Nebelige Gefühle
112 Antworten9'179 AufrufeGestartet von brezel_joerg ·
Das bewusste auseinander setzen mit dir...
wird dich weiterbringen...im Jetzt und Hier...
Kannst du sammeln viele positive Eindrücke...
hinterlassen in deinem Leben eine Behelfsbrücke...
Eröffnet dir neue Perspektiven...
kein Honiglecken...nicht immer leicht zu kriegen...
aber durch den Wandel des Bewusstseins...
eröffnen sich neue Möglichkeiten...
ist wie das Einmaleins...
gehst mit offeneren Augen durch die Welt...
erkennst auch mehr was DIR gefällt....
Positives zieht positives an...
gehst gestärkt daraus, als neuer Mann
;) ...
(Quelle: die ilmy)
Flussfahrt
Ich treibe auf einem Fluss,
schon ein ganzes Stück liegt hinter mir.
So manche Stromschnellen, Biegungen,
Fahrten bei Sonnenschein und Regen,
oftmals ruderte ich gegen die Strömung
und wurde doch von ihr mitgerissen.
Nun blicke ich voraus –
Nebel liegt über dem Fluss,
ich kann nicht erkennen wohin er führt.
Doch ich lasse mich gleiten im Vertrauen,
dass sein Weg der meinige sein wird.
Autor: brezel_joerg
Ich treibe auf einem Fluss,
schon ein ganzes Stück liegt hinter mir.
So manche Stromschnellen, Biegungen,
Fahrten bei Sonnenschein und Regen,
oftmals ruderte ich gegen die Strömung
und wurde doch von ihr mitgerissen.
Nun blicke ich voraus –
Nebel liegt über dem Fluss,
ich kann nicht erkennen wohin er führt.
Doch ich lasse mich gleiten im Vertrauen,
dass sein Weg der meinige sein wird.
Autor: brezel_joerg
Eiternde Gedanken
Laden ein zum Verweilen
Wie offene Wunden
Die nicht verheilen
Die Vision die ich hatte
Liegt in Scherben auf dem Boden
Verrottet wie ein Leichnam
Sie hat mich belogen... ;(
Laden ein zum Verweilen
Wie offene Wunden
Die nicht verheilen
Die Vision die ich hatte
Liegt in Scherben auf dem Boden
Verrottet wie ein Leichnam
Sie hat mich belogen... ;(
Entzugserscheinungen
fünf Wochen ohne .......e,
drei Tage ohne Zigaretten,
es schmerzt, alles in mir tut weh,
bin ich denn noch zu retten?
drei Tage ohne Zigaretten,
es schmerzt, alles in mir tut weh,
bin ich denn noch zu retten?
Am Morgen meine Ersten Gedanken,
beiden sie gelten nun,
doch noch komm´ ich nicht ins Wanken,
halte Abstand, lasse Vergangenes ruh´n.
beiden sie gelten nun,
doch noch komm´ ich nicht ins Wanken,
halte Abstand, lasse Vergangenes ruh´n.
Zu Trennen mich von Beiden,
Körper und Gefühle schreien nein,
doch ich will weiter voranschreiten,
der Sieger im Kampf gegen Beide sein.
Körper und Gefühle schreien nein,
doch ich will weiter voranschreiten,
der Sieger im Kampf gegen Beide sein.
Von so vielem im Leben
Abhängig ich mich gemacht,
möchte mich nicht mehr so einfach weggeben,
wieder der sein, der frei lacht!
Abhängig ich mich gemacht,
möchte mich nicht mehr so einfach weggeben,
wieder der sein, der frei lacht!
Es ist und wird ein schwer Kampf,
nicht sicher bin, ob ich ihn gewinn´,
doch wenn ich weiter auf ausgetretenen Pfaden rum wank´,
verloren ich wohl bin.
nicht sicher bin, ob ich ihn gewinn´,
doch wenn ich weiter auf ausgetretenen Pfaden rum wank´,
verloren ich wohl bin.
Autor: brezel_joerg
So viel
So viele Gipfel habe ich erklommen,
und kam immer wieder heil ins Tal zurück.
So viele dunkle Täler habe ich durchquert,
und bin doch immer wieder aufgestiegen.
