Liebe - verliebt - Sehnsucht
311 Antworten75'094 AufrufeGestartet von larrylouis ·
Lass es
fallen
lass es
los.
Du bist
einzig
artig.
Ein Traum.
Lass mich
Dein Sonnenschein
am Morgen
sein.
Mein Engelein.
Quelle. Ein schöner Gedanke an dich
fallen
lass es
los.
Du bist
einzig
artig.
Ein Traum.
Lass mich
Dein Sonnenschein
am Morgen
sein.
Mein Engelein.
Quelle. Ein schöner Gedanke an dich
wie immer sehr schöne gedichte mit ganz viel gefühl larrylouis:)...
Lebe ich neben dir.
GEMEINSAM
kennen wir
jeden hier.
Zu zweit sein
möchte ich
wegen mir.
Allein sein
muss ich nur
neben dir.
Muss ich
das alles ertragen?
Kann ich es
wirklich wagen?
Wer interessiert sich schon
für mich?
Wer interessiert sich denn
für dich?
Mein Herz
es blutet
bitte
finde mich.
Quelle
Eine neue Erkenntnis
GEMEINSAM
kennen wir
jeden hier.
Zu zweit sein
möchte ich
wegen mir.
Allein sein
muss ich nur
neben dir.
Muss ich
das alles ertragen?
Kann ich es
wirklich wagen?
Wer interessiert sich schon
für mich?
Wer interessiert sich denn
für dich?
Mein Herz
es blutet
bitte
finde mich.
Quelle
Eine neue Erkenntnis
Steht mir
in das Gesicht
geschrieben
und tausend
wissende Gedanken
sie fesseln mich
O ja - zu sehr.
Ich fühle dich und
atme deinen Duft.
Er schwebt ganz sachte
über mir.
Erdrückend - eisern
schwer wie Blei.
Ein Hauch des
kleinen Bruders
Tod -
schwebt gleichsam
wie ein Licht -
unfassbar -
mit.
Schlaf - wunderbar
ist die Erlösung
aus tausend sorgenvollen
Stunden
wird ruhiger Schlaf-
und tausend Träume
geben Raum
für neue Kraft.
Wohin ?
Woher ?
Ein wogend weites
Meer
aus tausend
winzigen Gedanken.
Hält mich so sanft
in seinen
unendlich
weiten
Schranken.
Quelle: ein unerwarteter Moment des Glücks
in das Gesicht
geschrieben
und tausend
wissende Gedanken
sie fesseln mich
O ja - zu sehr.
Ich fühle dich und
atme deinen Duft.
Er schwebt ganz sachte
über mir.
Erdrückend - eisern
schwer wie Blei.
Ein Hauch des
kleinen Bruders
Tod -
schwebt gleichsam
wie ein Licht -
unfassbar -
mit.
Schlaf - wunderbar
ist die Erlösung
aus tausend sorgenvollen
Stunden
wird ruhiger Schlaf-
und tausend Träume
geben Raum
für neue Kraft.
Wohin ?
Woher ?
Ein wogend weites
Meer
aus tausend
winzigen Gedanken.
Hält mich so sanft
in seinen
unendlich
weiten
Schranken.
Quelle: ein unerwarteter Moment des Glücks
atmet tief
die kalte Luft
des Nachtwinds
in mein klägliches Gerippe,
voller Zweifel
Hass und Not.
Befreiung
weht gar scharf
und unter bitter
Kälte - frisch.
Befreiung
windet unaufhaltsam
sich empor
in engen Stufen
Raum zu schaffen.
Die kalte Schneide
streicht erbarbumgslos
ins warme Fleisch
der ach so müden Glieder
Qual
- befreiend.
Befreiungsschlag.
Quelle: Mein Tag ;-)
************************************
Mut,
Dich zu verlassen?
Mut?
Angst,
Dich zu verlassen?
Angst?
Mut,
mich aufzugeben?
Mut?
Angst,
mich aufzugeben?
Angst?
Verantwortlich,
Dir?
Verantwortlich?
Nein!
Mein Leben ist mein.
Und doch....
Nein.
Quelle: Eine ehrliche Antwort
die kalte Luft
des Nachtwinds
in mein klägliches Gerippe,
voller Zweifel
Hass und Not.
Befreiung
weht gar scharf
und unter bitter
Kälte - frisch.
Befreiung
windet unaufhaltsam
sich empor
in engen Stufen
Raum zu schaffen.
Die kalte Schneide
streicht erbarbumgslos
ins warme Fleisch
der ach so müden Glieder
Qual
- befreiend.
