Die Liebe hat viele Gesichter...!(Zeitdokument)
51 Antworten11'287 AufrufeGestartet von Dave33 ·
Ich glaube…
Sogar wenn der Donner und der Sturm beginnen stehe ich stark wie ein Baum im Wind…
Ich verändere deine Perspektive….
Nichts kann diesen Berg bewegen oder gar meine Richtung ändern.
Ich fiel vom Himmel und war alleine…
Der Mut im mir wird meinen Fall nicht brechen…
Nichts wird das Licht in mir schwächen…
Denn Ich glaube…
Aber wenn ich aufhöre weiterzugehen wird es niemals möglich sein, nicht heute und auch nicht morgen…weil Ich glaube.
So lange ich Atme, wird es keine Begrenzung geben für das was ich träumen kann…
Weil ich etwas erhielt zum glauben.
Ich erhielt einen Auftrag zum klettern und alle Berge zu erklimmen…
Nichts kann mich halten solange ich glaube…
Und ich glaube an mich…
Selbst wenn die Welt versucht mich herunterzuziehen…
Sag Ich mir dass ich versuchen kann mich zu drehen…
Ich lasse nicht das Feuer in mir löschen…
Aber wenn ich aufhöre weiterzugehen wird es niemals möglich sein…
Ich habe etwas in mir zu glauben…
Solange ich Atme gibt es keine Begrenzung für das was ich träume…
Ich erhielt einen Auftrag zum klettern und in den tiefsten Meeren zu schwimmen…
Auch wenn der Regen und der laute Donner beginnen…
Nichts kann mich halten solange ich glaube…
Ich kann alles tun sogar jede Tür öffnen…
Wende undenkbare Dinge in die Wirklichkeit um…
Du siehst ich kann das alles tun und noch mehr…
Ich verändere jede Perspektive…
Mache sogar die Nacht zum Tag…Den Schnee zur Sonne….
nichts kann mich halten solange Ich glaube…
Und Ich glaube an mich.
Quelle: Dave33/ Timberland
Sogar wenn der Donner und der Sturm beginnen stehe ich stark wie ein Baum im Wind…
Ich verändere deine Perspektive….
Nichts kann diesen Berg bewegen oder gar meine Richtung ändern.
Ich fiel vom Himmel und war alleine…
Der Mut im mir wird meinen Fall nicht brechen…
Nichts wird das Licht in mir schwächen…
Denn Ich glaube…
Aber wenn ich aufhöre weiterzugehen wird es niemals möglich sein, nicht heute und auch nicht morgen…weil Ich glaube.
So lange ich Atme, wird es keine Begrenzung geben für das was ich träumen kann…
Weil ich etwas erhielt zum glauben.
Ich erhielt einen Auftrag zum klettern und alle Berge zu erklimmen…
Nichts kann mich halten solange ich glaube…
Und ich glaube an mich…
Selbst wenn die Welt versucht mich herunterzuziehen…
Sag Ich mir dass ich versuchen kann mich zu drehen…
Ich lasse nicht das Feuer in mir löschen…
Aber wenn ich aufhöre weiterzugehen wird es niemals möglich sein…
Ich habe etwas in mir zu glauben…
Solange ich Atme gibt es keine Begrenzung für das was ich träume…
Ich erhielt einen Auftrag zum klettern und in den tiefsten Meeren zu schwimmen…
Auch wenn der Regen und der laute Donner beginnen…
Nichts kann mich halten solange ich glaube…
Ich kann alles tun sogar jede Tür öffnen…
Wende undenkbare Dinge in die Wirklichkeit um…
Du siehst ich kann das alles tun und noch mehr…
Ich verändere jede Perspektive…
Mache sogar die Nacht zum Tag…Den Schnee zur Sonne….
nichts kann mich halten solange Ich glaube…
Und Ich glaube an mich.
Quelle: Dave33/ Timberland
wow sehr schön "
mit sehr viel gefühl..
mit sehr viel gefühl..
bearbeitet #43
Engel gibt es nicht?
Doch Ich sah Ihn in deinem Gesicht…
Mag deine Trauer auch dieses Antlitz verstellen oder gar verzerren wollen…
Ein Engel ja das bist Du…
Schweigen und kannst auch zuhören ohne einen dabei zu stören…
Betrittst Du einen Raum überflutest Du alles mit Licht…
Gehst Du weg, die dunkle Finsternis herein bricht…
Bist sehr bescheiden fast wie ein Kind ganz unbesonnen…
Engel gibt es nicht…?
Du hast so viel in Dir…
Wer sehen kann der kann verstehen…
Ich kann deine Träume und Trauer wohl sehen…
Sie kommen über Dich in der Nacht und Du bleibst still…
Die Dunkelheit verharrt und war nicht immer zart zu Dir…
Lena hat viele Narben davon getragen- Ich glaube Ihr…
Sie weint ganz still und leise…
Nimmt Ihr Tagebuch um böse Geister zu entgleisen…
Alleine in der Finsternis steht Sie da und wartet auf die ganze Höllenschar…
Sie verharrt und zweifelt der Welt entrückt…
Die Sie doch sonst so entzückt…
Der Engel verstummt und will fort…
Sie schmeißt Ihre gestutzten Flügel fort…
Träumt sich an einen anderen schöneren Ort…
Zeigt niemanden wie Sie leidet…
Der Engel hat zu viel gesehen und vollbracht…
Wird Müde in der kalten Nacht…
Stille…
Engel gibt es nicht?
Der Tag bricht an…
Der Engel maskiert sich und streift sich Ihre Flügel wieder an…
Wäscht es ab das traurige Gesicht…
Denn ein Engel der weint doch nicht…?
Ihre Flügel wachsen wieder und Sie breitet Sie aus…
Ihre mächtigen Gefieder...
Geht wieder in das Sonnenlicht hinaus…
Erwartet nichts und schweigt still und leise…
Lena war Gestern und ist jetzt nicht mehr da…
Sie ging wieder fort an einen anderen schöneren Ort…
Engel gibt es nicht?