So viele Flüsse habe ich durchschwommen,
die einen still, die anderen reißend,
und doch kam ich immer wieder ans andere Ufer.
So viele Wüsten habe ich durchquert das ich fast dachte ich verdurste,
und fand doch immer eine Wasserquelle.
So viele Grenzen, welche ich überschritten habe,
und kehrte doch immer wieder in die Heimat zurück.
So viele Irrgärten, welche ich durchlaufen habe,
und fand doch immer wieder hinaus.
So viele kalte Winter haben mich frieren lassen,
und doch folgte ihnen immer wieder ein unbesiegbarer Sommer.
So viele Wege, welche es für mich noch zu gehen gibt.
So vieles, was es noch zu sehen gibt.
So vieles, was es noch zu erleben gibt.
So vieles, was es noch zu entdecken gilt.
So viele Grenzen, welche es noch zu verschieben gibt.
Voller kindlicher Neugierde öffne ich mein Herz
und begebe ich mich auf den Weg,
meinen Weg des Lebens,
auf dem noch so viel auf mich wartet.
und kam immer wieder heil ins Tal zurück.
So viele dunkle Täler habe ich durchquert,
und bin doch immer wieder aufgestiegen.
So viele Flüsse habe ich durchschwommen,
die einen still, die anderen reißend,
und doch kam ich immer wieder ans andere Ufer.
So viele Wüsten habe ich durchquert das ich fast dachte ich verdurste,
und fand doch immer eine Wasserquelle.
So viele Grenzen, welche ich überschritten habe,
und kehrte doch immer wieder in die Heimat zurück.
So viele Irrgärten, welche ich durchlaufen habe,
und fand doch immer wieder hinaus.
So viele kalte Winter haben mich frieren lassen,
und doch folgte ihnen immer wieder ein unbesiegbarer Sommer.
So viele Wege, welche es für mich noch zu gehen gibt.
So vieles, was es noch zu sehen gibt.
So vieles, was es noch zu erleben gibt.
So vieles, was es noch zu entdecken gilt.
So viele Grenzen, welche es noch zu verschieben gibt.
Voller kindlicher Neugierde öffne ich mein Herz
und begebe ich mich auf den Weg,
meinen Weg des Lebens,
auf dem noch so viel auf mich wartet.
Autor: Wanderer brezel_joerg
Du offensichtlich momentan mehr in deiner Mitte ruhst...
freu mich für dich...schick dir einen lieben Gruss...
die ilmy...
Es gibt eine Kraft, die stärker ist als alles andere, eine Kraft, welche uns weitermachen
läst: die Liebe
Autor: brezel_joerg
läst: die Liebe
Autor: brezel_joerg
Ilmy,
meine „nebelige Gefühle“ Begleiterin,
gabst manchem in mir eine neue Richtung,
neuen Sinn,
trotzdem die Frage:
wo geh´ ich, wo will ich hin . . .
Autor: brezel_joerg
meine „nebelige Gefühle“ Begleiterin,
gabst manchem in mir eine neue Richtung,
neuen Sinn,
trotzdem die Frage:
wo geh´ ich, wo will ich hin . . .
Autor: brezel_joerg
Jörg...
ich würd es mal so benennen...
lerne dich einfach noch besser kennen...
irgendwann einmal machts Klick...
und du hast einen noch positiveren Blick...
der hat nichts zu tun mit allen Andern..
sondern nur mit, auf Dich zu wandern...
kannst das dann genießen, in vollem Bewusstsein...
bist ausgeglichen.... musst dich nicht Kasteien...
bist offen für die schöne Welt...
kannst besser erkennen was dir persönlich gefällt...
(Quelle: die ilmy...und liebe Grüße...)
Reflektionen
Ein dauernd rauf, ein dauernd runter,
anstrengend das Leben mir grad scheint,
natürlich ist es dadurch bunter,
weiß manchmal selber nicht, ob mein Herz g´rad lacht oder weint.
Vieles in Frage gestellt, Neues strömt auf mich ein,
Ziele noch liegen versteckt hinter Nebelbänken,
viele Überlegungen, wo möchte ich sein,
das Leben geprägt im Moment durch vieles Nachdenken.
anstrengend das Leben mir grad scheint,
natürlich ist es dadurch bunter,
weiß manchmal selber nicht, ob mein Herz g´rad lacht oder weint.