Befreiungsschlag.
Quelle: Mein Tag ;-)
************************************
Mut,
Dich zu verlassen?
Mut?
Angst,
Dich zu verlassen?
Angst?
Mut,
mich aufzugeben?
Mut?
Angst,
mich aufzugeben?
Angst?
Verantwortlich,
Dir?
Verantwortlich?
Nein!
Mein Leben ist mein.
Und doch....
Nein.
Quelle: Eine ehrliche Antwort
In einem Sog
des Wassers Strudel gleich
erst langsam
doch
dann immer schneller kreiselnd
drehend
auf die MITTE
zubewegend.
In ihr ruht die Kraft,
in sich,
zerreißend und doch
ehrlich - ohne Trug.
Wie ich mich nach Dir sehne,
Deine Kraft,
die mir das Herz
zerspringen lässt.
Auf Dauer
niemals NIE
ein Teil der Mitte
sein !
Oh süßer Wahnsinn,
süßer Schmerz.
Wie soll ich Deiner Kraft entrinnen?
Wie ?
Quelle: Mein Ego - ich selbst - mit mir - im (un)Reinen
des Wassers Strudel gleich
erst langsam
doch
dann immer schneller kreiselnd
drehend
auf die MITTE
zubewegend.
In ihr ruht die Kraft,
in sich,
zerreißend und doch
ehrlich - ohne Trug.
Wie ich mich nach Dir sehne,
Deine Kraft,
die mir das Herz
zerspringen lässt.
Auf Dauer
niemals NIE
ein Teil der Mitte
sein !
Oh süßer Wahnsinn,
süßer Schmerz.
Wie soll ich Deiner Kraft entrinnen?
Wie ?
Quelle: Mein Ego - ich selbst - mit mir - im (un)Reinen
Noch heiß
Noch frisch
Noch duftend
wie ein Zauber.
Begehrenswert
und voller Freude,
die der Wunsch
nach einem ersten
Kuss mit dir zum Greifen nahe
in mir weckt.
Dein Duft ...
So nah und doch ich weiß
der erste BISS
wird mir den Mund verbrennen.
Wie lange werd ich warten können?
Quelle: mein Hunger und mein Verlangen
....
Noch frisch
Noch duftend
wie ein Zauber.
Begehrenswert
und voller Freude,
die der Wunsch
nach einem ersten
Kuss mit dir zum Greifen nahe
in mir weckt.
Dein Duft ...
So nah und doch ich weiß
der erste BISS
wird mir den Mund verbrennen.
Wie lange werd ich warten können?
Quelle: mein Hunger und mein Verlangen
....
Und weite Runden
dreh ich frei
im Kreis.
Bisweilen langsam
und doch fest gebunden
an meine großen
weiten RUNDEN.
Hab ich dich jemals
dort gefunden?
Nie.
Am Anfang ist zugleich
das Ende.
Ob ich mal umdreh,
einfach wende?
Vielleicht läufst du ja
hinter mir
auf Abstand
und in meinen Schritten?
Bleib doch mal stehn
lass mich die letzten
Schritte gehn.
Wir werden sehen...
Quelle: mein endloses Suchen
dreh ich frei
im Kreis.
Bisweilen langsam
und doch fest gebunden
an meine großen
weiten RUNDEN.
Hab ich dich jemals
dort gefunden?
Nie.
Am Anfang ist zugleich
das Ende.
Ob ich mal umdreh,
einfach wende?
Vielleicht läufst du ja
hinter mir
auf Abstand
und in meinen Schritten?
Bleib doch mal stehn
lass mich die letzten
Schritte gehn.
Wir werden sehen...
Quelle: mein endloses Suchen
Und wieder steh ich
Dort vor deiner Tür
Ein Schritt zu deinem Herzen
Wie kalt ist dieses starke Holz
Das zwischen dir und meinen Träumen
Fest in seinen Angeln ruht !
Ein BollWerk ohne Gnade
Ohne Ach und Wärme
Und insgeheim ein Spiegel
So zerbrechlich
Deiner selbst.
Wieviele Türen würd ich öffnen?
Keine.
Wenn nicht dein Herzschlag
Deutlich pochend
Die Tür zum Bersten
Bringen könnt.
So warte ich vor deiner Tür
Auf dich.
Und wieder bleib ich Stein
Muss wartend stehn
Und werde doch
Wie immer ohne dich gehn-
Quelle meine Tür zu dir
Dort vor deiner Tür
Ein Schritt zu deinem Herzen
Wie kalt ist dieses starke Holz
Das zwischen dir und meinen Träumen
Fest in seinen Angeln ruht !
