geh nicht
59 Antworten12'325 AufrufeGestartet von SpacyKisses ·
Ich finds sehr schön.
mfg
FreeZarD
mfg
FreeZarD
hmpf mir geht es dreckig :( ..Ich geh an meinen Gefühlen irgendwie kaputt!
Tränen
Tränen jeder Art
Tränen am Tag
Tränen in der Nacht
Tränen im Traum
Tränen jeder Zeit
und überall
Tränen
nur noch Tränen
Sie glitzern am Himmel
wie die Sterne,
denn es sind
Tränen der Liebe
--------------------
Nur du
Mein herz schreit:
Wo bist du? Bei Ihr?
Mein Herz weint:
Nicht hier! Bestimmt bei Ihr.
Mein Herz sagt :
Ich vermisse dich! Doch du mich nicht.Du bist ja bei Ihr!
Mein Herz flüstert:IcH LiEbE DiCh !!! Doch du mich nicht,du liebst sie,du bist bei ihr und nicht hier bei mir.
Mein Herz zerbricht.Over and Out.
-----------------------------------
spacykisses :(
Tränen
Tränen jeder Art
Tränen am Tag
Tränen in der Nacht
Tränen im Traum
Tränen jeder Zeit
und überall
Tränen
nur noch Tränen
Sie glitzern am Himmel
wie die Sterne,
denn es sind
Tränen der Liebe
--------------------
Nur du
Mein herz schreit:
Wo bist du? Bei Ihr?
Mein Herz weint:
Nicht hier! Bestimmt bei Ihr.
Mein Herz sagt :
Ich vermisse dich! Doch du mich nicht.Du bist ja bei Ihr!
Mein Herz flüstert:IcH LiEbE DiCh !!! Doch du mich nicht,du liebst sie,du bist bei ihr und nicht hier bei mir.
Mein Herz zerbricht.Over and Out.
-----------------------------------
spacykisses :(
so traurig....
tut mir echt leid, ich kann nachvollziehen wie schlimm das ist, wirklich....
aber ich bin sicher, du schaffst das :trost:
tut mir echt leid, ich kann nachvollziehen wie schlimm das ist, wirklich....
aber ich bin sicher, du schaffst das :trost:
Hey, das tut mir echt sehr leid...
So was ist echt hart.
Aber du schaffst das! :trost:
So was ist echt hart.
Aber du schaffst das! :trost:
Zitternd steht sie vor ihm. Schon lange wartete
sie auf den Moment. Auf diesen Moment. Still schaut sie in
seine Augen und hört seine Worte. Sie hört sie und
überhört sie. Er redet, dass er sie nicht mehr liebt, dass
es schön war, doch er sie nie verstand. Dass ihm sovieles
Leid tut, aber er sie nicht mehr will. Starr blickt sie
auf sein Gesicht. Tränen überrollen ihre zarten Wangen
entlang und doch lächeld sie. Sie lächeld. Ihre Lippen
bluten, von den spitzen Kante der Flasche, an der sie in
regelmäßigen Abstand suckelt. Zitternd hält sie jetzt
schon die 10. Zigarrette in ihren bleichen Fingern und
genüsslich zieht sie erneut daran, bevor sie dann wieder
in ihren Gedanken in seinen weichen Lippen versinkt. Ihre
Arme zittern von der Kälte und ihre Brust zieht sich
heftig zusammen als er vorsichtig über ihre Wange fährt
und sich umzudrehen vermag. Leise huscht ein Ton über ihre
blutigen, bleichen Lippen. Ein letztes Mal noch dreht er
sich um und fragt sanft: "Bitte? Kleines was sagtest du?".
Sie greift nach seiner Hand, doch verfehlt sie und ihre
kleine Hand landet wieder auf ihren feuchten Hosenbein.
Ihre Lippen bewegen sich in einem Rhythmus und doch dringt
kein Ton hervor. Mit einer gehobenen Augenbraue schaut er
auf sie herab und schüttelt seicht den Kopf. Sie schaut
ihn mit flehenden Augen an und doch dreht er sich erneut.
