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Er ist eben doch die Niagarafälle.

40 Antworten3'717 AufrufeGestartet von everlong ·

everlongThemenstart
#1
Jetzt hab ich ja schon einige Zeit das Forum hier mitverfolgt und den Eindruck gehabt, es wurde bereits alles gesagt und es gibt keinen Rat mehr, den ich mir einholen kann, welcher bisher noch nicht gegeben wurde.

Aber jetzt hat es mich kalt erwischt, und ich habe einfach nur das Bedürfnis, mich mitzuteilen.

Ich dachte, ich wäre inzwischen stark genug, das mit der Liebe wegzustecken - aber sobald man ihn wiedersieht und in eine Stimmung kommt, die auch nur annähernd romantisch sein könnte, hat man so sehr damit zu kämpfen, diese Romantik nicht zuzulassen, dass es im Herzen wehtut.

Ich weiß, ich darf ihn nicht wiedersehen. Es ist alles gesagt, es ist alles getan. Ich dachte, wir könnten Freunde sein, aber dafür ist alles zu komisch. Ich bin komisch, er ist komisch. Wir sind irgendwas, nur keine Freunde.

Er fehlt mir.

:(

#2
Seid wann seid ihr getrennt?

#3
Wir waren nie zusammen.

#4
hmm.. ich glaub du musst deine situation etwas mehr schildern.

lg,

imprinted.

#5
Da gibt es gar nicht mal so viel zu schildern.

Die klassische Situation.

Jemand verliebt sich in einen Freund, der diese Gefühle partout nicht erwidern kann. Schließlich sind beide so naiv zu glauben, man könne diese Freundschaft aufrecht erhalten, was letztendlich aber zu einem einzigen Krampf wird und nirgendwohin führt.

Das führt nur dahin, dass man so unglaublich viele Gefühle und Worte unterdrücken muss, bis man selbst dran zu ersticken droht.

remo
#6
Hallo everlong,

mir geht es wie Dir, und das zum zweiten Mal. Ich kann nachvollziehen, wie es Dir geht.

Seit wann bist Du in dieser ungluecklichen Situation?

LG, remo

#7
Hallo remo!

Also dass sich meine Gefühle als sehr einseitig herausstellten und wir dieses merkwürdige Freundschaftsding versucht haben, läuft jetzt schon seit Ende letzten Jahres bestimmt.

Das war alles etwas schwierig, oft haben wir uns auch nicht gesehen und wenn wir uns gesehen haben, war es teilweise noch ganz in ordnung. Bis es mir neulich völlig den Boden unter den Füßen weggerissen hat und ich gemerkt hab, dass ich mich mit diesem Menschen nur abgeben kann, wenn ich ihn auch lieb haben darf. Alles andere ist Quatsch. Ich distanziere mich von ihm und kann überhaupt kein Verhältnis mehr zu ihm aufbauen.

Wie sieht es bei dir denn gerade aus? Wie genau steht ihr jetzt zueinander?

#8
Hi everlong

Ich kenne das. Es wird niemals gehen. Es sei denn, du hast keinerlei Gefühle mehr für ihn, aber da wird wohl noch einige Zeit vergehen bis das eintritt.

Ich selbst habe auch lange versucht, ihm trotz allem noch eine gute Kollegin zu sein. Aber ich scheiterte kläglich und vor einem halben Jahr habe ich jeglichen Kontakt abgebrochen.

Und seither geht es mir - zum ersten mal seit drei Jahren - wieder richtig gut und mein Herz ist wieder frei.

#9
Ja, das halte ich auch für den richtigen Weg. Nur da muss man erstmal drauf kommen! Am Anfang denkt man ja noch, dass das völlig idiotisch wäre, wegen solch einen Pipifax eine Freundschaft aufzugeben.

Und jetzt wo ich aus der Erfahrung heraus gelernt hab, dass ich Abstand brauche, ist das doch ganz schön schwierig. Ich werd ihn vermissen.

Nur seh ich auch ein, dass ich ihn noch viel mehr vermissen würde, wenn ich ihn weiterhin sehe. Wo ich dauernd mit dem konfrontiert werde, was ich nicht haben kann. Ach mann..

#10
"Die schlimmste Art jemanden zu vermissen, ist die, an seiner Seite zu stehen und zu wissen, dass er nie ganz zu einem gehören wird."

Soviel dazu...

Kontaktabbruch scheint die einzige Lösung zu sein. Mir gehts genauso wie dir. Es ist so hart... :heulen:

remo
#11
Hallo everlong,

Mann, zwei-einhalb Monate ist schon eine lange Zeit. Hattet Ihr vorher schon eine laengere Freundschaft, oder kanntet Ihr Euch noch nicht so lange? Wenn Ihr Euch nicht so oft seht, gibt es vielleicht auch eine raeumliche Entfernung?

