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Ein Hauch von Kreativität

28 Antworten3'341 AufrufeGestartet von Rurouni ·

RurouniThemenstart
#1
Hi Leute





In einem Anflug von Ideenreichtum und Kreativität, habe ich mal ein Paar Zeilen niedergeschrieben die eine Fantasiegeschichte wiedergeben. Ich hatte schon öfter diese Momente des Größenwahns. Man fragte mich auch einmal ob ich nicht daran denken würde vllt. Schriftsteller zu werden. Genau dieser Frage begegnete ich erst vor kurzem wieder, in einer PN die ich erhielt. Nun würde ich gern einmal ein Paar Meinungen und Kritiken von Euch erbitten, um aus dem Resultat zu erkennen ob das was ich mir aus den Fingern gesaugt habe überhaupt etwas taugt. Ich möchte einfach mal sehen wie die Resonanz auf den Text ausfällt.






Für die Mods: Ich weiß das dies hier nichts mit LK zu tun hat, deshalb hab ich es ja auch in den Offtopic Bereich gestellt. Falls ihr der Meinung seid das es gelöscht werden sollte, kann ich mit der Entscheidung leben. Falls nicht, freu ich mich natürlich.





Also für alle die Lust haben mal eine Kritik zum Text zu verfassen, die lade ich auch herzlichst dazu ein und bedanke mich schon im Voraus für die Mühe.



Die Story ist natürlich frei erfunden und nur eine Vorgeschichte von etwas was ich eben mal schnell zusammengeschustert habe
;) Das Werk nenne ich Thermulon und die Story selbst spielt in einer anderen Zeit und Dimension als der unseren.





LG Ru






Thermulon





Prolog





Aishon und Nephla gingen durch eine lange und dunkle Höhle, die nur durch das Schimmern ihrer Fakeln erleuchtet wurden. Schweiß lief ihnen langsam die Stirn hinab und beide waren auf das äußerste angespannt. Schmutz und schwarzer Staub hatte sich überall in ihren Gesichtern und Händen gesammelt. Ihre durch Schweiß durchtränkten Kleider, hafteten förmlich an ihrer Haut. Seit tagen folgten sie dem verlauf der Höhle, die den Anschein weckte sie sei unendlich. An den Wänden waren hauchzarte Moosgeflechte im Schimmern der Fakellichter zu sehen. Die Luft war stikig und roch nach Asche und Staub. Hin und wieder vernahmen die beiden hier und da ein Knistern und Knacken, Getier machte leise Laute beim kriechen über den Felsigen Boden. Sie schritten weiter unebeirrt und zielgerichtet durch die große schlauchartige Höhle, tauchten immer tiefer in diese bizarre Welt hinein. Schritt um Schritt wurde die Dunkelheit immer bedrohlicher in die sie tauchten. Man konnte das treufeln von Wasser vernehmen das über Jahrhunderte hinweg die Höhle mit Stalagmiten ausgeschmückt hatte. Hinter den Stalagmiten, konnten die beiden immer wieder Umrisse von Schemen erkennen, die so schnell wie sie auftauchten auch wieder weg waren. Sie beide würden törichten Narren gleichen, wenn sie nicht schon längst sich im klaren gewesen wären, daß sie seit betreten der Höhle nicht allein waren. Doch sie schenkten ihnen kaum Beachtung, da sie die geringste Bedrohung für sie darstellten. Unbeirrt folgten sie weiter dem Verlauf und nach einiger Zeit kamen sie an einem gewaltigen Gewölbe an, das durch die Fakeln nicht einmal ansatzweise erhellt werden konnte. Sie hatten den Eindruck die Dunkelheit selbst würde das Licht der Fakeln verschlucken. Sie schien so gewaltig zu sein, daß man den Eindruck gewinnen konnte man betrete eine riesige Arena.






