Kamui´s Gedichtewelt :)
30 Antworten2'647 AufrufeGestartet von Kamui ·
Da ist Liebe,
da ist Gefühl
und soviel Hoffnung.
Und doch die Angst sie frißt,
Zentimeter für Zentimeter,
das Gebäude aus naivem Glück zerfällt,
zerbröselt zu Staub,
den dann der Wind fort trägt.
Zurück bleibst du,
allein,
und die Sonne geht bald unter,
die Schatten werden länger,
und wenn sie geht,
kommt die Kälte,
die dich tötet.
Das weißt du,
und so stehst du hier und hoffst,
doch eigentlich weisst du,
dass Hoffnung trügerisch ist,
und doch klammerst du dich an sie,
woran auch sonst ?
Woher kommt die Angst,
wenn du eigentlich unendlich glücklich sein solltest ?
Kamui
da ist Gefühl
und soviel Hoffnung.
Und doch die Angst sie frißt,
Zentimeter für Zentimeter,
das Gebäude aus naivem Glück zerfällt,
zerbröselt zu Staub,
den dann der Wind fort trägt.
Zurück bleibst du,
allein,
und die Sonne geht bald unter,
die Schatten werden länger,
und wenn sie geht,
kommt die Kälte,
die dich tötet.
Das weißt du,
und so stehst du hier und hoffst,
doch eigentlich weisst du,
dass Hoffnung trügerisch ist,
und doch klammerst du dich an sie,
woran auch sonst ?
Woher kommt die Angst,
wenn du eigentlich unendlich glücklich sein solltest ?
Kamui
Der Alltag wird immer grauer
erfüllt das Herz mit Trauer.
Wolken bringen Regen, sauer,
niemals endender Regenshower.
Trauer die das Herz berührt.
Schmerz den man verspürt,
wird an einen Ort geführt,
an einen Ort der ihm gebührt.
Tief im Herz eingeschlossen,
mit Schmerz und Blut übergossen.
Hast das Leben einst genossen,
doch zu viel Hass wurd vergossen.
Leben wird zur endlosen Qual.
Blicke über das öde jammertal.
hattest nie eine Richtge Wahl
doch was gewesen, war ein mal.
Das Gesicht geht nun verloren,
in Trauben die schon gegoren.
Hat sich nur selbst belogen,
wurdest in Trauer wiedergeboren.
Der Alltag wird immer grauer.
Trauer die das Herz berührt.
(Später weiss man es genauer)
Tief im Herz eingeschlossen,
wird das Leben zur endlosen Qual.
(verloren ist, was einst genossen)
Hat man sein Gesicht verloren,
wird der Alltag immer grauer.
(doch man wird wiedergeboren)
Kamui
erfüllt das Herz mit Trauer.
Wolken bringen Regen, sauer,
niemals endender Regenshower.
Trauer die das Herz berührt.
Schmerz den man verspürt,
wird an einen Ort geführt,
an einen Ort der ihm gebührt.
Tief im Herz eingeschlossen,
mit Schmerz und Blut übergossen.
Hast das Leben einst genossen,
doch zu viel Hass wurd vergossen.
Leben wird zur endlosen Qual.
Blicke über das öde jammertal.
hattest nie eine Richtge Wahl
doch was gewesen, war ein mal.
Das Gesicht geht nun verloren,
in Trauben die schon gegoren.
Hat sich nur selbst belogen,
wurdest in Trauer wiedergeboren.
Der Alltag wird immer grauer.
Trauer die das Herz berührt.
(Später weiss man es genauer)
Tief im Herz eingeschlossen,
wird das Leben zur endlosen Qual.
(verloren ist, was einst genossen)
Hat man sein Gesicht verloren,
wird der Alltag immer grauer.
(doch man wird wiedergeboren)
Kamui
Auf und nieder, hin und her
ja so tanzt der kleine Zirkusbär
denn er wurde ganz ungeniert
zur belustigung so dressiert
Knieet vor seinem Meister nieder
tut es jeden Tag, immer wieder
fleht um Zuneigung und Liebe
doch statdessen gibt es Hiebe
Hat sich so weit herab begeben
zur untersten Stufe des Leben
doch Liebe wird ihm nicht gegeben.
