Liebe - verliebt - Sehnsucht
311 Antworten75'094 AufrufeGestartet von larrylouis ·
larrylouis,
Nicht, dass ich eine Kennerin der Lyrik sei. Dennoch: Deine Gedichte sind sehr, sehr schön. Manchmal ist es so einfach gesagt. Sie gehen durch den Himmel und die Hölle der Liebe. Durch die Schönheit und die Grausamkeit.
Und dennoch: Wie ist die Fortsetzung? Was wird?
Wird ER wohl um Sie kämpfen? Bleibts bei der Innerlichkeit?
Bin sehr gespannt und hoffe mehr zu hören.
Nicht, dass ich eine Kennerin der Lyrik sei. Dennoch: Deine Gedichte sind sehr, sehr schön. Manchmal ist es so einfach gesagt. Sie gehen durch den Himmel und die Hölle der Liebe. Durch die Schönheit und die Grausamkeit.
Und dennoch: Wie ist die Fortsetzung? Was wird?
Wird ER wohl um Sie kämpfen? Bleibts bei der Innerlichkeit?
Bin sehr gespannt und hoffe mehr zu hören.
Bin am Ende.
Und warte.
Auf den Anfang.
Auf den Schluss ?
Wohin geht die Reise ...
am Ende ?
Ein ganz kleiner Stern,
ihr nennt ihn Erde,
ich glaub er sitzt
im Zentrum der Macht,
ganz am Rande der Straße,
der milchigen.
Worauf warten wir ?
Hier ?
Ein Neubeginn wird kommen.
Nur erleben
werden wir ihn nicht mehr.
Oh je.
Na ja.
Dann warten wir halt weiter.
Das wird bestimmt heiter.
Denn warten macht mehr Spaß,
mehr Spaß als kämpfen,
um dann doch
am Ende
vor dem Schluss zu stehen.
Dann will ich lieber gehn.
Quelle: Ich selbst und mein Ich
Und warte.
Auf den Anfang.
Auf den Schluss ?
Wohin geht die Reise ...
am Ende ?
Ein ganz kleiner Stern,
ihr nennt ihn Erde,
ich glaub er sitzt
im Zentrum der Macht,
ganz am Rande der Straße,
der milchigen.
Worauf warten wir ?
Hier ?
Ein Neubeginn wird kommen.
Nur erleben
werden wir ihn nicht mehr.
Oh je.
Na ja.
Dann warten wir halt weiter.
Das wird bestimmt heiter.
Denn warten macht mehr Spaß,
mehr Spaß als kämpfen,
um dann doch
am Ende
vor dem Schluss zu stehen.
Dann will ich lieber gehn.
Quelle: Ich selbst und mein Ich
Du bist gestern gestorben.
Und nun ist das Morgen
ohne Sonne.
Ohne Lachen.
Ohne Wurzel.
Ohne Gipfel
und
ohne Dich.
Ich bleibe bei Dir.
Die ganze Nacht.
Und dann lass ich Dich los.
Ein Leben ohne Dich,
wird es nicht geben!
Du bist in meinem Herzen.
Für immer.
Ich vermisse Dich!
Und nun ist das Morgen
ohne Sonne.
Ohne Lachen.
Ohne Wurzel.
Ohne Gipfel
und
ohne Dich.
Ich bleibe bei Dir.
Die ganze Nacht.
Und dann lass ich Dich los.
Ein Leben ohne Dich,
wird es nicht geben!
Du bist in meinem Herzen.
Für immer.
Ich vermisse Dich!
Der Weg war weit
und mir steht die Tür offen
allein - zu zweit
was ich kann ist nur hoffen,
dass hinter der Tür,
dass hinter dem Zaun,
alles spricht dafür,
mein Leben - mein Traum,
ohne Dich
weitergeht.
larrylouis
und mir steht die Tür offen
allein - zu zweit
was ich kann ist nur hoffen,
dass hinter der Tür,
dass hinter dem Zaun,
alles spricht dafür,
mein Leben - mein Traum,
ohne Dich
weitergeht.
larrylouis
Bin ich wirklich noch da?
So gestrandet - so fern
und doch so nah.
Ein Spielball der Wogen,
ein Drache im Wind,
kein Ziel und kein Wille,
und doch seiner selbst
- noch bewusst.
Es wird mich fassen-
das Leben.
Nur kurz bin ich untergetaucht.
Schon hat es mich...wieder
im Griff.
