Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Oft liege ich nachts wach und denk an dich
Was du gerade machst, ob du schon schläfst
Meine Tagträume passieren in meinem Kopf revue
Und langsam fallen mir die Augen zu
Ich sehe uns über Wiesen laufen
Unter Bäumen liegen und den Sonnenuntergang genießen
Hand in Hand durch grüne Wälder gehen
Und am Strand zu spazieren
Ob diese Träume jemals wahr werden
Kannst nur du entscheiden
Wenn du willst geh ich mit dir bis ans Ende der Welt
Denn du bist mein Wegweiser durch die Dunkelheit
Wenn es aber doch zu dunkel wird
und die Angst in mir wächst
nimmst du mich sanft in den Arm
und küsst liebevoll meine Stirn
Deine Umarmung ist das schönste für mich,
denn nur du strahlst diese beschützende Wärme aus, die ich brauche, um meine Angst zu bewältigen.
Und solltest du einmal von mir gehn
werd ich nicht mehr der selbe sein
Ich werde eingehen wie eine Pflanze
die nicht oft genug gegossen wird
Und sollte ich mal von dir gehen
dann sing mir keine traurigen Lieder
und pflanze keine Rosen auf mein Grab
und keinen schattigen Zypressenstrauch
Sei einfach das grüne Gras über mir
Feucht von den Tautropfen und Regenschauern
Wenn du willst, erinnere dich an mich
Wenn du willst, vergiss mich.
Was du gerade machst, ob du schon schläfst
Meine Tagträume passieren in meinem Kopf revue
Und langsam fallen mir die Augen zu
Ich sehe uns über Wiesen laufen
Unter Bäumen liegen und den Sonnenuntergang genießen
Hand in Hand durch grüne Wälder gehen
Und am Strand zu spazieren
Ob diese Träume jemals wahr werden
Kannst nur du entscheiden
Wenn du willst geh ich mit dir bis ans Ende der Welt
Denn du bist mein Wegweiser durch die Dunkelheit
Wenn es aber doch zu dunkel wird
und die Angst in mir wächst
nimmst du mich sanft in den Arm
und küsst liebevoll meine Stirn
Deine Umarmung ist das schönste für mich,
denn nur du strahlst diese beschützende Wärme aus, die ich brauche, um meine Angst zu bewältigen.
Und solltest du einmal von mir gehn
werd ich nicht mehr der selbe sein
Ich werde eingehen wie eine Pflanze
die nicht oft genug gegossen wird
Und sollte ich mal von dir gehen
dann sing mir keine traurigen Lieder
und pflanze keine Rosen auf mein Grab
und keinen schattigen Zypressenstrauch
Sei einfach das grüne Gras über mir
Feucht von den Tautropfen und Regenschauern
Wenn du willst, erinnere dich an mich
Wenn du willst, vergiss mich.
EWIGER TRAUM
ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen,bist du ganz nah bei mir.
Dein fröhliches lachen,dein zärtlicher Blick,beides verheissen mir unentliches Glück.
Ich spür deine Hände,die sanft mich berührn,wie sie anfangen,mich langsam zu verführn.
Das streifen der Lippen,ganz sinnlich und heiss,dein Körper der schimmert im dunklen ganz weiss.
Wie lieb ich die Nächte,wenn du bist bei mir,um entlich zu wissen,du bist auch bald hier.
Ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir denn in meinen Träumen bist du ganz nah bei mir.
Worte der Liebe,füllen langsam den Raum,jetzt weiss ich,du bist nicht nur ein Traum!!!!
ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen,bist du ganz nah bei mir.
Dein fröhliches lachen,dein zärtlicher Blick,beides verheissen mir unentliches Glück.
Ich spür deine Hände,die sanft mich berührn,wie sie anfangen,mich langsam zu verführn.
Das streifen der Lippen,ganz sinnlich und heiss,dein Körper der schimmert im dunklen ganz weiss.
Wie lieb ich die Nächte,wenn du bist bei mir,um entlich zu wissen,du bist auch bald hier.
Ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir denn in meinen Träumen bist du ganz nah bei mir.
Worte der Liebe,füllen langsam den Raum,jetzt weiss ich,du bist nicht nur ein Traum!!!!
EWIGER TRAUM
ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen,bist du ganz nah bei mir.
Dein fröhliches lachen,dein zärtlicher Blick,beides verheissen mir unentliches Glück.
Ich spür deine Hände,die sanft mich berührn,wie sie anfangen,mich langsam zu verführn.
Das streifen der Lippen,ganz sinnlich und heiss,dein Körper der schimmert im dunklen ganz weiss.
Wie lieb ich die Nächte,wenn du bist bei mir,um entlich zu wissen,du bist auch bald hier.
Ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir denn in meinen Träumen bist du ganz nah bei mir.
Worte der Liebe,füllen langsam den Raum,jetzt weiss ich,du bist nicht nur ein Traum!!!!
ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen,bist du ganz nah bei mir.
Dein fröhliches lachen,dein zärtlicher Blick,beides verheissen mir unentliches Glück.
Ich spür deine Hände,die sanft mich berührn,wie sie anfangen,mich langsam zu verführn.
Das streifen der Lippen,ganz sinnlich und heiss,dein Körper der schimmert im dunklen ganz weiss.
Wie lieb ich die Nächte,wenn du bist bei mir,um entlich zu wissen,du bist auch bald hier.
Ich schliesse die Augen und Träum mich zu dir denn in meinen Träumen bist du ganz nah bei mir.
Worte der Liebe,füllen langsam den Raum,jetzt weiss ich,du bist nicht nur ein Traum!!!!
Meine Augen sind geschlossen,
Nur um dich zu treffen;
Ich bin nicht bei dir
Aber ich kann träumen.
Egal wohin ich gehe
Trage ich dich in meinem Herzen.
Ich bin mir nicht sicher
Ob dies Illusion ist.
Ob du so nah bist.
Oder ob es nur Intuition ist.
So weit entfernt von hier,
so weit entfernt von allem;
Meine Träume bringen dich mir immer nah,
komm zu mir,
komm in meine Welt!
Ich werde immer auf dich warten,
Egal wohin du gehst.
Ich werde dich immer hier bei mir
In meinem herzen tragen!
Dieses Gefühl ist wunderschön,
zu wissen da ist jemand der einen liebt,
den man liebt....so sehr liebt
dass alles andere egal wird;
dass nicht s anderes mehr eine rolle spielt.
Und man wünscht sich so sehr,
dass dieser eine
immer da ist
nie aus den Träumen verschwindet ...
so dass man für immer glücklich ist!
Nur um dich zu treffen;
Ich bin nicht bei dir
Aber ich kann träumen.
Egal wohin ich gehe
Trage ich dich in meinem Herzen.
Ich bin mir nicht sicher
Ob dies Illusion ist.
Ob du so nah bist.
Oder ob es nur Intuition ist.
So weit entfernt von hier,
so weit entfernt von allem;
Meine Träume bringen dich mir immer nah,
komm zu mir,
komm in meine Welt!
Ich werde immer auf dich warten,
Egal wohin du gehst.
Ich werde dich immer hier bei mir
In meinem herzen tragen!
Dieses Gefühl ist wunderschön,
zu wissen da ist jemand der einen liebt,
den man liebt....so sehr liebt
dass alles andere egal wird;
dass nicht s anderes mehr eine rolle spielt.
Und man wünscht sich so sehr,
dass dieser eine
immer da ist
nie aus den Träumen verschwindet ...
so dass man für immer glücklich ist!
Meine Augen sind geschlossen,
Nur um dich zu treffen;
Ich bin nicht bei dir
Aber ich kann träumen.
Egal wohin ich gehe
Trage ich dich in meinem Herzen.
Ich bin mir nicht sicher
Ob dies Illusion ist.
Ob du so nah bist.
Oder ob es nur Intuition ist.
So weit entfernt von hier,
so weit entfernt von allem;
Meine Träume bringen dich mir immer nah,
komm zu mir,
komm in meine Welt!
