Ex zurückgewinnen - Erfahrungen?
27 Antworten2'957 AufrufeGestartet von Amylein ·
Doch doch, guten Tee weiss ich schon sehr zu schätzen. Mein Hals dankt es mir auch.
1 Tag ohne meldung...es bleibt spannend :)
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Erneut ein Tag ohne Meldung. Nach wie vor hoffend, dass dies ein gutes Zeichen ist....
...weil ich gerade schlichtweg einfach nicht mehr weiter weiss und es raus muss.
Meine Vergangenheit holt mich ein, das neueste Ereignis, das ich meine große Liebe verlor und die Gegenwart erdrückt mich.
Ich sitze hier, seit über einem Monat, alleine und heule mir die Augen aus dem Kopf.
Am 25.04.11 hat mein Herz mich verlassen, weil sie mich nicht mehr liebte. Beziehungsweisse war ihr standpunkt am Tage der Trennung " nicht mehr so wie früher und es wird immer weniger". Es zerriss mich. Als ich nach ein paar Wochen versucht habe sie zurück zu gewinnen mit einem sehr emotionalen Brief, kam 3 Tage darauf eine Abfuhr wie ich es nie erahnt hätte (auch wenn ich mich, einfach um nicht nochmal enttäuscht zu werden, eher darauf einstellte). Sie war kälter als Eis, richtig..."gemein"...schrieb total hochgestochen als wäre ich irgendein Geschäftspartner bzw. Bewerber um einen Job dem sie absagen muss. Beendete ihren Brief sogar mit "Mit freundlichen Grüßen"! Und ich frage mich immernoch warum. Warum musste das passieren? Sie bezeichnete mich als die Liebe ihres Lebens, und sie ist dies auch für mich. Jede Nacht in der ich ohne sie einschlafe, wird zur Qual. Inzwischen will ich schon gar nicht mehr schlafen und halte mich so lang wie möglich wach, aus Angst, vor meinen Träumen, welche ich so gut wie IMMER habe.
Ich sitz hier allein in meiner Wohnung, auf meine Freunde ist auch kein Verlass. Meine beste Freundin interessiert sich nur noch für ihren neuen, mein bester Freund ist mir derbe in den Rücken gefallen und zieht jetzt in der Firma in der ich mal angestellt war bis vor kurzem, über mich her. Eine andere gute Freundin meldet sich einfach nich mehr usw. usf.
Mit mir allein kann ich grad gar nichts anfangen und mich holt alles ein. Ich hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu meinem Vater, dieser besteht seit 2 Monaten wieder. In den 2 Monaten hat man sich 2 mal gesehen und irgendwie ist er wieder sehr auf Abstand. Ich habe einfach Angst, auch diesen wichtigen Menschen wieder zu verlieren, nachdem es so ein Kampf war, ihn wieder zu sehen.
Mein Hund ist vor 4 Monaten eingeschläfert worden und ich komm immernoch nicht klar drauf. Die kleine war eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben, hatte sie zu meinem 7ten Geburtstag bekommen und ab diesem begleitete sie mich durch mein Komplettes Leben, gab mir so viel, auch wenn sie nicht mehr als "nur" da war.
Meine Mutter interessiert sich auch nur noch für ihren neuen. Sagt sie meldet sich und tuts nicht, um mich dannach an zu rufen und mich an zu meckern das ich mich nich gemeldet habe. Wobei ich ihr schonmal sagte, dass ich das ihr überlasse weil sie sehr unterschiedlich arbeitet und ich nicht in ungünstigen Momenten anrufen möchte. Wenn mans dann mal am Wochenende versucht, erreicht man sie nicht.
Ich sollte in die Therapie gehen, Sitze jetzt seit dem 25ten zuhause weil ich wegen dem Abbruch der Beziehung total zusammen brach. Seitdem warte ich und warte und warte. Nun weiss ich, mein Vorgespräch ist erst mitte Juli! Wie soll ich bis dahin nicht durchdrehen? Ambulante Therapien sind alle besetzt.