Ich will es auch.
Nur was ich weiß,
kann ich wollen,
nur was ich will,
kann ich wissen.
Das Leben - bin ich!
Bin ich - bin ich.
Quelle: larrylouis
So gestrandet - so fern
und doch so nah.
Ein Spielball der Wogen,
ein Drache im Wind,
kein Ziel und kein Wille,
und doch seiner selbst
- noch bewusst.
Es wird mich fassen-
das Leben.
Nur kurz bin ich untergetaucht.
Schon hat es mich...wieder
im Griff.
Ich will es auch.
Nur was ich weiß,
kann ich wollen,
nur was ich will,
kann ich wissen.
Das Leben - bin ich!
Bin ich - bin ich.
Quelle: larrylouis
wo ist der Regen?
gerade eben
war er noch da!
Was bleibt ist nass....
ohne wenn und aber,
einfach nass.
Bis der Sommermorgen,
ganz verborgen,
das kühlende Feucht,
ohne Erbarmen,
aufsaugt.
Trockenheit.
Wie steht es um Dich?
Führ mich weg.
Wie die Tropfen,
hinauf
empor.
Dann bin ich weg.
Quelle: larrylouis
gerade eben
war er noch da!
Was bleibt ist nass....
ohne wenn und aber,
einfach nass.
Bis der Sommermorgen,
ganz verborgen,
das kühlende Feucht,
ohne Erbarmen,
aufsaugt.
Trockenheit.
Wie steht es um Dich?
Führ mich weg.
Wie die Tropfen,
hinauf
empor.
Dann bin ich weg.
Quelle: larrylouis
Dein schwarzes Haar glänzt seiden in der Sonne,
und hinter braunen Augen seh ich tausend Blicke,
ich hör dich lächeln - lachen - welche Wonne,
mein kleines Herz zerspringt in tausend Stücke.
Du bist zerbrechlich - scheint mir,
fast wie Wassertropfen - die ohne Ziel,
die ohne Zweck - am Fenster seicht zerrinnen.
Doch bist Du stark - wie tausend Silbertaler,
wie hundert Panzer bist Du dann.
Bereit - Dich selbst zu schützen !
Wirst Du gewinnen - wird's Dir nützen?
Ich geh den Weg, den steilen,
der mich führt zu Deinem Herzen.
Und sind die Ängste, die Du hast und
meine Schmerzen,
auch noch so groß!
Ich will Dich halten - nur für den Moment!
Ein Kuss - ein zärtliches Umarmen!
Was schert mich Morgen?
Wer ist Alltag - wo sind Sorgen?
Das Hier ist Jetzt.
Mehr ist es nicht - mehr war es nie gewesen!
Lass los - komm zu mir!
Lass Dich fallen....
Ich bin da.
Quelle: larrylouis
und hinter braunen Augen seh ich tausend Blicke,
ich hör dich lächeln - lachen - welche Wonne,
mein kleines Herz zerspringt in tausend Stücke.
Du bist zerbrechlich - scheint mir,
fast wie Wassertropfen - die ohne Ziel,
die ohne Zweck - am Fenster seicht zerrinnen.
Doch bist Du stark - wie tausend Silbertaler,
wie hundert Panzer bist Du dann.
Bereit - Dich selbst zu schützen !
Wirst Du gewinnen - wird's Dir nützen?
Ich geh den Weg, den steilen,
der mich führt zu Deinem Herzen.
Und sind die Ängste, die Du hast und
meine Schmerzen,
auch noch so groß!
Ich will Dich halten - nur für den Moment!
Ein Kuss - ein zärtliches Umarmen!
Was schert mich Morgen?
Wer ist Alltag - wo sind Sorgen?
Das Hier ist Jetzt.
Mehr ist es nicht - mehr war es nie gewesen!
Lass los - komm zu mir!
Lass Dich fallen....
Ich bin da.
Quelle: larrylouis
Deine Gedichte bewegen mich sehr. Was hält dich ab diese Liebe zu geniessen? Bist du gebunden?
Hallo
Deine Gedichte sind wunderschön. Was hindert dich auf sie zuzugehen, so wie ich deine Gedichte deute sind Gefühle auf beiden Seiten vorhanden. Was hindert euch daran?
Wie du sagst, der Weg ist das Ziel, zeitweise ist er steinig, jedoch sollte dies nich von Dauer sein.