Ich werde immer auf dich warten,
Egal wohin du gehst.
Ich werde dich immer hier bei mir
In meinem herzen tragen!
Dieses Gefühl ist wunderschön,
zu wissen da ist jemand der einen liebt,
den man liebt....so sehr liebt
dass alles andere egal wird;
dass nicht s anderes mehr eine rolle spielt.
Und man wünscht sich so sehr,
dass dieser eine
immer da ist
nie aus den Träumen verschwindet ...
so dass man für immer glücklich ist!
Nur um dich zu treffen;
Ich bin nicht bei dir
Aber ich kann träumen.
Egal wohin ich gehe
Trage ich dich in meinem Herzen.
Ich bin mir nicht sicher
Ob dies Illusion ist.
Ob du so nah bist.
Oder ob es nur Intuition ist.
So weit entfernt von hier,
so weit entfernt von allem;
Meine Träume bringen dich mir immer nah,
komm zu mir,
komm in meine Welt!
Ich werde immer auf dich warten,
Egal wohin du gehst.
Ich werde dich immer hier bei mir
In meinem herzen tragen!
Dieses Gefühl ist wunderschön,
zu wissen da ist jemand der einen liebt,
den man liebt....so sehr liebt
dass alles andere egal wird;
dass nicht s anderes mehr eine rolle spielt.
Und man wünscht sich so sehr,
dass dieser eine
immer da ist
nie aus den Träumen verschwindet ...
so dass man für immer glücklich ist!
in zerwühlten kissen
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich lieb dich - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
den kelch der leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine lust seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum:-(
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich lieb dich - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
den kelch der leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine lust seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum:-(
in zerwühlten kissen
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich lieb dich - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
den kelch der leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine lust seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum:-(
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich lieb dich - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
den kelch der leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine lust seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum:-(
Zaubernacht
Dein Mund sanft auf meinen, Deine Finger im Haar,
ich bin völlig berauscht von Dir, es ist wunderbar.
Ich spür den Atem am Nacken, kleine Schauer laufen,
verwirrt, nervös, betöhrt, lass mich von Magie taufen.
Mondschein fällt auf Dein Gesicht, ich sehe Dich an,
Nachtwind streift uns, so das man ihn hören kann.
Sternenglanzfacetten spiegeln sich in Deinen Augen,
verlangende Küsse Deiner Lippen, sanftes saugen.
Es schreit aus mir, lass mich heut Deine Megäre sein,
vergiss die Flügel, nimm mir diesen Heiligenschein.
Deine Hände treiben zum Wahnsinn, bin völlig iritiert,
jedes Deiner Worte hat mich berauscht, bin faziniert.
Steh vor Dir wie ein Kaninchen, das seine Möhre will,
zitter leicht vor Aufregung, das Herz steht nicht still.
Kann mein Herz schlagen hören, wegen Dir ist es laut,
Du machst mich verrückt und hast mein Herz geklaut.
Ich trink Deinem Atem, schmeck den süssesten Wein,
küss Deine Lippen, die Welt entrückt im Sternenschein.
Meine Hände streifen Deine Haut, verbrennen an Dir,
verschlungen ist die Welt, es gibt nur noch das "wir".
Doch dann wach ich auf, such verzweifelt nach Dir
schau auf den Wecker, es ist gerade mal halb vier.
Reib die Augen, verspür noch den Zauber der Nacht,
bin enttäuscht, traurig und allein einfach aufgewacht.
Dein Mund sanft auf meinen, Deine Finger im Haar,
ich bin völlig berauscht von Dir, es ist wunderbar.
Ich spür den Atem am Nacken, kleine Schauer laufen,
verwirrt, nervös, betöhrt, lass mich von Magie taufen.
Mondschein fällt auf Dein Gesicht, ich sehe Dich an,
Nachtwind streift uns, so das man ihn hören kann.
Sternenglanzfacetten spiegeln sich in Deinen Augen,
verlangende Küsse Deiner Lippen, sanftes saugen.
