Zum Inhalt springen

Mut haben

31 Antworten5'801 AufrufeGestartet von TränenderEngel ·

#21
Laß dich nicht hängen. Rappel dich wieder auf. Dein GEdicht ist sehr aussagekräftig und auch mit sehr viel VErzweiflung geschrieben.

Darf ich fragen warum??

#22
Genau, das Leben kann nur vorwärts gehen wenn man gerade aussieht und nicht nach links rechts oder nach hinten.

#23
mano süße....

kopf hoch!!!

du wirst sicherlich wieder einen jungen finden...

den du so lieben kannst wie ihn!! glaub mir!

:trost: :trost: :trost: :trost:

lass dich bitte nicht so hängen...

wie ich damals!!!

:schmatz:

#24
Geil!

Ich hab früher mal nach Worten gesucht das zu erklären, was du so genial niedergeschrieben hast. Alles ist sehr verständlich und auf den Punkt gebracht! Wunderbar!! :D

PS: Tut mir leid wegen deiner Liebe, aber was solls ^^

Es ist nicht das Leben, es ist nichtmal das wichtigste im Leben, sondern nur ein kleiner Teil und Ausschnitt deines Lebens, wie Sandkörner in einer Sanduhr die durchrutschen, mit dem Rest untergehen und "vergessen" werden, nur weil andere Sandkörner ihren Platz an der Oberfläche einnehmen... :schmatz: :verliebt: :) )

#25
ein gedicht was schon ziemlich alt ist....

ch spüre nichts mehr

Ich saß da sah die leere in meinen Augen und jetzt wusste ich, ist es zu spät

Ich stand auf, ich wollte es wissen

Ich wollte doch nur wissen ob ich es noch fühle

Ich hatte Angst was würde passieren wenn...

Ich konnte nicht daran denken.

Ich hatte sie versteckt und ich jetzt holte ich sie raus

Ich wollte es ja schließlich wissen

Ganz langsam zog ich meinen Ärmel ein stück hoch

Setzte sie an und schnitt mich

Erst nichts und dann kam es nur so raus geschossen

Dunkles Blut überall...

Doch das war daran nicht schlimm

Es tat ja noch nicht mal weh

Und jetzt wusste ich es

Ich konnte nicht mehr fühlen

All die Dinge einfach weg nichts mehr da

Ich wollte es noch mal probieren vielleicht hatte ich mich ja nur geirrt

Ich nahm die klinge noch mal und schnitt mich

Wieder nichts warum spür ich nichts

Ich schnitt mich immer und immer wieder

Und ich merkte immer noch nichts

Tränen rollten mir übers Gesicht

Aber nicht weil es weh tat, sondern aus Verzweiflung,

dass ich nichts mehr spüren konnte...

#26
Es zerstört mich

Die Träne rollte über mein Gesicht

Sie sagte ich solle das richtige tun

Doch was ist das richtige?

Soll ich sagen das ich ihn brauche?

Soll ich sagen das ich ihn vermisse?

Oder soll ich ihm sagen das ich ihn Liebe?

Oh Träne hilf mir doch hier raus

Bin gefangen wie in einem Käfig

Gefühle ziehen mich hin und her

Sag schon

Sag schon

Hilf mir doch

Du sagtest die Liebe sei Vergangenheit

Die Vergangenheit sei ausgestorben

Und ich solle nach vorne schauen

Doch wenn ich das tu sehe ich nur leere

Nichts eine schwarze Nacht

Die mich ruft ich soll es tun

Ich renn so schnell ich kann

Doch die Flucht reicht nicht aus

Sie zieht mich zurück an den Punkt

Soll ich es tun?!

Soll ich es tun?!

