Schmerz
228 Antworten34'494 AufrufeGestartet von Ally ·
Was ist Liebe?
Was ist Liebe?
Nur ein Wort, ein Gefühl, eine Empfindung, ein Hirngespinst?
Wie kann es nur ein Wort sein, wenn ich es nicht in Worte fassen kann?
Wie kann es nur ein Gefühl sein, wenn ich ein Chaos in meinem Herzen verspühr?
Wie kann es nur eine Empfindung sein, wenn meine Sinne verrückt spielen?
Wie kann es nur ein Hirngespinst sein, wenn meine Gedanken nur noch darum kreisen?
Schmetterlinge im Bauch, die mit ihren Flügeln schlagen,
Flugzeuge in der Magengegend, die ihre Motoren starten,
Kribbeln in den Fingern, wie tausend Ameisen in ihrem Bau,
ein Leuchten in den Augen, wie wenn die Sonne daraus scheint.
Was ist Liebe?
Aufzuwachen und nur an dich zu denken,
einzuschlafen - mit den Gedanken bei dir zu sein.
Nicht essen können wegen den Flügeln, den Motoren und dem Kribbeln im Bauch.
Ein Dauerlächeln auf dem Gesicht zu haben, obwohl es draussen regnet und der Kaffee kalt ist.
Was ist Liebe?
Liebe, mein Liebster ist das, was ich für DICH empfinde.
Was ist Liebe?
Nur ein Wort, ein Gefühl, eine Empfindung, ein Hirngespinst?
Wie kann es nur ein Wort sein, wenn ich es nicht in Worte fassen kann?
Wie kann es nur ein Gefühl sein, wenn ich ein Chaos in meinem Herzen verspühr?
Wie kann es nur eine Empfindung sein, wenn meine Sinne verrückt spielen?
Wie kann es nur ein Hirngespinst sein, wenn meine Gedanken nur noch darum kreisen?
Schmetterlinge im Bauch, die mit ihren Flügeln schlagen,
Flugzeuge in der Magengegend, die ihre Motoren starten,
Kribbeln in den Fingern, wie tausend Ameisen in ihrem Bau,
ein Leuchten in den Augen, wie wenn die Sonne daraus scheint.
Was ist Liebe?
Aufzuwachen und nur an dich zu denken,
einzuschlafen - mit den Gedanken bei dir zu sein.
Nicht essen können wegen den Flügeln, den Motoren und dem Kribbeln im Bauch.
Ein Dauerlächeln auf dem Gesicht zu haben, obwohl es draussen regnet und der Kaffee kalt ist.
Was ist Liebe?
Liebe, mein Liebster ist das, was ich für DICH empfinde.
Das muß wohl wirklich Liebe sein was Du da beschreibst. Denn wirklich in Worte fassen kann man es ja nicht.
Gefällt mir wieder sehr gut. Es macht mir viel Spaß Deine Gedichte oder Worte zu lesen.
Ganz lieben Gruß
Traurige Maus
Gefällt mir wieder sehr gut. Es macht mir viel Spaß Deine Gedichte oder Worte zu lesen.
Ganz lieben Gruß
Traurige Maus
Das muß wohl wirklich Liebe sein was Du da beschreibst. Denn wirklich in Worte fassen kann man es ja nicht.
Gefällt mir wieder sehr gut. Es macht mir viel Spaß Deine Gedichte oder Worte zu lesen.
Ganz lieben Gruß
Traurige Maus
Gefällt mir wieder sehr gut. Es macht mir viel Spaß Deine Gedichte oder Worte zu lesen.
Ganz lieben Gruß
Traurige Maus
Danke Maus! :schmatz:
Danke Maus! :schmatz:
schöne worte! ich freu mich für dich das du so empfindest! :]
alles liebe dir
josey
alles liebe dir
josey
schöne worte! ich freu mich für dich das du so empfindest! :]
alles liebe dir
josey
alles liebe dir
josey
Ich weiss nicht - vielleicht findet ihr es sau doof aber ich finde diese Szene aus Shakespere's Romeo & Julia einfach irre schön, ich bekomm jedes mal Gänsehaut, wenn ich sie lese - deshalb hab ich mir erlaubt sie hier zu posten. Würde mir auch mal solch ein Liebesgeständnis wünschen. :] ;)
ROMEO:
Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt. Julia erscheint oben an einem Fenster.