Es wurde still, und nicht einmal mehr die Geräusche die sie von den am Boden kriechenden Tieren zuvor noch vernahmen, waren zu hören. Die Luft schien stehen zu bleiben. Kein Windzug, nichteinmal ein Lüftchen war zu verspüren. Es wurde für beide immer schwerer zu atmen, denn hier war die Luft noch schwüler als im hinter ihnen liegenden Teil der Höhle. Plötzlich sah Aishon aus dem Augenwinkel für einen Wimpernschlag lang ein Glänzen, was nur von Metall stammen konnte. Er ergriff behutsam den linken Arm von Nephla, die ihn überrascht ansah, dann zu seiner linken Hand blickte die er um ihren Arm gelegt hatte, und dann in die Richtung, die Aishon mit seiner linken in der er seine Fakel hielt deutete. Aishon flüsterte in einem erstickten und langgezogenen Ton: "Da, in der Tiefe des Raumes...Stahl". Nephla noch immer im Griff von Aishon, schwenkte ihre Fakel in einem Bogen leicht hinter sich. Sie verengte ihre Augen um besser sehen zu können, doch konnte sie nichts in der Dunkelheit erkennen. Sie wandte ihren Kopf langsam nach rechts, wo sie einen Rand des Pfades erkennen konnte. Sie zog Aishon mit sich und shritt auf die Kante des Pfades zu. Beide hielten ihre Fakeln über den Rande und sahen nichts ausser Dunkelheit. Es war ein endloser Abgrund dessen Boden man nicht zu erblicken vermochte. Beide schritten nun auf die andere Seite und erblickten das selbe. Der Pfad der nun durch das Gewölbe führte, war gerade einmal so breit, daß 10 Mann nebeneinander hergehend Platz hätten.






Noch immer über den Rand schauend in leicht gebaugter Haltung, konnte Nephla noch schnell genug einem Geschoss entgehen, was aus der Richtung kam, die zuvor Aishon gedeutet hatte. Ein furchtbares Scheppern begleitet von einem lauten Knall brach die Stille die eben noch herrschte. Aishon wurde von ihr fortgerissen und gegen die Wand geschmettert. Beim Aufprall ließ er seine Fakel aus der Hand gleiten und sie rollte ein Stück von ihm weg. Ein qualvoller Schmerzensschrei entfuhr Aishon der von den Wänden wiederhallte. Nephla eilte sofort zu ihm und versuchte ihn aufzurichten, gleichzeitig ihn nach Verletzung abzusuchen. Sie sah eine Stelle oberhalb des Brustkorbes die durchschlagen war, doch zum Glück hatte Aishon eine massive Rüstung an die das Geschoss scheinbar abgelenkt hatte. Trotz der Rüstung war ganz deutlich ein Riss in der Rüstung und eine klaffende Wunde zu erkennen, es quoll Blut hervor. Sie nahm ihr Halstuch ab und formte es zu einem Knäuel das sie auf die Wunde presste. Aishon bekam keinen Ton heraus, er röchelte und rang nach Luft. Ein Raunen erfüllte die Leere das so klang wie tausend Nadelstiche ins Herz. Es ließ das Blut in den Adern der beiden gefrieren und ein Gefühlschaos aus Wut, Hass und Wahn in ihnen entstehen. Nephla hielt in ihrer Bewegung inne und sah in die Augen von Aishon. Diese waren weit aufgerissen und von Angst beseelt. Nephla drehte sich langsam und bedächtig um, um etwas zu erblicken was nicht von dieser Welt war. Es war so grotesk und absurd zugleich anzuschauen. Widerlich und unnatürlich, man hätte denken können das nur die tiefste Dunkelheit in einem Wahn von Perversion und Irrsinn solch eine Kreatur hätte erschaffen können. Und es kam langsam aber stetig auf sie zu...


#2
Hi.

Ein Hauch von Orthographie und Grammatik wäre auch angebracht.

#3
Hey Danke House!





Die Rechstchreibung und Grammatik habe ich jetzt mal ausser Acht gelassen. Aber natürlich hast Du recht.






Nochmals Danke für Dein Statement mein Lieber.


#4
Hi.

Bevor das falsch herüberkommt:

Ich lese so etwas auch ab und zu gerne, aber das ist, als wenn man im Kino sitzt und das Bild alle vier Sekunden ein paar kaputte Bildzellen enthält oder die Tonspur an manchen Stellen zerkratzt ist. Es lenkt einfach unglaublich ab und zerstört das Kinoerlebnis.

#5
Nun würde ich gern einmal ein Paar Meinungen und Kritiken von Euch erbitten, um aus dem Resultat zu erkennen ob das was ich mir aus den Fingern gesaugt habe überhaupt etwas taugt. Ich möchte einfach mal sehen wie die Resonanz auf den Text ausfällt.
Pffff... ich würd sagen: Frag Profis.