Vieles in Frage gestellt, Neues strömt auf mich ein,
Ziele noch liegen versteckt hinter Nebelbänken,
viele Überlegungen, wo möchte ich sein,
das Leben geprägt im Moment durch vieles Nachdenken.
Autor: brezel_joerg - und liebe Grüße zurück :)
Morgensonne – Nachtkälte
Ich sehe die aufgehende Morgensonne,
die Umgebung gewinnt an Konturen,
das grau – schwarz der Nacht wird ersetzt durch die Farben der Lebendigkeit,
die Hoffnung auf einen neuen Tag hält Einzug in mein Herz.
Neue Chancen,
neue Begegnungen,
neue Herausforderungen,
neue Erfahrungen,
neue Hoffnungen
spiegeln sich in den sanften,
rot – blauen Farben des Tagesanbruchs mit all´ seinen Klängen und Düften,
all´ seinen Eindrücken.
Und doch spüre ich im Rücken noch die Kälte der Nacht,
sie greift nach mir,
sie mir ganz nah´,
der Sog des Dunklen will mich noch nicht entlassen in den Tag,
ins Leben,
vergangene Enttäuschungen, Irrwege und Schmerzen
begleiten mich noch ein Stück
in den Tag hinein,
bis sie im Licht des Tages mehr und mehr verblassen . . .
. . . und am Abend wieder zu mir heimkehren,
bis sie von der Morgensonne wieder vertrieben werden . . .
die Umgebung gewinnt an Konturen,
das grau – schwarz der Nacht wird ersetzt durch die Farben der Lebendigkeit,
die Hoffnung auf einen neuen Tag hält Einzug in mein Herz.
Neue Chancen,
neue Begegnungen,
neue Herausforderungen,
neue Erfahrungen,
neue Hoffnungen
spiegeln sich in den sanften,
rot – blauen Farben des Tagesanbruchs mit all´ seinen Klängen und Düften,
all´ seinen Eindrücken.
Und doch spüre ich im Rücken noch die Kälte der Nacht,
sie greift nach mir,
sie mir ganz nah´,
der Sog des Dunklen will mich noch nicht entlassen in den Tag,
ins Leben,
vergangene Enttäuschungen, Irrwege und Schmerzen
begleiten mich noch ein Stück
in den Tag hinein,
bis sie im Licht des Tages mehr und mehr verblassen . . .
. . . und am Abend wieder zu mir heimkehren,
bis sie von der Morgensonne wieder vertrieben werden . . .
Autor: brezel_joerg
. . . -trauen
Es ist schon ein paar Wochen her,
doch erst jetzt wird mir langsam die Dimension und Auswirkung des Verlustes bewusst;
etwas ging verloren,
und ich weiß noch nicht,
wann und wo ich es wieder finde . . .
Ein doppelter Verlust,
welcher mit –trauen endet:
das Vertrauen in dich
und das Selbstvertrauen in mich.
Autor: brezel_joerg
Es ist schon ein paar Wochen her,
doch erst jetzt wird mir langsam die Dimension und Auswirkung des Verlustes bewusst;
etwas ging verloren,
und ich weiß noch nicht,
wann und wo ich es wieder finde . . .
Ein doppelter Verlust,
welcher mit –trauen endet:
das Vertrauen in dich
und das Selbstvertrauen in mich.
Autor: brezel_joerg
Suchen – Finden
Ich bin des Suchens müde,
des Suchens nach der einen Frau,
welche mein Herz berührt,
welche den Weg mit mir gehen will.
Wie ein Tiger auf der Suche nach Beute
hetzte ich durch die Welt,
ruhelos, rastlos, letzten Endes haltlos
bis ich mich selbst fast verlor.
Nun halte ich inne und besinne mich
auf mich, mein Innerstes
und gehe weiter auf der Straße des Lebens,
auf der es noch so viel
für mich zu entdecken gibt -
und vielleicht werde ich eines Tages gefunden
Autor: brezel_joerg
Ich bin des Suchens müde,
des Suchens nach der einen Frau,
welche mein Herz berührt,
welche den Weg mit mir gehen will.
