"Meine" Fantastereien!
89 Antworten15'865 AufrufeGestartet von Rosenkatze ·
Du, unbekannter Fremder-
hast bald jedes Stück von mir.
Mache weiter, und nehme auch das letzte noch
denn alles was ich will ist Das.
Mit Leib und Seele,
Alles. Ich will nicht mehr als Das.
Bitte zeig Dich bald
und lass mich nicht mehr warten
Auch wenn ich meine Suche niemals aufgeben werde
Rosenkatze
hast bald jedes Stück von mir.
Mache weiter, und nehme auch das letzte noch
denn alles was ich will ist Das.
Mit Leib und Seele,
Alles. Ich will nicht mehr als Das.
Bitte zeig Dich bald
und lass mich nicht mehr warten
Auch wenn ich meine Suche niemals aufgeben werde
Rosenkatze
Da wacht man auf, in den Armen eines Fremden, seltsam vertraut...
die Mondin spielt ihre Melodie, leuchtet durch das beschlagene Dachfenster eines Pfarrhauses.. sachte flüstert er mir Unsachlichkeiten zu, macht Sie wahr. Die Sterne bilden den Orion... erste Menschen gehen durch den dunklen Nebel zur Arbeit.
Ich dachte, nicht mehr vertrauen zu können... und tat es, nach den Tönen, die Musik für mich sind. Mein Kopf spielt seltsame Texte, Worte, die ich nicht verstehe. Verstehen will... Ich lehne zurück, vertraue auf die Arme, die mich fingen... und am nächsten Tag fallen liesen.
Die Töne wiederholen sich... ich lausche der Musik meines Herzens, währrend die Geigen schon verstummten.. Ein weiteres Mal?
"Es ist einmalig gewesen" trifft mein Herz. Obwohl ich es besser hätte wissen müssen...
So geht das Spiel wohl. Spiel der Liebe. Nur ein Spiel.
Man findet Leute, die man mag, und trifft auf Leute die Dich mögen.. aber, die grosse Erfüllung kommt nicht. Oder?
Warum ist das Herz für Menschen geöffnet, die sich dir nicht öffnen können?
Warum ist mein Herz verschlossen, für Jene, die mir Offenheit schenken?
Ist das ein Spiel?
Ein dämlisches Spiel?
Ich verstehe es nicht zu spielen...
Ist das nicht eine dämlische Lektion?
Zu Finden und zu Verlieren?
Erkläre mir, was das soll!`
Rosenkatze
die Mondin spielt ihre Melodie, leuchtet durch das beschlagene Dachfenster eines Pfarrhauses.. sachte flüstert er mir Unsachlichkeiten zu, macht Sie wahr. Die Sterne bilden den Orion... erste Menschen gehen durch den dunklen Nebel zur Arbeit.
Ich dachte, nicht mehr vertrauen zu können... und tat es, nach den Tönen, die Musik für mich sind. Mein Kopf spielt seltsame Texte, Worte, die ich nicht verstehe. Verstehen will... Ich lehne zurück, vertraue auf die Arme, die mich fingen... und am nächsten Tag fallen liesen.
Die Töne wiederholen sich... ich lausche der Musik meines Herzens, währrend die Geigen schon verstummten.. Ein weiteres Mal?
"Es ist einmalig gewesen" trifft mein Herz. Obwohl ich es besser hätte wissen müssen...
So geht das Spiel wohl. Spiel der Liebe. Nur ein Spiel.
Man findet Leute, die man mag, und trifft auf Leute die Dich mögen.. aber, die grosse Erfüllung kommt nicht. Oder?
Warum ist das Herz für Menschen geöffnet, die sich dir nicht öffnen können?
Warum ist mein Herz verschlossen, für Jene, die mir Offenheit schenken?
Ist das ein Spiel?
Ein dämlisches Spiel?
Ich verstehe es nicht zu spielen...
Ist das nicht eine dämlische Lektion?
Zu Finden und zu Verlieren?
Erkläre mir, was das soll!`
Rosenkatze
Ein Spiel,...
natürlich ist es ein Spiel.
Die Einen sagen Dir, was Du zutun hast, und andere tun es selbst.
Wieder Andere scheinen dich besser zu kennen, als Du. Allwissende Menschen unter dem Himmel sind keine Seltenheit... genauso wie Menschen, die von Wasser predigen und Wein trinken...
Die Welt ist voll von unterschiedlichsten Spielcharaktären... und doch sind es Rollen. Spielrollen, die für die Lebensdauer angenommen werden. Was willst Du lernen? Wo willst Du hin? Vielleicht wächst deine Rolle innerhalb des Spiels, vielleicht gibst Du sie auf, übernimmst eine Andere, setzt Du aus, überspringst Du oder wirst durch die Augenzahl von Anderen Mitspielern rausgekickt?
Ausserdem, was wird eigentlich gespielt? Wo liegt das Ziel? Viele spiele enden dort, wo Sie begonnen... oder dann, wenn Du keine Karten mehr auf der Hand hast.
Also ist es einfach.
Ein Spiel.
Mit den nötigen Mitteln, den nötigen Mitspielern, den nötigen Regeln, den nötigen Hintertüren, den nötigen Zwischenstufen und einem nötigen Ziel.
Kannst Du ein spiel spielen, ohne das Alles zu kennen?
Du bist mittendrin.
Its your turn! ;)
Rosenkatze
natürlich ist es ein Spiel.
Die Einen sagen Dir, was Du zutun hast, und andere tun es selbst.
Wieder Andere scheinen dich besser zu kennen, als Du. Allwissende Menschen unter dem Himmel sind keine Seltenheit... genauso wie Menschen, die von Wasser predigen und Wein trinken...
