Sie war im 4. Monat schwanger - und ging
128 Antworten9'729 AufrufeGestartet von Afterglow ·
Ich halte die Situation nicht mehr aus!
Ich bekomme meine Gedanken nicht mehr geordnet.
Warum hasst Sie mich so!
Warum liebe ich Sie so?
Ich bekomme meine Gedanken nicht mehr geordnet.
Warum hasst Sie mich so!
Warum liebe ich Sie so?
ganz ruhig afterglow.....
trink einen tee und atme mal tief durch.......
fang an dich ins zentrum zu stellen und nicht sie.....
solange du dich in diesem gedankenmuster befindest wie jetzt, wird das nie aufhören...
gruss
ibr
trink einen tee und atme mal tief durch.......
fang an dich ins zentrum zu stellen und nicht sie.....
solange du dich in diesem gedankenmuster befindest wie jetzt, wird das nie aufhören...
gruss
ibr
Hallo Ihr!
Meine Mutter hat mir heute erzählt, dass Sie gestern bei Ihrer Familie angerufen hat. Es wurde abgenommen, aber es hat sich niemand gemeldet. Meine Mutter hat zweimal "Hallo" gesagt und dann wurde aufgelegt.
Meine Mutter hat mir heute erzählt, dass Sie gestern bei Ihrer Familie angerufen hat. Es wurde abgenommen, aber es hat sich niemand gemeldet. Meine Mutter hat zweimal "Hallo" gesagt und dann wurde aufgelegt.
afterglow....
eine frage....bis du eigentlich noch in behandlung wegen deiner psychischen probleme?
gruss
ibr
eine frage....bis du eigentlich noch in behandlung wegen deiner psychischen probleme?
gruss
ibr
Hallo ibr!
Ja, ich mache ambulant Psychotherapie.
Lieber Gruß,
Afterglow
Ja, ich mache ambulant Psychotherapie.
Lieber Gruß,
Afterglow
hallo afterglow
sehr gut, denn ich denke, dass dir diese hilfe sehr helfen wird.....
hast du denn nun mal was für DICH getan.....?
gruss
ibr
sehr gut, denn ich denke, dass dir diese hilfe sehr helfen wird.....
hast du denn nun mal was für DICH getan.....?
gruss
ibr
Hallo Afterglow,
die ganze Zeit über lese ich mit u. je länger der Thread wird, über je mehr Reaktionen du berichtest, eher Nicht - Reaktionen, seitens ihr, ihrer Eltern, sogar in Bezug auf deine Mutter, frage ich mich, berichtest du wirklich über alle wichtigen Vorkommnisse in eurer gewesenen Beziehung oder verdrängst du so einiges was ihren konsequenten Kontaktabbruch erklären könnte, ausser die Ohrfeige?
Ich kann mir nämlich gut vorstellen das sie in ihrer Situation den Rat seitens Therapeuten bekommen hat den Kontakt abzubrechen um zur Ruhe zu kommen. Eben gerade, weil sie schwanger ist.
Wenn du eure damalige Ausgangssituation nimmst, davon ausgehst, ihr hättet sie nicht ins positive ändern können weil vollkommen verfahren: In was für eine Situation wäre das Kind hineingeboren worden?
Denn....
Was genau begann aus dem Ruder zu laufen?
Was hast du vorher gesagt oder gar noch getan?
Ersichtlich ist, sie wird nach allen Seiten hin abgeschottet. Diese Gründe gilt es herauszubekommen damit du auf Lösungen kommen kannst. Ich glaube einfach nicht das es *nur*... ( ich will die Ohrfeige nun nicht mit dem *nur* abschwächen, ich wäre auch weg wenn ein Partner meint sich so wenig im Griff habe zu müssen u. es würde auch keine neue Chance geben, keine Frage, aber ich würde zumindest ein letztes erklärendes Gespräch führen, allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen so auszurasten das ich Stühle werfe, ich bin eher der Mensch der in solchen Situationen stumpf geht u. erst zurückkommt wenn der andere sich wieder soweit einbekommen hat um vernünftig reden/argumentieren zu können oder eben ich mich selber wieder runtergefahren habe )...an der Ohrfeige lag.
