Nebelige Gefühle
112 Antworten9'179 AufrufeGestartet von brezel_joerg ·
Verzeihendes Danke
Ein verzeihendes Danke möchte ich schicken dir,
einige Zeit gebraucht bis ich kam an diesen Punkt,
sitze über diesen Zeilen hier,
in mir einiges neu geordnet, möchte´s dir sagen, unumwund´.
Vieles losgetreten, selbst kann´s kaum fassen,
kann´s heute deutlich so sehen,
so wurde Kreativität aus dem Keller entlassen,
ohne dich wär´s sicher so niemals geschehen.
Tief ich fühlte mich durch dich verletzt,
dachte könnte dir das nie vergeben,
fühlte mich total versetzt,
in mir entfacht ein heftiges Beben.
Doch dadurch ich gezwungen wurd´ zu überprüfen meine Ansichten,
den Spiegel, welchen du mir gabst, ich schaute hinein,
mit der Zeit Gedanken und Gefühle sich erhellten und lichten,
begab´ mich auf den Weg, es sollte ein neuer sein.
Wohin er führen mag, bin für ihn bereit,
noch kann ich´s nicht sagen,
so viele Richtungen, das Leben so weit,
gehe auf ihm, hoffe, er wird mich schon tragen.
Autor: b_j
Ein verzeihendes Danke möchte ich schicken dir,
einige Zeit gebraucht bis ich kam an diesen Punkt,
sitze über diesen Zeilen hier,
in mir einiges neu geordnet, möchte´s dir sagen, unumwund´.
Vieles losgetreten, selbst kann´s kaum fassen,
kann´s heute deutlich so sehen,
so wurde Kreativität aus dem Keller entlassen,
ohne dich wär´s sicher so niemals geschehen.
Tief ich fühlte mich durch dich verletzt,
dachte könnte dir das nie vergeben,
fühlte mich total versetzt,
in mir entfacht ein heftiges Beben.
Doch dadurch ich gezwungen wurd´ zu überprüfen meine Ansichten,
den Spiegel, welchen du mir gabst, ich schaute hinein,
mit der Zeit Gedanken und Gefühle sich erhellten und lichten,
begab´ mich auf den Weg, es sollte ein neuer sein.
Wohin er führen mag, bin für ihn bereit,
noch kann ich´s nicht sagen,
so viele Richtungen, das Leben so weit,
gehe auf ihm, hoffe, er wird mich schon tragen.
Autor: b_j
Bächlein
Ein Bächlein, ein kleines,
am linken Ufer steht er,
am rechten, sie schüchtern zu ihm blickt,
beide zueinander gewandt, ein wenig ungeschickt.
am linken Ufer steht er,
am rechten, sie schüchtern zu ihm blickt,
beide zueinander gewandt, ein wenig ungeschickt.
„Ob sie wohl Interesse hat,
soll ich mal winken,
mich ihr zuwenden soll,
ihr erzählen von meinem Empfinden?“
„Ob er ein Netter ist,
nicht die übliche Sorte Mann,
die Vertrauen missbraucht, nur das eine will,
ob ich ihm Vertrauen kann?
nicht die übliche Sorte Mann,
die Vertrauen missbraucht, nur das eine will,
ob ich ihm Vertrauen kann?
Und so stehen sie eine ganze Weil´,
es schmerzt ihnen in ihrer Hilflosigkeit und Angst zuzuschauen,
müsst doch nur einer wagen übers Bächlein den Sprung,
was Bedarfs dafür: nur ein wenig Vertrauen!
es schmerzt ihnen in ihrer Hilflosigkeit und Angst zuzuschauen,
müsst doch nur einer wagen übers Bächlein den Sprung,
was Bedarfs dafür: nur ein wenig Vertrauen!
Autor: b_j
Der Nächste
„Wenn du deinen Kummer deinem Nächsten anvertraust,
dann schenkst du ihm einen Teil deines Herzens.
Wenn er eine große Seele besitzt, wird er es dir danken.
Wenn er eine kleine Seele besitzt, wird er dich herabsetzen“
dann schenkst du ihm einen Teil deines Herzens.