Die Welt ist voll von unterschiedlichsten Spielcharaktären... und doch sind es Rollen. Spielrollen, die für die Lebensdauer angenommen werden. Was willst Du lernen? Wo willst Du hin? Vielleicht wächst deine Rolle innerhalb des Spiels, vielleicht gibst Du sie auf, übernimmst eine Andere, setzt Du aus, überspringst Du oder wirst durch die Augenzahl von Anderen Mitspielern rausgekickt?
Ausserdem, was wird eigentlich gespielt? Wo liegt das Ziel? Viele spiele enden dort, wo Sie begonnen... oder dann, wenn Du keine Karten mehr auf der Hand hast.
Also ist es einfach.
Ein Spiel.
Mit den nötigen Mitteln, den nötigen Mitspielern, den nötigen Regeln, den nötigen Hintertüren, den nötigen Zwischenstufen und einem nötigen Ziel.
Kannst Du ein spiel spielen, ohne das Alles zu kennen?
Du bist mittendrin.
Its your turn! ;)
Rosenkatze
Du fehlst mir
Du Dummer.
Du fehlst mir jetzt
und ich hab kein' Schimmer
also überleg ich nicht lang
und schreibs einfach so...
dümmer geht immer.
(d. Rosenkatze)
Du Dummer.
Du fehlst mir jetzt
und ich hab kein' Schimmer
also überleg ich nicht lang
und schreibs einfach so...
dümmer geht immer.
(d. Rosenkatze)
ich habs nicht vermutet zuvor, doch manchmal kann ein "Nein" ein sehr viel grösseres "Ja" bedeuten.
und ich mag Die da, im Spiegel. Die is cool. :cool: :P
Rosenkatze
und ich mag Die da, im Spiegel. Die is cool. :cool: :P
Rosenkatze
Genau. Das Spiegelbild ist eh der beste Partner, gell Rosenkatze? :P
Du sagst es ;) . Immerhin ist man mit "diesem" Partner ein Leben lang zusammen.
Wieso ich Dich nicht vergessen kann? Endgültig vergessen?
Sieh es als Unfähigkeit meinerseits an. Unfähig, weil ich Deinen Duft nicht aus der Nase bekomme, und mich in diesem warmen, pochenden Gefühl sonne, welches Erinnerungen an Dich in mir wachrufen... ich kann die Bewunderung an Deinen Mut nicht beenden, denn ich fühle so unendlich viel Gutes dabei. Sehe einen wahren Freund. Sehe einen Lichtbringer. ... und ich fand keine Antwort auf die Frage, warum Du immer Da bist, wenn es das gebraucht hat. Ungefragt und über die Mauern der Distanz. Ich nehme es hin, dass es so war oder so ist, denn es steht mir nicht zu Soetwas Grosses zu hinterfragen... Ein Sammler der Gefühle, ausserdem. Und ich spüre, dass da noch Etwas ist... zwischen uns spielen Farben, und ich weiss Sie nicht ganz zu benennen... Du kommst mir nahe, doch gehst du auf dem gleichen Weg wie ich? Zieht es Dich dahin, wo es mich hinzieht oder will es sich im Sande verlaufen? Was willst Du? Ich will weitergehen, mein Freund. Es war schön, die Vorstellung zu geniessen, an Deiner Seite zu sein. Doch der Ruf meines Herzens zieht mich. Ich möchte Ihm folgen. Ich möchte "ich" sein.. und ankommen, wo es keine Suche mehr gibt.
Ich weiss, dass ich es alleine nicht schaffen kann. Mit meinem Ego, meinen Vorstellungen, Erfahrungen... Zu sehr zehren die Verlockungen an mir, dass ich Ihnen immer entgehen könnte. Doch ich will in meinem Herzen ankommen... und daran glaube ich. Ich weiss auch, dass es Dinge Jenseits hiervon gibt, jenseits von dieser Welt, und ich sehne danach.
Ich möchte frei sein, frei von Allem, was mich davon hält. Wenn es keine Liebe für mich in deinem Herzen gibt, wirst Du mich nicht wiedererkennen, mein Engel. Und wenn dem doch so sei, dann werden unsere Wege uns zueinander führen. Ganz von alleine. Ich wünsche dass wir uns alle wiedersehen, dort wo keine Fragen mehr stehen.
Lange habe ich gehofft, dass Du ein Stück deines Weges an meiner Seite gehen willst, ein Zusammen gewünscht. Aber ich brauche Dich dein Ego nicht, wenngleich ich auch liebe.
Und mein Wunsch nach Ankommen wird stärker sein, als mein Sehnen nach deiner Zärtlichkeit. Es wird Keinen geben, der Dir gleichkommt, liebster Sammler.
Ich segne Dich.
Warum ich Dich nicht vergessen kann? Weil es nie ein Vergessen geben sollte, mein Freund. Längst habe ich einen Teil von Dir in mir wiedergefunden.
Namaste!
Rosenkatze
Sieh es als Unfähigkeit meinerseits an. Unfähig, weil ich Deinen Duft nicht aus der Nase bekomme, und mich in diesem warmen, pochenden Gefühl sonne, welches Erinnerungen an Dich in mir wachrufen... ich kann die Bewunderung an Deinen Mut nicht beenden, denn ich fühle so unendlich viel Gutes dabei. Sehe einen wahren Freund. Sehe einen Lichtbringer. ... und ich fand keine Antwort auf die Frage, warum Du immer Da bist, wenn es das gebraucht hat. Ungefragt und über die Mauern der Distanz. Ich nehme es hin, dass es so war oder so ist, denn es steht mir nicht zu Soetwas Grosses zu hinterfragen... Ein Sammler der Gefühle, ausserdem. Und ich spüre, dass da noch Etwas ist... zwischen uns spielen Farben, und ich weiss Sie nicht ganz zu benennen... Du kommst mir nahe, doch gehst du auf dem gleichen Weg wie ich? Zieht es Dich dahin, wo es mich hinzieht oder will es sich im Sande verlaufen? Was willst Du? Ich will weitergehen, mein Freund. Es war schön, die Vorstellung zu geniessen, an Deiner Seite zu sein. Doch der Ruf meines Herzens zieht mich. Ich möchte Ihm folgen. Ich möchte "ich" sein.. und ankommen, wo es keine Suche mehr gibt.
