Ich lasse los!!!
103 Antworten21'025 AufrufeGestartet von A-Moll ·
Original von Philipp_107Liebe ist was wunderschönes, ein Gefühl dass unbeschreiblich ist, aber den Preis, den man manchmal dafür bezahlen muss ist zu hoch.Da muss ich jetzt einfach mal gegen halten! Meine erste Liebe war die schönste Erfahrung meines Lebens. Das eine Jahr Liebeskummer die schrecklichste. Und trotzdem denke ich im Nachhinein: Diese Erfahrung war jede Minute Kummer wert!
@A-Moll: Immer noch fantastisch! Weiter so! :klatsch:
Es war einmal
Es war einmal ein junges Paar,
so unbeschwert, so wunderbar,
voller Glück und Zuversicht,
dass ihre Liebe nie zerbricht.
Er nahm sie ruhig bei der Hand,
und zeigte ihr das ganze Land,
er ging mit ihr auf grosse Reise,
liebte sie auf seine Weise.
Sie lehrte ihn die Phantasie,
denn träumen konnte er noch nie,
sie nahm ihn mit in ihre Welt,
in welcher nur das Gute zählt.
Wie hatten sie sich viel zu geben,
so viel Schönes zu erleben,
Leidenschaft und Zärtlichkeit,
Freundschaft und Geborgenheit.
Doch heute, viele Jahre später,
sind beide Opfer, beide Täter,
denn beide nahmen die Gefahr,
die ihnen drohte gar nicht wahr.
Und unverhofft und ungewollt,
vom Ernst des Lebens eingeholt,
zu spät erkannt, nicht abgewendet,
hat der Alltag sie entfremdet.
Es war einmal ein junges Paar,
voller Glück, so wunderbar,
voll grenzenloser Zuversicht,
dass ihre Liebe nie zerbricht.
Quelle:A-Moll
Es war einmal ein junges Paar,
so unbeschwert, so wunderbar,
voller Glück und Zuversicht,
dass ihre Liebe nie zerbricht.
Er nahm sie ruhig bei der Hand,
und zeigte ihr das ganze Land,
er ging mit ihr auf grosse Reise,
liebte sie auf seine Weise.
Sie lehrte ihn die Phantasie,
denn träumen konnte er noch nie,
sie nahm ihn mit in ihre Welt,
in welcher nur das Gute zählt.
Wie hatten sie sich viel zu geben,
so viel Schönes zu erleben,
Leidenschaft und Zärtlichkeit,
Freundschaft und Geborgenheit.
Doch heute, viele Jahre später,
sind beide Opfer, beide Täter,
denn beide nahmen die Gefahr,
die ihnen drohte gar nicht wahr.
Und unverhofft und ungewollt,
vom Ernst des Lebens eingeholt,
zu spät erkannt, nicht abgewendet,
hat der Alltag sie entfremdet.
Es war einmal ein junges Paar,
voller Glück, so wunderbar,
voll grenzenloser Zuversicht,
dass ihre Liebe nie zerbricht.
Quelle:A-Moll
Echt schön.... ;( Leider bin ich bei dem "Ich lasse los, und sehe Licht" noch nicht angekommen. :(
Das "Zweite Wahl" find ich auch toll. Weil es mir sehr bekannt vorkommt. Hast du deine Gedichte schonmal vertont?
Hallo Zusammen und Hallo FarRider
@FarRider: Nein, meine Gedichte habe ich bisher noch nie vetront. Ich schreibe zwar auch Musikstücke, die erhalten dann aber einen "eigenen" Text :-)
Das Folgende Gedicht ist hoffentlich nicht zu heftig. Aber in Worte gefasst und formuliert, tönen halt so grosse Gefühle manchmal schnell recht "intensiv".
So fühlt es sich an, verlassen zu werden
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
umgeben vom Nichts, gefangen auf Erden,
ein endloser Abgrund im Dunkel der Nacht,
kein Engel in Sicht, der über uns wacht.
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
Fröhlichkeit nur noch im Traum zu erleben,
die Freude an jedwedem Glück zu verlieren,
zu spüren wie Körper und Seele erfrieren.
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
qualvoll allein tausend Tode zu sterben,
mit letzter Kraft hilflos nach Atem zu ringen,
der Sehnsucht zu trotzen, sich...
Quelle: A-Moll
p.S. es besteht hier zum Glück kein 1:1 autobiographischer Hintergrund. Aber solche Gefühle gibt es eben... man darf sie auch haben, sie gehören bei manchen wohl einfach dazu. Hauptsache man gibt nicht auf und steht es durch!!!!