Ich habe so viel Liebe in mir und diese erdrückt mich gerade selbst, weil ich diese Liebe nur einer Person geben kann und diese will sie nicht mehr. Und das schmerzt so wahnsinnig das ich wünschte, ich würde einschlafen und nie wieder aufwachen.
An manchen Tagen schaffe ich es dann (wie auch immer...werden wohl auch die Glückspillen sein...) das ganze etwas "neutraler" zu betrachten und denke mir. "Es wird weiter gehen. Du wirst dich entlieben, du wirst wieder Lieben und du wirst irgendwann glücklich sein". Und dann kommt wieder der Schlag wo ich mir denke "Ich will keine andere, ich kann mit keiner anderen und mein Herz ist einfach bei ihr, nein, sie IST mein Herz.
Ich weiss einfach nicht mehr weiter, weine nur noch und vegetiere hier vor mich hin. Egal was ich tue um mich ab zu lenken (Zeichnen, Klavier spielen, Fahrradfahren, Fotografieren, Spazieren gehen, Aufräumen, putzen, kochen, singen...) nichts hilft. NICHTS. Nein SIE ist IMMER in meinem Kopf. Und zu wissen das es ihr ohne mich gut geht, tut so wahnsinnig weh. Und ich habe immer mehr Angst vor dem Moment, das sie eine neue hat. Alleine wenn ich daran denke würde ich am liebsten vor nen Zug springen.
Wie zur HÖLLE komme ich aus diesem SCHEISS TIEF nur raus?
Ich kann nicht mehr!!! Ich hab einfach keine Kraft mehr!
Meine Vergangenheit holt mich ein, das neueste Ereignis, das ich meine große Liebe verlor und die Gegenwart erdrückt mich.
Ich sitze hier, seit über einem Monat, alleine und heule mir die Augen aus dem Kopf.
Am 25.04.11 hat mein Herz mich verlassen, weil sie mich nicht mehr liebte. Beziehungsweisse war ihr standpunkt am Tage der Trennung " nicht mehr so wie früher und es wird immer weniger". Es zerriss mich. Als ich nach ein paar Wochen versucht habe sie zurück zu gewinnen mit einem sehr emotionalen Brief, kam 3 Tage darauf eine Abfuhr wie ich es nie erahnt hätte (auch wenn ich mich, einfach um nicht nochmal enttäuscht zu werden, eher darauf einstellte). Sie war kälter als Eis, richtig..."gemein"...schrieb total hochgestochen als wäre ich irgendein Geschäftspartner bzw. Bewerber um einen Job dem sie absagen muss. Beendete ihren Brief sogar mit "Mit freundlichen Grüßen"! Und ich frage mich immernoch warum. Warum musste das passieren? Sie bezeichnete mich als die Liebe ihres Lebens, und sie ist dies auch für mich. Jede Nacht in der ich ohne sie einschlafe, wird zur Qual. Inzwischen will ich schon gar nicht mehr schlafen und halte mich so lang wie möglich wach, aus Angst, vor meinen Träumen, welche ich so gut wie IMMER habe.
Ich sitz hier allein in meiner Wohnung, auf meine Freunde ist auch kein Verlass. Meine beste Freundin interessiert sich nur noch für ihren neuen, mein bester Freund ist mir derbe in den Rücken gefallen und zieht jetzt in der Firma in der ich mal angestellt war bis vor kurzem, über mich her. Eine andere gute Freundin meldet sich einfach nich mehr usw. usf.
Mit mir allein kann ich grad gar nichts anfangen und mich holt alles ein. Ich hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu meinem Vater, dieser besteht seit 2 Monaten wieder. In den 2 Monaten hat man sich 2 mal gesehen und irgendwie ist er wieder sehr auf Abstand. Ich habe einfach Angst, auch diesen wichtigen Menschen wieder zu verlieren, nachdem es so ein Kampf war, ihn wieder zu sehen.