Worte z.B. können noch mehr zerstören als Handgreiflichkeiten.
Was genau ist alles noch vorgefallen? War da wirklich nicht mehr?
Netter Gruss v. einer skeptischen sageslaut2002!
die ganze Zeit über lese ich mit u. je länger der Thread wird, über je mehr Reaktionen du berichtest, eher Nicht - Reaktionen, seitens ihr, ihrer Eltern, sogar in Bezug auf deine Mutter, frage ich mich, berichtest du wirklich über alle wichtigen Vorkommnisse in eurer gewesenen Beziehung oder verdrängst du so einiges was ihren konsequenten Kontaktabbruch erklären könnte, ausser die Ohrfeige?
Ich kann mir nämlich gut vorstellen das sie in ihrer Situation den Rat seitens Therapeuten bekommen hat den Kontakt abzubrechen um zur Ruhe zu kommen. Eben gerade, weil sie schwanger ist.
Wenn du eure damalige Ausgangssituation nimmst, davon ausgehst, ihr hättet sie nicht ins positive ändern können weil vollkommen verfahren: In was für eine Situation wäre das Kind hineingeboren worden?
Denn....
Streitigkeiten, Frust und Zweifel wurden immer mehr. Wir taten uns leider nicht mehr gut. Es begann aus dem Ruder zu laufen........um sich nicht mehr gut zu tun muss so einiges Negative vorgefallen sein. Was genau? Wie bist du mit ihr umgegangen, sie mit dir?
Was genau begann aus dem Ruder zu laufen?
Vor fünf Wochen schmiss sie dann aus Wut und Verzweiflung einen Küchenstuhl durch den Raum wobei dieser zerbarst.Worüber genau war sie so wütend u. verzweifelt?
Ich wollte aus der Situation raus weil Wut in mir hochstieg aber stattdessen gab ich Ihr eine Ohrfeige.Warum stieg die Wut so dermassen hoch das du die Kontrolle verloren hast? Was hat sie gesagt, getan?
Was hast du vorher gesagt oder gar noch getan?
Wir haben seit der Trennung zwei Mal telefoniert und seit vier Wochen hat Sie den Kontakt zu mir abgebrochen.Anfangs sprach sie also noch mit dir. Dann der konsequente Kontakabbruch. Was wurde in diesen beiden Tel - Gesprächen besprochen?
Ersichtlich ist, sie wird nach allen Seiten hin abgeschottet. Diese Gründe gilt es herauszubekommen damit du auf Lösungen kommen kannst. Ich glaube einfach nicht das es *nur*... ( ich will die Ohrfeige nun nicht mit dem *nur* abschwächen, ich wäre auch weg wenn ein Partner meint sich so wenig im Griff habe zu müssen u. es würde auch keine neue Chance geben, keine Frage, aber ich würde zumindest ein letztes erklärendes Gespräch führen, allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen so auszurasten das ich Stühle werfe, ich bin eher der Mensch der in solchen Situationen stumpf geht u. erst zurückkommt wenn der andere sich wieder soweit einbekommen hat um vernünftig reden/argumentieren zu können oder eben ich mich selber wieder runtergefahren habe )...an der Ohrfeige lag.
Worte z.B. können noch mehr zerstören als Handgreiflichkeiten.
Was genau ist alles noch vorgefallen? War da wirklich nicht mehr?
Netter Gruss v. einer skeptischen sageslaut2002!
Guten morge, lieber Afterglow,
erstmal: tut mir echt leid, dass all das so besch... für Euch beide läuft. So was kann auch den stärksten Mann umhauen, und es ist sicherlich nicht einfach, aber:
Jetzt mal ganz pragmatisch: ich hab nicht den Eindruck, dass im Leben Deiner schwangeren Freundin in absehbarer Zeit Platz für eine komplizierte Beziehung ist - und einfach scheint Eure Liebe ja wahrlich nicht gewesen sein. Sie muß sich ihre Energie für die nächsten Monate / Jahre sehr genau einteilen, und wenn Du eher Energie kostest, dann macht es für sie echt keinen Sinn sich Dir wieder zu nähern. Selbst falls da noch Liebe sein sollte - Liebe allein ist leider NICHT genug! (Sonst gäb's kaum Trennungen, und keinen Liebeskummer)
Was für eine Motivation sollte sie haben, Deine Vaterschaft anzuerkennen?
