Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Der Traum
Beim Blick in den Sternenhimmel sehe ich Dein Gesicht,
ich fühle Deine warme Haut und küsse Dich.
Dir zu gehören - einzig und allein,
mit Dir zusammen will ich glücklich sein.
Ich kann Dich spüren ganz nah bei mir,
es ist so ruhig und still - ob Ich Dich verlier ?
Ich öffne die Augen und Du bist nicht mehr da,
ich wünsche mir so sehr all das wäre nicht wahr.
Mein Herz füllt sich mit Leere - mein Leben fehlt der Sinn,
was soll ich ohne Dich machen , wo soll ich hin ?
Der kalte Wind bläst alles davon - ich fühle den Schmerz,
die Realität ist da - zurück bleibt nur die Liebe in meinem Herz !
Beim Blick in den Sternenhimmel sehe ich Dein Gesicht,
ich fühle Deine warme Haut und küsse Dich.
Dir zu gehören - einzig und allein,
mit Dir zusammen will ich glücklich sein.
Ich kann Dich spüren ganz nah bei mir,
es ist so ruhig und still - ob Ich Dich verlier ?
Ich öffne die Augen und Du bist nicht mehr da,
ich wünsche mir so sehr all das wäre nicht wahr.
Mein Herz füllt sich mit Leere - mein Leben fehlt der Sinn,
was soll ich ohne Dich machen , wo soll ich hin ?
Der kalte Wind bläst alles davon - ich fühle den Schmerz,
die Realität ist da - zurück bleibt nur die Liebe in meinem Herz !
Viel zu spät
Die Sehnsucht
Sie lässt mich nicht schlafen
Sie lässt mich nicht essen
Ja,sie lässt mich nicht mal denken
An etwas anderes
Als an Dich
Hätt ich Dir nur nicht
So tief in die Augen gesehen
Hätt ich nur nicht
So sehr auf den warmen klang
Deiner Stimme gehört
Als Du zu mir sprachst
Ich bin in Deiner Welt eine von Vielen
Doch Du in meiner nicht zu beschreiben
Auf meinem Weg zu Dir schlug rasend mein Herz
Und ich war unsagbar glücklich
Schien meinen Himmel zu erblicken
Beim letzten Blick in Deine Augen
Zerbrach mein Herz
Und mein Himmel schien mich zu erdrücken
Zu wissen,dass wir uns
Nie wieder sehen sollen
Mein Herz scheint es nicht zu begreifen
Nicht zu begreifen wollen
Viel zu spät erkannte ich
Meine Gefühle
für Dich
Die Sehnsucht
Sie lässt mich nicht schlafen
Sie lässt mich nicht essen
Ja,sie lässt mich nicht mal denken
An etwas anderes
Als an Dich
Hätt ich Dir nur nicht
So tief in die Augen gesehen
Hätt ich nur nicht
So sehr auf den warmen klang
Deiner Stimme gehört
Als Du zu mir sprachst
Ich bin in Deiner Welt eine von Vielen
Doch Du in meiner nicht zu beschreiben
Auf meinem Weg zu Dir schlug rasend mein Herz
Und ich war unsagbar glücklich
Schien meinen Himmel zu erblicken
Beim letzten Blick in Deine Augen
Zerbrach mein Herz
Und mein Himmel schien mich zu erdrücken
Zu wissen,dass wir uns
Nie wieder sehen sollen
Mein Herz scheint es nicht zu begreifen
Nicht zu begreifen wollen
Viel zu spät erkannte ich
Meine Gefühle
für Dich
Das Herz geht so lange zum Messer bis es bricht
Das Herz geht so lange zum Messer bis es bricht,
das sprach der weise Mann zum Teenie.
Doch der Teenie glaubte im Leben nicht,
daß er jemals fährt auf dieser Schiene.
Damals noch nicht einmal verliebt,
für Träume und Illusionen offen,
weiß der Mann heute, dass es das gibt,
wer zu sehr liebt, wird oft getroffen.