Doch still, was schimmert durch das Fenster dort? Es ist der Ost, und Julia die Sonne! - Geh auf, du holde Sonne! Ertöte den Mond,der neidisch ist und schon vor Grame bleich, daß du viel schöner bist, obwohl ihm dienend. O da er neidisch ist, so dien ihm nicht! Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab!
Sie ist es, meine Göttin, meine Liebe! O wüßte sie, daß sie es ist! - Sie spricht, doch sagt sie nichts: was schadet das? Ihr Auge redet, ich will ihm Antwort geben. - Ich bin zu kühn, es redet nicht zu mir. Ein Paar der schönsten Sterne am ganzen Himmel wird ausgesandt und bittet Julias Augen, in ihren Kreisen unterdes zu funkeln. Doch wären ihre Augen dort, die Sterne in ihrem Antlitz? Würde nicht der Glanz von ihren Wangen jene so beschämen wie Sonnenlicht die Lampe? Würd ihr Auge aus luftigen Höhen sich nicht so hell ergießen, daß Vögel sängen, froh den Tag zu grüßen?
O wie sie auf die Hand die Wange lehnt! Wär ich der Handschuh doch auf dieser Hand und küßte diese Wange!
JULIA: Weh mir!
ROMEO:
Horch!
Sie spricht. O sprich noch einmal, holder Engel! Denn über meinem Haupt erscheinest du der Nacht so glorreich, wie ein Flügelbote des Himmels dem erstaunten, über sich gekehrten Aug der Menschensöhne, die sich rücklings werfen, um ihm nachzuschaun, wenn er dahin fährt auf den trägen Wolken
und auf der Luft gewölbtem Busen schwebt.
JULIA
O Romeo! Warum bist du nur Romeo? Verleugne deinen Vater, verleugne deinen Namen! Willst du das nicht, schwör dich zu meinem Liebsten, und ich bin länger keine Capulet!
ROMEO
Hör ich noch länger, oder soll ich reden?
JULIA
Dein Name ist nur mein Feind. Du bliebst du selbst, und wärst du auch kein Montague. Was ist denn Montague? Es ist nicht Hand, nicht Fuß, nicht Arm noch Antlitz, noch ein andrer Teil von einem Menschen. Sei ein andrer Name!
Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften;
so Romeo, wenn er auch anders hieße, er würde doch den köstlichen Gehalt
bewahren, welcher sein ist ohne Titel.
O Romeo, leg deinen Namen ab, und für den Namen, der dein Selbst nicht ist, nimm meines ganz!
ROMEO
Ich nehme dich beim Wort. Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft und will hinfort nicht Romeo mehr sein.
JULIA
Wer bist du, der du, von der Nacht beschirmt, dich drängst in meines Herzens Rat?
ROMEO
Mit Namen weiß ich dir nicht zu sagen, wer ich bin. Mein eigner Name, teure Heilige, wird, weil er dein Feind ist, von mir selbst gehaßt; hätt ich ihn schriftlich, so zerriss' ich ihn.
JULIA
Mein Ohr trank keine hundert Worte noch von diesen Lippen, doch es kennt den Ton. Bist du nicht Romeo, ein Montague?
ROMEO
Nein, Holde; keines, wenn dir eins mißfällt.
JULIA
Wie kamst du her? O sag mir, und warum? Die Gartenmauer ist hoch, schwer zu erklimmen; Die Stätt ist Tod - bedenk nur, wer du bist -, wenn einer meiner Vettern dich hier findet.
ROMEO
Der Liebe leichte Schwingen trugen mich, kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann, drum hielten deine Vettern mich nicht auf.
JULIA
Wenn sie dich sehn, sie werden dich ermorden.
ROMEO
Ach, deine Augen drohn mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter; blick du freundlich, so bin ich gegen ihren Haß gestählt.
JULIA
Ich wollt um alles nicht, daß sie dich sähn.
ROMEO
Vor ihnen hüllt mich Nacht in ihren Mantel. Siebst du mich nicht, so laß sie nur mich finden; durch ihren Haß zu sterben wär mir besser als ohne deine Liebe Lebensfrist.
JULIA
Wer zeigte dir den Weg zu diesem Ort?
ROMEO
Die Liebe, die zuerst mich forschen hieß; Sie lieh mir Rat, ich lieh ihr meine Augen.
Ich bin kein Steuermann, doch wärst du fern wie Ufer, von dem fernsten Meer bespült, ich wagte mich nach solchem Kleinod hin.
