Dunkle Nacht
35 Antworten7'377 AufrufeGestartet von -Bushido- ·
Dunkler Tag
Die Sonne geht auf
Ich hab die Nacht überstanden
Zuversichtlich blick ich in die Zukunft
Sonnenstrahlen dringen durch mein Fenster
Doch sie wärmen mich nicht
Die Stille der Nacht weicht dem Lärm des Lebens
Doch ich höre nichts
Die Dunkelheit weicht dem hellen Tageslicht
Trotzdem seh ich nichts
Gedanken dringen durch meinen Kopf
Doch sie trösten nicht
Menschen betrachten mich
Doch ich lasse meinen Blick gesenkt
Freunde reden mit mir
Doch ich versteh sie nicht
Erinnerungen an dich dringen hervor
Doch sie schmerzen so sehr
Zuversichtlich in die Zukunft blicken?
Ich kann nicht
Ich verlor das wichtigste in meiner Welt
Ich konnte nicht sehen, dass was ich tat du nicht verkraften konntest
Ich wollte dir doch nur gutes tun
Zu spät
Ich habe meine große Liebe verloren
Denn ich konnte nicht sehen was ich eigentlich tat
Für sie hab ich mich zerstört
Doch ich klage nicht, denn meine Liebe macht es mir zur Pflicht
Dein Glück ist mein Lebensziel
Meine Liebe, bitte werde mit meinem Geschenk an dich glücklich
Nur das wünsch ich mir
Vergiß mich nicht
Die Sonne geht unter
Doch die Nacht, sie hat niemals geendet
Die Sonne geht auf
Ich hab die Nacht überstanden
Zuversichtlich blick ich in die Zukunft
Sonnenstrahlen dringen durch mein Fenster
Doch sie wärmen mich nicht
Die Stille der Nacht weicht dem Lärm des Lebens
Doch ich höre nichts
Die Dunkelheit weicht dem hellen Tageslicht
Trotzdem seh ich nichts
Gedanken dringen durch meinen Kopf
Doch sie trösten nicht
Menschen betrachten mich
Doch ich lasse meinen Blick gesenkt
Freunde reden mit mir
Doch ich versteh sie nicht
Erinnerungen an dich dringen hervor
Doch sie schmerzen so sehr
Zuversichtlich in die Zukunft blicken?
Ich kann nicht
Ich verlor das wichtigste in meiner Welt
Ich konnte nicht sehen, dass was ich tat du nicht verkraften konntest
Ich wollte dir doch nur gutes tun
Zu spät
Ich habe meine große Liebe verloren
Denn ich konnte nicht sehen was ich eigentlich tat
Für sie hab ich mich zerstört
Doch ich klage nicht, denn meine Liebe macht es mir zur Pflicht
Dein Glück ist mein Lebensziel
Meine Liebe, bitte werde mit meinem Geschenk an dich glücklich
Nur das wünsch ich mir
Vergiß mich nicht
Die Sonne geht unter
Doch die Nacht, sie hat niemals geendet
geschrieben am 03.11.2004
Hi why?
Der Mensch, dem dies einst gewidmet war, braucht es nicht lesen. Ich habe es ihr gesagt. Doch leider hat sich dieser Mensch von mir abgewendet. Deswegen kann ich nur noch die letzten 2 Zeilen dieses Versprechens erfüllen.
Der Mensch, dem dies einst gewidmet war, braucht es nicht lesen. Ich habe es ihr gesagt. Doch leider hat sich dieser Mensch von mir abgewendet. Deswegen kann ich nur noch die letzten 2 Zeilen dieses Versprechens erfüllen.
Ein neuer Tag
Die Zeit strich ins Land
Tag um Tag vergingen
Bedeutungslose Tage in einem Leben
Tage voller Fragen
Tage voller Unsicherheit
Tage voller Trauer
Tage voller Angst
Tage ohne jegliche Zuversicht
Tage der Verzweiflung
Dunkle Tage
Dunkle Nächte
Tage voller Nachdenklchkeit
Tage voller Unverständniss
Tage voller Veränderungen
Tage voller schmerzender Erinnerungen
Tage ohne Antworten
Tage der Vernunft
Aufwachen
Ohne Gedanken an dich
Ohne mich an dich zu erinnern
Ohne Angst vor der Einsamkeit
Ohne Trauer den Tag beginnen
Einschlafen
Ohne Gedanken an dich
Ohne mich an dich zu erinnern
Ohne Angst vor der Einsamkeit
Ohne Trauer den Tag beenden
Sind die dunklen Tag und Nächte wirklich vorbei?