Lieber Gruss
JSchweri
Deine Gedichte sind wunderschön. Was hindert dich auf sie zuzugehen, so wie ich deine Gedichte deute sind Gefühle auf beiden Seiten vorhanden. Was hindert euch daran?
Wie du sagst, der Weg ist das Ziel, zeitweise ist er steinig, jedoch sollte dies nich von Dauer sein.
Lieber Gruss
JSchweri
Du liegst neben mir,
ganz entspannt - ohne Kummer.
Ein Seufzen - nur leise.
Was denkst Du ?
Und wo bist Du gerade?
Der Schlaf hat uns entzweit.
Ein tiefer Schlaf - ganz ohne Traum.
Jetzt lieg ich wieder neben Dir.
Bin wach - und träume.
Quelle: Ein Fluss meiner Gedanken
ganz entspannt - ohne Kummer.
Ein Seufzen - nur leise.
Was denkst Du ?
Und wo bist Du gerade?
Der Schlaf hat uns entzweit.
Ein tiefer Schlaf - ganz ohne Traum.
Jetzt lieg ich wieder neben Dir.
Bin wach - und träume.
Quelle: Ein Fluss meiner Gedanken
Im Zug sitzt Du,
Dein Telefon, es ist Dein Wegbegleiter.
Dein Lächeln gilt mir -
denn die Nachrichten - die Du da liest,
sie kommen von mir.
Du liest sie immer zu spät.
Erst am nächsten Tag.
Auf dem Weg zu Arbeit.
Und heute -
erst heute-
Nachricht Nummer 189 ....
antwortest Du.
Du liebst sie -
meine Texte.
....gut - denke ich mir.
Dann kann ich ja jetzt damit aufhören
Quelle: mein Stolz - meine Ehrlichkeit - vielleicht mein nicht korrektes Verhalten ;-) - jedenfalls : ICH
Dein Telefon, es ist Dein Wegbegleiter.
Dein Lächeln gilt mir -
denn die Nachrichten - die Du da liest,
sie kommen von mir.
Du liest sie immer zu spät.
Erst am nächsten Tag.
Auf dem Weg zu Arbeit.
Und heute -
erst heute-
Nachricht Nummer 189 ....
antwortest Du.
Du liebst sie -
meine Texte.
....gut - denke ich mir.
Dann kann ich ja jetzt damit aufhören
Quelle: mein Stolz - meine Ehrlichkeit - vielleicht mein nicht korrektes Verhalten ;-) - jedenfalls : ICH
Mondschein steigt ganz langsam
in mein Fenster - in mein Bett.
Wartet dort - und steht - und liegt.
Wartet auf mein Kommen.
Will mich fassen,
will mich hüllen,
will mich schmeicheln,
will mich füllen...
Doch er kann mich nicht erreichen,
tief in mir, ganz unten
steht ein Bild von Dir,
....vergangene Stunden.....
Doch ihr Glanz,
ihr Sein,
ist heller,
wärmer,
als des Mondes Schein.
Kaltes Licht.
So prickelnd, wie ein Glas,
voll Eis.
Hell und kalt - mein Bett.
...und einsam...
Selbstmitleid.
...wären da nicht warme
wonnige Gedanken,
die mich halten.
Die mich lächeln lassen.
Und so schlaf ich doch noch ein.
Quelle: Meine Gedanken
in mein Fenster - in mein Bett.
Wartet dort - und steht - und liegt.
Wartet auf mein Kommen.
Will mich fassen,
will mich hüllen,
will mich schmeicheln,
will mich füllen...
Doch er kann mich nicht erreichen,
tief in mir, ganz unten
steht ein Bild von Dir,
....vergangene Stunden.....
Doch ihr Glanz,
ihr Sein,
ist heller,
wärmer,
als des Mondes Schein.
Kaltes Licht.
So prickelnd, wie ein Glas,
voll Eis.
Hell und kalt - mein Bett.
...und einsam...
Selbstmitleid.
...wären da nicht warme
wonnige Gedanken,
die mich halten.
Die mich lächeln lassen.
Und so schlaf ich doch noch ein.
Quelle: Meine Gedanken
Du sitzt neben mir.
Ich esse.
Du siehst nur mich,
siehst wie ich esse.
Was Du denkst,
was Du fühlst ?
Alles Essig.
Ich bin satt.
Du bist matt.
Was haben wir denn da?
Ein Frühstücksei.
Nicht ganz hart,
nicht ganz weich.
So wie unser Leben.
Unser gemeinsames.