Wenn er eine große Seele besitzt, wird er es dir danken.
Wenn er eine kleine Seele besitzt, wird er dich herabsetzen“
Autor: Khalil Gibran (ich finde ihn so klasse)
ein Dank an alle große Seelen . . .
Oberflächlichkeiten
Jahrmarkt der Eitelkeiten,
alle hübsch hergerichtet, stylisch und bunt,
schaut her wie toll und wichtig ich bin,
ja wo ich auftauch´, da geht’s immer rund.
Noch ein Gläschen Prosecco,
es steigt das Lachen, das Glücksgefühl,
wo ich bin ist das Leben,
stürzte mich hinein, mitten ins Gewühl`.
Alle sind hier wichtig, jeder hat was zu sagen,
und stellt seinen Standpunkt hervor, jetzt und hier,
es beschleicht mich nur das komische Gefühl,
das kaum einer mit Interesse fragt „wer bist denn du, wie geht es denn dir?“
Party, Spaß und gute Laune,
jeder mit sich selbst hier beschäftigt ist,
wahre Nähe hat hier wohl kaum eine Chance,
ob sie überhaupt von jemand hier vermisst?
Autor: b_j
Jahrmarkt der Eitelkeiten,
alle hübsch hergerichtet, stylisch und bunt,
schaut her wie toll und wichtig ich bin,
ja wo ich auftauch´, da geht’s immer rund.
Noch ein Gläschen Prosecco,
es steigt das Lachen, das Glücksgefühl,
wo ich bin ist das Leben,
stürzte mich hinein, mitten ins Gewühl`.
Alle sind hier wichtig, jeder hat was zu sagen,
und stellt seinen Standpunkt hervor, jetzt und hier,
es beschleicht mich nur das komische Gefühl,
das kaum einer mit Interesse fragt „wer bist denn du, wie geht es denn dir?“
Party, Spaß und gute Laune,
jeder mit sich selbst hier beschäftigt ist,
wahre Nähe hat hier wohl kaum eine Chance,
ob sie überhaupt von jemand hier vermisst?
Autor: b_j
Neue Türen
Acht Wochen ist es nun her,
hinter mir eine Türe ins Schloss fiel,
viel Zeit seither vergangen ist
und vieles sich gewandelt, ich strebte zu einem neuen Ziel.
Die Pforten der Wahrnehmung sich deutlich verändert,
geöffnet mit viel Empathie,
Standpunke überprüft und manchen gewandelt,
ich betrachte das Neue mit viel Sympathie.
Bewegung in so vieles gekommen ist,
manchmal ich selbst über das Tempo erschreck´,
neugierig beobachte ich diese Entwicklung,
das Alte, teilweise, manchmal scheint es ganz weit weg.
Und ich stelle fest, der Blick auf die eine Tür,
es war ein Blick zurück,
denn es warteten vor mir so viele neue darauf geöffnet zu werden,
wenn ich sie öffne, steckt dahinter ein wenig Glück?
So viele Möglichkeiten und Türen das Leben einem kann bieten,
muss nur öffnen Auge, Herz und Verstand,
neugierig und mit Freude es erforschen und genießen,
das vor mir liegende, das unentdeckte Land.
Autor: b_j
Acht Wochen ist es nun her,
hinter mir eine Türe ins Schloss fiel,
viel Zeit seither vergangen ist
und vieles sich gewandelt, ich strebte zu einem neuen Ziel.
Die Pforten der Wahrnehmung sich deutlich verändert,
geöffnet mit viel Empathie,
Standpunke überprüft und manchen gewandelt,
ich betrachte das Neue mit viel Sympathie.
Bewegung in so vieles gekommen ist,
manchmal ich selbst über das Tempo erschreck´,
neugierig beobachte ich diese Entwicklung,
das Alte, teilweise, manchmal scheint es ganz weit weg.
Und ich stelle fest, der Blick auf die eine Tür,
es war ein Blick zurück,
denn es warteten vor mir so viele neue darauf geöffnet zu werden,
wenn ich sie öffne, steckt dahinter ein wenig Glück?
