Leichtigkeit des Scheins
76 Antworten11'267 AufrufeGestartet von Morgoth ·
Ihr krallt euch fest,
schreit und weint
nach etwas, das es nicht mehr gibt.
Ihr seid lächerlich.
Genau wie ich es bin.
Sucht nach der Liebe,
die keine Grenzen kennt
und jedem Angriff,
standhält,
obwohl ihr doch wisst,
dass nichts bleibt.
Eine Zeit zu zweit,
ein Leben lebenswert machen.
Was habt ihr davon?
Was spornt euch noch an?
Nach all den Schmerzen,
nach all der Pein,
die zurückbleibt, wenn es ein Ende findet.
Um des Versuchs Willen?
Wie lachhaft.
Wir sind dazu verdammt, dieses Dasein allein zu bestreiten.
Es wird niemanden geben, der es für euch leben kann.
Erspart euch den Schmerz, die vielen Tränen.
Am Ende stirbt niemand mit euch.
Gehen müsst ihr ganz allein.
Was macht es noch für einen Unterschied?
Lebendig oder tot.
Es ist einerlei.
schreit und weint
nach etwas, das es nicht mehr gibt.
Ihr seid lächerlich.
Genau wie ich es bin.
Sucht nach der Liebe,
die keine Grenzen kennt
und jedem Angriff,
standhält,
obwohl ihr doch wisst,
dass nichts bleibt.
Eine Zeit zu zweit,
ein Leben lebenswert machen.
Was habt ihr davon?
Was spornt euch noch an?
Nach all den Schmerzen,
nach all der Pein,
die zurückbleibt, wenn es ein Ende findet.
Um des Versuchs Willen?
Wie lachhaft.
Wir sind dazu verdammt, dieses Dasein allein zu bestreiten.
Es wird niemanden geben, der es für euch leben kann.
Erspart euch den Schmerz, die vielen Tränen.
Am Ende stirbt niemand mit euch.
Gehen müsst ihr ganz allein.
Was macht es noch für einen Unterschied?
Lebendig oder tot.
Es ist einerlei.
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Quelle: Morgoth
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nehmt es nicht zu persönlich.
es sind nur meine momentanen gedanken.
Taumelnd bewegst du dich
durch Raum und Zeit.
Ohne Orientierung, ohne Ziel.
Du spürst keinen Körper und auch keinen Verstand,
der Boden unter deinen Füßen verschwand.
Wo ist oben, wo unten?
Der Blick in den Spiegel
lässt dich erschrecken.
Die blasse Haut hat so lange keine Sonne mehr gesehn,
deine Züge hängen schlaff,
die Augen rot von zu vielen Tränen,
sie haben ihren Glanz verloren.
Was tust du noch hier?
Dein Glück und deine Fröhlichkeit
liegen mit Kugeln im Kopf neben dir,
ertränken sich im eigenen Blut.
Deine Reainmationsversuche war vergebens.
Gevatter Tod folgt deiner leeren Hülle
auf Schritt und Tritt.
Sag mir, wann drehst du dich zu ihm um?
durch Raum und Zeit.
Ohne Orientierung, ohne Ziel.
Du spürst keinen Körper und auch keinen Verstand,
der Boden unter deinen Füßen verschwand.
Wo ist oben, wo unten?
Der Blick in den Spiegel
lässt dich erschrecken.
Die blasse Haut hat so lange keine Sonne mehr gesehn,
deine Züge hängen schlaff,
die Augen rot von zu vielen Tränen,
sie haben ihren Glanz verloren.
Was tust du noch hier?
Dein Glück und deine Fröhlichkeit
liegen mit Kugeln im Kopf neben dir,
ertränken sich im eigenen Blut.
Deine Reainmationsversuche war vergebens.
Gevatter Tod folgt deiner leeren Hülle
auf Schritt und Tritt.
Sag mir, wann drehst du dich zu ihm um?