Nun stand ich vor dir nach langer Zeit
Unsere Blicke trafen sich
Kälte drang durch deine Augen
Das Feuer meiner Augen ward längst erloschen
Du bist so befremdlich
Du bist so fern
Meine Gefühle, sie erstarren
Gebunden an mein Versprechen
Werfe ich dir den allerletzten Blick zu
Lächle dich ein letztes Mal an
Gehe das letzte Mal von dir fort
Irgendwann frage ich den Wind wo du bist
Mein Versprechen ist erfüllt
Mein Herz, es gehört wieder mir
Meine Gedanken, sie gehorchen nun wieder mir
Ich bin wieder frei!
Ich verschließe die Erinnerung an dich
Doch sie wird ein Teil von mir bleiben
Das dunkle Leichentuch der Liebe hat sich von mir gelöst
Und ich kehre zurück ins Leben
Erwache aus dem Alptraum
Ein neues Leben beginnt, ein Leben ohne dich
Vergessen werd ich dich nie
Doch wirst du mich vergessen?
Die dunklen Tage und Nächte sind nun vorbei
Die Knechtschaft der Liebe ist vorbei
Die Zeit strich ins Land
Tag um Tag vergingen
Bedeutungslose Tage in einem Leben
Tage voller Fragen
Tage voller Unsicherheit
Tage voller Trauer
Tage voller Angst
Tage ohne jegliche Zuversicht
Tage der Verzweiflung
Dunkle Tage
Dunkle Nächte
Tage voller Nachdenklchkeit
Tage voller Unverständniss
Tage voller Veränderungen
Tage voller schmerzender Erinnerungen
Tage ohne Antworten
Tage der Vernunft
Aufwachen
Ohne Gedanken an dich
Ohne mich an dich zu erinnern
Ohne Angst vor der Einsamkeit
Ohne Trauer den Tag beginnen
Einschlafen
Ohne Gedanken an dich
Ohne mich an dich zu erinnern
Ohne Angst vor der Einsamkeit
Ohne Trauer den Tag beenden
Sind die dunklen Tag und Nächte wirklich vorbei?
Nun stand ich vor dir nach langer Zeit
Unsere Blicke trafen sich
Kälte drang durch deine Augen
Das Feuer meiner Augen ward längst erloschen
Du bist so befremdlich
Du bist so fern
Meine Gefühle, sie erstarren
Gebunden an mein Versprechen
Werfe ich dir den allerletzten Blick zu
Lächle dich ein letztes Mal an
Gehe das letzte Mal von dir fort
Irgendwann frage ich den Wind wo du bist
Mein Versprechen ist erfüllt
Mein Herz, es gehört wieder mir
Meine Gedanken, sie gehorchen nun wieder mir
Ich bin wieder frei!
Ich verschließe die Erinnerung an dich
Doch sie wird ein Teil von mir bleiben
Das dunkle Leichentuch der Liebe hat sich von mir gelöst
Und ich kehre zurück ins Leben
Erwache aus dem Alptraum
Ein neues Leben beginnt, ein Leben ohne dich
Vergessen werd ich dich nie
Doch wirst du mich vergessen?
Die dunklen Tage und Nächte sind nun vorbei
Die Knechtschaft der Liebe ist vorbei
geschrieben am 21.01.2005
Die 3 Gedichte "Dunkle Nacht; Dunkler Tag; Ein neuer Tag;" bauen aufeinander auf und sind chronologisch. Warum ich sie schrieb, kann man sich wahrscheinlich denken :D
Würde mich wieder sehr über eure Meinung darüber freuen, oder ob es euch irgendwie bewegt hat!!! :]
Und natürlich würde ich auch genre eure Kritik hören :rolleyes:
Ich hoffe meine Sammlung gefällt euch irgendwie, und vielleicht hilft sie ja auch dem ein oder dem anderen auf irgend eine Art und Weise :)
Würde mich wieder sehr über eure Meinung darüber freuen, oder ob es euch irgendwie bewegt hat!!! :]
Und natürlich würde ich auch genre eure Kritik hören :rolleyes:
Ich hoffe meine Sammlung gefällt euch irgendwie, und vielleicht hilft sie ja auch dem ein oder dem anderen auf irgend eine Art und Weise :)
hallo! ich habe dein gedichte gelesen und konnte mit dir fühlen ich konnte mir die bilder die du beschrieben hast vorstellen! Es hat mir nur weh getan das aus den gedichten heraus geschriben wird das der mensch dem du dieses gedicht gewidmet hast dich nicht liebte! Ich bin froh das du aus diesem Alptraum erwachen konntest denn die meisten schaffen es nicht! Ich find die gedichte sind super geschirben und hoffe das wenn du ein neues hast diese auch hier aufschreibst! liebe grüße petra :schmatz:
Hi petzi64!