Ich weiss, dass ich es alleine nicht schaffen kann. Mit meinem Ego, meinen Vorstellungen, Erfahrungen... Zu sehr zehren die Verlockungen an mir, dass ich Ihnen immer entgehen könnte. Doch ich will in meinem Herzen ankommen... und daran glaube ich. Ich weiss auch, dass es Dinge Jenseits hiervon gibt, jenseits von dieser Welt, und ich sehne danach.
Ich möchte frei sein, frei von Allem, was mich davon hält. Wenn es keine Liebe für mich in deinem Herzen gibt, wirst Du mich nicht wiedererkennen, mein Engel. Und wenn dem doch so sei, dann werden unsere Wege uns zueinander führen. Ganz von alleine. Ich wünsche dass wir uns alle wiedersehen, dort wo keine Fragen mehr stehen.
Lange habe ich gehofft, dass Du ein Stück deines Weges an meiner Seite gehen willst, ein Zusammen gewünscht. Aber ich brauche Dich dein Ego nicht, wenngleich ich auch liebe.
Und mein Wunsch nach Ankommen wird stärker sein, als mein Sehnen nach deiner Zärtlichkeit. Es wird Keinen geben, der Dir gleichkommt, liebster Sammler.
Ich segne Dich.
Warum ich Dich nicht vergessen kann? Weil es nie ein Vergessen geben sollte, mein Freund. Längst habe ich einen Teil von Dir in mir wiedergefunden.
Namaste!
Rosenkatze
Habe den Faden verloren :D wie wundervoll ist das?
Rosenkatze
Rosenkatze
Wenn sie vorbei geht dann scheint es wie ein Feuerwerk
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk
Ihre Königlichkeit ist nur ein König wert
Und ich bin wenig königlich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hüften und Arme,
Alles erhellt sich im Licht dieser Tage.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben,
Sie hat alles was ich nicht hab,
Sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nähere desto ungeschickter bin ich
Mein Körper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen , die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
Aber unsere überwindet man nicht.
Er hat Stil, ist delikat, bedient sich Gesten so zart
Das leichte Leben dieser Welt ist seine Art
Er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag,
Doch die Frauen wissen nicht
Von diesen Dingen wenn er spricht,
Sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ändern,
Wenn man zum Kämpfen bereit ist,
Aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk,
Vor einem Himmel ist es sie die ich bemerk.
Ihre Königlichkeit ist nur ein König wert
Ein anderer als ich
Ich bin wenig königlich.
Sie sieht mich einfach nicht
(Xavier Naidoo - sie sieht mich nicht)
Die Wahrheit ist schwer, doch besser als jede Lüge.
An Dich lieber Freund -
Rosenkatze
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk
Ihre Königlichkeit ist nur ein König wert
Und ich bin wenig königlich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hüften und Arme,
Alles erhellt sich im Licht dieser Tage.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben,
Sie hat alles was ich nicht hab,
Sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nähere desto ungeschickter bin ich
Mein Körper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen , die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
Aber unsere überwindet man nicht.
Er hat Stil, ist delikat, bedient sich Gesten so zart
Das leichte Leben dieser Welt ist seine Art
Er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag,
Doch die Frauen wissen nicht
Von diesen Dingen wenn er spricht,
Sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ändern,
Wenn man zum Kämpfen bereit ist,
Aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk,
Vor einem Himmel ist es sie die ich bemerk.
Ihre Königlichkeit ist nur ein König wert
Ein anderer als ich
Ich bin wenig königlich.
Sie sieht mich einfach nicht
(Xavier Naidoo - sie sieht mich nicht)
Die Wahrheit ist schwer, doch besser als jede Lüge.
An Dich lieber Freund -
Rosenkatze
bearbeitet #51
Ich dachte, dass ich frei bin....
dass ich frei bin dachte ich
Bis ich anfing zu wanken
und davon taumelte ich
Und Beim Taumeln, stolperte ich
also stiess ich mich beim Stolpern
und nun bemerkte ich
dass Taumeln und Stolpern verletzlich
mich trifft, wo Wanken zuvor noch
von Freiheit spricht.
Von hier unten am Boden,
da seh ich sie nicht.
Und so verlor ich sie aus meiner Sicht.
Und dann irgendwann, dann kniete ich wieder
und sah auf den Ort vor mir nieder.
wo Wanken und Stolpern sich greiften die Glieder...
von nun ab im Stehen, geschah Dies schon wieder.
ich dachte, dass ich frei bin.
dass ich frei bin dachte ich.
doch frei sein für mich
das ging ja nich
weil frei sein ist auch Wanken
und Wanken ist mehr
und Mehr noch als das
bereue ich sehr
so fuhr ich fort-an weiter im knien
und liess die Freiheit fort von mir ziehen
weil ich aus dieser Sicht ja eh nicht sah
was um mich herum so geschah
doch eines ja, dass weiss ich nicht
was Freiheit ist, aus dieser Sicht.
weil knieend ist es einfach klar,
man wankt nicht und bleibt einfach da...
bloss eines weiss ich wieder nicht,
was Freiheit ist. Oder was auch nicht.
(Rosenkatze)
dass ich frei bin dachte ich
Bis ich anfing zu wanken
und davon taumelte ich
Und Beim Taumeln, stolperte ich
also stiess ich mich beim Stolpern
und nun bemerkte ich
dass Taumeln und Stolpern verletzlich
mich trifft, wo Wanken zuvor noch
von Freiheit spricht.