Das nicht ist.
Quelle: Mein Hunger
Ich esse.
Du siehst nur mich,
siehst wie ich esse.
Was Du denkst,
was Du fühlst ?
Alles Essig.
Ich bin satt.
Du bist matt.
Was haben wir denn da?
Ein Frühstücksei.
Nicht ganz hart,
nicht ganz weich.
So wie unser Leben.
Unser gemeinsames.
Das nicht ist.
Quelle: Mein Hunger
Mir gegenüber.
Den ganzen Abend.
Dein Lachen.
Was soll ich machen?
Ich will Dich in den Arm nehmen.
Aber Du lachst nur.
Die Tränen in Deinen Augen,
sieht niemand,
außer mir.
Ich kann nicht weinen.
Ich lache mit !
Und als ich aus Deinem Auto steige,
berühre ich Deine Hand.
Das Lachen ist weg !
Die Tränen dürfen jetzt fließen.
Aber nur für einen Moment.
Nur kurz.
Nur kurz.
Dann gehen wir.
Jeder für sich.
Jeder seiner Wege.
Die Tränen sind trocken.
Das Lachen ist endlich gestorben,
das falsche.
Jetzt bist Du wieder bei mir!
In mir!
Ich liebe Dich !
Den ganzen Abend.
Dein Lachen.
Was soll ich machen?
Ich will Dich in den Arm nehmen.
Aber Du lachst nur.
Die Tränen in Deinen Augen,
sieht niemand,
außer mir.
Ich kann nicht weinen.
Ich lache mit !
Und als ich aus Deinem Auto steige,
berühre ich Deine Hand.
Das Lachen ist weg !
Die Tränen dürfen jetzt fließen.
Aber nur für einen Moment.
Nur kurz.
Nur kurz.
Dann gehen wir.
Jeder für sich.
Jeder seiner Wege.
Die Tränen sind trocken.
Das Lachen ist endlich gestorben,
das falsche.
Jetzt bist Du wieder bei mir!
In mir!
Ich liebe Dich !
Die Zeit, sie rennt.
Wenn ich sie doch hielte,
wie einst Dich.
Dieser süße - kostbare Moment.
Ein Wimpernschlag - getrennt.
Allein.
Die Zeit - ist mein.
Sie ist mein Weg.
Hinfort ...
und doch.
Ich bin nicht dort,
wo Du jetzt weilst,
nein wartest ?
Auch allein.
Die Zeit ist Trost.
Sie ist gemein.
Warten - ganz allein.
Wo ist sie hin?
Die Zeit.
In meinen Armen warst Du
mir so nah.
Wenn alles endet,
endet nur die Zeit.
Ich bleib allein - auf Ewigkeit.
Quelle: Ein Fluss meiner Gedanken
Wenn ich sie doch hielte,
wie einst Dich.
Dieser süße - kostbare Moment.
Ein Wimpernschlag - getrennt.
Allein.
Die Zeit - ist mein.
Sie ist mein Weg.
Hinfort ...
und doch.
Ich bin nicht dort,
wo Du jetzt weilst,
nein wartest ?
Auch allein.
Die Zeit ist Trost.
Sie ist gemein.
Warten - ganz allein.
Wo ist sie hin?
Die Zeit.
In meinen Armen warst Du
mir so nah.
Wenn alles endet,
endet nur die Zeit.
Ich bleib allein - auf Ewigkeit.
Quelle: Ein Fluss meiner Gedanken
Ein kleines Licht,
man sieht es kaum,
es flackert leis im Wind.
So dunkel kann die Nacht,
die sich mit finstrer Kraft,
gleich eines Mantels,
um die Welt entspannt,
doch gar nicht sein,
denn hell, wie Sonnenstrahlen,
scheint,
das kleine Licht - ganz groß!
Wie einst Dein Lächeln,
klein- und nur ein Hauch,
von Fröhlichkeit.
Ist es in meinem dunklen Herzen,
zu einem Licht geworden.
Das immer brennt.
Mal hell - mal unscheinbar.
Wie eine Kerze, flackernd.
Und so wunderbar.
Quelle: Mein guter Gedanke an Dich - heute Morgen !
man sieht es kaum,
es flackert leis im Wind.
So dunkel kann die Nacht,
die sich mit finstrer Kraft,
gleich eines Mantels,
um die Welt entspannt,
doch gar nicht sein,
denn hell, wie Sonnenstrahlen,
scheint,
das kleine Licht - ganz groß!
