gedichte..lest selbst!
165 Antworten7'575 AufrufeGestartet von johannchen13 ·
und als wenn götter und natur hier das thema is lol
fewuwa
@ seele in not
ja die links und die begriffe.
@ cant belive
und der stürmer ist EUROPAMEISTER geworden :D
@johannchen13
wir sind halt themenübergreifend
ja die links und die begriffe.
@ cant belive
und der stürmer ist EUROPAMEISTER geworden :D
@johannchen13
wir sind halt themenübergreifend
:D LOL
wie wärs mit nem Religions und Fussball Thead im offtopic? Das arme johannchen ;)
hehe yaaa fewuwa und unser ex trainer auch :) ) :) ) :) ) :) ) :super:
ihr wisst schon das das eigentliche meine gedichte waren? ?(
kla wissn wa da...
musste halt n'neues posten... dann hamma wat neues zum loben... :) ) :]
musste halt n'neues posten... dann hamma wat neues zum loben... :) ) :]
die liebe........
die liebe ist nichst weiter als eine illusion.......
ein gefühl was wir schön finden für eine gewisse zeit.....
weil es einfach ein geiles gefühl ist.
aber was machen wir dann?
wenn dieses gefühl weg ist?einfach wie weggeblasen?
dann finden wir die liebe nicht mehr schön.
nein dann ist es kein geiles gefühl mehr...
dann wissen wir es die Liebe war nur eine illusion für eine bestimmte zeit.nicht mehr und nicht weniger
die liebe ist nichst weiter als eine illusion.......
ein gefühl was wir schön finden für eine gewisse zeit.....
weil es einfach ein geiles gefühl ist.
aber was machen wir dann?
wenn dieses gefühl weg ist?einfach wie weggeblasen?
dann finden wir die liebe nicht mehr schön.
nein dann ist es kein geiles gefühl mehr...
dann wissen wir es die Liebe war nur eine illusion für eine bestimmte zeit.nicht mehr und nicht weniger
Du sagst, Du liebst die Sonne,
doch wenn sie scheint,
suchst Du, denn Schatten
Du sagst, Du liebst den Regen,
doch wenn es regnet,
spannst Du, den Schirm auf
Du sagst, Du liebst den Mond
doch wenn er scheint
ziehst Du, die Vorhänge zu
Du sagst, Du liebst die Sterne
doch wenn sie leuchten
interessieren sie Dich nicht
Ich habe Angst, wenn Du sagst
Ich liebe Dich
doch wenn sie scheint,
suchst Du, denn Schatten
Du sagst, Du liebst den Regen,
doch wenn es regnet,
spannst Du, den Schirm auf
Du sagst, Du liebst den Mond
doch wenn er scheint
ziehst Du, die Vorhänge zu
Du sagst, Du liebst die Sterne
doch wenn sie leuchten
interessieren sie Dich nicht
Ich habe Angst, wenn Du sagst
Ich liebe Dich
Ein kleiner Gedanke...
Was würdest du tun, wenn du jedes Mal, wenn du dich verliebst,
auf Wiedersehen sagen müsstest?
Was würdest du tun, wenn jedes Mal, wenn du mit jemandem zusammen sein möchtest,
er nie da sein kann?
Was würdest du tun, wenn dein bester Freund sich morgen umbringt und du hast
nicht die Möglichkeit, ihm zu sagen, wie du dich fühlst?
Was würdest du tun, wenn du jemanden liebst, aber du kannst ihn nicht haben?
Es gibt Leute, die sich verlieben,
es gibt andere, die sterben.
Ich möchte dir jetzt sagen, dass Du mein
Freund bist.
Wenn ich morgen sterbe, wirst du immer in meinem Herz sein!
Werde ich auch in deinem sein?
Was würdest du tun, wenn du jedes Mal, wenn du dich verliebst,
auf Wiedersehen sagen müsstest?
Was würdest du tun, wenn jedes Mal, wenn du mit jemandem zusammen sein möchtest,
er nie da sein kann?
