Die unendliche Geschichte
2 Antworten772 AufrufeGestartet von Bianca73 ·
Bianca73Themenstart
Ich habe vor mehr als 4 Jahren einen Mann kennen gelernt, der, wie ich weiß und auch weitestgehend akzeptiere, eine sehr offene Lebensweise hat.
Mein Problem ist folgendes: Ich liebe diesen Mann, obwohl ich weiß nichts von ihm erwarten zu können. Was er mir auch immer wieder deutlich sagt. Wir sehen uns vielleicht alle 3 Wochen und fahren öfters im Jahr auf irgendwelche Städtetrips. Dies wohl nur, weil ich sie ihm schenke.
Es ist von seiner Seite aus ein einziges nehmen, aber niemals geben.
Hat von Euch vielleicht jemand eine Idee, wie man (Frau) aus einer solchen Geschichte raus kommt?
Ich komme wir lächerlich vor. Mir kommt es vor wie eine Sucht.
Es (er) tut mir nicht gut (genau wie Alkohol oder Zigaretten), aber ich schaffe es nicht los zu lassen.
Hilfe?
LG
Bianca
Mein Problem ist folgendes: Ich liebe diesen Mann, obwohl ich weiß nichts von ihm erwarten zu können. Was er mir auch immer wieder deutlich sagt. Wir sehen uns vielleicht alle 3 Wochen und fahren öfters im Jahr auf irgendwelche Städtetrips. Dies wohl nur, weil ich sie ihm schenke.
Es ist von seiner Seite aus ein einziges nehmen, aber niemals geben.
Hat von Euch vielleicht jemand eine Idee, wie man (Frau) aus einer solchen Geschichte raus kommt?
Ich komme wir lächerlich vor. Mir kommt es vor wie eine Sucht.
Es (er) tut mir nicht gut (genau wie Alkohol oder Zigaretten), aber ich schaffe es nicht los zu lassen.
Hilfe?
LG
Bianca
hallo bianca,
damit, daß du das akzeptierst förderst du auch die tatsache nie mehr von ihm erwarten zu können.
klar nimmt er nur, wozu sollte er geben? läuft doch so ganz gut, für ihn.
nachdem das schon einige zeit so läuft, sieht er auch keine verantwortung.
offensichtlich kannst du das doch nicht so einfach akzeptieren, was zweifellos für dich spricht.
ohne jetzt puritanisch klingen zu wollen:
ein mensch der behauptet, daß solch "offene" lebensweise sein glück sei, der wird das glück nie kennenlernen.
und wie man sucht los wird, weißt du doch.
weg von schlechten gewohnheiten und vorübergehend ersatz besorgen um nicht an die drogen zu gelangen.
alles gute,
diamond
und auch weitestgehend akzeptiere, eine sehr offene Lebensweise hat.also diese "offene lebensweise" werde ich jetzt einfach mal mit "untreue, genuß ohne verantwortung" und mit "ruf mich nicht an, ich ruf dich an" interpretieren.
damit, daß du das akzeptierst förderst du auch die tatsache nie mehr von ihm erwarten zu können.
klar nimmt er nur, wozu sollte er geben? läuft doch so ganz gut, für ihn.
nachdem das schon einige zeit so läuft, sieht er auch keine verantwortung.
offensichtlich kannst du das doch nicht so einfach akzeptieren, was zweifellos für dich spricht.
ohne jetzt puritanisch klingen zu wollen:
ein mensch der behauptet, daß solch "offene" lebensweise sein glück sei, der wird das glück nie kennenlernen.
und wie man sucht los wird, weißt du doch.
weg von schlechten gewohnheiten und vorübergehend ersatz besorgen um nicht an die drogen zu gelangen.
alles gute,
diamond
Hallo diamond,
erstmal vielen Dank für Deine Worte.
mit Deiner Einschätzung von "offener lebensweise" liegst du sehr richtig.
Das ich an der Situation, so wie sie ist, selbst Schuld bin ist mir bewußt.
Ich habe aber sehr große Probleme damit aus dieser wieder heraus zu kommen.
Ersatzdroge? Meinst Du in diesem Fall damit einen ONS suchen?
Ist glaube ich nicht mein Fall ;-)
Ach ja, und ich bin auch nicht wirklch der Mensch der diese lebensweise wirklich akzeptiert. und wenn ich ehrlich bin, bin ich froh darüber.
Spricht dafür ein Gefühlsmensch zu sein, wenn ich mir auch nicht sicher bin, ob dies immer von Vorteil ist.
Danke
Bianca
erstmal vielen Dank für Deine Worte.
mit Deiner Einschätzung von "offener lebensweise" liegst du sehr richtig.
Das ich an der Situation, so wie sie ist, selbst Schuld bin ist mir bewußt.
Ich habe aber sehr große Probleme damit aus dieser wieder heraus zu kommen.
Ersatzdroge? Meinst Du in diesem Fall damit einen ONS suchen?
Ist glaube ich nicht mein Fall ;-)
Ach ja, und ich bin auch nicht wirklch der Mensch der diese lebensweise wirklich akzeptiert. und wenn ich ehrlich bin, bin ich froh darüber.
Spricht dafür ein Gefühlsmensch zu sein, wenn ich mir auch nicht sicher bin, ob dies immer von Vorteil ist.
Danke
Bianca
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