Von hier unten am Boden,
da seh ich sie nicht.
Und so verlor ich sie aus meiner Sicht.
Und dann irgendwann, dann kniete ich wieder
und sah auf den Ort vor mir nieder.
wo Wanken und Stolpern sich greiften die Glieder...
von nun ab im Stehen, geschah Dies schon wieder.
ich dachte, dass ich frei bin.
dass ich frei bin dachte ich.
doch frei sein für mich
das ging ja nich
weil frei sein ist auch Wanken
und Wanken ist mehr
und Mehr noch als das
bereue ich sehr
so fuhr ich fort-an weiter im knien
und liess die Freiheit fort von mir ziehen
weil ich aus dieser Sicht ja eh nicht sah
was um mich herum so geschah
doch eines ja, dass weiss ich nicht
was Freiheit ist, aus dieser Sicht.
weil knieend ist es einfach klar,
man wankt nicht und bleibt einfach da...
bloss eines weiss ich wieder nicht,
was Freiheit ist. Oder was auch nicht.
(Rosenkatze)
bearbeitet #52
Freiheit
ein Wille? - kein Wille
Armut - und Reichtum
fliegend stehen
Sein
ich brauch sie nicht suchen
und zu finden brauch ich sie nicht
und was ich zu festhalten versuche
wird in meinen Händen zerrinnen wie trockener Sand
also stehe ich da, und verzweifle in ^dieser Qual
oder lass es fliegen- lass es sein
Loslassen
ich lass mich los
von der Angst die mich zum ewigen Drang nach Freiheit gezwungen hat
Wann bemerke ich Freiheit?
Wenn ich Unfreiheit erlebe
im Festhalten, im Aufbäumen, sich sträuben, sich wehren
und jetzt, guck mal!
Wovor wehrst Du Dich?
vor mir, vor mir selbst
weil ich Freiheit bin
und es keiner Suche bedarf
in der ganzen Zeit,
habe ich nie zu-gelassen los-zulassen von diesem ganzen Streben
nach Freiheit
weil ich sie unbedingt finden wollte
unbedingt
zwanghaft
"ein Lächeln verzaubert nicht, weil es das will, sondern weil es das kann" (purgi)
es kann, denn es ist
ein Lächeln kann nicht wollen
weil es dann kein Lächeln ist
Es ist
Du bist
ich bin
wir sind
... Lachen
also hör doch auf nicht weinen zu wollen
Mensch, Rosenkatze..... ;)
(Rosenkatze)
P.S. danke fürs Zitat!
ein Wille? - kein Wille
Armut - und Reichtum
fliegend stehen
Sein
ich brauch sie nicht suchen
und zu finden brauch ich sie nicht
und was ich zu festhalten versuche
wird in meinen Händen zerrinnen wie trockener Sand
also stehe ich da, und verzweifle in ^dieser Qual
oder lass es fliegen- lass es sein
Loslassen
ich lass mich los
von der Angst die mich zum ewigen Drang nach Freiheit gezwungen hat
Wann bemerke ich Freiheit?
Wenn ich Unfreiheit erlebe
im Festhalten, im Aufbäumen, sich sträuben, sich wehren
und jetzt, guck mal!
Wovor wehrst Du Dich?
vor mir, vor mir selbst
weil ich Freiheit bin
und es keiner Suche bedarf
in der ganzen Zeit,
habe ich nie zu-gelassen los-zulassen von diesem ganzen Streben
nach Freiheit
weil ich sie unbedingt finden wollte
unbedingt
zwanghaft
"ein Lächeln verzaubert nicht, weil es das will, sondern weil es das kann" (purgi)
es kann, denn es ist
ein Lächeln kann nicht wollen
weil es dann kein Lächeln ist
Es ist
Du bist
ich bin
wir sind
... Lachen
also hör doch auf nicht weinen zu wollen
Mensch, Rosenkatze..... ;)
(Rosenkatze)
P.S. danke fürs Zitat!
so, Rosenkatze.
Jetzt mal Butter bei die Fische...
worauf wartest Du eigentlich? Mann, ist doch albern, wie Du das ganze hinauszögerst... erinnerst Du dich noch an die Zeiten wo Du Bammel vorm Zahnarzt hattest? Kommts Dir irgendwie bekannt vor? ... Ja, genau so ist es, und der Termin lässt sich nicht umgehen... du machst es bloss grösser und schwieriger. Vielleicht brauchst du ja genau das. Vielleicht muss ja immer fast die Welt untergehen, wenn Rosenkatze mal zum Zahnarzt muss.
Du bist nicht mehr im Kindergarten, also geh endlich.
Und nen Arschtritt brauchst Du auch net. Werd endlich erwachsen... steh zu deinen Gefühlen und Ängsten. Die bringen Dich nicht um. Haben die nie getan und machen sie auch nicht.
Du flüchtest also vor dieser peinlichen Situation? Was ist daran so peinlich? Was?
Glaubst du dass Du aufgefressen wirst, oder dass dich Blicke töten können?
Ich weiss ja dass Du Dich schnell verletzt fühlst, und das ist auch richtig so- so bist Du- aber mal ernsthaft: Du flüchtest vor Dir selber! Undzwar nicht vor deinen Abgründen, sondern vor deinen Sehnsüchten, deinen Träumen... hast du Angst, dass dein Wunsch sich tatsächlich erfüllt?
Das es wahr wird... ja, die Liebe ist gross die Du empfangen kannst, und vielleicht ist sie grösser als Du. Du fürchtest dich also vor der Liebe.
