Kamui´s Gedichtewelt :)
30 Antworten2'647 AufrufeGestartet von Kamui ·
KamuiThemenstart
Hallo, ich dachte mir mal das ich einige meiner Gedichte und was sich sonst noch so in meinem Besitz befindet hier mal reinposte.
Alle Gedichte mit dem (Kamui) darunter sind von mir geschrieben...
Solltet ihr eines dieser Gedichte verschicken o.Ä wollen, fragt bitte vorher nach..
Leider werden zum grössten Teil dunkle Gedichte hier stehen,
Da ich die schönen Gedichte (und auch die meissten) schon verschenkt habe, poste ich sie auch nicht hier rein :)
Die Gedichte sind nicht Chronologisch geordnet, aber man sieht am Text ob sie neu oder Alt sind, habe in den nunmehr 2 Jahren bestimmt was dazu gelernt :) )
Danke..
Für diese Welt da scheint mein Leben
von Schmerz und Leiden stets Verschont
denn niemand wagt es zu erahnen
das in mir ein finstrer Schatten wohnt
Was ist es das mich dazu bringt
sobald Menschen mich umringen
mit Worten die aus Strömen fliessen
in eine Rolle mich zu zwingen
Das in der Hülle die da scheint
als ob nur Freude ihr entspringt
ein schwarzes Loch stets um sich greift
eine Herz ums überleben ringt
Das ist mein Leben, mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finstrer Nacht
Scheint ein Stern in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
und träumt wie ich von Zärtlichkeit
Alle Gedichte mit dem (Kamui) darunter sind von mir geschrieben...
Solltet ihr eines dieser Gedichte verschicken o.Ä wollen, fragt bitte vorher nach..
Leider werden zum grössten Teil dunkle Gedichte hier stehen,
Da ich die schönen Gedichte (und auch die meissten) schon verschenkt habe, poste ich sie auch nicht hier rein :)
Die Gedichte sind nicht Chronologisch geordnet, aber man sieht am Text ob sie neu oder Alt sind, habe in den nunmehr 2 Jahren bestimmt was dazu gelernt :) )
Danke..
Für diese Welt da scheint mein Leben
von Schmerz und Leiden stets Verschont
denn niemand wagt es zu erahnen
das in mir ein finstrer Schatten wohnt
Was ist es das mich dazu bringt
sobald Menschen mich umringen
mit Worten die aus Strömen fliessen
in eine Rolle mich zu zwingen
Das in der Hülle die da scheint
als ob nur Freude ihr entspringt
ein schwarzes Loch stets um sich greift
eine Herz ums überleben ringt
Das ist mein Leben, mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finstrer Nacht
Scheint ein Stern in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
und träumt wie ich von Zärtlichkeit
Ich hgab dir alles
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich sehe nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar
Ich stieß den Stern herab
Nur für dich
Ich fiel vor meinem Stolz
Nur für dich
Ich verneinte mein Wesen
Nur für dich
Ich kniete vor dem Schwert
Nur für dich
Ich wurde krank und schwach
Nur für dich
Tat ich es ohne Grund
Nur für dich
Kamui
Meine Seele, mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich sehe nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe
In einer Zeit so wunderbar
Ich stieß den Stern herab
Nur für dich
Ich fiel vor meinem Stolz
Nur für dich
Ich verneinte mein Wesen
Nur für dich
Ich kniete vor dem Schwert
Nur für dich
Ich wurde krank und schwach
Nur für dich
Tat ich es ohne Grund
Nur für dich
Kamui
Tief in einer Welt
Wo Gefühle nichtig sind
Bin ich eingesperrt
Vor Hass schon völlig blind
Das Leben in der andren Welt
Ist mir schon völlig fern
Wie der Mond am Abendhimmel
Ich kann es mir nicht erklären
Die Tränen sind der einzige Zeuge
Das ich selbst noch existier'
Nahe dem letzten Schritt
Doch etwas hält mich hier
Du bist der einzige Grund
Der mir Hilft hier zu bestehen