JULIA
Du weißt, die Nacht verschleiert mein Gesicht, sonst färbte Mädchenröte meine Wangen um das, was du vorhin mich sagen hörtest. Gern hielt ich streng auf Sitte, möchte gern verleugnen, was ich sprach; doch weg mit Form!
Sag, liebst du mich? Ich weiß, du wirsts bejahn, und will dem Worte traun; doch wenn du schwörst, so kannst du treulos werden; wie sie sagen, lacht Jupiter des Meineids der Verliebten.
O holder Romeo, wenn du mich liebst:
Sags ohne Falsch! Doch dächtest du, ich sei zu schnell besiegt, so will ich finster blicken will widerspenstig sein und Nein dir sagen, so du dann werben willst; sonst nicht um alles. Gewiß, mein Montague, ich bin zu herzlich, du könntest denken, ich sei leichten Sinns. Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein als sie, die fremd zu tun geschickter sind. Auch ich, bekenn ich, hätte fremd getan, wär ich von dir, eh ichs gewahrte, nicht belauscht in Liebesklagen. Drum vergib!
Schilt diese Hingebung nicht Flatterliebe, die so die stille Nacht verraten hat.
ROMEO
Ich schwöre, Fräulein, bei dem heilgen Mond, der silbern dieser Bäume Wipfel säumt -
JULIA
O schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren, der immerfort in seiner Scheibe wechselt, damit nicht wandelbar dein Lieben sei!
ROMEO
Wobei denn soll ich schwören?
JULIA
Laß es ganz! Doch willst du, schwör bei deinem edlen Selbst, dem Götterbilde meiner Anbetung; so will ich glauben.
ROMEO
Wenn die Herzensliebe...
JULIA
Gut, schwöre nicht! Obwohl ich dein mich freue, freu ich mich nicht des Bundes dieser Nacht. Er ist zu rasch, zu unbedacht, zu plötzlich, gleicht allzusehr dem Blitz, der nicht mehr ist, noch eh man sagen kann: es blitzt. - Schlaf süß!
Des Sommers warmer Hauch kann diese Knospe der Liebe wohl zur schönen Blum entfalten, bis wir das nächste Mal uns wiedersehn. Nun gute Nacht! So süße Ruh und Frieden, als mir im Busen wohnt, sei dir beschieden.
ROMEO
Ach, willst du lassen mich so ungetröstet?
JULIA
Welch Tröstung kannst du diese Nacht begehren?
ROMEO
Gib deinen treuen Liebesschwur für meinen!
JULIA
Ich gab ihn dir, eh du darum gefleht; und doch, ich wollt, er stünde noch zu geben.
ROMEO
Wolltst du mir ihn entziehn? Wozu das, Liebe?
JULIA
Um unverstellt ihn dir zurückzugeben. Allein ich wünsche, was ich habe, nur. So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe so tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe, je mehr auch hab ich: beides ist unendlich. Ich hör im Haus Geräusch; leb wohl. Geliebter!
AMME
Julia!
JULIA
Holder Montague, sei treu!
Wart einen Augenblick; ich komme wieder!
ROMEO
O selge, selge Nacht! Nur fürcht ich, weil mich Nacht umgibt, dies alles sei nur Traum, zu schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn.
JULIA
Drei Worte, Romeo, dann gute Nacht! Wenn deine Liebe tugendsam gesinnt
Vermählung wünscht, so laß mich morgen wissen durch jemand, den ich zu dir senden will, wo du und wann die Trauung willst vollziehn. Dann leg ich dir mein ganzes Glück zu Füßen und folge durch die Welt dir, meinem Herrn.
- Hör auf zu werben, laß mich meinem Gram! Ich sende morgen früh.
ROMEO
Beim ewigen Heil!
JULIA
Nun tausend gute Nacht!
ROMEO
Raubst du dein Licht ihr, wird sie bang durchwacht. Wie Knaben aus der Schule eilt Liebe hin zum Lieben, wie Knaben an ihr Buch wird sie hinweggetrieben.
JULIA
Romeo! O eines Jägers Stimme, den edlen Falken wieder herzulocken! Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht laut zu reden, sonst zersprengt ich Echos Kluft
und machte heisrer ihre luftige Kehle sls meine mit dem Namen Romeo.
ROMEO
Mein Leben ists, das meinen Namen ruft. Wie silbersüß tönt bei der Nacht die Stimme der Liebenden, gleich lieblicher Musik dem Ohr des Lauschers!