Gewidmet: Lena
Quelle und Text: Dave 33
Doch Ich sah Ihn in deinem Gesicht…
Mag deine Trauer auch dieses Antlitz verstellen oder gar verzerren wollen…
Ein Engel ja das bist Du…
Schweigen und kannst auch zuhören ohne einen dabei zu stören…
Betrittst Du einen Raum überflutest Du alles mit Licht…
Gehst Du weg, die dunkle Finsternis herein bricht…
Bist sehr bescheiden fast wie ein Kind ganz unbesonnen…
Engel gibt es nicht…?
Du hast so viel in Dir…
Wer sehen kann der kann verstehen…
Ich kann deine Träume und Trauer wohl sehen…
Sie kommen über Dich in der Nacht und Du bleibst still…
Die Dunkelheit verharrt und war nicht immer zart zu Dir…
Lena hat viele Narben davon getragen- Ich glaube Ihr…
Sie weint ganz still und leise…
Nimmt Ihr Tagebuch um böse Geister zu entgleisen…
Alleine in der Finsternis steht Sie da und wartet auf die ganze Höllenschar…
Sie verharrt und zweifelt der Welt entrückt…
Die Sie doch sonst so entzückt…
Der Engel verstummt und will fort…
Sie schmeißt Ihre gestutzten Flügel fort…
Träumt sich an einen anderen schöneren Ort…
Zeigt niemanden wie Sie leidet…
Der Engel hat zu viel gesehen und vollbracht…
Wird Müde in der kalten Nacht…
Stille…
Engel gibt es nicht?
Der Tag bricht an…
Der Engel maskiert sich und streift sich Ihre Flügel wieder an…
Wäscht es ab das traurige Gesicht…
Denn ein Engel der weint doch nicht…?
Ihre Flügel wachsen wieder und Sie breitet Sie aus…
Ihre mächtigen Gefieder...
Geht wieder in das Sonnenlicht hinaus…
Erwartet nichts und schweigt still und leise…
Lena war Gestern und ist jetzt nicht mehr da…
Sie ging wieder fort an einen anderen schöneren Ort…
Engel gibt es nicht?
Gewidmet: Lena
Quelle und Text: Dave 33
In Deinem Zimmer
In deinem Zimmer
Wo die Zeit still steht
Oder nach deinem Willen weiter geht
Wirst Du den Morgen bald anbrechen lassen?
Oder wirst du mich hier liegen lassen?
In deiner Lieblingsdunkelheit
Dein Lieblingsdämmerlicht
Dein Lieblingsbewußtsein
Dein Lieblingssklave
In deinem Zimmer
Wo Seelen verschwinden
Nur du bist hier
Wirst du mich zu deinem Sessel führen?
Oder mich hier liegen lassen?
Deine Lieblingsunschuld
Dein Lieblingspreis
Dein Lieblingslächeln
Dein Lieblingssklave
Ich hänge an deinen Lippen
Lebe von deinem Atem
Fühle mit deiner Haut
Werde ich für immer hier sein?
In deinem Zimmer
Deine brennenden Augen
Entfachen ein Feuer
Wirst du das Feuer bald ersticken?
Oder werde ich immer hier sein?
Deine Lieblingsleidenschaft
Dein Lieblingsspiel
Dein Lieblingsspiegel
Dein Lieblingssklave
Ich hänge an deinen Lippen
Lebe von deinem Atem
Fühle mit deiner Haut
Werde ich für immer hier sein?
Words by Martin Gore.
In deinem Zimmer
Wo die Zeit still steht
Oder nach deinem Willen weiter geht
Wirst Du den Morgen bald anbrechen lassen?
Oder wirst du mich hier liegen lassen?
In deiner Lieblingsdunkelheit
Dein Lieblingsdämmerlicht
Dein Lieblingsbewußtsein
Dein Lieblingssklave
In deinem Zimmer
Wo Seelen verschwinden
Nur du bist hier
Wirst du mich zu deinem Sessel führen?
Oder mich hier liegen lassen?
Deine Lieblingsunschuld
Dein Lieblingspreis
Dein Lieblingslächeln
Dein Lieblingssklave
Ich hänge an deinen Lippen
Lebe von deinem Atem
Fühle mit deiner Haut
Werde ich für immer hier sein?
In deinem Zimmer
Deine brennenden Augen
Entfachen ein Feuer
Wirst du das Feuer bald ersticken?
Oder werde ich immer hier sein?
Deine Lieblingsleidenschaft
Dein Lieblingsspiel
Dein Lieblingsspiegel
Dein Lieblingssklave
Ich hänge an deinen Lippen
Lebe von deinem Atem
Fühle mit deiner Haut
Werde ich für immer hier sein?
Words by Martin Gore.
Ich fühle Dich
Ich fühle dich
Deine Sonne Sie scheint
Ich fühle dich
In meinem Geist
Du bringst mich dahin
Wo das Königreich ist
Du bringst mich zu
Und führst mich durch Babylon
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe
Ich fühle dich
Dein Herz es singt
Ich fühle dich
Die Freude, die es bringt
Wo der Himmel wartet
Diese goldenen Tore
Und zurück
Du bringst mich zu
Und führst mich durch
Das Vergessen
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe
Ich fühle dich
Deine geschätzte Seele
Und ich bin unversehrt
Deine aufsteigende Sonne
Mein Königreich kommt
Ich fühle dich
Jede Bewegung, die du machst
Ich fühle dich
Jeden Atemzug, den du machst
Wo die Engel singen
Und ihre Flügel ausbreiten
Meine Liebe ist im Himmel
Du bringst mich bald nach Hause
Zum Himmelsthron
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe...
Ich fühle Dich....
Für Lena.