@FarRider: Nein, meine Gedichte habe ich bisher noch nie vetront. Ich schreibe zwar auch Musikstücke, die erhalten dann aber einen "eigenen" Text :-)
Das Folgende Gedicht ist hoffentlich nicht zu heftig. Aber in Worte gefasst und formuliert, tönen halt so grosse Gefühle manchmal schnell recht "intensiv".
So fühlt es sich an, verlassen zu werden
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
umgeben vom Nichts, gefangen auf Erden,
ein endloser Abgrund im Dunkel der Nacht,
kein Engel in Sicht, der über uns wacht.
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
Fröhlichkeit nur noch im Traum zu erleben,
die Freude an jedwedem Glück zu verlieren,
zu spüren wie Körper und Seele erfrieren.
So fühlt es sich an, verlassen zu werden,
qualvoll allein tausend Tode zu sterben,
mit letzter Kraft hilflos nach Atem zu ringen,
der Sehnsucht zu trotzen, sich...
Quelle: A-Moll
p.S. es besteht hier zum Glück kein 1:1 autobiographischer Hintergrund. Aber solche Gefühle gibt es eben... man darf sie auch haben, sie gehören bei manchen wohl einfach dazu. Hauptsache man gibt nicht auf und steht es durch!!!!
Ewige Liebe
Sie ist zwar zart und scheint zerbrechlich,
doch ihre Kraft ist unermesslich,
sie ist die Macht, die uns verbindet,
die alle Grenzen überwindet.
Ewige Liebe, so kostbar und rar,
Gefühle durchdringend, berührend und klar,
Ein Feuer, das nur für den anderen brennt,
Vertrauen, wie nichts auf der Erde es kennt.
Zwei Menschen einander in Treue ergeben,
Freunde, Vertraute und Partner im Leben,
zwei Seelen gemeinsam im Strudel der Zeit,
zu lieben, zu hoffen, zu kämpfen bereit.
Quelle: A-Moll
Sie ist zwar zart und scheint zerbrechlich,
doch ihre Kraft ist unermesslich,
sie ist die Macht, die uns verbindet,
die alle Grenzen überwindet.
Ewige Liebe, so kostbar und rar,
Gefühle durchdringend, berührend und klar,
Ein Feuer, das nur für den anderen brennt,
Vertrauen, wie nichts auf der Erde es kennt.
Zwei Menschen einander in Treue ergeben,
Freunde, Vertraute und Partner im Leben,
zwei Seelen gemeinsam im Strudel der Zeit,
zu lieben, zu hoffen, zu kämpfen bereit.
Quelle: A-Moll
@A-Moll
Also ich muss jetzt mal was loswerden..bin schon länger hier aktiv, bisher aber nur als Gast und Mitleser..
Du schreibst wirklich die schönsen Gedichte die ich je gelesen hab, jedes einzelne ist wunder -wunderschön.. :super: Ich schreibe selber auch viel, aber an deine reichen die lange nicht ran..
Also Hut ab von meiner Seite, hast meinen absoluten Respekt.. :super:
Also ich muss jetzt mal was loswerden..bin schon länger hier aktiv, bisher aber nur als Gast und Mitleser..
Du schreibst wirklich die schönsen Gedichte die ich je gelesen hab, jedes einzelne ist wunder -wunderschön.. :super: Ich schreibe selber auch viel, aber an deine reichen die lange nicht ran..
Also Hut ab von meiner Seite, hast meinen absoluten Respekt.. :super:
Hallo Zusammen!!
@Norden87: Vielen Dank für Deinen so lieben Beitrag. Ich bin überzeugt, dass Deine Gedichte auch wunderschön sind. Eröffne doch damit ein eigenes Thema hier im Forum. Ich, und sicher auch alle anderen hier, würden sich sehr darüber freuen und sehr gerne Deine Gedichte lesen!!! NUR MUT!!!!!!!!!!!!
Dank Dir
Dank Dir wach' ich morgens voll Fröhlichkeit auf,
lasse getrost allen Dingen den Lauf.
Dank Dir ist mein Tag voller Glück und Magie,
ein Zauber, der mir endlich Hoffnung verlieh.
Dank Dir schlaf‘ ich abends vertrauensvoll ein,
jede Bedrohung wird harmlos und klein.
Dank Dir kann ich träumen, so frei wie ein Kind,
Dir ganz alleine vertraue ich blind.