Ich bin auch froh, dass es nun so gut wie vorbei ist! War ne ziemlich harte Zeit. Davon werden die meisten hier wahrscheinlich auch ein Liedchen von singen können :rolleyes:
Leider weiß ich nicht, was ich von ihr halten soll, im Bezug darauf, ob sie mich jemals geliebt hat. Soweit bin ich noch nicht, ein Urteil darüber zu machen.
Menschen sind halt manchmal ziemlich unlogisch!
Aber ich bin sicher, dass ich auch darüber irgendwann etwas schreiben werde :D
Es freut mich, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Zeilen zu lesen!!!
Danke dafür!
Ich bin auch froh, dass es nun so gut wie vorbei ist! War ne ziemlich harte Zeit. Davon werden die meisten hier wahrscheinlich auch ein Liedchen von singen können :rolleyes:
Leider weiß ich nicht, was ich von ihr halten soll, im Bezug darauf, ob sie mich jemals geliebt hat. Soweit bin ich noch nicht, ein Urteil darüber zu machen.
Menschen sind halt manchmal ziemlich unlogisch!
Aber ich bin sicher, dass ich auch darüber irgendwann etwas schreiben werde :D
Es freut mich, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Zeilen zu lesen!!!
Danke dafür!
Deine Gedichte sind echt voll schön!! Sie bringen einen zum Nachdenken.
Finde es schön, dass du deine Schmerzen in Gedichten verarbeitest!
Finde es schön, dass du deine Schmerzen in Gedichten verarbeitest!
Hi sad girl!
Es freut mich, dass sie dir gefallen und dass sie dich zum Nachdenken bringen!
Danke dir!!! :schmatz:
Es freut mich, dass sie dir gefallen und dass sie dich zum Nachdenken bringen!
Danke dir!!! :schmatz:
Bitteschön!! Ist ja nur die Wahrheit und nicht als die Wahrheit! :)
mach weiter so!!! :super:
mach weiter so!!! :super:
Der Bruch
Ein Abend
Der Morgen danach
Ein Bruch
Eine Enthüllung
Die unendliche Leere eines Augenblicks
Die unendliche Leere eines Blickes
Der quallvolle Tod eines Traumes
Der schmerzhafte Bruch in einem Herzem
Der Abschied eines Gefühls
Das Ende eines Lebens
Der Beginn der ewigen Nacht
Die unendliche, quallvolle, schmerzhafte Länge eines alles zerschlagenden Moments
Wenn die Sonne untergeht
Wenn der Regen alles vorwäscht
Alle Hoffnungen die ich aufbringen kann
An einen anderen Tag
Einen anderen Tag
All die Kämpfe dich ich überstand und erblickte
Die Zeiten haben sich geändert und ich muss nun langsam fort gehen
Die Wahrheit ist, ich fühle mich noch immer verloren ohne dich
Es ist schwer eine neue seele zu finden
Die Stille fordert nun ihren Tribut
Verfallen dem schwanken
Doch du weißt es nicht...
Verfallen dem schwanken
Doch du weißt es nicht...
Alles was ich doch nur will, ist nach Hause zu finden
Ein Abend
Der Morgen danach
Ein Bruch
Eine Enthüllung
Die unendliche Leere eines Augenblicks
Die unendliche Leere eines Blickes
Der quallvolle Tod eines Traumes
Der schmerzhafte Bruch in einem Herzem
Der Abschied eines Gefühls
Das Ende eines Lebens
Der Beginn der ewigen Nacht
Die unendliche, quallvolle, schmerzhafte Länge eines alles zerschlagenden Moments
Wenn die Sonne untergeht
Wenn der Regen alles vorwäscht
Alle Hoffnungen die ich aufbringen kann
An einen anderen Tag
Einen anderen Tag
All die Kämpfe dich ich überstand und erblickte
Die Zeiten haben sich geändert und ich muss nun langsam fort gehen
Die Wahrheit ist, ich fühle mich noch immer verloren ohne dich
Es ist schwer eine neue seele zu finden
Die Stille fordert nun ihren Tribut
Verfallen dem schwanken
Doch du weißt es nicht...
Verfallen dem schwanken
Doch du weißt es nicht...