JULIA
Romeo!
Um welche Stunde soll ich morgen schicken?
ROMEO
Um neun.
JULIA
Ich will nicht säumen; zwanzig Jahre sinds bis dahin. Doch ich vergaß, warum ich dich zurückgerufen.
ROMEO
Laß hier mich stehn, derweil du dich bedenkst.
JULIA
Auf daß du stets hier weilst, werd ich vergessen, bedenkend, wie mir deine Näh so lieb.
ROMEO
Auf daß du stets vergessest, werd ich weilen, vergessend, daß ich irgend sonst daheim.
JULIA
Es tagt beinah, ich wollte nun, du gingst; doch weiter nicht, als wie ein tändelnd Mädchen ihr Vögelchen der Hand entschlüpfen läßt, gleich einem Armen in der Banden Druck, und dann zurück ihn zieht am seidnen Faden; so liebevoll mißgönnt sie ihm die Freiheit.
ROMEO
War ich dein Vögelchen!
JULIA
Ach wärst du's. Lieber! Doch hegt und pflegt ich dich gewiß zu Tod. Nun gute Nacht! So süß ist Trennungswehe, ich rief wohl gute Nacht, bis ich den Morgen sähe.
ROMEO
Schlaf wohn auf deinem Aug, Fried in der Brust! O wär ich Fried und Schlaf und ruht in solcher Lust! Ich will zur Zell des frommen Vaters gehen,mein Glück ihm sagen und um Hilfe ihn anflehen.
ROMEO:
Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt. Julia erscheint oben an einem Fenster.
Doch still, was schimmert durch das Fenster dort? Es ist der Ost, und Julia die Sonne! - Geh auf, du holde Sonne! Ertöte den Mond,der neidisch ist und schon vor Grame bleich, daß du viel schöner bist, obwohl ihm dienend. O da er neidisch ist, so dien ihm nicht! Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab!
Sie ist es, meine Göttin, meine Liebe! O wüßte sie, daß sie es ist! - Sie spricht, doch sagt sie nichts: was schadet das? Ihr Auge redet, ich will ihm Antwort geben. - Ich bin zu kühn, es redet nicht zu mir. Ein Paar der schönsten Sterne am ganzen Himmel wird ausgesandt und bittet Julias Augen, in ihren Kreisen unterdes zu funkeln. Doch wären ihre Augen dort, die Sterne in ihrem Antlitz? Würde nicht der Glanz von ihren Wangen jene so beschämen wie Sonnenlicht die Lampe? Würd ihr Auge aus luftigen Höhen sich nicht so hell ergießen, daß Vögel sängen, froh den Tag zu grüßen?
O wie sie auf die Hand die Wange lehnt! Wär ich der Handschuh doch auf dieser Hand und küßte diese Wange!
JULIA: Weh mir!
ROMEO:
Horch!
Sie spricht. O sprich noch einmal, holder Engel! Denn über meinem Haupt erscheinest du der Nacht so glorreich, wie ein Flügelbote des Himmels dem erstaunten, über sich gekehrten Aug der Menschensöhne, die sich rücklings werfen, um ihm nachzuschaun, wenn er dahin fährt auf den trägen Wolken
und auf der Luft gewölbtem Busen schwebt.
JULIA
O Romeo! Warum bist du nur Romeo? Verleugne deinen Vater, verleugne deinen Namen! Willst du das nicht, schwör dich zu meinem Liebsten, und ich bin länger keine Capulet!
ROMEO
Hör ich noch länger, oder soll ich reden?
JULIA
Dein Name ist nur mein Feind. Du bliebst du selbst, und wärst du auch kein Montague. Was ist denn Montague? Es ist nicht Hand, nicht Fuß, nicht Arm noch Antlitz, noch ein andrer Teil von einem Menschen. Sei ein andrer Name!
Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften;
so Romeo, wenn er auch anders hieße, er würde doch den köstlichen Gehalt
bewahren, welcher sein ist ohne Titel.
O Romeo, leg deinen Namen ab, und für den Namen, der dein Selbst nicht ist, nimm meines ganz!
ROMEO
Ich nehme dich beim Wort. Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft und will hinfort nicht Romeo mehr sein.
JULIA
Wer bist du, der du, von der Nacht beschirmt, dich drängst in meines Herzens Rat?