Es schreit aus mir, lass mich heut Deine Megäre sein,
vergiss die Flügel, nimm mir diesen Heiligenschein.
Deine Hände treiben zum Wahnsinn, bin völlig iritiert,
jedes Deiner Worte hat mich berauscht, bin faziniert.
Steh vor Dir wie ein Kaninchen, das seine Möhre will,
zitter leicht vor Aufregung, das Herz steht nicht still.
Kann mein Herz schlagen hören, wegen Dir ist es laut,
Du machst mich verrückt und hast mein Herz geklaut.
Ich trink Deinem Atem, schmeck den süssesten Wein,
küss Deine Lippen, die Welt entrückt im Sternenschein.
Meine Hände streifen Deine Haut, verbrennen an Dir,
verschlungen ist die Welt, es gibt nur noch das "wir".
Doch dann wach ich auf, such verzweifelt nach Dir
schau auf den Wecker, es ist gerade mal halb vier.
Reib die Augen, verspür noch den Zauber der Nacht,
bin enttäuscht, traurig und allein einfach aufgewacht.
Zaubernacht
Dein Mund sanft auf meinen, Deine Finger im Haar,
ich bin völlig berauscht von Dir, es ist wunderbar.
Ich spür den Atem am Nacken, kleine Schauer laufen,
verwirrt, nervös, betöhrt, lass mich von Magie taufen.
Mondschein fällt auf Dein Gesicht, ich sehe Dich an,
Nachtwind streift uns, so das man ihn hören kann.
Sternenglanzfacetten spiegeln sich in Deinen Augen,
verlangende Küsse Deiner Lippen, sanftes saugen.
Es schreit aus mir, lass mich heut Deine Megäre sein,
vergiss die Flügel, nimm mir diesen Heiligenschein.
Deine Hände treiben zum Wahnsinn, bin völlig iritiert,
jedes Deiner Worte hat mich berauscht, bin faziniert.
Steh vor Dir wie ein Kaninchen, das seine Möhre will,
zitter leicht vor Aufregung, das Herz steht nicht still.
Kann mein Herz schlagen hören, wegen Dir ist es laut,
Du machst mich verrückt und hast mein Herz geklaut.
Ich trink Deinem Atem, schmeck den süssesten Wein,
küss Deine Lippen, die Welt entrückt im Sternenschein.
Meine Hände streifen Deine Haut, verbrennen an Dir,
verschlungen ist die Welt, es gibt nur noch das "wir".
Doch dann wach ich auf, such verzweifelt nach Dir
schau auf den Wecker, es ist gerade mal halb vier.
Reib die Augen, verspür noch den Zauber der Nacht,
bin enttäuscht, traurig und allein einfach aufgewacht.
Dein Mund sanft auf meinen, Deine Finger im Haar,
ich bin völlig berauscht von Dir, es ist wunderbar.
Ich spür den Atem am Nacken, kleine Schauer laufen,
verwirrt, nervös, betöhrt, lass mich von Magie taufen.
Mondschein fällt auf Dein Gesicht, ich sehe Dich an,
Nachtwind streift uns, so das man ihn hören kann.
Sternenglanzfacetten spiegeln sich in Deinen Augen,
verlangende Küsse Deiner Lippen, sanftes saugen.
Es schreit aus mir, lass mich heut Deine Megäre sein,
vergiss die Flügel, nimm mir diesen Heiligenschein.
Deine Hände treiben zum Wahnsinn, bin völlig iritiert,
jedes Deiner Worte hat mich berauscht, bin faziniert.
Steh vor Dir wie ein Kaninchen, das seine Möhre will,
zitter leicht vor Aufregung, das Herz steht nicht still.
Kann mein Herz schlagen hören, wegen Dir ist es laut,
Du machst mich verrückt und hast mein Herz geklaut.
Ich trink Deinem Atem, schmeck den süssesten Wein,
küss Deine Lippen, die Welt entrückt im Sternenschein.