Was würdest du tun, wenn dein bester Freund sich morgen umbringt und du hast
nicht die Möglichkeit, ihm zu sagen, wie du dich fühlst?
Was würdest du tun, wenn du jemanden liebst, aber du kannst ihn nicht haben?
Es gibt Leute, die sich verlieben,
es gibt andere, die sterben.
Ich möchte dir jetzt sagen, dass Du mein
Freund bist.
Wenn ich morgen sterbe, wirst du immer in meinem Herz sein!
Werde ich auch in deinem sein?
Spuren im Sand
Ich träumte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben.
Nachdem das letzte Bild an uns vorbei geglitten war, sah ich zurück und stellte fest, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war. Das verwirrte mich sehr, und ich wandte mich an den Herrn: „Als ich dir damals, alles was ich hatte, übergab, um dir zu folgen, da sagtest du, du würdest immer bei mir sein. Warum hast du mich verlassen, als ich dich so verzweifelt brauchte?“
Der Herr nahm meine Hand: „Geliebtes Kind, nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in Zeiten der Angst und Not, in dem Sand erkennst, sei ganz gewiss: Ich habe dich getragen“
Ich träumte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben.
Nachdem das letzte Bild an uns vorbei geglitten war, sah ich zurück und stellte fest, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war. Das verwirrte mich sehr, und ich wandte mich an den Herrn: „Als ich dir damals, alles was ich hatte, übergab, um dir zu folgen, da sagtest du, du würdest immer bei mir sein. Warum hast du mich verlassen, als ich dich so verzweifelt brauchte?“
Der Herr nahm meine Hand: „Geliebtes Kind, nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in Zeiten der Angst und Not, in dem Sand erkennst, sei ganz gewiss: Ich habe dich getragen“
Rosen für Mama...
Wieder einmal war ich Freitag auf dem Weg nach Haus.
Ich wollte aus dem Wagen und den Klamotten raus.
100 Kilometer noch, ich kam nicht schlecht voran.
Ich hatte gute Laune, mein Radio war an.
Und 18 Räder sangen mit, das Lied der Autobahn.
Ich war ganz kurz vor einer Stadt, die Uhr ging schon auf vier.
Ich freute mich schon auf Susanne und auf ein kühles Bier.
Im Radio war grad Wunschkonzert, und deshalb fiel´s mir ein.
Wir hatten morgen Hochzeitstag, den siebten obendrein.
Trinkst Du einmal ein Glas zuviel, sie wird es überseh´n.
Doch vergisst Du diesen einen Tag, kann das jkeine Frau verstehen.
Ich suchte einen Blumenladen, fand einen und ging rein,
und sagte zur Verkäuferin: "Rosen soll´n es sein."
Ich kaufte alle roten Rosen, bezahlte, wollte geh´n.
Da kam ein kleines Mädchen rein, sie war so um die zehn.
Sie sagte: "Ich möchte eine Rose, eine rote bittesehr."
Ich hörte, wie die Frau ihr sagte: "Leider hab ich keine mehr."
Die Kleine stand verlor´n da, schaute mich hilflos an.
Da sah ich eine Träne, die ihr herunterrann.
Auf einmal hatt ich das Gefühl, die Rosen wär´n aus Blei.
Ich ging zurück und fragte sie, für wen die Rose sei.
"Die Rose ist für Mama, für meine Mama ganz allein.
Ich hab´s doch fest versprochen, jetzt wird sie traurig sein."
Da nahm ich einfach ihre Hand und ging mit ihr hinaus.
In ihre kleinen Arme, drückte ich den großen Strauß.
Und als ich ihre Augen sah, da wurd´mir leicht ums Herz.
Ich wischte ihr die Tränen fort und vergessen war ihr Schmerz.
"Ich fahr Dich jetzt zu Deiner Mama" sagte ich zu ihr.
Dann fuhr´n wir los. Sie saß die ganze Zeit ganz ruhig neben mir.
