gedichte..lest selbst!
165 Antworten7'575 AufrufeGestartet von johannchen13 ·
nö überhaupt nich.
aber kannst du mir vlt mal ne homepage o.ä. über diese dinge angeben? würd mich auch mal interessiern!
thx molog
aber kannst du mir vlt mal ne homepage o.ä. über diese dinge angeben? würd mich auch mal interessiern!
thx molog
hm ich merk grad dass ich nich so aufm neusten stand schreib... krieg die erstellten beiträge immer erst dann rein, wenn ihr schon geschrieben habts... :schief:
über welche dinge genau?
was meinst du genau an dingnen molog?
naturzeugs, alte götter etc. war an seelchen gerichtet... :)
und wenn wirs schon genau nehmen: seelchen hat nur gefragt, ob er nun krank sei; er hat nie gesagt dass du das behauptet hättest... also hat er dir auch nich das wort im munde verdreht... :) )
:schmatz: molog :compi:
und wenn wirs schon genau nehmen: seelchen hat nur gefragt, ob er nun krank sei; er hat nie gesagt dass du das behauptet hättest... also hat er dir auch nich das wort im munde verdreht... :) )
:schmatz: molog :compi:
keine ahnung musste seelchen fragen.
ich glaube nicht an natur und sowas.........
frag sie halt
ich glaube nicht an natur und sowas.........
frag sie halt
is'n er
ja hab auch ihn gefragt... sorry das is ja eigentlich dein thread, johannchen!
ja hab auch ihn gefragt... sorry das is ja eigentlich dein thread, johannchen!
hey johannchen13
mein bester freund hat sich vor einigerzeit umgebracht
ich habe dass hier für ingeschrieben, 2 gedichte:
deins finde ich sehr schön :super:
Trauer
Mich überfällt eine Welle der Erinnerung
Eine Welle der Trauer
Ich denke zurück
Zurück in die Zeit in der wir zusammen waren
Wir hatten so viel Spass zusammen
Haben so viele schöne Dinge erlebt
Hatten uns mehr als alles andere lieb
Wollten uns nie trennen
Doch dann,
Dann ist etwas schreckliches passiert
Ich bekam eine Nachricht von deinen eltern
Du wolltest nicht mehr leben, hast einen dia die Pulsadern auf geschnitten
Nur wenige Augenblicke später bekam ich von ihnen die Nachricht
Du bist Tod
Ich fange an zu weinen
Will nicht mehr leben
Will springen
Doch was hat mich zurück gehalten?!
Es waren deine letzten Worte
Die Worte die du ihnen gesagt hast als du wusstest das du dich umbringst
Sagt ihr das sie das beste in meinem besten was ich hatte
Sie nie vergessen werde
Das sie nie aufgeben soll
Sie soll mir versprechen das sie immer glücklich ist
Soll mir versprechen das sie nun auch für mich weiter leben wird
Das waren die Worte die mich zurück gehalten haben
Und irgendwann werde ich bei ihm sein
Wieder in seinen Armen
Ich werde ihn nie vergessen
Denn er ist der der immer in meinem Herzen weiter leben wird
Den ich immer lieben werde
Denn er war mein bester freund
So long ago, I don't remeber when
That's when they say I lost my only friend
Well, they said shy died easy of a broken heart disease
As I listened through the cemetery trees
I seen the sun comin' up at the funeral at dawn
The long broken arm of a human law.
Now, it always seemed such a waste
He always had a pretty face
I wondered why he hung around this place
He said it's cold
It feels like Independence Day
And I can't break away from this parade
But there's got to be an opening
Somewhere here in front of me
Through this maze of ugliness and greed
And I ssen the sun up ahead
At the country line bridge
Sayin' all there's good and nothingness is dead
We'll run until he's out of breath
He ran until there's nothing left
He hit the end, it's just her window ledge
Well, this place is old
It feels just like a beat up truck
I turn the negine, but the engine doesn't turn
Well, it smells of chear wine and cigarettes
This place is always such a mess
Sometimes, I think I'd like to watch it burn.