Quelle: Martin Core/ Dave 33
Ich fühle dich
Deine Sonne Sie scheint
Ich fühle dich
In meinem Geist
Du bringst mich dahin
Wo das Königreich ist
Du bringst mich zu
Und führst mich durch Babylon
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe
Ich fühle dich
Dein Herz es singt
Ich fühle dich
Die Freude, die es bringt
Wo der Himmel wartet
Diese goldenen Tore
Und zurück
Du bringst mich zu
Und führst mich durch
Das Vergessen
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe
Ich fühle dich
Deine geschätzte Seele
Und ich bin unversehrt
Deine aufsteigende Sonne
Mein Königreich kommt
Ich fühle dich
Jede Bewegung, die du machst
Ich fühle dich
Jeden Atemzug, den du machst
Wo die Engel singen
Und ihre Flügel ausbreiten
Meine Liebe ist im Himmel
Du bringst mich bald nach Hause
Zum Himmelsthron
Dies ist der Morgen unserer Liebe
Es ist das Erwachen unserer Liebe...
Ich fühle Dich....
Für Lena.
Quelle: Martin Core/ Dave 33
Das Herz eines Krieger...
Es ist vernarbt und es plagt.
Hatte Er zu viele Kämpfe bestritten…?
Gelitten und alles gegeben.
Er sitzt alleine da und starrt in die kalte Nacht.
Auf das was einmal war.
Stille…
Sein Gesicht ist vernarbt...sein Herz erstarrt.
Er wird älter und das mit jeden Tag.
Der Krieger will sich nicht mehr stellen.
Zu oft kamen schon diese Spießgesellen…
Er hat immer alles gegeben sein Herz, seinen Mut bis hin zu Trauer und Wut.
In der Liebe und im Kampf des Lebens…
Er senkt sein Haupt und streckt seine alten Waffen nieder.
Das Herz eines Krieger…
Der Krieger erlaubt es sich zu weinen still, alleine im eigenen Keim…
Erstickt Er an seine Zerrissenheit.
War der Krieger nicht immer so Kampfbereit?
Vor Todesmut gar strotze Er und zog alleine in jede
Schlacht…Was hatte Er alles vollbracht.
Er verstummt und weint ganz leise.
In der kalten Nacht….
Schaut Sie an seine vernarbten Fäuste.
Der Krieger senkt sein Haupt…
Sein Blick wirkt trübe und seltsam leer.
In Schlachten ziehen will Er nicht mehr.
Selbst die alte Rüstung ist Ihm zu schwer.
Dunkelheit…
Das Herz eines Krieger…
Er schaut in den Spiegel und erkennt sich nicht mehr.
Will schreien:“ Ich bin ein Krieger schaut alle her…“
Doch sein Gebrüll will nicht mehr der Kehle entweichen.
Er schaut Ihn an seinen vernarbten Körper.
Der Krieger streift sich neue Kleidung über.
Passt sich an….
Schauspielert in der Welt herum grotesk gar wie ein Clown.
Doch diese neue Welt ist Ihm suspekt.
Der Krieger will wieder in die Schlacht ziehen und vor Troja stehen.
Mit Legionen seines Gleichen…
Das Herz eines Krieger…
Er holt Sie wieder heraus die alten Waffen.
Streift wieder die alte Rüstung über und brüllt in die Welt hinaus…
„Ich bin ein Krieger schaut alle her…“
Keine Maskeraden mehr…
Er zieht in seine letzte Schlacht…
Glücklich steht Er wieder da unter seines Gleichen.
Diese Welt kann Er begreifen.
Lächelnd steht der Krieger da und wartet auf die Höllenschar.
Seine Hände zittern nicht mehr….
Er schließt die Augen und hört im weiten das Rauschen des Meers.
Das Herz eines Krieger…
Nach der Schlacht kniet Er nieder und wäscht es ab das Blut der letzten Schlacht.
Hört die Schreie vieler…
Die Schlacht ist gewonnen und Er stellt sich ans rauschende Meer.
Schließt die Augen und schreit es laut nach Nord, Ost, Süd und West…
"Ich bin ein Krieger"!
Autor/ Text: Dave33
Es ist vernarbt und es plagt.
Hatte Er zu viele Kämpfe bestritten…?
Gelitten und alles gegeben.
Er sitzt alleine da und starrt in die kalte Nacht.
Auf das was einmal war.
Stille…
Sein Gesicht ist vernarbt...sein Herz erstarrt.
Er wird älter und das mit jeden Tag.
Der Krieger will sich nicht mehr stellen.
Zu oft kamen schon diese Spießgesellen…
Er hat immer alles gegeben sein Herz, seinen Mut bis hin zu Trauer und Wut.
In der Liebe und im Kampf des Lebens…
Er senkt sein Haupt und streckt seine alten Waffen nieder.
Das Herz eines Krieger…
Der Krieger erlaubt es sich zu weinen still, alleine im eigenen Keim…
Erstickt Er an seine Zerrissenheit.
War der Krieger nicht immer so Kampfbereit?
Vor Todesmut gar strotze Er und zog alleine in jede
Schlacht…Was hatte Er alles vollbracht.
Er verstummt und weint ganz leise.
In der kalten Nacht….
Schaut Sie an seine vernarbten Fäuste.
Der Krieger senkt sein Haupt…
Sein Blick wirkt trübe und seltsam leer.
In Schlachten ziehen will Er nicht mehr.
Selbst die alte Rüstung ist Ihm zu schwer.
Dunkelheit…
Das Herz eines Krieger…
Er schaut in den Spiegel und erkennt sich nicht mehr.
Will schreien:“ Ich bin ein Krieger schaut alle her…“
Doch sein Gebrüll will nicht mehr der Kehle entweichen.
Er schaut Ihn an seinen vernarbten Körper.
Der Krieger streift sich neue Kleidung über.
Passt sich an….
Schauspielert in der Welt herum grotesk gar wie ein Clown.
Doch diese neue Welt ist Ihm suspekt.
Der Krieger will wieder in die Schlacht ziehen und vor Troja stehen.
Mit Legionen seines Gleichen…
Das Herz eines Krieger…
Er holt Sie wieder heraus die alten Waffen.
Streift wieder die alte Rüstung über und brüllt in die Welt hinaus…
„Ich bin ein Krieger schaut alle her…“
Keine Maskeraden mehr…
Er zieht in seine letzte Schlacht…
Glücklich steht Er wieder da unter seines Gleichen.