Ich sah sie von der Seite an, sie sah so glücklich aus.
Und plötzlich sagte sie: "Halt an, hier ist Mama zu Haus."
Erst da sah ich das große Tor, wir waren vor der Stadt.
Wir waren da, wo jeder irgendwann einmal die letzte Ruh gefunden hat.
Dort legte sie die Rosen behutsam auf ein Grab.
Ich hörte grad noch wie sie sagte: "Schau Mama, was ich hab."
Die Sonne ging grad unter und ich ging leise fort.
Die Kehle ist mir zugeschnürt, zuviel ist jedes Wort.
Am nächsten Morgen stand ich nun mit leeren Händen da.
Ich nahm Susanne in den Arm, weil ich sie traurig sah.
"Ich bring Dir heute keine Rosen, sie werden Dir nicht fehl´n.
Ich hab etwas viel schöneres, und das will ich Dir jetzt erzähl´n.
Gestern war ich wie immerauf dem Weg nach Haus.
Ich wollte aus dem Wagen und den Klamotten raus.
100 Kilometer noch, ich kam nicht schlecht voran.
Ich hatte gute Laune, mein Radio war an.
Und 18 Räder sangen mit, das Lied der Autobahn.......
jonny hill*
Wieder einmal war ich Freitag auf dem Weg nach Haus.
Ich wollte aus dem Wagen und den Klamotten raus.
100 Kilometer noch, ich kam nicht schlecht voran.
Ich hatte gute Laune, mein Radio war an.
Und 18 Räder sangen mit, das Lied der Autobahn.
Ich war ganz kurz vor einer Stadt, die Uhr ging schon auf vier.
Ich freute mich schon auf Susanne und auf ein kühles Bier.
Im Radio war grad Wunschkonzert, und deshalb fiel´s mir ein.
Wir hatten morgen Hochzeitstag, den siebten obendrein.
Trinkst Du einmal ein Glas zuviel, sie wird es überseh´n.
Doch vergisst Du diesen einen Tag, kann das jkeine Frau verstehen.
Ich suchte einen Blumenladen, fand einen und ging rein,
und sagte zur Verkäuferin: "Rosen soll´n es sein."
Ich kaufte alle roten Rosen, bezahlte, wollte geh´n.
Da kam ein kleines Mädchen rein, sie war so um die zehn.
Sie sagte: "Ich möchte eine Rose, eine rote bittesehr."
Ich hörte, wie die Frau ihr sagte: "Leider hab ich keine mehr."
Die Kleine stand verlor´n da, schaute mich hilflos an.
Da sah ich eine Träne, die ihr herunterrann.
Auf einmal hatt ich das Gefühl, die Rosen wär´n aus Blei.
Ich ging zurück und fragte sie, für wen die Rose sei.
"Die Rose ist für Mama, für meine Mama ganz allein.
Ich hab´s doch fest versprochen, jetzt wird sie traurig sein."
Da nahm ich einfach ihre Hand und ging mit ihr hinaus.
In ihre kleinen Arme, drückte ich den großen Strauß.
Und als ich ihre Augen sah, da wurd´mir leicht ums Herz.
Ich wischte ihr die Tränen fort und vergessen war ihr Schmerz.
"Ich fahr Dich jetzt zu Deiner Mama" sagte ich zu ihr.
Dann fuhr´n wir los. Sie saß die ganze Zeit ganz ruhig neben mir.
Ich sah sie von der Seite an, sie sah so glücklich aus.
Und plötzlich sagte sie: "Halt an, hier ist Mama zu Haus."
Erst da sah ich das große Tor, wir waren vor der Stadt.
Wir waren da, wo jeder irgendwann einmal die letzte Ruh gefunden hat.
Dort legte sie die Rosen behutsam auf ein Grab.
Ich hörte grad noch wie sie sagte: "Schau Mama, was ich hab."
Die Sonne ging grad unter und ich ging leise fort.
Die Kehle ist mir zugeschnürt, zuviel ist jedes Wort.
