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"Meine" Fantastereien!

89 Antworten15'865 AufrufeGestartet von Rosenkatze ·

#21
Ich lasse es fallen, mein Herz,


Und als es fiel, knietest du um es zu fangen.



Es war finster und ich war am Ende,



Bis du meine Lippen geküsst und mich gerettet hast.


Meine Hände waren stark,


Aber meine Knie waren viel zu schwach,



Um in deinen Armen zu stehen, ohne zu deinen Füßen zu fallen.


Aber da ist eine Seite von dir,


Von der ich nie etwas wusste, von der ich nie etwas wusste.



All die Dinge die du sagtest,



Sie waren niemals wahr, niemals wahr.



Und die Spiele die du spielst,



Du würdest sie immer gewinnen, immer gewinnen.



Aber ich zündete ein Feuer in dem Regen,



Sah es schütten, als ich dein Gesicht berührte,



Lass es brennen während ich weine,



Denn ich hörte es deinen Namen schreien!


Wenn ich bei dir liegen würde,


Könnte ich bleiben, meine Augen schließen.



Dich hier für immer fühlen,



Du und ich, zusammen, nichts könnte besser sein.


Aber da ist eine Seite von dir,


Von der ich nie etwas wusste, von der ich nie etwas wusste.



All die Dinge die du sagtest,



Sie waren niemals wahr, niemals wahr.



Und die Spiele die du spielst,



Du würdest sie immer gewinnen, immer gewinnen.



Aber ich zündete ein Feuer in dem Regen,



Sah es schütten, als ich dein Gesicht berührte,



Lass es brennen während ich weine,



Denn ich hörte es deinen Namen schreien!


Aber ich zündete ein Feuer in dem Regen,


Und ich hüllte uns in die Flammen ein,



Ich fühlte etwas sterben,



Weil ich wusste, dass das letzte Mal war, das letzte Mal!





Manchmal, wache ich an der Tür auf,


Und hörte dich rufen, musste auf dich warten.



Auch jetzt obwohl es mit uns zuende ist,



Ich kann mich nicht davor bewahren nach dir Ausschau zu halten.



Aber ich zündete ein Feuer in dem Regen,



Sah es schütten, als ich dein Gesicht berührte,



Lass es brennen während ich weine,



Denn ich hörte es deinen Namen schreien!


Aber ich zündete ein Feuer in dem Regen,


Und ich hüllte uns in die Flammen ein,



Ich fühlte etwas sterben,



Weil ich wusste, dass das letzte Mal war, das letzte Mal.


Lass es brennen,


Lass es brennen...





(Set Fire to the Rain - Adele)




#22
Im Jahre 1360 wohl,

zerreißt ein Schrei die Nacht!

In einem kleinen Fischerdorf,

ein Leben geht und eins erwacht.

Die Stube kalt, das Feuer aus,

erblickt das Kind die Welt,

doch in den Augen blitzt es hell,

hört zu, was ich erzähl.

Fürst der Meere, Herr der See,

sein Name in der Brandung tost.

Wer ihn ruft, der ist verloren,

und sein Schiff samt Ladung los.

Wir sind allein auf hoher See!

Im Klang der Brandung treiben wir dahin.

Wir sind allein auf hoher See!

Mit vollen Segeln, Kurs der Freiheit entgegen.

Bedroht von Armut, Hunger, Tod,

ein Fischer sich erbarmt.

So fährt er dann erstmals zur See,

das Herz gestärkt, die Angst erlahmt.

Es reift der Plan, er will sich rächen.

Reichtum anderer nehmen.

Wer fortan seinen Namen spricht.

bezahlt das mit dem Leben!

Fürst der Meere, Herr der See,

sein Name in der Brandung tost.

Wer ihn ruft, der ist verloren,

und sein Schiff samt Ladung los.

Wir sind allein auf hoher See!

Im Klang der Brandung treiben wir dahin.

Wir sind allein auf hoher See!

Mit vollen Segeln, Kurs der Freiheit entgegen.

...

"Allein auf hoher See" - Schandmaul

#23
Time Out...

Die Zeit vergeht rasend schnell

wie Rosenblätter durch den Wind geweht werden, zieht

es vorbei - das Wunder der Zeit.

Dein Bild -

habe ich nie vergessen...

Du irrst Dich, .. mein Freund...

Morgens, in der Stille

dringt es zu mir

Ich habe nie aufgehört -

in einen Freund... einen Piraten...

einen Gentleman... einen Engel...

einen Luzifer!

... zu vertrauen

Mein Freund.

Sieh doch...

..ich bin hier!

Ich bin dein Freund.

lass mich nicht gehen!

nicht gehen...