Kamui
ja so tanzt der kleine Zirkusbär
denn er wurde ganz ungeniert
zur belustigung so dressiert
Knieet vor seinem Meister nieder
tut es jeden Tag, immer wieder
fleht um Zuneigung und Liebe
doch statdessen gibt es Hiebe
Hat sich so weit herab begeben
zur untersten Stufe des Leben
doch Liebe wird ihm nicht gegeben.
Kamui
Wer hat einst das Kind gedreht
Das einst fröhlich spricht und steht
Wer hat das kleine Kind zerstört
Dass es nichts fühlt und nichts mehr hört?
Wer hat das kleine Kind enttäuscht?
So dass es mehr und mehr entfleucht
Dem Leben und den Freunden gar
Wo ist, was einst so wunderbar
So einfach, glücklich, unbeschwert
Gelebt, gelacht, und jetzt geleert
Wo ist das kleine Kind von einst
Das nunmehr rote Tränen weint?
Das sich verachtet, sich gehasst
Und nunmehr nirgendwohin passt
Wer kam und brach das kleine Kind?
Zerstört' es unbewusst geschwind
Wer brach des kleinen Kindleins Herz
Wer stürzt' es unbewusst in Schmerz
Wem war das Kind nicht gut genug?
Wer "liebte", lachte, und betrug?
Wer spielte jenes Kind zu Tode
Wer spielte jenes Kind zu Tode
Wer spielte jenes Kind zu Tode ...
Wer zerbrach des Kindes Leben
Ohne ihm den Grund zu geben
Wer trieb das Kindlein in den Hass
Wer trieb das Kindlein in den Hass ...
Du große Königin, verstehst du nicht?
... dass DU mich nach und nach zerbrichst
... dass DU mich triebst in Hass, den tiefen
von dem die Wunden blutig triefen
... dass DU mich langsam hast zerstört
... dass mein Herz schon lange dir gehört ...
Kamui
Das einst fröhlich spricht und steht
Wer hat das kleine Kind zerstört
Dass es nichts fühlt und nichts mehr hört?
Wer hat das kleine Kind enttäuscht?
So dass es mehr und mehr entfleucht
Dem Leben und den Freunden gar
Wo ist, was einst so wunderbar
So einfach, glücklich, unbeschwert
Gelebt, gelacht, und jetzt geleert
Wo ist das kleine Kind von einst
Das nunmehr rote Tränen weint?
Das sich verachtet, sich gehasst
Und nunmehr nirgendwohin passt
Wer kam und brach das kleine Kind?
Zerstört' es unbewusst geschwind
Wer brach des kleinen Kindleins Herz
Wer stürzt' es unbewusst in Schmerz
Wem war das Kind nicht gut genug?
Wer "liebte", lachte, und betrug?
Wer spielte jenes Kind zu Tode
Wer spielte jenes Kind zu Tode
Wer spielte jenes Kind zu Tode ...
Wer zerbrach des Kindes Leben
Ohne ihm den Grund zu geben
Wer trieb das Kindlein in den Hass
Wer trieb das Kindlein in den Hass ...
Du große Königin, verstehst du nicht?
... dass DU mich nach und nach zerbrichst
... dass DU mich triebst in Hass, den tiefen
von dem die Wunden blutig triefen
... dass DU mich langsam hast zerstört
... dass mein Herz schon lange dir gehört ...
Kamui
Tropf, tropf, tropf ...
Hörst du dieses leise Tropfen?
Es wird Zeit, das Leck zu stopfen
Tropf, tropf, tropf ...
Der Schnee bekommt schon rote Flecken
Du kannst es längst nicht mehr verstecken
Tropf, tropf, tropf ...
Woher hast du bloß diese tiefen Wunden?
Hast du dich etwa selbst geschunden?
Tropf, tropf, tropf ...
Es wird dunkler, rabenschwarz, das Blut
Weine nicht, der Schmerz tut dir doch gut
Tropf, tropf, tropf ...