ROMEO
Mit Namen weiß ich dir nicht zu sagen, wer ich bin. Mein eigner Name, teure Heilige, wird, weil er dein Feind ist, von mir selbst gehaßt; hätt ich ihn schriftlich, so zerriss' ich ihn.
JULIA
Mein Ohr trank keine hundert Worte noch von diesen Lippen, doch es kennt den Ton. Bist du nicht Romeo, ein Montague?
ROMEO
Nein, Holde; keines, wenn dir eins mißfällt.
JULIA
Wie kamst du her? O sag mir, und warum? Die Gartenmauer ist hoch, schwer zu erklimmen; Die Stätt ist Tod - bedenk nur, wer du bist -, wenn einer meiner Vettern dich hier findet.
ROMEO
Der Liebe leichte Schwingen trugen mich, kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann, drum hielten deine Vettern mich nicht auf.
JULIA
Wenn sie dich sehn, sie werden dich ermorden.
ROMEO
Ach, deine Augen drohn mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter; blick du freundlich, so bin ich gegen ihren Haß gestählt.
JULIA
Ich wollt um alles nicht, daß sie dich sähn.
ROMEO
Vor ihnen hüllt mich Nacht in ihren Mantel. Siebst du mich nicht, so laß sie nur mich finden; durch ihren Haß zu sterben wär mir besser als ohne deine Liebe Lebensfrist.
JULIA
Wer zeigte dir den Weg zu diesem Ort?
ROMEO
Die Liebe, die zuerst mich forschen hieß; Sie lieh mir Rat, ich lieh ihr meine Augen.
Ich bin kein Steuermann, doch wärst du fern wie Ufer, von dem fernsten Meer bespült, ich wagte mich nach solchem Kleinod hin.
JULIA
Du weißt, die Nacht verschleiert mein Gesicht, sonst färbte Mädchenröte meine Wangen um das, was du vorhin mich sagen hörtest. Gern hielt ich streng auf Sitte, möchte gern verleugnen, was ich sprach; doch weg mit Form!
Sag, liebst du mich? Ich weiß, du wirsts bejahn, und will dem Worte traun; doch wenn du schwörst, so kannst du treulos werden; wie sie sagen, lacht Jupiter des Meineids der Verliebten.
O holder Romeo, wenn du mich liebst:
Sags ohne Falsch! Doch dächtest du, ich sei zu schnell besiegt, so will ich finster blicken will widerspenstig sein und Nein dir sagen, so du dann werben willst; sonst nicht um alles. Gewiß, mein Montague, ich bin zu herzlich, du könntest denken, ich sei leichten Sinns. Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein als sie, die fremd zu tun geschickter sind. Auch ich, bekenn ich, hätte fremd getan, wär ich von dir, eh ichs gewahrte, nicht belauscht in Liebesklagen. Drum vergib!
Schilt diese Hingebung nicht Flatterliebe, die so die stille Nacht verraten hat.
ROMEO
Ich schwöre, Fräulein, bei dem heilgen Mond, der silbern dieser Bäume Wipfel säumt -
JULIA
O schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren, der immerfort in seiner Scheibe wechselt, damit nicht wandelbar dein Lieben sei!
ROMEO
Wobei denn soll ich schwören?
JULIA
Laß es ganz! Doch willst du, schwör bei deinem edlen Selbst, dem Götterbilde meiner Anbetung; so will ich glauben.
ROMEO
Wenn die Herzensliebe...
JULIA
Gut, schwöre nicht! Obwohl ich dein mich freue, freu ich mich nicht des Bundes dieser Nacht. Er ist zu rasch, zu unbedacht, zu plötzlich, gleicht allzusehr dem Blitz, der nicht mehr ist, noch eh man sagen kann: es blitzt. - Schlaf süß!
Des Sommers warmer Hauch kann diese Knospe der Liebe wohl zur schönen Blum entfalten, bis wir das nächste Mal uns wiedersehn. Nun gute Nacht! So süße Ruh und Frieden, als mir im Busen wohnt, sei dir beschieden.
ROMEO
Ach, willst du lassen mich so ungetröstet?
JULIA
Welch Tröstung kannst du diese Nacht begehren?
ROMEO
Gib deinen treuen Liebesschwur für meinen!
JULIA
Ich gab ihn dir, eh du darum gefleht; und doch, ich wollt, er stünde noch zu geben.
ROMEO
Wolltst du mir ihn entziehn? Wozu das, Liebe?
