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Es tut so weh...

35 Antworten2'766 AufrufeGestartet von Tini06 ·

Tini06Themenstart
#1
Hallo, hab mich gerade angemeldet, weil ich auch nicht weiß wohin mit mir. Mein Ex und ich waren vor 3 Wochen in einem sehr schönen Skiuraub und vor einer Woche hat er sich getrennt. Sicher trag ich da auch eine Mitschuld dran, weil ich immer an ihm gezerrt habe und gesagt habe, dass er mich nicht genug liebt und ihm ging es jobmäßig total schlecht, und er hat sich zurück gezogen, was gar nicht mit mir zu tun hatte, aber durch den ständigen Druck, den ich gemacht habe hat er sich dann plötzlich ganz zurück gezogen... Ja, und jetzt sitz ich hier mit all den Erinnerungen und dem Gefühl nichts mehr mit ihm teilen zu können. Ich kann schon gar nicht mehr heulen... Ich wünschte nur, dass ich wenigstens wieder essen und schlafen könnte. Ich weiß ja, dass dieser Zustand vorbei geht, aber es ist einfach grauenhaft. Alle kümmern sich total liebe um mich, aber diese Leere, dieses schwarze Loch, dass ist einfach da, und auch wenn ich weiß, dass ich da raus komme, kann ich es mir im Moment nicht vorstellen... Ich will das einfach nicht. Vor allem hat er gesagt, dass ihm das alles so weh tut, aber dass er sich erstmal auf die Reihe kriegen muss, und dann hätten wir vielleicht langfristig eine Chance... und darüber will ich gar nicht nachdenken. Ich muss jetzt loslassen...los lassen.. Meine Kollegin sagte: Wenn Du was nicht haben kannst, was Du willst, dann liegt es daran, dass etwas Besseres auf Dich wartet... wird mich vielleicht irgendwann mal trösten.. ja, vielleicht blick ich irgendwann zurück und denke "stimmt", aber was nützt mir das jetzt? Ich könnte mich auch darüber freuen, dass er keine andere hat, dass es ihm auch hundeelend geht... aber was nützt mir das??? Und ich habe zur Zeit das Gefühl, dass es allen Menschen auf dieser Welt besser geht als mir. Geht Euch das auch so? Klar hatten alle schon mal Liebeskummer, aber das ist schon lange her....

#2
erstmal :trost:

Meine Trennung liegt nun 4 Wochen zurück und es geht ein bisschen besser. Aber wenn ich deine Zeilen lese, dann kann ich noch genau nachfühlen, wie es die Tage nach dem "Aus" bei mir war. Ich war so verzeifelt (und das kommt auch jetzt immer mal wieder...), so traurig (auch das ist nicht vorbei) und so voller Angst, wie es weiter gehen soll (auch hier... das Gleiche..). Aber was ich aus den letzten 4 Wochen aus gelernt habe läßt sich in drei Worten zusammen fassen: Es geht weiter!

Gestern war mal wieder ein Katastropentag für mich (sein Geburtstag und ich hatte keine kleinste Ahnung, was er macht, wo er ist usw...), aber dann habe ich mit Freunden telefoniert und es ging wieder ein bisschen. Dann noch ein Spaziergang und ich konnte wieder aufhören zu heulen. Bis zum nächsten Mal... Es kommt irgendwie in Wellen... eine Freundin meinte "Ja, das ist wie Wehen..." und ich glaube, sie hat recht. Tut saumäßig weh, aber man kann das aushalten und irgendwann ist diese "schwere Geburt" auch vorbei. Ich setze auf die Zeit... muss halt einfach warten, dass es aufhört weh zu tun.

Liebe Grüße und ganz viel Kraft,

DieSabine

#3
Liebe Tini

Das ist dein erster Liebeskummer?

Bestimmt nicht, oder?

Dann sollten die Gedanken an den letzten Liebeskummer tröstend für dich sein denn dann weisst du ganz sicher dass es vorbei geht.

Schreib es auf. In ein Tagebuch oder ähnliches.

Und ich verspreche dir; wenn du es in paar Monaten wieder liest wird es dir nicht mehr weh tun, wenn du es in einem Jahr wieder liest wirst du vielleicht lachen weil du dann selbst gemerkt hast welche Fehler du gemacht hast und du wirst ihm dankbar sein dass er es dir so direkt gesagt hat.