Ja, weil sie jetzt da ist. Vorm "Real-werden-lassen", vor dem Schöpfer in Dir, vorm gute Dinge zulassen! ...
Gute alte Egostimme... plapperst an dieser Stelle wieder drein. Wo ist bloss der Vorschlaghammer? Und, was soll schon passieren? Du fütterst mich mit Angst, was natürlich verdeckt um was es hier eigentlich geht. Rosenkatze du bist so dumm... dumm gewesen.. hast Dich verführen lassen von diesem Kasper. So tut das. Siehst Du!? Siehst Du was Du bist? Siehst du Dich?
Keine Angst, die Zeit ist reif, sie ist jetzt da und Du verpasst nichts. Alles ist in seinen Bahnen und alles ist in deinem Sein. Hab keine Angst mehr und gib sie auf. Gib sie auf. Gib sie auf.
Es ist Zeit.
Jetzt mal Butter bei die Fische...
worauf wartest Du eigentlich? Mann, ist doch albern, wie Du das ganze hinauszögerst... erinnerst Du dich noch an die Zeiten wo Du Bammel vorm Zahnarzt hattest? Kommts Dir irgendwie bekannt vor? ... Ja, genau so ist es, und der Termin lässt sich nicht umgehen... du machst es bloss grösser und schwieriger. Vielleicht brauchst du ja genau das. Vielleicht muss ja immer fast die Welt untergehen, wenn Rosenkatze mal zum Zahnarzt muss.
Du bist nicht mehr im Kindergarten, also geh endlich.
Und nen Arschtritt brauchst Du auch net. Werd endlich erwachsen... steh zu deinen Gefühlen und Ängsten. Die bringen Dich nicht um. Haben die nie getan und machen sie auch nicht.
Du flüchtest also vor dieser peinlichen Situation? Was ist daran so peinlich? Was?
Glaubst du dass Du aufgefressen wirst, oder dass dich Blicke töten können?
Ich weiss ja dass Du Dich schnell verletzt fühlst, und das ist auch richtig so- so bist Du- aber mal ernsthaft: Du flüchtest vor Dir selber! Undzwar nicht vor deinen Abgründen, sondern vor deinen Sehnsüchten, deinen Träumen... hast du Angst, dass dein Wunsch sich tatsächlich erfüllt?
Das es wahr wird... ja, die Liebe ist gross die Du empfangen kannst, und vielleicht ist sie grösser als Du. Du fürchtest dich also vor der Liebe.
Ja, weil sie jetzt da ist. Vorm "Real-werden-lassen", vor dem Schöpfer in Dir, vorm gute Dinge zulassen! ...
Gute alte Egostimme... plapperst an dieser Stelle wieder drein. Wo ist bloss der Vorschlaghammer? Und, was soll schon passieren? Du fütterst mich mit Angst, was natürlich verdeckt um was es hier eigentlich geht. Rosenkatze du bist so dumm... dumm gewesen.. hast Dich verführen lassen von diesem Kasper. So tut das. Siehst Du!? Siehst Du was Du bist? Siehst du Dich?
Keine Angst, die Zeit ist reif, sie ist jetzt da und Du verpasst nichts. Alles ist in seinen Bahnen und alles ist in deinem Sein. Hab keine Angst mehr und gib sie auf. Gib sie auf. Gib sie auf.
Es ist Zeit.
Bitte für's Zitat... Immer gerne... :-D
Nur, weil ich nicht sagen kann was nicht sagbar ist- ist es! Ich habe nichts vergessen und bin erfüllt von diesem Gefühl...
Rosenkatze
Rosenkatze
Das Eis schmilzt und währenddessen
Tropfen die perlenenden kleinen Ströme die Nacht entlang, ziehen das Kleid des Winters mit..
Und lassen einen Keim von Leichtigkeit stehen,
der sich in den schillernden Lichtern in die bunten Lüfte regt
Langsam, unaufhaltsam strebt der mit Leichtigkeit bekleidete Keim nach Freiheit,
die er nun einatmet und die mit ihrer unendlichen Farbpalette nach neuen Abenteuern lockt...
Und mit jedem Ausatem fühlt er sich mehr befreit von der winterlichen Dunkelheit und dessen warmen, weichen Mantel, der in eingebettet und beschützt hat.
Unfassbar erscheint der Prozess des Aus und Ein, des Gebens und Nehmens, ... beinahe beängstigend, und doch zu präsent, zu spürbar um sich dessen zu entsagen.
Danke Winter, Willkommen Frühling!
Das Leben kann kommen
Namaste
(Rosenkatze)
Tropfen die perlenenden kleinen Ströme die Nacht entlang, ziehen das Kleid des Winters mit..
Und lassen einen Keim von Leichtigkeit stehen,
der sich in den schillernden Lichtern in die bunten Lüfte regt
Langsam, unaufhaltsam strebt der mit Leichtigkeit bekleidete Keim nach Freiheit,
die er nun einatmet und die mit ihrer unendlichen Farbpalette nach neuen Abenteuern lockt...
Und mit jedem Ausatem fühlt er sich mehr befreit von der winterlichen Dunkelheit und dessen warmen, weichen Mantel, der in eingebettet und beschützt hat.
Unfassbar erscheint der Prozess des Aus und Ein, des Gebens und Nehmens, ... beinahe beängstigend, und doch zu präsent, zu spürbar um sich dessen zu entsagen.
Danke Winter, Willkommen Frühling!
Das Leben kann kommen
Namaste
(Rosenkatze)
Liebster,
schäme Dich nicht
ich kenne keinen Grund um über Dich zu lachen...
ich trinke liebend gerne diesen Wein mit Dir
gekeltert
aus Trauer, Freude, aus Hoch- und Demut
aus Unantastbarkeit, aus Nähe
trink einen Schluck mit mir!
ich bin die, die sicher die Läden schließt
wenn dieser Abend vorrüber geht
ich glaube nicht ans Ende ans Nichts
ich glaube an Dich
mich und an uns alle, ja
wir sind ein grandioses Volk
und wir wissen das.
komm, lass uns dran erinnern...
