korbsammler - mein Name ist Programm...
173 Antworten13'497 AufrufeGestartet von korbsammler ·
Nein, ganz und gar nicht oberflächlich, ich hatte ja meist gar keine Gelegenheit die Mädels richtig kennenzulernen. Und bei den übrigen war es manchmal wohl tiefgreifender als gut war - ein normaler Mann hätte wohl anstatt ein tiefgreifendes Gespräch zu führen die Frau einfach ins Bett getragen, bevor sie zum Nachdenken käme.
Das es nicht von heute auf morgen geht war mir damals natürlich bewußt geworden, aber 6 Jahre sind mehr als genug Zeit, das hat nichts mit perfektionieren zu tun, ganz im Gegenteil, ich weiß das ich mir damit mehr Ärger einhandeln kann als die Sache Wert ist - man braucht sich bloß mal die durch Scheidungen zerstörten Existenzen anschauen.
Es geht um Liebe, darum für jemand anders da zu sein, ist doch ein ganz normales menschliches Bedürfnis, mit müssen hat dies nicht viel zu tun, sondern auschließlich mit wollen.
>Als zweiten Schritt kann ich dir nur ganz dringend und wirklich in aller >bester Absicht raten: Wende dich an einen Psychologen (nicht deine >Bekannte). Das sind Profis, die Leuten wie dir gerne aus der Patsche >helfen. Du schreibst irgendwas von "Konsequenzen" für Arbeitgeber und >Versicherung... wovor hast du Angst? Keiner wird davon erfahren, wenn
Der Versicherung muß ich sowas sogar mitteilen, sonst kann ich mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung nämlich auch sparen.
Ist sowas erst mal aktenkundig sind alle möglichen Probleme schon vorprogramiert, außerdem kann ich nicht lügen, wenn mich jemand drauf anspricht werde ich nahezu zwangsläufig die Wahrheit sagen. Und Psychos sind keinesfalls attraktiv - wenn dem so wäre müßten die Frauen sich ja im Moment um mich reißen.
Beachte bitte auch, das es schon schwer ist eine Diagnose ob ein Mensch krank ist zu machen wenn man ihm real begegnet, Du/ihr versucht das hier auf einer Basis die nur von dem was ich von mir preisgebe passiert, was nur ein geringer Bruchteil von dem ist was mich ausmacht.
Ich behaupte einfach mal - wenn ich ein wirkliches Problem hätte, würde sich das nicht nur bei Frauen bemerkbar machen.
Das es nicht von heute auf morgen geht war mir damals natürlich bewußt geworden, aber 6 Jahre sind mehr als genug Zeit, das hat nichts mit perfektionieren zu tun, ganz im Gegenteil, ich weiß das ich mir damit mehr Ärger einhandeln kann als die Sache Wert ist - man braucht sich bloß mal die durch Scheidungen zerstörten Existenzen anschauen.
Es geht um Liebe, darum für jemand anders da zu sein, ist doch ein ganz normales menschliches Bedürfnis, mit müssen hat dies nicht viel zu tun, sondern auschließlich mit wollen.
>Als zweiten Schritt kann ich dir nur ganz dringend und wirklich in aller >bester Absicht raten: Wende dich an einen Psychologen (nicht deine >Bekannte). Das sind Profis, die Leuten wie dir gerne aus der Patsche >helfen. Du schreibst irgendwas von "Konsequenzen" für Arbeitgeber und >Versicherung... wovor hast du Angst? Keiner wird davon erfahren, wenn
Der Versicherung muß ich sowas sogar mitteilen, sonst kann ich mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung nämlich auch sparen.
Ist sowas erst mal aktenkundig sind alle möglichen Probleme schon vorprogramiert, außerdem kann ich nicht lügen, wenn mich jemand drauf anspricht werde ich nahezu zwangsläufig die Wahrheit sagen. Und Psychos sind keinesfalls attraktiv - wenn dem so wäre müßten die Frauen sich ja im Moment um mich reißen.
Beachte bitte auch, das es schon schwer ist eine Diagnose ob ein Mensch krank ist zu machen wenn man ihm real begegnet, Du/ihr versucht das hier auf einer Basis die nur von dem was ich von mir preisgebe passiert, was nur ein geringer Bruchteil von dem ist was mich ausmacht.
Ich behaupte einfach mal - wenn ich ein wirkliches Problem hätte, würde sich das nicht nur bei Frauen bemerkbar machen.
Hi!
Da muss ich ihm leider recht geben. Wenn er wirklich in leitender Position ist, ist sowas fatal!
LG
Grillcat
Da muss ich ihm leider recht geben. Wenn er wirklich in leitender Position ist, ist sowas fatal!
LG
Grillcat
Original von tiomanach sabine!Danke für die Unterstützung - was meine Erfahrung mit Psychologen angeht - ich kenne ja nun 2 persönlich - keine von beiden hat mir eine konkrete Person empfehlen wollen/können als ich danach gefragt habe.
sei doch nicht so pragmatisch! er soll also seine einstellung, seine gedanken und gefühle ändern, und das alles auf einmal?
nur als ersten schritt? *LACH*
soll er vielleicht auch gleich noch 10 cm wachsen und seinen namen ändern?
kein mensch leidet gern.
und dass er hier mal "auspackt" ist doch auch schon ein schritt nach vorn.
finde ich zumindest.
psychologe? nun, nicht abwegig, aber ich habe da einige begründete zweifel an diesem berufsstand.
wenn du so denkst, könntest du hier jeden 2. mindestens zur therapie schicken.
dann könnte das forum aber zumachen.
For every complex problem there is a solution that is concise, clear, simple, and wrong. (H. L. Mencken)
Auch ist klar - eine Empfehlung für eine Verhaltenstherapie bekommt man immer dann wenn man danach fragt - denn nur bei Leuten die überhaupt eine machen wollen ist sie überhaupt zu empfehlen, weil sie nur dann hilft.
Meine Kooperation mal vorausgesetzt würde ich einem Psychologen nur dann vertrauen, wenn er mir ein Festpreisangebot macht (insofern sind hier von der Krankenkasse bezahlte auch schon ein Problem, auch wenn es auf den ersten Blick attraktiv erscheint das sie nichts kosten) - ansonsten geht es mir nämlich wie bei meiner Fahrschulprüfung: Ich mache Stunde um Stunde und denke irgendwann werde ich ja mal soweit sein für die Prüfung - ne, ne, erst als ich danach gefragt habe - da bin ich schon lange wie ein Profi unterwegs gewesen!