Mein Hund ist vor 4 Monaten eingeschläfert worden und ich komm immernoch nicht klar drauf. Die kleine war eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben, hatte sie zu meinem 7ten Geburtstag bekommen und ab diesem begleitete sie mich durch mein Komplettes Leben, gab mir so viel, auch wenn sie nicht mehr als "nur" da war.
Meine Mutter interessiert sich auch nur noch für ihren neuen. Sagt sie meldet sich und tuts nicht, um mich dannach an zu rufen und mich an zu meckern das ich mich nich gemeldet habe. Wobei ich ihr schonmal sagte, dass ich das ihr überlasse weil sie sehr unterschiedlich arbeitet und ich nicht in ungünstigen Momenten anrufen möchte. Wenn mans dann mal am Wochenende versucht, erreicht man sie nicht.
Ich sollte in die Therapie gehen, Sitze jetzt seit dem 25ten zuhause weil ich wegen dem Abbruch der Beziehung total zusammen brach. Seitdem warte ich und warte und warte. Nun weiss ich, mein Vorgespräch ist erst mitte Juli! Wie soll ich bis dahin nicht durchdrehen? Ambulante Therapien sind alle besetzt.
Ich habe so viel Liebe in mir und diese erdrückt mich gerade selbst, weil ich diese Liebe nur einer Person geben kann und diese will sie nicht mehr. Und das schmerzt so wahnsinnig das ich wünschte, ich würde einschlafen und nie wieder aufwachen.
An manchen Tagen schaffe ich es dann (wie auch immer...werden wohl auch die Glückspillen sein...) das ganze etwas "neutraler" zu betrachten und denke mir. "Es wird weiter gehen. Du wirst dich entlieben, du wirst wieder Lieben und du wirst irgendwann glücklich sein". Und dann kommt wieder der Schlag wo ich mir denke "Ich will keine andere, ich kann mit keiner anderen und mein Herz ist einfach bei ihr, nein, sie IST mein Herz.
Ich weiss einfach nicht mehr weiter, weine nur noch und vegetiere hier vor mich hin. Egal was ich tue um mich ab zu lenken (Zeichnen, Klavier spielen, Fahrradfahren, Fotografieren, Spazieren gehen, Aufräumen, putzen, kochen, singen...) nichts hilft. NICHTS. Nein SIE ist IMMER in meinem Kopf. Und zu wissen das es ihr ohne mich gut geht, tut so wahnsinnig weh. Und ich habe immer mehr Angst vor dem Moment, das sie eine neue hat. Alleine wenn ich daran denke würde ich am liebsten vor nen Zug springen.
Wie zur HÖLLE komme ich aus diesem SCHEISS TIEF nur raus?
Ich kann nicht mehr!!! Ich hab einfach keine Kraft mehr!
bearbeitet #24
Guten Abend ihr lieben.
Seit der Trennung meiner Freundin vor 6 Wochen wünsche ich mir nichts mehr, als sie zurück zu gewinnen. Leider habe ich den Fehler gemacht und schrieb ihr viel zu früh einen Brief. Darauf reagierte sie eiskalt, wie ich sie nie kannte (Freunde und ich vermuten Selbstschutz), und beteuerte das sie sich entliebte, es nie wieder was werden würde und sie sich sicher sei, das keine Gefühle mehr aufkommen. Soweit ja eindeutig.
Nun, warum mache ich mir trotzdem noch Hoffnung? Ich kenne den Grund, warum sie sich entliebte. Habe psychisch ein paar Problemchen und zum ende der Beziehung sehr geklammert, was ihre Gefühle erdrückte. (Bekomme inzwischen hilfe, mache eine Therapie!) Sie ist jemand, der gern immer alles im Griff haben würde, nur wenn man gegen eines wehrlos ist, dann gegen das eigene Herz. Waren auch ihre Worte bei der Trennung (als sie den Grund selbst noch nicht kannte, der wurde ihr erst im Nachhinein bewusst) "Für Gefühle gibt es keine logsiche erklärung" und "Man weiss nie, was in der Zukunft ist."
