"Der Schwätzer" und andere Gedichte
24 Antworten4'562 AufrufeGestartet von Briseis ·
BriseisThemenstart
Der Schwätzer
Der Schwätzer
Setzt seine Steine plötzlich anders
Schach
Obwohl er dabei seine Dame verlieren wird
Einfach nur um „Schach!“ sagen zu können
All in
Mit dem Zweierpärchen
Schlicht um das verständnislose Gesicht
Des anderen zu sehen
Und ich überlege mal wieder, weshalb
Er mir vom ersten Augenblick, da ich ihn sah, an
Irgendwie unheimlich war
Und wieso er jetzt
So auf mich aufpasst
Und sich kümmert
Der Schwätzer
Er ist absolut undurchschaubar für mich
Und ich weiß nichts über ihn
Außer dass ich mich nicht, kaum erinnern kann
Ihn jemals echt lachen gesehen zu haben
Und dann auf einmal
So seltsam
Sieht er mir in die Augen
Durchdringend
Und erlaubt mir den Blick
Hinter sein Pokerface
Er sieht mich an wie noch niemals
Und sein Blick ist überschwemmt mit Ausdrücken
Alles, was er mir jemals erzählen könnte
Zeigt er mir
In diesem einzelnen
Augenblick
Der Schwätzer
~~~~~~~~~~
Die Sonne
Du mit den dunkelsten Augen
Die ich je gesehen habe
Danke, dass es dich gibt
Du bist einzigartig
Wenn der Himmel grau ist
Und es sich anfühlt, als
Würde es regnen,
Denke ich
Wärst du jetzt hier
Würde die Sonne wieder scheinen
Ganz bestimmt.
~~~~~~~~~~
Belong together
We were wandering together
Through the sunshine.
- Take my hand!
I really like you but
- You see,
We don’t belong together,
Do we?, I say.
And while I say that
Something is hurt in me
And I’m scared
For you will have said
Yes.
(Quelle der drei Gedichte: Briseis)
Der Schwätzer
Setzt seine Steine plötzlich anders
Schach
Obwohl er dabei seine Dame verlieren wird
Einfach nur um „Schach!“ sagen zu können
All in
Mit dem Zweierpärchen
Schlicht um das verständnislose Gesicht
Des anderen zu sehen
Und ich überlege mal wieder, weshalb
Er mir vom ersten Augenblick, da ich ihn sah, an
Irgendwie unheimlich war
Und wieso er jetzt
So auf mich aufpasst
Und sich kümmert
Der Schwätzer
Er ist absolut undurchschaubar für mich
Und ich weiß nichts über ihn
Außer dass ich mich nicht, kaum erinnern kann
Ihn jemals echt lachen gesehen zu haben
Und dann auf einmal
So seltsam
Sieht er mir in die Augen
Durchdringend
Und erlaubt mir den Blick
Hinter sein Pokerface
Er sieht mich an wie noch niemals
Und sein Blick ist überschwemmt mit Ausdrücken
Alles, was er mir jemals erzählen könnte
Zeigt er mir
In diesem einzelnen
Augenblick
Der Schwätzer
~~~~~~~~~~
Die Sonne
Du mit den dunkelsten Augen
Die ich je gesehen habe
Danke, dass es dich gibt
Du bist einzigartig
Wenn der Himmel grau ist
Und es sich anfühlt, als
Würde es regnen,
Denke ich
Wärst du jetzt hier
Würde die Sonne wieder scheinen
Ganz bestimmt.
~~~~~~~~~~
Belong together
We were wandering together
Through the sunshine.
- Take my hand!
I really like you but
- You see,
We don’t belong together,
Do we?, I say.
And while I say that
Something is hurt in me
And I’m scared
For you will have said
Yes.
(Quelle der drei Gedichte: Briseis)
Hassliebe
Du schweigst mich an jeden Tag
und weichst mir aus, so gut es geht
und ich
bemühe mich, meinen Gesichstausdruck
nicht zu schmerzhaft zu verziehen
nur weil ich dich sehe
Du tust mir weh
und möglicherweise ist es
dir sogar irgendwie bewusst
Du bist nicht fair
Es hätte zumindest eine Antwort
geben können
Deine Nähe schmerzt
und trotzdem suche ich sie
immer noch
und bin zerrissen
ertrinke in dieser klebrigen Hassliebe
Bitte bleib - Hau bloß ab
Nimm mich in die Arme - Fass mich nicht an!
Ich wünschte, ich könnte
dich vergessen
Du bist wie der Matador in
einem Stierkampf
er hat Zeit
er tanzt
er tötet
Finale
Bitte lass mir meinen Stolz
Manchmal liegt ein schreckliches Ende
mitten im Leben, im Inneren
aber ich schwöre dir
du wirst mich nie völlig brechen...