Wenn er dir nämlich genau deine Fehler sagt und beschreibt kannst du besser damit umgehen und sogar darauss lernen.

Und dann wird dir das bei deiner nächsten Liebe so schnell nicht mehr passieren.

#4
Original von Tini06Hallo, hab mich gerade angemeldet, weil ich auch nicht weiß wohin mit mir. Mein Ex und ich waren vor 3 Wochen in einem sehr schönen Skiuraub und vor einer Woche hat er sich getrennt. Sicher trag ich da auch eine Mitschuld dran, weil ich immer an ihm gezerrt habe und gesagt habe, dass er mich nicht genug liebt und ihm ging es jobmäßig total schlecht, und er hat sich zurück gezogen, was gar nicht mit mir zu tun hatte, aber durch den ständigen Druck, den ich gemacht habe hat er sich dann plötzlich ganz zurück gezogen... Ja, und jetzt sitz ich hier mit all den Erinnerungen und dem Gefühl nichts mehr mit ihm teilen zu können. ..

Das könnte ich geschrieben haben ;(

Ist es wirklich aus? Also für IMMER???

#5
Tja, was heißt für immer? Er hat mir einen Brief geschrieben in dem steht "vielleicht haben wir langfristig eine Chance" wenn er jetzt erstmal sein Leben auf die Reihe kriegt und wieder an sich glauben kann, bevor er an uns glauben kann. Aber wenn ich darauf setze, dann komm ich ja nie los...

#6
Hallo..

#7
Oh je!Arme Alstermia!Kann dich sehr gut verstehen,aber glaub mir: Das ämndert sich wirklich!Ja, das ist ein schwacher Trost respektive gar keiner!

Warum gings denn auseinander???

@tini: naja, du musst dir halt überlegen, ob du auf ihn warten willst.was denkst du?

#8
Liebe Sabine (mit dem Namen hab ich´s nicht so, so hieß nämlich seine Ex-Frau, die einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass er sich nicht richtig öffnen konnte...), dank Dir für Deine Worte. Ich weiß das ja, dass es so ist... es ist ja nicht der erste Liebeskummer... und das ist auch das einzige was mich das aushalten lässt. Bei meinem letzten Liebeskummer (der allderdings ein anderes Kaliber hatte, weil kürzer und weniger Erinnerungen) war ich nach 5 Wochen wieder verliebt!! Aber es war auch schon anders...

#9
@ Tini

Richtig! Wenn du dich jetzt damit tröstest dass er gesagt hat ihr hättet vielleicht langfristig noch eine Chance ziehst du es damit unnötig in die Länge ( diese Schmerzen, die Tränen, die Schlaflosigkeit) du wirst ständig das Handy etc. anstarren ob er sich nicht doch evtl. meldet und wirst nur dran denken was er grad macht un dmit wem er es macht und ob er an dich denkt...

Das zermürbt und macht einen echt fertig.

Sei mal ehrlich, hattest du nie den Gedanken dass euer Leben und eure Beziehung so wie sie war in 50 Jahren nicht mehr bestehen würde?

Kannst du dir vorstellen mit den alläglichen Problemen ( die ihr sicher auch hattet) trotzdem mit ihm weiter zu gehen?

Gibt es nicht mal Momente in denen du denkst, ja es ist besser so mit der Trennung?

#10
Ja, das Gefühl habe ich auch. Wir hatten viele Krisen, aber ich hätte gekämpft...und gerade durch die Trennung ist mir so viel klar geworden, was ich falsch gemacht habe. Ich war so voller Hoffnung und Elan. Und er war sich so unsicher, ob es die richtige Entscheidung ist... da habe ich immer noch gehofft, bis sein Brief kam... Aber meine Vernunft sagt mir, dass es auch wieder einen anderen geben wird, auch wenn ich mir das jetzt absolut noch gar nicht vorstellen kann. Wie gesagt: Wenn Du was nicht haben kannst, dann weil es etwas für dich gibt, was besser ist... aber wer denkt in dieser Phase an einen neuen Mann?? Es geht erstmal darum jede Stunde, jeden Tag irgendwie durch und auszuhalten...

