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Gedichte der Stimmung

263 Antworten38'213 AufrufeGestartet von ilmy ·

#101
mit der Hoffnung geh ich schlafen...

legt Anker an, in meinem Träumehafen...

die Hoffnung hüllt mich ein wie ein Netz...

lässt mich erwachen...in den Tag vernetzt...

die Hoffnung ist aber auch ein Blender...

lässt hoffen...erzeugt einen gedanklichen Bildkalender...

nicht nur Hoffnung sollst du sehen..

sondern auch einen realen Lebensweg gehen...

​




(Quelle: die ilmy)

​


Liebe Bloodmoon...

ich Danke Dir für Deinen wunderschönen ersten Beitrag in der Poesie von Stimmungen und Gedanken...und ich würde mich sehr freuen wenn noch weitere von Dir folgen...

liebe Grüsse

die ilmy...

#102


denkst du....du kannst es mir heimzahlen?

sowas kann aufs eigene Karma abstrahlen...

wünsche Nie jemandem etwas Schlechtes...

so sehr du ihn auch verächtest...

kann doppelt und dreifach zurück kommen...

möchtest du sicher nicht abbekommen...

das Leben ist nicht immer fair...

nicht immer kuschelweich wie Mohair...

schmeiss weit weg deine Rache Gedanken...

machen dich verrückt...lassen dich erkranken...

suche dir ein anderes Ventil...

trifft dich sonst Selbst wie ein Stahlprojektil...

wandle es um in einen Transformationsprozess...

könnte es sich sonst festklammern wie ein Abszess...



(Quelle: die ilmy)

bearbeitet #103





in der Ruhe soll eine Kraft liegen?..

kann diese Ruhe alles aufwiegen?

wieviel Kraft lässt sich anwenden?..

um diese Ruhe nicht auszublenden?


manchmal wäre ich gerne die allwissende Müllhalde...

hätte dann nicht manchmal das Gefühl, steh allein imWalde...

würde leben mit den Kartoffelschalen...

hätte mit Unwissen keine Qualen...

leben mit den Konservendosen...

würde nicht mehr warten auf Almosen...


oder ich wäre gerne ein Gemüse...

mit meinen Wurzeln, ich durch die Erde düse...

ober der Erde ruhig vor mich hin wachse...

ruhig und gelassen bleibe...nicht wie die Lachse...


so aber...bin ich, wie ich bin...

manchmal einfach ein kleiner Kamin...


(Quelle: die ilmy)


#104
ein innerer Schrei...

legt ultra viel frei...

ein schreien der Gedanken...

hast du Intuitionen viel zu verdanken...

muss wieder raus...

in den Schnee hinaus...

kühle ab die Gedanken...

lass die Wichtigkeit abdanken...

nimm sie mit in den Wald...

häng sie auf...mach das bald...

lass sie gefrieren...

können sie nicht mehr frustrieren...

dekoriere den Gedankenbaum...

wandle es um in Gedankenschaum...

wasch dir damit die Hände...

weg sind sie damit, am Ende...

​



(Quelle: die ilmy)

​




juhu...

​

#105
ich sprühe in vielen bunten Farben...

bin ich bei dir schenke ich dir viele Gaben...

ich kann dir Rätsel aufgeben...

diese kannst du, wenn du willst ausleben...

ich schenke dir Geborgenheit...

wenns auch oft liegt in Verborgenheit...

ich beginne langsam zu wachsen...

wenn es gut ist, kannst du auch mit mir Lachen...

voll entfaltet...bin ich ein grosser Gewinn...

mit viel Vorstellung und Tiefsinn...

kann man sich mit mir beschäftigen stundenlang...

man selbst mitbestimmen den Ausgang

es gibt Menschen die können nicht viel anfangen mit mir...

kann man nichts machen...es gibt ja Papier

nicht jeder Mensch lebt es aus sich Heraus...

bei manchem sieht es mehr aus wie ein Kartenhaus...

es ist einfach nur wunderschön und toll...

ich habe es...und freue mich Voll!