I'm so alone, and I feel just like somebody else
Man, I ain't changed, but I know I ain't the same
But somewhere here in between the seedy walls of dyin' dreams
I think his death, it must be killin' me...
mein bester freund hat sich vor einigerzeit umgebracht
ich habe dass hier für ingeschrieben, 2 gedichte:
deins finde ich sehr schön :super:
Trauer
Mich überfällt eine Welle der Erinnerung
Eine Welle der Trauer
Ich denke zurück
Zurück in die Zeit in der wir zusammen waren
Wir hatten so viel Spass zusammen
Haben so viele schöne Dinge erlebt
Hatten uns mehr als alles andere lieb
Wollten uns nie trennen
Doch dann,
Dann ist etwas schreckliches passiert
Ich bekam eine Nachricht von deinen eltern
Du wolltest nicht mehr leben, hast einen dia die Pulsadern auf geschnitten
Nur wenige Augenblicke später bekam ich von ihnen die Nachricht
Du bist Tod
Ich fange an zu weinen
Will nicht mehr leben
Will springen
Doch was hat mich zurück gehalten?!
Es waren deine letzten Worte
Die Worte die du ihnen gesagt hast als du wusstest das du dich umbringst
Sagt ihr das sie das beste in meinem besten was ich hatte
Sie nie vergessen werde
Das sie nie aufgeben soll
Sie soll mir versprechen das sie immer glücklich ist
Soll mir versprechen das sie nun auch für mich weiter leben wird
Das waren die Worte die mich zurück gehalten haben
Und irgendwann werde ich bei ihm sein
Wieder in seinen Armen
Ich werde ihn nie vergessen
Denn er ist der der immer in meinem Herzen weiter leben wird
Den ich immer lieben werde
Denn er war mein bester freund
So long ago, I don't remeber when
That's when they say I lost my only friend
Well, they said shy died easy of a broken heart disease
As I listened through the cemetery trees
I seen the sun comin' up at the funeral at dawn
The long broken arm of a human law.
Now, it always seemed such a waste
He always had a pretty face
I wondered why he hung around this place
He said it's cold
It feels like Independence Day
And I can't break away from this parade
But there's got to be an opening
Somewhere here in front of me
Through this maze of ugliness and greed
And I ssen the sun up ahead
At the country line bridge
Sayin' all there's good and nothingness is dead
We'll run until he's out of breath
He ran until there's nothing left
He hit the end, it's just her window ledge
Well, this place is old
It feels just like a beat up truck
I turn the negine, but the engine doesn't turn
Well, it smells of chear wine and cigarettes
This place is always such a mess
Sometimes, I think I'd like to watch it burn.
I'm so alone, and I feel just like somebody else
Man, I ain't changed, but I know I ain't the same
But somewhere here in between the seedy walls of dyin' dreams
I think his death, it must be killin' me...
ihr spammer.
http://www.boudicca.de/as-d.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Asatru
und btw. du glaubst nicht an die natur? :D sie ist ja auch viel weniger real und wichtig als ein imaginärer gott, gell :rolleyes:
http://www.boudicca.de/as-d.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Asatru
und btw. du glaubst nicht an die natur? :D sie ist ja auch viel weniger real und wichtig als ein imaginärer gott, gell :rolleyes:
thx
sehr unterhaltsam hier. aber danke, dass can't belive wenigstens aufs thema - nämlich johannchens gedichte - zurückkommt... :rolleyes:
gruss spammer :P
sehr unterhaltsam hier. aber danke, dass can't belive wenigstens aufs thema - nämlich johannchens gedichte - zurückkommt... :rolleyes:
gruss spammer :P
habe ich das gesagt seelchen?
Asenglaube (Ásatrú) ist der Name unseres Glaubens.
Es ist erlaubt, sich zu mehreren Göttern und mächtigen Wesen zu bekennen. Jedermann trägt die Verantwortung für sich und sein Handeln.
Es dürfen den Göttern Symbole und Statuen geweiht werden, doch besteht keine Pflicht, diese anzubeten. Heilige Götter und andere Heiligtümer dürfen nicht der Geringschätzung anheimfallen.
Es ist erlaubt, sein Wissen um die Vereinigung und die heidnischen Bräuche zu verbreiten, doch wird organisiertes Missionieren als unnötig betrachtet.
Es ist erlaubt, andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften zu besuchen. Mitglieder der Asengemeinde üben ihren Glauben auf eine Weise aus, die mit den Landesgesetzen nicht in Konflikt steht.
Die Hohepriester bieten den Mitgliedern ihre Dienste an, so zum Beispiel bei Namensgebungen und Trauungen.