Diese Welt kann Er begreifen.
Lächelnd steht der Krieger da und wartet auf die Höllenschar.
Seine Hände zittern nicht mehr….
Er schließt die Augen und hört im weiten das Rauschen des Meers.
Das Herz eines Krieger…
Nach der Schlacht kniet Er nieder und wäscht es ab das Blut der letzten Schlacht.
Hört die Schreie vieler…
Die Schlacht ist gewonnen und Er stellt sich ans rauschende Meer.
Schließt die Augen und schreit es laut nach Nord, Ost, Süd und West…
"Ich bin ein Krieger"!
Autor/ Text: Dave33
Asche…
Ich hab alles gegeben - meine Schuldigkeit getan
Ich blicke zurück - doch rühr es nie wieder an
Ich lebte mein Leben - konstant konsequent
Hab mein wütendes Herz - an euch verschenkt
Ich sage das alles laut und klar
Und ich hoffe es nimmt mich jemand wahr
Ich habe meine Art die Dinge zu sehn
Eines Tages werdet ihr es verstehen
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin
Meines Daseins berauschendste Tage
Das Lied meines Lebens und ewige Narbe
Ich hab es gehasst - ich hab es geliebt
Jeder Augenblick - war so intensiv
Geschichten tragen stets ein anderes Kleid
Und verblassen mit der Zeit
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Gedanken die töten
Gedanken die quälen
Ohne Gnade
Ich schreib sie mir von der Seele
Ich schreib sie mir von der Seele
Mein Herz spürt die Angst, das Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Die Schwachen beschützen, die Starken berauben
Das ist es, woran ich glaube
Der Traum ist ausgeträumt
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Doch es ist aus, mein Freund
Gewidmet: Meiner ehemalig besten Freundin Lena.
Lyrics: D.W.
Ich hab alles gegeben - meine Schuldigkeit getan
Ich blicke zurück - doch rühr es nie wieder an
Ich lebte mein Leben - konstant konsequent
Hab mein wütendes Herz - an euch verschenkt
Ich sage das alles laut und klar
Und ich hoffe es nimmt mich jemand wahr
Ich habe meine Art die Dinge zu sehn
Eines Tages werdet ihr es verstehen
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin
Meines Daseins berauschendste Tage
Das Lied meines Lebens und ewige Narbe
Ich hab es gehasst - ich hab es geliebt
Jeder Augenblick - war so intensiv
Geschichten tragen stets ein anderes Kleid
Und verblassen mit der Zeit
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund
Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens
Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss
Gedanken die töten
Gedanken die quälen
Ohne Gnade
Ich schreib sie mir von der Seele
Ich schreib sie mir von der Seele
Mein Herz spürt die Angst, das Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkels auf der Zunge und im Herz
Die Schwachen beschützen, die Starken berauben
Das ist es, woran ich glaube
Der Traum ist ausgeträumt
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Doch es ist aus, mein Freund
Gewidmet: Meiner ehemalig besten Freundin Lena.
Lyrics: D.W.
bearbeitet #48
Opener/ Vorwort:
Ein leeres Blatt Papier
Vor mir...
Leer liegt es da einsam gar...
Weiß gar Jungfräulich mutet es an.
Willst Du mich mit Liebe oder gar mit Noten füllen?
Noten die dein Leben schrieben
Berichte von Umwegen, Irrwegen, Liebe und auch Trieben?
Was willst Du sprach dieses Blatt Papier zu mir?
Willst Du wieder Predigen und Dich somit jeder Regel entledigen?
Ich starre und sinniere dahin...
Ein leeres Blatt Papier
Vor mir...
Du könntest mir Leben einhauchen
Oder, Dich in deinen eigenen Worten ersaufen
So schreibe es doch nieder
Hier auf mir...
Ich bin doch nur ein leeres Blatt Papier
Und liege sinnlos vor Dir...
Nehme deinen Stift der, die Zeilen trifft.
So nehme Ihn und schreibe es einfach nieder
Lasse es raus auf mir das leere Blatt Papier...
Starr, Loyal liegt es seit Stunden da
Es will gefüllt werden mit Noten, Oktaven und Texten
Ich brülle es an: "Kann Ich Hexen...."?
Bin leer und blank...
Zerknülle Dich und schmeiße Dich in meinen alten Schrank
Wo hilfst Du mir?
Du leeres Blatt Papier:
--------------------------------------
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Weißt Du wie es ist an der Front zu stehen...?
Alleine mit einem Sohn
Der fragt wo ist Mama
Wo ist Sie?
Ich drehe mich um und gehe betrübt weg
Er liegt ganz alleine da
Ich kann seine Fragen fühlen
Sie bringt mich um und mein Herz verstummt
Wird leiser im Takt
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Ich gehe ins Bad und wasche mir die Tränen weg
Mein Sohn schreit: Papa bist Du da?
Ich sage: Klar Tiger alles bestens, Papa geht es wunderbar
Schaue in den Spiegel und da kommt Sie angerannt
Diese ganze Höllenbrut in mir...
Klopfe lieber an seine Tür
Er schläft friedlich dahin, sanft streichel Ich durch sein Haar
Was Er wohl träumen mag?
Ich hoffe von Elfen, Feen und einen schönen Tag
Setze mich alleine vor die Glotze...
Meine Gedanken schweifen ab
Starre vor mich hin
Erkenne nur noch einen Sinn
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
Ich stelle mich meinen Gedanken
Sehe diese ganzen Kriege an mir vorbei ziehen...
Denke zurück an das Jahr 1980
Mein Vater konnte prügeln wie ein Stier
Im kalten Schnee gestanden wie ein Tier
Und Wir rannten und entschwanden
In Träumen oder in der Kälte Wir uns wieder fanden
Gehe leise ins Zimmer meines Sohns
Und höre es nicht mehr
Das ganze verdorbene Flammenmeer
Meine Bilder sind verblichen
Für meinen Sohn gewichen
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
Er schaut mich an
Ich bin wach sagt Er
Liest Du mir noch etwas vor?