Kannst Du sie zumindestens finanziell unterstützen?
Es tut mir leid, aber ich will Dir da gar keine allzugroße Hoffnung machen - denn mir Fallen nur 2 Gründe ein, Dir die Vaterschaft anzubieten:
1. Du unterstützt sie finanziell
2. das Kind will seinen Vater kennen lernen (aber das hat eher noch einige Jahre Zeit)
Was sicher NICHT zählt ist die sonstige Unterstützung bei Geburt, Babysitten etc... , denn das kann sie mit Sicherheit stressfreier von ihrer Familie haben.
Es tut mir unheimlich leid für Euch Drei, aber ich seh bei diesen schwierigen Randbedingungen eigentlich nicht sehr viele Möglichkeiten für Dich.
Wenn Du wirklich wissen willst, wie es ihr geht, dann wende Dich NICHT an sie oder ihre Familie, sondern an ihr entfernteres Umfeld - und evt. durch irgendeinen Freund von Dir (also einer Deiner Freunde fragt eine ihrer Freundinnen) - denn sie und ihre Familie wollen offensichtlich Distanz. Und das kannst Du jetzt eigentlich nur respektieren und vorerst nicht ändern.
Kopf hoch, versuch Dich abzulenken, und evt. Jobmäßig (also finanziell) attraktiv zu werden als "Vater".
Alles Liebe & Gute,
S.
erstmal: tut mir echt leid, dass all das so besch... für Euch beide läuft. So was kann auch den stärksten Mann umhauen, und es ist sicherlich nicht einfach, aber:
Und Du hast noch eine große Hilfe: Dein Kind!ist ein meiner meinung nach gefährliches statement - ein Kind ist NIE eine Hilfe - ein Kind ist immer eine Herausforderung und für eine Beziehung immer eine Belastungsprobe, so wunderschön es auch ist, Kinder zu haben. Klar, man wächst an seinen Herausforderungen, so gesehen sollte die Vaterschaft eine große Motivation für Dich sein, Dein Leben anzukurbeln -
Jetzt mal ganz pragmatisch: ich hab nicht den Eindruck, dass im Leben Deiner schwangeren Freundin in absehbarer Zeit Platz für eine komplizierte Beziehung ist - und einfach scheint Eure Liebe ja wahrlich nicht gewesen sein. Sie muß sich ihre Energie für die nächsten Monate / Jahre sehr genau einteilen, und wenn Du eher Energie kostest, dann macht es für sie echt keinen Sinn sich Dir wieder zu nähern. Selbst falls da noch Liebe sein sollte - Liebe allein ist leider NICHT genug! (Sonst gäb's kaum Trennungen, und keinen Liebeskummer)
Was für eine Motivation sollte sie haben, Deine Vaterschaft anzuerkennen?
Kannst Du sie zumindestens finanziell unterstützen?
Es tut mir leid, aber ich will Dir da gar keine allzugroße Hoffnung machen - denn mir Fallen nur 2 Gründe ein, Dir die Vaterschaft anzubieten:
1. Du unterstützt sie finanziell
2. das Kind will seinen Vater kennen lernen (aber das hat eher noch einige Jahre Zeit)
Was sicher NICHT zählt ist die sonstige Unterstützung bei Geburt, Babysitten etc... , denn das kann sie mit Sicherheit stressfreier von ihrer Familie haben.
Es tut mir unheimlich leid für Euch Drei, aber ich seh bei diesen schwierigen Randbedingungen eigentlich nicht sehr viele Möglichkeiten für Dich.