JULIA
Um unverstellt ihn dir zurückzugeben. Allein ich wünsche, was ich habe, nur. So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe so tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe, je mehr auch hab ich: beides ist unendlich. Ich hör im Haus Geräusch; leb wohl. Geliebter!
AMME
Julia!
JULIA
Holder Montague, sei treu!
Wart einen Augenblick; ich komme wieder!
ROMEO
O selge, selge Nacht! Nur fürcht ich, weil mich Nacht umgibt, dies alles sei nur Traum, zu schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn.
JULIA
Drei Worte, Romeo, dann gute Nacht! Wenn deine Liebe tugendsam gesinnt
Vermählung wünscht, so laß mich morgen wissen durch jemand, den ich zu dir senden will, wo du und wann die Trauung willst vollziehn. Dann leg ich dir mein ganzes Glück zu Füßen und folge durch die Welt dir, meinem Herrn.
- Hör auf zu werben, laß mich meinem Gram! Ich sende morgen früh.
ROMEO
Beim ewigen Heil!
JULIA
Nun tausend gute Nacht!
ROMEO
Raubst du dein Licht ihr, wird sie bang durchwacht. Wie Knaben aus der Schule eilt Liebe hin zum Lieben, wie Knaben an ihr Buch wird sie hinweggetrieben.
JULIA
Romeo! O eines Jägers Stimme, den edlen Falken wieder herzulocken! Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht laut zu reden, sonst zersprengt ich Echos Kluft
und machte heisrer ihre luftige Kehle sls meine mit dem Namen Romeo.
ROMEO
Mein Leben ists, das meinen Namen ruft. Wie silbersüß tönt bei der Nacht die Stimme der Liebenden, gleich lieblicher Musik dem Ohr des Lauschers!
JULIA
Romeo!
Um welche Stunde soll ich morgen schicken?
ROMEO
Um neun.
JULIA
Ich will nicht säumen; zwanzig Jahre sinds bis dahin. Doch ich vergaß, warum ich dich zurückgerufen.
ROMEO
Laß hier mich stehn, derweil du dich bedenkst.
JULIA
Auf daß du stets hier weilst, werd ich vergessen, bedenkend, wie mir deine Näh so lieb.
ROMEO
Auf daß du stets vergessest, werd ich weilen, vergessend, daß ich irgend sonst daheim.
JULIA
Es tagt beinah, ich wollte nun, du gingst; doch weiter nicht, als wie ein tändelnd Mädchen ihr Vögelchen der Hand entschlüpfen läßt, gleich einem Armen in der Banden Druck, und dann zurück ihn zieht am seidnen Faden; so liebevoll mißgönnt sie ihm die Freiheit.
ROMEO
War ich dein Vögelchen!
JULIA
Ach wärst du's. Lieber! Doch hegt und pflegt ich dich gewiß zu Tod. Nun gute Nacht! So süß ist Trennungswehe, ich rief wohl gute Nacht, bis ich den Morgen sähe.
ROMEO
Schlaf wohn auf deinem Aug, Fried in der Brust! O wär ich Fried und Schlaf und ruht in solcher Lust! Ich will zur Zell des frommen Vaters gehen,mein Glück ihm sagen und um Hilfe ihn anflehen.
Ich kenne diese Szene aus Romeo und Julia auch. Sie gefällt mir sehr gut und ich finde das Liebesgeständnis einfach nur schön.
glg
glg
lebenslange Liebe
Ich schau dir in die Augen und sehe in dein Herz,
sehe keine Angst und auch keinen Schmerz.
Nur diese grenzenlose Liebe die ich verspühre,
wenn ich deine Seele mit meinen Gedanken berühre.
Nie hätt ich geglaubt je so zu fühlen.
deine Liebe kann alle Bedenken wegspülen
und doch gibt es Zweifel, die ich einräume,
dann wenn ich mich frage, ob ich das alles nur träume.
Gibt es eine Liebe die ein Leben lang hält,
bei der man jede Minute und Sekunde zählt?
Ist es möglich, dass Märchen wahr werden,
wir zusammen alt werden und zusammen sterben?
Ich möchte nicht ungläubig in die Zukunft gehen.
Möchte, dass meine Gefühle für dich für immer bestehen.
Auch wenn du mir manchmal die schwierigsten Rätsel aufgibst,
weiss ich, dass du mich genau so sehr liebst.
Halt mich, halt mich ein Leben lang.
Nur beim Gedanken dich zu verlieren wird mir Angst und bang.