Ein weiteres tolles Beispiel ist einer meiner Freunde: der war angeblich workaholic (weil er genau wie ich auch mal, nicht ständig, 10Stunden am Tag gearbeitet hat) - danach war er fast 10 Jahre lang Sozialhilfeempfänger, weil er sich von dem Druck arbeiten zu müssen erfolgreich mit Hilfe seines Therapeuten befreit hat - wäre nicht Harz IV gekommen, wäre er wohl noch jetzt arbeitslos.
Original von foryouund es gibt natürlich menschen die gerne leiden----- menschen die immer jammern müssen und wollen.....auch die brauchen eine professionelle unterstützung-----oder sie stehen dazu "gerne zu leiden "und wollen nichts daran ändern ! dann ist das auch ok...doch scheinbar will das korbsammler auch nicht!Entschuldigung - aber jetzt klingst Du arrogant!
wünsch dir alles gute...und finde es nur noch profan sich vorstellen zu können sich eine frau im ausland zu KAUFEN!!!!! X(
Es ist ja nicht so, das ich das gerne tue, eigentlich kann ich es mir ja auch eben NICHT vorstellen, aber eh ich mein ganzes Leben allein verbringe oder ständig in den Puff gehe (was ja sicher Deinen moralischen Vorstellungen auch nicht entspricht) wäre das sicher noch ethischer.
Laut Aussage des stat. Bundesamtes gibt es in D. ohnehin 1,5 Millionen zu wenig Frauen im Alter bis 45 Jahren, es müssen also zwangsläufig 1,5 Millionen Männer im Ausland ein Frau suchen der ihr ganzes Leben lang allein bleiben.
Nein ich leide nicht gerne und wenn ich dann Wut äußere, nicht zuletzt Wut über meine eigene Unfähigkeit, wirft man mir vor das ich einen anderen Menschen lieben dürfen möchte???
Hi!
Single Selbsthilfegruppe für Partnersuchende
Steinackerstrasse
9214 Kradolf Tel.071 640 05 36 Fax 37
eMail:info@singletalk.ch
Du hast sicherlich sowas auch schon in Betracht gezogen?!
LG
Grillcat
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Du hast sicherlich sowas auch schon in Betracht gezogen?!
LG
Grillcat
Hi!
Oder sowas:
Gesprächs-und Aktivkreis für Alleinlebende im Alter von 35-50 Jahren
ORT Hamm
VORAUSSETZUNG im Alter von 35 - 50 Jahren
STICHWORTE Alleinstehende, Kontaktschwierigkeiten / -ängste, Singles
LG
Grillcat
Oder sowas:
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ORT Hamm
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STICHWORTE Alleinstehende, Kontaktschwierigkeiten / -ängste, Singles
LG
Grillcat
Original von DjinnyMein bester Freund ist 1,60 m.. und er hat doch das ein oder andere Weibchen um sich herumschwirren. Die aktuellen interessieren ihn zwar nicht besonders, aber das ist nicht der Punkt.In allen Punkten: schuldig.
Die Größe IST aber ein Problem. Ich könnte es nicht. Zu klein. Gleich groß oder vielleicht 2 cm kleiner sollte jemand schon sein.
Abzug in der A-Note, also, ja.
Aber wie oben erwähnter bester Freund demonstriert: Daran liegt es nicht, oder nicht allein, und jedenfalls nicht bei allen Frauen, da scheinen noch eine Menge übrig zu sein. Übrigens ganz schnuckelige dabei.
Es ist was anderes.. es muss an Deinem Auftreten liegen, an Deiner Ausstrahlung. Ziehst Du die Schultern nach vorne, sprichst leise, guckst scheu zur Seite oder schmelzend schmachtend anstatt ein MANN zu sein, wenn Du Dich mit einer Frau unterhältst?
Oder daran, dass Du nicht genug Frauen getroffen hast .Ich finde ca. 40 realiter kennengelernte Frauen nicht viel. Und ich finde, bei 40 realiter kennengelernten Frauen kann man jetzt nicht von unzähligen von Körben sprechen.
Ich ziehe manchmal wirklich die Schultern zusammen und bin scheu und schmachtend, ich weiß nicht wie es ist ein MANN zu sein.
Original von GrillcatHi!Die Leitungsposition ist mir nicht so wichtig wie es vielleicht erscheinen mag, ich pflege den Führungsstil des Sozialromantikers und gehe selbst noch mit Kollegen denen ich kündigen mußte Billard spielen.
Da muss ich ihm leider recht geben. Wenn er wirklich in leitender Position ist, ist sowas fatal!
LG
Grillcat
Ich ziehe für meinen Stellenwechsel auch eine ganz normale Sachbearbeitertätigkeit in Betracht (allerdings nicht die Unternehmen bei denen ich mich bisher beworben habe). Wichtige ist mir, das ich von meiner Arbeit überzeugt bin, das es mir Spaß macht und ich einen Sinn darin sehe. So würde ich z.B. niemals was im militärischen Bereich machen.
Allerdings würde es sich auch für jeden anderen Job nicht besonders gut machen.
---
bin noch am aufholen mit den Antworten, nachdem ich gestern abend wieder 3 Stunden Salsa getanzt habe - bin wie gerädert ;-)
hallo lieber Korbsammler!
Als erstes muss ich gleich klarstellen, nur damit keine Missverständnisse aufkommen - nicht, dass ich irgendwelche Antworten hätt. das ganze Thema macht mich völlig ratlos, desweg tummel ich mich ja auch ständig in dem Forum.
und als zweites - deine Gedanken kommen mir sehr bekannt vor. Bei mir wars zwar nicht so, dass gar nichts passiert ist, dafür wurde ich ständig verlassen. Dazwischen wieder lang alleine - mit allen möglichen quälenden Gedanken vom "Nicht-Genügen", dann wieder neu verliebt und neuer Mut, dann wieder verlassen. Wie weit verbreitet, nicht ohne den Hinweis, was für ein wertvoller Mensch ich doch sei.
Schritt für Schritt bin ich immer mehr verzweifelt, nahme Antidepressiva.