​




wer bin ich?

​




(Quelle: die rätselhafte ilmy)

​

#106


die Zeit gehört den Egoisten..

schau nur auf dich selbst...

liegst du unter den Finalisten...

am besten lebst du nicht all zu viel Vertrautheit und Herzlichkeit...

bleibst im Ego und Kühl...bedeutet wenig Schmerzlichkeit...

nur nicht all zu viele Emotionen...

könnte einem anderen ja schenken Millionen...

betrachte es am besten bis zur eigenen Nasenspitze...

da liegst du genau richtig...da gibts die wenigsten Gedankenblitze...

am wohlsten fühlen mit sich Selber...

wies anderen geht...nicht interessant...hauptsache mir gehts Gelber...

bin in erster Linie mit mir beschäftigt...

hauptsache Ich fühle mich bekräftet...

aber vielleicht an einem anderen Tage....

macht es Klick und man stellt es in Frage...

wenn das Leben macht ein hoppala...

und Andere sind dann nicht mehr da....


(Quelle: die ilmy)


#107
Was immer du denkst, wohin ich führe,


wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.



Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne,



seit ich dich kenne, trag ich Glück im Blick.






Ich kläre den Nebel, änder so schnell ich kann



und was sich nicht ändert, an dem bin ich noch dran.



Kleb an den Sternen, bis einer dann fällt,



der mir die Brust aufreißt.



Ich zöger nicht lang, ich setzte die Segel,



pack den Mond für dich ein, zerschneide die Kabel,



will allein mit dir sein.



Und wenn du nichts für mich tust, dann tust du es gut.






Was immer du denkst, wohin ich führe,



wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.



Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne,



seit ich dich kenne, trage ich Glück im Blick.






Du hast mich verwickelt in ein seidenes Netz,



das Leben ist gerissen, aber nicht jetzt,



es kriegt endlich Flügel, fliegt auf und davon,



es sind deine Augen - so blau und so fromm.



Und du lachst und du strahlst,



setzt den Schalk ins Genick,



schenkst mir Freudentränen und nimmst keine zurück



und du tust mir nichts und das tust du gut.






Was immer du denkst, wohin ich führe,



wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.



Du bist das Geschenk, aller Geschenke,



aller Geschenke, ich trage Glück im Blick.






Und wird dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe



Und du weißt, dass der Regen sich verdrängt,



Ich, färbe ich sie ein, deine schrägen Schübe,



du bist alles in allem, was bist du nicht.






(Was immer du denkst )



Du lachst und du strahlst,



setzt den Schalk ins Genick,



(Wohin ich führe )



schenkst mir Freudentränen nimmst keine zurück



(Wohin ich führe)



und du tust mir nichts und das tust du gut.



Und ist dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe



Versuche ich, dass der Regen sich verdrängt,






Du bist das Geschenk, aller Geschenke,



seit ich dich kenne, trage ich Glück im Blick



Oh, du bist das Geschenk, aller Geschenke,



seit ich dich kenne, kenne, trage ich Glück im Blick.


(Quelle: Lied von Grönemeyer)





​

#108
also dein Talent würd ich auch gerne haben...