So viele Möglichkeiten und Türen das Leben einem kann bieten,
muss nur öffnen Auge, Herz und Verstand,
neugierig und mit Freude es erforschen und genießen,
das vor mir liegende, das unentdeckte Land.
Autor: b_j
Das unentdeckte Land?
Das ist ja allerhand!
Die Fernbedienung über alles lieben...
...und doch bei Kabel1 hängengeblieben... ;-))
(schau70, friede und ein langes leben...)
Das ist ja allerhand!
Die Fernbedienung über alles lieben...
...und doch bei Kabel1 hängengeblieben... ;-))
(schau70, friede und ein langes leben...)
hallo schau...
sprichst du vom Fernseher des Lebens?...
kannst du selbst die Macht der Fernbedienung erleben...
ist deine Stimmung heute schlecht...
heisst das Fernsehprogram, auch meist nichts so recht...
selten das einem das Leben dann auch noch aufheitert...
wenn du nicht von selbst den Blick erweiterst...
gutes Program wird selten so wahr genommen, wie das Schlechte...
hast du aber in eigener Hand, die Medienrechte...
(Quelle: die ilmy...fernschauend...)
sprichst du vom Fernseher des Lebens?...
kannst du selbst die Macht der Fernbedienung erleben...
ist deine Stimmung heute schlecht...
heisst das Fernsehprogram, auch meist nichts so recht...
selten das einem das Leben dann auch noch aufheitert...
wenn du nicht von selbst den Blick erweiterst...
gutes Program wird selten so wahr genommen, wie das Schlechte...
hast du aber in eigener Hand, die Medienrechte...
(Quelle: die ilmy...fernschauend...)
Frau ilmy schaut heut' in die Ferne
Ich schau' mit ihr... und schau' gerne...
Und ganz allmählich wird es Nacht
Da spür' ich sie und ihre Macht
Ich greif' nach ihr und halt sie fest
Hab' sie an mein Herz gepresst
Lass' sie nie und nimmer los
Ich werd' ganz klein - die Macht wird groß
Und als die ilmy gehen will
Wird es um mich rum ganz still
Ich sag' nur: "Du bist wunderbar!
Doch lass' die Fernbedienung da!" ;-))
(schau70, selbst ein programm...)
Ich schau' mit ihr... und schau' gerne...
Und ganz allmählich wird es Nacht
Da spür' ich sie und ihre Macht
Ich greif' nach ihr und halt sie fest
Hab' sie an mein Herz gepresst
Lass' sie nie und nimmer los
Ich werd' ganz klein - die Macht wird groß
Und als die ilmy gehen will
Wird es um mich rum ganz still
Ich sag' nur: "Du bist wunderbar!
Doch lass' die Fernbedienung da!" ;-))
(schau70, selbst ein programm...)
der Schau mir aus dem Herzen spricht...
aber die Fernbedienung kriegt er nicht...
ich nehm sie mit in meine Kemenate...
wo diese ist, ich nicht verrate...
keine Sorgen musst du dir machen...
hab meinen eigenen Sender zum lachen...
und schwubs, da war die Fernbedienung weg...
da bekommt der Schau...nen richtigen Schreck...
der Schau hört in die klare Stille...
und denkt sich...die Frau, was für ein Wille...
:D
(Quelle: die ilmy...versteckt...)
und schwubs, da war die Fernbedienung weg......und weil ich das schon vorher wusste
Konnt' ich nicht nur, nein, ich musste
Der Fernbedienung - die Macht der Frauen -
Klamheimlich alle Batterien klauen
(schau70, viel schbass beim aufstehen... und setzen... und wieder aufstehen...) :rolleyes:
Antworten
Lieber schau 70, recht ich gebe dir,
ich wurde von „Star Trek“ inspiriert hier,
man könnte auch sagen, ich habe geklaut!
Vielleicht weil der Weg zur eigenen Kreativität mir war verbaut?!
Doch las Dir sagen, die Serie, welche ich liebe,
mir nicht möchte anmaßen, das ich’s nicht zugebe,
denn die Geschichte, welche dort wurd´ gezeigt,
sehe Parallelen zum Jetzt, zur Wirklichkeit im Heut´.