Wie ein Tiger auf der Suche nach Beute
hetzte ich durch die Welt,
ruhelos, rastlos, letzten Endes haltlos
bis ich mich selbst fast verlor.
Nun halte ich inne und besinne mich
auf mich, mein Innerstes
und gehe weiter auf der Straße des Lebens,
auf der es noch so viel
für mich zu entdecken gibt -
und vielleicht werde ich eines Tages gefunden
Autor: brezel_joerg
In Gedanken
In Gedanken habe ich dich schon oft verflucht,
und doch auch jeden Winkel nach Dir durchsucht.
In Gedanken schon tausende Male gerufen nach dir,
kam kein Echo, sitze immer noch alleine hier.
In Gedanken dich schon etlige Male angeschrieen vor Wut,
mit dir zu direkt zu sprechen – dafür fehlte der Mut.
In Gedanken gemeinsame Pläne mit dir zurückgeholt,
die realen Ereignisse sie schon längst überholt.
In Gedanken immer wieder in meinen Erinnerungen gerührt,
dich auch immer wieder zärtlich berührt.
In Gedanken mich oft gefragt wie´s dir wohl gerade geht,
frage mich, wann wohl die Sehnsucht vergeht?
In Gedanken immer wieder die gleichen Fragen gestellt,
deren Antworten wohl nur wenige kennen auf dieser Welt.
Wann kommt endlich der Punkt,
in Gedanken habe mich oft gefragt,
an welchem ich lasse los,
völlig frei und unverzagt?
und doch auch jeden Winkel nach Dir durchsucht.
In Gedanken schon tausende Male gerufen nach dir,
kam kein Echo, sitze immer noch alleine hier.
In Gedanken dich schon etlige Male angeschrieen vor Wut,
mit dir zu direkt zu sprechen – dafür fehlte der Mut.
In Gedanken gemeinsame Pläne mit dir zurückgeholt,
die realen Ereignisse sie schon längst überholt.
In Gedanken immer wieder in meinen Erinnerungen gerührt,
dich auch immer wieder zärtlich berührt.
In Gedanken mich oft gefragt wie´s dir wohl gerade geht,
frage mich, wann wohl die Sehnsucht vergeht?
In Gedanken immer wieder die gleichen Fragen gestellt,
deren Antworten wohl nur wenige kennen auf dieser Welt.
Wann kommt endlich der Punkt,
in Gedanken habe mich oft gefragt,
an welchem ich lasse los,
völlig frei und unverzagt?
Autor: brezel_joerg
:mauer:
:mauer:
Erinnerungen
Sie sind in mir,
Erinnerungen,
kostbar wie Gold,
funkeln wie Diamanten im Licht,
farbenfroh wie ein Regenbogen.
Doch sitzen ihre Stachel tief in meinem Herz,
noch immer sind Wunden nicht verheilt und bluten,
schmerzt es in meiner Seele.
Wann wird dieser Stachel entfernt,
wann vernarben Wunden,
wann lacht wieder die Seele,
wann verblassen Erinnerungen?
Autor: brezel_joerg :(
Sie sind in mir,
Erinnerungen,
kostbar wie Gold,
funkeln wie Diamanten im Licht,
farbenfroh wie ein Regenbogen.
Doch sitzen ihre Stachel tief in meinem Herz,
noch immer sind Wunden nicht verheilt und bluten,
schmerzt es in meiner Seele.
Wann wird dieser Stachel entfernt,
wann vernarben Wunden,
wann lacht wieder die Seele,
wann verblassen Erinnerungen?
Autor: brezel_joerg :(
Rückfall
Ich dachte, ich wäre den Berg schon hinaufgestiegen ein ganzes Stück,
doch plötzlich kommt es wie die Flut,
stürzt auf mich ein, kommt heftig zurück,
es verläst mich all´ mein Mut.
doch plötzlich kommt es wie die Flut,
stürzt auf mich ein, kommt heftig zurück,
es verläst mich all´ mein Mut.
Sehnsucht, Traurigkeit, längst vergangen´ geglaubte Gefühle strömen wieder in mich,
falle in die tiefe Schlucht der Depression,
denk´ die ganze Zeit nur an dich,
verfalle in die alte Obsession.
falle in die tiefe Schlucht der Depression,
denk´ die ganze Zeit nur an dich,
verfalle in die alte Obsession.