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Quelle: Morgoth
hallo morgoth
Ich war neugierig wer du bist und hab dieses Gedicht gelesen:
Ihr krallt euch fest,
schreit und weint
......
ich glaube, dass wenn man eine Liebe findet nicht an die Zeit danach denken sollte, sondern den moment leben, weil man oft das Gefühl hat das es nicht von Dauer ist. Aber je mehr man den moment genießt geliebt zu werden, desto mehr nimmt man davon im Herzen mit und es stärkt am Ende und gibt kraft.. Man merkt ob es in diesem Moment eine Lüge ist oder nicht. Auch wenn man sich danach einredet das er/sie es nie ernst meint. Trotzdem war es schön und man sollte froh darüber sein es erlebt zu haben ...( sorry ich schreib manchmal etwas verwirrend =) ...wenn man ständig darüber nachdenkt wie schlimm es ist, hat man meist nicht die Kraft und den Willen zu bemerken wie viel Liebe man von anderen Menschen unbewusst bekommt. Ich hoffe das ich dein Gedicht richtig verstanden habe und du dich jetzt nicht angegriffen fühlst durch mein kommentar.... ich denke nur im moment viel über dieses Thema nach...
lg petra
Ich war neugierig wer du bist und hab dieses Gedicht gelesen:
Ihr krallt euch fest,
schreit und weint
......
ich glaube, dass wenn man eine Liebe findet nicht an die Zeit danach denken sollte, sondern den moment leben, weil man oft das Gefühl hat das es nicht von Dauer ist. Aber je mehr man den moment genießt geliebt zu werden, desto mehr nimmt man davon im Herzen mit und es stärkt am Ende und gibt kraft.. Man merkt ob es in diesem Moment eine Lüge ist oder nicht. Auch wenn man sich danach einredet das er/sie es nie ernst meint. Trotzdem war es schön und man sollte froh darüber sein es erlebt zu haben ...( sorry ich schreib manchmal etwas verwirrend =) ...wenn man ständig darüber nachdenkt wie schlimm es ist, hat man meist nicht die Kraft und den Willen zu bemerken wie viel Liebe man von anderen Menschen unbewusst bekommt. Ich hoffe das ich dein Gedicht richtig verstanden habe und du dich jetzt nicht angegriffen fühlst durch mein kommentar.... ich denke nur im moment viel über dieses Thema nach...
lg petra
hallo petzi64,
sorry, dass ich so lange nicht geantwortet habe.
man merkt deiner schreibweise schon an, dass du im grunde ein positiver und optimistischer mensch bist ( korrigiere mich bitte, falls ich falsch liegen sollte.)
du siehst eben an allem irgendwo noch den guten teil, die positiven konsequenzen.
dass kann ich leider nicht, weil ich eben eher ein pessimist bin.
"Hoffe das Beste und erwarte das Schlimmste."
So kam es dann bisher auch immer...
sorry, dass ich so lange nicht geantwortet habe.
man merkt deiner schreibweise schon an, dass du im grunde ein positiver und optimistischer mensch bist ( korrigiere mich bitte, falls ich falsch liegen sollte.)
du siehst eben an allem irgendwo noch den guten teil, die positiven konsequenzen.
dass kann ich leider nicht, weil ich eben eher ein pessimist bin.
"Hoffe das Beste und erwarte das Schlimmste."
So kam es dann bisher auch immer...
Let's start a war.
Let's burn it all down.
Let's make it end.
These stupid lives we live.
############
Du bist so schön,
bitte halt mich fest,
gib mir Wärme
und lass mich nicht hier erfriern'
Du bist so grausam,
bitte ramm mir ein Messer ins Herz,
nimm mir den Schmerz
und lass mich hier krepiern'
Tu endlich was,
ganz egal,
nur gib mir einen Grund,
zu existiern'
-------------------------
Quelle: Morgoth
Let's burn it all down.
Let's make it end.
These stupid lives we live.