Welche Fehler ich gemacht hatte, ist mir auch erst im Nachhinein richtig klar geworden, ich musste erst mal aufwachen aus dieser Trance...
Trotz ihrer harten Worte weiss ich von gemeinsamen Freunden, das sie es trotzdem nicht einfach hat. Sie muss sich zwingen sich ab zu lenken...kämpft damit, alles zu verarbeiten, besonders an den Wochenenden wenn wir uns sehen würden oder um die Uhrzeit wenn wir eigentlich telefonieren würden, kommt sie nich so gut klar wie sie eigentlich will.
Wir hatten eine wunderschöne beziehung. Wenn ich zurück denke, ob was schief gelaufen sein könnte muss ich ehrlich sagen....nein. Rational betrachtet, nein. (Mein Klammern am ende der Beziehung mal aussen vor gelassen)
Wir haben uns ergänzt, hatten trotzdem viel gemeinsam, wahnsinnig viel gelacht. Wir hatten guten Sex und waren immer sehr liebevoll miteinander. Haben uns gesagt und gezeigt (vor allem gezeigt) das wir uns lieben, wertschätzten den anderen. Es gab immer kleine Aufmerksamkeiten. Das ganze ging so weit, das sie mich 2 1/2 Monate vor Ende der Beziehung fragte, ob ich mich verloben möchte. Ich bin die einzige Frau mit der sie es sich vorstellen könnte. Nachdem wir besprochen hatten, das es für uns in erster Linie erst mal ein Statussymbol darstellt und nicht heisst, das wir direkt bei der nächsten Möglichkeit ins Standesamt rennen, nahm ich voller Freude an. Eine Woche später zog sie es zurück. Sie hätte in euphorie gehandelt und es täte ihr wahnsinnig leid, aber sie will sich doch nicht so eng binden. "Das ändert aber nichts an meinen Gefühlen für dich, Schatz". Dennoch - Ab da ging es los, sagte sie, das ihre Gefühle weniger wurden. Ab diesem Zeitpunkt, merkte auch ich im nachhinein, fing ich an zu klammern.
Nach wie vor sagt sie Freunden gegenüber, ich sei zu einem der wichtigsten Menschen in ihrem Leben geworden aber es sei eben einfach keine Liebe mehr da. Auch wenn sie empfindet aber nicht weiss wie sie es intepretieren solle.
Sie sagt auch, sie hofft, eines Tages eine Freundschaft aufbauen zu können.
Ich zog mich dann gänzlich zurück, es besteht keinerlei Kontakt mehr. Ich habe ihr noch gesagt, ich werde mich bei ihr melden, wenn ich das Gefühl habe und weiss, ich komme damit klar. Darüber freute sie sich und willigte ein. Das war der letzte Kontakt.
Und so werde ich auch Handeln. Ich bin derzeit noch ambulant in Behandlung, in den nächsten monaten folgt eine Stationäre Therapie. Ich will kräfte sammeln und auf alles eingestellt sein und vor allen Dingen - Ich will mein Leben in den Griff bekommen.
Nichts desto trotz weiss ich, ich werde sie immer Lieben. Denn sie ist der Mensch, der mir all das geben konnte was noch nie jemand davor schaffte. (das sagte sie auch immer von mir).
Wenn wir uns irgendwann wieder sehen, werde ich sie auch nicht damit konfrontieren, das ich sie zurück will, was ich insgeheim hoffe.