Ich fügte dir diese Wunden zu
Und sorge für mehr im Nu
Tropf, tropf, tropf ...
Ich breche aus dem Eis ein kaltes Messer
Und schlitz Dich auf- dann geht´s mir besser
Kamui
Hörst du dieses leise Tropfen?
Es wird Zeit, das Leck zu stopfen
Tropf, tropf, tropf ...
Der Schnee bekommt schon rote Flecken
Du kannst es längst nicht mehr verstecken
Tropf, tropf, tropf ...
Woher hast du bloß diese tiefen Wunden?
Hast du dich etwa selbst geschunden?
Tropf, tropf, tropf ...
Es wird dunkler, rabenschwarz, das Blut
Weine nicht, der Schmerz tut dir doch gut
Tropf, tropf, tropf ...
Ich fügte dir diese Wunden zu
Und sorge für mehr im Nu
Tropf, tropf, tropf ...
Ich breche aus dem Eis ein kaltes Messer
Und schlitz Dich auf- dann geht´s mir besser
Kamui
Original von KamuiMein Lebenbrutal geil!!! dir gebührt mein absoluter respekt... liebe grüße ft aus köln
geboren in Liebe,
gewachsen im Schmerz,
gelernt in Erfahrung,
gesehen in Dunkelheit,
geweint im Regen,
geschrieen im Herzen,
gewonnen im Verlieren,
gesucht im Vergangenem,
gerufen in der Nacht,
gelitten bei Sonnenschein,
und gehofft ohne Hoffnung.
Kamui
:) ))
Hey Kamui,
das Gedicht paßt ja zu Dir wie "die Faust aufs Auge". Ich finde es total
ergreifend und werde dabei ganz nachdenklich...
Ich hoffe, daß der letzte Absatz nicht zutrifft und Du o.k. bist!? :schmatz:
Liebe Grüße
Susie
das Gedicht paßt ja zu Dir wie "die Faust aufs Auge". Ich finde es total
ergreifend und werde dabei ganz nachdenklich...
Ich hoffe, daß der letzte Absatz nicht zutrifft und Du o.k. bist!? :schmatz:
Liebe Grüße
Susie
Liebe/Hass
Einst fand ich die Liebe,
so schön, so weich, so sanft
ihr Zauber hatte mich umfangen
er hielt mich inne und umschloss mich
vorher war mir die Liebe verschwiegen
doch ich fing an zu begreifen
mit dem Menschen den ich liebte
begann meine Seele aufzublühen
Doch dann wurde es dunkel
der Mensch der meine Liebe empfing
wandte sich für immer ab
ich fühlte Trauer, Schmerz
die Liebe war aus meinem Herzen verbannt
ich empfand nur noch Leere
sie wurde größer und größer
in meiner Blindheit fing ich an
den Menschen den ich liebte zu hassen
diese Leere, dieser Schmerz
unendliche Qualen musste ich erleiden
ich vergrub mich in mir selbst
und war still
meine Pein schien ewig zu dauern
doch der Hass begann zu schweigen
ich fühlte Leben in mir
ich begann wieder zu lieben und Liebe zu empfangen
der Mensch der meine Liebe empfing blieb in meinem Herzen
Hasse mich,
Liebe mich,
Töte mich,
aber vergiss mich nicht
Einst fand ich die Liebe,
so schön, so weich, so sanft
ihr Zauber hatte mich umfangen
er hielt mich inne und umschloss mich
vorher war mir die Liebe verschwiegen
doch ich fing an zu begreifen
mit dem Menschen den ich liebte
begann meine Seele aufzublühen
Doch dann wurde es dunkel
der Mensch der meine Liebe empfing
wandte sich für immer ab
ich fühlte Trauer, Schmerz
die Liebe war aus meinem Herzen verbannt
ich empfand nur noch Leere
sie wurde größer und größer
in meiner Blindheit fing ich an
den Menschen den ich liebte zu hassen
diese Leere, dieser Schmerz
unendliche Qualen musste ich erleiden
ich vergrub mich in mir selbst
und war still
meine Pein schien ewig zu dauern
doch der Hass begann zu schweigen
ich fühlte Leben in mir
ich begann wieder zu lieben und Liebe zu empfangen
der Mensch der meine Liebe empfing blieb in meinem Herzen
Hasse mich,
Liebe mich,
Töte mich,
aber vergiss mich nicht
So viele Tage sind schon vergangen
in denen ich Dich noch immer Spüre
So viele Stunden voller Verlangen
in denen ich in Erinnerungen rühre.