Ich drehe mich um

Alles schwarz, dunkle Nacht

Der Vollmond steht da als wäre nichts

Und die Sterne leuchten als wüssten sie nicht

Was heute Nacht passieren würde

Ich mache meine Augen zu

Und sehe Dich

Der Schmerz zerreist mich

Tu es, Tu es

Werd ich aus meinen Gedanken gerissen

Die schwarze Nacht ruft schon wieder nach mir

Sie zieht sich über meine Seele

Sie macht mir weiß

Nichts als Müll zu sein

Sie gibt mir vor das ich nie mehr lieben kann

Weil ich Dir so weh getan habe

Innerlich bin ich kaputt

Die Seuche zieht sich durch meinen Körper

Kein Gegenmittel hilft

Es zerreist, es zerstört

Ich hänge in einer Schlinge

Doch kein Schwein interessiert sich dafür

Mein Glück ist zersprungen in einer Nacht

Ich fühl mich so schlecht

ich hasse mich

Unter meinen Füßen aufgeweichter Boden

Durch das Tränenmeer was ich vergoss

Ich sagte

Das wenn Du eine Träne von mir wärst

Würde ich nie wieder heulen

Aus Angst dich zu verlieren

Die schwarze Nacht brachte mich dazu

Und jetzt weiß ich

Ich habe Dich entgültig verloren

Oh wie ich es hasse

Mich und diese ganze Welt

Diese Quallen und diese Schmerzen

Es reist mich zu Boden

Jetzt weiß ich es ist aus

Ich liege auf dem Boden

Die Nacht schaut mich an

Und sie lacht

Sie hat jetzt wieder jemanden mehr gefunden

Der sich aus Liebe selbst zerstört

Ich sehe ein letztes mal an mir herunter

Ein weißes Kleid

Zerissen durch Büsche und Bäume

Flattert an mir hin und her

Den ein Wind tu sich auf

Und er wird immer stärker

Meine letzten Tränen

Die aus meinen Augen kommen

Schweben hinauf in den Himmel

Sie funkeln

Es sind Millionen und Abermillionen kleine Punkte

Auf einmal packt mich was

Es zieht mich nach oben

Mein Kleid und meine Arme hängen nach unten

Als wären sie tot

Die Schwarze Nacht sieht mich wieder an und lacht

Das ist das Ende

Also so fühlt sich sterben an

Ich hänge in der Luft

Es fängt zu regnen an

Es muss kalt sein

Doch ich spüre nichts

Aber ich denke nur an Dich

Ich merke wie es mich von ihnen nach außen auffrisst

Ich schaue noch einmal nach unten

Und sehe nur einen Abdruck von mir im Schnee

Den es hat geschneit

Es schweben noch ein paar große Flocken ganz sanft

Und leise nach unten

Und die Nacht sagt zu mir: jetzt hast du’s geschafft

Ich schließe meine Augen

Und löse mich auf

Wie meine Tränen

Millionen glitzernde Punkte

Fliegen nach oben

Ich suchte überall

Ich suchte überall nach ihr,

ich suchte wirklich überall und fand sie nicht,

ich suchte hier und dort,

und dabei merkte ich nicht das sie eigentlich ganz nah bei mir war,

ich brauchte nur die Hand auszustrecken,

und ihr zu sagen was ich für sie empfand

doch durch meine ganze Sucherei,

vergas ich dich,

eines Tages hörte ich auf zu suchen,

und ich bemerkte das etwas komisches mit mir passierte,

ich sah dich mit anderen Augen,

ich fühlte anderser wenn ich dich sah und mit dir redete,

ja und eines Tages stand ich vor dir und

Ich sah dir in Augen und bemerkte das,

sie so leuchteten wie 2 Sterne am Himmel,

ich redete mit dir und deine Stimme klang so wunderschön,

als würde ich mit einem Engel sprechen

es krippelte in meinem Bauch,

und jetzt erst bemerkte ich,

und wusste ich,

das du es warst die ich die ganze Zeit gesucht habe

ich erzählte dir das was ich für dich empfand,

und ich erfuhr von dir das du genauso fühltest,

das schlechte war daran nur das es ein aber in dieser Sache gab,

und das hieß du fühltest dich zu jung für eine Beziehung,

doch ich wusste,

du bist die richtige für mich,

und ich wusste,

ich werde alles daran setzten damit ich dich nie verliere

bitte gib mir eine Change,

ich verspreche dir,

ich werde auf dich aufpassen,

ich verspreche dir,

ich gebe dir das was du willst und brauchst,

ich verspreche dir,

du wirst es nie Bereuen aber bitte gib eine Change,

nur eine einzige Change und ich schwöre dir,

ich werde dir nie im Leben weh tun,

den dafür bist du mir viel zu wert voll,

ich hab zu lange gebraucht um dich zu finden,

deswegen werde ich dich jetzt nicht aufgeben,

bitte gib mir eine Change den,

ich brauch und liebe dich und will dich nie verlieren,

den du bist mein Leben und ich brauche mein Leben.