Währst du nicht hier tief bei mir
Würd' den letzten Schritt schon gehen
Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch
Werden unser täglich Brot
Die Liebe zu Dir hält mich
Und gibt mir neue Kraft
Um Hier zu überleben
Bald ist es geschafft
Ich sehe mich im Spiegel
Doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier
Eine Fratze, mein Gesicht
Wo Gefühle nichtig sind
Bin ich eingesperrt
Vor Hass schon völlig blind
Das Leben in der andren Welt
Ist mir schon völlig fern
Wie der Mond am Abendhimmel
Ich kann es mir nicht erklären
Die Tränen sind der einzige Zeuge
Das ich selbst noch existier'
Nahe dem letzten Schritt
Doch etwas hält mich hier
Du bist der einzige Grund
Der mir Hilft hier zu bestehen
Währst du nicht hier tief bei mir
Würd' den letzten Schritt schon gehen
Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch
Werden unser täglich Brot
Die Liebe zu Dir hält mich
Und gibt mir neue Kraft
Um Hier zu überleben
Bald ist es geschafft
Ich sehe mich im Spiegel
Doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier
Eine Fratze, mein Gesicht
Warum ist dir auf deiner Suche
Kein Opfer zu groß
Um zu erreichen was ich verfluche
Gibst du dich auf
Warum ist dir die Akzeptanz
Oberstes Gebot
Siehst du nicht der Wahrheit Glanz
Tief in dir
Ich hab zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Warum erkennst du nicht einmal
Im letzten Augenblick
Daß du ein Leben nur aus Lügen
lebtest
Ohne klar zu sehen
Das Gesicht unter der Maske ist
Zur Fratze nun entstellt
Das nichts mehr von dir übrig ist
Was dich zusammenhält
Kein Opfer zu groß
Um zu erreichen was ich verfluche
Gibst du dich auf
Warum ist dir die Akzeptanz
Oberstes Gebot
Siehst du nicht der Wahrheit Glanz
Tief in dir
Ich hab zu viele Engel fallen sehen
Unter dem Rad der Zeit
Seelenleer und entstellt
Wenn der letzte Schatten fällt
Warum erkennst du nicht einmal
Im letzten Augenblick
Daß du ein Leben nur aus Lügen
lebtest
Ohne klar zu sehen
Das Gesicht unter der Maske ist
Zur Fratze nun entstellt
Das nichts mehr von dir übrig ist
Was dich zusammenhält
Für S.
Gedanken
hervorgerufen durch einen Duft
ein vertrauter lieblicher Duft
fein und kaum wahrnehmbar
doch löst er ein Lächeln aus
Ich schliesse meine Augen
sehe Bilder
Bilder aus vergangener Zeit
lässt sie aufleben
wirken real
Ein sanfter Luftzug
der die Haut berührt
warm
wie ein zärtlicher Kuss
der meine Augen geschlossen hält.
Kamui
Gedanken
hervorgerufen durch einen Duft
ein vertrauter lieblicher Duft
fein und kaum wahrnehmbar
doch löst er ein Lächeln aus
Ich schliesse meine Augen
sehe Bilder
Bilder aus vergangener Zeit
lässt sie aufleben
wirken real
Ein sanfter Luftzug
der die Haut berührt
warm
wie ein zärtlicher Kuss
der meine Augen geschlossen hält.
Kamui
Hi Kamui!
die gedichte sind echt schön :(
ganz besonders gefällt mir das letzte... kann mich gut damit identifizieren...
geht es dir grad so?? magst du drüber reden?
LG :trost:
Girl@home
die gedichte sind echt schön :(
ganz besonders gefällt mir das letzte... kann mich gut damit identifizieren...
geht es dir grad so?? magst du drüber reden?
LG :trost:
Girl@home
Kein Kleid ist ihr zu teuer,
kein Geld zuviel, für ihr Gemäuer.
Eine Prinzessin nannten sie die Eltern,
alles bekam sie leichter als man denkt.
Mann trug sie auf Händen,
doch das konnte nicht gut enden.
Sie wollte mehr als sie bekam
und suchte sich nenn anderen Mann.
Doch der trägt sie nicht auf Händen,
schuften muss sie und dass nicht wenig.
Putzen, kochen und bügeln seine Hemden.
Und die Moral von dem Gedicht.
Prinzessinnen gibt es nicht,
denn wahre Schönheit kommt von innen.