Doch du bist schon lange gegangen
vor so unendlich vielen Tagen
und ich, ich bin hier Gefangen
mit so unendlich vielen Fragen.
Wir hatten doch viel zu wenig Zeit,
uns kennenzulernen uns zu entdecken
hatten zu wenige Stunden zu Zweit
Dann kam der Morgen des schrecken.
So grausam war zu mir das Schicksal
es ließ uns niemals die eigne wahl
Noch Heute bin ich ganz benommen
als das Schicksal hat dich mir genommen.
Kamui
in denen ich Dich noch immer Spüre
So viele Stunden voller Verlangen
in denen ich in Erinnerungen rühre.
Doch du bist schon lange gegangen
vor so unendlich vielen Tagen
und ich, ich bin hier Gefangen
mit so unendlich vielen Fragen.
Wir hatten doch viel zu wenig Zeit,
uns kennenzulernen uns zu entdecken
hatten zu wenige Stunden zu Zweit
Dann kam der Morgen des schrecken.
So grausam war zu mir das Schicksal
es ließ uns niemals die eigne wahl
Noch Heute bin ich ganz benommen
als das Schicksal hat dich mir genommen.
Kamui
Als meine Seele fast zerbrach
Kamst Du aus der Dunkelheit
Du berührtest mich ganz zart
Nahmst all den Schmerz von mir
Du gabst meinem Leben Sinn
Gefühle die ich nie gekannt
Wir beide flogen durch die Nacht
Voll von dunkler Leidenschaft
Doch wir haben nicht gesehen
Das die Wirklichkeit uns jagt
Wir wollten fliehen,wollten weg
Doch wir waren viel zu schwach
Ich such dich in der Dunkelheit
Bitte nimm den Schmerz von mir
Es gibt keine Ewigkeit
Doch mein Herz zieht mich zu dir
Du wolltest nie ein Engel sein
Ich hab die Tränen nicht gesehen
Warum lässt Du mich allein?
Warum kann ich nicht mit Dir geh'n?
Ich jage einsam durch die Nacht
Kann nicht glauben,dass Du gingst
Der Schmerz umklammert fest mein Herz
Kann nicht atmen ohne Dich
Was soll ich tun,wo soll ich hin
Es gibt nichts was mich noch hält
Bevor der Schmerz mich ganz zerfrist
Verlass ich diese Welt
(Songtext)
Kamst Du aus der Dunkelheit
Du berührtest mich ganz zart
Nahmst all den Schmerz von mir
Du gabst meinem Leben Sinn
Gefühle die ich nie gekannt
Wir beide flogen durch die Nacht
Voll von dunkler Leidenschaft
Doch wir haben nicht gesehen
Das die Wirklichkeit uns jagt
Wir wollten fliehen,wollten weg
Doch wir waren viel zu schwach
Ich such dich in der Dunkelheit
Bitte nimm den Schmerz von mir
Es gibt keine Ewigkeit
Doch mein Herz zieht mich zu dir
Du wolltest nie ein Engel sein
Ich hab die Tränen nicht gesehen
Warum lässt Du mich allein?
Warum kann ich nicht mit Dir geh'n?
Ich jage einsam durch die Nacht
Kann nicht glauben,dass Du gingst
Der Schmerz umklammert fest mein Herz
Kann nicht atmen ohne Dich
Was soll ich tun,wo soll ich hin
Es gibt nichts was mich noch hält
Bevor der Schmerz mich ganz zerfrist
Verlass ich diese Welt
(Songtext)
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