Die Beziehungen und auch Affären,
ohne Fragen waren schön.
Doch wenn die Verletzungen nicht wären,
könnte ich mich daran gewöhnen.
Nun ist das Herz entzwei gebrochen,
denn Frauen haben oft ein Messer.
Doch letztes Jahr habe ich Dich getroffen,
ich hoffe nun läuft es endlich besser.
Vielleicht schlägst auch Du mich nieder,
doch die Erfahrung lehrt, verzage nicht.
Dann schiene ich mein Herz mal wieder,
denn es geht zum Messer bis es bricht.
Das Herz geht so lange zum Messer bis es bricht,
das sprach der weise Mann zum Teenie.
Doch der Teenie glaubte im Leben nicht,
daß er jemals fährt auf dieser Schiene.
Damals noch nicht einmal verliebt,
für Träume und Illusionen offen,
weiß der Mann heute, dass es das gibt,
wer zu sehr liebt, wird oft getroffen.
Die Beziehungen und auch Affären,
ohne Fragen waren schön.
Doch wenn die Verletzungen nicht wären,
könnte ich mich daran gewöhnen.
Nun ist das Herz entzwei gebrochen,
denn Frauen haben oft ein Messer.
Doch letztes Jahr habe ich Dich getroffen,
ich hoffe nun läuft es endlich besser.
Vielleicht schlägst auch Du mich nieder,
doch die Erfahrung lehrt, verzage nicht.
Dann schiene ich mein Herz mal wieder,
denn es geht zum Messer bis es bricht.
Nicht in der Weite
Herz, mein Herz, nicht in der Weite,
in der Nähe wohnt das Glück!
Glaube, liebe, hoffe, leide,
und kehr ` in dich selbst zurück.
Wüchsen über Nacht dir Flügel,
schneller als der Sonne strahl,
trügst doch über Tal und Hügel
rastlos deiner Sehnsucht Qual.
Denn die Welt kann dir nicht bieten
Das, wonach du heiß verlangst;
Denn die Welt hat keinen Frieden,
hat nur Streit und Not und Angst.
Ewig wechselnd ist ihr Streben,
ewig wechselnd ist ihr Ziel;
was ihr heute Rast gegeben,
morgen ist`s der Winde Spiel.
Drum, mein Herz, nicht in der Weite,
in der Nähe such‘ das Glück!
Glaube, liebe, hoffe, leide,
und kehr‘ in dich selbst zurück.
Herz, mein Herz, nicht in der Weite,
in der Nähe wohnt das Glück!
Glaube, liebe, hoffe, leide,
und kehr ` in dich selbst zurück.
Wüchsen über Nacht dir Flügel,
schneller als der Sonne strahl,
trügst doch über Tal und Hügel
rastlos deiner Sehnsucht Qual.
Denn die Welt kann dir nicht bieten
Das, wonach du heiß verlangst;
Denn die Welt hat keinen Frieden,
hat nur Streit und Not und Angst.
Ewig wechselnd ist ihr Streben,
ewig wechselnd ist ihr Ziel;
was ihr heute Rast gegeben,
morgen ist`s der Winde Spiel.
Drum, mein Herz, nicht in der Weite,
in der Nähe such‘ das Glück!
Glaube, liebe, hoffe, leide,
und kehr‘ in dich selbst zurück.
Sehnsucht
Wie schwer ist doch der Abschied
Das wusste ich nicht bevor ich Dich nicht kannte.
Seit dem Abschied kann ich nicht mehr richtig schlafen .
Die Nächte sind so lang geworden, frag nicht.
Die Kalenderblätter wissen nicht zu fallen;
Die Tage werden immer länger wissen nicht zu enden.
Meine Augen sehnen sich nun nach Dir,
immer das Warten eines Briefes.
Immer die Sehnsucht das Du bald kommst.
Im Moment bist du nicht bei mir.
So weit weg bist Du.
Das ist für mich egal
Einen Tag an dem ich nicht an Dich dachte,
eine Nacht ohne das sich meine Augen nicht tränten, gab es nicht.