...ob ich in diesem wunderbaren Auto sitze
während ich beim Schreiben dieser Zeilen
mich mit Dir verbunden fühle
oder ganz nah an deiner Haut
deinem Atem lauschend
und deinem Herzschlag meinen Rhythmus zufügend...
ich liebe dieses Leben, mein Freund,
weil es einmalig ist,
wunderschön, schmerzvoll,
und wunderschön
es gibt so viele Kostbarkeiten...
köstliche Tränen des Aufgeben Wollens
süße Momente von Glücks
Augenblicke des Unfassbaren, des Fassungslosen...
erfüllt sein von Dankbarkeit
Zeiten der Wut, des Ärgers
neue Herausforderungen
sanfte Berührungen,
neuentfachte Feuerwerke
der Genuss des Stillstandes,
des Todes..
Erlösung
ein ewiges Staunen über Dinge,
die vielleicht nie verstanden werden...
Auf uns und auf das Leben!
Lass uns auf die Zeiten trinken,
wo wir hoffnungslos sind
lass uns feiern,
dass wir von der Dunkelheit geküsst werden
wir trinken liebend gerne diesen Wein mit Dir
(Rosenkatze)
schäme Dich nicht
ich kenne keinen Grund um über Dich zu lachen...
ich trinke liebend gerne diesen Wein mit Dir
gekeltert
aus Trauer, Freude, aus Hoch- und Demut
aus Unantastbarkeit, aus Nähe
trink einen Schluck mit mir!
ich bin die, die sicher die Läden schließt
wenn dieser Abend vorrüber geht
ich glaube nicht ans Ende ans Nichts
ich glaube an Dich
mich und an uns alle, ja
wir sind ein grandioses Volk
und wir wissen das.
komm, lass uns dran erinnern...
...ob ich in diesem wunderbaren Auto sitze
während ich beim Schreiben dieser Zeilen
mich mit Dir verbunden fühle
oder ganz nah an deiner Haut
deinem Atem lauschend
und deinem Herzschlag meinen Rhythmus zufügend...
ich liebe dieses Leben, mein Freund,
weil es einmalig ist,
wunderschön, schmerzvoll,
und wunderschön
es gibt so viele Kostbarkeiten...
köstliche Tränen des Aufgeben Wollens
süße Momente von Glücks
Augenblicke des Unfassbaren, des Fassungslosen...
erfüllt sein von Dankbarkeit
Zeiten der Wut, des Ärgers
neue Herausforderungen
sanfte Berührungen,
neuentfachte Feuerwerke
der Genuss des Stillstandes,
des Todes..
Erlösung
ein ewiges Staunen über Dinge,
die vielleicht nie verstanden werden...
Auf uns und auf das Leben!
Lass uns auf die Zeiten trinken,
wo wir hoffnungslos sind
lass uns feiern,
dass wir von der Dunkelheit geküsst werden
wir trinken liebend gerne diesen Wein mit Dir
(Rosenkatze)
bearbeitet #58
Das sagt mir nichts, Madame...
Das ist unnötig, Madame.
Das hilft uns nicht, my Lady.
aus den Haaren gerissene Stücke ergeben kein Toupet
wusstest du das?
Ich sags Dir mal.
Also vergessen wirs. Es wird ein Anderer kommen und es richten
wir vernachlässigen unsere Pflichten
und machen weiter wie bisher
wie wenn nichts war.
Soweit so klar?
Rosenkatze
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Tief Atmen
Du bist ein Tausendblütentier
und als dieses sag ich Dir:
Blütentiere blühen hier
verzweigt in Wurzelsgärten flechten
Blütentiere mit Rechten in den Echten,
von Zertrümmerung bewährten
trockenen verstaubten Fährten,
das Handelsspiel mit anderen Mächten.
ein Kaukasus
benannt nach Eden
und bekannt und kennt es Jeden,
verdammt gehalten seine Reden...
doch Wem erzählst Du was?
von hochgestochnen Worten
Faselei von andren Orten,
kann ja Keiner was verstehn
geschweige denn den Sinn ersehen,
was sind das alles für Konsorten?
wohlgemeint ist guter Rat
und wohlgemeinter ist die Tat,
die Niemand auszusprechen mag...
was nagst du da so weltverbittert
verschraubt, verrostet und vergittert
verblühst im Tausendblühjahrhundert!
und wenn es dich da jetzt noch wundert
warum all die Blütentiere zittern
kannst du das hoch Gesottne wittern..
gekocht wird überall mit Wasser
doch bei uns ist Wasser nasser!
verfass das Mass und trink es auch,
erfüll dir hier auch deinen Bauch
mit abgesumpftem Suppenbrauch.
kriegst du die Luft? Kriegst du den Atem?
Atem gibts bei uns auf Raten..
magst dus nicht wagen? Ja,
den guten alten Hausmannsrost geschlagen in dem Magen...
in dem Magen dir verbleibt
mit Grössenwahnsinn einverleibt, da
bloss noch der Hauch...
kannst du ihn schmecken?
hinter all den Biegbaumhecken
die dich kostend delikat belecken
aus mit dem Traum.
so geht die Maus..
ins Tausendblütentierchenhaus
und weiss noch kaum
was sie mal wusste,
unter all der Schaumstoffkruste.
(Rosenkatze)
Das ist unnötig, Madame.
Das hilft uns nicht, my Lady.
aus den Haaren gerissene Stücke ergeben kein Toupet
wusstest du das?
Ich sags Dir mal.