Alle diejenigen, die sich zu den Heiden zählen und ihren festen
Wohnsitz auf Island haben, können der Vereinigung beitreten.
Wir geloben die alten Bräuche, wie auch die Kultur unserer Vorfahren zu ehren.
Asenglaube - eine Naturreligion
Asenglaube, unser Brauch, ist eine Religion, die auf der lebendigen Natur beruht, dem Teil der Schöpfung der Götter, den unsere Sinne wahrnehmen.
Die Götter erschufen die Welt nicht aus dem Nichts, sondern formten sie aus der immerwährenden Energie des Kosmos im Einklang mit den Gesetzen des Weltenbaumes, der Weltesche Yggdrasil.
Gemäß unseres Glaubens beherrschen die Götter nicht das Universum, sondern unterliegen ihren Gesetzen, gleich uns Menschen.
Erschaffung und Zerstörung sind ein endloser Prozeß. Wie die Schöpfung nicht schon zu Urzeiten ihre Vollendung erfuhr, so kann es auch kein abruptes Ende geben. Erschaffung und Zerstörung sind vielmehr ein stetiger Zyklus, der sich in Zeit und Raum vollzieht.
Alle Dinge sind vergänglich: Das Universum, die Götter, die Erde und das ganze Menschengeschlecht sind Teile eines endlosen Zyklusses.
Alle Dinge befinden sich in einem Übergangsstadium und wiederholen sich ständig. Die Ewigkeit gleicht einer Spirale, in der alles seinen Platz hat und nichts sich wiederholt. Jeder Zyklus ist neu und einzigartig.
Wir beten die Götter nicht an, sondern verehren sie und setzen uns an ihre Seite in ihrem immerwährenden Kampf zwischen Göttern und Riesen, Licht und Dunkelheit, Leben und Tod.
Die Weltesche Yggdrasil ist die Mitte der Welt und bündelt in sich alle Lebensfäden. In ihr vereinigen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wie auch Geburt, Dasein und Tod und ebenso Götter, Riesen und Menschheit.
In der Weltesche leben vier Hirsche, die sie abweiden. Jedes Leben ist nur ein Blatt am Lebensbaum, wird es vertilgt, so bildet sich eine neue Knospe. In dieser Weise erhält sich die Welt. Ein Ereignis führt zum Nächsten, und dieses Versprechen erfüllt sich mit jeder Geburt eines Kindes.
Alles Sein ist ein Zusammenspiel zweier Gegensätze, der schöpferischen Kräfte der Götter und ihrer Widersacher, der zerstörerischen Horde der Riesen. Aus diesem Zusammenspiel formt sich Zeit und menschliches Bewußtsein.
Wir haben die Verpflichtung, die Götter und ihre Schöpfung, die Natur zu verehren und sind ebenso verpflichtet Mutter Erde und ihre Gaben zu verehren.
Aller Mißbrauch dieser Gaben ist verwerflich, doch ist vollkommene Bewahrung nicht die Antwort. Beides strebt dazu das Gleichgewicht zu stören, da alle Dinge Teil eines immerwährenden Zyklusses sind.
Tod und Geburt sind unerläßliche Bestandteile des Lebens. In allem Lebendigen kommt die Lebenskraft zum Ausdruck. Jede Störung dieses Gleichgewichtes ist gefährlich und führt beschleunigt zum unvermeidlichen Urteil durch die Götter, dem Weltuntergang (Ragnarök). Ragnarök ist jedoch nur ein Übergangsstadium, verwandt der Nacht zwischen zwei Tagen, dem Winter zwischen zwei Sommern, oder auch wie der Tod, der neues Leben in sich trägt.
Es ist erlaubt, sich zu mehreren Göttern und mächtigen Wesen zu bekennen. Jedermann trägt die Verantwortung für sich und sein Handeln.
Es dürfen den Göttern Symbole und Statuen geweiht werden, doch besteht keine Pflicht, diese anzubeten. Heilige Götter und andere Heiligtümer dürfen nicht der Geringschätzung anheimfallen.
Es ist erlaubt, sein Wissen um die Vereinigung und die heidnischen Bräuche zu verbreiten, doch wird organisiertes Missionieren als unnötig betrachtet.
Es ist erlaubt, andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften zu besuchen. Mitglieder der Asengemeinde üben ihren Glauben auf eine Weise aus, die mit den Landesgesetzen nicht in Konflikt steht.