#11
Ja, klar. Eigentlich war ich immer die, die gesagt hat "ich halt das nicht aus, dass Du so weit weg bist", "ich muss mich trennen", "Du liebst mich nicht genug" usw.... Klar wusste ich, dass das nicht ewig so weitergehen kann..., aber wenn man sich so benimmt KANN der andere ja auch gar nicht auf einen zukommen und einen lieben, weil man unerträglich ist... und wenn man mal davon absieht, haben wir einfach supergut zusammen gepasst. Ich wollte mit ihm Familie und alt werden... das war mein Traum

#12
Oh man, ich kenn das nur zu gut. Der ständige Selbstzweifel, ob der andere einen auch liebt!Bei mir war das genauso!Wir sind seit samstag getrennt und ich habe ihm ständig unterstellt, dass er mih nicht liebt. Mittlerweile denke ich, dass es besser ist, dass wir auseinandersind.Ich brauche emotionen und einen Mann, der mir seine Liebe zeigt, er ist rational und kann mit Emotionalität nicht umgehen. Und wenn das so ist, hat eine Beziehung wirklich keinen sinn mehr. Vielleicht ist es bei euch ähnlich???

Weißt du, auf Dauer wird weder er noch du das bekommen, was ihr wollt!!!

#13
Ja, Du hast sicher Recht, auch wenn ich denke, dass die Umstände so scheiße waren. Er hat seinen Job verloren und so... denn am Anfang hab ich viel von ihm bekommen.... aber klar denke ich mir auch, vielleicht brauche ich einfach einen emotionaleren Mann, der sich mehr öffnen kann... aber letztlich muss ich auch bei mir gucken. Das bedürftige Loch da in meinem Herzen kann ich wahrscheinlich nur selber füllen...

#14
Oh mann, jetzt hatte ich mich gerade wieder ein bisschen berappelt, jetzt mailt er mir... hatte ihm ein Päckchen mit seinem restlichen Krempel geschickt und er sagt, dass es ihm Leid tut, dass es so schlimm fü rmich ist dass ich ihm ein Päckchen schicken muss.. ist das zu glauben??? Für ihn ist schon wieder alles easy??? Wieso tut das jezt schon wieder so scheiße weh??? Wie kann das sein, dass einer einen liebt, und dann ist man plötzlich egal? Kriegt nur noch eine Portion Mitleid, weil es einem so schlecht geht!!!

#15
Wieder eine Nacht geschafft. Morgens ist es immer am schlimmsten. Und dann auch noch Ostern. Letztes Jahr Ostern war ich soo glücklich. Und jetzt ist innen und außen alles grau. Was macht Ihr damit? Wenn ich wenigstens wieder essen könnte oder lange schlafen. Meine Güte, normalerweise penne ich bis 11 an nem Sonntag und jetzt häng ich hier seit 8:30 Uhr rum... um die Zeit kann ich auch noch keinen Menschen anrufen...

#16
Tini, halb zwölf ist es gerade bei mir, und um einiges länger her, und dennoch sind Ostertage allein auch mein Problem, wenn man an andere Osterwochenende sich noch gut erinnern kann. Ich bin wieder mal auf dem Forum, habe Deine Zeilen gelesen, und finde es traurig, jedesmal, wenn eine Beziehung wegen dem Streß von außen zerbricht. Ich glaube, dass sich in diesen Momenten eben viel von der Dynamik in der Beziehung offenbart, ob man sich selber auch im Mißerfolg noch ertragen kann, wie man die Liebe des anderen empfindet, ob man sich schämt, ob man glaubt, Probleme eher alleine lösen zu müssen, weil der andere sie nicht versteht, und dennoch daran denkt, dass danach alles wieder in Ordnung ist und man den Partner überrascht mit seiner patenten Lösung: die Tunneltaktik. Und wenn Du schreibst, dass er über seine Gefühle zu wenig Offenheit zeigte, dann mag ihn seine Jobkrise ein wenig von Dir entfernt haben. Aber gar nicht als Partnerin, sondern einfach in dem Bereich, wo er Dich nie richtig zugelassen hat, den Bereich seiner Karriere und seiner beruflichen Sorgen, weil er sich und Dir vielleicht nicht genügend vertraute und Ängste da waren, die man glaubt, alleine besser tragen zu können. Vielleicht hat diese Parallelität immer bestanden, aber bis die Berufskrise diesen Lebenbereich nicht explosiv ausgedehnt hat, existierten beide Welten harmonisch nebeneinander, und haben sich vielleicht geholfen, nichts voneinander wissen zu müssen. In der einen Welt bist Du vielleicht die wichtigste und bist es noch, aber die andere Welt hat ihn in Beschlag genommen.