Wie einst Dein Lächeln,
klein- und nur ein Hauch,
von Fröhlichkeit.
Ist es in meinem dunklen Herzen,
zu einem Licht geworden.
Das immer brennt.
Mal hell - mal unscheinbar.
Wie eine Kerze, flackernd.
Und so wunderbar.
Quelle: Mein guter Gedanke an Dich - heute Morgen !
Lacht mich an.
Ohne Text - ohne Worte,
nur ein Bild - ohne Ton.
Lacht mich an.
Doch Dein Blick ist weise,
und Dein Geist ist weit.
Ich kenne Dein Schweigen,
kenne Dein Leid.
Ist es nicht seltsam?
So weit - und doch so nah ?
Ich betrachte Dein Lächeln,
betrachte Dein Haar.
Fast hätt ich's berührt,
fast Deinen Duft gespürt.
S' ist nur ein Bild,
das mich verführt.
Ich bin einsam - ja.
Aber Dein Bild -
ist immer da !
Quelle: Ein spontaner Entschluss ;-)
Ohne Text - ohne Worte,
nur ein Bild - ohne Ton.
Lacht mich an.
Doch Dein Blick ist weise,
und Dein Geist ist weit.
Ich kenne Dein Schweigen,
kenne Dein Leid.
Ist es nicht seltsam?
So weit - und doch so nah ?
Ich betrachte Dein Lächeln,
betrachte Dein Haar.
Fast hätt ich's berührt,
fast Deinen Duft gespürt.
S' ist nur ein Bild,
das mich verführt.
Ich bin einsam - ja.
Aber Dein Bild -
ist immer da !
Quelle: Ein spontaner Entschluss ;-)
Du bist eine Frau,
so außergewöhnlich - so schlau.
Ich hab Dich gesucht - mein Leben lang.
Doch getroffen hab ich Dich nie - ich bin kein Genie.
Nur ein Jäger - auf der Pirsch,
der ihn sieht, den Hirsch.
Der sich nicht traut,
ihn zu erlegen.
Den inneren (Schweine-)Hund.
Doch jetzt ist's passiert.
Du hast mich berührt.
Nur ein kleines Lächeln,
in Deinem Gesicht,
hat mich erwischt.
Ohne Schuss-ohne Flinte.
Hast mich erlegt -
mich gefunden.
Mein Tag ist voll Sonne -
eiskalt erwischt.
Voller Sonne !
Quelle: Ein eiskalter Wintertag - mit lodernden Feuern
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Leben wir richtig?
Wer ist der Mann,
an Deiner Seite?
Ist es denn wichtig?
Dass er dich hält,
Dich berührt,
seinen Blick in Dich senkt -
wie in ein Meer - voller Weite?
Wie lange noch?
Wo ist das Ende?
Was hat Dich getroffen?
Dein Herz - gebrochen?
Oder ist es nur,
eine Illussion?
Es ist wie ein Sturm,
auf dem Meer.
Eine Brise, die weht ohne Wind.
Mach hin - beeil Dich mein Kind.
Er wartet nicht lange mehr.
Seine Hand ist schon
wieder in seiner Tasche.
Zum Greifen nah.
Wo war Dein Blick,
als er Dich sah?
Nur ein Moment -
eine Ewigkeit
nicht aufgepasst.
Aus zwei wird eins.
Keins.
Quelle: Meine Ideen zu Deiner großen Liebe.
so außergewöhnlich - so schlau.
Ich hab Dich gesucht - mein Leben lang.
Doch getroffen hab ich Dich nie - ich bin kein Genie.
Nur ein Jäger - auf der Pirsch,
der ihn sieht, den Hirsch.
Der sich nicht traut,
ihn zu erlegen.
Den inneren (Schweine-)Hund.
Doch jetzt ist's passiert.
Du hast mich berührt.
Nur ein kleines Lächeln,
in Deinem Gesicht,
hat mich erwischt.
Ohne Schuss-ohne Flinte.
Hast mich erlegt -
mich gefunden.
Mein Tag ist voll Sonne -
eiskalt erwischt.
Voller Sonne !
Quelle: Ein eiskalter Wintertag - mit lodernden Feuern
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Leben wir richtig?
Wer ist der Mann,
an Deiner Seite?
Ist es denn wichtig?
Dass er dich hält,
Dich berührt,
seinen Blick in Dich senkt -
wie in ein Meer - voller Weite?