############
Du bist so schön,
bitte halt mich fest,
gib mir Wärme
und lass mich nicht hier erfriern'
Du bist so grausam,
bitte ramm mir ein Messer ins Herz,
nimm mir den Schmerz
und lass mich hier krepiern'
Tu endlich was,
ganz egal,
nur gib mir einen Grund,
zu existiern'
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Quelle: Morgoth
Mein Leben
kurz aber intensiv
gezüchtet auf
verbranntem Boden
So schnell
verkümmert
wie gewachsen
So leblos
verdorrt
Alles wie zuvor
Schwarzer Himmel
schwarze Erde
schwarzes Wasser
nähren
meine schwarze Seele
mein schwarzes Herz
mein Leben
-------------
Quelle:
Morgoth
kurz aber intensiv
gezüchtet auf
verbranntem Boden
So schnell
verkümmert
wie gewachsen
So leblos
verdorrt
Alles wie zuvor
Schwarzer Himmel
schwarze Erde
schwarzes Wasser
nähren
meine schwarze Seele
mein schwarzes Herz
mein Leben
-------------
Quelle:
Morgoth
so ziehen wir von neuem in die schlacht
und laden unsere kanonen
mit hass
mit wut
mit tod
durch worte
durch blicke
durch taten
die hälser der geschütze gen himmel gereckt
werden die lunten angesteckt
und feuern mit donnernden schlägen
die munition hinaus
der pulverdampf nimmt die sicht
und blutig schäumt die gischt
des blutes
verteilt auf dem schlachtenfeld
tote leiber und brennende körper
wir alle sind skrupellose mörder
unsrer selbst und anderer
denen wir nichts mehr geben
wohin soll dieser krieg nur führen
wenn keine gefühle sich mehr rühren
den tod gepachtet
von kranken trieben gejagt
mit peitschenhieben bezahlt
Wo ist sie hin, unsre Liebe?
------------
Quelle: Morgoth
und laden unsere kanonen
mit hass
mit wut
mit tod
durch worte
durch blicke
durch taten
die hälser der geschütze gen himmel gereckt
werden die lunten angesteckt
und feuern mit donnernden schlägen
die munition hinaus
der pulverdampf nimmt die sicht
und blutig schäumt die gischt
des blutes
verteilt auf dem schlachtenfeld
tote leiber und brennende körper
wir alle sind skrupellose mörder
unsrer selbst und anderer
denen wir nichts mehr geben
wohin soll dieser krieg nur führen
wenn keine gefühle sich mehr rühren
den tod gepachtet
von kranken trieben gejagt
mit peitschenhieben bezahlt
Wo ist sie hin, unsre Liebe?
------------
Quelle: Morgoth
Wir hetzen umher
auf der Suche
nach der Erfüllung
nach der Liebe
nach dem Sinn
dem was bleibt.
Gefangen in einem Spiel
ohne Sieger
ohne Regeln
ohne Ziel
werden wir langsam zermahlen
vom ewig drehenden Rad der Zeit
um am Ende als Staub
vom Wind der Ewigkeit
fortgetragen zu werden
ins Nichts
ohne Spuren
für immer verloren in der Zeit.
auf der Suche
nach der Erfüllung
nach der Liebe
nach dem Sinn
dem was bleibt.
Gefangen in einem Spiel
ohne Sieger
ohne Regeln
ohne Ziel
werden wir langsam zermahlen
vom ewig drehenden Rad der Zeit
um am Ende als Staub
vom Wind der Ewigkeit
fortgetragen zu werden
ins Nichts
ohne Spuren
für immer verloren in der Zeit.
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Quelle: Morgoth
Ist ein schönes gedicht, so wahr....
glg zebra
glg zebra
danke zebra...
irgendwo traurig die vorstellung das es so ist..
das wir ohne spuren zu hinterlassen gehn müssen weil wir im grunde
alles nur unbedeutende wesen sind.
"Born to die."
irgendwo traurig die vorstellung das es so ist..
das wir ohne spuren zu hinterlassen gehn müssen weil wir im grunde
alles nur unbedeutende wesen sind.
"Born to die."
Zeit... das Gift in den Venen der Ewigkeit
Von Geburt an injiziert
zerfrisst es dich langsam
von innen heraus
bis du eines Tages daran zu Grunde gehst
und es den Abgang
von der Bühne des Lebens einläutet.
Dein Stück
nie mehr aufgeführt
nie mehr daran erinnert
niemals gespielt.
Auf immer verbrannt.
Von Geburt an injiziert
zerfrisst es dich langsam
von innen heraus
bis du eines Tages daran zu Grunde gehst
und es den Abgang
von der Bühne des Lebens einläutet.
Dein Stück
nie mehr aufgeführt
nie mehr daran erinnert
niemals gespielt.
Auf immer verbrannt.
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Quelle: Morgoth
Blinde Hände
tasten im Halbschlaf nach Dir
wie Spinnen kriechen sie umher
auf der Suche nach Wärme
Krallen sich verkrampft im Laken fest
im Moment als sie realisiern
dass sie vom Traum getrieben
doch nur in Leere suchten
Der Schmerz kommt ungebremst
gleich darauf mit ungeheurer Wucht
wie ein Zug
der das Herz in voller Fahrt erfasst
Erschlafft und kalt
ziehen sich die Hände zurück
den eigenen Körper umklammernd
der unter Seelenschmerz erbebt.