Die Sehnsucht die mich plagt
ahnst Du nicht...
Wie schwer ist doch der Abschied
Das wusste ich nicht bevor ich Dich nicht kannte.
Seit dem Abschied kann ich nicht mehr richtig schlafen .
Die Nächte sind so lang geworden, frag nicht.
Die Kalenderblätter wissen nicht zu fallen;
Die Tage werden immer länger wissen nicht zu enden.
Meine Augen sehnen sich nun nach Dir,
immer das Warten eines Briefes.
Immer die Sehnsucht das Du bald kommst.
Im Moment bist du nicht bei mir.
So weit weg bist Du.
Das ist für mich egal
Einen Tag an dem ich nicht an Dich dachte,
eine Nacht ohne das sich meine Augen nicht tränten, gab es nicht.
Die Sehnsucht die mich plagt
ahnst Du nicht...
Was wirklich zählt
Jahre sind vergangen
Ich hab sie abgehangen
Hab sie weggelegt
denn sie sind abgelebt.
Hunderttausend Meilen
liegen hinter mir
ich wollte mich beeilen
und bin immer noch hier.
Es ist nichts geblieben
nur die aufgelaufene Schuld
zu schnell gelebt
mit ungezwungener Ungeduld
Was wirklich zählt
das hab ich übersehen
die Freunde für das Leben
wollt ich nicht verstehen.
So ging ich meine Schritte
in die Einsamkeit
die Mauern wuchsen hoch
in der vergangenen Zeit.
Ich lief so schnell ich konnte
doch die Richtung war verkehrt
das ich Dich gefunden habe
hab ich erst jetzt bemerkt.
Du bist wie eine Schwester
und Du hast mich umgedreht
es geht mir wieder besser
weil mein Weg so wieder geht
Du bist wie eine Schwester
die meinen Schlaf bewacht
und wenn ich traurig bin
wie eine Sonne lacht.
Fehlt mir irgendwann der Mut
und es geht mir gar nicht gut
dann ruf ich bei Dir an
damit ich mit Dir reden kann
Du bist das was mir fehlte
ein Mensch mit großem Herz
wenn irgendwas mich quälte
dann reichte mir dein Scherz.
Du bist für mich was großes
ein Wort ist viel zu klein
um damit Dir zu sagen
es ist schön bei Dir zu sein.
Jahre sind vergangen
Ich hab sie abgehangen
Hab sie weggelegt
denn sie sind abgelebt.
Hunderttausend Meilen
liegen hinter mir
ich wollte mich beeilen
und bin immer noch hier.
Es ist nichts geblieben
nur die aufgelaufene Schuld
zu schnell gelebt
mit ungezwungener Ungeduld
Was wirklich zählt
das hab ich übersehen
die Freunde für das Leben
wollt ich nicht verstehen.
So ging ich meine Schritte
in die Einsamkeit
die Mauern wuchsen hoch
in der vergangenen Zeit.
Ich lief so schnell ich konnte
doch die Richtung war verkehrt
das ich Dich gefunden habe
hab ich erst jetzt bemerkt.
Du bist wie eine Schwester
und Du hast mich umgedreht
es geht mir wieder besser
weil mein Weg so wieder geht
Du bist wie eine Schwester
die meinen Schlaf bewacht
und wenn ich traurig bin
wie eine Sonne lacht.
Fehlt mir irgendwann der Mut
und es geht mir gar nicht gut
dann ruf ich bei Dir an
damit ich mit Dir reden kann
Du bist das was mir fehlte
ein Mensch mit großem Herz
wenn irgendwas mich quälte
dann reichte mir dein Scherz.
Du bist für mich was großes
ein Wort ist viel zu klein
um damit Dir zu sagen
es ist schön bei Dir zu sein.
Abschied
Momente voller Einsamkeit
Angst vor der Vergangenheit
Regen peitscht auf den Asphalt
Und ich denk an die verlor'ne Zeit.