Meine Hände streifen Deine Haut, verbrennen an Dir,
verschlungen ist die Welt, es gibt nur noch das "wir".
Doch dann wach ich auf, such verzweifelt nach Dir
schau auf den Wecker, es ist gerade mal halb vier.
Reib die Augen, verspür noch den Zauber der Nacht,
bin enttäuscht, traurig und allein einfach aufgewacht.
Der Traum
Ich schließe die Augen und beende den Tag,
nun bin ich bei Dir, wo ich immer sein mag.
Ich seh deine Augen, dein Lächeln, dein Gesicht,
Ich streichle deine Wange und drück Dich an mich.
Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut
Und spüre wie sich die Liebe in mir aufbaut.
Jetzt spür ich auch deine Küsse und deinen süssen Hauch
Und es fängt wieder an, das kribbeln im Bauch.
Ich schließe die Augen und beende den Tag,
nun bin ich bei Dir, wo ich immer sein mag.
Ich seh deine Augen, dein Lächeln, dein Gesicht,
Ich streichle deine Wange und drück Dich an mich.
Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut
Und spüre wie sich die Liebe in mir aufbaut.
Jetzt spür ich auch deine Küsse und deinen süssen Hauch
Und es fängt wieder an, das kribbeln im Bauch.
Der Traum
Ich schließe die Augen und beende den Tag,
nun bin ich bei Dir, wo ich immer sein mag.
Ich seh deine Augen, dein Lächeln, dein Gesicht,
Ich streichle deine Wange und drück Dich an mich.
Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut
Und spüre wie sich die Liebe in mir aufbaut.
Jetzt spür ich auch deine Küsse und deinen süssen Hauch
Und es fängt wieder an, das kribbeln im Bauch.
Ich schließe die Augen und beende den Tag,
nun bin ich bei Dir, wo ich immer sein mag.
Ich seh deine Augen, dein Lächeln, dein Gesicht,
Ich streichle deine Wange und drück Dich an mich.
Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut
Und spüre wie sich die Liebe in mir aufbaut.
Jetzt spür ich auch deine Küsse und deinen süssen Hauch
Und es fängt wieder an, das kribbeln im Bauch.
Tiefe Nacht,
schlafe ein,
sehe ihn plötzlich,
einen Engel,
Haare aus Gold,
die Flügel schwingen,
Traumhaft schön,
setzt sich nieder,
drehe mich um,
sehe ihn nicht mehr,
aber er flüstert,
in mein Ohr,
öffne meine Augen,
schaue mich um,
da sehe ich es,
das Bild von Dir,
bewundere es,
schließe die Augen,
beginne meinen Traum,
den Traum von dir...!!
schlafe ein,
sehe ihn plötzlich,
einen Engel,
Haare aus Gold,
die Flügel schwingen,
Traumhaft schön,
setzt sich nieder,
drehe mich um,
sehe ihn nicht mehr,
aber er flüstert,
in mein Ohr,
öffne meine Augen,
schaue mich um,
da sehe ich es,
das Bild von Dir,
bewundere es,
schließe die Augen,
beginne meinen Traum,
den Traum von dir...!!
Tiefe Nacht,
schlafe ein,
sehe ihn plötzlich,
einen Engel,
Haare aus Gold,
die Flügel schwingen,
Traumhaft schön,
setzt sich nieder,
drehe mich um,
sehe ihn nicht mehr,
aber er flüstert,
in mein Ohr,
öffne meine Augen,
schaue mich um,
da sehe ich es,
das Bild von Dir,
bewundere es,
schließe die Augen,
beginne meinen Traum,
den Traum von dir...!!
schlafe ein,
sehe ihn plötzlich,
einen Engel,
Haare aus Gold,
die Flügel schwingen,
Traumhaft schön,
setzt sich nieder,
drehe mich um,
sehe ihn nicht mehr,
aber er flüstert,
in mein Ohr,
öffne meine Augen,
schaue mich um,
da sehe ich es,
das Bild von Dir,
bewundere es,
schließe die Augen,
beginne meinen Traum,
den Traum von dir...!!