Versuch´ mich dagegen zu stemmen,
mich dagegen zu wehren,
doch etwas scheint meine Kraft zu hemmen,
wann wird sie endlich wiederkehren?
mich dagegen zu wehren,
doch etwas scheint meine Kraft zu hemmen,
wann wird sie endlich wiederkehren?
Liebeskummer – Liebesschmerz,
wann wird es endlich vergehen,
wann kehrt zurück die Freude in mein Herz,
wann werd´ ich oben auf dem Gipfel stehen?
wann wird es endlich vergehen,
wann kehrt zurück die Freude in mein Herz,
wann werd´ ich oben auf dem Gipfel stehen?
Autor: brezel_joerg :schief:
Ver – rückt
Es ist, als sei ich im wahrsten Sinne des Wortes „ver – rückt“,
nichts scheint mehr da zu stehen, wo es stand,
vieles wird in Frage gestellt –
inklusive ich mich selbst.
Vieles scheint zerbrochen in mir:
Vertrauen, Hoffnung,
letztendlich die Liebe?
Es ist,
als suche ich wie ein Blinder
die Helligkeit des Tageslichtes . . .
Autor: brezel_joerg
Es ist, als sei ich im wahrsten Sinne des Wortes „ver – rückt“,
nichts scheint mehr da zu stehen, wo es stand,
vieles wird in Frage gestellt –
inklusive ich mich selbst.
Vieles scheint zerbrochen in mir:
Vertrauen, Hoffnung,
letztendlich die Liebe?
Es ist,
als suche ich wie ein Blinder
die Helligkeit des Tageslichtes . . .
Autor: brezel_joerg
Voller Leere
Voller Hoffnung
Voller Herzklopfen
Voller Freude
Voller Zuversicht
Voller Kraft
Voller Gefühle
Leer gehofft
Leer geweint
Leer geschrieen
Leer gefühlt
Leer gelaufen
Leer geliebt
Leer geweint
Leer geschrieen
Leer gefühlt
Leer gelaufen
Leer geliebt
Autor: brezel_joerg
Hast gesagt
Hast gesagt, du hast mich lieb,
dich dann fort geschlichen wie ein Dieb.
Hast gesagt, las uns was zusammen planen,
deine Gefühle ich immer nur konnt´ erahnen.
Hast gesagt, wie wohl dich mit mir fühlst,
hat´ nicht geahnt, wie sehr du mich belügst.
Hast gesagt, küs´ mich einfach,
der Schmerz danach, er traf mich mehrfach.
Hättest mir lieber früher mal gesagt was du wirklich fühlst und willst von mir,
säße vermutlich jetzt nicht voller Selbstzweifel und zertrümmert hier . . .
Autor: brezel_joerg
Hast gesagt, du hast mich lieb,
dich dann fort geschlichen wie ein Dieb.
Hast gesagt, las uns was zusammen planen,
deine Gefühle ich immer nur konnt´ erahnen.
Hast gesagt, wie wohl dich mit mir fühlst,
hat´ nicht geahnt, wie sehr du mich belügst.
Hast gesagt, küs´ mich einfach,
der Schmerz danach, er traf mich mehrfach.
Hättest mir lieber früher mal gesagt was du wirklich fühlst und willst von mir,
säße vermutlich jetzt nicht voller Selbstzweifel und zertrümmert hier . . .
Autor: brezel_joerg
Ohne
Ohne Liebe wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Schönheit wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Gefahr wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Neugierde wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Mut wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Zuversicht wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Glaube wird es immer einfacher sein zu leben.
Nur – ist es ohne all das überhaupt noch ein Leben?
autor: brezel_joerg ohne ?
Ohne Liebe wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Schönheit wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Gefahr wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Neugierde wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Mut wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Zuversicht wird es immer einfacher sein zu leben.
Ohne Glaube wird es immer einfacher sein zu leben.
Nur – ist es ohne all das überhaupt noch ein Leben?
autor: brezel_joerg ohne ?
Seite 3 von 6 · 113 Beiträge in diesem Thema