Ich hör die Klänge dieser Nacht
Manchmal geweint, manchmal gelacht
Manchmal - brennt in mir die Wut
Kann Dich nicht halten, hab nicht den Mut.
Bewege mich im Rausch der Sinne
Bin gefesselt im Lauf der Dinge
Tränen laufen über mein Gesicht
Glaub' Dich zu sehen, doch Du bist es nicht.
Die frische Prise, der zarte Duft
Die süße Leidenschaft in Deiner Lust
Ein leises Lächeln, ein liebes Wort
Ein letzter Kuß, dann bist Du fort...
Momente voller Einsamkeit
Angst vor der Vergangenheit
Regen peitscht auf den Asphalt
Und ich denk an die verlor'ne Zeit.
Ich hör die Klänge dieser Nacht
Manchmal geweint, manchmal gelacht
Manchmal - brennt in mir die Wut
Kann Dich nicht halten, hab nicht den Mut.
Bewege mich im Rausch der Sinne
Bin gefesselt im Lauf der Dinge
Tränen laufen über mein Gesicht
Glaub' Dich zu sehen, doch Du bist es nicht.
Die frische Prise, der zarte Duft
Die süße Leidenschaft in Deiner Lust
Ein leises Lächeln, ein liebes Wort
Ein letzter Kuß, dann bist Du fort...
Rosen im Winter
Ich träumte heute Nacht
einen sonderbaren Traum
darin schneite es mit ganzer Pracht
Schnee bedeckte so manchen Baum
Die Sonne schien von oben herab
und leuchtete auf dies weiße Grab
Es blinkte und funkelte in allen Farben
Als wenn Kristalle überall lagen
Die Bäume waren bedeckt mit der weißen Schicht
der Boden glänzte im kalten Licht
Um mir herum war alles still und leer
Und alleine ging ich im Wald umher
Die Atmosphäre die mich hier umgab
sie färbte sich auf meine Gedanken ab
und so fröstelte ich nicht nur in diesem Wald
auch tief in mir wurde es langsam kalt
Doch dann blieb ich auf einmal stehen
ich wollte es nicht glauben und konnte sie trotzdem sehen
inmitten dieser Schneelandschaft
erblühte eine Rose in ihrer ganzen Pracht
Ich spürte den Zauber an diesen Ort
als Blume der Botschaft stand sie dort
erhalten von einer magischen Kraft
die selbst im Winter Rosen schafft
Ergriffen ging ich auf sie zu
harsch knirschte der Schnee unter meinen Schuh
und je näher ich ihrer Nähe kam
um so mehr wurde mein Herz wieder warm
Die Kälte wich und die Einsamkeit
ihre Wärme machte sich in mir breit
und mit diesem Gefühl erwachte ich
und dachte sogleich an dich
Die Botschaft der Rose ich verstand sie sofort
meine Seele wanderte an diesem Ort
doch als ich dich traf ,begann sie zu tauen
Denn du warst die Rose in meinem Traum
Ich träumte heute Nacht
einen sonderbaren Traum
darin schneite es mit ganzer Pracht
Schnee bedeckte so manchen Baum
Die Sonne schien von oben herab
und leuchtete auf dies weiße Grab
Es blinkte und funkelte in allen Farben
Als wenn Kristalle überall lagen
Die Bäume waren bedeckt mit der weißen Schicht
der Boden glänzte im kalten Licht
Um mir herum war alles still und leer
Und alleine ging ich im Wald umher
Die Atmosphäre die mich hier umgab
sie färbte sich auf meine Gedanken ab
und so fröstelte ich nicht nur in diesem Wald
auch tief in mir wurde es langsam kalt
Doch dann blieb ich auf einmal stehen
ich wollte es nicht glauben und konnte sie trotzdem sehen
inmitten dieser Schneelandschaft
erblühte eine Rose in ihrer ganzen Pracht
Ich spürte den Zauber an diesen Ort
als Blume der Botschaft stand sie dort
erhalten von einer magischen Kraft
die selbst im Winter Rosen schafft
Ergriffen ging ich auf sie zu
harsch knirschte der Schnee unter meinen Schuh
und je näher ich ihrer Nähe kam
um so mehr wurde mein Herz wieder warm
Die Kälte wich und die Einsamkeit
ihre Wärme machte sich in mir breit
und mit diesem Gefühl erwachte ich
und dachte sogleich an dich
Die Botschaft der Rose ich verstand sie sofort
meine Seele wanderte an diesem Ort
doch als ich dich traf ,begann sie zu tauen
Denn du warst die Rose in meinem Traum
Unerreichbar
Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sich verführt,
Wenn sie in seinen Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt.