Come hell or waters high
You'll never see me cry
~~~~~~~~~~
Soldat und Sohn
Wie der Vater so der Sohn
Wie viel von deiner Entscheidung
hast du getroffen
Ich habe keine Zweifel
dass du die Grundausbildung
schaffst
Armee - wie ein Relikt aus einer
anderen Zeit
Wie war es, mit einem
Berufssoldaten als Vater
aufzuwachsen
Wird dein Sohn ebenfalls
falls es ihn geben wird
diesen Weg einschlagen
dein Kind dessen Mutter ich
sein sollte
Was ist, wenn wir uns in
zehn Jahren wiedersehen
Vielleicht hast du dann Menschen
getötet, was ist dann
Werde ich dir je wieder so in
die Augen sehen können wie jetzt?
Quelle: Briseis / englisches Zitat aus "Strong enough" von Cher
Du schweigst mich an jeden Tag
und weichst mir aus, so gut es geht
und ich
bemühe mich, meinen Gesichstausdruck
nicht zu schmerzhaft zu verziehen
nur weil ich dich sehe
Du tust mir weh
und möglicherweise ist es
dir sogar irgendwie bewusst
Du bist nicht fair
Es hätte zumindest eine Antwort
geben können
Deine Nähe schmerzt
und trotzdem suche ich sie
immer noch
und bin zerrissen
ertrinke in dieser klebrigen Hassliebe
Bitte bleib - Hau bloß ab
Nimm mich in die Arme - Fass mich nicht an!
Ich wünschte, ich könnte
dich vergessen
Du bist wie der Matador in
einem Stierkampf
er hat Zeit
er tanzt
er tötet
Finale
Bitte lass mir meinen Stolz
Manchmal liegt ein schreckliches Ende
mitten im Leben, im Inneren
aber ich schwöre dir
du wirst mich nie völlig brechen...
Come hell or waters high
You'll never see me cry
~~~~~~~~~~
Soldat und Sohn
Wie der Vater so der Sohn
Wie viel von deiner Entscheidung
hast du getroffen
Ich habe keine Zweifel
dass du die Grundausbildung
schaffst
Armee - wie ein Relikt aus einer
anderen Zeit
Wie war es, mit einem
Berufssoldaten als Vater
aufzuwachsen
Wird dein Sohn ebenfalls
falls es ihn geben wird
diesen Weg einschlagen
dein Kind dessen Mutter ich
sein sollte
Was ist, wenn wir uns in
zehn Jahren wiedersehen
Vielleicht hast du dann Menschen
getötet, was ist dann
Werde ich dir je wieder so in
die Augen sehen können wie jetzt?
Quelle: Briseis / englisches Zitat aus "Strong enough" von Cher
Unersetzlich
Du bist still
Und verschlossen.
Nachdenklich.
Man kann nicht
In dich hineinsehen,
Doch wenn du lachst,
Dann sieht dein Gesicht
Aus wie
Tausend Sterne.
~~~~~~~~~~
Hey Prinz
Hey Prinz
Bitte lach noch einmal
Ein einziges Mal
Für mich
Dein schönstes Lachen
Deine herbstfarbenen Haare
Verblassen in der Erinnerung
Du fehlst mir
Du bist gegangen
Ich weiß
Für lange
Au revoir...
Hey Prinz
Wo geht dein Weg hin
Ich weiß nur
Dass er in entgegengesetzter
Richtung geht zu meinem
Ich komme zurück, vielleicht
Aber du wirst auf jeden Fall
Nicht da sein
Wo geht mein Weg hin ohne
Dich
Augen wie Kastanien
Hey Prinz, wohin
Sehen deine Augen
Au revoir...
Hey Prinz
Du fehlst mir
Wahrscheinlich hast du das
Schon erraten, weißt du
Was denkst du wohl, wenn du
In die Ferne schaust
Hey Shakespeare, geh bitte nicht
Bleib
Ne m’abandonne pas
Petit prince
Emmène moi
S’il te plaît
Aber wir hatten von Anfang an
Keine Chance, es war klar, schon
Bevor wir uns trafen
Heb die Arme und flieg in dein Land
Au revoir...
Au revoir.
Quelle: Briseis
Du bist still
Und verschlossen.
Nachdenklich.
Man kann nicht
In dich hineinsehen,
Doch wenn du lachst,
Dann sieht dein Gesicht
Aus wie
Tausend Sterne.
~~~~~~~~~~
Hey Prinz
Hey Prinz
Bitte lach noch einmal
Ein einziges Mal
Für mich
Dein schönstes Lachen
Deine herbstfarbenen Haare
Verblassen in der Erinnerung
Du fehlst mir
Du bist gegangen
Ich weiß
Für lange
Au revoir...