Wenn Du wirklich wissen willst, wie es ihr geht, dann wende Dich NICHT an sie oder ihre Familie, sondern an ihr entfernteres Umfeld - und evt. durch irgendeinen Freund von Dir (also einer Deiner Freunde fragt eine ihrer Freundinnen) - denn sie und ihre Familie wollen offensichtlich Distanz. Und das kannst Du jetzt eigentlich nur respektieren und vorerst nicht ändern.
Kopf hoch, versuch Dich abzulenken, und evt. Jobmäßig (also finanziell) attraktiv zu werden als "Vater".
Alles Liebe & Gute,
S.
[...] ist ein meiner meinung nach gefährliches statement - ein Kind ist NIE eine HilfeSoviel zum Thema "gefährliches Statement"...
so gesehen sollte die Vaterschaft eine große Motivation für Dich sein, Dein Leben anzukurbeln...und doch noch die Kurve gekriegt. ;-))
Was für eine Motivation sollte sie haben, Deine Vaterschaft anzuerkennen?Vielleicht, weil er der Vater ist?
Zumindest aus seiner Sicht... aber die Frage nach "Motivation" ist - leider - berechtigt. Ich denke jedoch, dass bald ein paar "Motivationskünstler" Gewehr bei Fuß stehen werden...
denn sie und ihre Familie wollen offensichtlich Distanz. Und das kannst Du jetzt eigentlich nur respektieren und vorerst nicht ändern.Vielleicht ist wirklich mehr zwischen den beiden vorgefallen, so wie sageslaut vermutet. Aber nachdem, was wir bisher wissen, respektiert er die Distanz. Allerdings ist es auch so, dass es hier um mehr als Distanz geht. Um "wie viel mehr" weiß bis jetzt offensichtlich niemand... und ich weiß nur, dass ich in ähnlicher Situation reagieren würde a la:
Ok, ich wahre und respektiere die Distanz, aber ich bin trotzdem da - und nicht weg, wie Du es vielleicht gerne hättest!
Ich bin da und bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Vielleicht ist die Kluft zwischen uns so groß, dass wir uns nicht mehr nähern können - umso schlimmer, wenn darunter auch noch unser gemeinsames Kind leiden müsste.
Hallo!
Ich danke euch für eure Beiträge
Wenn ich sage wir haben uns beide nicht mehr gut getan, dann meine ich, dass wir uns aufgrund unserer aufkommenden Zukunftsängste die Schwangerschaft betreffend MANCHMAL nicht mehr " gutgetan" haben.
Ich habe immer versucht auf Sie einzugehen und für sie da zu sein. Ich habe Sie zu allen Arzt-u. Therapieterminen gefahren und begleitet, da Sie aufgrund von Medikamentenabsetzung kein Fahrzeug führen durfte. Aber viel wichtiger ist die Tatsache, dass ich es GERNE und SELBSTVERSTÄNDLICH gemacht habe.
Die Probleme in unserer Beziehung lagen in der Hauptsache darin begründet (so denke ich), dass wir beide eine psychische Grunderkrankung haben und uns in einer "Extremsituation" kennengelernt haben. Aber gerade deswegen war die Beziehung auch oftmals so toll und intensiv, weil wir uns eben mit heruntergelassenen Hosen kennengelernt haben.
Sie hat sehr oft zu mir gesagt, dass ich was besseres verdiene als Sie, weil ich Sie zu 100 Prozent geliebt und unterstützt habe. Sie sagte manchmal, sie hätte Zweifel an der Beziehung, an Ihren Gefühlen obwohl sie das gar nicht will.
Ich sagte dann zu Ihr: Schatz ich liebe Dich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele und wenn Du das im Moment nicht kannst, nehm ich auch 70 Prozent.
Sie hatte in Ihren vergangenen Beziehungen immer spätestens nach 2 Jahren das Gefühl, das Ihre Liebe zu Ihrem Partner nicht mehr stark genug ist und sich dann getrennt. Als ich Ihr gegenüber meine Befürchtungen äußerte, dass ich mich vielleicht irgendwann in Ihre Exfreunde-Ahnengalerie einreihen müßte, sagte Sie: "Hallo, dass mit uns beiden ist was ganz anderes, sowas habe ich noch nie erlebt und ich lasse dich nicht mehr los.