Ein BollWerk ohne Gnade
Ohne Ach und Wärme
Und insgeheim ein Spiegel
So zerbrechlich
Deiner selbst.
Wieviele Türen würd ich öffnen?
Keine.
Wenn nicht dein Herzschlag
Deutlich pochend
Die Tür zum Bersten
Bringen könnt.
So warte ich vor deiner Tür
Auf dich.
Und wieder bleib ich Stein
Muss wartend stehn
Und werde doch
Wie immer ohne dich gehn-
Quelle meine Tür zu dir
Wer glaubt dir schon
wenn ohne Not
und ohne feste Zeiten
dein Anruf für Verwirrung sorgt
und nur dein Wort
ein Flehruf ist-
ein Wunsch.
Du willst mich sehen.
Ich kann es selbst kaum glauben.
Wie lange noch werd ich das stemmen?
Wie lange noch an deiner Liebe Zweifel hegen,
DICH
fest in meinen Armen haltend
glaub ich dennoch dran.
Glück - oder doch Verzweiflung?
Seis drum.
Quelle: ich selbst mal wieder
wenn ohne Not
und ohne feste Zeiten
dein Anruf für Verwirrung sorgt
und nur dein Wort
ein Flehruf ist-
ein Wunsch.
Du willst mich sehen.
Ich kann es selbst kaum glauben.
Wie lange noch werd ich das stemmen?
Wie lange noch an deiner Liebe Zweifel hegen,
DICH
fest in meinen Armen haltend
glaub ich dennoch dran.
Glück - oder doch Verzweiflung?
Seis drum.
Quelle: ich selbst mal wieder
Ohne Ruhe,
suche ich dich.
Eine eiskalte Truhe,
Mein Herz.
Mein Verstand
ohne Worte,
mein Herz
ohne Ziel,
zu oft denke ich
an den Abend
vor Jahren,
an glückliche Stunden
an viel....
Viel
Vielleicht
... Oder mehr.
Meist genug.
Ohne Worte
tut gut.
Aber ändern ?
Einsam die Zeit
ohne dich.
Wo bist du hin?
Und wo bin ich?
Quelle: ich
suche ich dich.
Eine eiskalte Truhe,
Mein Herz.
Mein Verstand
ohne Worte,
mein Herz
ohne Ziel,
zu oft denke ich
an den Abend
vor Jahren,
an glückliche Stunden
an viel....
Viel
Vielleicht
... Oder mehr.
Meist genug.
Ohne Worte
tut gut.
Aber ändern ?
Einsam die Zeit
ohne dich.
Wo bist du hin?
Und wo bin ich?
Quelle: ich
Wer hat mein Leben in der Hand?
Wer sagt mir, dass ich glücklich bin?
Wer spricht mir Mut zu,
wer Garant,
für meine Liebe - etwa du?
Wie stellst du dich
mir gegenüber?
So selbstverständlich,
so bestimmt?
Ich bin alleine,
ohne dich,
doch hab ich
immerhin
noch mich.
Quelle: ich
Wer sagt mir, dass ich glücklich bin?
Wer spricht mir Mut zu,
wer Garant,
für meine Liebe - etwa du?
Wie stellst du dich
mir gegenüber?
So selbstverständlich,
so bestimmt?
Ich bin alleine,
ohne dich,
doch hab ich
immerhin
noch mich.
Quelle: ich
Dein Tag
bricht an.
Zunächst nur hell.
Doch bald schon wird
der Kreis, der von dir
Abschied nehmen will
versammelt sein.
Gewiss,
es ist zu spät,
um dich zu halten.
Doch sind es die
Erinnerungen,
die uns heut begleiten.
So liegst du da,
auf deinem Totenbette.
Wie war die Zeit nur schön
mit dir.
Doch lasst uns heute
von dir Abschied nehmen.
Mit ganzem Herzen.
So wie du für uns
gewesen.
Ein kleiner Trost.
Die Blumen hier.
An deinem Grab.
Sie leuchten
in des Winters Kälte.
Ein Hauch von Tod
schwebt über mir
verkündet schon
des Nächsten
Ende.
Quelle: meine letzten Gedanken an dich
bricht an.
Zunächst nur hell.
Doch bald schon wird
der Kreis, der von dir
Abschied nehmen will
versammelt sein.
Gewiss,
es ist zu spät,
um dich zu halten.
Doch sind es die
Erinnerungen,
die uns heut begleiten.
So liegst du da,
auf deinem Totenbette.
Wie war die Zeit nur schön
mit dir.