Hey Prinz
Wo geht dein Weg hin
Ich weiß nur
Dass er in entgegengesetzter
Richtung geht zu meinem
Ich komme zurück, vielleicht
Aber du wirst auf jeden Fall
Nicht da sein
Wo geht mein Weg hin ohne
Dich
Augen wie Kastanien
Hey Prinz, wohin
Sehen deine Augen
Au revoir...
Hey Prinz
Du fehlst mir
Wahrscheinlich hast du das
Schon erraten, weißt du
Was denkst du wohl, wenn du
In die Ferne schaust
Hey Shakespeare, geh bitte nicht
Bleib
Ne m’abandonne pas
Petit prince
Emmène moi
S’il te plaît
Aber wir hatten von Anfang an
Keine Chance, es war klar, schon
Bevor wir uns trafen
Heb die Arme und flieg in dein Land
Au revoir...
Au revoir.
Quelle: Briseis
hallo
sind mega schöne gedichte!!
Aber wieso müssen alle schönen gedichte meistens traurig sein?
glg zebra
Ps: hoffe kann bald noch mehr lesen
sind mega schöne gedichte!!
Aber wieso müssen alle schönen gedichte meistens traurig sein?
glg zebra
Ps: hoffe kann bald noch mehr lesen
Danke :-)
Da muss ich doch gleichmal ein nicht ganz so deprimierendes Gedicht posten... ;)
~~~~~~~~~~
Du bist
Auf einmal bist du...
- Leichte Federwolken
- Eherne Notenblätter
- Xylophonklänge im Theater
- Ahornblätter auf dem Boden
- Nasse Baumrinde
- Dunstschleier über den Feldern
- Ebene Steinmauern
- Rauch eines brennenden Kamins
- Gras in verwitterten Fugen
- Rehkitze im Wald
- Offene Kanus voll Wasser
- Strömender Regen
- Schnittlauch im Kräuterbeet
- Eine Welt, eingeschlossen in einen Menschen
Quelle: Briseis
Da muss ich doch gleichmal ein nicht ganz so deprimierendes Gedicht posten... ;)
~~~~~~~~~~
Du bist
Auf einmal bist du...
- Leichte Federwolken
- Eherne Notenblätter
- Xylophonklänge im Theater
- Ahornblätter auf dem Boden
- Nasse Baumrinde
- Dunstschleier über den Feldern
- Ebene Steinmauern
- Rauch eines brennenden Kamins
- Gras in verwitterten Fugen
- Rehkitze im Wald
- Offene Kanus voll Wasser
- Strömender Regen
- Schnittlauch im Kräuterbeet
- Eine Welt, eingeschlossen in einen Menschen
Quelle: Briseis
Der römische Konsul Caecina Paetus wurde nach einer aufgedeckten Verschwörung gegen Kaiser Claudius dazu verurteilt, sich selbst zu töten. Als er zögerte, nahm seine Frau Arria den Dolch, stieß ihn sich in die Brust und reichte ihn an ihren Mann weiter mit den Worten "Paete, non dolet" (Paetus, es tut nicht weh). Das war 42 n. Chr. Dieser Satz wurde berühmt.
Der römische Dichter Martial schreibt darüber in einem Epigramm:
Casta suo gladium cum traderet Arria Paeto
quem de visceribus strinxerat ipsa suis
"si qua fides vulnus quod feci non dolet" inquit
"sed tu quod facies hoc mihi Paete dolet".
Als die uneigennützige Arria ihrem Paetus das Schwert übergab,
das sie selbst aus ihrer Brust gezogen hatte,
sagte sie: "Wenn es irgendeine Treue gibt, schmerzt diese Wunde nicht, die ich mir beigebracht habe,
aber die Wunde, die du dir zufügen wirst, Paetus, wird mir wehtun."
Quelle: Martial
Jaja, die alten Rümer konnten wirklich traurig-schöne Sachen schreiben...
Der römische Dichter Martial schreibt darüber in einem Epigramm:
Casta suo gladium cum traderet Arria Paeto
quem de visceribus strinxerat ipsa suis
"si qua fides vulnus quod feci non dolet" inquit
"sed tu quod facies hoc mihi Paete dolet".
Als die uneigennützige Arria ihrem Paetus das Schwert übergab,
das sie selbst aus ihrer Brust gezogen hatte,
sagte sie: "Wenn es irgendeine Treue gibt, schmerzt diese Wunde nicht, die ich mir beigebracht habe,
aber die Wunde, die du dir zufügen wirst, Paetus, wird mir wehtun."
Quelle: Martial
Jaja, die alten Rümer konnten wirklich traurig-schöne Sachen schreiben...
Hallo Briseis
Danke für Deine schönen Beiträge hier bei uns. Möchte Dich nur gerne darauf hinweisen, dass por User 1 Gedichtethread zur Verfügung steht und Dich bitte, für neue Beiträge keinen neuen Thread zu eröffnen, sondern einfach unten an den betehenden anhängen.