Rosenkatze

bearbeitet #24
Ich würde für immer aufgeben dich zu berühren,

denn ich weiß dass du mich irgendwie fühlen kannst

Mit Dir war ich näher am Himmel als mit Jemand Anderem,

und ich will jetzt noch nicht nach Hause gehen...

Alles was ich schmecken kann, ist dieser Moment

und Alles was ich einatme ist d(mein) Leben

Früher oder später ist es vorbei

Ich will dich heute Nacht nicht vermissen

Ich will nicht dass die Welt mich sieht,

denn ich denke nicht dass sie mich verstehen würde

Wenn alles zum Scheitern verurteilt ist,

möchte ich nur dass du weißt wer ich bin

Und du kannst nicht gegen die Tränen kämpfen die nicht fließen,

oder gegen den Moment der Wahrheit in deinen Lügen...

wenn sich alles wie in Filmen anfühlt

und du nur blutest um zu wissen dass du lebst

Auch wenn Alles zum Scheitern verurteilt ist, möchte ich nur,

dass Du weisst, Was ich bin.

"Iris" - Goo Goo Dolls/ Ronan Keating

"Es gibt keine Grenzen" mein Freund, und es wird nie welche geben...

Rosenkatze

#25
"Trenne Dich nie von Deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst Du zwar weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben." (Mark Twain)

Man mache sich auf eine Wagenladung der Träume und Illusionen bereit! ;) :D ...

Rosenkatze

#26
Ruhig und königlich liegst du hier vor mir

Deine Anmut ist schon zu sehn von hier, du wirst sie nie verlieren

Ich war so lange weg, das trägst du mir nicht nach,

du empfängst mich doch noch mit offenen Armen, mit offenen Armen

Ich komm nach Haus, Ich komm nach Haus

Wir beide kennen uns gut, besser als gedacht

Durch deine Straßen zogen wir so manche Nacht, du hast mich bewacht

Und jetzt Zeigst du mir, dass wir uns nie verlieren

was uns verbindet das, krieg ich nur bei dir, nur bei dir

Ich komm nach Haus, Ich komm nach Haus, zurück nach Haus, zurück nach

Haus

Ich komm nach Haus.....

(Nach Haus - Silbermond)

Für Dich

Rosenkatze

#27
Ich brauche keinen Grund

- um Dich zu lieben

ich tue es

und das ist Alles was ich wissen muss.

Es ist mir egal, wie weit Du meinen Weg zu Dir setzt, denn ich gehe ihn.

Wenn Du Deine Klingen schärfen willst, dann tue es. Es spielt keine Rolle, denn ich trage kein Schild.

was immer Du tust, was immer Du lebst und wie immer dein Name lautet,

es macht mir nichts, weil Du bist.

Ob ich ans Ziel komme, ist nicht von Bedeutung- denn unabhängig von meinem Wunsch -nach Dir - reise ich.

Ich brauche keinen Grund

(c.Rosenkatze)

#28
Was ist das?

dieses Ziel... ich kanns nicht sehen, nicht benennen

Meine Gedanken schlagen Purzelbäume mit Hoffnungen, Träumen, Wahrnehmungen... die ganze Welt um mich herum zerreist sich. Alles zerreist, soll verschwinden... ein starker Instinkt in mir treibt mich darauf zu. Keine Worte mehr- kein gar nichts!

ich weigere mich, irgend eine Stimme aufzunehmen, ausser die meiner. Ein leerer Raum. grenzenlos, leer, weit und breit nichts zu sehen. Nur ich bin da. Keine Stimme dringt an mein Ohr, keine Hände verbiegen mich. Ich lasse nichts an mich heran. nur die Dunkelheit- die schöne klare Dunkelheit.

Ruhe, Gelassenheit überkommt mich. Tränen rinnen aus meinem Körper- ich lasse es fliessen- es befreit mich von dieser Welt. Freiheit. Die Zeit schlägt nicht mehr. Ich fühle Nichts.

Gar nichts. keinen Herzschlag, kein Atem, keine Wärme und Kälte....

einen Augenblick später- die Zeit schlägt wieder. Mein Herzschlag reisst mich zurück. Hämmert tief in mich hinein. ich bin wieder in der Dunkelheit, schöne Dunkelheit... ich betrachte meinen Körper, komme langsam zurück. Ich bin neugierig, will wissen, was ich bin. Was in meinem Körper wohnt. Schaue in einen Spiegel... sehe Nichts. Und immer wieder sehe ich nichts. vielleicht ist es zu viel? Zu grausam?.. denke ich. Vielleicht kann ichs nicht sehen, weil ich nicht bereit dafür bin. Dann, ein Schatten... eine schemenhafte Gestalt. Es erinnert mich an....

doch ich komme zurück. spüre meine Glieder wieder, die warme Decke über mir, das feuchte Kissen,... mein Kopf tut etwas weh, fühlt sich an wie nach einem Aufprall.