Deine Ausdrucksweise und der Satzbau klingen schon toll, allerdings möchte ich nicht unbedingt behaupten, das einschätzen zu können. Ja, und House hat Recht: Mit ein paar Kommas mehr, wäre es noch besser. Das verändert aber bestimmt nicht sooo gravierend den Inhalt und den Stil. ;)

#6
Bevor das falsch herüberkommt:
Nein Housi es kam nichts falsch herüber und ich kann Dich auch vollends verstehen ;) Genauso ergeht es mir auch, wenn Werke an Charme verlieren indem man auf die Details nicht geachtet hat.



Danke Tylli für Deine Kritik. Mir ist es viel wichtiger erstmal von Menschen die es im Endeffekt lesen könnten eine Meinung/Kritik zu erhalten, bevor ich Profis konsultiere.






Die wichtigste Frage für mich lautet, inwieweit kann man sich als Leser in die beiden Protagonisten hineinversetzen die ich erschaffen habe. Ist das ganze überhaupt in irgendeiner Art und Weise Neugier weckend hinsichtlich der Fortsetzung? Packt es einen und reißt es in die selbe beklemmende Atmosphäre? Reichen die Beschreibungen der Orte und der Geschehnisse? Oder fehlen markante Details?


#7
Ist das ganze überhaupt in irgendeiner Art und Weise Neugier weckend hinsichtlich der Fortsetzung?
Ja. Ich denke auch deshalb, weil du sehr bildlich schreibst. (Bildlich? :schief: - Na, du weißt schon, was ich meine.)

Packt es einen und reißt es in die selbe beklemmende Atmosphäre?
Ja. Siehe obige Antwort...

Reichen die Beschreibungen der Orte und der Geschehnisse? Oder fehlen markante Details?
Pfff... ob man das von der Kurzfassung sagen kann? Das ist ja das, wo ich sage: Da müsste dir ein Profi (auch hier im Forum!!!) Auskunft geben können. Von meinem Laienverständnis her würden die Beschreibungen reichen. Allerdings bin ich auch ein Mensch mit sehr viel Phantasie. Ich weiß nicht, wie es Leuten geht, die mit so etwas Probleme haben. Na, vielleicht melden sich ja noch ein paar mehr Leute...

#8
Grrr...man bin ich blöd! Ich hab doch alle Fackeln ohne c geschrieben! :mauer: Nuja ist ja auch nur ein Probestück...

Ja. Ich denke auch deshalb, weil du sehr bildlich schreibst. (Bildlich? :schief: - Na, du weißt schon, was ich meine.)
Jo weiß was Du meinst ;)
Pfff... ob man das von der Kurzfassung sagen kann?
Ja ist schon ein bisi knapp, aber ein ganzes Kapitel erspar ich den Leuten :D


#9
Hallo Rurouni

Deine Geschichte finde ich gut. Auch was den Aufbau, die Spannung und die Satzstellungen betreffen.

Was mich irritiert hat, ausser der Orthografie, waren im zweiten Absatz die links und rechts Beschreibungen.

Ich finde, man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.

#10
Hi SeaLife





Herzlichen Dank auch für Deinen Comment. Lieb von Dir das Du Dir die Mühe gemacht hast es zu lesen.


waren im zweiten Absatz die links und rechts Beschreibungen.
Kannst Du das nochmal genauer erklären? Vllt. mit einem Zitat der betreffenden Stellen?
Ich finde, man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.
Schön zu hören das es mir doch ein bisi gelungen ist. Für mich persönlich sind literarische Werke auch nur so gut, wie man sich auch in die Geschichte selbst hineinversetzen kann.





#11
Er ergriff behutsam den linken Arm von Nephla, die ihn überrascht ansah, dann zu seiner linken Hand blickte die er um ihren Arm gelegt hatte, und dann in die Richtung, die Aishon mit seiner linken in der er seine Fakel hielt deutete.
Meiner Meinung nach ist dieser Abschnitt viel zu genau beschrieben.

#12
Nein, seh ich nicht so, nur zu verschachtelt und holprig geschrieben.