Ich hatte die Hoffnung, dass die raeumliche Distanz in meinem Fall hilfreich sein koennte, aber da bin ich mir auch nicht mehr so sicher. Ich habe vor 6 Wochen mit einem direkten Gespraech festgestellt, dass die Gefuehle, die ich in den Monaten vorher entwickelt hatte, leider unerwidert sind. Naja, die Befuerchtung, dass das so sein konnte, hatte ich vorher sowieso. Es gab so viele widerspruechliche Signale, aber man hofft ja dann doch.

However, seither versuche ich, die Gefuehle wenigstens unter Kontrolle zu bekommen. Ich weiss, dass sie noch lange da sein & wehtun werden. Ich dachte, ich waere ganz gut vorangekommen, aber ich falle immer wieder von einem Tag auf den anderen in die naechste super-schlechte Phase. Ohne konkreten Anlass. Und dann merke ich jedesmal, dass ich mir was vormache mit der Idee, ich haette die Gefuehle unter Kontrolle.

In knapp einer Woche werde ich ihn sehen; ich kann das leider nicht vermeiden. Ich habe jetzt schon Angst, was mit mir dann passiert.

everlong, wo ist das Patentrezept fuer diese Faelle? Ich wuenschte wir haetten es.

LG, remo

#12
So ein bisschen Mitgefühl von Leuten, denen es ähnlich geht, tut ja echt mal gut. Sicher meinen es auch alle anderen, die mir gut zureden, gut mit mir, wenn sie sagen, dass bessere Zeiten kommen und er es nicht wert ist.. aber die haben auch irgendwie leichtreden.

Da hilft es doch dann etwas mehr, wenn man sich sozusagen gegenseitig bei den Händen hält und sagt: Ja, verdammt, es ist hart, zum Kotzen hart, aber wir schaffen das schon irgendwie!

Mann, was ich hier rede.. Jedenfalls danke an euch.

@remo

Eine räumliche Distanz gibt es nicht, dafür aber doch eine emotionale Distanz, die uns da etwas auf Abstand hielt. So eng war die Freundschaft auch nie, aber wenn man sich dann erstmal aneinander gewöhnt hat, ist es schon komisch, wenn es dann plötzlich nichtmehr gehen soll.

Mir ging es dann auch ähnlich wie dir: All die Interpretationen und Signale und die Hoffnung, die man sich dann noch zwecklos macht!

Tja, und das Patentrezept ist dann wohl der berühmte Schlussstrich, den man irgendwie ziehen muss. Mist ist das!

Am Ende wird der Mensch, den man so sehr will, zu dem Menschen, den man nicht mehr wiedersehen sollte. Gott musste einen ironischen Tag gehabt haben, als er das Gefühl erfand.

Ich wünsche dir jedenfalls, dass du das in einer Woche kraftvoll meistern wirst! 8)

remo
#13
Ja, Du hast recht, dass es gut tut, wenn man Menschen trifft, denen es auch so geht. Bekannte und Freunde, die meistens ja nicht in derselben Situation sind, koennen nicht wirklich helfen. Man weiss, dass sie es ja gut meinen, aber irgendwie ist es nicht hilfreich.

Irgendwie schaffen wir das! Was bleibt uns auch anderes uebrig???

Wenn ihr keine raeumliche Distanz habt, besteht dann die "Gefahr", dass ihr euch unvermutet ueber den Weg lauft? Das finde ich schrecklich. Ich bin zur Zeit froh, dass ich durch die Stadt laufen kann & muss nicht befuerchten, dass er irgendwo um die Ecke biegt. Auch wenn es eigentlich traurig ist, so zu denken, weil er ein sehr lieber Mensch ist, und ihn ja keine Schuld trifft an der Sache.

Die Hoffnung ist am schlimmsten. Nach ungefaehr zwei Wochen hab ich mit dem Gedanken gespielt, ihn zu bitten, mir die "Absage" schriftlich zu geben, so dass ich sie mir an die Wand nageln kann als Erinnerung, wenn die Gefuehle mal wieder mit mir durchgehen wollen. Ich hab's dann aber nicht getan. Irgendwie war das keine gute Idee ...

Gott musste einen ironischen Tag gehabt haben, als er das Gefühl erfand.
Das Gefuehl habe ich auch. Vermutlich laufen wir im Himmel als Daily Soap in der Prime Time zur Erheiterung der Engelsschaar.

Ich wünsche dir jedenfalls, dass du das in einer Woche kraftvoll meistern wirst!
Ohje, ich hoffe, dass das so sein wird. Zumindest habe ich mir vorgenommen, dass ich mir nicht anmerken lassen werde, dass er mir nach wie vor zu nahe geht. Was ich tue, wenn er ausser Sichtweite ist, dafuer uebernehme ich im Moment keine Garantien. Aber das ist dann auch unwichtig.