Wenn Träume war werden könnten

Ich liege gerade auf meinem Bett

Und denke schon wieder nur an dich

Wie es wohl wäre wenn du jetzt hier

Sein könntest

Ich würde so gerne deine Lippen auf

Meinen spüren und dich einfach nur

Berühren dürfen

Das reist mich aus meinen Träumen

Was würde ich nur dafür geben

Um das ein mal mit dir zu erleben

Ich hätte so gern einen Wunsch frei

Dann würde ich mir wünschen

Das ich bei dir wäre und mit

Dir das erleben könnte was ich

Mir seit Tagen wünsche

Doch wenn wir uns dann trennen müssten

Müsste es regnen damit

Du dann nicht meine vielen

Tränen siehst

Die ich wegen dir vergieße

Weil ich dich vielleicht nie wieder sehe...

Und SEIFENBLASEN zerplatzen DOCH

Du sagtest zu mir das ich dein schönster Traum bin

Du hast gesagt das du mich nie verlieren willst

Und ich habe dir geglaubt

Wir lebten wie in einer Seifenblase

Nur wir zwei

Um uns herum vergaßen wir alles

Doch dann schwebte die Seifenblase zu hoch

Wir verloren den Boden unter unseren Füßen

Und ich musste uns wieder zurück holen

Ich wusste nicht wie ich es dir erklären sollte

Das es so nicht weiter gehen konnte

Schließlich tat ich es

Du brachst in Tränen aus

Tage lang redestes du mit keinem

Du fragtest mich wieso ich es getan habe

Und ich antwortete das zu Liebe auch mehr gehört

Als nur zu chatten

Mails zu schreiben und zu Simsen

Nie hätte ich dich in den Arm nehmen dürfen

Nie hätte ich dich küssen können

Und nie hätte ich die

Während ich dir in die Augen sehe

Sagen können das ich dich Liebe

Wahrscheinlich hast du das nicht verstanden

Ich schrieb dir Mails

Schrieb dir Simsen doch du hast auf nix reagiert

Hast du mich wirklich schon vergessen?

Oder liegt es daran das du vielleicht schon eine neue hast?

Es tut weh nix von dir zu hören

Und es ist schwer zu akzeptieren

Das ich keine Antwort bekomme

Den ein Tag ohne ein Wort von dir

Ist für mich ein verlorener Tag

Und ich glaube das ich heute gemerkt habe

Das die Seifenblase zerplatzt ist

Es ist alles in Tausend Stücke zerbrochen

Wie wenn ein Glas runter fällt und zerspringt

Doch jedes Bild

Jede Erinnerung tut so weh

Es zerstört

Es ist unaufhaltsam und zerreist mich

Ich weiß ganz genau im inneren versteckt

Das ich dich brauche

Das ein Leben ohne dich sinnlos ist

Und das weißt du ganz genau

Aber eines Tages wird auch diese Wunde verheilen

Und was übrig bleibt ist eine Narbe

Die an das erinnert was ich mit dir erlebt habe

Und was ich mit dir durchgemacht habe

Das alles kann

Will und werde ich nie vergessen

Das Schwör Ich Dir

#27
die sind echt total schön Maus... :trost:

#28
Wunderschön!!!! :schmatz:

#29
Hi TränenderEngel!

Sehr trauriges Gedicht...

Ich hoffe dir gehts bald wieda besser!

#30
Hallo,TränenderEngel.

Ich kenne ebenfals so eine situation,leider nicht von mir.Ein Freund,er hat immoment auch so ein Problem,tut mir leid wenn es auch dir so schlecht geht.

#31
süße das Gedicht is echt spitze!!

Blos tu so etwas bitte NIE!!!

:schmatz:

#32
Traurig :heulen: :heulen: und schön :super:

Seite 2 von 2 · 32 Beiträge in diesem Thema