Dank Dir scheint die Sonne in Mitten der Nacht,
Du hast das Unmögliche möglich gemacht.
Quelle: A-Moll
p.S. Gehe heute mit meinem (noch?) Ex-Freund an ein Katie Melua Konzert, am WE auf einen Ausflug und dann eine Woche mit ihm in die Ferien... das gibt sicher wieder viel Inspiration für verwirrte Gefühle in Gedichtform geäussert... man darf gespannt sein.... Denkt an mich :-)!!
Alles Liebe
A-Moll
@Norden87: Vielen Dank für Deinen so lieben Beitrag. Ich bin überzeugt, dass Deine Gedichte auch wunderschön sind. Eröffne doch damit ein eigenes Thema hier im Forum. Ich, und sicher auch alle anderen hier, würden sich sehr darüber freuen und sehr gerne Deine Gedichte lesen!!! NUR MUT!!!!!!!!!!!!
Dank Dir
Dank Dir wach' ich morgens voll Fröhlichkeit auf,
lasse getrost allen Dingen den Lauf.
Dank Dir ist mein Tag voller Glück und Magie,
ein Zauber, der mir endlich Hoffnung verlieh.
Dank Dir schlaf‘ ich abends vertrauensvoll ein,
jede Bedrohung wird harmlos und klein.
Dank Dir kann ich träumen, so frei wie ein Kind,
Dir ganz alleine vertraue ich blind.
Dank Dir scheint die Sonne in Mitten der Nacht,
Du hast das Unmögliche möglich gemacht.
Quelle: A-Moll
p.S. Gehe heute mit meinem (noch?) Ex-Freund an ein Katie Melua Konzert, am WE auf einen Ausflug und dann eine Woche mit ihm in die Ferien... das gibt sicher wieder viel Inspiration für verwirrte Gefühle in Gedichtform geäussert... man darf gespannt sein.... Denkt an mich :-)!!
Alles Liebe
A-Moll
Fantastisch, das letzte Gedicht :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:
Wunschtraum
Ich gehe wortlos durch die Stadt,
ohne Ziel, weiss nicht wohin,
fühl’ mich farblos – grau und matt,
vergesse gänzlich wer ich bin.
Einsam in der Menschenmenge,
ohne Mut und ohne Halt,
geh’ ich unter im Gedränge,
friere, mir ist eisig kalt.
Ich sehne mich nach Deiner Wärme,
will Dich rufen, doch bin stumm,
spüre plötzlich Deine Nähe,
dreh’ mich voller Hoffnung um.
Doch ich seh’ nur fremde Menschen,
namenlos im faden Licht,
der Wunschtraum der Erinnerung,
erfüllt sich mir auch diesmal nicht.
Quelle: A-Moll
@Starling: Danke :-)!
Ich gehe wortlos durch die Stadt,
ohne Ziel, weiss nicht wohin,
fühl’ mich farblos – grau und matt,
vergesse gänzlich wer ich bin.
Einsam in der Menschenmenge,
ohne Mut und ohne Halt,
geh’ ich unter im Gedränge,
friere, mir ist eisig kalt.
Ich sehne mich nach Deiner Wärme,
will Dich rufen, doch bin stumm,
spüre plötzlich Deine Nähe,
dreh’ mich voller Hoffnung um.
Doch ich seh’ nur fremde Menschen,
namenlos im faden Licht,
der Wunschtraum der Erinnerung,
erfüllt sich mir auch diesmal nicht.
Quelle: A-Moll
@Starling: Danke :-)!
Hey,
Ganz toll geschrieben, schön wenn man loslassen kann. Ich versuche es immerwieder und ich denke das wird dann auch mal bei mir klappen.
Schreib weiter, kanst das prima =)
lg Greensun
Ganz toll geschrieben, schön wenn man loslassen kann. Ich versuche es immerwieder und ich denke das wird dann auch mal bei mir klappen.
Schreib weiter, kanst das prima =)
lg Greensun
Gaaaanz viele weitere! Sie sind so unglaublich!
Mein einzig Herz
Für Dich geh’ ich durch jedes Feuer,
kein Weg zu schwer, kein Weg zu weit,
mein Edelstein, bist mir so teuer,
wenn Du mich brauchst bin ich bereit.
Für Dich allein schreib’ ich Gedichte,
durch Liebe wie von selbst verfasst,
erzähle träumend die Geschichte,
wie Du mich so verzaubert hast.