Möchte dich begleiten, bei Tage - bei Nacht.
Denn du hast das Feuer in meinem Herzen entfacht.
Und so leb ich weiter, jeden Tag - jede Stunde.
richte alle Zweifel, alle Ängste zu Grunde.
Das Stärkste von allen Gefühlen der Welt,
ist die Liebe die ein Leben oder noch länger hält...
Ich schau dir in die Augen und sehe in dein Herz,
sehe keine Angst und auch keinen Schmerz.
Nur diese grenzenlose Liebe die ich verspühre,
wenn ich deine Seele mit meinen Gedanken berühre.
Nie hätt ich geglaubt je so zu fühlen.
deine Liebe kann alle Bedenken wegspülen
und doch gibt es Zweifel, die ich einräume,
dann wenn ich mich frage, ob ich das alles nur träume.
Gibt es eine Liebe die ein Leben lang hält,
bei der man jede Minute und Sekunde zählt?
Ist es möglich, dass Märchen wahr werden,
wir zusammen alt werden und zusammen sterben?
Ich möchte nicht ungläubig in die Zukunft gehen.
Möchte, dass meine Gefühle für dich für immer bestehen.
Auch wenn du mir manchmal die schwierigsten Rätsel aufgibst,
weiss ich, dass du mich genau so sehr liebst.
Halt mich, halt mich ein Leben lang.
Nur beim Gedanken dich zu verlieren wird mir Angst und bang.
Möchte dich begleiten, bei Tage - bei Nacht.
Denn du hast das Feuer in meinem Herzen entfacht.
Und so leb ich weiter, jeden Tag - jede Stunde.
richte alle Zweifel, alle Ängste zu Grunde.
Das Stärkste von allen Gefühlen der Welt,
ist die Liebe die ein Leben oder noch länger hält...
aaaaaaaaaaaaach ist daaaaaaaaaaaas schööööööööööön........ *träum* ...... *seufz* .......... ...... ..... .... ... .. .
*schmelztdahin* Das gefällt mir ja wieder so gut. *schniefschluchzheul*
sabs
wow!
das ist echt wunderschön!!!!!!!
du sprichst mir total aus dem herzen!
danke , denn selbst wenn du´s nicht weiß, hast du mir eine entscheidung leichter gemacht......
vielen dank :)
das ist echt wunderschön!!!!!!!
du sprichst mir total aus dem herzen!
danke , denn selbst wenn du´s nicht weiß, hast du mir eine entscheidung leichter gemacht......
vielen dank :)
Vielen Dank. Freut mich sehr, dass es euch gefällt. Kommt frisch aus m Herz. :)
alles Liebe
eure Ally
alles Liebe
eure Ally
Die gibt es, die lebenslange Liebe. Wirklich!
plofre
plofre
Also irgendwie passt dieses Gedicht absolut überhaupt nicht zu meiner momentanen Lebenssituation aber es ist entstanden und deshalb poste ich es hier.
Ich habs für alle geschrieben, die sich momentan so fühlen, wie ich mich in den letzten 6 Jahren so viele male gefühlt habe.
meine letzte Nachricht bevor ich geh...
Ich schreie bis meine Stimme versagt
ich schreie bis es keiner mehr wagt
zu fragen ob es wegen dir ist oder nicht
zu sagen, dass deswegen keine Welt zerbricht
Ich weine bis ich keine Tränen mehr hab
ich weine um die Zeit, die ich dir gab
ich hasse bis mein Herz tot ist
ich hasse bis der Hass meine Seele auffrisst
Du bist gegangen obwohl ich dir alles gab
und schaufeltest damit mein Seelengrab
Warum nur, warum nur das frag ich dich
warum nur lässt du mich jetzt im Stich
Mein Weg ist zu Ende ich kann jetzt nicht mehr
mein Leben ist sinnlos, einsam und leer
Weine nicht - die Schuld trägst nicht du
ich denk an dich und mach meine Augen zu
Was ist das Leben, wenn ich es nicht teilen kann
was ist eine Frau ohne ihren Mann
ich fürchte mich nicht vor dem was mich erwartet
es ist nur was anderes, dass ich jetzt starte
Glaub mir, wir werden uns wieder sehen
wirst du mich dann in deine Arme nehm'n
eins ist sicher ich warte auf dich
hoffe, du lässt mich dann nicht wieder im Stich...