So bleibt alles von Dir schön gesammelt und es gibt im Gedichteteil kein Chaos :-).
Habe beim diesem letzten Gedicht zwar die Quelle lesen können. Wäre aber gut (und so ist es auch in den Regeln erwähnt), dass die Quelle immer zuunterst nach dem Gedicht steht - sonst wird es sehr schwieirg für uns, die Quellenangaben zu kontrollieren.
Danke für Dein Verständnis, noch viel Spass bei und und liebe Grüsse
Sternenzauber
Danke für Deine schönen Beiträge hier bei uns. Möchte Dich nur gerne darauf hinweisen, dass por User 1 Gedichtethread zur Verfügung steht und Dich bitte, für neue Beiträge keinen neuen Thread zu eröffnen, sondern einfach unten an den betehenden anhängen.
So bleibt alles von Dir schön gesammelt und es gibt im Gedichteteil kein Chaos :-).
Habe beim diesem letzten Gedicht zwar die Quelle lesen können. Wäre aber gut (und so ist es auch in den Regeln erwähnt), dass die Quelle immer zuunterst nach dem Gedicht steht - sonst wird es sehr schwieirg für uns, die Quellenangaben zu kontrollieren.
Danke für Dein Verständnis, noch viel Spass bei und und liebe Grüsse
Sternenzauber
Hm, das tut mir Leid. Ich dachte, ich könnte einen Thread für meine gesammelten eigenen Gedichte machen und das letzte extra, weil es ja nicht so richtig dazupasst... aber gut, jetzt weiß ich das auch.
Wer sie ist
Wer bist du, Mädchen
Ich kenne dich lange
Aber nicht gut
Ich verstehe nicht, was du meinst
Wenn du schweigst
Steh auf, geh, leb dein Leben
Du bist ein Rätsel
Ich glaube, ich würde dich
Gerne verstehen können
Wer bist du eigentlich
Was hast du damals bloß gedacht
Und was hattest du für Gründe
Kanntest du sie
Manchmal denke ich, du verschwindest
Ich bin überfordert, es tut mir Leid
Wirklich
Inzwischen lachst du, auch wenn du
Sagst, du bist traurig
Kann ich dir helfen, letzter Engel
~~~~~~~~~~
Sekundenbruchteil
Worte in Spanisch
Dringen an mein Ohr
Wie aus weiter Ferne
Dort stehen sie und diskutieren
Er schweigt und hört
Nur zu, und ich
Denke, dass sie eine fremde
Sprache sprechen müssen
Weil ich sie nicht verstehe
Sie tun, als wäre ich
Nicht da, und er blinzelt
Ab und zu zu mir rüber
Und versucht zu lächeln
Vielleicht, um eine Hoffnung vorzutäuschen
Für mich und ich schüttele den Kopf
Unfähig zu sprechen.
Damals habe ich Rosen gefühlt
Und ihre Dornen
Jetzt fordert das Leben
Eine Entscheidung von mir
Eine einzige
Was wirst du tun
Fragt es traurig
Und wendet sich ab
Der Staub wirbelt
Es wird mir zuviel.
Guerillero,
Er hat die Erinnerung an
Meine Familie
Auf Blut
Feuer
Und Schreie reduziert
Und auf seine schwarzen Augen
Rennend, voller Angst
Von der ich wissen wollte
Woher sie kam
Und wann.
Vergiss nicht
Ironisch, dass ich ausgerechnet
Ihn liebe, jetzt und immer
Ich weiß nicht mehr
Ob er ein Feind sein soll,
Wer Recht hat; vielleicht nur Gott
Aber ich habe gelernt
Diesen Jungen zu verstehen
Er hätte mein Bruder sein können –
Und ich gehöre nicht dorthin
Worein ich geboren wurde.
Die Berge...
Es sind nur Bruchteile von
Momenten, von Leben
Als ich ihn neben mir sehe
Er seinen Kopf herumreißt
Und schreit
Ich erkenne sein schmales Gesicht
Mit den schwarzen Augen
Die jetzt brennen
Noch mehr als damals, am Anfang
Der Staub wirbelt
Und ich denke
Dass er das einzige ist
Was ich noch habe
Als ich mich vor ihn werfe
In dem Moment
Als sie schießen.
Quelle: Briseis
Das untere Gedicht wurde inspiriert von Werner J. Eglis wunderbarem Roman "Martin und Lara".