Ich dimme das Licht und lese leise
Sanft schläft Er weiter
Küsse sein Haupt und decke Ihn zu
Meine sanfte Ruhe
Gehe ins Bad und warte auf das Flammenmeer
Doch Sie kommen einfach nicht mehr
Haben Sie es endlich erkannt-mein Glück träumt sanft dahin
Ich lächle in den Spiegel und Liebe meinen Sinn
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
So mein leeres Stück Papier…
Das schrieb Ich Dir
Ich hoffe, Du warst zufrieden mit mir?
Autor/ Quelle: Dave33
Ein leeres Blatt Papier
Vor mir...
Leer liegt es da einsam gar...
Weiß gar Jungfräulich mutet es an.
Willst Du mich mit Liebe oder gar mit Noten füllen?
Noten die dein Leben schrieben
Berichte von Umwegen, Irrwegen, Liebe und auch Trieben?
Was willst Du sprach dieses Blatt Papier zu mir?
Willst Du wieder Predigen und Dich somit jeder Regel entledigen?
Ich starre und sinniere dahin...
Ein leeres Blatt Papier
Vor mir...
Du könntest mir Leben einhauchen
Oder, Dich in deinen eigenen Worten ersaufen
So schreibe es doch nieder
Hier auf mir...
Ich bin doch nur ein leeres Blatt Papier
Und liege sinnlos vor Dir...
Nehme deinen Stift der, die Zeilen trifft.
So nehme Ihn und schreibe es einfach nieder
Lasse es raus auf mir das leere Blatt Papier...
Starr, Loyal liegt es seit Stunden da
Es will gefüllt werden mit Noten, Oktaven und Texten
Ich brülle es an: "Kann Ich Hexen...."?
Bin leer und blank...
Zerknülle Dich und schmeiße Dich in meinen alten Schrank
Wo hilfst Du mir?
Du leeres Blatt Papier:
--------------------------------------
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Weißt Du wie es ist an der Front zu stehen...?
Alleine mit einem Sohn
Der fragt wo ist Mama
Wo ist Sie?
Ich drehe mich um und gehe betrübt weg
Er liegt ganz alleine da
Ich kann seine Fragen fühlen
Sie bringt mich um und mein Herz verstummt
Wird leiser im Takt
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Ich gehe ins Bad und wasche mir die Tränen weg
Mein Sohn schreit: Papa bist Du da?
Ich sage: Klar Tiger alles bestens, Papa geht es wunderbar
Schaue in den Spiegel und da kommt Sie angerannt
Diese ganze Höllenbrut in mir...
Klopfe lieber an seine Tür
Er schläft friedlich dahin, sanft streichel Ich durch sein Haar
Was Er wohl träumen mag?
Ich hoffe von Elfen, Feen und einen schönen Tag
Setze mich alleine vor die Glotze...
Meine Gedanken schweifen ab
Starre vor mich hin
Erkenne nur noch einen Sinn
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
Ich stelle mich meinen Gedanken
Sehe diese ganzen Kriege an mir vorbei ziehen...
Denke zurück an das Jahr 1980
Mein Vater konnte prügeln wie ein Stier
Im kalten Schnee gestanden wie ein Tier
Und Wir rannten und entschwanden
In Träumen oder in der Kälte Wir uns wieder fanden
Gehe leise ins Zimmer meines Sohns
Und höre es nicht mehr
Das ganze verdorbene Flammenmeer
Meine Bilder sind verblichen
Für meinen Sohn gewichen
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
Er schaut mich an
Ich bin wach sagt Er
Liest Du mir noch etwas vor?
Ich dimme das Licht und lese leise
Sanft schläft Er weiter
Küsse sein Haupt und decke Ihn zu
Meine sanfte Ruhe
Gehe ins Bad und warte auf das Flammenmeer
Doch Sie kommen einfach nicht mehr
Haben Sie es endlich erkannt-mein Glück träumt sanft dahin
Ich lächle in den Spiegel und Liebe meinen Sinn
Hast Du jemals etwas so geliebt?
Chorus:
Das Du dafür deinen Rücken gibst...?
Ich meine es Wortwörtlich...
Das Du keine Luft mehr kriegst
Und dafür in jeden Krieg ziehst?
So mein leeres Stück Papier…
Das schrieb Ich Dir
Ich hoffe, Du warst zufrieden mit mir?
Autor/ Quelle: Dave33
Du kennst mich nicht…
Was ist aus Lena geworden?
Ihre Worte im Kaiserschnitt geboren…?
Jeder Mann wird nur kurz auserkoren?
Mache Dich nicht nicht zu
Einer Ironie sonst wirst Du irgendwann neu geboren
Du spinnst und lügst weißt wie Du damit manche Menschen weh tust
Wie ein Kind ganz unbesonnen?
Heulst affektiert herum sogar im Buschfunk
Anschließend bist du wieder frisch verliebt
Lena was ist aus Dir geworden…?
Keine Zeit, verwöhnt und verdorben
Ich ließ Dich nie im Stich…
Doch Lena gibt es eigentlich nicht
Du kennst mich nicht…
Ich habe mich meinen besten Freund ganz alleine gestellt
Nur, wer bist denn Du?
Kein Rückgrat, keine Mittel und kein Ziel
Nur dumpfe Worte Sie sind verhallt
Wupps…jetzt kommt mein zweite Strophe:
Mir fällt nichts ein keine einzige Note
Ich wünsche mir ein paar Beats auf mein Head-Phone…
Geht doch….
So nun hau mal rein:
Schau wenn du eine Chance hättest oder eine Gelegenheit
um all das zu greifen was du je haben wolltest
Einen Moment
Würdest du ihn ergreifen oder ihn verstreichen lassen?
Seine Hände sind verschwitzt die Knie schwach, die Arme schwer
Auf seinem Pullover ist schon Erbrochenes MOMS Spaghetti
Er ist nervös aber von außen sieht er ruhig und bereit aus
um die Bomben fallen zu lassen aber er vergisst ständig
was er aufgeschrieben hat
Die Menge wird so laut
Er öffnet seinen Mund aber die Worte kommen nicht raus
Er fängt an zu würgen alle fangen an Witze zu reißen
Die Uhr ist abgelaufen die Zeit ist um PLOW!