Also vergessen wirs. Es wird ein Anderer kommen und es richten
wir vernachlässigen unsere Pflichten
und machen weiter wie bisher
wie wenn nichts war.
Soweit so klar?
Rosenkatze
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Tief Atmen
Du bist ein Tausendblütentier
und als dieses sag ich Dir:
Blütentiere blühen hier
verzweigt in Wurzelsgärten flechten
Blütentiere mit Rechten in den Echten,
von Zertrümmerung bewährten
trockenen verstaubten Fährten,
das Handelsspiel mit anderen Mächten.
ein Kaukasus
benannt nach Eden
und bekannt und kennt es Jeden,
verdammt gehalten seine Reden...
doch Wem erzählst Du was?
von hochgestochnen Worten
Faselei von andren Orten,
kann ja Keiner was verstehn
geschweige denn den Sinn ersehen,
was sind das alles für Konsorten?
wohlgemeint ist guter Rat
und wohlgemeinter ist die Tat,
die Niemand auszusprechen mag...
was nagst du da so weltverbittert
verschraubt, verrostet und vergittert
verblühst im Tausendblühjahrhundert!
und wenn es dich da jetzt noch wundert
warum all die Blütentiere zittern
kannst du das hoch Gesottne wittern..
gekocht wird überall mit Wasser
doch bei uns ist Wasser nasser!
verfass das Mass und trink es auch,
erfüll dir hier auch deinen Bauch
mit abgesumpftem Suppenbrauch.
kriegst du die Luft? Kriegst du den Atem?
Atem gibts bei uns auf Raten..
magst dus nicht wagen? Ja,
den guten alten Hausmannsrost geschlagen in dem Magen...
in dem Magen dir verbleibt
mit Grössenwahnsinn einverleibt, da
bloss noch der Hauch...
kannst du ihn schmecken?
hinter all den Biegbaumhecken
die dich kostend delikat belecken
aus mit dem Traum.
so geht die Maus..
ins Tausendblütentierchenhaus
und weiss noch kaum
was sie mal wusste,
unter all der Schaumstoffkruste.
(Rosenkatze)
und jetzt mal ohne Schnörkelsprache...
Ich hab mich verschätzt... und meine damaligen Erfahrungen fehlkalkuliert. Offensichtlich. Hab ich was missverstanden?
Es hat sich lange zeit für mich so angefühlt, als sei alles möglich für mich, ganz einfach, weil ich in meiner Mitte bin. Und in dieser Zeit war das auch so. Einbildung ist und bleibt auch eine Bildung. ;) Ich sehe nun, dass ich schneller als mir lieb ist, aus meiner Mitte kommen kann,... aber ich sehe die Gründe nicht.
Wahrscheinlich stand ich ein knappes Jahr auf dem Schlauch...
Glaube ich zu sehr daran, dass ich alles schaffen kann? "wenn Du aufgibst hast Du diese einmalige Chance verpasst!" Ist das eine Lüge? Muss ich mir einen inneren Helden vorspielen, der nicht vorhanden ist? Wieso war ich so verbissen dabei, eine Lösung zu finden, einen Paradeweg ... wohin sollte der eigentlich gehen? Ich hab viel zu lange die körperlichen und seelischen Symptome übersehen. Und jetzt gibt es nur den einen Weg, aus einem ungesunden Arbeitsverhältnis heraus. Meine Entscheidung ist viel zu lange herausgeschoben, aber endlich gefallen.
Ich muss nicht gefallen. Dennoch bin ich immernoch daran bemüht. Ich muss es nicht allen recht machen, wieso ist das so schwer zu kapieren für mich?
Meine selbstzerstörerische Handlung hat mir ein Bauchgepinsel gebracht. Anerkennung. Toll. Und einen Haufen an zu bewältigenden Hürden, die mir noch nach dem Arbeitsverhältnis anstehen werden. Wieso mache ich soetwas?
Was hab ich mir dabei gedacht? hab ich überhaupt richtig gedacht... ich fühl mich in einem Gewimmel von ungelösten Fragen, wenn ich daran denke. Und ich muss zu meiner Erleichterung sagen, es sind grössenteils nicht meine Fragen, die ich mir mitgenommen hatte. Ich habe glücklicherweise meine eigenen, mir irgendwie viel lieberen Fragen.. und die genügen mir völlig.
Ich werde enttäuschen. meine Entscheidung ist noch nicht ausgesprochen. Ich werde die Anforderungen nicht erfüllen. Richtig. Und ich hab sie bisher auch nicht erfüllt. Trotz des vielen Lobes nicht. Halbherzig, zweifelnd kann ich überhaupt nicht "erfüllen". Aber ich werde nicht mich enttäuschen, sondern die Chefin. Vielleicht wird sie sogar böse sein, aber das ist es wert. Das ist mein Leben. Und jetzt war ich schon nicht mehr richtig da, für die, die mir am Herzen liegen... für mich übrigens auch nicht, sonst hätte ich mich nicht so lange nach solchem Käse gerichtet.
Wieso hats nicht geklingelt bei mir? ich muss echt sagen ich bin blöde.. Ich hab mir doch schon so viel geholfen. naja, den Rückschritt werden wir verkraften und aufholen.
ich möchte mir ehrlich gegenüber sein. also schreibe ich das, aber selbst hier belüge ich mich und suche ein stück weit Anerkennung, für meine Suche. ich muss feststellen, dass ich oberflächlich bin. Ich bin leicht zu beeindrucken, und ziemlich leicht zu verführen. Und ich bin von meinem Weg abzubringen! Nicht annähernd so felsenfest und zielgerichtet stampfe ich daher... eher suchend, zaghaft, ängstlich ..und viel zu schnell nehme ich Abbiegungen in Kauf. Für ein bisschen Ruhm. Meine Güte.