Wer bist du, Mädchen
Ich kenne dich lange
Aber nicht gut
Ich verstehe nicht, was du meinst
Wenn du schweigst
Steh auf, geh, leb dein Leben
Du bist ein Rätsel
Ich glaube, ich würde dich
Gerne verstehen können
Wer bist du eigentlich
Was hast du damals bloß gedacht
Und was hattest du für Gründe
Kanntest du sie
Manchmal denke ich, du verschwindest
Ich bin überfordert, es tut mir Leid
Wirklich
Inzwischen lachst du, auch wenn du
Sagst, du bist traurig
Kann ich dir helfen, letzter Engel
~~~~~~~~~~
Sekundenbruchteil
Worte in Spanisch
Dringen an mein Ohr
Wie aus weiter Ferne
Dort stehen sie und diskutieren
Er schweigt und hört
Nur zu, und ich
Denke, dass sie eine fremde
Sprache sprechen müssen
Weil ich sie nicht verstehe
Sie tun, als wäre ich
Nicht da, und er blinzelt
Ab und zu zu mir rüber
Und versucht zu lächeln
Vielleicht, um eine Hoffnung vorzutäuschen
Für mich und ich schüttele den Kopf
Unfähig zu sprechen.
Damals habe ich Rosen gefühlt
Und ihre Dornen
Jetzt fordert das Leben
Eine Entscheidung von mir
Eine einzige
Was wirst du tun
Fragt es traurig
Und wendet sich ab
Der Staub wirbelt
Es wird mir zuviel.
Guerillero,
Er hat die Erinnerung an
Meine Familie
Auf Blut
Feuer
Und Schreie reduziert
Und auf seine schwarzen Augen
Rennend, voller Angst
Von der ich wissen wollte
Woher sie kam
Und wann.
Vergiss nicht
Ironisch, dass ich ausgerechnet
Ihn liebe, jetzt und immer
Ich weiß nicht mehr
Ob er ein Feind sein soll,
Wer Recht hat; vielleicht nur Gott
Aber ich habe gelernt
Diesen Jungen zu verstehen
Er hätte mein Bruder sein können –
Und ich gehöre nicht dorthin
Worein ich geboren wurde.
Die Berge...
Es sind nur Bruchteile von
Momenten, von Leben
Als ich ihn neben mir sehe
Er seinen Kopf herumreißt
Und schreit
Ich erkenne sein schmales Gesicht
Mit den schwarzen Augen
Die jetzt brennen
Noch mehr als damals, am Anfang
Der Staub wirbelt
Und ich denke
Dass er das einzige ist
Was ich noch habe
Als ich mich vor ihn werfe
In dem Moment
Als sie schießen.
Quelle: Briseis
Das untere Gedicht wurde inspiriert von Werner J. Eglis wunderbarem Roman "Martin und Lara".
Das erste gedicht gefählt mir sehr!!
Ähm, welches meinst du, das dunkelblaue?
Egal, freut mich jedenfalls, dass es dir gefällt! =)
Egal, freut mich jedenfalls, dass es dir gefällt! =)
hallo
ich meinte "wer sie ist"
hoffe mal wieder welche lesen zu können...
glg zebra
ich meinte "wer sie ist"
hoffe mal wieder welche lesen zu können...
glg zebra
Lernen
Sie fehlt
Plötzlich fort
Lachen
In die Ferne gerückt
Decessit
Warum eigentlich
Sie fehlt
Mehr
Als alles
Decessit
Sie ist so oft gekommen
Und genau einmal mehr
Gegangen
Schluss
Sie ist noch immer da
Aber weiter weg und es fühlt
Sich an, als wäre sie für immer
Decedit.
~~~~~~~~~~
Sandkastenfreund
Deine dunklen Locken sehen aus wie immer
Deine Sommersprossen sind noch da
Trotzdem ist etwas gegangen
Und ich überlege, was
Deine Kleidung ist zu schwarz
Und dein Blick zu sehr allein,
Einzelkämpfer, du...
Und ich überlege, ob das neu ist
Früher hab ich dich nur lachend
In Erinnerung
Du hast dich verändert
In den Jahren
In denen wir die paar Kilometer
Auseinander waren
Und uns nie über den Weg liefen
Weil du mir noch so vertraut bist
Und verfremdest, mit der Zeit
Weil unsere Leben es nicht vorsehen,
Das des anderen
Zu kreuzen.
~~~~~~~~~~
Er fällt auf
Labertasche, wer bist du eigentlich
Du Philosoph
Du siehst verdammt gut aus
Was ist so seltsam an dir
Das dich aus der Menge abhebt
Warum erinnerst du mich an dieses
Bescheuerte Buch
Ich hab keinen Grund
Angst vor dir zu haben
Natürlich nicht
Was bloß ist dann an dir
Das mich denken lässt
Dass dir irgendwie
Die Wärme fehlt?