Ich war dann schließlich 5 Jahre in Therapie, es gab nur ein einziges Thema für mich, warum will mich keiner. Im Gegensatz zu dir hab ich eine recht unglückliche Kindheit gehabt, was der Therapie natürlich einigen Gesprächststoff geliefert hat. Weitergekommen bin ich dadurch keinen Schritt. Die Verzweiflung wurde immer größer, die psychiatrischen Diagnosen immer heftiger.
Meiner Erfahrung nach funktioniert das ganze Partnersuch-Ding nach einem gnadenlosen Gesetz der Serie. Wenn Scheiße läuft, bleibts so, wenns gut läuft, verstärkt sich das und du wirst plötzlich unwiderstehlich. Absurderweise hab ich grade so eine Phase. Wenn einem einer/eine interessiert ist, finden sich auf einmal andere.
Ich hab auch viele viele Leute gefragt, was ich falsch mache, und das Gefährliche ist, du kriegst dass auch alle möglichen Antworten von Menschen, die sicher nur helfen wollen, die aber alle möglichen Mängel an dir finden (bei mir gings bis zur Schizophrenie). Wenn du das alles glaubst, wirst du immer unsicherer. Apropos: für mich kommst du durchaus sympathisch rüber.
Die zwei Hauptirrtümer, meiner Meinung nach: Irgendwo hast du geschrieben, dur hast vertraut, dass die Richtige kommt, weil dir deine Eltern das so erklärt haben. Nicht nur deine/meine Eltern, sondern auch Millionen Filme haben uns eingebläut, wie das zu geschehen hat. Großer Blödsinn.
Und dann hast du wo geschrieben, du möchtest gern "normal" sein. Die "Normalen" sind die, die alles nicht mehr packen, die in dem Forum schreiben, die die ins Puff gehen. Ich glaube nicht, dass es so viele Leute gibt, denen es wesentlich besser geht.
Ich glaub, das Glück passiert in Momenten. Probiers weiter, der Hauptunterschied zwischen dir und den meisten, ist dass du später aktiv angefangen hast, auf Brautschau zu gehen, deswegen hast du keine so lange Reihe an (gescheiterten) Beziehungen hinter dir.
Und tanz weiter, das ist überhaupt das Wichtigste. Ich leb auch fürs Tanzen (anderer Sound halt).
alles alles Liebe
lass dich nicht beirren
Als erstes muss ich gleich klarstellen, nur damit keine Missverständnisse aufkommen - nicht, dass ich irgendwelche Antworten hätt. das ganze Thema macht mich völlig ratlos, desweg tummel ich mich ja auch ständig in dem Forum.
und als zweites - deine Gedanken kommen mir sehr bekannt vor. Bei mir wars zwar nicht so, dass gar nichts passiert ist, dafür wurde ich ständig verlassen. Dazwischen wieder lang alleine - mit allen möglichen quälenden Gedanken vom "Nicht-Genügen", dann wieder neu verliebt und neuer Mut, dann wieder verlassen. Wie weit verbreitet, nicht ohne den Hinweis, was für ein wertvoller Mensch ich doch sei.
Schritt für Schritt bin ich immer mehr verzweifelt, nahme Antidepressiva.
Ich war dann schließlich 5 Jahre in Therapie, es gab nur ein einziges Thema für mich, warum will mich keiner. Im Gegensatz zu dir hab ich eine recht unglückliche Kindheit gehabt, was der Therapie natürlich einigen Gesprächststoff geliefert hat. Weitergekommen bin ich dadurch keinen Schritt. Die Verzweiflung wurde immer größer, die psychiatrischen Diagnosen immer heftiger.
Meiner Erfahrung nach funktioniert das ganze Partnersuch-Ding nach einem gnadenlosen Gesetz der Serie. Wenn Scheiße läuft, bleibts so, wenns gut läuft, verstärkt sich das und du wirst plötzlich unwiderstehlich. Absurderweise hab ich grade so eine Phase. Wenn einem einer/eine interessiert ist, finden sich auf einmal andere.
Ich hab auch viele viele Leute gefragt, was ich falsch mache, und das Gefährliche ist, du kriegst dass auch alle möglichen Antworten von Menschen, die sicher nur helfen wollen, die aber alle möglichen Mängel an dir finden (bei mir gings bis zur Schizophrenie). Wenn du das alles glaubst, wirst du immer unsicherer. Apropos: für mich kommst du durchaus sympathisch rüber.
Die zwei Hauptirrtümer, meiner Meinung nach: Irgendwo hast du geschrieben, dur hast vertraut, dass die Richtige kommt, weil dir deine Eltern das so erklärt haben. Nicht nur deine/meine Eltern, sondern auch Millionen Filme haben uns eingebläut, wie das zu geschehen hat. Großer Blödsinn.
Und dann hast du wo geschrieben, du möchtest gern "normal" sein. Die "Normalen" sind die, die alles nicht mehr packen, die in dem Forum schreiben, die die ins Puff gehen. Ich glaube nicht, dass es so viele Leute gibt, denen es wesentlich besser geht.
Ich glaub, das Glück passiert in Momenten. Probiers weiter, der Hauptunterschied zwischen dir und den meisten, ist dass du später aktiv angefangen hast, auf Brautschau zu gehen, deswegen hast du keine so lange Reihe an (gescheiterten) Beziehungen hinter dir.
Und tanz weiter, das ist überhaupt das Wichtigste. Ich leb auch fürs Tanzen (anderer Sound halt).
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Original von GrillcatHi!Ich habe schon versuche Selbsthilfegruppen zu finden (übrigens auch psychologische - komisch das man dort ausgerechnet von Therapeuten verbal angegriffen wird anstatt meine Zweifel über eine Therapie zu zerstreuen werden sie so nur verstärkt) bisher aber noch keine aufgesucht. Hauptsächlich weil mir keine wirklich passend erschien - die meisten "Lebenshilfegruppen" verstehen sich eher für Suizidgefährdete Menschen (und soweit ist's bei mir noch nicht, wenn man erst mal in die Mühle reinkommt, nee danke...) und andere hier in der Ecke sind eher Eheberatungen für Paare.
Single Selbsthilfegruppe für Partnersuchende
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Du hast sicherlich sowas auch schon in Betracht gezogen?!