Ich würde für Dich alles tun,
die Sterne Dir vom Himmel holen,
doch ohne Dich, was soll ich nun,
Du hast mein einzig Herz gestohlen.
Quelle: A-Moll
@greensun & Starling: Vielen Dank,! Ich freue mich wirklich immer sehr über Reaktionen und Kommentare!!!
Schlaft gut und gute Nacht!!
p.S. und nun freue ich mich auf die Ferien... 10 Tage Biken, Wandern und sicher auch etwas schreiben :-)
Für Dich geh’ ich durch jedes Feuer,
kein Weg zu schwer, kein Weg zu weit,
mein Edelstein, bist mir so teuer,
wenn Du mich brauchst bin ich bereit.
Für Dich allein schreib’ ich Gedichte,
durch Liebe wie von selbst verfasst,
erzähle träumend die Geschichte,
wie Du mich so verzaubert hast.
Ich würde für Dich alles tun,
die Sterne Dir vom Himmel holen,
doch ohne Dich, was soll ich nun,
Du hast mein einzig Herz gestohlen.
Quelle: A-Moll
@greensun & Starling: Vielen Dank,! Ich freue mich wirklich immer sehr über Reaktionen und Kommentare!!!
Schlaft gut und gute Nacht!!
p.S. und nun freue ich mich auf die Ferien... 10 Tage Biken, Wandern und sicher auch etwas schreiben :-)
deine gedichte sind einfach wunderschön, wirklich! es ist echt eine gabe, gefühle so in worte fassen zu können. mach weiter so. ich finde mich (leider) in so vielen deiner gedichte wieder und kann kaum fassen wie unglaublich präzise, aber auch wunderschön formuliert du diese gefühle in worte fassen kannst. einfach nur schön!
Einfach supertoll....Wieso kann ich meine Gefühle nicht so unglaublich in Worte fassen?
Original von A-MollDu hast mein einzig Herz gestohlen.Du hast es damals ihm gegeben
Und würdest es heut' wieder tun.
Doch damit geht Dein eigen Leben
Nicht über in sein Eigentum
Er kann nicht kaufen, kann nicht stehlen,
Was ihn einst durchdrang.
Wundervoller als Juwelen
Ist ein Bumerang
Du wirfst ihn weg in hohem Bogen
Und fühlst "Ich lasse los".
Kommt er dann zurückgeflogen
Ist Deine Freude groß
Kommt er nicht, was machst Du dann?
Ich kann es mir schon denken:
Du fängst einfach von vorne an -
Auch das kann Freude schenken!
(schau70, danke fuer die wunderschoenen gedichte)
Hallo zusammen!!!
@schau70: WOW und Thanks!!!!
Und auch allen andern wieder vielen Dank für die Feedbacks und das Lesen meiner Gedichte :-)!!!
Nach den Ferien erfreue ich mich wieder reger Verwirrtheit... aber auch grosser Freude und Erleichterung!!!
Kleinigkeiten
Im Angesicht des Ungewissen,
suchten wir nach Kompromissen,
in Lebens-Fragen tief versunken,
im Meer der Zweifel fast ertrunken.
Wir kämpften gegen Kleinigkeiten,
und konnten doch nicht offen streiten.
So Vieles hat sich aufgestaut,
die Spannung sich nicht abgebaut.
Wir kamen nicht ein Bisschen weiter,
der Frust des Endes Wegbereiter,
es half kein Plan mehr, kein Kalkül,
erloschen war das Glücksgefühl.
Erst mit der Zeit und aus Distanz,
zog jeder für sich selbst Bilanz,
und beide kamen wir zum Schluss,
dass unser Weg nicht enden muss.
Denn weil die Liebe überwiegt,
die tief in unsern Herzen liegt,
sind Kleinigkeiten nebensächlich,
bedeutungslos und oberflächlich.
Und endlich kehrt nun Ruhe ein,
denn ich kann wieder bei Dir sein.
Quelle: A-Moll
@schau70: WOW und Thanks!!!!
Und auch allen andern wieder vielen Dank für die Feedbacks und das Lesen meiner Gedichte :-)!!!
Nach den Ferien erfreue ich mich wieder reger Verwirrtheit... aber auch grosser Freude und Erleichterung!!!
Kleinigkeiten
Im Angesicht des Ungewissen,
suchten wir nach Kompromissen,
in Lebens-Fragen tief versunken,
im Meer der Zweifel fast ertrunken.