Nein, ich werde ihr zeigen, das es sich geändert hat. Das ich ein Leben habe welches ich mir mit eigener Kraft aufbaute. Das ich mein Schwarz/weiss denken (was auch ein Grund war) abgelegt habe. Und ich hoffe, das sie dann wieder Gefühle aufbaut. Wenn sie sieht, ich bin wieder der Mensch, den sie damals kennen und lieben lernte - nein sogar noch ein stabilerer und stärkerer Mensch als damals.
Wie gesagt, diesen Schritt werde ich erst gehen wenn ich weiss "ich komm klar, egal was kommt". Hierfür werde ich auch die Therapie nutzen.
Nun kommt ihr ins spiel. Habt ihr Erfahrungen gemacht? Positiv? Negativ? Oder habt ihr allgemein was zu dieser Situation zu sagen?
Ich bin für jeden Tip und Ratschlag dankbar!
Seit der Trennung meiner Freundin vor 6 Wochen wünsche ich mir nichts mehr, als sie zurück zu gewinnen. Leider habe ich den Fehler gemacht und schrieb ihr viel zu früh einen Brief. Darauf reagierte sie eiskalt, wie ich sie nie kannte (Freunde und ich vermuten Selbstschutz), und beteuerte das sie sich entliebte, es nie wieder was werden würde und sie sich sicher sei, das keine Gefühle mehr aufkommen. Soweit ja eindeutig.
Nun, warum mache ich mir trotzdem noch Hoffnung? Ich kenne den Grund, warum sie sich entliebte. Habe psychisch ein paar Problemchen und zum ende der Beziehung sehr geklammert, was ihre Gefühle erdrückte. (Bekomme inzwischen hilfe, mache eine Therapie!) Sie ist jemand, der gern immer alles im Griff haben würde, nur wenn man gegen eines wehrlos ist, dann gegen das eigene Herz. Waren auch ihre Worte bei der Trennung (als sie den Grund selbst noch nicht kannte, der wurde ihr erst im Nachhinein bewusst) "Für Gefühle gibt es keine logsiche erklärung" und "Man weiss nie, was in der Zukunft ist."
Welche Fehler ich gemacht hatte, ist mir auch erst im Nachhinein richtig klar geworden, ich musste erst mal aufwachen aus dieser Trance...
Trotz ihrer harten Worte weiss ich von gemeinsamen Freunden, das sie es trotzdem nicht einfach hat. Sie muss sich zwingen sich ab zu lenken...kämpft damit, alles zu verarbeiten, besonders an den Wochenenden wenn wir uns sehen würden oder um die Uhrzeit wenn wir eigentlich telefonieren würden, kommt sie nich so gut klar wie sie eigentlich will.
Wir hatten eine wunderschöne beziehung. Wenn ich zurück denke, ob was schief gelaufen sein könnte muss ich ehrlich sagen....nein. Rational betrachtet, nein. (Mein Klammern am ende der Beziehung mal aussen vor gelassen)
Wir haben uns ergänzt, hatten trotzdem viel gemeinsam, wahnsinnig viel gelacht. Wir hatten guten Sex und waren immer sehr liebevoll miteinander. Haben uns gesagt und gezeigt (vor allem gezeigt) das wir uns lieben, wertschätzten den anderen. Es gab immer kleine Aufmerksamkeiten. Das ganze ging so weit, das sie mich 2 1/2 Monate vor Ende der Beziehung fragte, ob ich mich verloben möchte. Ich bin die einzige Frau mit der sie es sich vorstellen könnte. Nachdem wir besprochen hatten, das es für uns in erster Linie erst mal ein Statussymbol darstellt und nicht heisst, das wir direkt bei der nächsten Möglichkeit ins Standesamt rennen, nahm ich voller Freude an. Eine Woche später zog sie es zurück. Sie hätte in euphorie gehandelt und es täte ihr wahnsinnig leid, aber sie will sich doch nicht so eng binden. "Das ändert aber nichts an meinen Gefühlen für dich, Schatz". Dennoch - Ab da ging es los, sagte sie, das ihre Gefühle weniger wurden. Ab diesem Zeitpunkt, merkte auch ich im nachhinein, fing ich an zu klammern.