Und wer sie nicht zu schätzen weiss,
der zahlt dafür nen andern Preis. :)
Kamui
kein Geld zuviel, für ihr Gemäuer.
Eine Prinzessin nannten sie die Eltern,
alles bekam sie leichter als man denkt.
Mann trug sie auf Händen,
doch das konnte nicht gut enden.
Sie wollte mehr als sie bekam
und suchte sich nenn anderen Mann.
Doch der trägt sie nicht auf Händen,
schuften muss sie und dass nicht wenig.
Putzen, kochen und bügeln seine Hemden.
Und die Moral von dem Gedicht.
Prinzessinnen gibt es nicht,
denn wahre Schönheit kommt von innen.
Und wer sie nicht zu schätzen weiss,
der zahlt dafür nen andern Preis. :)
Kamui
Mein Leben
geboren in Liebe,
gewachsen im Schmerz,
gelernt in Erfahrung,
gesehen in Dunkelheit,
geweint im Regen,
geschrieen im Herzen,
gewonnen im Verlieren,
gesucht im Vergangenem,
gerufen in der Nacht,
gelitten bei Sonnenschein,
und gehofft ohne Hoffnung.
Kamui
geboren in Liebe,
gewachsen im Schmerz,
gelernt in Erfahrung,
gesehen in Dunkelheit,
geweint im Regen,
geschrieen im Herzen,
gewonnen im Verlieren,
gesucht im Vergangenem,
gerufen in der Nacht,
gelitten bei Sonnenschein,
und gehofft ohne Hoffnung.
Kamui
Der Alltag... ist nur mit sich beschäftigt,
und kennt nicht den Humor.
Er braucht keine Romantik
und liebt nicht den Kerzenschein.
Der Alltag... ist ein Dieb,
nie nimmt er wohl genug.
Er raubt uns all das Schöne,
was wir in Liebe fanden.
Der Alltag... ist ganz Farblos,
ganz grau und ohne Licht.
All das was uns so wichtig,
interessiert ihn leider nicht.
Unbekannt
und kennt nicht den Humor.
Er braucht keine Romantik
und liebt nicht den Kerzenschein.
Der Alltag... ist ein Dieb,
nie nimmt er wohl genug.
Er raubt uns all das Schöne,
was wir in Liebe fanden.
Der Alltag... ist ganz Farblos,
ganz grau und ohne Licht.
All das was uns so wichtig,
interessiert ihn leider nicht.
Unbekannt
Ich schaue zu den Sternen hoch,
ach, welch Kummer ist es doch,
Dich so weit weg zu wissen,
Deine Nähe, Deine Wärme zu missen,
und hier zu stehen ganz allein,
nicht sein zu können bei dem Liebsten mein,
die Sehnsucht quält mich Tag für Tag,
wie kann es nur sein, dass ich Dich so sehr mag,
immer an Dich denken muss,
vielleicht bis zu meines Lebens Schluss,
die Sehnsucht ist unendlich groß,
sie zu lindern, was mache ich da bloß?
Ich schließe die Augen, horche in mich hinein,
denn dort in meinem Herzen wirst Du ewig sein,
dort, ganz nah bei mir,
nicht weit fort, sondern für immer hier.
Kamui
ach, welch Kummer ist es doch,
Dich so weit weg zu wissen,
Deine Nähe, Deine Wärme zu missen,
und hier zu stehen ganz allein,
nicht sein zu können bei dem Liebsten mein,
die Sehnsucht quält mich Tag für Tag,
wie kann es nur sein, dass ich Dich so sehr mag,
immer an Dich denken muss,
vielleicht bis zu meines Lebens Schluss,
die Sehnsucht ist unendlich groß,
sie zu lindern, was mache ich da bloß?
Ich schließe die Augen, horche in mich hinein,
denn dort in meinem Herzen wirst Du ewig sein,
dort, ganz nah bei mir,
nicht weit fort, sondern für immer hier.
Kamui
Bin ich nicht Mensch, blutet mir nicht das Herz?
Kein Fürst, kein Gott, kein Hass, kein Mitleid, kein
Schmerz, nur ich!
Warum liebe ich, wenn ich den Schmerz spüre?