Ein wispern dringt hervor: "Geh nicht" stottert sie. Der Wind verschlingt die Worte und er schaut noch einmal
zurück. Hebt fragend den Kopf und sie setzt erneut an um
es lauter zu sagen, um ihn zu bitten. Eine Chance noch!
Sie schließt ihre Augen und flüstert es leis vor sich hin.
Geschafft!. Ihre Wangen werden von Tränenflüssen überrollt
und ihre Hände umklammern die Zigarettenschachtel, die
schon längst zerknüllt ist. Entschlossen ihn endlich
wieder ihn die Arme nehmen zu können öffnet sie ihre
schmerzenden, roten Augen. Schmerzerfüllt zuckt sie
zusammen. Gegangen - einfach weg. Sein Schatten ist unter
der weit entfernten Laterne zusehen. Sein Duft liegt noch
im Wind und seine Worte hört sie deutlicher als zuvor.
Laut Weinend bricht sie zusammen. Ihre Hände um die Brust
geschlungen, ihre Beine angezogen. Und über ihre Lippen
dringt: "Geh nicht, denn du bist mein Leben, ohne dich
kann ich nicht sein." Lauter als je zuvor.
...
spacykisses
sie auf den Moment. Auf diesen Moment. Still schaut sie in
seine Augen und hört seine Worte. Sie hört sie und
überhört sie. Er redet, dass er sie nicht mehr liebt, dass
es schön war, doch er sie nie verstand. Dass ihm sovieles
Leid tut, aber er sie nicht mehr will. Starr blickt sie
auf sein Gesicht. Tränen überrollen ihre zarten Wangen
entlang und doch lächeld sie. Sie lächeld. Ihre Lippen
bluten, von den spitzen Kante der Flasche, an der sie in
regelmäßigen Abstand suckelt. Zitternd hält sie jetzt
schon die 10. Zigarrette in ihren bleichen Fingern und
genüsslich zieht sie erneut daran, bevor sie dann wieder
in ihren Gedanken in seinen weichen Lippen versinkt. Ihre
Arme zittern von der Kälte und ihre Brust zieht sich
heftig zusammen als er vorsichtig über ihre Wange fährt
und sich umzudrehen vermag. Leise huscht ein Ton über ihre
blutigen, bleichen Lippen. Ein letztes Mal noch dreht er
sich um und fragt sanft: "Bitte? Kleines was sagtest du?".
Sie greift nach seiner Hand, doch verfehlt sie und ihre
kleine Hand landet wieder auf ihren feuchten Hosenbein.
Ihre Lippen bewegen sich in einem Rhythmus und doch dringt
kein Ton hervor. Mit einer gehobenen Augenbraue schaut er
auf sie herab und schüttelt seicht den Kopf. Sie schaut
ihn mit flehenden Augen an und doch dreht er sich erneut.
Ein wispern dringt hervor: "Geh nicht" stottert sie. Der Wind verschlingt die Worte und er schaut noch einmal
zurück. Hebt fragend den Kopf und sie setzt erneut an um
es lauter zu sagen, um ihn zu bitten. Eine Chance noch!
Sie schließt ihre Augen und flüstert es leis vor sich hin.
Geschafft!. Ihre Wangen werden von Tränenflüssen überrollt
und ihre Hände umklammern die Zigarettenschachtel, die
schon längst zerknüllt ist. Entschlossen ihn endlich
wieder ihn die Arme nehmen zu können öffnet sie ihre
schmerzenden, roten Augen. Schmerzerfüllt zuckt sie
zusammen. Gegangen - einfach weg. Sein Schatten ist unter
der weit entfernten Laterne zusehen. Sein Duft liegt noch
im Wind und seine Worte hört sie deutlicher als zuvor.
Laut Weinend bricht sie zusammen. Ihre Hände um die Brust
geschlungen, ihre Beine angezogen. Und über ihre Lippen
dringt: "Geh nicht, denn du bist mein Leben, ohne dich
kann ich nicht sein." Lauter als je zuvor.