Was fehlt?
Rosenkatze
Ich hab mich verschätzt... und meine damaligen Erfahrungen fehlkalkuliert. Offensichtlich. Hab ich was missverstanden?
Es hat sich lange zeit für mich so angefühlt, als sei alles möglich für mich, ganz einfach, weil ich in meiner Mitte bin. Und in dieser Zeit war das auch so. Einbildung ist und bleibt auch eine Bildung. ;) Ich sehe nun, dass ich schneller als mir lieb ist, aus meiner Mitte kommen kann,... aber ich sehe die Gründe nicht.
Wahrscheinlich stand ich ein knappes Jahr auf dem Schlauch...
Glaube ich zu sehr daran, dass ich alles schaffen kann? "wenn Du aufgibst hast Du diese einmalige Chance verpasst!" Ist das eine Lüge? Muss ich mir einen inneren Helden vorspielen, der nicht vorhanden ist? Wieso war ich so verbissen dabei, eine Lösung zu finden, einen Paradeweg ... wohin sollte der eigentlich gehen? Ich hab viel zu lange die körperlichen und seelischen Symptome übersehen. Und jetzt gibt es nur den einen Weg, aus einem ungesunden Arbeitsverhältnis heraus. Meine Entscheidung ist viel zu lange herausgeschoben, aber endlich gefallen.
Ich muss nicht gefallen. Dennoch bin ich immernoch daran bemüht. Ich muss es nicht allen recht machen, wieso ist das so schwer zu kapieren für mich?
Meine selbstzerstörerische Handlung hat mir ein Bauchgepinsel gebracht. Anerkennung. Toll. Und einen Haufen an zu bewältigenden Hürden, die mir noch nach dem Arbeitsverhältnis anstehen werden. Wieso mache ich soetwas?
Was hab ich mir dabei gedacht? hab ich überhaupt richtig gedacht... ich fühl mich in einem Gewimmel von ungelösten Fragen, wenn ich daran denke. Und ich muss zu meiner Erleichterung sagen, es sind grössenteils nicht meine Fragen, die ich mir mitgenommen hatte. Ich habe glücklicherweise meine eigenen, mir irgendwie viel lieberen Fragen.. und die genügen mir völlig.
Ich werde enttäuschen. meine Entscheidung ist noch nicht ausgesprochen. Ich werde die Anforderungen nicht erfüllen. Richtig. Und ich hab sie bisher auch nicht erfüllt. Trotz des vielen Lobes nicht. Halbherzig, zweifelnd kann ich überhaupt nicht "erfüllen". Aber ich werde nicht mich enttäuschen, sondern die Chefin. Vielleicht wird sie sogar böse sein, aber das ist es wert. Das ist mein Leben. Und jetzt war ich schon nicht mehr richtig da, für die, die mir am Herzen liegen... für mich übrigens auch nicht, sonst hätte ich mich nicht so lange nach solchem Käse gerichtet.
Wieso hats nicht geklingelt bei mir? ich muss echt sagen ich bin blöde.. Ich hab mir doch schon so viel geholfen. naja, den Rückschritt werden wir verkraften und aufholen.
ich möchte mir ehrlich gegenüber sein. also schreibe ich das, aber selbst hier belüge ich mich und suche ein stück weit Anerkennung, für meine Suche. ich muss feststellen, dass ich oberflächlich bin. Ich bin leicht zu beeindrucken, und ziemlich leicht zu verführen. Und ich bin von meinem Weg abzubringen! Nicht annähernd so felsenfest und zielgerichtet stampfe ich daher... eher suchend, zaghaft, ängstlich ..und viel zu schnell nehme ich Abbiegungen in Kauf. Für ein bisschen Ruhm. Meine Güte.
Was fehlt?
Rosenkatze
Dem Himmel nahe, West Virginia
Blue Ridge Mountains, Shenandoah River
Das Leben ist alt dort, älter als die Bäume
Jünger als die Berge, wehend wie eine Brise
Landstraßen, bringt mich nach Hause
Zu dem Platz zu dem ich gehöre
West Virginia, Mutter der Berge
Bringt mich nach Hause, Landstraßen
Alle meine Erinnerungen drehen sich um sie
Miner’s Lady, eine Fremde für das blaue Wasser
Dunkel und staubig in den Himmel gezeichnet
Das neblige Gefühl von Mondschein, eine Träne ist in meinem Auge
Landstraßen, bringt mich nach Hause
Zu dem Platz zu dem ich gehöre ...
Bringt mich nach Hause, Landstraßen
Ich höre die Stimme
in der Morgenstunde ruft sie mich
das Radio erinnert mich an mein weit entferntes zuhause
die Strasse entlangfahrend bekomme ich so ein Gefühl
das ich gestern hätte zuhause sein sollen
country roads - John Denver
Blue Ridge Mountains, Shenandoah River
Das Leben ist alt dort, älter als die Bäume
Jünger als die Berge, wehend wie eine Brise
Landstraßen, bringt mich nach Hause
Zu dem Platz zu dem ich gehöre
West Virginia, Mutter der Berge
Bringt mich nach Hause, Landstraßen
Alle meine Erinnerungen drehen sich um sie
Miner’s Lady, eine Fremde für das blaue Wasser
Dunkel und staubig in den Himmel gezeichnet
Das neblige Gefühl von Mondschein, eine Träne ist in meinem Auge
Landstraßen, bringt mich nach Hause
Zu dem Platz zu dem ich gehöre ...
Bringt mich nach Hause, Landstraßen
Ich höre die Stimme
in der Morgenstunde ruft sie mich
das Radio erinnert mich an mein weit entferntes zuhause
die Strasse entlangfahrend bekomme ich so ein Gefühl
das ich gestern hätte zuhause sein sollen
country roads - John Denver
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