Wann endet es, wann ist mein Werk vollbracht?
Warum bin ich alleine und fühle, als würde ich einen
Speer durch ein Schlachtfeld tragen?
Bin ich nicht unter Kontrolle, ist meine Seele nicht
mein? Bin ich nicht Mensch, durch sein schicksal
bestimmt?
Niemals beherrscht zu sein oder angebunden. Nicht
Himmel oder Hölle, sondern das Land dazwischen.
Und bin ich nicht Mensch, blutet mir nicht das Herz?
Kein Fürst, kein Gott, kein Hass, kein Mitleid, kein
schmerz, nur ich.
Ich verstehe...doch wiedersetze mich.
Synchronische Führung. Ich wähle meinen Weg.
Niemals bevormundet oder angebunden. Nicht Himmel oder
Hölle, nur das Land dazwischen.
Bin ich nicht Mensch?
Wie der Pfad zum Himmel oder die Straße zu Hölle, es
ist unsere eigene verbindliche Entscheidung.
Wir sind die Könige der Weisheit und Narren zugleich.
Wir sind zu oft Götter, sind höfliche Menschen.
Wir, die große Werke vollbringen, nur um sie zu
zerstören. Wir, die unsere eigenen Entscheidungen
treffen, werden niemals scheitern?
(glaube ist ein Songtext, weiss aber nicht mehr von wem...)
Kein Fürst, kein Gott, kein Hass, kein Mitleid, kein
Schmerz, nur ich!
Warum liebe ich, wenn ich den Schmerz spüre?
Wann endet es, wann ist mein Werk vollbracht?
Warum bin ich alleine und fühle, als würde ich einen
Speer durch ein Schlachtfeld tragen?
Bin ich nicht unter Kontrolle, ist meine Seele nicht
mein? Bin ich nicht Mensch, durch sein schicksal
bestimmt?
Niemals beherrscht zu sein oder angebunden. Nicht
Himmel oder Hölle, sondern das Land dazwischen.
Und bin ich nicht Mensch, blutet mir nicht das Herz?
Kein Fürst, kein Gott, kein Hass, kein Mitleid, kein
schmerz, nur ich.
Ich verstehe...doch wiedersetze mich.
Synchronische Führung. Ich wähle meinen Weg.
Niemals bevormundet oder angebunden. Nicht Himmel oder
Hölle, nur das Land dazwischen.
Bin ich nicht Mensch?
Wie der Pfad zum Himmel oder die Straße zu Hölle, es
ist unsere eigene verbindliche Entscheidung.
Wir sind die Könige der Weisheit und Narren zugleich.
Wir sind zu oft Götter, sind höfliche Menschen.
Wir, die große Werke vollbringen, nur um sie zu
zerstören. Wir, die unsere eigenen Entscheidungen
treffen, werden niemals scheitern?
(glaube ist ein Songtext, weiss aber nicht mehr von wem...)
Für S.
Gedanken sind frei wie die Sterne
schweben in Luftleerem Raum
schweifen ab in die Ferne
und bilden sich zu einem Traum.
Sehnsucht erfüllt das Herz
kann die Sehnsucht spüren
bittersüss ist dann der Schmerz
Sehnen nach dem Berüren
Will Dich in den Armen halten
Sich ohne Gedanken fallen lassen
die Flügel der Leidenschaft entfalten
und mit den Schwingen umfassen.
Die funkelnden Augen sehn
Wärme, Feuer, Nähe spüren
durch das Feuer mit Dir gehen
zärtlich küssen und verführen.
Gedanken kennen das Wort "Ferne" nicht
brauchen nicht Stunden fahren, gehn
Auch wenn das nun Herz heftig sticht
so werden wir uns bald wiedersehn.
Kamui
Gedanken sind frei wie die Sterne
schweben in Luftleerem Raum
schweifen ab in die Ferne
und bilden sich zu einem Traum.
Sehnsucht erfüllt das Herz
kann die Sehnsucht spüren
bittersüss ist dann der Schmerz
Sehnen nach dem Berüren
Will Dich in den Armen halten
Sich ohne Gedanken fallen lassen
die Flügel der Leidenschaft entfalten
und mit den Schwingen umfassen.