Tagtraum
Stehst vor mir,
einfach so da.
Lächelst und sagst kein Wort.
Möcht zu Dir hin,
Dich spüren,
berühren.
Schritt für Schritt und
Sekunde um Sekunde
näher ich mich Dir.
Dein Duft,
Deine Wärme kann ich fühlen.
Doch
der Weg ist endlos weit.
Muss erkennen, Du
bist nicht da,
nur mein Wunsch, der
sich als Tagtraum wiederspiegelt.
Stehst vor mir,
einfach so da.
Lächelst und sagst kein Wort.
Möcht zu Dir hin,
Dich spüren,
berühren.
Schritt für Schritt und
Sekunde um Sekunde
näher ich mich Dir.
Dein Duft,
Deine Wärme kann ich fühlen.
Doch
der Weg ist endlos weit.
Muss erkennen, Du
bist nicht da,
nur mein Wunsch, der
sich als Tagtraum wiederspiegelt.
Tagtraum
Stehst vor mir,
einfach so da.
Lächelst und sagst kein Wort.
Möcht zu Dir hin,
Dich spüren,
berühren.
Schritt für Schritt und
Sekunde um Sekunde
näher ich mich Dir.
Dein Duft,
Deine Wärme kann ich fühlen.
Doch
der Weg ist endlos weit.
Muss erkennen, Du
bist nicht da,
nur mein Wunsch, der
sich als Tagtraum wiederspiegelt.
Stehst vor mir,
einfach so da.
Lächelst und sagst kein Wort.
Möcht zu Dir hin,
Dich spüren,
berühren.
Schritt für Schritt und
Sekunde um Sekunde
näher ich mich Dir.
Dein Duft,
Deine Wärme kann ich fühlen.
Doch
der Weg ist endlos weit.
Muss erkennen, Du
bist nicht da,
nur mein Wunsch, der
sich als Tagtraum wiederspiegelt.
Ein Traum
Wir sitzen nebeneinander und reden viel miteinander. Ich spüre deine Lippen auf meine.
Fühle deine Hände, die mich am ganzen Korper streicheln.
Doch auf einmal wache ich auf.
Es war ein Traum. Es sind Erinnerungen an den Urlaub.
Ich habe mich verliebt, doch du meldest dich nicht mehr bei mir.
Warum nicht?
Du hast es mir doch versprochen!
Ich kann es nicht verstehen, denn die Zeit mit dir war schön. Wir hatten doch große Gefühle für einander.
Bitte melde dich wieder!
Ich vermisse dich sooo sehr.
Wir sitzen nebeneinander und reden viel miteinander. Ich spüre deine Lippen auf meine.
Fühle deine Hände, die mich am ganzen Korper streicheln.
Doch auf einmal wache ich auf.
Es war ein Traum. Es sind Erinnerungen an den Urlaub.
Ich habe mich verliebt, doch du meldest dich nicht mehr bei mir.
Warum nicht?
Du hast es mir doch versprochen!
Ich kann es nicht verstehen, denn die Zeit mit dir war schön. Wir hatten doch große Gefühle für einander.
Bitte melde dich wieder!
Ich vermisse dich sooo sehr.
Ein Traum
Wir sitzen nebeneinander und reden viel miteinander. Ich spüre deine Lippen auf meine.
Fühle deine Hände, die mich am ganzen Korper streicheln.
Doch auf einmal wache ich auf.
Es war ein Traum. Es sind Erinnerungen an den Urlaub.
Ich habe mich verliebt, doch du meldest dich nicht mehr bei mir.
Warum nicht?
Du hast es mir doch versprochen!
Ich kann es nicht verstehen, denn die Zeit mit dir war schön. Wir hatten doch große Gefühle für einander.
Bitte melde dich wieder!
Ich vermisse dich sooo sehr.
Wir sitzen nebeneinander und reden viel miteinander. Ich spüre deine Lippen auf meine.
Fühle deine Hände, die mich am ganzen Korper streicheln.
