AuroraCalm
Premium Schlaf-App

Dein Abend
gehört dir.

Timer, sanfter Wecker & adaptive Klänge für iPhone, iPad & Apple TV.

7 Tage gratis testen
Danach CHF 3 / Monat
AuroraCalm Apple TV
AuroraCalm
Apple TV

Der grosse Bildschirm schläft mit.

7 Welten. Immersiver Schlaf auf Apple TV.

Gratis testen
CHF 3 / Monat
AuroraCalm Welten
7 Handgefertigte Welten

7 Welten.
Jede Nacht
anders.

Generativ. Fotorealistisch. Basierend auf Schlafforschung.

7 Tage gratis testen
Danach CHF 3 / Monat
AuroraCalm Klänge
Generative Audio

Stille, die
sich anfühlt.

Dein Gehirn hört auf zu denken. Dein Körper erholt sich.

7 Tage gratis testen
Danach CHF 3 / Monat

Hast du gelebt oder nur überlebt?

ich habe einem Menschen blind vertraut und wurde überfahren.. und ich habe nicht den Mut verloren, das wieder zu tun :)

Leb wohl alte Freundin, wir sehen uns wieder.

 
Ich habe überlebt, weil leben können nur solche die obwerwärts der Unterschicht existieren.

Aber ich kann sagen, dass ich versuchte ethisch zu überleben und ausreichend Wissen zu den Unterdrückern habe ich auch gesammelt.

So sterbe ich wenigstens nicht dumm und nicht in Selbstbeschuldigungen. Das ist schon tröstend.

 
Ich habe nur überlebt. Bin durch behinderte Alkoholiker geboren, in Armut rein, bis heute keine Entschädigung dafür Vater lebt mit seiner neuen Sklavin ein eig. sorgloses Leben. Ich wurde seitdem Kindergarten ausgeschlossen, nie Freunde gehabt und ab 2013 dann nur in Klapsen oder Heim gesteckt. In der Klapse einmal wegen einer Krankenschwester die mich nervig fand sediert und fixiert worden. Medikamente habe ich coldturky abgesetzt und 2 wochen extreme Entzugserscheinungen. Schulabschluss nie geschafft, war bis heute mit bald 30 Jahren einkommenslos oder in Hartz4, werde wahrscheinlich bald obdachlos.

Ich bin froh keine Kinder zu haben und meine Schuljahre im Elternhaus am PC gesessen und mir online Medien angesehen habe die mir ein asketisches Weltbild und Gesellschaftskritik näher brachten (Jainismus, Radikalfeminismus uÄ) oder Filme, Serien usw. die ich wirklich interessant fand und habe seit ca. 5 Jahren meine eigene Wohnung, leider gut 4 Jahre davon waren versenkt durch extremen Nachbarterror, von dem ich allergische Reaktionen, Eierstockzysten und sogar Gürtelrose bekam. Das letzte Jahr und heutiges ist nun stiller aber Draußen ist geprägt von Rufmordschädigung, mobbenden Passanten denen ich mich nicht mehr aussetzen kann und will. Ich liege nur rum oder sitze in meinem Raum und spiele vielleicht mal ein Videospiel.

Eigentlich macht mich nur traurig, niemand gefunden zu haben der mich mochte und mir gleich war und das ich keine eigene Stadt für mich aufbauen konnte, keine eigenen Geschichten als Bilderbuch rausbringen konnte, keine Filmen und eigene Lieder erschaffen konnte. Das ich draußen nicht einfach events usw. besuchen kann, wegen der Leute die einen dumm machen und das man keine Hilfe bekommt, andere mir mutwillig schaden und dann alles verdrehen und damit durchkommen.

Mit den meisten Menschen will ich nichts zu tun haben, sie sind gefährlich, ich fühle mich wie ein Reh unter Wölfen und Jägern, ich kann mir eine Welt ohne die vorstellen. Ich hätte mir gewünscht allein auf dem Planet zu sein, dann wäre all das unangenehme weg ich käme sogar ganz einfach und kostenfrei an Sterbepillen zum humanen Sterben. Mir bleibt nur zu versuchen mich nicht vergewaltigen zu lassen. Es ist schlimm durch andere Menschen, nur die Bösen pflanzen sich fort.
 
Jeder hat irgendwie, irgendein Päckchen zu tragen. Es stimmt, es gibt die Menschen die wohl bei der Looserkarten Verteilung laut hier geschrien haben. Aber grundsätzlich bin ich der Meinung, JEDER, aber wirklich jeder, wird dumm geboren. Dann kommt es auf jeden selbst an wie er mit seiner Position umgeht und was er daraus macht.
Und so ist es. Ist der Weg gerade und geebnet, heißt es nicht das man diesen Weg so weitergeht. Ist er scheisse und unwürdig, heißt das nicht das man das so weiterleben muss. Meine Mutter und meine ältere Schwester waren beide depressiv. Eine Therapie hat mir aufgezeigt das ich weder meine Mutter noch meine Schwester bin. Und wenn ich mal ein Bier oder sonstwas trinke, hat mir mein Alkoholabhängiger Vater das auch nicht in die Wiege gelegt. Es gibt Dinge die nicht zu ändern sind. Wie Krankheit und Behinderung. Aber jeder selbst kann die Sichtweise ändern damit umzugehen. Dazu fällt mir Jessica Long ein und Samuel Koch. Beide meistern ihr Schicksal absolut bewunderswert. Eine Freundin von mir ist Kleinwüchsig und Contergan. Sie wurde von ihrer eigenen Mutter abgelehnt und weggegeben. Sie ist heute selbst eine großartige Mutter von 3 Kindern, davon 2 Zwillinge, die sie hätte nie bekommen dürfen.
Also, fang mal bei dir an! Du brauchst dringend eine Therapie die dir einen Weg aus deinem Selbstmitleid zeigt. Du bist jung und alt genug endlich was für dich zu tun.
 
Zurück
Oben