...
spacykisses
wunderschön!!!
echt perfekt :super:
hast du das einfach so geschrieben, oder gehts dir nicht gut? :schmatz:
echt perfekt :super:
hast du das einfach so geschrieben, oder gehts dir nicht gut? :schmatz:
wow. Ich habe eine Gänsehaut bekommen....
Und Tränen stauten sich in meine Augen, als ich versuchte mich in "sie" reinzuversetzen.
Es ist echt wunderschön.
Und Tränen stauten sich in meine Augen, als ich versuchte mich in "sie" reinzuversetzen.
Es ist echt wunderschön.
das ist echt wunderschön...
kann mich den anderen nur anschliessen...
kann mich den anderen nur anschliessen...
meine güte
ich hab jetz noch gänsehaut
das ist ja der hammer....
von dir??
ich hab jetz noch gänsehaut
das ist ja der hammer....
von dir??
Das ist sehr schön, wie bist Du darauf gekommen?
ooookaaaay... das is ja mal der absolute hammer!!! ;(
einfach nur .... wahnsinnig schöön ... ;(
Wahnsinn. Ist echt gut geschreiben. GEht einem wirklich unter die Haut.
Ich versuchte den Sinne meines Lebens zu erkennen,
versuchte alles schöne im Leben zu nennen.
Ich
versuchte immer alles zu geben
und versuchte nicht nur für Träume zu leben.
Ich versuchte alles
positive zu sehen
sogar das schlechte ins gute zu drehen.
Ich versuchte nur noch schöne Gedanken
zu fassen
und all das Schreckliche dahinter zu lassen.
So versuchte ich allem zu entrinnen,
versuchte
mich nicht mehr zu besinnen,
wer ich war und wer ich bin,
wollt nur noch zu diesem Traume hin.
Dieser
Traum ein glücklicher Mensch zu werden, immer glücklich zu sein und glücklich zu sterben.
Der
Traum ein glücklicher Mensch zu sein.....
Doch Narben tun sich an meine Seele binden, tief
und schwer, wollen nicht verschwinden.
Diese Narben reißen mich wieder rauß, zurück aus der
Realität meines schönen Traums.
Sie wollen mich wieder in die Tiefe nehmen, kann nicht anders,
kann mich nicht erwehren.
Dieses schwarze Loch, es saugt mich ein,
zurück in die Finsternis hinein.
Die Vergangenheit kann ich noch nicht vergessen, sie tut sich noch zu sehr an mich fesseln.
Doch
eines Tages werd`ich ihr entrinnen, werde gegen die Narben meiner Seele gewinnen.
Dann wird
es eine schöne Gegenwart geben und dann kann ich den Traum, den ich versuchte, leben.
versuchte alles schöne im Leben zu nennen.
Ich
versuchte immer alles zu geben
und versuchte nicht nur für Träume zu leben.
Ich versuchte alles
positive zu sehen
sogar das schlechte ins gute zu drehen.
Ich versuchte nur noch schöne Gedanken
zu fassen
und all das Schreckliche dahinter zu lassen.
So versuchte ich allem zu entrinnen,
versuchte
mich nicht mehr zu besinnen,
wer ich war und wer ich bin,
wollt nur noch zu diesem Traume hin.
Dieser
Traum ein glücklicher Mensch zu werden, immer glücklich zu sein und glücklich zu sterben.
Der
Traum ein glücklicher Mensch zu sein.....
Doch Narben tun sich an meine Seele binden, tief
und schwer, wollen nicht verschwinden.
Diese Narben reißen mich wieder rauß, zurück aus der
Realität meines schönen Traums.
Sie wollen mich wieder in die Tiefe nehmen, kann nicht anders,
kann mich nicht erwehren.
Dieses schwarze Loch, es saugt mich ein,
zurück in die Finsternis hinein.
Die Vergangenheit kann ich noch nicht vergessen, sie tut sich noch zu sehr an mich fesseln.