#13
Ah, ok! Hast absolut recht. Da hab ich ´s wohl ein bisi zu genau genommen mit den Details. Klingt jetzt beim erneuten lesen auch etwas komisch.


Danke SeaLife das ist wirklich äußerst hilfreich.








Nein, seh ich nicht so, nur zu verschachtelt und holprig geschrieben.
Ja auch Du hast recht Doc. Da hab ich den Mittelweg nicht optimal umgesetzt.
#14
Da sag ich doch auch mal was.

Mir gefällt’s. Kleinere Feinheiten – die oben schon erwähnten – stören den Lesefluss.

Was mir aufgefallen ist, dass du gleiche Worte hintereinander benutzt („tauchten“). Auch mal Synonyme verwenden.

Bin mal gespannt auf die Fortsetzung. Dann schreib mal weiter.

#15
Hey Großer,

weißt ja, was ich von Deinem Schreibstil halte! *Daumen hoch*

Habe mir mal den Prolog durchgelesen und finde nach wie vor, dass Du eine malerische Ausdrucksweise hast; daher passt das gewaehlte Genre (Fantasy?) sehr gut. Ich persoenlich bin nicht so der große Fan von HdR oder Harry Potter (moechte mir vllt mal nen naeheren Eindruck davon geben lassen und lese sie mir ggf. mal durch), aber Anhaenger solchen Genres werden auch Deine Stories gerne lesen, imho.

Ich habe ja bisher schon Deine persoenlicheren "pieces" gelesen und finde, mit einem Lyrischen "Ich" kann sich der Leser ein Stueckle weiter in die betreffende Person/Erzaehler hineinversetzen, da Du eben sehr gefuehlvoll, bildhaft und nachvollziehbar schreibst und beschreibst!

Fazit:

1. Wie waer's mit der Ich-Perspektive als Hauptperspektive? Aber die äußeren Zustandsbeschreibungen bzw. auch die inneren Gefuehlsbeschreibungen (Bsp: "Aishon bekam keinen Ton heraus, er röchelte und rang nach Luft. Ein Raunen erfüllte die Leere das so klang wie tausend Nadelstiche ins Herz. Es ließ das Blut in den Adern der beiden gefrieren und ein Gefühlschaos aus Wut, Hass und Wahn in ihnen entstehen. Nephla hielt in ihrer Bewegung inne und sah in die Augen von Aishon. Diese waren weit aufgerissen und von Angst beseelt. Nephla drehte sich langsam und bedächtig um, um etwas zu erblicken was nicht von dieser Welt war. Es war so grotesk und absurd zugleich...") wie bisher beibehalten, da sie sie immens praezise und mit aeußerst kreativer und blumiger Sprache geschmueckt sind.

2. Moechtest Du bei diesem Genre bleiben? (Is sie Dein Favorit oder koenntest Du Dir auch vorstellen aus dem Leben eines 0815er Persoenchen in der Gegenwart zu schreiben?) - Denn ich finde, die Wortwahl und Ausdrucksweise Deiner Ratschlaege treffen es immer auf den Punkt, so dass sich JEDER damit identifizieren bzw. auf Anhieb verstehen kann, was Du zum Ausdruck bringen moechtest.

Big hugs

Mangotorte

#16
Da sag ich doch auch mal was.Mir gefällt’s. Kleinere Feinheiten – die oben schon erwähnten – stören den Lesefluss.

Was mir aufgefallen ist, dass du gleiche Worte hintereinander benutzt („tauchten“). Auch mal Synonyme verwenden.