Plötzlich ist er zurück in der Realität Oh da wird’s ernst
Oh da geht Rabbit und er würgt wieder
Er ist verrückt aber er wird nicht so leicht aufgeben nein!
Er wird es nicht haben er weiß seine ganze Stadt hängt am Seil
Aber das ist egal er hat's drauf
Er weiß das aber er ist gekränkt
Er ist träge und weiß dass wenn er zurück zuhause ist
wird er auch wieder im Labor sein wo
Die ganze Rap-Stadt
Er geht besser und nutzt den Moment und hofft dass er ihm nicht wegläuft
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben wo
Die Seele flieht durch das Loch das am gähnen ist
Die Welt ist für mich zum Gewinnen da
Mach mich zum König und wir werden in Richtung der "neuen Welt Ordnung" gehen
Ein normales Leben ist langweilig
aber das Superstardasein ist nah am Nachmittag
Es wird nur härter wird nur heißer
Er stürmt uns und um ihn herum nur diese Schlampen
Von Küste zu Küste Auftritte er ist bekannt als der Weltenbummler
Einsame Straßen die nur Gott kennt
Er entfernt sich weiter von zu Hause er ist kein Vater
Er geht nach Haus und erkennt kaum seine eigene Tochter
Aber er verdient für dich weil bei dir das Geld fließt
Seine Bosse wollen ihn nicht mehr er bringt kein Geld mehr ein
Sie sind schon beim nächsten Idioten der Geld einbringt
Er hat im Business reingeschnuppert und keine Platten verkauft
Die Seifenoper hat sich rumgesprochen und durchschaut
Ich schätze es ist ein alter Partner
Aber der Beat geht weiter
Da da dumm da dumm da da
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben wo
Keine Spielchen mehr ich werde das ändern was du Leidenschaft nennst
Reiße dieses verfickte Dach auf wie zwei im Käfig sitzende Hunde
Am Anfang hab ich mitgespielt die Laune hat aber alles geändert
Ich wurde durchgekaut und ausgespuckt von der Bühne gebuht
Aber ich habe weiter gereimt und Texte geschrieben
Glaub am besten jemand der nenn Dudelsackspieler bezahlt
Der ganze Schmerz in mir wurde durch die Fakten das ich mit meinen
9 zu 5 nicht zu ihnen gehören kann und das ich meine Familie nicht gut genug
versorgen kann verstärkt
Denn mit den verdammten Essensmarken kann man keine Windeln kaufen
Und das ist kein Film da gibt es keinen Mekki Hafer das ist mein Leben
Die Zeiten sind so schwer und es wird immer schwerer
meinen Kern zu füttern und zu bewässern positiv zu sehen
das die Schande es eingeholt hat ein Vater und eine Primadonna zu sein
Baby Mama Drama brüllt herum und das ist zu viel für mich um mit ihr an einem Ort zu
sein
Eine weitere komische Situation oder auch nicht
brachte mich auf den Punkt
Ich bin wie eine Schnecke
Ich muss ein Gerücht formulieren oder im Knast landen oder erschossen werden
Erfolg ist meine einzige verdammte Möglichkeit scheitern darf nicht sein
Mom Ich liebe dich aber der Wohnwagen muss weg
Ich kann nicht auf Salems Parkplatz alt werden
Also geh ich denn es ist eine Chance
Hoffentlich versagen meine Füße nicht weil es ist vielleicht die einzige
Gelegenheit die ich bekomme
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben
DU kennst mich nicht…
Quelle/ Text : Eminem/ Dave 33
Was ist aus Lena geworden?
Ihre Worte im Kaiserschnitt geboren…?
Jeder Mann wird nur kurz auserkoren?
Mache Dich nicht nicht zu
Einer Ironie sonst wirst Du irgendwann neu geboren
Du spinnst und lügst weißt wie Du damit manche Menschen weh tust
Wie ein Kind ganz unbesonnen?
Heulst affektiert herum sogar im Buschfunk
Anschließend bist du wieder frisch verliebt
Lena was ist aus Dir geworden…?
Keine Zeit, verwöhnt und verdorben
Ich ließ Dich nie im Stich…
Doch Lena gibt es eigentlich nicht
Du kennst mich nicht…
Ich habe mich meinen besten Freund ganz alleine gestellt
Nur, wer bist denn Du?
Kein Rückgrat, keine Mittel und kein Ziel
Nur dumpfe Worte Sie sind verhallt
Wupps…jetzt kommt mein zweite Strophe:
Mir fällt nichts ein keine einzige Note
Ich wünsche mir ein paar Beats auf mein Head-Phone…
Geht doch….
So nun hau mal rein:
Schau wenn du eine Chance hättest oder eine Gelegenheit
um all das zu greifen was du je haben wolltest
Einen Moment
Würdest du ihn ergreifen oder ihn verstreichen lassen?
Seine Hände sind verschwitzt die Knie schwach, die Arme schwer
Auf seinem Pullover ist schon Erbrochenes MOMS Spaghetti
Er ist nervös aber von außen sieht er ruhig und bereit aus
um die Bomben fallen zu lassen aber er vergisst ständig
was er aufgeschrieben hat
Die Menge wird so laut
Er öffnet seinen Mund aber die Worte kommen nicht raus
Er fängt an zu würgen alle fangen an Witze zu reißen
Die Uhr ist abgelaufen die Zeit ist um PLOW!
Plötzlich ist er zurück in der Realität Oh da wird’s ernst
Oh da geht Rabbit und er würgt wieder
Er ist verrückt aber er wird nicht so leicht aufgeben nein!
