Ein Gedicht für heut Nacht
4 Antworten1'177 AufrufeGestartet von Run n' Coke ·
Run n' CokeThemenstart
bearbeitet #1
Gedichtet von mir...
Alleine irre ich durch die leeren Gassen einer Stadt namens Traum..
Ich habe keine Fahrkarte für die Strassenbahn der Linie Liebe..
Und kein Zimmer im Hotel Glück..
Einzig und alleine im Park namens Einsamkeit finde ich Platz um auf einer Parkbank zu schlafen..
Kopieren erlaubt!
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Wenn es Herbst wird fallen dei Blätter am Baum der Liebe-
sofern es im frühling überhaupt welche gab...
Quelle: Run n' Coke
Alleine irre ich durch die leeren Gassen einer Stadt namens Traum..
Ich habe keine Fahrkarte für die Strassenbahn der Linie Liebe..
Und kein Zimmer im Hotel Glück..
Einzig und alleine im Park namens Einsamkeit finde ich Platz um auf einer Parkbank zu schlafen..
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Wenn es Herbst wird fallen dei Blätter am Baum der Liebe-
sofern es im frühling überhaupt welche gab...
Quelle: Run n' Coke
So habs angegeben.... :( Ist von mir....
Merci.
Eigentlich bin ich nicht der poetische typ und versteh auch keine gedichte u.s.w
Eigentlich bin ich nicht der poetische typ und versteh auch keine gedichte u.s.w
Guest
Alleine irre ich durch die leeren Gassen einer Stadt namens Traum..Ich habe keine Fahrkarte für die Strassenbahn der Linie Liebe..wenn das
Und kein Zimmer im Hotel Glück..
Einzig und alleine im Park namens Einsamkeit finde ich Platz um auf einer Parkbank zu schlafen..
keine Poesie ist,
dann weiß ich auch nicht. :) Sofern Du das nicht geklaut hast.
PS: Ich hab einen Poesie-Band, mit der die Frau einiges Geld verdienen konnte.
bearbeitet #5
Geschriben von mir.
Noch eine Geschichte
Sie zog den Mantel hoch. Es war kalt in der Passage und das Licht der Neonröhren machte das Ganze noch unerträglicher.
Sie nahm die Kette mit dem auf schliessbaren Anhänger hervor. Sie betrachtete den Anhänger und die fein darauf gemalten Pferdeköpfe. Ewig würde sein Name drinnen verschlossen sein, ewig würde sie ihn über dem Herzen tragen.
Sie wusste nicht mehr wohin. Nach Hause? In das Zuhause, in dem sie niemand vermissen würde?
Zum Pferd, welches nicht ihr gehört und sie darum nur ein Schatten in dessen Leben war?
Zu Freunden? Zu welchen Freunden? Die, die sie auslachten, die, die ihr sagten sie sei nervig?
Sie verliess die Passage und ging dem spärlich beleuchteten Weg nach. Diese Winternacht würde nie mehr enden! Da, dort ist schon die Autobahnbrücke. Sie ging ans Geländer. Es wäre nur ein kleiner Sprung… Aber sie war zu feige und zog weiter.
Vor einer Tankstelle blieb sie stehen und betrachtete die Bilder aus den Zeitungskästen. So viel Leid war in der Welt! Könnte sie doch bloss mit einem Kind in Afrika, einem Kriegsverletzten, einem unschuldig Eingesperrten tauschen!
Sie setzte sich auf eine Bank und begann das zu tun, was sie einzig gut konnte: Träumen.
In ihren Träumen wartete jemand auf sie, und als sie ankam sagte jemand zu ihr „Ich liebe dich“ und umarmte sie.
Sie spürte, wie wieder dicke Tränen an ihren Wangen herunter rollten, aber sie wollte den Traum nicht loslassen. Wenn schon nicht in echt, dann wenigstens im Traum!
Sie hatte bisher immer nur geträumt, und seit diesem Abend wusste sie, dass es auch immer nur ein Traum bleiben würde.
Quelle: Run n' Coke
Noch eine Geschichte
Sie zog den Mantel hoch. Es war kalt in der Passage und das Licht der Neonröhren machte das Ganze noch unerträglicher.
Sie nahm die Kette mit dem auf schliessbaren Anhänger hervor. Sie betrachtete den Anhänger und die fein darauf gemalten Pferdeköpfe. Ewig würde sein Name drinnen verschlossen sein, ewig würde sie ihn über dem Herzen tragen.
Sie wusste nicht mehr wohin. Nach Hause? In das Zuhause, in dem sie niemand vermissen würde?
Zum Pferd, welches nicht ihr gehört und sie darum nur ein Schatten in dessen Leben war?
Zu Freunden? Zu welchen Freunden? Die, die sie auslachten, die, die ihr sagten sie sei nervig?
Sie verliess die Passage und ging dem spärlich beleuchteten Weg nach. Diese Winternacht würde nie mehr enden! Da, dort ist schon die Autobahnbrücke. Sie ging ans Geländer. Es wäre nur ein kleiner Sprung… Aber sie war zu feige und zog weiter.
Vor einer Tankstelle blieb sie stehen und betrachtete die Bilder aus den Zeitungskästen. So viel Leid war in der Welt! Könnte sie doch bloss mit einem Kind in Afrika, einem Kriegsverletzten, einem unschuldig Eingesperrten tauschen!
Sie setzte sich auf eine Bank und begann das zu tun, was sie einzig gut konnte: Träumen.
In ihren Träumen wartete jemand auf sie, und als sie ankam sagte jemand zu ihr „Ich liebe dich“ und umarmte sie.
Sie spürte, wie wieder dicke Tränen an ihren Wangen herunter rollten, aber sie wollte den Traum nicht loslassen. Wenn schon nicht in echt, dann wenigstens im Traum!
Sie hatte bisher immer nur geträumt, und seit diesem Abend wusste sie, dass es auch immer nur ein Traum bleiben würde.
Quelle: Run n' Coke
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