Alles was ich doch nur will, ist nach Hause zu finden
Noch ein Gedicht über die Trennung meiner großen Liebe
geschrieben am 22.01.2005
Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Erich Fried
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Erich Fried
Hier kommen einige schöne Gedicht und Zitate zum Thema Liebe. Manche von ihnen laden zum nachdenken ein
Hoffe ich hab jetzt nix doppelt drin :) )
"Wer nicht leidet, der kann nicht wahrhaft lieben,
weil das Leiden der Akt der Befreiung von allen äußeren
Erwartungen ist, von seiner Gewohnheit an instinktivem,
unbewussten Genuss. Wer also nicht leidet, der ist nicht frei,
und ohne Freiheit gibt es keine Liebe und ohne Liebe keine Seligkeit."
Verfasser unbekannt
"Was aus Liebe getan wird,
geschieht immer
jenseits von Gut und Böse."
Friedrich Nietzsche
"Wer aus Liebe leidet, leidet nicht."
Verfasser unbekannt
"Gib nie einen Menschen oder
die Hoffnung auf ihn lieblos auf,
denn es könnte selbst der verlorene Sohn,
der am tiefsten Gesunkene,
doch noch gerettet werden,
der erbittertste Feind,
auch der, der dein Freund war,
doch wieder dein Freund werden,
die Liebe, die erkaltete,
doch wieder entbrennen."
Sören Kierkegaard
Phönix
"Wenn
Illusionen sterben,
erscheint
aus der Asche
die Liebe."
Verfasser unbekannt
"Ich halte es nicht für das größte Glück,
einen Menschen ganz enträtselt zu
haben; ein größeres noch ist, bei dem,
den wir lieben, immer neue Tiefen zu
entdecken, die uns immer mehr die
Unergründlichkeit seiner Natur nach ihrer
göttlichen Seite hin offenbaren"
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
"Wenn du den triffst, den du dein
ganzes Leben lang gesucht hast,
wirst du augenblicklich mit
deinem ganzen Leben antworten"
Verfasser unbekannt
"Lieben muss man, rasend lieben,
ohne dabei zu sehen, was man liebt.
Man muss so lieben, dass man sich
an der Liebe berauscht, derart, dass
man nicht mehr weiß, was man trinkt.
Und trinken, trinken, trinken, ohne
Atem zu schöpfen, Tag und Nacht"
Guy de Maupassant
"Wenn ich Dein bin,
bin ich erst ganz mein."
Michelangelo Buonarroti
"Ich glaube,
dass uns nichts so sehr
in die Wirklichkeit verschlägt
wie eine wirkliche Liebe"
Vincent van Gogh
"Ich will geliebt sein
oder ich will begriffen sein.
Das ist eins."
Bettina von Arnim
"In der Liebe
versinken und
verlieren sich
alle Widersprüche
des Lebens.
Nur in der Liebe
sind Einheit
und Zweiheit
nicht in Widerstreit."
Rabindranath Tagore
"Die Sonne
und ihr Licht,
der Ozean
und die Welle,
der Sänger und
sein Lied.
Nicht eins.
Nicht zwei."
Anthony de Mello
"Das Erste und Letzte,
das Höchste und Entscheidendste der Liebe
ist der Sinn füreinander –
der unerklärliche, unauffindbare
geheimnisvolle Grund,
warum gerade diese zwei Menschen
beieinander stehen bleiben
und zueinander halten.
Wir leben im Menschen, den wir lieben.
Nur wer liebt, kennt die verborgenen
Schätze seines Weltinnenraumes."
Zenta Maurina
"Die wahre Liebe ist
keiner Untreue fähig.
Sie sucht den Geliebten
unter jeglicher Verwandlung"
Bettina von Arnim
"Abwesenheit bedeutet der Liebe das
Gleiche wie der Wind dem Feuer:
Sie löscht die kleine, entzündet die große"
Verfasser unbekannt
"Lieben ist
weder schöne Dinge zu tun,
noch Hilfe zu leisten.
Lieben ist
die Schönheit zu enthüllen,
dem anderen zu offenbaren,
dass er kostbar ist,
dass er einen Wert hat und dass
er einen Sinn in seinem Leben hat.
Jemanden lieben heißt ihm zu sagen:
„Ich freue mich über deine Gegenwart."
Jean Vanier
"Das ist wahre Liebe:
die immer sich gleich bleibt,
wenn man ihr alles gewährt,
wenn man ihr alles versagt."
Johann Wolfgang von Goethe
Es liebt keiner
einen anderen,
wenn er nicht
eine gewisse
Ehrfurcht
gegen ihn fühlt"
Henry Newman
Liebende sagen
einander die Wahrheit,
ohne zu verletzen.