LG
Grillcat
Aber danke für die Adresse (bin allerdings in Deutschland...), ich wollte mir sowas wirklich mal anschauen.
Es gibt noch eine weitere Kategorie: "Singleseminare" - naja, nachdem was ich da an Berichten im Fernsehen drüber gesehen habe, wo selbsternannte Experten in gestellten Situationen Flirtübungen veranstaltet haben, sind Zweifel zumindest angemessen. Wobei - des Flirtens wegen sollte ich es vielleicht dennoch in Betracht ziehen - vorausgesetzt wenigstens einer hier gibt diesen Vereinen eine gute Note ;-)
Original von selenehallo lieber Korbsammler!Wohl war... das mit dem "Du bist nett, aber..." trifft nicht nur Männer...
Als erstes muss ich gleich klarstellen, nur damit keine Missverständnisse aufkommen - nicht, dass ich irgendwelche Antworten hätt. das ganze Thema macht mich völlig ratlos, desweg tummel ich mich ja auch ständig in dem Forum.
und als zweites - deine Gedanken kommen mir sehr bekannt vor. Bei mir wars zwar nicht so, dass gar nichts passiert ist, dafür wurde ich ständig verlassen. Dazwischen wieder lang alleine - mit allen möglichen quälenden Gedanken vom "Nicht-Genügen", dann wieder neu verliebt und neuer Mut, dann wieder verlassen. Wie weit verbreitet, nicht ohne den Hinweis, was für ein wertvoller Mensch ich doch sei.
Schritt für Schritt bin ich immer mehr verzweifelt, nahme Antidepressiva.Das hört sich wirklich nicht gut an. Was konkret hat denn der Therapeut versucht zu vermitteln? Konnte der Therapeut überhaupt die Gründe sicher erkennen warum Du immer wieder verlassen wirst? (ich meine auch hier täte es sich sich lohnen, auch wenn es illegal wäre, die Gespräche die Du mit Deinem Partner führst aufzuzeichnen, damit er sich das richtige Bild machen kann, ich fände es zumindest nicht unethisch so etwas zu tun wenn es hilft aus dem Teufelskreis auszubrechen).
Ich war dann schließlich 5 Jahre in Therapie, es gab nur ein einziges Thema für mich, warum will mich keiner. Im Gegensatz zu dir hab ich eine recht unglückliche Kindheit gehabt, was der Therapie natürlich einigen Gesprächststoff geliefert hat. Weitergekommen bin ich dadurch keinen Schritt. Die Verzweiflung wurde immer größer, die psychiatrischen Diagnosen immer heftiger.
Wie sieht es denn mit Partnerberatungen aus, hast Du es da auch mal probiert?
Natürlich habe ich auch keine Patentlösung, aber ich denke wenn man einfach nur länger genau das gleiche tut, wird sich nie etwas verändern.
Meiner Erfahrung nach funktioniert das ganze Partnersuch-Ding nach einem gnadenlosen Gesetz der Serie. Wenn Scheiße läuft, bleibts so, wenns gut läuft, verstärkt sich das und du wirst plötzlich unwiderstehlich. Absurderweise hab ich grade so eine Phase. Wenn einem einer/eine interessiert ist, finden sich auf einmal andere.Davon hörte ich auch schon - aber Kopf hoch - es geht auch anders, mein Kumpel wurde gerade von meiner Cousine verlassen und war sicher nicht besonders gut drauf, war nicht so locker und lustig drauf wie ich es sein sollte sondern ganz im Gegenteil, deprimiert, hat miese Laune gehabt, hat entgegen jedem Ratschlag beim ersten Date über Beziehungsprobleme, die Ex usw. geplaudert und genau das hat ihm eine anscheinend wundervolle Frau eingebracht mit der er sehr glücklich zu sein scheint.
Wenn es also überhaupt Regeln gibt, dann die, das es keine Regel gibt ;-)
Ich hab auch viele viele Leute gefragt, was ich falsch mache, und das Gefährliche ist, du kriegst dass auch alle möglichen Antworten von Menschen, die sicher nur helfen wollen, die aber alle möglichen Mängel an dir finden (bei mir gings bis zur Schizophrenie). Wenn du das alles glaubst, wirst du immer unsicherer. Apropos: für mich kommst du durchaus sympathisch rüber.Was meine persönliche Hitliste möglicher psychologischer Störungen angeht:
Zuerst kam ich mit einer Frau die ADHS hat ins Gespräch und beschäftigte mich damit - fand es traf alles zu, auch gewisse Tests in Büchern, später stieß ich auf "adhs-kritik.de" und war mir nicht mehr so sicher ob die P. wissen was sie tun. Vor ein paar Wochen kam eine Sendung im TV da ging es um "autistische Störungen" - also habe ich de Online-Test gemacht und mir wurde dringend empfohlen einen T. aufzusuchen weil mein "Autismusspektrumkoeffizient" sehr hoch sei - meine diplomierte Psycholing dazu befragt meinte sie: "Auf gar keinen Fall, das würde sich ganz anders äußern" - ich hätte allenfalls "leichte Zwangsstörungen" - was sie darauf bezog, das meine Wohung im Gegensatz ihrer, ausgesprochen ordentlich war als ich sie zu mir einlied (ihr würde ich dahingehend ein leichtes "Trashi-Syndrom" locker bescheinigen :evil: ).
Dann fragte ich im Selbsthilfeforum nach und bekam den Hinweis auf "schizotypische PS" - auch da stimmt vieles überein, dann kam ein Therapeut hinzu und meinte stattdessen "narzistische PS" (was meiner Meinung nach nun überhaupt nicht stimmen kann) - mir scheint es ist alles und auch nichts. Das tollste ist - bei den meisten dieser Störungen kann man lesen, das sie nicht heilbar sind, naja, wozu dann überhaupt einen Therapeuten aufsuchen? Eigentlich will ich ja auch keine Heilung, sondern einfach nur Liebe...
Die zwei Hauptirrtümer, meiner Meinung nach: Irgendwo hast du geschrieben, dur hast vertraut, dass die Richtige kommt, weil dir deine Eltern das so erklärt haben. Nicht nur deine/meine Eltern, sondern auch Millionen Filme haben uns eingebläut, wie das zu geschehen hat. Großer Blödsinn.Richtig - ich kenne das auch nur aus Liebesschnulzen wie sowas wohl abzulaufen hat.