Am nächsten Morgen stand ich nun mit leeren Händen da.
Ich nahm Susanne in den Arm, weil ich sie traurig sah.
"Ich bring Dir heute keine Rosen, sie werden Dir nicht fehl´n.
Ich hab etwas viel schöneres, und das will ich Dir jetzt erzähl´n.
Gestern war ich wie immerauf dem Weg nach Haus.
Ich wollte aus dem Wagen und den Klamotten raus.
100 Kilometer noch, ich kam nicht schlecht voran.
Ich hatte gute Laune, mein Radio war an.
Und 18 Räder sangen mit, das Lied der Autobahn.......
jonny hill*
Als ich 5 Jahre alt war,
war meine Mutter 25
und ich fand sie sehr alt;
Als ich 25 jahre alt war
und ich 45,
fand ich sie alt.
Als ich 45 Jahre alt war,
war sie 65,
und ich fand sie jugendlich.
Als ich 48 Jahre alt war,
starb meine Mutter,
und ich fand,
sie sei sehr jung gestorben.
war meine Mutter 25
und ich fand sie sehr alt;
Als ich 25 jahre alt war
und ich 45,
fand ich sie alt.
Als ich 45 Jahre alt war,
war sie 65,
und ich fand sie jugendlich.
Als ich 48 Jahre alt war,
starb meine Mutter,
und ich fand,
sie sei sehr jung gestorben.
Wenn es soweit sein wird mit mir
Wenn es soweit sein wird mit mir
brauche ich den Engel in dir
bleibe still neben mir in dem Raum
jage den Spuck, der mich schreckt aus dem Raum
sing ein Lied vor dich hin, dass ich mag
und erzähle, was war manchen Tag
zünde ein Licht an, dass Ängste verscheucht
mach die trockenen Lippen mir feucht
wisch mir die Tränen und Schweiß vom Gesicht
der Geruch des Verfalls, schrecke dich nicht
halte fest meinen Leib, der sich bäumt
halte fest, was der Geist sich erträumt
wenn es soweit sein wird mit mir
brauche ich den Engel in dir
Wenn es soweit sein wird mit mir
brauche ich den Engel in dir
bleibe still neben mir in dem Raum
jage den Spuck, der mich schreckt aus dem Raum
sing ein Lied vor dich hin, dass ich mag
und erzähle, was war manchen Tag
zünde ein Licht an, dass Ängste verscheucht
mach die trockenen Lippen mir feucht
wisch mir die Tränen und Schweiß vom Gesicht
der Geruch des Verfalls, schrecke dich nicht
halte fest meinen Leib, der sich bäumt
halte fest, was der Geist sich erträumt
wenn es soweit sein wird mit mir
brauche ich den Engel in dir
Vielleicht
Vielleicht nur ein Augenaufschlag
ein Blick oder ein Lächeln
Vielleicht nur ein Wort
eine Frage oder ein Gespräch
Vielleicht nur eine Kleinigkeit
eine Entdeckung oder was Gemeinsames
Vielleicht nur ein Antippen
eine Berührung oder ein Streicheln
Vielleicht nur eine Geste
ein Verstehen oder sonst was, irgendwas
Vielleicht es ist nur ganz wenig
was einen Menschen glücklich macht.
Vielleicht nur ein Augenaufschlag
ein Blick oder ein Lächeln
Vielleicht nur ein Wort
eine Frage oder ein Gespräch
Vielleicht nur eine Kleinigkeit
eine Entdeckung oder was Gemeinsames
Vielleicht nur ein Antippen
eine Berührung oder ein Streicheln
Vielleicht nur eine Geste
ein Verstehen oder sonst was, irgendwas
Vielleicht es ist nur ganz wenig
was einen Menschen glücklich macht.
Nimm Dir nur 5 min Zeit und lies den Text.
Lies dies und lass’ es auf Dich einwirken - dann wähle selbst, wie Du den morgigen Tag beginnen willst!
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte.
Er war immer guter Laune und hatte immer etwas Positives zu sagen.
Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er:
"Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden."
Er war der geborene Optimist.
Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag,
sagte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen.
Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines
Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht
verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein,
wie machst Du denn das?"
Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir:
"Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder
schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein.
Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der
Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will.
Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann
ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite
des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt."
"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.
"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten.
Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst.
Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.
Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst."
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte.
Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu
machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn,
wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren.
Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war.
Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege wurde Michael
mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen.
Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge,
wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?"
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.
"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging, war, ob es meiner Tochter,
die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge.
Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte:
Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte."
"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.
Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet.
Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge.
Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck
der Ärzte und Schwestern, der sagte:
'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste."
"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.
"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte
und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich.
Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!'
Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben.
Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."
Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung.
Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.
Die Einstellung ist schließlich alles.
* * * * * * * * * *
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird.
Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss.
Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.
GENIESSE DAS LEBEN, DENN ES IST DAS EINZIGE, DAS DU WIRKLICH HAST.
Lies dies und lass’ es auf Dich einwirken - dann wähle selbst, wie Du den morgigen Tag beginnen willst!
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte.
Er war immer guter Laune und hatte immer etwas Positives zu sagen.
Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er:
"Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden."
Er war der geborene Optimist.
Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag,
sagte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen.
Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines
Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht
verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein,
wie machst Du denn das?"
Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir:
"Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder
schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein.
Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der
Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will.
Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann
ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite
des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt."
"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.
"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten.
Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst.
Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.
Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst."
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte.
Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu
machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn,
wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren.
Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war.
Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege wurde Michael
mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen.
Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge,
wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?"
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.
"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging, war, ob es meiner Tochter,
die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge.
Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte:
Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte."
"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.
Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet.
Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge.
Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck
der Ärzte und Schwestern, der sagte:
'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste."
"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.
"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte
und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich.
Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!'
Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben.
Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."
Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung.
Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.
Die Einstellung ist schließlich alles.
* * * * * * * * * *
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird.
Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss.
Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.
GENIESSE DAS LEBEN, DENN ES IST DAS EINZIGE, DAS DU WIRKLICH HAST.
Ein wunderbares Schriftstück für alle. Du brauchst nur ca. 1 Minute, es zu lesen und es könnte deine Einstellung ändern!
Zwei Männer, beide schwer krank, lagen in einem gemeinsamen Krankenzimmer. Der eine durfte sich jeden Tag in seinem Bett eine Stunde lang aufsetzen, um die Flüssigkeit aus seiner Lunge zu entleeren. Sein Bett stand direkt am Fenster. Der andere Mann musste den ganzen Tag flach auf seinem Rücken liegen.
Die Männer plauderten Stunden lang, ohne Ende. Sie sprachen über ihre Frauen, ihre Familien, ihre Berufe, was sie während des Militärdienstes gemacht hatten und wo sie in ihren Ferien waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Mann in dem Bett beim Fenster sich aufsetzen durfte, verbrachte er seine Zeit indem er dem Zimmerkameraden alle Dinge beschrieb, die er außerhalb des Fensters sehen konnte. Der Mann in dem anderen Bett begann geradezu, für diese Ein-Stunden-Intervalle zu leben, in denen seine Welt erweitert und belebt wurde durch Vorgänge und Farben der Welt da draußen!
Das Fenster überblickte einen Park mit einem reizvollen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser und Kinder ließen ihre Modellbote segeln. Junge Verliebte spazierten Arm in Arm zwischen den Blumen aller Farben und eine tolle Silhouette der Stadt war in der Ferne zu sehen. Als der Mann am Fenster all diese Dinge in wunderbaren Einzelheiten schilderte, schloss der Mann auf der anderen Seite des Zimmers seine Augen und stellte sich das malerische Bild vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine Parade einer Blaskapelle, die gerade vorbeimarschierte. Obwohl der andere Mann die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie richtiggehend sehen - mit seinem geistigen Auge, da der Mann am Fenster sie mit solch eindrucksvollen Worten beschrieb.