Man läutert einander
durch die Teilhabe.
Zenta Maurina
weil das Leiden der Akt der Befreiung von allen äußeren
Erwartungen ist, von seiner Gewohnheit an instinktivem,
unbewussten Genuss. Wer also nicht leidet, der ist nicht frei,
und ohne Freiheit gibt es keine Liebe und ohne Liebe keine Seligkeit."
Verfasser unbekannt
"Was aus Liebe getan wird,
geschieht immer
jenseits von Gut und Böse."
Friedrich Nietzsche
"Wer aus Liebe leidet, leidet nicht."
Verfasser unbekannt
"Gib nie einen Menschen oder
die Hoffnung auf ihn lieblos auf,
denn es könnte selbst der verlorene Sohn,
der am tiefsten Gesunkene,
doch noch gerettet werden,
der erbittertste Feind,
auch der, der dein Freund war,
doch wieder dein Freund werden,
die Liebe, die erkaltete,
doch wieder entbrennen."
Sören Kierkegaard
Phönix
"Wenn
Illusionen sterben,
erscheint
aus der Asche
die Liebe."
Verfasser unbekannt
"Ich halte es nicht für das größte Glück,
einen Menschen ganz enträtselt zu
haben; ein größeres noch ist, bei dem,
den wir lieben, immer neue Tiefen zu
entdecken, die uns immer mehr die
Unergründlichkeit seiner Natur nach ihrer
göttlichen Seite hin offenbaren"
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
"Wenn du den triffst, den du dein
ganzes Leben lang gesucht hast,
wirst du augenblicklich mit
deinem ganzen Leben antworten"
Verfasser unbekannt
"Lieben muss man, rasend lieben,
ohne dabei zu sehen, was man liebt.
Man muss so lieben, dass man sich
an der Liebe berauscht, derart, dass
man nicht mehr weiß, was man trinkt.
Und trinken, trinken, trinken, ohne
Atem zu schöpfen, Tag und Nacht"
Guy de Maupassant
"Wenn ich Dein bin,
bin ich erst ganz mein."
Michelangelo Buonarroti
"Ich glaube,
dass uns nichts so sehr
in die Wirklichkeit verschlägt
wie eine wirkliche Liebe"
Vincent van Gogh
"Ich will geliebt sein
oder ich will begriffen sein.
Das ist eins."
Bettina von Arnim
"In der Liebe
versinken und
verlieren sich
alle Widersprüche
des Lebens.
Nur in der Liebe
sind Einheit
und Zweiheit
nicht in Widerstreit."
Rabindranath Tagore
"Die Sonne
und ihr Licht,
der Ozean
und die Welle,
der Sänger und
sein Lied.
Nicht eins.
Nicht zwei."
Anthony de Mello
"Das Erste und Letzte,
das Höchste und Entscheidendste der Liebe
ist der Sinn füreinander –
der unerklärliche, unauffindbare
geheimnisvolle Grund,
warum gerade diese zwei Menschen
beieinander stehen bleiben
und zueinander halten.
Wir leben im Menschen, den wir lieben.
Nur wer liebt, kennt die verborgenen
Schätze seines Weltinnenraumes."
Zenta Maurina
"Die wahre Liebe ist
keiner Untreue fähig.
Sie sucht den Geliebten
unter jeglicher Verwandlung"
Bettina von Arnim
"Abwesenheit bedeutet der Liebe das
Gleiche wie der Wind dem Feuer:
Sie löscht die kleine, entzündet die große"
Verfasser unbekannt
"Lieben ist
weder schöne Dinge zu tun,
noch Hilfe zu leisten.
Lieben ist
die Schönheit zu enthüllen,
dem anderen zu offenbaren,
dass er kostbar ist,
dass er einen Wert hat und dass
er einen Sinn in seinem Leben hat.
Jemanden lieben heißt ihm zu sagen:
„Ich freue mich über deine Gegenwart."
Jean Vanier
"Das ist wahre Liebe:
die immer sich gleich bleibt,
wenn man ihr alles gewährt,
wenn man ihr alles versagt."
Johann Wolfgang von Goethe
Es liebt keiner
einen anderen,
wenn er nicht
eine gewisse
Ehrfurcht
gegen ihn fühlt"
Henry Newman
Liebende sagen
einander die Wahrheit,
ohne zu verletzen.
Man läutert einander
durch die Teilhabe.