Dort eine Welt wurde zerstört,
neue Ideen kamen hervor, erschienen zuerst unerhört,
das bisher ungedachte neue Wege werden gegangen,
doch zu viele in der Vergangenheit, in alten Ängsten gefangen.
Doch zu der Zukunft, zum Leben hinführt nur der eine Weg,
in eine ungewisse Zukunft, Traditionen werden weggefegt,
und mit Neugierde und Mut einige begeben sich voran,
in das unentdeckte Land, in welches sie Hoffnung setzen und Vertrauen.
Doch lieber schau 70, nun werde ich wieder mal stibitzen,
kannst du erraten, von wem und wo, von welchen Sätzen:
„den mit Vorurteilen urteilt´s sich eiliger,
drum sag mir du wer ich bin, Prosa Hure oder Heiliger,
im Gegenteil erlaub mir meiner Kunst nachzugehen
und ich beginne meine Runden zu drehen . . .“
Autor: b_j
Lieber schau 70, recht ich gebe dir,
ich wurde von „Star Trek“ inspiriert hier,
man könnte auch sagen, ich habe geklaut!
Vielleicht weil der Weg zur eigenen Kreativität mir war verbaut?!
Doch las Dir sagen, die Serie, welche ich liebe,
mir nicht möchte anmaßen, das ich’s nicht zugebe,
denn die Geschichte, welche dort wurd´ gezeigt,
sehe Parallelen zum Jetzt, zur Wirklichkeit im Heut´.
Dort eine Welt wurde zerstört,
neue Ideen kamen hervor, erschienen zuerst unerhört,
das bisher ungedachte neue Wege werden gegangen,
doch zu viele in der Vergangenheit, in alten Ängsten gefangen.
Doch zu der Zukunft, zum Leben hinführt nur der eine Weg,
in eine ungewisse Zukunft, Traditionen werden weggefegt,
und mit Neugierde und Mut einige begeben sich voran,
in das unentdeckte Land, in welches sie Hoffnung setzen und Vertrauen.
Doch lieber schau 70, nun werde ich wieder mal stibitzen,
kannst du erraten, von wem und wo, von welchen Sätzen:
„den mit Vorurteilen urteilt´s sich eiliger,
drum sag mir du wer ich bin, Prosa Hure oder Heiliger,
im Gegenteil erlaub mir meiner Kunst nachzugehen
und ich beginne meine Runden zu drehen . . .“
Autor: b_j
Die ilmy hat den Schau vorher durchschaut...
und hat ihm vorher eine Atrappe gebaut...
jetzt glaubt der Schau er war so schlau...
und hat alles im Griff...so ganz genau...
aber die ilmy war noch ein bissal gscheiter...
und hat schon vorher gedacht, ein bissal weiter...
und die Moral von dieser G´schicht...
unterschätz die Klugheit einer Frau, niemals nicht...
(Quelle: die ilmy...die der Fernbedienungsgeschichte einen realen Ausgang verschaffte
:D )
Von wem wohl diese Zeilen sind?
Ja, hab' ich etwa Rückenwind?
Und an alle Atrappen-ilmyleins:
Ich schau' eh nur Kabel1! ;-))
(schau70, eine luege? - ein irrtum!)
Ja, hab' ich etwa Rückenwind?
Und an alle Atrappen-ilmyleins:
Ich schau' eh nur Kabel1! ;-))
(schau70, eine luege? - ein irrtum!)
oje, sieht der schau etwa schon mehrfach?...
dabei wäre es ja eigentlich recht einfach!...
mancher denkt, mit Kabel1 hab ich gewonnen...
und für manchen heisst das, wie gewonnen....so zeronnen...
(Quelle: die ilmy...eine Wahrheit...)
@schau70
Ja schau an, der schau70 schon wieder hier,
in Prosaworten er umschreibt,
gelöst das kleine Rätsel, wirklich ich gratulier,
da fragt man sich, was er sonst noch hier so treibt.
Das er sich selber muss über andere erheben,
Respekt doch läst sehr vermissen,
frage mich, was läst ihn innerlich so beben,
warum sieht und vertritt nur seinen Standpunkt so verbissen?