Ich seh mich um. verharre noch einen Augenblick in der Wärme der Decke. Atme die letzten Erinnerungen an meinen Traum ein, wie Parfüm hängt es mir nach. Erfüllt mich mit einem Geschmack,... tiefe schöne Dunkelheit.

Ich fühle mich wach. Spüre meinen Herzschlag, spüre das Leben ... hell sieht es aus in dem Zimmer. Licht dringt in alle Ecken. ...Ich stelle mich vor den Spiegel- sehe nur den Ausdruck in meinen Augen, der mich daran erinnert... alles beim Alten- und doch ist es Anders. Schon wieder.

(C. Rosenkatze)

#29
Liebster Fremder,

ich kenne Dich nicht sehr lange.

Sacht und leise bist Du in mein Sichtfeld getaucht..

damals, als es mir am Schlimmsten ging.

Warst ein Kuss auf meiner Wange, ein sanfter Hauch,..ein Rückenwind auf See...

Ich kenne Dich nicht, liebster Fremder,

und doch ist mir oft nichts so nah wie Du.

ich nehme Dich mit in meine Träume, in meine Illusionen, und trage Dich in meinen Tag hinaus...

Ich weiss nicht wieso. Ich kenne Dich ja nicht...

und doch bist Du es, Fremder, der mich bewegt hat.

Der mich berührt, wenn mich kein Anderer berühren kann.

Wie kommt das?

in tausend Augen, sehe ich Deine.

ich weiss nicht wieso, ich verstehe es nicht...

und doch, liebster Fremder, hab ich das Gefühl, ich kenne Dich!

Denn wer sonst, als ein "Bekannter",...könnte ahnen wann ich mich am Schwächsten fühle? Wo die Nacht am Dunkelsten ist, warst Du mir stets ein Hauch, ... von Morgen... warst ein Freund.

Ein Freund.

... ich kenne Dich nicht, möglicherweise... aber ich brauche es auch nicht...um zu wissen, dass ich es liebe,

dass es Dich gibt!

Danke, liebster Fremder,

dafür, dass Du bist!...

in tausend Augen, sehe ich Deine.

denn soo fremd, bist Du mir nicht. ...

Eine Freundin.

#30
#31
Von mir. ;) Rosenkatze

#32
Wieso ist es so, dass ich bereits wieder verloren bin... verloren in einem Gefühl wogegen ich nicht ankomme...?

Wieso zeigt man mir den Himmel, den ich dann doch verpassen muss?

Wieso ist das Unerreichbare nicht erreichbar..?

Wenn Du mir Flügel gabst... wieso fliegen Sie dann nicht?

Wieso vermag es ein Herz nicht, welches schlägt und selbst wenn es auseinanderspringt, den Funken überspringen zu lassen...??

Und wieso bekomme ich statt Antworten weitere Fragen?

Vielleicht, weil sich das Hoffnungslose lohnt?

Vielleicht, weil im Sinnlosen Sinn liegt?

Vielleicht, weil Naivität schliesslich eine Form der Zuversicht ist?

Ich kenne die Antworten nicht, doch habe ich eine einzige gefunden, die Du mir nicht wegnehmen kannst....

Wieso rennt ein jemand mit dem Kopf gegen die Wand? ...

Weil es sich lohnt.

Viel Glück dabei!

(c. Rosenkatze)

#33
ich glaube mittlerweile wirklich, der Sinn ist im Unsinn zu suchen...das Leben hat Humor! Lachst du mit? :cool:

(c. Rosenkatze)

#34
Wieso rennt ein jemand mit dem Kopf gegen die Wand? ...

Weil es sich lohnt.
Ja, es lohnt sich immer! Wenn manchmal auch nur um zu wissen, das man alles mögliche getan hat. Eines musst du wissen: Scheitern ist nichts negatives, es ist nur Teil des Weges den wir gehen müssen um unser Grosses Ziel zu erreichen und uns zu dem macht was wir heute sind...

Liebgruss

Purgi

PS: Entschuldige, dass ich dir ins deine Fantastereien "reinschreibe", ich hoffe du übst dich in Nachsicht. :o

#35
Nachsicht üben bei einem ungehobelten Piraten??? :D Haha, ich dachte Du kennst mich besser! ;) (*Säbel wetz*...)

Weisst du Purgi, ich will nicht Scheitern. Vielleicht hast Du keine Ahnung, wie sehr ich diesmal nicht Scheitern will.... aber Du behälst im Endeffekt Recht. Es wäre nichts Negatives... und weisst Du noch Etwas? :rolleyes:

-Ich kann es nicht leiden wenn du Recht behälst! :cool: :P

Danke, Eselchen..