Die funkelnden Augen sehn
Wärme, Feuer, Nähe spüren
durch das Feuer mit Dir gehen
zärtlich küssen und verführen.
Gedanken kennen das Wort "Ferne" nicht
brauchen nicht Stunden fahren, gehn
Auch wenn das nun Herz heftig sticht
so werden wir uns bald wiedersehn.
Kamui
Bald
Bald kommt der Tod in weißem Kleide,
bald kommt der Tod und tötet mich.
Besser tötet er uns beide
doch am besten erstmal dich!
Kamui
Bald kommt der Tod in weißem Kleide,
bald kommt der Tod und tötet mich.
Besser tötet er uns beide
doch am besten erstmal dich!
Kamui
Der Nebel kriecht langsam vom Bach empor,
zieht Meter für Meter über das kurze Grass,
deckt wie ein Laken das Grün zu,
verbirgt es vor der Sicht der Lebenden.
Nur die Bäume, alt und knorrig,
wie tote Finger aus der wogenden Masse ragen,
leicht im Wind sich wiegend,
ein schwarzer Vogel sitzt auf einem Ast.
Das Holz knarrt, der Vogel schwingt sich empor,
unter ihm die Leiche am Stricke sich dreht,
letzte Nacht war der junge Körper noch voller Leben,
doch das ist vergangen,
so wie die Liebste gegangen wart',
langsam und qualvoll.
Und ohne sie mocht er nicht mehr sein ...
Kamui
zieht Meter für Meter über das kurze Grass,
deckt wie ein Laken das Grün zu,
verbirgt es vor der Sicht der Lebenden.
Nur die Bäume, alt und knorrig,
wie tote Finger aus der wogenden Masse ragen,
leicht im Wind sich wiegend,
ein schwarzer Vogel sitzt auf einem Ast.
Das Holz knarrt, der Vogel schwingt sich empor,
unter ihm die Leiche am Stricke sich dreht,
letzte Nacht war der junge Körper noch voller Leben,
doch das ist vergangen,
so wie die Liebste gegangen wart',
langsam und qualvoll.
Und ohne sie mocht er nicht mehr sein ...
Kamui
My path into the shadows
It seemed so well defined
A labyrinth of darkness
With no joy for me to find
The path that leads to you
Is so hard for me to find
And with every step I take
I hope the gods are kind
Your warm and schizophrenic heart
Still does not beat for me alone
As it still bears rememberance
Of feelings that I think are gone
Every day I hope and pray
For your love and sense
That you will come into my arms
And give our love a chance
Is there someone who can lead me
out of this fate into the light
is there someone who can guide me
trough the lake of tears I cry
Can you took my doubts, my fears?
Can you led me through this lake of tears?
So close we are, but still apart
Not in mind, but in your heart
It seemed so well defined
A labyrinth of darkness
With no joy for me to find
The path that leads to you
Is so hard for me to find
And with every step I take
I hope the gods are kind
Your warm and schizophrenic heart
Still does not beat for me alone
As it still bears rememberance
Of feelings that I think are gone
Every day I hope and pray
For your love and sense
That you will come into my arms
And give our love a chance
Is there someone who can lead me
out of this fate into the light
is there someone who can guide me
trough the lake of tears I cry
Can you took my doubts, my fears?
Can you led me through this lake of tears?
So close we are, but still apart
Not in mind, but in your heart
:super: buah.....deine gedichte sind voll traurig/schön....besonders "Gedanken" gefällt mir sehr... :schmatz: mehr davon!Lg
Mir gefallen Deine Gedicht auch sehr gut :klatsch:
Das eine ist doch "Bitterkeit" von La Immortelle, dieses Lied gefällt mir auch sehr gut.
Liebe Grüße
Alexiel :trost:
P.S: Hast Du Deinen Namen vielleicht aus X ?
Das eine ist doch "Bitterkeit" von La Immortelle, dieses Lied gefällt mir auch sehr gut.
Liebe Grüße
Alexiel :trost:
P.S: Hast Du Deinen Namen vielleicht aus X ?
Elfen sagen und Geschichten,
die aus einer Feder entstehn.
Wovon Andere nur berichten,
hab ich schon mal gesehn.
Türme die zum Himmel ragen,
und riesige Monoliten stehn.
