sie ist.
21 Antworten2'765 AufrufeGestartet von sniser ·
Ich habe den Text ein bißchen erweitert - damit es 100% zu The Herbaliser - The Turnaround paßt :D
Siehe auch meine Signatur, und halt' die Ohren steif! :]
Es geht mir auch nicht wirklich gut dabei. Schlafe seit wochen kaum noch, esse fast nichts mehr, starre nur auf das Handy in der Hoffnung auf eine SMS... aber das ist es mir wert. Schließlich bin ich selbst schuld daran. Erst musste er leiden (SEHR) und jetzt bin eben ich dran.Hmm... Du kannst doch auch auf ihn warten und Dich trotzdem um Dich kümmern? Du kannst das ja auch "für ihn" tun, für euch beide! Wenn er sieht daß Du wächst und gedeihst, und ihn aber trotzdem noch willst (obwohl Dich zum Beispiel andere Jungs umschwärmen), das ist doch viel attraktiver als Leiden allein!
Siehe auch meine Signatur, und halt' die Ohren steif! :]
(noch mehr konfuse reime über meine psycho-liebe :heulen: )
manchmal wenn die sonne scheint wenn
düfte mich umgeben wenn ich
kinderaugen lachen sehe
spüre ich das leben - es
wärmt von innen drin es leuchtet
still und doch so laut ja dann macht
alles einen sinn nicht mal as-
phalt ist dann noch grau
- ich atme ein und spür' wie
liebe meine lungen füllt
- ich schau' mich um und seh' nichts
das mir nicht gefällt
- dann höre ich ein lied -
lese einen guten satz er-
lebe etwas tolles oder
finde einen schönen platz -
treffe einen faszinier'nden
menschen einen schatz und denk' das
muß ich dir erzählen weil ich
sonst ganz einfach platz' -
- dann trifft's mich wie ein hammer
denn ich kann es gar nicht teilen
meine freude wird zum jammer
möchte mich dann gar nicht freuen
- ich bin ein vogel der ganz
fest am boden klebt - - -
- ich bin ein tiger der in
einem käfig lebt - dieser
käfig ist 'ne glocke und sie
ist aus panzerglas - diese
glocke ist um dich herum und
gibt einfach nicht nach die ganze
welt liegt mir zu füßen doch was
soll ich sie erforschen denn das
größte wunder dieser erde
bleibt vor mir verborgen
und dann fällt mir ein - - du
warst ja mal bei mir oh ja du
hast dich quälen lassen nur um
mich nicht zu verlier'n - - du
warst für mich ein spielzeug trotzig
sucht' ich dich zu brechen ich nahm
nichts von deinem zauber war ich
suchte nur nach schwächen
- aus angst und hass auf mich -
folterte ich dich mit einem
kalten siegerlächeln spuckte
ich dir ins gesicht -
du gabst deine würde auf doch
das reichte mir nicht nahm deine
scherben und ich spuckte drauf ich
schlug dir ins gesicht
- ich wünscht' ich würd' dich kennen
- und wär' ein dichter dann würd'
ich ganz viele lieder schreiben
dir zwar nie gerecht wer'n doch die
spitze dieses eisbergs könnte
ich in worte fassen würd' die
welt befahr'n und alle menschen
von dir wissen lassen
manchmal wenn die sonne scheint wenn
düfte mich umgeben wenn ich
kinderaugen lachen sehe
spüre ich das leben - es
wärmt von innen drin es leuchtet
still und doch so laut ja dann macht
alles einen sinn nicht mal as-
phalt ist dann noch grau
- ich atme ein und spür' wie
liebe meine lungen füllt
- ich schau' mich um und seh' nichts
das mir nicht gefällt
- dann höre ich ein lied -
lese einen guten satz er-
lebe etwas tolles oder
finde einen schönen platz -
treffe einen faszinier'nden
menschen einen schatz und denk' das
muß ich dir erzählen weil ich
sonst ganz einfach platz' -
- dann trifft's mich wie ein hammer
denn ich kann es gar nicht teilen
meine freude wird zum jammer
möchte mich dann gar nicht freuen
- ich bin ein vogel der ganz
fest am boden klebt - - -
- ich bin ein tiger der in
einem käfig lebt - dieser
käfig ist 'ne glocke und sie
ist aus panzerglas - diese
glocke ist um dich herum und
gibt einfach nicht nach die ganze
welt liegt mir zu füßen doch was
soll ich sie erforschen denn das
größte wunder dieser erde
bleibt vor mir verborgen
und dann fällt mir ein - - du
warst ja mal bei mir oh ja du
hast dich quälen lassen nur um
mich nicht zu verlier'n - - du
warst für mich ein spielzeug trotzig
sucht' ich dich zu brechen ich nahm
nichts von deinem zauber war ich
suchte nur nach schwächen
- aus angst und hass auf mich -
folterte ich dich mit einem
kalten siegerlächeln spuckte
ich dir ins gesicht -
du gabst deine würde auf doch
das reichte mir nicht nahm deine
scherben und ich spuckte drauf ich
schlug dir ins gesicht
- ich wünscht' ich würd' dich kennen
- und wär' ein dichter dann würd'
ich ganz viele lieder schreiben
dir zwar nie gerecht wer'n doch die
spitze dieses eisbergs könnte
ich in worte fassen würd' die
welt befahr'n und alle menschen
von dir wissen lassen
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