Wie Dick wohl der Panzer der Ignoranz,
ganz ehrlich, will´s nicht mal genau wissen,
die Karten zurück zu ihm ich schanz,
zu oft ich die Zähne an Ignoranten ausgebissen.
Und deshalb diese Bitte hier,
eröffne deinen eig´nen Thread,
dort kannst sagen alles, mit offenem Visier,
kannst Deine Meinungen brüllen in die Welt.
Autor: fragt schau70 - ich hoffe er weiß es :cool:
Ja schau an, der schau70 schon wieder hier,
in Prosaworten er umschreibt,
gelöst das kleine Rätsel, wirklich ich gratulier,
da fragt man sich, was er sonst noch hier so treibt.
Das er sich selber muss über andere erheben,
Respekt doch läst sehr vermissen,
frage mich, was läst ihn innerlich so beben,
warum sieht und vertritt nur seinen Standpunkt so verbissen?
Wie Dick wohl der Panzer der Ignoranz,
ganz ehrlich, will´s nicht mal genau wissen,
die Karten zurück zu ihm ich schanz,
zu oft ich die Zähne an Ignoranten ausgebissen.
Und deshalb diese Bitte hier,
eröffne deinen eig´nen Thread,
dort kannst sagen alles, mit offenem Visier,
kannst Deine Meinungen brüllen in die Welt.
Autor: fragt schau70 - ich hoffe er weiß es :cool:
? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
/images/schildhalter.gif
/images/schildhalter.gif
Oberflächlichkeiten
Jahrmarkt der Eitelkeiten,
alle hübsch hergerichtet, stylisch und bunt,
schaut her wie toll und wichtig ich bin,
ja wo ich auftauch´, da geht’s immer rund.
Noch ein Gläschen Prosecco,
es steigt das Lachen, das Glücksgefühl,
wo ich bin ist das Leben,
stürzte mich hinein, mitten ins Gewühl`.
Alle sind hier wichtig, jeder hat was zu sagen,
und stellt seinen Standpunkt hervor, jetzt und hier,
es beschleicht mich nur das komische Gefühl,
das kaum einer mit Interesse fragt „wer bist denn du, wie geht es denn dir?“
Party, Spaß und gute Laune,
jeder mit sich selbst hier beschäftigt ist,
Nähe hat hier wohl kaum eine Chance,
ob sie überhaupt von jemand hier vermisst?
Autor: b_j
Jahrmarkt der Eitelkeiten,
alle hübsch hergerichtet, stylisch und bunt,
schaut her wie toll und wichtig ich bin,
ja wo ich auftauch´, da geht’s immer rund.
Noch ein Gläschen Prosecco,
es steigt das Lachen, das Glücksgefühl,
wo ich bin ist das Leben,
stürzte mich hinein, mitten ins Gewühl`.
Alle sind hier wichtig, jeder hat was zu sagen,
und stellt seinen Standpunkt hervor, jetzt und hier,
es beschleicht mich nur das komische Gefühl,
das kaum einer mit Interesse fragt „wer bist denn du, wie geht es denn dir?“
Party, Spaß und gute Laune,
jeder mit sich selbst hier beschäftigt ist,
Nähe hat hier wohl kaum eine Chance,
ob sie überhaupt von jemand hier vermisst?
Autor: b_j
Missverständnisse
Missverständnisse, wie schnell sie entstehen,
wenn nicht darüber gesprochen Bindungen dadurch verloren gehen,
aufkommender Missgunst, Respektlosigkeit und Ignoranz,
es scheint dann wie ein Eiertanz.
Ich selbst durfte es diese Tage wieder erfahren,
statt nachzufragen ich eine volle Breitseite gefahren,
Angegriffen mich fühlte, zurück ich kräftig biss,
fast es so war, das Tischtuch, es riss.
Selber sehr respektlos, dachte wohl ich wäre witzig
getroffen habe damit den schau70.
Lieber schau70, hab´ Dich angegriffen öffentlich,
deshalb auch hier meine Entschuldigung für Dich.