Respekt

Es ist schön deine Gedichte zu lesen,

manchmal kann man einiges gut nachvollziehen

#109
Tausend Haare in der Suppe

und dein Löffel hat ein Loch

es fällt keine Sternschnuppe

deine Kerze hat keinen Docht

dich quält ein unendlicher Schluckauf

dein Spielfeld ist ständig verschneit

und deine Schaltung klemmt im Leerlauf

selbst deine Kriechspur ist vereist

im Bus der Zeit

hast du nur einen Stehplatz,

einen Stehplatzim

einen Stehplatz im Schleudertraum

du tust Jedem jeden Gefallen

bist bescheiden und bemüht

du wirst benutzt von allen,

erntest kein danke, nur einen tritt

das Jammertal hat auch geschlossen

die Klagemauer

die Klagemauer ist belegt

und gleicht ein Tag noch so sehr dem andern

und ist das Leben unerträglich seicht

und bist du innerlich längst ausgewandert

lache, wenn's nicht zum weinen reicht

dein Schiff schon ohne Ratten

der Kapitän bereits über Bord

du bist von aller Welt verlassen

leckgeschlagen auf hoher See

es steckt kein Geist mehr in der Flasche

fürs Paradies fehlt die Phantasie

die Falschen Wünsche in Erfüllung

keine Liebe, keine Poesie

keine Gefahr, keine Abenteuer

Gleichförmigkeit

Gleichförmigkeit, Melancholie

und gleicht ein Tag noch so sehr dem andern

und ist das Leben unerträglich seicht

und bist du innerlich längst ausgewandert

lache, wenn's nicht zum weinen reicht

und nennen sie dich auch eine Mimose

und schlurfst du ständig neben der Zeit

es gibt für jedes herz eine eigene Rose,

lache, wenn's nicht zum weinen reicht

und gleicht ein Tag noch so sehr dem andern

und ist das Leben unerträglich seicht

und bist du innerlich längst ausgewandert

lache, wenn's nicht zum weinen reicht

und greife endlich nach den Sternen

kein Planet ist für dich zu weit

Sehnsucht kann man zum Glück nicht verlernen

zum weinen bleibt noch so viel Zeit

Sehnsucht kann man zum Glück nicht verlernen, oder:

zum Weinen bleibt noch so viel Zeit

Quelle: Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht - Herbert Grönemeyer

#110






ich brauch dein Mitleid nicht...

​



offensichtlich bin ich für dich Gift...

​



fühle mich aus deinem Leben ausgeschlossen...

​



wurde einfach von dir rausgeschossen...

​



denkst du eigentlich auch einmal an mich?..

​



oder bist du so bei dir...lebst dein Ich...

​



ich habe dir schon sehr vertraut...

​



ich habe auf deine Ehrlichkeit und Gefühle gebaut...

​



von Heut auf Morgen warst du fort...

​



einfach weg...an einem anderen Ort...

​



hast ein Geheimnis...bin ich drauf gekommen...

​



hat mir sehr viel weg genommen...

​



aber das schräge an der Geschichte ist...

​



viel gelernt hab ich daraus nicht...

​




​



(Quelle: die ilmy)




​

#111
@ Dark Sun

also dein Talent würd ich auch gerne haben...Respekt

Es ist schön deine Gedichte zu lesen,

manchmal kann man einiges gut nachvollziehen
ich bedanke mich!...in meinen Kreativschub habe ich deinen Beitrag erst jetzt endeckt....sorry :o

liebe Grüsse

die ilmy

#112
ich wünsche mir Liebe...


ich wünsche mir Triebe...


ich wünsche mir keine Hiebe...

ich wünsche mir Gelassenheit...

ich wünsche mir Vertrautheit...

ich wünsche mir Geborgenheit...

ich wünsche mir Aufmerksamkeit...

ich wünsche mir Verbundenheit...

ich wünsche mir die Treue...

ich wünsche mir Verlass...

ich wünsche mir jede Menge Spass...

ich wünsche mir getröstet zu werden...

ich wünsche mir mein Ich nicht zu verbergen...

ich wünsche mir den Respekt...

ich wünsche mir das er nie geht Defekt...

ich wünsche mir die Schmetterlinge...

ich wünsche mir grosse und kleine Dinge...

ich wünsche mir Gemeinsamkeiten...

ich wünsche mir Dauerhaftigkeiten...

ich wünsche mir ein Wir...

ich wünsche mir ein Dir...

​




(Quelle: die ilmy)

​




das würde sich noch weiter vortsetzen lassen...aber man ist ja bescheiden...

:D​







#113
wenn du dir selber zuwenig Wert bist, dann halten dich auch Andere nicht für wertvoll...