Ich weiß nicht, ob man so eine Beziehung auf ewig führen kann, ich weíß auch nicht, ob man dieses benötigte Vertrauen schaffen kann, beide abgesplitterten Weltbereiche wieder zu einer zusammenführen wird, denn da kommt viel der auch Erfahrungen weit über die Beziehung hinaus ins Spiel, aber ich glaube, dass der Partner es sehr erleichtern kann, dem anderen Gefühle und Wärme zu offenbaren . Manchmal steht man wie vor einer unsichtbaren Wand, und wartet nur darauf, auf eine Zeichen des anderen, eine gereichte Hand, sie zerschlagen zu dürfen. Gefühle zeigen ist eine Frage des Vertrauens, deswegen schmerzt es, wenn einer es nicht kann. Aber manchmal ist das viel einfacher, wenn ,man es schafft zu jemand durchzudringen, denn gefühle hat (fast) jeder, und stille Gefühle, gerade die schönsten, schmerzen auch. Und ich glaube, dass sein Brief glaubhaft ist, sein Wunsch ehrlich, sein Leben erstmal auf die Reihe zu bringen und dann weiter zu schauen.

Das kann nur Jahre dauern, da kann viel passieren, und eine gute grundlage für eine Beziehung ist es eben nicht, wenn ein Partner seine Probleme nicht mehr vor den augen des anderen lösen zu können glaubt. Aber lieben kann er dann anderen noch, schätzen und ihn vermissen. Und dennoch das Gefühl haben, eine Last sei von seinen Schultern genommen, sich rechtfertigen zu müssen, und diemag einen halten, wieder aufeinander zu zugehen.

Einfach eine kleine Gedankenkette an Ostern, vielleicht stimmt daran vieles nicht, sind mehr meine eigenen Erfahrungen, aber anbieten wollte ich sie Dir, alles Gute, ich finde die Morgende auch am schlimmsten, obwohl ich keine aktuelle Tennung mehr auf dem Tisch zu verdauen hab, hat Ostern mich gerade dennoch erwischt. Alles Liebe, tini

#17
Danke Murmelix, Du hast sicher in vielen Punkten recht... ich sehe das zum großen Teil auch so, und deshalb tut es mir so weh, dass ich den Eindruck habe, dass ihm der Schlußstrich völlig egal ist. Er wünscht mir "wenigstens einigermaßen schöne Ostertage"... Hallo?? Soll das ein Witz sein?!? Ich gehe hier durch die Hölle, was denkt er sich eigentlich? Wenn er sich das mal so eben aus den Kleidern schütteln kann ist das ja eine Sache... ich kann es leider nicht ;(

#18
ich glaube kaum, dass er sich das aus den Kleidern schüttelt, als wäre es lästiger Staub. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, und wenn ich auch manchmal an meine damalige Exfreundin denke, denke ich auch immer, wie sie über mich denkt, was sie damals nach der trennung empfunden hat, und was sie jetzt noch heimlich im stillsten Winkel über all das fühlen mag.

Aber wenn ich alle Zeichen neu lesen mag, dann komm ich zu dem Schluss, dass es ihr nicht leicht gefallen ist, ganz und gar nicht, dass aber genau der Anfang von dieser Härte und Leichtfertigkeit lebte, die aber nur ein Anschein war.

Ich weiß nicht wie lang Ihr zusammenwart, aber ab einer gewissen Länge, ich las von Skiurlaub, läßt das keinen Menschen kalt. Vielleicht kann man sich für Strecken schützen, gleichgültiger sein, und zulassen, dass man abgelenkt wird, aber durchzuhalten ist das nicht. Sei Dir sicher, dass er viel an Dich denkt, oder noch an Dich denken wird, egal wie er zu der Trennung steht, er muss sich auch noch lösen.