Autor: brezel_joerg (für schau70)
Missverständnisse, wie schnell sie entstehen,
wenn nicht darüber gesprochen Bindungen dadurch verloren gehen,
aufkommender Missgunst, Respektlosigkeit und Ignoranz,
es scheint dann wie ein Eiertanz.
Ich selbst durfte es diese Tage wieder erfahren,
statt nachzufragen ich eine volle Breitseite gefahren,
Angegriffen mich fühlte, zurück ich kräftig biss,
fast es so war, das Tischtuch, es riss.
Selber sehr respektlos, dachte wohl ich wäre witzig
getroffen habe damit den schau70.
Lieber schau70, hab´ Dich angegriffen öffentlich,
deshalb auch hier meine Entschuldigung für Dich.
Autor: brezel_joerg (für schau70)
Der Mensch ist ein komplexes Wesen
Und lebt in einer Welt
Wo Reden, Hören, Schreiben, Lesen
In sich zusammenfällt
Denn was er sagt und trotzdem meint
Was er hört und doch versteht
Ist unterschiedlich und erscheint
Oft abstrakt und kaum konkret
Spricht der Mensch von Anfang an?
Nein, es dauert lang
Bis er sich halbwegs äußern kann
In vollem Sprachumfang
Doch der Versuch, Persönlichkeiten
Sprachlich zu beschreiben
Scheitert oft an Einzelheiten
Die unbeschreiblich bleiben
Und will man vorschnell "Sprachabschaum"
Aus seinem Ohr entfernen
Dann hat man weder Zeit noch Raum
Um Sprache neu zu lernen
Doch wenn sich zwei zusammentun
Dann braucht's ein Zugeständnis
Auf eig'ner Sprache auszuruh'n
Ist auch ein Miss-Verständnis
(schau70, sind wir jetzt wieder gut? :-)) )
Und lebt in einer Welt
Wo Reden, Hören, Schreiben, Lesen
In sich zusammenfällt
Denn was er sagt und trotzdem meint
Was er hört und doch versteht
Ist unterschiedlich und erscheint
Oft abstrakt und kaum konkret
Spricht der Mensch von Anfang an?
Nein, es dauert lang
Bis er sich halbwegs äußern kann
In vollem Sprachumfang
Doch der Versuch, Persönlichkeiten
Sprachlich zu beschreiben
Scheitert oft an Einzelheiten
Die unbeschreiblich bleiben
Und will man vorschnell "Sprachabschaum"
Aus seinem Ohr entfernen
Dann hat man weder Zeit noch Raum
Um Sprache neu zu lernen
Doch wenn sich zwei zusammentun
Dann braucht's ein Zugeständnis
Auf eig'ner Sprache auszuruh'n
Ist auch ein Miss-Verständnis
(schau70, sind wir jetzt wieder gut? :-)) )
Antworten
Sehr unterschiedliche Schreibstile,
so vielfältig wie Gedanken und Gefühle,
mit Neugierde und offen,
so sollten sie werden vernommen,
und nicht in den eigenen Blickwinkel eingesperrt,
würden dadurch erscheinen verschwommen.
Dazu bedarf es der Toleranz und Offenheit,
und nicht zu vergessen eine Portion Reflektion und Klugheit,
des Gegenübers Grenzen zu erkennen und zu respektieren,
und ich fasse meinen ganzen Mut,
Schau70, sag es offen dir und hier,
ja meine Antwort, wir sind wieder gut. :D
Autor: b_j
Sehr unterschiedliche Schreibstile,
so vielfältig wie Gedanken und Gefühle,
mit Neugierde und offen,
so sollten sie werden vernommen,
und nicht in den eigenen Blickwinkel eingesperrt,
würden dadurch erscheinen verschwommen.
Dazu bedarf es der Toleranz und Offenheit,
und nicht zu vergessen eine Portion Reflektion und Klugheit,
des Gegenübers Grenzen zu erkennen und zu respektieren,
und ich fasse meinen ganzen Mut,
Schau70, sag es offen dir und hier,
ja meine Antwort, wir sind wieder gut. :D
Autor: b_j
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