Was wird mit Nacht und Tag passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?
Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?
Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sich verführt,
Wenn sie in seinen Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt.
Was wird mit Nacht und Tag passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?
Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?
Unser erster Chat -
erfüllt von Sympatie.
Unser erster Brief -
erfüllt von Freundlichkeit.
Unser erstes Telefonat -
erfüllt von unendlicher Vertrautheit.
Unser erstes Treffen -
erfüllt von steigender Nervosität.
Unser erster Kuss -
erfüllt von absoluter Zärtlichkeit.
Unsere erste gemeinsame Nacht -
erfüllt von totaler Leidenschaft.
Ich hoffe es bleibt nicht beim ersten Mal und unsere Liebe bleibt erfüllt von
diesem entflammten Feuer!?!
erfüllt von Sympatie.
Unser erster Brief -
erfüllt von Freundlichkeit.
Unser erstes Telefonat -
erfüllt von unendlicher Vertrautheit.
Unser erstes Treffen -
erfüllt von steigender Nervosität.
Unser erster Kuss -
erfüllt von absoluter Zärtlichkeit.
Unsere erste gemeinsame Nacht -
erfüllt von totaler Leidenschaft.
Ich hoffe es bleibt nicht beim ersten Mal und unsere Liebe bleibt erfüllt von
diesem entflammten Feuer!?!
Mein Stern
Ich dreh mich um Dich - strahlend Stern
Du hälst mich fest in meiner Bahn
und niemals werd ich mich entfernen
auf ewig Deine Nähe wahr´n
Ich dreh mich um Dich - doch fehlt der Mut
und eine Träne stürzt hinab
verschmilzt mit Deiner heißen Glut
ob Du erspürst, was ich Dir gab?
Ich dreh mich um Dich - schau hinauf!
Mein Herzblut regnet auf Dich nieder
doch jeden Tropfen saugst Du auf
kein Schimmern gibt mein Antlitz wider
Ich dreh mich um Dich - Tag für Tag
und komme doch kein Stückchen näher
möcht auf Dich fall´n - in Dir verglüh´n
wenn´s auch nur für Sekunden wär´...
Ich dreh mich um Dich - strahlend Stern
Du hälst mich fest in meiner Bahn
und niemals werd ich mich entfernen
auf ewig Deine Nähe wahr´n
Ich dreh mich um Dich - doch fehlt der Mut
und eine Träne stürzt hinab
verschmilzt mit Deiner heißen Glut
ob Du erspürst, was ich Dir gab?
Ich dreh mich um Dich - schau hinauf!
Mein Herzblut regnet auf Dich nieder
doch jeden Tropfen saugst Du auf
kein Schimmern gibt mein Antlitz wider
Ich dreh mich um Dich - Tag für Tag
und komme doch kein Stückchen näher
möcht auf Dich fall´n - in Dir verglüh´n
wenn´s auch nur für Sekunden wär´...
Zwischen Kopf und Herz!!!
Wie ein Vogel im Sturm
flog ich wild
durch die Wolken.
Schrie lauter als die Möwen
am Schiffsburg.
Flog weiter als die Schwalbe.
Weinte Wasserfälle,
kämpfte die mutigen Kämpfe
zwischen Kopf und Herz
mit allen Waffen.
Und nun stehe ich
still und horche auf den Wind
der endlich mein Ich
zu seinen Zielen trägt.
Mein ist nicht mehr
das Werden sondern
das Geworden sein.