Ich wuensche Dir auch viel Kraft. Immer dran denken: Jeder weitere Tag, den wir schaffen, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

LG remo

#14
Diesmal gibt es eine etwas längere Erklärung. Beim letzten Mal hatte ich unheimlichen Stress und wollte trotzdem noch kurz meine Meinung mitteilen.

@remo und everlong: ja, klar schafft ihr das! Bei mir war es so, dass ich drei Jahre lang an demselben Typen hing. Er liess mich immer im Glauben, dass aus uns doch mal was werden könnte, weil es anscheinend einfach gerade der falsche Zeitpunkt war.

Irgendwann, als ich ihn zum wiederholten Mal mit der Sache konfrontierte, gab er zu, dass er nur eine Freundschaft will. Weil er zuwenig Gefühle hat.

Es war für mich selbstverständlich, die Freundschaft aufrecht zu erhalten und ihm eine gute Kollegin zu bleiben. Ich war für ihn da und unterstützte ihn, obwohl ich Mühe damit hatte, täglichen Kontakt zu pflegen und zu wissen, dass niemals etwas aus uns werden würde. Ausserdem hat er mich manchmal nicht gerade fair behandelt und wenn ich selbst Hilfe brauchte, war er nicht für mich da.

Als er dann eine neue Freundin hatte kam ich natürlich nicht mehr klar mit der Situation. Aber auch dann kämpfte ich noch eine Weile, weil ich ihn nicht im Stich lassen wollte. Ich fühlte mich ihm verpflichtet, da ich seine engste Ansprechpartnerin war. Trotzdem beschloss ich, den Kontakt abzubrechen, weil es mir nur noch jeden Tag aufs Neue weh tat.

Von da an liess auch meine Wut zu, dass er mich so lange "verarscht" und auf der Reservebank behalten hat. Ich verfluchte und vermisste ihn zu gleichen Teilen. Jeden Tag hielt ich mir vor Augen, dass ich etwas besseres verdient habe. Jemanden, der mich liebt. Anfangs ging ich noch auf hp's auf denen er manchmal im Gästebuch Einträge hinterliess nur um ihm doch noch irgendwie nahe zu sein. Aber das Bedürfnis liess nach... Es dauerte seine Zeit, ein paar Monate... bis es dann endgültig erstarb.

Im letzten halben Jahr habe ich ihn etwa viermal gesehen. Ich merke dass er leidet, weil ihm unsere Freundschaft anscheinend doch sehr wichtig war. Mir geht es jedoch sehr gut. Ich habe kein Herzklopfen mehr, wenn ich ihn überraschend auf der Strasse von Weitem sehe und ich spüre weder ein Knistern, noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl.

Ich habe es geschafft von ihm los zu kommen. Die Freundschaft ist ein für allemal vorbei, weil er zu oft unfair mir gegenüber war. Dies bedaure ich auf eine Art. Aber das Leben fühlt sich ohne ihn einfach besser an. Das Gefühl, wenn er mir plötzlich in den Sinn kommt und ich merke, dass ich seit einer Weile nicht mehr an ihn gedacht habe, ist unbeschreiblich befreiend.

Ihr werdet das sicher auch schaffen, auch wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt. Ich glaubte immer, dass er mein absoluter Traummann ist. Heute ist er einfach nur noch ein Mann, der einmal in einem meiner Träume die Hauptrolle spielte.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt tatsächlich, wenn ihr den Schlussstrich zieht und konsequent bleibt!

remo
#15
Hallo soledad,

Deine Geschichte klingt fuer mich sehr vertraut. Ich erlebe diese Situation zum zweiten mal innerhalb von etwa 5 Jahren. Bei dem vorigen Mann war die Entwicklung aehnlich wie Du sie von Dir beschreibst. Ich habe mich von ihm seit ca. 1 Jahr mehr oder weniger konsequent zurueckgezogen; ihn seither auch nur wenige Male wiedergesehen,und das nicht mehr intensiv sondern mehr als Begegnung unter fluechtigen Bekannten.

Ich scheine eine Neigung zu Maennern zu haben, die von mir nichts mehr als Freundschaft wollen, waehrend ich Gefuehle entwickele. :(

Ich wuenschte, ich waere auf Deinem Stand. Leider musste ich gerade wieder feststellen, dass mein Herz auch fuer diesen Mann noch anfaellig ist. Wahrscheinlich auch gerade vor dem Hintergrund des neuen Liebeskummers. Ich finde es toll, dass Du mit Konsequenz aus dieser Situation rausgefunden hast, auch wenn es traurig ist, wenn es nicht anders geht.