Doch lasst uns heute
von dir Abschied nehmen.
Mit ganzem Herzen.
So wie du für uns
gewesen.
Ein kleiner Trost.
Die Blumen hier.
An deinem Grab.
Sie leuchten
in des Winters Kälte.
Ein Hauch von Tod
schwebt über mir
verkündet schon
des Nächsten
Ende.
Quelle: meine letzten Gedanken an dich
Du lädst mich ein
bei dir zu sein
sind Meilen doch nur
Worte
die Zeit kennt keine
Strecken
keine Wege,
die es zu überwinden gilt,
um glücklich dann
in deinem Armen
aufzuwachen.
Was sind schon Meilen?
Keine Hürde,
die nicht zu meistern wär.
Wie lange sehnen sich
Gefühle,
durch Raum und Zeit
durch Raum und Zeit?
Das Los des Wartenden
ertragend.
Wart nur noch kurz.
Wart nur noch einen
kleinen Teil
der Ewigkeit.
Wo immer du auch
stehen magst,
ich bin schon da.
Noch lange da,
bevor zu merkst,
wie sehr ich dich
vermisse.
Quelle: wie immer ich mit mir
bei dir zu sein
sind Meilen doch nur
Worte
die Zeit kennt keine
Strecken
keine Wege,
die es zu überwinden gilt,
um glücklich dann
in deinem Armen
aufzuwachen.
Was sind schon Meilen?
Keine Hürde,
die nicht zu meistern wär.
Wie lange sehnen sich
Gefühle,
durch Raum und Zeit
durch Raum und Zeit?
Das Los des Wartenden
ertragend.
Wart nur noch kurz.
Wart nur noch einen
kleinen Teil
der Ewigkeit.
Wo immer du auch
stehen magst,
ich bin schon da.
Noch lange da,
bevor zu merkst,
wie sehr ich dich
vermisse.
Quelle: wie immer ich mit mir
In meiner Kühnheit
einsam Kraft.
Gelodert, wie ein Brand
nach Wasser sehnend
und nach klaren Worten
der Bewunderung.
Doch Schweigen
ist der Preis.
Nur noch ein Hauch
der warmen Flammen
schwebt rauchig über uns.
Wie Nebel des Vergessens.
Wie Stille
an der Pforte,
die Treppe wohl verdeckend
mag sie nach oben oder unten weisen?
Kein Weg,
vorbei an dieser Tür
des Schweigens.
Kein Licht,
das durch die alten
morschen Balken scheint.
Geschlossen
oder angelehnt?
Wer weiß das schon
bis sich die Angeln
ächzend heben?
Stille.
Wartend
bis zum Morgen.
Bis Sonnenschein
ihr altes Schloss
erhellt.
Und mir die Richtung
weist.
Nach oben
oder unten.
Quelle. Du! In meinen Gedanken.
In meinem Schweigen
und in meiner Kraft.
einsam Kraft.
Gelodert, wie ein Brand
nach Wasser sehnend
und nach klaren Worten
der Bewunderung.
Doch Schweigen
ist der Preis.
Nur noch ein Hauch
der warmen Flammen
schwebt rauchig über uns.
Wie Nebel des Vergessens.
Wie Stille
an der Pforte,
die Treppe wohl verdeckend
mag sie nach oben oder unten weisen?
Kein Weg,
vorbei an dieser Tür
des Schweigens.
Kein Licht,
das durch die alten
morschen Balken scheint.
Geschlossen
oder angelehnt?
Wer weiß das schon
bis sich die Angeln
ächzend heben?
Stille.
Wartend
bis zum Morgen.
Bis Sonnenschein
ihr altes Schloss
erhellt.
Und mir die Richtung
weist.
Nach oben
oder unten.
Quelle. Du! In meinen Gedanken.
In meinem Schweigen
und in meiner Kraft.
Ein ewig Auf und Ab
wie wogende Wellen
sich stürzend
und türmend
doch letztlich
an einem fernen Ufer
gestrandet.
.
Angelangt?
Gelandet?
Gestrandet!
Quelle: mal wieder ich
wie wogende Wellen
sich stürzend
und türmend
doch letztlich
an einem fernen Ufer
gestrandet.
.
Angelangt?
Gelandet?
Gestrandet!
Quelle: mal wieder ich
. Nebeneinander - zusammen
wie nah
Gegeneinander - gemeinsam
ich sah
nur dein Gesicht
es spricht Bände
so stumm
kannst du mich fühlen
wie dumm
keine Gespräche mehr.
Mein Innerstes leer.