Und dann hast du wo geschrieben, du möchtest gern "normal" sein. Die "Normalen" sind die, die alles nicht mehr packen, die in dem Forum schreiben, die die ins Puff gehen. Ich glaube nicht, dass es so viele Leute gibt, denen es wesentlich besser geht.In der Tat - das habe ich mir auch schon überlegt - damit habe ich mir eine ganze Reihe seelischer Narben erspart.
Ich glaub, das Glück passiert in Momenten. Probiers weiter, der Hauptunterschied zwischen dir und den meisten, ist dass du später aktiv angefangen hast, auf Brautschau zu gehen, deswegen hast du keine so lange Reihe an (gescheiterten) Beziehungen hinter dir.
Und tanz weiter, das ist überhaupt das Wichtigste. Ich leb auch fürs Tanzen (anderer Sound halt).Klaro - hat gestern wieder einen Riesen Spaß gemacht - war mit einer Unbekannten verabredet und wir haben fast 3 Stunden durchgetanzt.
alles alles Liebe
lass dich nicht beirren
Mir ist jedoch aufgefallen, das sie anfangs lächelte, gegen Ende hin jedoch immer öfters ininteressiert in der Gegend herum schaute und unkonzentriert war - naja, vielleicht war sie ja einfach ein wenig müde geworden, sicher sah ich auch nicht mehr ganz frisch aus ;-)
Immerhin - zur Verabschiedung ein Küßle rechts und links auf die Wange habe ich bekommen, ohne das ich mir da jetzt was ausrechne, nur damit das keiner falsch interpretiert, aber für mich ist das schon was besonderes, kann mich im Moment nicht erinnern, das das irgendeine andere Frau schon mal bei mir getan hätte, außer meiner Cousine.
ich bin der meinung mann darf sein lebensglück nicht von einer beziehung oder in deinem fall einer freundin/frau abhängig machen.
eine beziehung sollte für dein leben eine bereicherung sein, und nicht der einzige grund glücklich zu werden...
eine beziehung sollte für dein leben eine bereicherung sein, und nicht der einzige grund glücklich zu werden...
Original von Patrizia24ich bin der meinung mann darf sein lebensglück nicht von einer beziehung oder in deinem fall einer freundin/frau abhängig machen.So wäre es ja auch ohne Streß geworden, wenn ich nicht anfangs gleich so oft enttäuscht wurde.
eine beziehung sollte für dein leben eine bereicherung sein, und nicht der einzige grund glücklich zu werden...
Wie ich schon zuvor sagte, tauchte das Problem erst nach und nach auf, als ich der Meinung war, es wäre doch schön jemanden an meinem Glück teilhaben lassen zu können.
Es ist ja auch so, das 90% der Menschen eine Beziehung als wichtigen Bestandteil ihres Lebensglücks sehen und keinesfalls in Betracht ziehen, das es auch ohne so sein müsse, so interpretiere ich das zumindest.
Wenn man nämlich ohne Beziehung schon 100%ig glücklich sein soll, warum sollte man dann noch das Risiko eingehen? Besser kann es ja dann kaum noch werden. Das heißt im Umkehrschluß - so ganz glücklich muß man ohne Beziehung also nicht sein (um eine Beziehung eingehen zu können und angenommen zu werden), es reicht wenn man mäßig glücklich ist und meistens bin ich das auch - ich denke ja nicht den ganzen Tag darüber nach das ich allein bin, meistens habe ich solche Phasen nur alle paar Wochen mal, wo es mich richtig nervt.
jetzt fallt mir noch ganz was Profanes ein: Mundgeruch kannst du ausschließen? Sorry, falls es blöd rüberkommt. Was mich persönlich auch bei einem Mann sehr abgeschreckt, ist, wenn er überheblich ist und abwertend gegenüber anderen. Soll keine Unterstellung sein, isrt mir nur grad eingefallen (grad gestern passiert)
Nochmals zum Thema Therapie - meine gesammelten psychiatrischen Diagnosen:
depressive Episode,Depression,therapieresistente Depression
posttraumatisches Belastungssyndrom
präpsychotische Episode
Schizo-affektive Mischpsychose
Borderline-Syndrom
Schizophrenie
Bin damals in meiner Not zu verschiedenen Ärzten gepilgert und prompt hatte auch jeder eine Diagnose für mich - wenn auch jedesmal eine andere. Seltsam nur, dass ich in den zwei Jahren, in denen ich mich in einer (glücklichen) Beziehung befand, keiner Symptome von einer psychiatrischen Krankenheit hatte. Meine Symptome als es aus war: Einsamkeit, Weinen, Unzulänglichkeitsgefühle.
Was man auf gar keinen Fall vergessen darf, ist, was da für ein Riesengeschäft dranhängt- Therapeuten einerseits, andererseits aber auch die Pharmaindustrie - so viel mich weiß mach Waffen,Drogen und Prostitution die größe Geldmachmachine überhaupt. Skepsis angebracht.
Was hilft gegen die Minderwertigkeitsgefühle: unfair sein, sich mit jemand einlassen, auf den man nicht 1000% steht, jemand anderen unglücklich machen. Wunderbar. Wollt ich nie, aber mit 35 war ich so am Ende, dass ich es zum 1. Mal getan hab. Selbstbewusstsein wurde gestärkt, Marktwert schnellt in die Höhe, Gewissen bringt einen um.
Ich glaub, dass es sich so ausgeht, dass es auf Gegenseitigkeit beruht ist so selten wie ein Lottosechser. Viele Leute haben weniger Skrupel, das zu nehmen, was sich bietet, und vielleicht haben sie recht.
Im Moment gehts mir übrigens super: lern ständig interessante Männer kennen. Ich glaub an das Gesetz der Serie.
Achja, zum Thema Flirten wollt ich noch was sagen: Trau ich mich sicher nicht. Bei mir muss alles vom Mann ausgehen. Bin viel zu feig.
lg
Nochmals zum Thema Therapie - meine gesammelten psychiatrischen Diagnosen:
depressive Episode,Depression,therapieresistente Depression
posttraumatisches Belastungssyndrom
präpsychotische Episode
Schizo-affektive Mischpsychose
Borderline-Syndrom
Schizophrenie
Bin damals in meiner Not zu verschiedenen Ärzten gepilgert und prompt hatte auch jeder eine Diagnose für mich - wenn auch jedesmal eine andere. Seltsam nur, dass ich in den zwei Jahren, in denen ich mich in einer (glücklichen) Beziehung befand, keiner Symptome von einer psychiatrischen Krankenheit hatte. Meine Symptome als es aus war: Einsamkeit, Weinen, Unzulänglichkeitsgefühle.