(Quelle: unbekannt)

#114
man fand einen Weg zurück...

man fand einen Weg ins Glück...

ist nicht nur eine Gedankenblase...

können wuchern wie Methangase...

blubbern in deinem Gehirn...

ist schwer ihnen zu bieten die Stirn...

aber mit viel Geduld und Spucke...

bringt man sie weg...

bedarf viel sprachlicher Mucke...

ein wohliges Gefühl macht sich breit...

fühlt man sich dann auch befreit...

fühlt man sich dann auch verstanden...

auf Aug in Aug gegenüber gestanden...

​




(Quelle: die ilmy)

​

#115
ein Sandkorn in einer Zeit...

fiel in eine Mühle der Abtrünigkeit...

ein kleines Sandkorn mit sehr viel Gewalt...

fand nirgends anders einen Anhalt...

mahlt sich durch, durchs Getriebe...

versetzt der Mühle seelische Hiebe...

ein Sandkorn der Unsicherheit...

fand den Weg ins Herzen der Sicherheit...

​




die Entstehung des Sandkorns,..

nur ein kleiner dunkler Fleck...

wie kann so ein Sandkorn, hinterlassen so viel Dreck?..

so viel Schmutz in einer Mühle...

so viel entgegengebrachte Kühle...

so viel Verständnis nur für sich...

die Mühle der Gefühle verbirgt das dich...

der Wassertropfen des Vertrauens...

hinterlässt das Sandkorn des Grauens...

​




(Quelle: die ilmy)

​

#116


manchmal fragt man sich warum...


ist man in solchen Dingen wirklich noch so dumm?


fängt das wieder von Neuem an?


man fragt sich ob da etwas dran sein kann...


ist man zu gut, ist´s nicht Gut...


ist man zu schlecht, ist´s auch nicht Recht...


ist man wie man Ist...


schauts so aus, als ob man den anderen bemisst...


wenn man gross ist...


würde man bitte gerne nie wieder solche Gefühle kriegen...


man wäre gerne lieber verschlossener geblieben...


würde einem dann nicht solche Schmerzen bereiten


die einem Tag und Nacht auch in den Schlaf begleiten...


man würde dann über diesen Dingen stehen...


und einfach weiter in seine Richtung gehen...


man könnte ganz bei sich selber bleiben...


müsste sich keine Gefühle einverleiben...


hätte keine Angst mehr den anderen zu verlieren...


weil...ohne Gefühle...kann soetwas nicht passieren...


vielleicht würde man sich auch sehr schöne Dinge nehmen...


aber man hätte nicht das Gefühl sie würden einem einvernehmen...


aber es ist so wie es ist...


solche Gefühle zu steuern bedarf viel Macht...


und kosten leider auch oft viel Kraft...


und wenn man es wagt, es sich einzugestehen...


gibt es dafür auch ein weiter bestehen?...


oder muss man dann doch weiter gehen?...


aber vielleicht findet sich ja doch einmal so eine Macht...


und man verliert die Kraft nicht ausser Acht...



(Quelle: die ilmy)


#117
Hier bin ich gebor'n und laufe durch die Straßen!


Kenn die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden!



Ich muss mal weg, kenn jede Taube hier beim Namen.



Daumen raus ich warte auf 'ne schicke Frau mit schnellem Wagen.



Die Sonne blendet alles fliegt vorbei.



Und die Welt hinter mir wird langsam klein.



Doch die Welt vor mir ist für mich gemacht!



Ich weiß sie wartet und ich hol sie ab!



Ich hab den Tag auf meiner Seite ich hab Rückenwind!



Ein Frauenchor am Straßenrand der für mich singt!



Ich lehne mich zurück und guck ins tiefe Blau,



schließ die Augen und lauf einfach gradeaus.






Und am Ende der Strasse steht ein Haus am See.



Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.


Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön.



Alle kommen vorbei ich brauch nie rauszugehen.