Wie ein Vogel im Sturm
flog ich wild
durch die Wolken.
Schrie lauter als die Möwen
am Schiffsburg.
Flog weiter als die Schwalbe.
Weinte Wasserfälle,
kämpfte die mutigen Kämpfe
zwischen Kopf und Herz
mit allen Waffen.
Und nun stehe ich
still und horche auf den Wind
der endlich mein Ich
zu seinen Zielen trägt.
Mein ist nicht mehr
das Werden sondern
das Geworden sein.
Lieber Christopher
Oh - endlich bist Du wieder mal da! Ich denk viel an Dich. Und zu Deinen Gedichten möchte ich sagen, wie schon so oft:
Das ist Wahnsinn...sie berühren....ich fühl sie atmen...ihren Herzschlag...ich hör sie flüstern....ich spür die Feuchtigkeit ihrer Tränen.
Deine Gedichte sind Leben. Ihre Worte das Herz. Ihre Aussage Herzblut.
Mich berühren sie tief im Innern.
Deine Gedichte sind wie Hände die Ergreifen.
Ich gratulieren Dir. Immer wieder.
Deine Sternenzauber :schmatz:
Oh - endlich bist Du wieder mal da! Ich denk viel an Dich. Und zu Deinen Gedichten möchte ich sagen, wie schon so oft:
Das ist Wahnsinn...sie berühren....ich fühl sie atmen...ihren Herzschlag...ich hör sie flüstern....ich spür die Feuchtigkeit ihrer Tränen.
Deine Gedichte sind Leben. Ihre Worte das Herz. Ihre Aussage Herzblut.
Mich berühren sie tief im Innern.
Deine Gedichte sind wie Hände die Ergreifen.
Ich gratulieren Dir. Immer wieder.
Deine Sternenzauber :schmatz:
Zeig dich unbekannt
Die Liebe muß uns Beiden,
Allzeit verschwiegen sein.
Drum schließ die größten Freuden,
im innern Herzen ein,
daß unser beider Denken,niemand
erraten kann.
Behutsam sei und schweige.
Und traue keiner Wand.
Lieb innerlich und zeige dich außen unbekannt.
Begehre keine Blicke,
von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Tücken
auf unsern Bund gericht.
Die Lust, die wir geniesen,
muß ein Geheimnis sein.
Die Liebe muß uns Beiden,
Allzeit verschwiegen sein.
Drum schließ die größten Freuden,
im innern Herzen ein,
daß unser beider Denken,niemand
erraten kann.
Behutsam sei und schweige.
Und traue keiner Wand.
Lieb innerlich und zeige dich außen unbekannt.
Begehre keine Blicke,
von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Tücken
auf unsern Bund gericht.
Die Lust, die wir geniesen,
muß ein Geheimnis sein.
Heimliche Liebe
Kein Feuer,
keine Kohle kann so brennen so heiß
als heimliche Liebe, von der
niemand nichts weiß.
Keine Rose,
keine Nelke kann blühen so schön,
als wenn zwei verliebte Seelen
beieinander tun stehn.
Setze du einen Spiegel ins Herz
mir hinein,
damit du kannst sehen,
wie treu ich es mein!
Kein Feuer,
keine Kohle kann so brennen so heiß
als heimliche Liebe, von der
niemand nichts weiß.
Keine Rose,
keine Nelke kann blühen so schön,
als wenn zwei verliebte Seelen
beieinander tun stehn.
Setze du einen Spiegel ins Herz
mir hinein,
damit du kannst sehen,
wie treu ich es mein!
Die Trennung
Es herrschen in mir die Sehnsucht und treues Gedenken
und Kummer;
Des Schmerzes Allgewalt machte zum Schatten mich.
Sage mir nicht,ich könnte ihn je vergessen;
Denn Leiden bleibt doch Leiden;der Kummer währt ewiglich.
Könnte ein menschliches Wesen auf seinen Tränen schwimmen,
so wär ich die Erste,die schwämme auf ihrer Tränen Flut.