Zenta Maurina
Hoffe ich hab jetzt nix doppelt drin :) )
An einem finsteren Platz
Traf ich dich mein Schatz
Du hast mir Hoffnung gegeben
Ein Lichtblick in meinem Leben
Du bist fort
Ich bin wieder an diesem finsteren Ort
Die Angst wieder einsam zu sein
Traf viel zu schnell ein
Seit ich das Licht gesehn
Kann ich im finstren nicht mehr gehn
Ich kaure mich in eine Ecke
Wo ich mich verstecke
Ich warte so lang auf dich
Sie tötet mich
Die Finsternis
Traf ich dich mein Schatz
Du hast mir Hoffnung gegeben
Ein Lichtblick in meinem Leben
Du bist fort
Ich bin wieder an diesem finsteren Ort
Die Angst wieder einsam zu sein
Traf viel zu schnell ein
Seit ich das Licht gesehn
Kann ich im finstren nicht mehr gehn
Ich kaure mich in eine Ecke
Wo ich mich verstecke
Ich warte so lang auf dich
Sie tötet mich
Die Finsternis
Verfasser unbekannt
Die Heimkehr
Wer zum ersten Male liebt,
Sei's auch glücklos, ist ein Gott;
Aber wer zum zweiten Male
Glücklos liebt, der ist ein Narr.
Ich, ein solcher Narr, ich liebe
Wieder ohne Gegenliebe;
Sonne, Mond und Sterne lachen,
Und ich lache mit - und sterbe.
Heinrich Heine
Wer zum ersten Male liebt,
Sei's auch glücklos, ist ein Gott;
Aber wer zum zweiten Male
Glücklos liebt, der ist ein Narr.
Ich, ein solcher Narr, ich liebe
Wieder ohne Gegenliebe;
Sonne, Mond und Sterne lachen,
Und ich lache mit - und sterbe.
Heinrich Heine
Sogar ihm gings so :D
das letzte und das hier find ich super schön!!! :)
"" Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Erich Fried """"
"" Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Erich Fried """"
Ich weiß nicht, warum ich das folgende hier reinschreibe. Es ist weder ein Gedicht, noch ein Zitat. Es ist meine Vergangenheit, also leider eine wahre Geschichte, die mir zeigte was es heißt zu leben.
In Erinnerung an meinen Vater
Es war ein kalter, verregneter Donnerstag Morgen. Eigentlich ein Tag wie jeder andere in meinen Schulferien. Dennoch lag mir bereits nach dem Aufstehen eine schwere Last auf den Schultern. Eine leichte Depression umnebelte meine Gedanke und meine Wahrnehmung. Wie ein Schleier vor meinen Augen legte sich dieses dumpfe Gefühle nieder.
Ich zog mich an und ging ins Wohnzimmer. Eine Unruhe begann in mir zu wachsen. Dadurch wurde ich auch mitten in der Nacht wach. Ich sah meine Mutter und meinen Bruder und begrüßte sie. Es lag etwas in der Luft. Jeder von uns dreien wurde von einem Unbehagen umklammert.
Ich nahm unseren 9 Wochen alten Welpen in die Arme und ging mit ihm in den Garten, damit er sein Geschäft erledigen konnte. Es regnete. Mein Herz beginn schneller zu schlagen als ich mit dem Hund in den Armen, die Treppen der Terrase hinab stieg. Das melanconische prasselen der Regentropfen auf die Blätter der Bäume verstärkte mein unbehagliches Gefühl, dass etwas passiert sei.
Die Gedanken drehten sich um meinen Vater. Er war am anderen Ende von Deutschland um eine Schulung für seine Belegschaft durchzuführen.
Gerade als ich den Hund wieder auf meine Arme nahm hörte ich einen entsetzlichen Schrei. Ein Schrei, der durch Mark und Bein ging. So voller Schmerz.
Es war meine Mutter die nach meinem 9 Jahre älteren Bruder rief.
Wie in Trance bestieg ich langsam die Treppen zur Terrasse hinauf. Ich wagte es nicht, mich dem Wohnzimmer zu nähern, denoch ging ich langsam weiter, mit der Gewissheit was geschehen sein mag. Ich ging an dem Bürofenster meines Vaters vorbei, welches zur Terrasse hin zeigte. Dort stand mein Bruder neben dem Telefon, den Hörer am Ohr und mit einer Hand sich an die Stirn fassend. Tränen flossen über seine Wangen, obwohl er dabei gefasst wirkte. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals und ich konnte nicht den Mut aufbringen durch die Balkontür ins Wohnzimmer zu gehen. Wie erstarrt verhaarte ich vor der Tür, den kleinen Welpen fest an mein Gesicht gedrückt.