Quelle: Briseis
Sie fehlt
Plötzlich fort
Lachen
In die Ferne gerückt
Decessit
Warum eigentlich
Sie fehlt
Mehr
Als alles
Decessit
Sie ist so oft gekommen
Und genau einmal mehr
Gegangen
Schluss
Sie ist noch immer da
Aber weiter weg und es fühlt
Sich an, als wäre sie für immer
Decedit.
~~~~~~~~~~
Sandkastenfreund
Deine dunklen Locken sehen aus wie immer
Deine Sommersprossen sind noch da
Trotzdem ist etwas gegangen
Und ich überlege, was
Deine Kleidung ist zu schwarz
Und dein Blick zu sehr allein,
Einzelkämpfer, du...
Und ich überlege, ob das neu ist
Früher hab ich dich nur lachend
In Erinnerung
Du hast dich verändert
In den Jahren
In denen wir die paar Kilometer
Auseinander waren
Und uns nie über den Weg liefen
Weil du mir noch so vertraut bist
Und verfremdest, mit der Zeit
Weil unsere Leben es nicht vorsehen,
Das des anderen
Zu kreuzen.
~~~~~~~~~~
Er fällt auf
Labertasche, wer bist du eigentlich
Du Philosoph
Du siehst verdammt gut aus
Was ist so seltsam an dir
Das dich aus der Menge abhebt
Warum erinnerst du mich an dieses
Bescheuerte Buch
Ich hab keinen Grund
Angst vor dir zu haben
Natürlich nicht
Was bloß ist dann an dir
Das mich denken lässt
Dass dir irgendwie
Die Wärme fehlt?
Quelle: Briseis
Hi Briseis,
also als erstes ein riesengroßes Kompliment, ich finde die Gedichte die ich bis jetzt gelesen habe einfach nur total Klasse. Besonders Klasse find ich „Vergiss nicht“, besonders Traurig find ich das Schicksal von Paetus und seiner Frau Arria im Gedicht „Paete, non dolet“. So uneigennützig wie sie das tut, wie schön mag wohl wahre Liebe sein. Aber das sind nur ein paar schöne, alle deine Gedichte sind überaus schön.
Da ich selbst auch Gedichte schreibe, verstehe ich etwas davon. Wenn du dich für meine Gedichte interessierst, dann schau mal auf meine Hompage, [Link Entfernt Von Sternenzauber] wo ich meine Gedichte ausstelle. Würde mich also freuen dich mal als Besucherin auf meiner Hompage begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
P.S. Link kannst du gern per Privat Naricht erfragen.
also als erstes ein riesengroßes Kompliment, ich finde die Gedichte die ich bis jetzt gelesen habe einfach nur total Klasse. Besonders Klasse find ich „Vergiss nicht“, besonders Traurig find ich das Schicksal von Paetus und seiner Frau Arria im Gedicht „Paete, non dolet“. So uneigennützig wie sie das tut, wie schön mag wohl wahre Liebe sein. Aber das sind nur ein paar schöne, alle deine Gedichte sind überaus schön.
Da ich selbst auch Gedichte schreibe, verstehe ich etwas davon. Wenn du dich für meine Gedichte interessierst, dann schau mal auf meine Hompage, [Link Entfernt Von Sternenzauber] wo ich meine Gedichte ausstelle. Würde mich also freuen dich mal als Besucherin auf meiner Hompage begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
P.S. Link kannst du gern per Privat Naricht erfragen.
Hallo morhun2010
Habe Deinen Link entfernt, weil eine unserer Forumsregeln wie folgt lautet:
- Externe Links zu anderen Seiten sind im öffentlichen Forum verboten. Desweiteren wird im Forum keinerlei Werbung geduldet.
Danke für Dein Verständnis und liebe Grüsse
Sternenzauber
Habe Deinen Link entfernt, weil eine unserer Forumsregeln wie folgt lautet:
- Externe Links zu anderen Seiten sind im öffentlichen Forum verboten. Desweiteren wird im Forum keinerlei Werbung geduldet.
Danke für Dein Verständnis und liebe Grüsse
Sternenzauber
Hey, vielen Dank für das Kompliment! =)
Ich hab deinen Link schon auf deiner Profilseite gefunden. Eine wiklich schöne Homepage hast du da gebaut, die Gedichte haben mir sehr gefallen!
Stern
Warum bin ich so anders,
Fragst du.
Ich weiß es;
Du bist ein Stern
Der vom Himmel gefallen ist
Und gerade versucht
Sich diese Welt zur Heimat zu machen.
Viel Glück!
Und pass auf
Dass du nicht davonwehst
Und verloren gehst
Im Schneesturm.
~~~~~~~~~~
Die ungenutzte Chance
Ich habe dich nie um etwas gebeten
Außer um Respekt
Ich habe dich nie gebeten
Mich zu lieben; ich hab meinen Stolz
Und ich habe mit vielen darüber gesprochen
Aber niemals mit dir
Und ich habe dir niemals gesagt
Dass du mir wichtig bist
Weil du mich vielleicht nicht verstehst
Und ich wäge jetzt ab, viel später
Ob es vielleicht falsch war...