Rosenkatze

#36
... und Sie scheiterte.

Es ging nicht anders und es musste so kommen. Sie sah sich den Gesetzmässigkeiten ausgeliefert..

Und nach einer Weile erwiesen sich die Flügel als Schwimmflossen und der Flug in den Himmel wurde zu einem Gleiten durch das anschmiegsame Gewässer...

der zarte Druck der Wellen streichelte Sie während Sie dem noch fernen Licht in Ihrem Herzen folgte... welches Sie immer weiter trieb.. immer weiter. Es gab keine Insel, keine Sicherheiten, keine Erfüllung oder eine Erlösung...

Ein Fisch, ergeben durch den Lockruf eines fernen Ozeans... nichts weiter. Nichts Weniger.

Nichts war in Ihrem Besitz. Nichts ausser dem Wasser vermochte Sie zu sehen, nichts ausser dem Gluckern drang in Ihr Ohr, nichts ausser der zarten Wellen...

und in all dieser Ohnmacht, diesem "Nichts-ausrichten-können", diesem unerhörtem Ruf Ihrer Sehnsüchte, diesem Treiben, der Machtlosigkeit kam irgendwann eine Akzeptanz dieser Dinge. Eine Akzeptanz über die Trauer, über die Enttäuschung, über das "Nicht-erfüllt-werden" ...uns es war ok. Es war ok, dass Sie nichts verstand. Es war ok, dass es für Sie nichts gab, nichtmal sich Selbst, - nichts ausser dem Feuer im Herzen.

(c. Inspiration von Deepak Chopra, Rosenkatze)

#37
ich drück dich meine liebe :schmatz: mal wieder sehr poetische zeilen von dir.

ich glaube, wer akzeptant meistert, der meister das leben. ich denk an dich!

#38
Ich danke Dir mein Herzblümchen!!

... und es ist interessant. Zwar ist die "Akzeptanz" vielleicht aus einer anderen Betrachtungsweise auch ein "Aufgeben", doch es füllt sich alles immer mehr mit Licht und Wärme. Dankbarkeit ist ein schönes Gefühl.

Es nimmt dem "inneren Kampf" den Raum... und es bleibt Frieden.

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Allen!

Rosenkatze

#39
viele verwechseln akzeptanz mit aufgeben... genauso wie viele hoffen und erwarten in einen topf werfen. akzeptanz ist ein kleiner-großer kampf mit dem eigenen ego. es sollte doch alles so passieren, wie man es sich gewünscht hat, doch jetzt verläuft es anders und das gefällt dem ego gar nicht... also riesenkampf.. doch wenn die akzeptanz gewonnen hat, hat man selbst gewonnen, man selbst ist der sieg, und irgendwann, wenn das klar wird, wird das ego wieder gestreichelt, und alles 'flutscht' nur so :D

#40
Manchmal ja, da brauche ich Dich.

Liebes Warum, bring mir ein bisschen Chaos... damit ich bald wieder klarer sehen kann...

Ständig schwirrst Du mir schon durch den Kopf,

achtlos lies ich Dich bisher vorbeiziehen,

verdrängte Dich, verscheuchte Dich,

aber Du verschwindest nicht.

Summend schwirrst Du hier herum und forderst meine Aufmerksamkeit...

also gut. Dann komm nur her!

Warum, frage ich mich, tut es trotzdem weh, in Momenten wie Diesem..

obwohl ich mich doch für diesen Weg entschieden habe?

Warum habe ich den Eindruck, eine Figur auf einem Spielfeld zu sein, wessen Regeln ich nicht begreife und wessen Hand ich nicht kenne, die mich führt?

Warum wird mir "Dies" geschenkt, wenn ich "Das" gewünscht habe?

Warum bin ich dann fähig, "Das" zu ersehnen?

Warum habe ich manchmal die Nase davon voll, nach Dir zu suchen Warum?

Warum tust du mir das immer wieder an?

Warum kann ich nicht glücklich sein, wie in meinen tiefsten Träumen...

Warum?

... und jetzt, wo ich Dich gefangen habe, lasse ich Dich wieder frei.

Nimm meine Fragen mit, liebes Warum, und erzähle Sie weiter!

Vielleicht triffst du einmal Deinen Bruder-

dann sag Ihm dass ich bereits auf Ihn warte!

ich lasse Dich ziehen und behalte Dein Chaos...

bitte suche Ihn, und grüsse Ihn, den lieben Bruder "Darum"!

Rosenkatze

P.S. Danke liebste Heartflower!!! Wie Recht Du hast! ;-)

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