Er wird es nicht haben er weiß seine ganze Stadt hängt am Seil
Aber das ist egal er hat's drauf
Er weiß das aber er ist gekränkt
Er ist träge und weiß dass wenn er zurück zuhause ist
wird er auch wieder im Labor sein wo
Die ganze Rap-Stadt
Er geht besser und nutzt den Moment und hofft dass er ihm nicht wegläuft
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben wo
Die Seele flieht durch das Loch das am gähnen ist
Die Welt ist für mich zum Gewinnen da
Mach mich zum König und wir werden in Richtung der "neuen Welt Ordnung" gehen
Ein normales Leben ist langweilig
aber das Superstardasein ist nah am Nachmittag
Es wird nur härter wird nur heißer
Er stürmt uns und um ihn herum nur diese Schlampen
Von Küste zu Küste Auftritte er ist bekannt als der Weltenbummler
Einsame Straßen die nur Gott kennt
Er entfernt sich weiter von zu Hause er ist kein Vater
Er geht nach Haus und erkennt kaum seine eigene Tochter
Aber er verdient für dich weil bei dir das Geld fließt
Seine Bosse wollen ihn nicht mehr er bringt kein Geld mehr ein
Sie sind schon beim nächsten Idioten der Geld einbringt
Er hat im Business reingeschnuppert und keine Platten verkauft
Die Seifenoper hat sich rumgesprochen und durchschaut
Ich schätze es ist ein alter Partner
Aber der Beat geht weiter
Da da dumm da dumm da da
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben wo
Keine Spielchen mehr ich werde das ändern was du Leidenschaft nennst
Reiße dieses verfickte Dach auf wie zwei im Käfig sitzende Hunde
Am Anfang hab ich mitgespielt die Laune hat aber alles geändert
Ich wurde durchgekaut und ausgespuckt von der Bühne gebuht
Aber ich habe weiter gereimt und Texte geschrieben
Glaub am besten jemand der nenn Dudelsackspieler bezahlt
Der ganze Schmerz in mir wurde durch die Fakten das ich mit meinen
9 zu 5 nicht zu ihnen gehören kann und das ich meine Familie nicht gut genug
versorgen kann verstärkt
Denn mit den verdammten Essensmarken kann man keine Windeln kaufen
Und das ist kein Film da gibt es keinen Mekki Hafer das ist mein Leben
Die Zeiten sind so schwer und es wird immer schwerer
meinen Kern zu füttern und zu bewässern positiv zu sehen
das die Schande es eingeholt hat ein Vater und eine Primadonna zu sein
Baby Mama Drama brüllt herum und das ist zu viel für mich um mit ihr an einem Ort zu
sein
Eine weitere komische Situation oder auch nicht
brachte mich auf den Punkt
Ich bin wie eine Schnecke
Ich muss ein Gerücht formulieren oder im Knast landen oder erschossen werden
Erfolg ist meine einzige verdammte Möglichkeit scheitern darf nicht sein
Mom Ich liebe dich aber der Wohnwagen muss weg
Ich kann nicht auf Salems Parkplatz alt werden
Also geh ich denn es ist eine Chance
Hoffentlich versagen meine Füße nicht weil es ist vielleicht die einzige
Gelegenheit die ich bekomme
Du verlierst dich besser in der Musik in dem Moment
Schnapp ihn dir lass ihn nie wieder los
Du kriegst nur eine Chance und verpass sie nicht
Diese Gelegenheit kommt nur einmal im Leben
DU kennst mich nicht…
Quelle/ Text : Eminem/ Dave 33
Scheine, scheine
Sonnenkind
Versprüh ein bisschen Liebe
Den Stoff aus dem Träume sind
Bleib frei
Was immer du brauchst
Ich versuch es dir zu geben
Und alles andere auch
Schließe deine Augen
Und träume, träume dich selbst
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Mein Leben, mein Leben, mein Leben
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich, du hälst mich, du hälst mich
Mich und meinen Traum am Leben
Sei stark
Finde dein Zuhaus
Reite deine Welle
Und nimm dir was du brauchst
Ich liebe dich
Mehr als Worte sagen
In jedem Atemzug
Bis ans Ende meiner Tage
Schließe deine Augen
Und träume, träume dich selbst
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Mein Leben Leben...
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich...
Mich und meinen Traum am Leben
Ein Lied für meinen Sohn
Mein Leben (ich liebe dich), mein Leben (ich liebe dich), mein Leben
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich (ich liebe dich), du hälst mich (ich liebe dich), du hälst mich
Mich und meinen Traum am Leben
Das Leben ist hier - hol´s dir
Das Leben ist hier - komm und hol´s dir
Das Leben ist hier - genau hier
Das Leben ist hier - komm und hol´s dir
Ein Lied für meinen Sohn
Quelle: Der Weidner/ abgewandelt von Dave 33
Sonnenkind
Versprüh ein bisschen Liebe
Den Stoff aus dem Träume sind
Bleib frei
Was immer du brauchst
Ich versuch es dir zu geben
Und alles andere auch
Schließe deine Augen
Und träume, träume dich selbst
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Mein Leben, mein Leben, mein Leben
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich, du hälst mich, du hälst mich
Mich und meinen Traum am Leben
Sei stark
Finde dein Zuhaus
Reite deine Welle
Und nimm dir was du brauchst
Ich liebe dich
Mehr als Worte sagen
In jedem Atemzug
Bis ans Ende meiner Tage
Schließe deine Augen
Und träume, träume dich selbst
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Leb dein Leben
Lauf der Hoffnung entgegen
Liebe zeigt dir den Weg
Mein Leben Leben...
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich...
Mich und meinen Traum am Leben
Ein Lied für meinen Sohn
Mein Leben (ich liebe dich), mein Leben (ich liebe dich), mein Leben
Mehr kann ich dir nicht geben
Du hälst mich (ich liebe dich), du hälst mich (ich liebe dich), du hälst mich
Mich und meinen Traum am Leben
Das Leben ist hier - hol´s dir
Das Leben ist hier - komm und hol´s dir
Das Leben ist hier - genau hier
Das Leben ist hier - komm und hol´s dir
Ein Lied für meinen Sohn
Quelle: Der Weidner/ abgewandelt von Dave 33
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Aber sind Wir doch mal ehrlich!
Das Glück liegt an der Küste und nicht zwischen den Bergen
Auftritts verbot für mich
Warum?