Wir kämpften gegen Kleinigkeiten,
und konnten doch nicht offen streiten.
So Vieles hat sich aufgestaut,
die Spannung sich nicht abgebaut.
Wir kamen nicht ein Bisschen weiter,
der Frust des Endes Wegbereiter,
es half kein Plan mehr, kein Kalkül,
erloschen war das Glücksgefühl.
Erst mit der Zeit und aus Distanz,
zog jeder für sich selbst Bilanz,
und beide kamen wir zum Schluss,
dass unser Weg nicht enden muss.
Denn weil die Liebe überwiegt,
die tief in unsern Herzen liegt,
sind Kleinigkeiten nebensächlich,
bedeutungslos und oberflächlich.
Und endlich kehrt nun Ruhe ein,
denn ich kann wieder bei Dir sein.
Quelle: A-Moll
Sommernacht
Die Sommernacht so klar und mild,
ein warmer Wind, der leise weht,
ich liege wach und seh‘ Dein Bild,
das bei mir auf dem Nachttisch steht.
Im schwachen Schein des Kerzenlichtes,
lächelst Du mich an,
die Schönheits Deines Angesichtes,
zieht mich in denn Bann.
Entführst mich in vergang’ne Zeit,
wie hab ich Dich verehrt,
das grosse Glück der Ewigkeit
war uns jedoch verwehrt.
Mein Liebster, alles was mir bleibt
ist dieses Bild, das mir
nun Tränen in die Augen treibt,
und ich sterbe schier.
Oh Sommersonne, Sonnenlicht,
ein neuer Tag im Morgenrot,
rette mich, vergiss mich nicht,
denn gross ist meine Not.
Quelle: A-Moll
Die Sommernacht so klar und mild,
ein warmer Wind, der leise weht,
ich liege wach und seh‘ Dein Bild,
das bei mir auf dem Nachttisch steht.
Im schwachen Schein des Kerzenlichtes,
lächelst Du mich an,
die Schönheits Deines Angesichtes,
zieht mich in denn Bann.
Entführst mich in vergang’ne Zeit,
wie hab ich Dich verehrt,
das grosse Glück der Ewigkeit
war uns jedoch verwehrt.
Mein Liebster, alles was mir bleibt
ist dieses Bild, das mir
nun Tränen in die Augen treibt,
und ich sterbe schier.
Oh Sommersonne, Sonnenlicht,
ein neuer Tag im Morgenrot,
rette mich, vergiss mich nicht,
denn gross ist meine Not.
Quelle: A-Moll
hmm... das klang gestern aber... gluecklicher?!
in der hoffnung, dass deine lyrischen traenen nicht
der wirklichkeit entsprechen, ein kleines - ebenso
lyrisches - taschentuch:
Dein Liebster ist Dir einst begegnet
Und war dem Sommer gleich
Der Sommer nun ist teils verregnet
Und teils sehr aufschlussreich
Dein Kerzenlicht scheint matt und schwach
Das Bild schweigt konsequent
Die Liebe schläft - doch Du bist wach
Und schreibst ein Testament
Die Not ist klein, die Tränen rein
Denn niemand liegt im Sterben
Die Nacht wird Dich und obendrein
Den Morgen zärtlich färben
Die Dinge nehmen ihren Lauf
Drum lauf' Du in den Garten
Denn dort geht bald die Sonne auf
Du musst nur darauf warten....
(schau70, der testamentsverwalter ;-)) )
in der hoffnung, dass deine lyrischen traenen nicht
der wirklichkeit entsprechen, ein kleines - ebenso
lyrisches - taschentuch:
Dein Liebster ist Dir einst begegnet
Und war dem Sommer gleich
Der Sommer nun ist teils verregnet
Und teils sehr aufschlussreich
Dein Kerzenlicht scheint matt und schwach
Das Bild schweigt konsequent
Die Liebe schläft - doch Du bist wach
Und schreibst ein Testament
Die Not ist klein, die Tränen rein
Denn niemand liegt im Sterben
Die Nacht wird Dich und obendrein
Den Morgen zärtlich färben
Die Dinge nehmen ihren Lauf
Drum lauf' Du in den Garten
Denn dort geht bald die Sonne auf
Du musst nur darauf warten....
(schau70, der testamentsverwalter ;-)) )
Ich wollt auch grad nachfragen. Erst klingt es so, als haben eure Wege euch nun wieder zusammengeführt, aber das Gedicht danach scheint dem zu widersprechen. Was ist denn los?
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