Doch
eines Tages werd`ich ihr entrinnen, werde gegen die Narben meiner Seele gewinnen.
Dann wird
es eine schöne Gegenwart geben und dann kann ich den Traum, den ich versuchte, leben.
hey
echt schön :super:
errinert mich an mich :(
echt schön :super:
errinert mich an mich :(
Es scheine Licht auf dich und erlöse dich von deinen tiefen Narben.
Ich weiß, du kannst sie nicht ertragen.
Worte bleiben Worte und werden nicht zu taten. Aber lass dir RAten dich zu öffnen und sich nicht zu schließen.Vielleicht beginntst du dann das Leben zu genießen.
Ich weiß, du kannst sie nicht ertragen.
Worte bleiben Worte und werden nicht zu taten. Aber lass dir RAten dich zu öffnen und sich nicht zu schließen.Vielleicht beginntst du dann das Leben zu genießen.
wow echt hart aber leider nur zu wahr.
Ich hatte und habe auch immer wieder solche zeiten.
Aber irgendwann sind sie vorbeigegangen. ich kann dir nur eines raten.
die narben werden immer wieder aufreissen wenn es etwas war dass dich nicht nur ein bisschen betroffen hat.
was du tun oder versuchen könntest ist die narben zu akzeptiern und nicht sie zu vergessen.
denn nichts geschieht ohne Grund.
ja klar,
jetzt denkst du bestimmt dass dir das auch bewust ist, dir aber den Schmerz nicht lindert.
aber ich wusste dass auch und konnte jeden Tag etwas leichter nehmen wenn ich versuchte nach dem Grund zu suchen. zu erfahren was du daraus gelernt hast, oder wo dein Profit darin liegt.
manchmal hilft es einfach nur jemandem zu helfen dem es genau oder nocht schlimmer geht.
viele Dinge werden einem erst noch mehr bewust beim aussprechen.
Ich hatte und habe auch immer wieder solche zeiten.
Aber irgendwann sind sie vorbeigegangen. ich kann dir nur eines raten.
die narben werden immer wieder aufreissen wenn es etwas war dass dich nicht nur ein bisschen betroffen hat.
was du tun oder versuchen könntest ist die narben zu akzeptiern und nicht sie zu vergessen.
denn nichts geschieht ohne Grund.
ja klar,
jetzt denkst du bestimmt dass dir das auch bewust ist, dir aber den Schmerz nicht lindert.
aber ich wusste dass auch und konnte jeden Tag etwas leichter nehmen wenn ich versuchte nach dem Grund zu suchen. zu erfahren was du daraus gelernt hast, oder wo dein Profit darin liegt.
manchmal hilft es einfach nur jemandem zu helfen dem es genau oder nocht schlimmer geht.
viele Dinge werden einem erst noch mehr bewust beim aussprechen.
echt schön...
errinert mich total an mich!!
errinert mich total an mich!!
Leise sitzt sie mit angewinkelten Beinen in
ihrem schmalen, kalten Zimmer. Ihre Augen hat sie
eindringlich auf iher Freundin gerichtet und ihre Hände
sanft um ihren Körper geschlungen. Vorsichtig beginnt sie
leise zu reden:
"Hast du jemals daran gedacht wie es ist tot zu sein? Hast
du irgendwann in deinem kleinen Leben diese verfluchte
Sehnsucht gespürt, dem Saft des Lebens endlich freien Lauf
zu lassen. Ihn frei zu lassen. Weißt du wie man sich
fühlt, wenn die kalte Klinge an der heißen Pulsader
angelang?. Wenn die Seele schreit, die Augen vor Tränen
schmerzen und man einfach nur seine Ruhe will!. Hast du
irgendwann daran gedacht wie es ist, wenn die Augen
zufallen, der letzte Atmemzug gesetzt ist, der letzte
tropfen Blut auf den Lippen zerspringt und das kleine,
zerströrte Herz müde zu resignieren beginnt? Was meinst
du, wie fühlt man sich, wenn die Klinge immer näher rückt,
das Herz zu rasen beginnt, weil die Angst unbeschreiblich
groß ist. Das Ungewisse ist die Angst, die Angst die einen
stocken lässt, das Messer weiterzuführen. Doch was soll
schon noch kommen, also setzt man das Messer festern an.