Ich hörte Weinen und Schluchzen durch, hörte die Tür klingeln. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat das Wohnzimmer, blickte meine Mutter an. Ihr Blick sagte mir alles und ich brachte nur noch diesen einen Satz heraus, fast schon flüsternd "Papa ist Tod" und sang unmittelbar danach auf die Knie, immer noch den Welpen an mich drückend.Ein Mann aus der Firma meines Vaters kam auf mich zu und wollte mir hoch helfen, doch ich war bereits in einen tiefen Heulkrampf verfallen. Ich nahm nichts mehr wahr, alles war so befremdlich, wie ein Alptraum. Das Haus füllte sich mit Menschen. Irgendwann stand ich wieder auf. Der Mann aus der Firma, gekleidet in einem feinen Anzug, half mir auf und hielt seine Hand an meine Schulter. "Du musst jetzt stark sein, also weine nicht!" Ich soll nicht weinen?! Ich soll stark sein?! Doch die geschürrte Wut gegen seine Worte verklomm sofort wieder in der unendlichen Traurigkeit und in dem dahinschwindens meiner Wahrnehmung.
Es wurde abend, ein Arzt hatte mir mehrere Spritzen verabreicht mit irgendwelchen Mitteln. Ich bemerkte es aber nicht. Es kehrte Ruhe in meinen Gedanken an, obwohl alles so dumpf und abgestorben war. Mein Vater erlag in der Nacht einem Herzinfarkt. Er schlief als es geschah. Ein kleiner Trost für mich: er hatte nicht leiden müssen.
Irgendwann bemerkte ich, dass ich noch immer den kleinen Hund in den Armen hielt. Den ganzen Tag blieb er bei mir, vielleicht um mich zu trösten. Ich legte ihn in sein Körbchen und beschloss ins Bett zu gehen, da es bereits spät war. Als ich dabei aus dem Fenster sah, erblickte ich ein Auto den Berg zu uns herabfahren. Ich stieß einen Freudenschrei aus, denn es war unser BMW der dort fuhr. Doch es war nicht mein Vater der dort kam, es war irgend jemand, der den Wagen und die Sachen meines Vaters überführte. Als es mir dies bewusst wurde, legte sich eine derart gewaltige Depression über mich, das es mich wieder auf die Knie rieß: "Mein Papa ist tot?!" Ich ging zu Bett, jeodoch schlief die folgenden 3 Tage nicht.
Die Jahre darauf waren die Hölle für mich und ich hätte beinahe meine Zukunft abgeschossen. Erst im vierten Jahr nach dem Tode meines Vaters bekam ich mein Leben wieder in den Griff, kurz bevor es endgültig zu spät war.
Es war das prägenste Ereignis in meinem Leben. Alles schien dunkel und feindselig, alles war schlecht für mich. Eine graue dunkle Welt.
Es schien nichts schönes mehr zu geben. Doch eines Tages trat wieder etwas schönes in mein Leben: Es war die Liebe. Sie änderte meine negative Einstellung zur Welt.
Die Welt ist größtenteils schlecht. Aber wenn man sucht, findet man in den kleinen Dingen so wundervolles. Manchmal muss man halt nur ganz genau hinsehen, um sie zu entdecken. Dies habe ich gelernt.
Es wird immer wieder ein Lachen geben...
In Erinnerung an meinen Vater
Es war ein kalter, verregneter Donnerstag Morgen. Eigentlich ein Tag wie jeder andere in meinen Schulferien. Dennoch lag mir bereits nach dem Aufstehen eine schwere Last auf den Schultern. Eine leichte Depression umnebelte meine Gedanke und meine Wahrnehmung. Wie ein Schleier vor meinen Augen legte sich dieses dumpfe Gefühle nieder.
Ich zog mich an und ging ins Wohnzimmer. Eine Unruhe begann in mir zu wachsen. Dadurch wurde ich auch mitten in der Nacht wach. Ich sah meine Mutter und meinen Bruder und begrüßte sie. Es lag etwas in der Luft. Jeder von uns dreien wurde von einem Unbehagen umklammert.
Ich nahm unseren 9 Wochen alten Welpen in die Arme und ging mit ihm in den Garten, damit er sein Geschäft erledigen konnte. Es regnete. Mein Herz beginn schneller zu schlagen als ich mit dem Hund in den Armen, die Treppen der Terrase hinab stieg. Das melanconische prasselen der Regentropfen auf die Blätter der Bäume verstärkte mein unbehagliches Gefühl, dass etwas passiert sei.