Nach wie vor sagt sie Freunden gegenüber, ich sei zu einem der wichtigsten Menschen in ihrem Leben geworden aber es sei eben einfach keine Liebe mehr da. Auch wenn sie empfindet aber nicht weiss wie sie es intepretieren solle.
Sie sagt auch, sie hofft, eines Tages eine Freundschaft aufbauen zu können.
Ich zog mich dann gänzlich zurück, es besteht keinerlei Kontakt mehr. Ich habe ihr noch gesagt, ich werde mich bei ihr melden, wenn ich das Gefühl habe und weiss, ich komme damit klar. Darüber freute sie sich und willigte ein. Das war der letzte Kontakt.
Und so werde ich auch Handeln. Ich bin derzeit noch ambulant in Behandlung, in den nächsten monaten folgt eine Stationäre Therapie. Ich will kräfte sammeln und auf alles eingestellt sein und vor allen Dingen - Ich will mein Leben in den Griff bekommen.
Nichts desto trotz weiss ich, ich werde sie immer Lieben. Denn sie ist der Mensch, der mir all das geben konnte was noch nie jemand davor schaffte. (das sagte sie auch immer von mir).
Wenn wir uns irgendwann wieder sehen, werde ich sie auch nicht damit konfrontieren, das ich sie zurück will, was ich insgeheim hoffe.
Nein, ich werde ihr zeigen, das es sich geändert hat. Das ich ein Leben habe welches ich mir mit eigener Kraft aufbaute. Das ich mein Schwarz/weiss denken (was auch ein Grund war) abgelegt habe. Und ich hoffe, das sie dann wieder Gefühle aufbaut. Wenn sie sieht, ich bin wieder der Mensch, den sie damals kennen und lieben lernte - nein sogar noch ein stabilerer und stärkerer Mensch als damals.
Wie gesagt, diesen Schritt werde ich erst gehen wenn ich weiss "ich komm klar, egal was kommt". Hierfür werde ich auch die Therapie nutzen.
Nun kommt ihr ins spiel. Habt ihr Erfahrungen gemacht? Positiv? Negativ? Oder habt ihr allgemein was zu dieser Situation zu sagen?
Ich bin für jeden Tip und Ratschlag dankbar!
Nein, ich werde ihr zeigen, das es sich geändert hat. Das ich ein Leben habe welches ich mir mit eigener Kraft aufbaute. Das ich mein Schwarz/weiss denken (was auch ein Grund war) abgelegt habe. Und ich hoffe, das sie dann wieder Gefühle aufbaut. Wenn sie sieht, ich bin wieder der Mensch, den sie damals kennen und lieben lernte - nein sogar noch ein stabilerer und stärkerer Mensch als damals.Hallo Amylein,
glaube so bist du auf dem richtigen Weg!
Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg dabei! Nur wenn es den anschein macht dass es nicht mehr so wird wie du es dir wünschst, dann
pass auf und schütze dich selber!
Grüße tomme
Hi djtomme,
danke für die schnelle Antwort. Ich weiss einfach, dass das sonst nix mehr werden kann. Und mir bringt es auch nix, mich hin zu stellen und ihr zu sagen "alles super" und ihr was vor zu spielen, wenn in mir alles schreit.
Ich hoffe einfach so sehr, das sie irgendwann....egal wann...eines Tages wieder für mich empfindet. Ich wünsche mir nichts mehr. Ich hoffe nur, selbst wenn es mal so sein sollte, dass sie das dann auch zulässt.
Und ich hab auch einfach angst, das ich es einfach nicht peile wenn es so sein sollte. Das sie gefühle hat, sie nicht offen anspricht und ich es aber auch an ihrem Verhalten nicht zu deuten weiss. Genausso umgekehrt: Angst etwas falsch zu deuten.