Wir sind keine Neo-Nazis oder gar Faschisten
Wie Ihr dumpfen Anarchisten
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Ein Spiel der DFB Elf zu gucken ist sogar schon abscheulich
Kuranyi, Gomez, Özil und alle anderen sind wohl zu Gefährlich?
Imigranten Kinder wie Ich
Abscheulich das solltet Ihr Pseudomoralisten doch wissen
Oder geht es Euren Freunden der Antifa so beschissen
Um das zu wissen?
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Wir Lieben unsere Stadt und stehen zur Not dafür ein
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Kaum trifft es mal Euch
Gibt es eine Debatte mit der Polizei
Pure Heucheleien
Das Land der Blau Weißen Idioten...
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Aber sind Wir doch mal ehrlich!
Wir mögen keinen Marx und Engels.
Auf Bush und Hussein wird auch geschissen,
Also redet jemand anders ins Gewissen.
Das ist das Land der Blau Weißen Idioten...
Die denken, Heimatliebe ist gleich Staatsverrat.
Wir sind keine Neonazis und keine Anarchisten
Wir Lieben den Verein wie Ihr...!
Quelle: Dave33/ Freiwild
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Aber sind Wir doch mal ehrlich!
Das Glück liegt an der Küste und nicht zwischen den Bergen
Auftritts verbot für mich
Warum?
Wir sind keine Neo-Nazis oder gar Faschisten
Wie Ihr dumpfen Anarchisten
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Ein Spiel der DFB Elf zu gucken ist sogar schon abscheulich
Kuranyi, Gomez, Özil und alle anderen sind wohl zu Gefährlich?
Imigranten Kinder wie Ich
Abscheulich das solltet Ihr Pseudomoralisten doch wissen
Oder geht es Euren Freunden der Antifa so beschissen
Um das zu wissen?
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Wir Lieben unsere Stadt und stehen zur Not dafür ein
Das Land der Blau Weißen Idioten…
Kaum trifft es mal Euch
Gibt es eine Debatte mit der Polizei
Pure Heucheleien
Das Land der Blau Weißen Idioten...
Die denken Heimatliebe ist gleich ein Hochverrat
Aber sind Wir doch mal ehrlich!
Wir mögen keinen Marx und Engels.
Auf Bush und Hussein wird auch geschissen,
Also redet jemand anders ins Gewissen.
Das ist das Land der Blau Weißen Idioten...
Die denken, Heimatliebe ist gleich Staatsverrat.
Wir sind keine Neonazis und keine Anarchisten
Wir Lieben den Verein wie Ihr...!
Quelle: Dave33/ Freiwild
Der Mond ist schuld…
Die Nacht hat tausend Augen
Und sie verfolgen dich
Du schaust in einen Spiegel
Ist das wirklich dein Gesicht?
Der Mond ist schuld
Du kannst noch nicht begreifen
Was heut’ mit dir passiert
Ist es der da oben
Der dich hypnotisiert?
Refrain:
Der Mond ist schuld...
Dass du heute Nacht nicht schlafen kannst
Der Mond ist schuld
Dass du ins Feuer tanzt
Der Mond ist schuld
Er hat dich in seinen Bann geküsst
Der Mond ist schuld
Dass du ein Mondkind bist
La Luna...
Versuch nicht zu entkommen
Sich selbst entkommt man nicht
Ein Mondkind das muss frei sein
Weil es sonst zerbricht
Siehst du die tausend Augen
Die dort am Himmel stehen
Du kannst dich nicht verleugnen
Du kannst nicht widerstehen
Der Mond ist schuld...
Halt dich fest
Jetzt geht es durch die Nacht
Das Mondkind hat die Macht
Hoho
Spürst du diese Leidenschaft?
Spürst du diese Fabelkraft?
La Luna ce...
La Luna ce se guardi in torno á te la Luna ce
Nessuno mai ti puo fermare
La Luna ce se guardi in torno á te la Luna ce
E adesso sai perche e adesso sai perche
Der Mond ist schuld...
Dass du heute Nacht nicht schlafen kannst
Der Mond ist schuld
Dass du ins Feuer tanzt
La Luna, la Luna
La Luna ce se guardi in torno á te la luna ce...
Der Mond ist schuld...
Autor: Nino de Angelo/ eingesungen u.a auch von Raffael...schlechtes Italienisch( Dave33).
Die Nacht hat tausend Augen
Und sie verfolgen dich
Du schaust in einen Spiegel
Ist das wirklich dein Gesicht?
Der Mond ist schuld
Du kannst noch nicht begreifen
Was heut’ mit dir passiert
Ist es der da oben
Der dich hypnotisiert?
Refrain:
Der Mond ist schuld...
Dass du heute Nacht nicht schlafen kannst
Der Mond ist schuld
Dass du ins Feuer tanzt
Der Mond ist schuld
Er hat dich in seinen Bann geküsst
Der Mond ist schuld
Dass du ein Mondkind bist
La Luna...
Versuch nicht zu entkommen
Sich selbst entkommt man nicht
Ein Mondkind das muss frei sein
Weil es sonst zerbricht
Siehst du die tausend Augen
Die dort am Himmel stehen
Du kannst dich nicht verleugnen
Du kannst nicht widerstehen
Der Mond ist schuld...
Halt dich fest
Jetzt geht es durch die Nacht
Das Mondkind hat die Macht
Hoho
Spürst du diese Leidenschaft?
Spürst du diese Fabelkraft?
La Luna ce...
La Luna ce se guardi in torno á te la Luna ce
Nessuno mai ti puo fermare
La Luna ce se guardi in torno á te la Luna ce
E adesso sai perche e adesso sai perche
Der Mond ist schuld...
Dass du heute Nacht nicht schlafen kannst
Der Mond ist schuld
Dass du ins Feuer tanzt
La Luna, la Luna
La Luna ce se guardi in torno á te la luna ce...
Der Mond ist schuld...
Autor: Nino de Angelo/ eingesungen u.a auch von Raffael...schlechtes Italienisch( Dave33).
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