------------------------
quelle: morgoth
Überfahren
Geh mit geschlossenen Augen über die Straße.
Plötzlich ein Quietschen, ein dumpfer Aufprall.
Du liegst am Boden, ein paar Wirbel gebrochen,
den Schädel zertümmert, das Bein in einem unwirklichen Winkel abstehend.
Doch Hilfe kommt.
Ein paar Minuten vergehn und du wirst
auf einer Trage festgeschnallt und in den Rettungswagen verfrachtet.
Dich erwarten viele Wochen im Krankenhaus,
aber die moderne Medizin wird dich am Leben erhalten
und ihr Bestes zu deiner baldigen Genesung tun.
Es werden Narben bleiben, vielleicht Behinderungen,
doch Beachtung wird deinem Schmerz geschenkt.
So viel steht fest.
Ich wurde auch überfahren... vor langer Zeit.
Doch keine Hilfe kam.
Immer noch liege ich hier auf der Straße,
verkrüppelt und keuchend,
praktisch tot.
Der Körper ist unversehrt, wandelt weiter durch diese Welt,
obwohl er doch seine Verletzungen zeigt...
die niemand sehen will.
Rettung? Nein.
Du könntest mich retten, wenn du nur wolltest.
Und so lange muss ich hier liegen...
bis mich der Tod eines Tages aufrichtet und mitnimmt - endgültig befreit.
--------------------
quelle: morgoth
Geh mit geschlossenen Augen über die Straße.
Plötzlich ein Quietschen, ein dumpfer Aufprall.
Du liegst am Boden, ein paar Wirbel gebrochen,
den Schädel zertümmert, das Bein in einem unwirklichen Winkel abstehend.
Doch Hilfe kommt.
Ein paar Minuten vergehn und du wirst
auf einer Trage festgeschnallt und in den Rettungswagen verfrachtet.
Dich erwarten viele Wochen im Krankenhaus,
aber die moderne Medizin wird dich am Leben erhalten
und ihr Bestes zu deiner baldigen Genesung tun.
Es werden Narben bleiben, vielleicht Behinderungen,
doch Beachtung wird deinem Schmerz geschenkt.
So viel steht fest.
Ich wurde auch überfahren... vor langer Zeit.
Doch keine Hilfe kam.
Immer noch liege ich hier auf der Straße,
verkrüppelt und keuchend,
praktisch tot.
Der Körper ist unversehrt, wandelt weiter durch diese Welt,
obwohl er doch seine Verletzungen zeigt...
die niemand sehen will.
Rettung? Nein.
Du könntest mich retten, wenn du nur wolltest.
Und so lange muss ich hier liegen...
bis mich der Tod eines Tages aufrichtet und mitnimmt - endgültig befreit.
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quelle: morgoth
Leg dich neben mich
und bleib für immer
Halt mich fest im Arm
und lass nie mehr los
Schenk mir deine Wärme
bis die Welt sich nicht mehr dreht.
Lass uns leben - tot sind wir lange genug.
-------------
Quelle: morgoth
und bleib für immer
Halt mich fest im Arm
und lass nie mehr los
Schenk mir deine Wärme
bis die Welt sich nicht mehr dreht.
Lass uns leben - tot sind wir lange genug.
-------------
Quelle: morgoth
Weisst du wie es ist, morgens aufzustehn
ohne es zu wollen - nur weil man es muss?
Es ist doch jeder Tag gleich.
Er zieht anteilnahmslos vorbei und endet im Schmerz der Nacht
die nur Schatten auf der Seele hinterlässt.
Ungezählte Tode bin ich schon gestorben,
des Nachts, wenn mir wieder eiserne Bolzen in Herz schiessen,
die du mit deinen schönen Händen gefertigt hast.
Der Tag ist anders, aber nicht besser.
Leer und Grau in Grau bewerkstellige ich ihn,
in der Hoffnung auf die baldige Nacht, die mir noch als einziges
das Gefühl gibt, Leben in mir zu haben.
Und immer die ewig selbe, marternde Frage:
Warum?