Wie lange noch?
Wo ist das Ende?
Was hat Dich getroffen?
Dein Herz - gebrochen?
Oder ist es nur,
eine Illussion?
Es ist wie ein Sturm,
auf dem Meer.
Eine Brise, die weht ohne Wind.
Mach hin - beeil Dich mein Kind.
Er wartet nicht lange mehr.
Seine Hand ist schon
wieder in seiner Tasche.
Zum Greifen nah.
Wo war Dein Blick,
als er Dich sah?
Nur ein Moment -
eine Ewigkeit
nicht aufgepasst.
Aus zwei wird eins.
Keins.
Quelle: Meine Ideen zu Deiner großen Liebe.
Ist einer zuviel?
Wenn zwei sich lieben,
sind drei zuviel!
Zu viel ?
Zwei oder drei,
sind doch einerlei!
Dann denk nach.
Denk an die Zeit,
zu zweit.
Recht exklusiv.
Richtig einsam.
Aber drei ?
Kommt drauf an.
Sagt der Mann.
Kommt mir nicht unter!
Sagst Du munter.
Richtig schwer wirds erst dann,
wenn das nicht vorüber,
sondern von Dauer sein kann.
Oh Mann!
Ich bleib lieber allein.
(Ist auch ganz fein ;-)
Quelle: Meine Gedanken an Dich - und Deinen Schmerz
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
ZWEISAMKEIT
Mit Dir -
an einem Ort,
an dem nur Kerzen leuchten.
Ich bin nicht wirklich da,
doch spür ich Deinen Duft,
Dein weiches langes Haar.
Du küsst mich sanft.
Ganz zart.
Ich will Dich nie mehr lassen,
ein Wort kann uns in dieser Stund,
nicht näher bei einander fassen.
Du bist in meinem Kopf.
Und liegst in meinen Armen.
Oh, himmlisch ist der Morgen,
wenn ich an unsre Zweisamkeit,
so völlig nah und doch verborgen,
Dir hingegeben bin bereit.
Du liegst im Bett,
gleich neben mir.
Und sind es doch so weite Wege,
ich halte Dich hier nah bei mir,
nur ohne Ziel - ein Pfad ganz ohne Stege.
Quelle: Eine Geschichte, die mich verzaubert hat ;-)
Wenn zwei sich lieben,
sind drei zuviel!
Zu viel ?
Zwei oder drei,
sind doch einerlei!
Dann denk nach.
Denk an die Zeit,
zu zweit.
Recht exklusiv.
Richtig einsam.
Aber drei ?
Kommt drauf an.
Sagt der Mann.
Kommt mir nicht unter!
Sagst Du munter.
Richtig schwer wirds erst dann,
wenn das nicht vorüber,
sondern von Dauer sein kann.
Oh Mann!
Ich bleib lieber allein.
(Ist auch ganz fein ;-)
Quelle: Meine Gedanken an Dich - und Deinen Schmerz
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
ZWEISAMKEIT
Mit Dir -
an einem Ort,
an dem nur Kerzen leuchten.
Ich bin nicht wirklich da,
doch spür ich Deinen Duft,
Dein weiches langes Haar.
Du küsst mich sanft.
Ganz zart.
Ich will Dich nie mehr lassen,
ein Wort kann uns in dieser Stund,
nicht näher bei einander fassen.
Du bist in meinem Kopf.
Und liegst in meinen Armen.
Oh, himmlisch ist der Morgen,
wenn ich an unsre Zweisamkeit,
so völlig nah und doch verborgen,
Dir hingegeben bin bereit.
Du liegst im Bett,
gleich neben mir.
Und sind es doch so weite Wege,
ich halte Dich hier nah bei mir,
nur ohne Ziel - ein Pfad ganz ohne Stege.
Quelle: Eine Geschichte, die mich verzaubert hat ;-)
...wie jeder andere?
Nein!
Du warst in meinen Gedanken,
in meinem Tun.
Mein Herz schlug schneller,
wenn ich Dich,
wie in einem Spiegel,
vor mir sah.
Kein Tag ist wie der andere.
Aber heute - war ein besonderer Tag !
Quelle: Du
Nein!
Du warst in meinen Gedanken,
in meinem Tun.
Mein Herz schlug schneller,
wenn ich Dich,
wie in einem Spiegel,
vor mir sah.
Kein Tag ist wie der andere.
Aber heute - war ein besonderer Tag !
Quelle: Du
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