Ich weiss ich mach mir Gedanken über noch ungelegte Eier, aber irgendwie beschäftigt mich das ganz schön....
danke für die schnelle Antwort. Ich weiss einfach, dass das sonst nix mehr werden kann. Und mir bringt es auch nix, mich hin zu stellen und ihr zu sagen "alles super" und ihr was vor zu spielen, wenn in mir alles schreit.
Ich hoffe einfach so sehr, das sie irgendwann....egal wann...eines Tages wieder für mich empfindet. Ich wünsche mir nichts mehr. Ich hoffe nur, selbst wenn es mal so sein sollte, dass sie das dann auch zulässt.
Und ich hab auch einfach angst, das ich es einfach nicht peile wenn es so sein sollte. Das sie gefühle hat, sie nicht offen anspricht und ich es aber auch an ihrem Verhalten nicht zu deuten weiss. Genausso umgekehrt: Angst etwas falsch zu deuten.
Ich weiss ich mach mir Gedanken über noch ungelegte Eier, aber irgendwie beschäftigt mich das ganz schön....
Ich hoffe einfach so sehr, das sie irgendwann....egal wann...eines Tages wieder für mich empfindet. Ich wünsche mir nichts mehr. Ich hoffe nur, selbst wenn es mal so sein sollte, dass sie das dann auch zulässt.Und ich hab auch einfach angst, das ich es einfach nicht peile wenn es so sein sollte. Das sie gefühle hat, sie nicht offen anspricht und ich es aber auch an ihrem Verhalten nicht zu deuten weiss. Genausso umgekehrt: Angst etwas falsch zu deuten.Genau das gleiche denke ich momentan auch. Hab sie gestern bei unserem 1.Treffen auch darum gebeten falls irgenwann einmal bei ihr wieder etwas hochkommt, soll sie es bitte nicht von vorne weg ignorieren. Ist halt leider ihre sache.
Ich weiss ich mach mir Gedanken über noch ungelegte Eier, aber irgendwie beschäftigt mich das ganz schön....
Hmh....das hatte ich ihr schon gesagt als ihr Freundschaftsangebot kam. Aber da meinte sie ja eben "das wird nicht passieren." Nach wie vor...wie soll sie sich da so sicher sein? Sie sagte ein paar monate davor auch noch "Gefühle weg? Beziehungsaus? Das wird nicht passieren". Klar ist sie in der Situation jetzt davon überzeugt. Allerdings weiss sie ja dann, wenn ich ihr das dann beim Treffen nochmal sage, das ich immernoch darauf erpicht bin und ich glaube nicht, das sie unter den Umständen dann noch Kontakt halten möchte.
Ich werde darüber also die ersten Gespräche und Treffen, wenn diese zustande kommen, nicht reden. Sondern ganz normal ihr gegenüber sein. Ich weiss ja jetzt den Grund und weiss auch was sie störte. Und ich werde genau die Gegenteile nach aussen tragen, damit sie sieht "öhm...so hat sie früher nie gedacht / agiert!"
Dass das zeit braucht damit sie die veränderungen schritt für schritt wahrnehmen kann, ist mir klar.
Aber so schnell geb ich halt nich auf, das war noch nie meine Eigenschaft..
Ich werde darüber also die ersten Gespräche und Treffen, wenn diese zustande kommen, nicht reden. Sondern ganz normal ihr gegenüber sein. Ich weiss ja jetzt den Grund und weiss auch was sie störte. Und ich werde genau die Gegenteile nach aussen tragen, damit sie sieht "öhm...so hat sie früher nie gedacht / agiert!"
Dass das zeit braucht damit sie die veränderungen schritt für schritt wahrnehmen kann, ist mir klar.
Aber so schnell geb ich halt nich auf, das war noch nie meine Eigenschaft..
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