Die Gedanken drehten sich um meinen Vater. Er war am anderen Ende von Deutschland um eine Schulung für seine Belegschaft durchzuführen.
Gerade als ich den Hund wieder auf meine Arme nahm hörte ich einen entsetzlichen Schrei. Ein Schrei, der durch Mark und Bein ging. So voller Schmerz.
Es war meine Mutter die nach meinem 9 Jahre älteren Bruder rief.
Wie in Trance bestieg ich langsam die Treppen zur Terrasse hinauf. Ich wagte es nicht, mich dem Wohnzimmer zu nähern, denoch ging ich langsam weiter, mit der Gewissheit was geschehen sein mag. Ich ging an dem Bürofenster meines Vaters vorbei, welches zur Terrasse hin zeigte. Dort stand mein Bruder neben dem Telefon, den Hörer am Ohr und mit einer Hand sich an die Stirn fassend. Tränen flossen über seine Wangen, obwohl er dabei gefasst wirkte. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals und ich konnte nicht den Mut aufbringen durch die Balkontür ins Wohnzimmer zu gehen. Wie erstarrt verhaarte ich vor der Tür, den kleinen Welpen fest an mein Gesicht gedrückt.
Ich hörte Weinen und Schluchzen durch, hörte die Tür klingeln. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat das Wohnzimmer, blickte meine Mutter an. Ihr Blick sagte mir alles und ich brachte nur noch diesen einen Satz heraus, fast schon flüsternd "Papa ist Tod" und sang unmittelbar danach auf die Knie, immer noch den Welpen an mich drückend.Ein Mann aus der Firma meines Vaters kam auf mich zu und wollte mir hoch helfen, doch ich war bereits in einen tiefen Heulkrampf verfallen. Ich nahm nichts mehr wahr, alles war so befremdlich, wie ein Alptraum. Das Haus füllte sich mit Menschen. Irgendwann stand ich wieder auf. Der Mann aus der Firma, gekleidet in einem feinen Anzug, half mir auf und hielt seine Hand an meine Schulter. "Du musst jetzt stark sein, also weine nicht!" Ich soll nicht weinen?! Ich soll stark sein?! Doch die geschürrte Wut gegen seine Worte verklomm sofort wieder in der unendlichen Traurigkeit und in dem dahinschwindens meiner Wahrnehmung.
Es wurde abend, ein Arzt hatte mir mehrere Spritzen verabreicht mit irgendwelchen Mitteln. Ich bemerkte es aber nicht. Es kehrte Ruhe in meinen Gedanken an, obwohl alles so dumpf und abgestorben war. Mein Vater erlag in der Nacht einem Herzinfarkt. Er schlief als es geschah. Ein kleiner Trost für mich: er hatte nicht leiden müssen.
Irgendwann bemerkte ich, dass ich noch immer den kleinen Hund in den Armen hielt. Den ganzen Tag blieb er bei mir, vielleicht um mich zu trösten. Ich legte ihn in sein Körbchen und beschloss ins Bett zu gehen, da es bereits spät war. Als ich dabei aus dem Fenster sah, erblickte ich ein Auto den Berg zu uns herabfahren. Ich stieß einen Freudenschrei aus, denn es war unser BMW der dort fuhr. Doch es war nicht mein Vater der dort kam, es war irgend jemand, der den Wagen und die Sachen meines Vaters überführte. Als es mir dies bewusst wurde, legte sich eine derart gewaltige Depression über mich, das es mich wieder auf die Knie rieß: "Mein Papa ist tot?!" Ich ging zu Bett, jeodoch schlief die folgenden 3 Tage nicht.
Die Jahre darauf waren die Hölle für mich und ich hätte beinahe meine Zukunft abgeschossen. Erst im vierten Jahr nach dem Tode meines Vaters bekam ich mein Leben wieder in den Griff, kurz bevor es endgültig zu spät war.
Es war das prägenste Ereignis in meinem Leben. Alles schien dunkel und feindselig, alles war schlecht für mich. Eine graue dunkle Welt.
Es schien nichts schönes mehr zu geben. Doch eines Tages trat wieder etwas schönes in mein Leben: Es war die Liebe. Sie änderte meine negative Einstellung zur Welt.
Die Welt ist größtenteils schlecht. Aber wenn man sucht, findet man in den kleinen Dingen so wundervolles. Manchmal muss man halt nur ganz genau hinsehen, um sie zu entdecken. Dies habe ich gelernt.
Es wird immer wieder ein Lachen geben...
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