Warum liebst du mich nicht mehr?
Warum ist das alles zerstört?
Warum kann ich ohne dich nicht?
Warum muss ich weiterleben, wenn ich doch sterben will?
Warum ist das Leben ein so grausames Spiel?
WARUM?
Es ist so lächerlich.
Dein Gesicht vor Augen, hält man sich eine Waffe an den Kopf und drückt ab.
Doch verklemmt sich die Patrone, während sie beim Zurückfahren den Schlittens
nach oben in den Lauf befördert wird und der
Bolzen schlägt nur ins Leere...
Zu dumm, dass man zuvor nicht durchgeladen hat - es könnte schon vorbei sein.
-----------------------
Quelle: Morgoth
ohne es zu wollen - nur weil man es muss?
Es ist doch jeder Tag gleich.
Er zieht anteilnahmslos vorbei und endet im Schmerz der Nacht
die nur Schatten auf der Seele hinterlässt.
Ungezählte Tode bin ich schon gestorben,
des Nachts, wenn mir wieder eiserne Bolzen in Herz schiessen,
die du mit deinen schönen Händen gefertigt hast.
Der Tag ist anders, aber nicht besser.
Leer und Grau in Grau bewerkstellige ich ihn,
in der Hoffnung auf die baldige Nacht, die mir noch als einziges
das Gefühl gibt, Leben in mir zu haben.
Und immer die ewig selbe, marternde Frage:
Warum?
Warum liebst du mich nicht mehr?
Warum ist das alles zerstört?
Warum kann ich ohne dich nicht?
Warum muss ich weiterleben, wenn ich doch sterben will?
Warum ist das Leben ein so grausames Spiel?
WARUM?
Es ist so lächerlich.
Dein Gesicht vor Augen, hält man sich eine Waffe an den Kopf und drückt ab.
Doch verklemmt sich die Patrone, während sie beim Zurückfahren den Schlittens
nach oben in den Lauf befördert wird und der
Bolzen schlägt nur ins Leere...
Zu dumm, dass man zuvor nicht durchgeladen hat - es könnte schon vorbei sein.
-----------------------
Quelle: Morgoth
Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
--------------
Quelle: Morgoth
Wenn die Welt sich nicht mehr dreht,
will ich bei dir sein
ein letztes Mal.
Wenn die Bomben fallen
und der Himmel blutet
will ich bei dir sein
Arm in Arm
bis das Ende kommt.
Wenn es kein Morgen mehr gibt
und das Ende unausweichlich
will ich bei dir sein
um dich festzuhalten
Wenn die ewige Nacht heranbricht
und wir zusammen untergehn
will ich bei dir sein
Mit dir in die Ewigkeit entfliehen.
will ich bei dir sein
ein letztes Mal.
Wenn die Bomben fallen
und der Himmel blutet
will ich bei dir sein
Arm in Arm
bis das Ende kommt.
Wenn es kein Morgen mehr gibt
und das Ende unausweichlich
will ich bei dir sein
um dich festzuhalten
Wenn die ewige Nacht heranbricht
und wir zusammen untergehn
will ich bei dir sein
Mit dir in die Ewigkeit entfliehen.
--------------
Quelle: Morgoth
berührentes gedicht...
ist gut geschrieben
glg zebra
ist gut geschrieben
glg zebra
Wie soll man das Glück halten,
wenn man es nicht fassen kann?
wenn man es nicht fassen kann?
----------------
Quelle: Morgoth
man kann es nicht fassen, denn wenn man versucht es "festzuhalten" ist man doch schon garnicht mehr glücklich...
FreeZarD
FreeZarD
danke für deine antwort..
nunja, das "fassen" war mehr zweideutiger art.
einerseits stimmt das schon mit dem festhalten, klammer usw..
andererseits war es aber auch so gemeint, dass man ein glück nicht begreifen kann, sich deswegen dumm anstellt und es dadruch dann doch wieder verliert.
was solls...
Tote Hosen - Am Ende
nunja, das "fassen" war mehr zweideutiger art.
einerseits stimmt das schon mit dem festhalten, klammer usw..
andererseits war es aber auch so gemeint, dass man ein glück nicht begreifen kann, sich deswegen dumm anstellt und es dadruch dann doch wieder verliert.
was solls...
Tote Hosen - Am Ende
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