Tage und Wochen vergingen. Eines Morgens, als die Schwester gerade kam, um die beiden Männer zu waschen, fand sie den Mann am Fenster leblos vor - er war friedlich im Schlaf gestorben. Sie war traurig und holte den Spitalsdiener, damit er den Toten wegbringen würde. Sobald es passend erschien, fragte der andere Mann, ob er jetzt in das Bett am Fenster wechseln könnte.
Die Schwester erlaubte das gerne und sobald er bequem schien, ließ sie ihn allein. Langsam und schmerzvoll stützte er sich mühevoll auf seinen Ellbogen um einen ersten Blick auf die Welt da draußen zu werfen. Er strengte sich an und drehte sich zur Seite um aus dem Fenster neben dem Bett zu sehen. Gegenüber dem Fenster war eine nackte Wand. Der Mann rief die Schwester und fragte sie, was seinen Zimmerkameraden dazu bewegt haben könnte, so wunderbare Dinge außerhalb des Fensters zu beschreiben?
Die Schwester antwortete, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte. Sie sagte: „Vielleicht wollte er sie aufmuntern." Nachwort: Man kann großes Glück fühlen, wenn man andere glücklich macht, sogar wenn es einem selber nicht gut geht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteiltes Glück wird verdoppelt! Wenn du dich gut fühlen willst, dann zähle alle Dinge, die du hast, die du nicht kaufen kannst. Jeder Tag ist ein Geschenk, deswegen nennt man die Gegenwart auch ‚Präsent'.
Der Autor dieses Schreibens ist mir nicht bekannt.
Zwei Männer, beide schwer krank, lagen in einem gemeinsamen Krankenzimmer. Der eine durfte sich jeden Tag in seinem Bett eine Stunde lang aufsetzen, um die Flüssigkeit aus seiner Lunge zu entleeren. Sein Bett stand direkt am Fenster. Der andere Mann musste den ganzen Tag flach auf seinem Rücken liegen.
Die Männer plauderten Stunden lang, ohne Ende. Sie sprachen über ihre Frauen, ihre Familien, ihre Berufe, was sie während des Militärdienstes gemacht hatten und wo sie in ihren Ferien waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Mann in dem Bett beim Fenster sich aufsetzen durfte, verbrachte er seine Zeit indem er dem Zimmerkameraden alle Dinge beschrieb, die er außerhalb des Fensters sehen konnte. Der Mann in dem anderen Bett begann geradezu, für diese Ein-Stunden-Intervalle zu leben, in denen seine Welt erweitert und belebt wurde durch Vorgänge und Farben der Welt da draußen!
Das Fenster überblickte einen Park mit einem reizvollen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser und Kinder ließen ihre Modellbote segeln. Junge Verliebte spazierten Arm in Arm zwischen den Blumen aller Farben und eine tolle Silhouette der Stadt war in der Ferne zu sehen. Als der Mann am Fenster all diese Dinge in wunderbaren Einzelheiten schilderte, schloss der Mann auf der anderen Seite des Zimmers seine Augen und stellte sich das malerische Bild vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine Parade einer Blaskapelle, die gerade vorbeimarschierte. Obwohl der andere Mann die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie richtiggehend sehen - mit seinem geistigen Auge, da der Mann am Fenster sie mit solch eindrucksvollen Worten beschrieb.
Tage und Wochen vergingen. Eines Morgens, als die Schwester gerade kam, um die beiden Männer zu waschen, fand sie den Mann am Fenster leblos vor - er war friedlich im Schlaf gestorben. Sie war traurig und holte den Spitalsdiener, damit er den Toten wegbringen würde. Sobald es passend erschien, fragte der andere Mann, ob er jetzt in das Bett am Fenster wechseln könnte.