MIr scheint genau das wichtig, weil man sich leicht in einen Machtkampf verliert, weil gerade der Verlassene ein Stückchen mehr, sich in einem echten Überlebenskampf befindet, der verhindert. dass die wege zueinander offen bleiben. Ich glaube, es kommt nochmal ein Moment, an dem man sich Fragen kann, ob die Beziehung für beide Seiten Sinn machen könnte, und für diesen Moment ist es wichtigl, sich vorzubereiten. Das macht man aber ganz im gegenteil darin, sein eigenes Leben voranzurbingen, die Beziehung zu reflektieren, seine teifen neu auszuloten, und seinen eigenen weg zu koorodinieren, Jobkrise hin oder her, diese Frage spielt ja für jeden eine Rolle, und in seine Zukunftsplanung ist nicht nur de Partner verwoben. Sich umschauen, aufatmen, mag höhnisch gerade in diesem Augenblick klingen, scheinen Wegbereiter zu sein, diesem Moment, wo sich die Frage nach der Beziehung zum zweiten Mal stellen wird, gewappnet zu sein. Dieser Moment stellt sich immer, glaube ich, wenn nicht die schlimmsten Dinge vorgefallen sein, manchmal stellt sich dieser Moment aber auch nur jedem alleine, keiner macht den Mund auf, keiner greift zum Telefon, und man schließt mit einer inneren antwort, dass es besser so ist. Auch dann sei getrost, er hat daran gedacht, er hat gelitten, aber vielleicht hast auch Du mittlerweile längst eine andere antwort gefunden.

Ich weiß, dass es sehr weh tut, es ist eine echte Katastrophe, ein NOtstand, es ist nicht nur eine Beziehung, die außerhalb Deiner Selbst gerade scheinbar kaputt ist, sondern es ist das gefühl, allein gelassen zu sein, verhungern zu müssen, nicht weiter zu können, sterben zu müssen. Das wird sich fangen. Es ist ein Schock! Es ist der schlimmste Schock den das Leben für uns bereit hält, einen Menschen zu verlieren. Nur weil er lebt, muss der Schock nicht geringer sein. Du hast jedes Recht zu leiden, auch um 8.30 Uhr. Mit aus dem Kleiderschütteln wird das nie was!

Glück auf!

Elmar

#19
Ich glaube daran will ich gar nicht denken... dass es vielleicht noch eine Chance geben könnte, irgendwann mal. Ich muss jetzt erstmal los lassen,a ber das sagst Du ja auch. Und ehrlich gesagt hoffe ich, wenn ich das irgendwie hinter mir gelassen habe, dass ich mich dann in jemanden verliebe, der sich wirklich auf mich einlassen kann und mich nicht bei Problemen im Regen stehen lässt. Ich hätte gekämpft, aber es wäre ein harter Weg geworden, mit vielen Kompromissen. Ich - bereit für Familie und Risiko; er mit ner SCheidung hinter sich und dem Gefühl alles gaaaanz langsam angehen zu wollen und bloß nicht zu eng, damit ihm der Schmerz nicht nochmal wiederfährt... allles keine guten Voraussetzungen.. Wie war das denn bei Dir? Wie lange ist das her? Wann glaubst Du kann ich wieder essen und schlafen?? Jedes Mal wenn ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin - zack - hör ich wieder irgendwas, und ich bin wieder im Keller. Eigentlich bin ich ein Stehaufmännchen in so Sachen... bin stark. Aber im Moment ist es echt heftig. Aber es sind ja auch erst 11 Tage... Wir waren 1 1/4 Jahr zusammen. Ist nicht die Welt, aber ich wollte mit ihm alt werden, Familie.... Tja.

#20
Jetzt hat er schon wieder ne mail geschickt. Nix Erfreuliches nur Orga Sachen. Jetzt sitzen wir beide an diesem grauen Ostertag vor unseren Rechnern, dabei könnten wir die Zeit so schön zusammen verbringen... ich halt das nicht aus. Meine Freundin kommt erst in ner Stunde. ich werd bekloppt. :mauer:

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