Was für Andre sind nur Sagen,
hab ich schon mal gesehn.
Wenn für eine ganze Weile,
die Erde einfach still steht.
In einem Buch nur eine Zeile,
hab ich schon mal erlebt.
Wolken mit einem Gesicht,
die über den Himmel wehn.
Für Andere nur ein Gedicht,
hab ich schon mal gesehn.
Wenn Träume Wirklichkeit werden,
wo Andere trist vorübergehn.
Fühlt man das Glück auf Erden,
habt Ihr es auch schon mal gesehn?
Kamui
die aus einer Feder entstehn.
Wovon Andere nur berichten,
hab ich schon mal gesehn.
Türme die zum Himmel ragen,
und riesige Monoliten stehn.
Was für Andre sind nur Sagen,
hab ich schon mal gesehn.
Wenn für eine ganze Weile,
die Erde einfach still steht.
In einem Buch nur eine Zeile,
hab ich schon mal erlebt.
Wolken mit einem Gesicht,
die über den Himmel wehn.
Für Andere nur ein Gedicht,
hab ich schon mal gesehn.
Wenn Träume Wirklichkeit werden,
wo Andere trist vorübergehn.
Fühlt man das Glück auf Erden,
habt Ihr es auch schon mal gesehn?
Kamui
Langsam verblassen alle Farben
Nebel der mich langsam Umklammert
Aufplatzen all meiner alten Narben
Das Licht um mich herum Dämmert
Der Fuhrmann steht schon bereit
In seinem rabenschwarzem Gewand
Sagt zu mir "Es ist nun soweit!"
Und reicht mir seine eiskalte Hand
Alles ist schon längst verloren
Eine Ruine die weiterhin zerfällt
Das schon seit dem ich ward geboren
Ein Traum der am Fels zerschellt
Kamui
Nebel der mich langsam Umklammert
Aufplatzen all meiner alten Narben
Das Licht um mich herum Dämmert
Der Fuhrmann steht schon bereit
In seinem rabenschwarzem Gewand
Sagt zu mir "Es ist nun soweit!"
Und reicht mir seine eiskalte Hand
Alles ist schon längst verloren
Eine Ruine die weiterhin zerfällt
Das schon seit dem ich ward geboren
Ein Traum der am Fels zerschellt
Kamui
Der Mondmann schaut auf uns herab
und lacht sich furchtbar schlapp
wenn Menschen sich bekriegen
statt sich einfach zu Umarmen / Lieben
Gesicherter werden einfach blass
und in den Worten spiegelt sich der Hass
Jeder macht den Andren einfach nieder
ohne Grund, immer und immer wieder
Wo sind die alten Träume hin?
Worin liegt in dem tun der tiefere Sinn?
Die Menschheit wird es wohl erst verstehn
wenn sie vor ihren erschaffenen Ruinen stehn
Die Zeiten sind schon längst vergangen
wo man hinaufsah um einen Stern zu fangen
und ihn dann überreichte als ein Geschenk
nur um zu Zeigen das das ich an Dich denk.
Die Sterne hören langsam auf zu funkeln
die Erde hört einfach auf sich zu drehn
wir tappen erneut im ewigen Dunkeln
ja die Zeit wird kommen, ihr werdet sehn..
Kamui
und lacht sich furchtbar schlapp
wenn Menschen sich bekriegen
statt sich einfach zu Umarmen / Lieben
Gesicherter werden einfach blass
und in den Worten spiegelt sich der Hass
Jeder macht den Andren einfach nieder
ohne Grund, immer und immer wieder
Wo sind die alten Träume hin?
Worin liegt in dem tun der tiefere Sinn?
Die Menschheit wird es wohl erst verstehn
wenn sie vor ihren erschaffenen Ruinen stehn
Die Zeiten sind schon längst vergangen
wo man hinaufsah um einen Stern zu fangen
und ihn dann überreichte als ein Geschenk
nur um zu Zeigen das das ich an Dich denk.
Die Sterne hören langsam auf zu funkeln
die Erde hört einfach auf sich zu drehn
wir tappen erneut im ewigen Dunkeln
ja die Zeit wird kommen, ihr werdet sehn..
Kamui
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