Meine Gedanken auf Eis
nur noch Erinnerung
weiß
ohne Gestalt und ohne Form
Nebel im Kopf und
Nebel im Geist.
Es war mal so schön,
als Liebe in unserem Alltag
war.
Warten macht alt.
Warten macht kalt.
Warte nicht mehr.
Quelle: eine wartende Stelle
in meinem Kopf - nebelschwer
wie nah
Gegeneinander - gemeinsam
ich sah
nur dein Gesicht
es spricht Bände
so stumm
kannst du mich fühlen
wie dumm
keine Gespräche mehr.
Mein Innerstes leer.
Meine Gedanken auf Eis
nur noch Erinnerung
weiß
ohne Gestalt und ohne Form
Nebel im Kopf und
Nebel im Geist.
Es war mal so schön,
als Liebe in unserem Alltag
war.
Warten macht alt.
Warten macht kalt.
Warte nicht mehr.
Quelle: eine wartende Stelle
in meinem Kopf - nebelschwer
Zärtlichkeit.
So liebevoll.
Herzlichkeit.
So warm.
Ohne Worte
nur Gefühl.
Und in mir
drin?
eiskalter Hauch
von nebelschweren
düsteren Gedanken
fesselnd in die Tiefe
meiner Ohnmacht
eingeschlossen.
Eingekerkert
in Gedanken,
die jeden zarten
Hauch
wärmender Liebe
mit sich reißen.
Zarte Worte.
Prallen ab.
Nur dein Kuss,
den spür ich noch,
nach Tagen.
Quelle Ich
So liebevoll.
Herzlichkeit.
So warm.
Ohne Worte
nur Gefühl.
Und in mir
drin?
eiskalter Hauch
von nebelschweren
düsteren Gedanken
fesselnd in die Tiefe
meiner Ohnmacht
eingeschlossen.
Eingekerkert
in Gedanken,
die jeden zarten
Hauch
wärmender Liebe
mit sich reißen.
Zarte Worte.
Prallen ab.
Nur dein Kuss,
den spür ich noch,
nach Tagen.
Quelle Ich
Dein Kuss,
so warm....
so einfühlsam,
so überraschend,
klar.
So fest Dein Griff,
Dein weiches Haar,
so lang,
es kitzelt mich.
Dein Schenkeldruck,
so sanft - so fest
so fordernd und so stark.
Ich bebe tausendfach
und mehr,
weil ich Dein Lächeln
mag.
Dein Lächeln,
das in Sinnlichkeit,
mein armes Herz verführt,
hat mich zuvor
bereits verzaubert,
und meinen Geist berührt.
Quelle: larrylouis
so warm....
so einfühlsam,
so überraschend,
klar.
So fest Dein Griff,
Dein weiches Haar,
so lang,
es kitzelt mich.
Dein Schenkeldruck,
so sanft - so fest
so fordernd und so stark.
Ich bebe tausendfach
und mehr,
weil ich Dein Lächeln
mag.
Dein Lächeln,
das in Sinnlichkeit,
mein armes Herz verführt,
hat mich zuvor
bereits verzaubert,
und meinen Geist berührt.
Quelle: larrylouis
1× hilfreich
Ein Anruf nur.
Nach wieviel Jahren?
Ich höre deine Stimme
deine klare .
Wie Singen
pure Freude ...
ein paar Tränen .
Doch die siehst du nicht .
Nach so langer Zeit ,
hat's mich wieder
voll erwischt .
Na klar .
Was denk ich auch?
Dass du mich einfach so
mal wieder treffen willst ?
Und doch !
Ich denk zu viel
darüber nach .
Freu mich auf dich .
Dein Lachen .
Deine Art .
Ist doch nur ein Traum?
Nein Wirklichkeit !
Der Traum lebt nur in
meinem Kopf .
Dein Kuss ist echt .
Ich armer Tropf
Quelle : ich mal wieder
Nach wieviel Jahren?
Ich höre deine Stimme
deine klare .
Wie Singen
pure Freude ...
ein paar Tränen .
Doch die siehst du nicht .
Nach so langer Zeit ,
hat's mich wieder
voll erwischt .
Na klar .
Was denk ich auch?
Dass du mich einfach so
mal wieder treffen willst ?
Und doch !
Ich denk zu viel
darüber nach .
Freu mich auf dich .
Dein Lachen .
Deine Art .
Ist doch nur ein Traum?
Nein Wirklichkeit !
Der Traum lebt nur in
meinem Kopf .
Dein Kuss ist echt .
Ich armer Tropf
Quelle : ich mal wieder
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