Fixiert mit den schmerzenden, weinenden Augen das
erlösende Etwas und beginnt sanft über die Haut zu tanzen.
Mehr und mehr schneiden sich Wege in die zarte Haut. Mehr
färbt sich das weiße Laken darunter rötlich und die
Tropfen aus den Wunden perlen lachend ab. Erlösend ist
jeder einzelne der sich seinen Weg in Richtung Freiheit
bahnt. Schneller wird das Herz, und schwerer ist es zu
Atmen. Schwerer ist es klar zu denken, weil die Hast es
endlich zu beenden größer ist als die Angst, davor was
kommen kann. Abertausende kleine Tropfen Blut laufen über
die Arme, über die Hand auf das Laken und ein letztes
Lächeln macht sich auf den bleichen, zitternden Lippen
breit. Ein letztes Mal erhellen sich die Augen und
schimmern bei dem Anblick des Rots. Ein letztes Mal dringt
ein warmes, herzliches Seufzen aus der Brust hervor und
erfüllt den kahlen Raum mit Leben. Die Schnitte werden
tiefer und die Finger tun weh vom drücken des Messers auf
die verletzliche Haut und doch drückt man fester zu. Packt
das Mester härter und schneidet tiefer. Wenn das Herz mehr
und mehr rast und auch das letzendlich zu schmerzen
beginnt, weil die Narben darauf platzen und erneut bluten,
bei den abertausenden Gedanken die einem in diesen Moment
wieder durch den Kopf schießen. Erinnerungen, die einem zu
diesen Schritt getrieben haben, Schmerzen, die einem
niemals losgelassen haben und Menschen, die man liebt und
doch zutiefst hasst, aber von denen man niemals wirklich
Abschied nehmen mag. Was meinst du wie es ist, wenn die
letzte Träne deiner Wange entlang rollt, sich sanft ihren
Weg bahnt. Geboren wurde sie von einem zerstörten Traum,
der kaum zu Leben begann. Und jetzt soll ihr Ende die
Lippe sein, auf der sie sich mit einem Tropfen Blut
verbindet und sacht von der Zunge weggeleckt wird.
Hast du dir vorgestellt wie es ist, wenn man genau das
durchlebt?
Wenn man sich damit abgefunden hat, das es jeden Moment zu
Ende ist und man endlich frei ist?
Sag, hast du irgendwann geliebt? Und hast du irgendwann
gespürt, das diese Liebe nur eine Lüge war? Hast gemerkt,
dass du dich in etwas verlierst, was dein Abgrund sein
wird? Wenn ja,so kannst du vielleicht fühlen was ich meine
und wirst mich ein wenig verstehen!"
Sacht erhebt sie sich fast schwebend aus ihrer Position
und verlässt mit einer einsamen Träne auf ihrer Wange den
Raum und entschwindet im Dunkel der Nacht.
...
spacykisses
Ps:es ist nicht von mir habe es auf ner site gefunden..Beim lesen habe ich voll die gänsehaut bekommen..mhh..