Bin mal gespannt auf die Fortsetzung. Dann schreib mal weiter.
Ah die Initiatotrin des Ganzen meldet sich auch zu Worte :D So wie Du nun sehen kannst sind das erste Ansätze in die Richtung des Schriftstellertums :P Ob´s ne Fortsetzung geben wird...ich denke wohl nicht. Es gab schon zuviele Story´s hinsichtlich von mittelalterlichen epischen Abenteuern. Obwohl ich sagen muß das es mir am besten gefällt, wenn es sich Story´s weitab von unserer zeit bewegen.
Hey Großer,
weißt ja, was ich von Deinem Schreibstil halte! *Daumen hoch*
Hallo Kleine. Ja ich weiß Du bist meine größte Befürworterin in dieser Richtung :D
Ich persoenlich bin nicht so der große Fan von HdR oder Harry Potter
Tja das es Harry Potter mäßig klingt liegt einfach daran das ich gestern eine der Episoden geschaut habe :D "Der Halbblutprinz"...
1. Wie waer's mit der Ich-Perspektive als Hauptperspektive?
Hab auch schon drüber nachgedacht, aber das würde ich eher in den Hauptpart verlegen. Dort würde ich dann auch die Persönlichkeiten näher beschreiben.
2. Moechtest Du bei diesem Genre bleiben? (Is sie Dein Favorit oder koenntest Du Dir auch vorstellen aus dem Leben eines 0815er Persoenchen in der Gegenwart zu schreiben?) -
Nein ich lege mich nicht auf ein Genre fest. Wie oben erwähnt war die Inspiration zu dem Text eine Folge Harry Potter ;) Ich hab auch schon Werke die außerhalb von Fiktion spielten verfasst. Sprich: Ich bin da nicht so festgefahren und halte mich nur an einem Genre fest.
Denn ich finde, die Wortwahl und Ausdrucksweise Deiner Ratschlaege treffen es immer auf den Punkt, so dass sich JEDER damit identifizieren bzw. auf Anhieb verstehen kann, was Du zum Ausdruck bringen moechtest.
Na das möchte ich ein wenig bezweifeln das jeder versteht was ich ihm schreibe. Ich hab ja auch eine sehr aggressive Schreibweise die es manchem zu hart alles auf den Punkt bringen lässt. Aber meine Ansicht dazu kennst du ja zur genüge ;)



Also Peri und Dir möchte ich ebenfalls danken für Eure überaus hilfreichen Postings. Ich freue mich sehr über die rege Anteilnahme in diesem Thread






Jamata






Ru








#17
Ob´s ne Fortsetzung geben wird...ich denke wohl nicht. Es gab schon zuviele Story´s hinsichtlich von mittelalterlichen epischen Abenteuern.Obwohl ich sagen muß das es mir am besten gefällt, wenn es sich Story´s weitab von unserer zeit bewegen.
Mag sein, aber Fantasy ist ein Genre, welches sich großer Beliebtheit erfreut. Man muss nur stark darauf achten, dass sich auch in solchen Geschichten, wo die Protagonisten oder die gesamte Welt besondere Fähigkeiten haben, keine logischen Fehler einschleichen. Fantasy und Science Fiction sind ja auch meine Favoriten. Zur Not versuch dich an einem Kochbuch. :D Du musst auch nicht gleich epischen Werke zu Papier bringen, aber dich mal in Kurzgeschichten üben und die Ausdrucksweise (Stil) zu verbessern. Wer schreibt schon gleich ein ganzes Buch. So kannst du deiner Kreativität ihren Lauf lassen. Ich denke, du könntest auch „Geschichten aus dem Leben gegriffen“ gut rüberbringen. Ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft spielt da eher eine untergeordnete Rolle. Was ich mir eher nicht vorstelle sind Krimis oder dergleichen.
#18
Zur Not versuch dich an einem Kochbuch. :D
Kochbuch ist out - Biographie ist in.

Wieso glaubst du eigentlich, dass es keine Fortsetzung geben wird? Klang doch weiter oben noch ganz anders?

#19
Kochbuch ist out - Biographie ist in.
Also laut Frankfurter Buchmesse boomen die immer noch. Aber Biographie ist auch nicht schlecht.

Wieso glaubst du eigentlich, dass es keine Fortsetzung geben wird? Klang doch weiter oben noch ganz anders?
Weil er es schrieb.
Ob´s ne Fortsetzung geben wird...ich denke wohl nicht.
#20
Also laut Frankfurter Buchmesse boomen die immer noch. Aber Biographie ist auch nicht schlecht.
:D ich war jetzt mal von den Kochbuch schreibenden Promis ausgegangen. :D Da hat sich (glaube ich) lange keiner mit so etwas hervorgetan. Außer wirklich 5-Sterne-Köche, die was davon verstehen.

Weil er es schrieb
Ich hatte eigentlich Ru gemeint... ;) Ich weiß, war falsch rübergekommen.

Also noch mal: Liebe Ru, wieso glaubst du eigentlich, dass es keine Fortsetzung geben wird? Klang doch weiter oben noch ganz anders?

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