Was man auf gar keinen Fall vergessen darf, ist, was da für ein Riesengeschäft dranhängt- Therapeuten einerseits, andererseits aber auch die Pharmaindustrie - so viel mich weiß mach Waffen,Drogen und Prostitution die größe Geldmachmachine überhaupt. Skepsis angebracht.
Was hilft gegen die Minderwertigkeitsgefühle: unfair sein, sich mit jemand einlassen, auf den man nicht 1000% steht, jemand anderen unglücklich machen. Wunderbar. Wollt ich nie, aber mit 35 war ich so am Ende, dass ich es zum 1. Mal getan hab. Selbstbewusstsein wurde gestärkt, Marktwert schnellt in die Höhe, Gewissen bringt einen um.
Ich glaub, dass es sich so ausgeht, dass es auf Gegenseitigkeit beruht ist so selten wie ein Lottosechser. Viele Leute haben weniger Skrupel, das zu nehmen, was sich bietet, und vielleicht haben sie recht.
Im Moment gehts mir übrigens super: lern ständig interessante Männer kennen. Ich glaub an das Gesetz der Serie.
Achja, zum Thema Flirten wollt ich noch was sagen: Trau ich mich sicher nicht. Bei mir muss alles vom Mann ausgehen. Bin viel zu feig.
lg
Mein Zahnarzt hat nichts dergleichen erwähnt und ich putze mir vor jedem date nochmal die Zähne, ich würde es als ausgeschlossen betrachen,
Überheblichkeit dürften meine dates auch keinesfalls empfunden haben, wobei so mancher Macho genau mit dieser Masche wohl genügend Erfolge erziehlt.
Es muß ja an irgendwas liegen, das in D. die Kosten für Gesundheit explodieren, während gleichzeitig die Leistungen zusammengestrichen werden, die Leute anscheinend immer kränker werden, sich auch noch die Bevölkerung reduziert und gespart wird wo es geht - trotzdem steigt sogar die absolute Summe der Ausgaben ständig an.
Da ist was Oberfaul, ein Selbstbedienungsladen ist das geworden.
Die Frage ist, wie lange Du Dich Unzulänglich usw. fühlen solltest - nicht zu lange jedenfalls.
Überheblichkeit dürften meine dates auch keinesfalls empfunden haben, wobei so mancher Macho genau mit dieser Masche wohl genügend Erfolge erziehlt.
Seltsam nur, dass ich in den zwei Jahren, in denen ich mich in einer (glücklichen) Beziehung befand, keiner Symptome von einer psychiatrischen Krankenheit hatte.Ja, das ist sehr bezeichnend, das mit der Geldmaschine sehe ich ebenso.
Es muß ja an irgendwas liegen, das in D. die Kosten für Gesundheit explodieren, während gleichzeitig die Leistungen zusammengestrichen werden, die Leute anscheinend immer kränker werden, sich auch noch die Bevölkerung reduziert und gespart wird wo es geht - trotzdem steigt sogar die absolute Summe der Ausgaben ständig an.
Da ist was Oberfaul, ein Selbstbedienungsladen ist das geworden.
Meine Symptome als es aus war: Einsamkeit, Weinen, Unzulänglichkeitsgefühle.Ich würde das nicht als Symptome bezeichnen, sondern als ganz normale menschliche Reaktionen - stell Dir mal vor Du würdest nichts empfinden, wäre das nicht viel schrecklicher und wesentlich bedenklicher?
Die Frage ist, wie lange Du Dich Unzulänglich usw. fühlen solltest - nicht zu lange jedenfalls.
"autistische Störungen"...der Gedanke kam mir beim lesen deiner Probleme auch schon... Ich habe den Eindruck, dass du Gefühle nicht fühlst, sondern versuchst, diese mit dem Verstand zu verstehen. Ein himmelweiter Unterschied!!
Warum sträubst du dich so gegen eine Therapie?? Wäre doch eine gute Möglichkeit, dass du mal mit jemanden (außenstehenden und unvoreingenommenen!! - ganz wichtig!!) über deine Probleme reden kannst. Und wenn du nicht "geheilt" wirst, so wirst du - natürlich nur, wenn du dich auch wirklich voll und ganz darauf einläßt und von Herzen willst - unglaublich viel über dich, Beziehungszusammenhänge und das Leben an sich lernen. Versprochen!!!
Damit verabschiede ich mich aus deinem Leben,
DieSabine
Ob ich Gefühle auf normale Weise empfinde oder nicht dürfte anhand der Texte hier wirklich schwer zu vergleichen sein.
Wie fühlst Du Gefühle?
Ich kann Dir zumindest versichern, das ich manchmal nichts anderes tue als nur fühlen, Gefühlen nachhängen, sie aufzusaugen oder auszukosten...
Es müßte wenn überhaupt ein extrem leichtes Aspergersyndrom sein, ohne geistige Behinderung denn ich habe ausgezeichnete Noten in allen Fächern, ein Inselbegabung könnte man allenfalls in der Physik sehen, aber dafür bin ich wiederum nicht gut genug, eigentlich ist meine Inselbegabung, das ich sehr sehr viele Dinge ganz gut kann aber nichts hervorragend.
Wie gesagt - die Diplompsychologin schließt es kategorisch aus.
Kürzlich kam im TV jedoch der Fall einer jungen Frau (mit Asberger) die durchaus ähnliche Probleme hatte mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen allein ihre Gefühle im Gesicht zu lesen war ihr unmöglich. Ich denke schon das ich das kann und auch ihr Lebenswandel (bloß nix neues) paßt überhaupt nicht zu dem was ich gerade als ganz angenehm empfinde: Jeden Tag etwas Neues, ein neuer Ort, neue Leute, neues Lernen. Bei ihr war es wohl so, das sie jeden Tag das gleiche aß, bloß nix neues, naja, abends esse ich schon oft das gleiche, aber sonst liebe ich eher die Abwechslung.