ihrem schmalen, kalten Zimmer. Ihre Augen hat sie
eindringlich auf iher Freundin gerichtet und ihre Hände
sanft um ihren Körper geschlungen. Vorsichtig beginnt sie
leise zu reden:
"Hast du jemals daran gedacht wie es ist tot zu sein? Hast
du irgendwann in deinem kleinen Leben diese verfluchte
Sehnsucht gespürt, dem Saft des Lebens endlich freien Lauf
zu lassen. Ihn frei zu lassen. Weißt du wie man sich
fühlt, wenn die kalte Klinge an der heißen Pulsader
angelang?. Wenn die Seele schreit, die Augen vor Tränen
schmerzen und man einfach nur seine Ruhe will!. Hast du
irgendwann daran gedacht wie es ist, wenn die Augen
zufallen, der letzte Atmemzug gesetzt ist, der letzte
tropfen Blut auf den Lippen zerspringt und das kleine,
zerströrte Herz müde zu resignieren beginnt? Was meinst
du, wie fühlt man sich, wenn die Klinge immer näher rückt,
das Herz zu rasen beginnt, weil die Angst unbeschreiblich
groß ist. Das Ungewisse ist die Angst, die Angst die einen
stocken lässt, das Messer weiterzuführen. Doch was soll
schon noch kommen, also setzt man das Messer festern an.
Fixiert mit den schmerzenden, weinenden Augen das
erlösende Etwas und beginnt sanft über die Haut zu tanzen.
Mehr und mehr schneiden sich Wege in die zarte Haut. Mehr
färbt sich das weiße Laken darunter rötlich und die
Tropfen aus den Wunden perlen lachend ab. Erlösend ist
jeder einzelne der sich seinen Weg in Richtung Freiheit
bahnt. Schneller wird das Herz, und schwerer ist es zu
Atmen. Schwerer ist es klar zu denken, weil die Hast es
endlich zu beenden größer ist als die Angst, davor was
kommen kann. Abertausende kleine Tropfen Blut laufen über
die Arme, über die Hand auf das Laken und ein letztes
Lächeln macht sich auf den bleichen, zitternden Lippen
breit. Ein letztes Mal erhellen sich die Augen und
schimmern bei dem Anblick des Rots. Ein letztes Mal dringt
ein warmes, herzliches Seufzen aus der Brust hervor und
erfüllt den kahlen Raum mit Leben. Die Schnitte werden
tiefer und die Finger tun weh vom drücken des Messers auf
die verletzliche Haut und doch drückt man fester zu. Packt
das Mester härter und schneidet tiefer. Wenn das Herz mehr
und mehr rast und auch das letzendlich zu schmerzen
beginnt, weil die Narben darauf platzen und erneut bluten,
bei den abertausenden Gedanken die einem in diesen Moment
wieder durch den Kopf schießen. Erinnerungen, die einem zu
diesen Schritt getrieben haben, Schmerzen, die einem
niemals losgelassen haben und Menschen, die man liebt und
doch zutiefst hasst, aber von denen man niemals wirklich
Abschied nehmen mag. Was meinst du wie es ist, wenn die
letzte Träne deiner Wange entlang rollt, sich sanft ihren
Weg bahnt. Geboren wurde sie von einem zerstörten Traum,
der kaum zu Leben begann. Und jetzt soll ihr Ende die
Lippe sein, auf der sie sich mit einem Tropfen Blut
verbindet und sacht von der Zunge weggeleckt wird.
Hast du dir vorgestellt wie es ist, wenn man genau das
durchlebt?
Wenn man sich damit abgefunden hat, das es jeden Moment zu
Ende ist und man endlich frei ist?
Sag, hast du irgendwann geliebt? Und hast du irgendwann
gespürt, das diese Liebe nur eine Lüge war? Hast gemerkt,
dass du dich in etwas verlierst, was dein Abgrund sein
wird? Wenn ja,so kannst du vielleicht fühlen was ich meine
und wirst mich ein wenig verstehen!"
Sacht erhebt sie sich fast schwebend aus ihrer Position
und verlässt mit einer einsamen Träne auf ihrer Wange den
Raum und entschwindet im Dunkel der Nacht.
...
spacykisses
Ps:es ist nicht von mir habe es auf ner site gefunden..Beim lesen habe ich voll die gänsehaut bekommen..mhh..
Ich muss sagen das mich dieser Beitrag zum nachdenken gebracht hat, danke dir!
Aber das wertvollste was man in seinem kurzen Leben hat, ist das Leben an sich!
Aber das wertvollste was man in seinem kurzen Leben hat, ist das Leben an sich!
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