Du,zu dem die Liebe mein ganzes Herz durchdringet,
wie Wasser im Becher durchdrungen wird von des Mischweines Glut.
Dies ist die Trennung,die ich seit langem zitternd ahnte;
In meinem Inneren treibt deine Liebe ihr grausames Spiel.
Du bist mein einziger Wunsch,meine Hoffnung.
Deine Liebe in meinem Herzen kennt weder Ende noch Ziel
Es herrschen in mir die Sehnsucht und treues Gedenken
und Kummer;
Des Schmerzes Allgewalt machte zum Schatten mich.
Sage mir nicht,ich könnte ihn je vergessen;
Denn Leiden bleibt doch Leiden;der Kummer währt ewiglich.
Könnte ein menschliches Wesen auf seinen Tränen schwimmen,
so wär ich die Erste,die schwämme auf ihrer Tränen Flut.
Du,zu dem die Liebe mein ganzes Herz durchdringet,
wie Wasser im Becher durchdrungen wird von des Mischweines Glut.
Dies ist die Trennung,die ich seit langem zitternd ahnte;
In meinem Inneren treibt deine Liebe ihr grausames Spiel.
Du bist mein einziger Wunsch,meine Hoffnung.
Deine Liebe in meinem Herzen kennt weder Ende noch Ziel
Zukunft
Deine Hand will ich halten,
und wachen über jedes neue Glück,
das deines ist.
Will deiner Seele Schwingen geben
und wandern mit dir
von Baum zu Baum,
von Himmel zu Himmel.
Will dir Wolke sein
und Regenbogen in der Nacht
will Heimweh haben
nach einer Zukunft die nicht unsere ist.
Deine Hand will ich halten,
und wachen über jedes neue Glück,
das deines ist.
Will deiner Seele Schwingen geben
und wandern mit dir
von Baum zu Baum,
von Himmel zu Himmel.
Will dir Wolke sein
und Regenbogen in der Nacht
will Heimweh haben
nach einer Zukunft die nicht unsere ist.
Schmerz
Mein Herz zerreißts,wenn ich mit dir bin,
aber wenn wir getrennt sind,
fühle ich ebenso.
Und egal was ich tue,ich fühle den Schmerz.
Mit oder ohne Dich.
Ich kann nicht verstehen
Mein Herz zerreißts,wenn ich mit dir bin,
aber wenn wir getrennt sind,
fühle ich ebenso.
Und egal was ich tue,ich fühle den Schmerz.
Mit oder ohne Dich.
Ich kann nicht verstehen
Ob ich dich liebe ,weiß ich nicht.
Seh' ich nur
einmal dein Gesicht,
Seh' dir ins Auge nur einmal.
Frei wird mein Herz von aller Qual.
Gott weiß, wie mir so wohl
geschieht!
Ob ich dich liebe, weiß ich nicht.
Seh' ich nur
einmal dein Gesicht,
Seh' dir ins Auge nur einmal.
Frei wird mein Herz von aller Qual.
Gott weiß, wie mir so wohl
geschieht!
Ob ich dich liebe, weiß ich nicht.
Liebesgeflüster
Laß mich in Deinen augen versinken,
von deinen Lippen trinken.
Deine zarte Haut berühren,
Deine Nähe spüren!!
Ich möchte in Deinen Armen liegen,
mit Dir zu den Sternen fliegen.
Ich will mit dir kuscheln,
und über unsere Liebe tuscheln.
Mit Dir vergesse ich die Zeit,
ich hoffe, es ist bald soweit,
und wir sind endlich zu zweit !!!!
Laß mich in Deinen augen versinken,
von deinen Lippen trinken.
Deine zarte Haut berühren,
Deine Nähe spüren!!
Ich möchte in Deinen Armen liegen,
mit Dir zu den Sternen fliegen.
Ich will mit dir kuscheln,
und über unsere Liebe tuscheln.
Mit Dir vergesse ich die Zeit,
ich hoffe, es ist bald soweit,
und wir sind endlich zu zweit !!!!
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