Wie fühlst Du Gefühle?
Ich kann Dir zumindest versichern, das ich manchmal nichts anderes tue als nur fühlen, Gefühlen nachhängen, sie aufzusaugen oder auszukosten...
Es müßte wenn überhaupt ein extrem leichtes Aspergersyndrom sein, ohne geistige Behinderung denn ich habe ausgezeichnete Noten in allen Fächern, ein Inselbegabung könnte man allenfalls in der Physik sehen, aber dafür bin ich wiederum nicht gut genug, eigentlich ist meine Inselbegabung, das ich sehr sehr viele Dinge ganz gut kann aber nichts hervorragend.
Wie gesagt - die Diplompsychologin schließt es kategorisch aus.
Kürzlich kam im TV jedoch der Fall einer jungen Frau (mit Asberger) die durchaus ähnliche Probleme hatte mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen allein ihre Gefühle im Gesicht zu lesen war ihr unmöglich. Ich denke schon das ich das kann und auch ihr Lebenswandel (bloß nix neues) paßt überhaupt nicht zu dem was ich gerade als ganz angenehm empfinde: Jeden Tag etwas Neues, ein neuer Ort, neue Leute, neues Lernen. Bei ihr war es wohl so, das sie jeden Tag das gleiche aß, bloß nix neues, naja, abends esse ich schon oft das gleiche, aber sonst liebe ich eher die Abwechslung.
hallo zusammen,
na, da hat sich ja einiges getan seit gestern.
hallo selene, du sprichst mir so ziehmlich mit allem, was du sagst aus dem herzen :)
also lassen wir doch den therapiekram mal beiseite. das ist auch so ein allheilmittel heutzutage. angeblich. wir haben in der beziehung schon fast amerikanische verhältnisse. da hat ja schon jedes kind im vorschulalter nen eigenen "hirnschrumpfer".
ich finde es, wie oben schon mal geschrieben wurde, ganz normal, wenn man in gewissen situationen leidet, kummer hat, weint, verzweifelt ist, usw. aber unser zeitgeist verleugnet einfach, dass menschen nicht immer absolut spitzenmäßig drauf sind, alle aussehen wie models, berufliche überflieger sind, usw.
und von den medien überschüttet mit völlig unrealistischen klischees glauben wir irgendwann selber dran.
wir meinen, alle so sein zu müssen, wie es vielleicht 5 % der bevölkerung in wirklichkeit sind. nur dass eben die 5 % die ausnahme sind, und nicht die 95 anderen. und jeder der an sich selbst zweifelt oder an seinem weltbild, seiner umwelt usw. verzweifelt, der braucht ne therapie. früher nannte man dies leute oft philosophen.
lest mal Sören Kierkegaard: Tagebuch des Verführers, der hätte bestimmt unbedingt ne therapie gebraucht, der war regelrecht besessen. :P
heute gilt Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph....
also, jetzt hör ich aber wieder auf, hat ja nicht viel mit dem eigentlichen thema zu tun.
na, da hat sich ja einiges getan seit gestern.
hallo selene, du sprichst mir so ziehmlich mit allem, was du sagst aus dem herzen :)
also lassen wir doch den therapiekram mal beiseite. das ist auch so ein allheilmittel heutzutage. angeblich. wir haben in der beziehung schon fast amerikanische verhältnisse. da hat ja schon jedes kind im vorschulalter nen eigenen "hirnschrumpfer".
ich finde es, wie oben schon mal geschrieben wurde, ganz normal, wenn man in gewissen situationen leidet, kummer hat, weint, verzweifelt ist, usw. aber unser zeitgeist verleugnet einfach, dass menschen nicht immer absolut spitzenmäßig drauf sind, alle aussehen wie models, berufliche überflieger sind, usw.
und von den medien überschüttet mit völlig unrealistischen klischees glauben wir irgendwann selber dran.
wir meinen, alle so sein zu müssen, wie es vielleicht 5 % der bevölkerung in wirklichkeit sind. nur dass eben die 5 % die ausnahme sind, und nicht die 95 anderen. und jeder der an sich selbst zweifelt oder an seinem weltbild, seiner umwelt usw. verzweifelt, der braucht ne therapie. früher nannte man dies leute oft philosophen.
lest mal Sören Kierkegaard: Tagebuch des Verführers, der hätte bestimmt unbedingt ne therapie gebraucht, der war regelrecht besessen. :P
heute gilt Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph....
also, jetzt hör ich aber wieder auf, hat ja nicht viel mit dem eigentlichen thema zu tun.
Hi Korbsammler,
als ich deinen ersten Teil gelesen habe, dachte ich, da hätte jemand mein Leben geklaut!
Mir ist es fast genau so ergangen, bis auf die Tatsache, das ich nicht dem Drang erlegen bin, mir um jeden Preis eine Frau zu finden. Ich bin dadurch vermutlich auch nicht sooo verzweifelt wie Du dich anhörst. Allerdings geht's mir sonst gefühlsmässig ziemlich gleich.
Der Unterschied zu dir ist vermutlich vorallem, das ich keine Kämpfernatur bin und auch sonst ein etwas komplizierteres Gefühlswesen habe. Ich hab mich somit gewissermassen damit abgefunden, das ich auf Ewigkeiten Single bleiben werde. Diese Einstellung hilft einem ein wenig, sich von der Angst des Alleinseins zu lösen.
Vielleicht würde es dir auch gut tun, die Sache aus einer etwas entfernteren Perspektive zu sehen, wenn Du dich nicht krampfhaft daran festhälst.
lg flips
als ich deinen ersten Teil gelesen habe, dachte ich, da hätte jemand mein Leben geklaut!
Mir ist es fast genau so ergangen, bis auf die Tatsache, das ich nicht dem Drang erlegen bin, mir um jeden Preis eine Frau zu finden. Ich bin dadurch vermutlich auch nicht sooo verzweifelt wie Du dich anhörst. Allerdings geht's mir sonst gefühlsmässig ziemlich gleich.
Der Unterschied zu dir ist vermutlich vorallem, das ich keine Kämpfernatur bin und auch sonst ein etwas komplizierteres Gefühlswesen habe. Ich hab mich somit gewissermassen damit abgefunden, das ich auf Ewigkeiten Single bleiben werde. Diese Einstellung hilft einem ein wenig, sich von der Angst des Alleinseins zu lösen.