Weil ich es zumindest
Hätte versuchen müssen.
Quelle: Briseis
Ich hab deinen Link schon auf deiner Profilseite gefunden. Eine wiklich schöne Homepage hast du da gebaut, die Gedichte haben mir sehr gefallen!
Stern
Warum bin ich so anders,
Fragst du.
Ich weiß es;
Du bist ein Stern
Der vom Himmel gefallen ist
Und gerade versucht
Sich diese Welt zur Heimat zu machen.
Viel Glück!
Und pass auf
Dass du nicht davonwehst
Und verloren gehst
Im Schneesturm.
~~~~~~~~~~
Die ungenutzte Chance
Ich habe dich nie um etwas gebeten
Außer um Respekt
Ich habe dich nie gebeten
Mich zu lieben; ich hab meinen Stolz
Und ich habe mit vielen darüber gesprochen
Aber niemals mit dir
Und ich habe dir niemals gesagt
Dass du mir wichtig bist
Weil du mich vielleicht nicht verstehst
Und ich wäge jetzt ab, viel später
Ob es vielleicht falsch war...
Weil ich es zumindest
Hätte versuchen müssen.
Quelle: Briseis
Hi Briseis,
naja ob sie wirklich so gut ist bezweifel ich, nicht vom Inhalt her, sondern vom Hintergrund her. das Rot gefällt mir eigentlich noch nicht.
Hoffe von dir noch mehr schöne Gedicht zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
naja ob sie wirklich so gut ist bezweifel ich, nicht vom Inhalt her, sondern vom Hintergrund her. das Rot gefällt mir eigentlich noch nicht.
Hoffe von dir noch mehr schöne Gedicht zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
Ich hab mich jetzt hauptäschlich auf den Inhalt bezogen. Aber das Rot finde ich echt gar nicht so schlecht. Irgendwie passt es, es ist eindringlich.
Mit anderen Augen
Denn eines Tages wanderten wir
Nachts durch die Straßen
Und ich sagte:
- Sieh mal, wie schön die Sterne sind!
Und du hast hochgeblickt, begeistert
Als ob du noch nie welche
Gesehen hättest.
- Wie riesig und unendlich und schön
Dieser Himmel ist!
- Du redest, als hättest du noch nie
In den Nachthimmel gesehen!
- Natürlich, hast du gesagt.
Aber wenn ich ihn nicht
Mit deinen Augen gesehen hätte
Wäre mir das nie aufgefallen.
~~~~~~~~~~
Nice - Nizza
We were walking through Nice when she said that. Just by the sea.
So do you love him or what, she said all of a sudden.
No, my head said automatically. Of course not. This is none of her business, I won’t tell anybody.
I could tell from her face that she was expecting an ‘Of course not, what are you thinking of?’.
Yes, I said.
So why is he leaving, she asked.
Because he loves me, too, I responded.
And she looked at me completely confused with that statement.
~~~~~~~~~~
Sprich
Sprich
Wir reden nur über Belanglosigkeiten
Alles ist so allgemein
Ich weiß, dass es schwierig ist
Über andere Dinge zu reden
Aber du kannst das – oder
Sprich mit mir
Dass wir nicht die gleiche
Muttersprache haben
Ist doch kein Grund
Rede mit mir
Wenn wir uns schon nicht sehen können
Sprich wenigstens mit mir, bitte
Rede nicht nur darüber, dass ihr
Viel Arbeit habt im Moment
Und du gerne mehr schreiben würdest
Wenn du dich nur
Besser ausdrücken könntest.
Quelle: Briseis
Mit anderen Augen
Denn eines Tages wanderten wir
Nachts durch die Straßen
Und ich sagte:
- Sieh mal, wie schön die Sterne sind!
Und du hast hochgeblickt, begeistert
Als ob du noch nie welche
Gesehen hättest.
- Wie riesig und unendlich und schön
Dieser Himmel ist!
- Du redest, als hättest du noch nie
In den Nachthimmel gesehen!
- Natürlich, hast du gesagt.
Aber wenn ich ihn nicht
Mit deinen Augen gesehen hätte
Wäre mir das nie aufgefallen.
~~~~~~~~~~
Nice - Nizza
We were walking through Nice when she said that. Just by the sea.
So do you love him or what, she said all of a sudden.
No, my head said automatically. Of course not. This is none of her business, I won’t tell anybody.
I could tell from her face that she was expecting an ‘Of course not, what are you thinking of?’.
Yes, I said.
So why is he leaving, she asked.
Because he loves me, too, I responded.
