetzt ab, viel später

Ob es vielleicht falsch war...

Weil ich es zumindest

Hätte versuchen müssen.

Quelle: Briseis

#17
Hi Briseis,

naja ob sie wirklich so gut ist bezweifel ich, nicht vom Inhalt her, sondern vom Hintergrund her. das Rot gefällt mir eigentlich noch nicht.

Hoffe von dir noch mehr schöne Gedicht zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer

#18
Ich hab mich jetzt hauptäschlich auf den Inhalt bezogen. Aber das Rot finde ich echt gar nicht so schlecht. Irgendwie passt es, es ist eindringlich.

Mit anderen Augen

Denn eines Tages wanderten wir

Nachts durch die Straßen

Und ich sagte:

- Sieh mal, wie schön die Sterne sind!

Und du hast hochgeblickt, begeistert

Als ob du noch nie welche

Gesehen hättest.

- Wie riesig und unendlich und schön

Dieser Himmel ist!

- Du redest, als hättest du noch nie

In den Nachthimmel gesehen!

- Natürlich, hast du gesagt.

Aber wenn ich ihn nicht

Mit deinen Augen gesehen hätte

Wäre mir das nie aufgefallen.

~~~~~~~~~~

Nice - Nizza

We were walking through Nice when she said that. Just by the sea.

So do you love him or what, she said all of a sudden.

No, my head said automatically. Of course not. This is none of her business, I won’t tell anybody.

I could tell from her face that she was expecting an ‘Of course not, what are you thinking of?’.

Yes, I said.

So why is he leaving, she asked.

Because he loves me, too, I responded.

And she looked at me completely confused with that statement.

~~~~~~~~~~

Sprich

Sprich

Wir reden nur über Belanglosigkeiten

Alles ist so allgemein

Ich weiß, dass es schwierig ist

Über andere Dinge zu reden

Aber du kannst das – oder

Sprich mit mir

Dass wir nicht die gleiche

Muttersprache haben

Ist doch kein Grund

Rede mit mir

Wenn wir uns schon nicht sehen können

Sprich wenigstens mit mir, bitte

Rede nicht nur darüber, dass ihr

Viel Arbeit habt im Moment

Und du gerne mehr schreiben würdest

Wenn du dich nur

Besser ausdrücken könntest.

Quelle: Briseis

#19
La pregunta

El primero día pregunto a el:

“Dime, ¿quién eres?”

“Me llamo Miguel.”

“No”, yo digo. “Quiero saber quién eres tú. ¡No comprendes mi pregunta!”

“Sí, yo comprendo. Pero yo no sé.”

Pues quiero sonreír cada vez que veo a el. Porque el es sincero. Ahora sé que vamos a ser un equipo estupendo.

Die Frage

Am ersten Tag frage ich ihn:

"Sag mir, wer bist du?"

"Ich heiße Miguel."

"Nein", sage ich. "Ich will wissen, wer du bist. Du verstehst meine Frage nicht!"

"Doch, ich verstehe. Aber ich weiß es nicht."

Seitdem möchte ich jedes Mal lächeln, wenn ich ihn sehe. Weil er ehrlich ist. Jetzt weiß ich, dass wir ein großartiges Team sein werden.

Quelle: Briseis

#20
Hi Briseis,

ich bin mir mit dem Hintergrund eben nicht sicher. Aber zurück zu deinen Gedichten, um die geht es hier ja schließlich. Du schreibst wirklich super schöne Gedichte, so wahr geschrieben. Wieder besonders gefallen haben mir "Mit anderen Augen" und "Die Frage". Nicht ganz verstanden habe ich "Nice - Nizza", aber das liegt eher an meinem schlechten Englisch. Hast du mal darüber nachgedacht, deine Gedichte in einem Buch zu veröffentlichen? Ich habe da momentan was laufen. Ich lasse demnächst mal ein Probeexemplar drucken und binden. Werde das dann auf meiner Webseite auch zum Verkauf einstellen. Also wenn du Intresse an soetwas hast, kannst du ja bescheid sagen. Weil wenn man da mehr druckt, denke ich gibt es Rabatt. Bin wegen dem Rabatt aber net sicher. Oder schreibst du deine Gedichte auch auf einer Webseite ein, wen ja kannste mir den Link ja auch mal geben.

Mit freundlichem Gruß

Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer

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