Die Hohepriester bieten den Mitgliedern ihre Dienste an, so zum Beispiel bei Namensgebungen und Trauungen.
Alle diejenigen, die sich zu den Heiden zählen und ihren festen
Wohnsitz auf Island haben, können der Vereinigung beitreten.
Wir geloben die alten Bräuche, wie auch die Kultur unserer Vorfahren zu ehren.
Asenglaube - eine Naturreligion
Asenglaube, unser Brauch, ist eine Religion, die auf der lebendigen Natur beruht, dem Teil der Schöpfung der Götter, den unsere Sinne wahrnehmen.
Die Götter erschufen die Welt nicht aus dem Nichts, sondern formten sie aus der immerwährenden Energie des Kosmos im Einklang mit den Gesetzen des Weltenbaumes, der Weltesche Yggdrasil.
Gemäß unseres Glaubens beherrschen die Götter nicht das Universum, sondern unterliegen ihren Gesetzen, gleich uns Menschen.
Erschaffung und Zerstörung sind ein endloser Prozeß. Wie die Schöpfung nicht schon zu Urzeiten ihre Vollendung erfuhr, so kann es auch kein abruptes Ende geben. Erschaffung und Zerstörung sind vielmehr ein stetiger Zyklus, der sich in Zeit und Raum vollzieht.
Alle Dinge sind vergänglich: Das Universum, die Götter, die Erde und das ganze Menschengeschlecht sind Teile eines endlosen Zyklusses.
Alle Dinge befinden sich in einem Übergangsstadium und wiederholen sich ständig. Die Ewigkeit gleicht einer Spirale, in der alles seinen Platz hat und nichts sich wiederholt. Jeder Zyklus ist neu und einzigartig.
Wir beten die Götter nicht an, sondern verehren sie und setzen uns an ihre Seite in ihrem immerwährenden Kampf zwischen Göttern und Riesen, Licht und Dunkelheit, Leben und Tod.
Die Weltesche Yggdrasil ist die Mitte der Welt und bündelt in sich alle Lebensfäden. In ihr vereinigen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wie auch Geburt, Dasein und Tod und ebenso Götter, Riesen und Menschheit.
In der Weltesche leben vier Hirsche, die sie abweiden. Jedes Leben ist nur ein Blatt am Lebensbaum, wird es vertilgt, so bildet sich eine neue Knospe. In dieser Weise erhält sich die Welt. Ein Ereignis führt zum Nächsten, und dieses Versprechen erfüllt sich mit jeder Geburt eines Kindes.
Alles Sein ist ein Zusammenspiel zweier Gegensätze, der schöpferischen Kräfte der Götter und ihrer Widersacher, der zerstörerischen Horde der Riesen. Aus diesem Zusammenspiel formt sich Zeit und menschliches Bewußtsein.
Wir haben die Verpflichtung, die Götter und ihre Schöpfung, die Natur zu verehren und sind ebenso verpflichtet Mutter Erde und ihre Gaben zu verehren.
Aller Mißbrauch dieser Gaben ist verwerflich, doch ist vollkommene Bewahrung nicht die Antwort. Beides strebt dazu das Gleichgewicht zu stören, da alle Dinge Teil eines immerwährenden Zyklusses sind.
Tod und Geburt sind unerläßliche Bestandteile des Lebens. In allem Lebendigen kommt die Lebenskraft zum Ausdruck. Jede Störung dieses Gleichgewichtes ist gefährlich und führt beschleunigt zum unvermeidlichen Urteil durch die Götter, dem Weltuntergang (Ragnarök). Ragnarök ist jedoch nur ein Übergangsstadium, verwandt der Nacht zwischen zwei Tagen, dem Winter zwischen zwei Sommern, oder auch wie der Tod, der neues Leben in sich trägt.
hab bei mir noch was dazu geschrieben :) )
du mich auch seelchen!
Original von johannchen13habe ich das gesagt seelchen?was denn?
Original von johannchen13du mich auch seelchen!zu hoch für dich? oder nur dieübliche christliche arroganz bzw. intoleranz?
klingt sehr schön!super :super:
das die natur weniger wert ist als gott???????????
ich gestehe ein.........mehr intoleranz........
Original von johannchen13das die natur weniger wert ist als gott???????????du hast gesagt du glaubst nicht an natur zeugs :P
die natur ist gott
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