Ich habs für alle geschrieben, die sich momentan so fühlen, wie ich mich in den letzten 6 Jahren so viele male gefühlt habe.
meine letzte Nachricht bevor ich geh...
Ich schreie bis meine Stimme versagt
ich schreie bis es keiner mehr wagt
zu fragen ob es wegen dir ist oder nicht
zu sagen, dass deswegen keine Welt zerbricht
Ich weine bis ich keine Tränen mehr hab
ich weine um die Zeit, die ich dir gab
ich hasse bis mein Herz tot ist
ich hasse bis der Hass meine Seele auffrisst
Du bist gegangen obwohl ich dir alles gab
und schaufeltest damit mein Seelengrab
Warum nur, warum nur das frag ich dich
warum nur lässt du mich jetzt im Stich
Mein Weg ist zu Ende ich kann jetzt nicht mehr
mein Leben ist sinnlos, einsam und leer
Weine nicht - die Schuld trägst nicht du
ich denk an dich und mach meine Augen zu
Was ist das Leben, wenn ich es nicht teilen kann
was ist eine Frau ohne ihren Mann
ich fürchte mich nicht vor dem was mich erwartet
es ist nur was anderes, dass ich jetzt starte
Glaub mir, wir werden uns wieder sehen
wirst du mich dann in deine Arme nehm'n
eins ist sicher ich warte auf dich
hoffe, du lässt mich dann nicht wieder im Stich...
Ich hab mich auch sooft so gefühlt wie Du es beschrieben hast. :heulen: :heulen:
lg
lg
schön geschrieben... :heulen:
Ein Lächeln das erwiedert wird, wenn du schnellen Schrittes die Strasse entlang läufst.
Die Blätter, die rascheln wärend du auf der Parkbank unter einem Baum sitzst.
Eine Katze, die sich von dir streicheln lässt, wärend du ihren Weg kreuzst.
Eine Blume, die sich durch die noch halb gefrohrene Erde kämpft um dir ihre Schönheit zu zeigen.
Eine Hand die dir entgegen gestreckt wird, wenn du am Boden liegst.
Eine Schulter an der du dich ausweinen kannst, wenn ein Liebesfilm im Fernsehn läuft.
Ein Kochlöffel, der dir entgegen gehalten wird, damit du die Sauce probierst.
Ein Telefonanruf der gemacht wird, um dich zu fragen wies dir geht.
11 Minuten unter s Solarium liegen auch wenn die Nase danach rot ist.
Ein Sonnenstrahl, der dein Gesicht trifft obwohl der Himmel grau ist.
Durch den Regen rennen obwohl man danach nass und schmutzig ist.
Den Pullover kaufen, der eigentlich viel zu teuer aber soooo schön ist.
Das zu tun wonach einem ist - sich für einen Moment weg träumen.
Nicht auf die Masse zu achten. - Lächeln - sich freuen - sein.
Das macht denn Sinn des Lebens aus.
_______________________________________________________________
wisst ihr was ich meine? :)
Ally
Die Blätter, die rascheln wärend du auf der Parkbank unter einem Baum sitzst.
Eine Katze, die sich von dir streicheln lässt, wärend du ihren Weg kreuzst.
Eine Blume, die sich durch die noch halb gefrohrene Erde kämpft um dir ihre Schönheit zu zeigen.
Eine Hand die dir entgegen gestreckt wird, wenn du am Boden liegst.
Eine Schulter an der du dich ausweinen kannst, wenn ein Liebesfilm im Fernsehn läuft.
Ein Kochlöffel, der dir entgegen gehalten wird, damit du die Sauce probierst.
Ein Telefonanruf der gemacht wird, um dich zu fragen wies dir geht.
11 Minuten unter s Solarium liegen auch wenn die Nase danach rot ist.
Ein Sonnenstrahl, der dein Gesicht trifft obwohl der Himmel grau ist.
Durch den Regen rennen obwohl man danach nass und schmutzig ist.
Den Pullover kaufen, der eigentlich viel zu teuer aber soooo schön ist.
Das zu tun wonach einem ist - sich für einen Moment weg träumen.
Nicht auf die Masse zu achten. - Lächeln - sich freuen - sein.
Das macht denn Sinn des Lebens aus.
_______________________________________________________________
wisst ihr was ich meine? :)
Ally
Ja liebe Ally das sind wirklich alles die Freuden des Alltags.
Recht hast Du damit.
Glg
Recht hast Du damit.
Glg
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