Doch auf einmal wache ich auf.
Es war ein Traum. Es sind Erinnerungen an den Urlaub.
Ich habe mich verliebt, doch du meldest dich nicht mehr bei mir.
Warum nicht?
Du hast es mir doch versprochen!
Ich kann es nicht verstehen, denn die Zeit mit dir war schön. Wir hatten doch große Gefühle für einander.
Bitte melde dich wieder!
Ich vermisse dich sooo sehr.
stunden der stille, es ist nacht
vor dem schlafen hab ich an dich gedacht
und in den träumen bist du bei mir
kuschle mich, ganz nah zu dir...
wie die wärme deiner haut, so ist mein traum
ich kann dich riechen, glaub es kaum
meine sinne und ich, wir sind dir so nah,
für uns bist du real und immer da...
mag nicht aus meinen träumen erwachen
nicht das wirkliche leben, die wahrheit entfachen
nur schlafend, in deinen armen versinken,
den blütenstaub der liebe trinken
vor dem schlafen hab ich an dich gedacht
und in den träumen bist du bei mir
kuschle mich, ganz nah zu dir...
wie die wärme deiner haut, so ist mein traum
ich kann dich riechen, glaub es kaum
meine sinne und ich, wir sind dir so nah,
für uns bist du real und immer da...
mag nicht aus meinen träumen erwachen
nicht das wirkliche leben, die wahrheit entfachen
nur schlafend, in deinen armen versinken,
den blütenstaub der liebe trinken
stunden der stille, es ist nacht
vor dem schlafen hab ich an dich gedacht
und in den träumen bist du bei mir
kuschle mich, ganz nah zu dir...
wie die wärme deiner haut, so ist mein traum
ich kann dich riechen, glaub es kaum
meine sinne und ich, wir sind dir so nah,
für uns bist du real und immer da...
mag nicht aus meinen träumen erwachen
nicht das wirkliche leben, die wahrheit entfachen
nur schlafend, in deinen armen versinken,
den blütenstaub der liebe trinken
vor dem schlafen hab ich an dich gedacht
und in den träumen bist du bei mir
kuschle mich, ganz nah zu dir...
wie die wärme deiner haut, so ist mein traum
ich kann dich riechen, glaub es kaum
meine sinne und ich, wir sind dir so nah,
für uns bist du real und immer da...
mag nicht aus meinen träumen erwachen
nicht das wirkliche leben, die wahrheit entfachen
nur schlafend, in deinen armen versinken,
den blütenstaub der liebe trinken
Geträumt von Dir
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Mein Herz ist wild am schwanken,
traumhafte Gefühle aufgebäumt.
Du hast mich einfach gefangen,
meine Lippen küssend bedeckt.
Alle meine Emotionen sangen,
wo waren die vorher versteckt?
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Bin noch taumelnd am schwanken,
von der Erinnerung aufgebäumt.
Du hast mich von innen vebrannt,
einen Wahn ausgelöst tief in mir.
All meine Bedenken dann verbannt,
ich handelte instinktiv wie ein Tier.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Tanze ausgelassen am schwanken,
von der Leidenschaft aufgebäumt.
Du hast an den Rand getrieben,
hab den Boden ganz verloren.
Mich in den Nebel rein getrieben,
mich tausendmal neu geboren.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Mein Herz ist wild am schwanken,
traumhafte Gefühle aufgebäumt.
Du hast mich einfach gefangen,
meine Lippen küssend bedeckt.
Alle meine Emotionen sangen,
wo waren die vorher versteckt?
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Bin noch taumelnd am schwanken,
von der Erinnerung aufgebäumt.
Du hast mich von innen vebrannt,
einen Wahn ausgelöst tief in mir.
All meine Bedenken dann verbannt,
ich handelte instinktiv wie ein Tier.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Tanze ausgelassen am schwanken,
von der Leidenschaft aufgebäumt.
Du hast an den Rand getrieben,
hab den Boden ganz verloren.
Mich in den Nebel rein getrieben,
mich tausendmal neu geboren.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
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