Vielleicht würde es dir auch gut tun, die Sache aus einer etwas entfernteren Perspektive zu sehen, wenn Du dich nicht krampfhaft daran festhälst.
lg flips
Hört doch mal endlich auf mit dem Psychokram. Ich bin ein großer Freund von Psychotherapien, weil sie das Leben erleichtern können, wenn man ein Problem hat. Korbsammler hat aber kein Lebensproblem, sondern ein Problem mit den Frauen.
Wenn Ihr richtig gelesen habt, hat er keine hunderte von Frauen tatsächlich kennengelernt. Er ist ihnen über den Weg gelaufen, eine zweite Chance gab es nicht. Er hat wenige kennengelernt, und die Anzahl dieser wenigen ist nicht signifikant, um daraus zu schließen, dass er grundsätzlich für Frauen nicht in Betracht kommt oder gar ne fette Psychomacke hat.
Ich frage mich manchmal, ob nicht manche Personen ihre eigenen psychischen Probleme in andere hineinprojizieren, dies geht an Sabine. Eine Diskussion auf dieser Ebene finde ich nicht richtig und keinesfalls zielführend.
Trotzdem noch zum Therapiekram - es gibt kleine Störungen, die sich nicht nennenswert aufs Leben auswirken, und sie als Krankheit zu qualifizieren wäre der Sache einen Wert über Gebühr zugewiesen. Ich kann nur sehr schwer Gesichter erkennen (verstehe daher Fernsehfilme leider nur sehr rudimentär, wenn mehrere Blondies oder Männer mit dunklen Haaren drin vorkommen, und rätsle irl ständig, ob ich die und die Person jetzt kennen muss.). Aber stört es mich? Nein. Ich würde nur kein Geld für Kabel ausgeben, wenn ich die Wahl hätte. Das nennt man glaub ich auch bei Asperger. Ist aber auch egal.. weil wenn man ein Symptom einer durch mehrere Symptome klassifizierten Krankheit hat, dann hat man halt etwas, aber ob es störend ist oder gar die Intensität eines Krankheitsbildes erreicht, ist eine ganz andere Frage.
Hm..
Das mit den nach vorne gezogenen Schultern, dem scheuen, schmachtenden Blick, das war nicht am Rande von mir erwähnt. Das sind echte Klassiker, wo ich rennen würde, soweit als irgend möglich. Denn es würde bei mir triggern, dass ich vereinnahmt werden würde und meine Seele aufgefressen, dass jemand mich *braucht* obwohl ich denjenigen noch gar nicht kenne..
Das sind meines Erachtens schon Dinge, wo es sich lohnt, anzusetzen.
Es gibt Dinge, die Leute mit sich tun, um sich schöner zu fühlen und zu protzen. Die das Ego ein wenig pflegen. Dazu gehört Kleidung (ganz extrem bei den meisten!) .. und für andere Autos und andere kleine Statussymbole. Ich stehe dem etwas ambivalent gegenüber, so lang wie in Maßen betrieben, reichern diese kleinen Dinge das Leben jedoch an. Und zwar ist es das Gefühl, sich selbst Zuwendung mit Dingen zukommen zu lassen.. mag der für albern halten, der nicht will, aber ich denke, für einen gutverdienenden Single ist das kein schlechter Weg, wenn ein bisschen mit Freude beschritten.
Gilt auch für Sport.
Wenn Ihr richtig gelesen habt, hat er keine hunderte von Frauen tatsächlich kennengelernt. Er ist ihnen über den Weg gelaufen, eine zweite Chance gab es nicht. Er hat wenige kennengelernt, und die Anzahl dieser wenigen ist nicht signifikant, um daraus zu schließen, dass er grundsätzlich für Frauen nicht in Betracht kommt oder gar ne fette Psychomacke hat.
Ich frage mich manchmal, ob nicht manche Personen ihre eigenen psychischen Probleme in andere hineinprojizieren, dies geht an Sabine. Eine Diskussion auf dieser Ebene finde ich nicht richtig und keinesfalls zielführend.
Trotzdem noch zum Therapiekram - es gibt kleine Störungen, die sich nicht nennenswert aufs Leben auswirken, und sie als Krankheit zu qualifizieren wäre der Sache einen Wert über Gebühr zugewiesen. Ich kann nur sehr schwer Gesichter erkennen (verstehe daher Fernsehfilme leider nur sehr rudimentär, wenn mehrere Blondies oder Männer mit dunklen Haaren drin vorkommen, und rätsle irl ständig, ob ich die und die Person jetzt kennen muss.). Aber stört es mich? Nein. Ich würde nur kein Geld für Kabel ausgeben, wenn ich die Wahl hätte. Das nennt man glaub ich auch bei Asperger. Ist aber auch egal.. weil wenn man ein Symptom einer durch mehrere Symptome klassifizierten Krankheit hat, dann hat man halt etwas, aber ob es störend ist oder gar die Intensität eines Krankheitsbildes erreicht, ist eine ganz andere Frage.
Hm..
Das mit den nach vorne gezogenen Schultern, dem scheuen, schmachtenden Blick, das war nicht am Rande von mir erwähnt. Das sind echte Klassiker, wo ich rennen würde, soweit als irgend möglich. Denn es würde bei mir triggern, dass ich vereinnahmt werden würde und meine Seele aufgefressen, dass jemand mich *braucht* obwohl ich denjenigen noch gar nicht kenne..
Das sind meines Erachtens schon Dinge, wo es sich lohnt, anzusetzen.
Es gibt Dinge, die Leute mit sich tun, um sich schöner zu fühlen und zu protzen. Die das Ego ein wenig pflegen. Dazu gehört Kleidung (ganz extrem bei den meisten!) .. und für andere Autos und andere kleine Statussymbole. Ich stehe dem etwas ambivalent gegenüber, so lang wie in Maßen betrieben, reichern diese kleinen Dinge das Leben jedoch an. Und zwar ist es das Gefühl, sich selbst Zuwendung mit Dingen zukommen zu lassen.. mag der für albern halten, der nicht will, aber ich denke, für einen gutverdienenden Single ist das kein schlechter Weg, wenn ein bisschen mit Freude beschritten.
Gilt auch für Sport.
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