Ich suche neues Land



Mit unbekannten Strassen, fremden Gesichtern und keiner kennt meinen Namen!



Alles gewinnen beim Spiel mit gezinkten Karten.



Alles verlieren, Gott hat einen harten linken Haken.



Ich grabe Schätze aus im Schnee und Sand.



Und Frauen rauben mir jeden Verstand!



Doch irgendwann werd ich vom Glück verfolgt.



Und komm zurück mit beiden Taschen voll Gold.



Ich lad' die alten Vögel und Verwandten ein.



Und alle fang'n vor Freude an zu weinen.



Wir grillen, die Mamas kochen und wir saufen Schnaps.



Und feiern eine Woche jede Nacht.






Und der Mond scheint hell auf mein Haus am See.



Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.


Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön.



Alle kommen vorbei ich brauch nie rauszugehen.






Und am Ende der Strasse steht ein Haus am See.



Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.


Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön.



Alle kommen vorbei ich brauch nie rauszugehen.






Hier bin ich gebor'n, hier werd ich begraben.



Hab taube Ohr'n, nen weissen Bart und sitz im Garten.



Meine 100 Enkel spielen Cricket auf'm Rasen.



Wenn ich so daran denke kann ich's eigentlich kaum erwarten.


(Quelle: Liedtext von Peter Fox..."Haus am See")

​

#118

Meine Insel

​


​






​


​



Und manchmal träum ich mich weit fort,

​



an einen wunderschönen Ort.

​



Zu einer kleinen Insel hin,

​



auf der ich richtig glücklich bin.

​



Dort streichelt mich der Sommerwind,

​



für alles Böse werd ich blind.

​



Die Sonne scheint mir tief ins Herz

​



und verheilt ist all der Schmerz!

​



Palmen wiegen hin und her,

​



an IHN denke ich nicht mehr!

​



Ich atme tief die Meeresbrise,

​



laufe durch die Sommerwiese.

​



Sitze dann allein am Meer,

​



und meine Seele wird ganz leer.

​



Wenn ich sie spür die neue Kraft,

​



dann habe ich es geschafft.

​



Bin wieder bereit zu Leben,

​



und kann auch anderen wieder geben.

​



Und wenn ich wieder traurig bin,

​



träum ich mich aufs neue hin,

​



zu diesem wunderschönen Ort,

​



zu MEINER Insel, weit weit fort.

​





​

#119

​


eine Insel der Seeligen...




wo sich alle Sorgen von selbst erledigen...​


so etwas kann es wahrscheinlich nie geben...


das Leben ist ja doch ein Abenteuerleben...


aber es ist schon gar nicht schlecht...


wenn man so einen Ort hat, im Gedankengeflecht...


einen Ort der geistigen Harmonie...


die seelische Pflege...eine Zeromonie...


die geistigen Streicheleinheiten...


zum fördern der realen Gelassenheiten...


einen Fluchtort in die Harmonie...


zu einer Melodie der geistigen Sinfonie...






(Quelle: die Tagträumerin ilmy)​





inspiriert von Strumpfbandl´s Zeilen....​


und danke dafür...





#120


man lernt heute jemanden kennen...


hat das Gefühl...man müsste nicht davon rennen...


entdeckt zuerst mal liebevolle Dinge am Andern...


lässt Interesse rüber wandern...


ein sanftes Lächeln...ein strahlender Blick....


machts beim anderen auch vielleicht Klick...


man nähert sich dem anderen Wesen...


und wenn man Glück hat...ist das auch kein Besen...


es entsteht eine Leidenschaft, die Erwacht...


fallen Wörter die nicht bedacht...


ein auf und ab von Gefühlen...


ist es ja doch auch ein Aufwühlen...


ein Schlagabtausch der Gegebenheiten...


bringen auch mit, verpasste Gelegenheiten...


und alles was man sich wünscht ist...


das was man viel vermisst...



(Quelle: die ilmy)


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