And she looked at me completely confused with that statement.
~~~~~~~~~~
Sprich
Sprich
Wir reden nur über Belanglosigkeiten
Alles ist so allgemein
Ich weiß, dass es schwierig ist
Über andere Dinge zu reden
Aber du kannst das – oder
Sprich mit mir
Dass wir nicht die gleiche
Muttersprache haben
Ist doch kein Grund
Rede mit mir
Wenn wir uns schon nicht sehen können
Sprich wenigstens mit mir, bitte
Rede nicht nur darüber, dass ihr
Viel Arbeit habt im Moment
Und du gerne mehr schreiben würdest
Wenn du dich nur
Besser ausdrücken könntest.
Quelle: Briseis
La pregunta
El primero día pregunto a el:
“Dime, ¿quién eres?”
“Me llamo Miguel.”
“No”, yo digo. “Quiero saber quién eres tú. ¡No comprendes mi pregunta!”
“Sí, yo comprendo. Pero yo no sé.”
Pues quiero sonreír cada vez que veo a el. Porque el es sincero. Ahora sé que vamos a ser un equipo estupendo.
Die Frage
Am ersten Tag frage ich ihn:
"Sag mir, wer bist du?"
"Ich heiße Miguel."
"Nein", sage ich. "Ich will wissen, wer du bist. Du verstehst meine Frage nicht!"
"Doch, ich verstehe. Aber ich weiß es nicht."
Seitdem möchte ich jedes Mal lächeln, wenn ich ihn sehe. Weil er ehrlich ist. Jetzt weiß ich, dass wir ein großartiges Team sein werden.
Quelle: Briseis
El primero día pregunto a el:
“Dime, ¿quién eres?”
“Me llamo Miguel.”
“No”, yo digo. “Quiero saber quién eres tú. ¡No comprendes mi pregunta!”
“Sí, yo comprendo. Pero yo no sé.”
Pues quiero sonreír cada vez que veo a el. Porque el es sincero. Ahora sé que vamos a ser un equipo estupendo.
Die Frage
Am ersten Tag frage ich ihn:
"Sag mir, wer bist du?"
"Ich heiße Miguel."
"Nein", sage ich. "Ich will wissen, wer du bist. Du verstehst meine Frage nicht!"
"Doch, ich verstehe. Aber ich weiß es nicht."
Seitdem möchte ich jedes Mal lächeln, wenn ich ihn sehe. Weil er ehrlich ist. Jetzt weiß ich, dass wir ein großartiges Team sein werden.
Quelle: Briseis
Hi Briseis,
ich bin mir mit dem Hintergrund eben nicht sicher. Aber zurück zu deinen Gedichten, um die geht es hier ja schließlich. Du schreibst wirklich super schöne Gedichte, so wahr geschrieben. Wieder besonders gefallen haben mir "Mit anderen Augen" und "Die Frage". Nicht ganz verstanden habe ich "Nice - Nizza", aber das liegt eher an meinem schlechten Englisch. Hast du mal darüber nachgedacht, deine Gedichte in einem Buch zu veröffentlichen? Ich habe da momentan was laufen. Ich lasse demnächst mal ein Probeexemplar drucken und binden. Werde das dann auf meiner Webseite auch zum Verkauf einstellen. Also wenn du Intresse an soetwas hast, kannst du ja bescheid sagen. Weil wenn man da mehr druckt, denke ich gibt es Rabatt. Bin wegen dem Rabatt aber net sicher. Oder schreibst du deine Gedichte auch auf einer Webseite ein, wen ja kannste mir den Link ja auch mal geben.
Mit freundlichem Gruß
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
ich bin mir mit dem Hintergrund eben nicht sicher. Aber zurück zu deinen Gedichten, um die geht es hier ja schließlich. Du schreibst wirklich super schöne Gedichte, so wahr geschrieben. Wieder besonders gefallen haben mir "Mit anderen Augen" und "Die Frage". Nicht ganz verstanden habe ich "Nice - Nizza", aber das liegt eher an meinem schlechten Englisch. Hast du mal darüber nachgedacht, deine Gedichte in einem Buch zu veröffentlichen? Ich habe da momentan was laufen. Ich lasse demnächst mal ein Probeexemplar drucken und binden. Werde das dann auf meiner Webseite auch zum Verkauf einstellen. Also wenn du Intresse an soetwas hast, kannst du ja bescheid sagen. Weil wenn man da mehr druckt, denke ich gibt es Rabatt. Bin wegen dem Rabatt aber net sicher. Oder schreibst du deine Gedichte auch auf einer Webseite ein, wen ja kannste mir den Link ja auch mal geben.
Mit freundlichem Gruß
Morhuhn2010 alias Der Stille Flüsterer
Seite 1 von 2 · 25 Beiträge in diesem Thema