Die Schwester erlaubte das gerne und sobald er bequem schien, ließ sie ihn allein. Langsam und schmerzvoll stützte er sich mühevoll auf seinen Ellbogen um einen ersten Blick auf die Welt da draußen zu werfen. Er strengte sich an und drehte sich zur Seite um aus dem Fenster neben dem Bett zu sehen. Gegenüber dem Fenster war eine nackte Wand. Der Mann rief die Schwester und fragte sie, was seinen Zimmerkameraden dazu bewegt haben könnte, so wunderbare Dinge außerhalb des Fensters zu beschreiben?
Die Schwester antwortete, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte. Sie sagte: „Vielleicht wollte er sie aufmuntern." Nachwort: Man kann großes Glück fühlen, wenn man andere glücklich macht, sogar wenn es einem selber nicht gut geht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteiltes Glück wird verdoppelt! Wenn du dich gut fühlen willst, dann zähle alle Dinge, die du hast, die du nicht kaufen kannst. Jeder Tag ist ein Geschenk, deswegen nennt man die Gegenwart auch ‚Präsent'.
Der Autor dieses Schreibens ist mir nicht bekannt.
Wenns dir mal nicht so gut geht...
Wenn du mal nicht so drauf bist...
Dann lies dieses:
Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ...
>
- den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet,
dass er mit keinem anderen aus ist
>
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fernsieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße
>
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet,
dass ich eine Beschäftigung habe
>
- die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
>
- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe
>
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet,dass ich mich im Sonnenschein befinde
>
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden
müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe
>
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen
>
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze
>
- die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe
>
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann
>
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet,
dass ich Kleider besitze
>
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
> weil es
bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten
>
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es
bedeutet, dass ich am Leben bin
>
- und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass
ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken
>
..und solltest du glauben, Dein Leben wäre "beschissen",
dann lies noch mal!
Wenn du mal nicht so drauf bist...
Dann lies dieses:
Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ...
>
- den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet,
dass er mit keinem anderen aus ist
>
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fernsieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße
>
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet,
dass ich eine Beschäftigung habe
>
- die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
>
- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe
>
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet,dass ich mich im Sonnenschein befinde
>
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden
müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe
>
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen
>
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze
>
- die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe
>
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann
>
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet,
dass ich Kleider besitze
>
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
> weil es
bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten
>
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es
bedeutet, dass ich am Leben bin
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- und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass
ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken
>
..und solltest du glauben, Dein Leben wäre "beschissen",
dann lies noch mal!
kennt ihr die legende vom Vogel und der rose?
wenn nicht werde ich sie euch erzählen :]
wenn nicht werde ich sie euch erzählen :]
da gibt es die legende von einem vogel, der in seinem leben nur ein einziges mal singt!
doch singt er süßer als jedes andere geschöpf auf dem erdenrund. Von dem augenblick an da er sein nest verläst sucht er nach einem dornenbaum und ruht nicht ehe er ihn nicht gefunden hat.
und wenn er im gezweige zu singen beginnt dann läst er sich so darauf nieder daß ihn der gröste und scchärfste dorn durchbohrt. doch während er stirbt erhebt er sich über die todesquall und sein gesang klingt herrlicher als das jubeln der lerche oder das flöten der nachtigall. ein unvergleichliches lied, bezahlt mit dem leben.aber die ganze welt hält inne um zu lauschen
und gott im himmel lächelt.
denn das beste ist nur zu erreichen unter großen opfern!
doch singt er süßer als jedes andere geschöpf auf dem erdenrund. Von dem augenblick an da er sein nest verläst sucht er nach einem dornenbaum und ruht nicht ehe er ihn nicht gefunden hat.
und wenn er im gezweige zu singen beginnt dann läst er sich so darauf nieder daß ihn der gröste und scchärfste dorn durchbohrt. doch während er stirbt erhebt er sich über die todesquall und sein gesang klingt herrlicher als das jubeln der lerche oder das flöten der nachtigall. ein unvergleichliches lied, bezahlt mit dem leben.aber die ganze welt hält inne um zu lauschen
und gott im himmel lächelt.
denn das beste ist nur zu erreichen unter großen opfern!
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