Everlong, wie geht es Dir heute? Ich hoffe, bist Du ein bisschen vorangekommen? Wuerde mich freuen, wieder von Dir zu lesen.

LG an Euch zwei, remo

#16
Hallo Everlong,

du spricht mir aus dem Herzen. Das Wiedersehen lässt alte Wunden wieder aufbrechen... die Gefühle brodeln wieder und die Schmetterlinge kommen raus... ob man es will oder nicht. Wenn man ihn nicht sieht, denkt man es zerreißt einem das Herz. Wenn man ihn sieht ist es nicht anders. Dieses Gut-zu-Reden kenne ich auch. Du hast was besseres verdient... er hat dich nicht verdient... vergiß ihn... andere Mütter haben auch schöne Söhne... und und und.

@remo

"However, seither versuche ich, die Gefuehle wenigstens unter Kontrolle zu bekommen. Ich weiss, dass sie noch lange da sein & wehtun werden. Ich dachte, ich waere ganz gut vorangekommen, aber ich falle immer wieder von einem Tag auf den anderen in die naechste super-schlechte Phase. Ohne konkreten Anlass. Und dann merke ich jedesmal, dass ich mir was vormache mit der Idee, ich haette die Gefuehle unter Kontrolle.In knapp einer Woche werde ich ihn sehen; ich kann das leider nicht vermeiden. Ich habe jetzt schon Angst, was mit mir dann passiert."

So geht es mir auch... man denkt man hat es geschafft... am nächsten Tag wacht man auf und denkt: Sche**

ich werde ihn erst im Juni wiedersehen... aber ich habe jetzt schon Angst davor. ich weiß dass meine gefühle bisdahin abgeschwächt sein werden, aber wenn ich ihn sehen sind sie wieder voll da. Ich befürchte allerdings, dass ich ihn vorher noch mal sehen werde.. unverhofft... wie dieses Wochenende.. und das ist dann meistens am Schlimmsten.. weil es einen ohen Vorbereitung volle Breitseite trifft. Ich wollte es mir auch nicht mehr anmerken lassen... doch ich musste oft auf die Toilette verschwinden, um nicht in Tränen auszubrechen oder richtig wütend zu werden.

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken ihm ne Mail zu schreiben, in der ich mal alles niederschreibe.. doch es würde nichts bringen.. gar nichts. Ich habe gstern lange mit nem guten Freund (der ihn auch gut kennt) darber geredet und er steigt auch nicht durch ihn durch. Allerdings hat er jetzt ne Freundin... da wäre ein Schlusstrich vielleicht mal ganz angebracht... aber ich glaub nicht das das was ernstes ist.

@Soledad

"Von da an liess auch meine Wut zu, dass er mich so lange "verarscht" und auf der Reservebank behalten hat. Ich verfluchte und vermisste ihn zu gleichen Teilen. Jeden Tag hielt ich mir vor Augen, dass ich etwas besseres verdient habe. Jemanden, der mich liebt. Anfangs ging ich noch auf hp's auf denen er manchmal im Gästebuch Einträge hinterliess nur um ihm doch noch irgendwie nahe zu sein. "

Genauso reagiere ich auch... die Gästebücher, die Wut... und das gleichzeitige Vermissen. Ich hoffe ich komme auch in deine aktuelle Situation, doch das wird ein sehr langer Weg.

#17
Joah. Es ist Sonntag, mir geht es soweit ganz gut. Hab mich beruhigt und gestern mal wieder etwas Spaß mit anderen Leuten gehabt. Und durch das bisschen Ablenkung habe gar nicht mal sehr viel Wert auf seine Gesellschaft gelegt. Mal sehen, wie das noch wird.

Ja, und wenn diese Kerle endlich mal vergeben wären oder wegziehen würden, dann wäre das wahrscheinlich nicht unbedingt das Schönste, aber dennoch würde es einem helfen, endlich damit abzuschließen!

@Leilani

Schreib doch mal trotzdem alles nieder. Nur so für dich. Um alles, was dich wurmt, aus deinem Kopf zu holen und etwas zu ordnen.

#18
Ich habs für mich schon mal niedergeschrieben, was auch sehr gut geholfen hat. Mittlerweile bin ich von Trauer in Wut übergegangen, was bei mir so viel heißt wie: Ich fange an, es zu verarbeiten und verliere meine rosarote Brille.

#19
Ja, das ist ein wichtiger Schritt, die rosarote Brille zu verlieren. Ähnlich ging es mir gestern, als ich nahezu erschrocken vor mir selbst war, wie ich einen derart unfähigen Menschen nur für so perfekt halten kann.

#20
@remo

Hast du ihn denn die Woche schon gesehen? Bist du heil aus der Sache rausgekommen?

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