Wir haben auch gar nicht wirklich oft gestritten! Wir hatten beide Angst, dass wir es psychisch und finanziell vielleicht nicht schaffen könnten. Trotzdem haben wir uns immer gegenseitig Mut gemacht.
Am Abend bevor Sie ging lagen wir im Bett und haben uns versichert, dass wir es gemeinsam schaffen und uns lieben.
Man darf aber auch nicht die Hormonumstellung, das Tabletten-Absetzen, das Rauchen- aufhören, die Morgenübelkeit ihrerseits und meine Ängste und Befürchtungen meinerseits unterschätzen.
Was ich am Tag der großen Auseinandersetzung noch getan habe war, dass ich als Sie am Frühstückstisch weinte zu Ihr sagte: Du kannst Dich einfach nicht zusammenreissen, oder?, was SAUDUMM von mir war, weil hätte Sie es in dem Moment tun können, hätte Sie es getan.
In unserer Whg. hatte sich zu diesem Zeitpunkt auch schon einiges verbessert. Zwei Wochen vorher hatten wir ein neues Schlafzimmer gekauft und weitere Sanierungsarbeiten waren konkret in Planung. Auch habe ich im Frühjahr einen Kredit auf das Haus aufgenommen um wohntechnische Verbesserungen zu erzielen.
Ich habe Ihr auch einen Betrag auf Ihr Konto überwiesen um Untersuchungen, Rechnungen u.ä. zu zahlen (vor drei Wochen).
@ spaziergängerin:
Ich habe versucht Kontakt mit Ihrem Bruder aufzunehmen, aber auch er blockt ab.
@schau:
Was meinst Du mit "Motivationskünstler" Gewehr bei Fuß stehen?
Liebe Grüße
Afterglow
Ich danke euch für eure Beiträge
Wenn ich sage wir haben uns beide nicht mehr gut getan, dann meine ich, dass wir uns aufgrund unserer aufkommenden Zukunftsängste die Schwangerschaft betreffend MANCHMAL nicht mehr " gutgetan" haben.
Ich habe immer versucht auf Sie einzugehen und für sie da zu sein. Ich habe Sie zu allen Arzt-u. Therapieterminen gefahren und begleitet, da Sie aufgrund von Medikamentenabsetzung kein Fahrzeug führen durfte. Aber viel wichtiger ist die Tatsache, dass ich es GERNE und SELBSTVERSTÄNDLICH gemacht habe.
Die Probleme in unserer Beziehung lagen in der Hauptsache darin begründet (so denke ich), dass wir beide eine psychische Grunderkrankung haben und uns in einer "Extremsituation" kennengelernt haben. Aber gerade deswegen war die Beziehung auch oftmals so toll und intensiv, weil wir uns eben mit heruntergelassenen Hosen kennengelernt haben.
Sie hat sehr oft zu mir gesagt, dass ich was besseres verdiene als Sie, weil ich Sie zu 100 Prozent geliebt und unterstützt habe. Sie sagte manchmal, sie hätte Zweifel an der Beziehung, an Ihren Gefühlen obwohl sie das gar nicht will.
Ich sagte dann zu Ihr: Schatz ich liebe Dich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele und wenn Du das im Moment nicht kannst, nehm ich auch 70 Prozent.
Sie hatte in Ihren vergangenen Beziehungen immer spätestens nach 2 Jahren das Gefühl, das Ihre Liebe zu Ihrem Partner nicht mehr stark genug ist und sich dann getrennt. Als ich Ihr gegenüber meine Befürchtungen äußerte, dass ich mich vielleicht irgendwann in Ihre Exfreunde-Ahnengalerie einreihen müßte, sagte Sie: "Hallo, dass mit uns beiden ist was ganz anderes, sowas habe ich noch nie erlebt und ich lasse dich nicht mehr los.
Wir haben auch gar nicht wirklich oft gestritten! Wir hatten beide Angst, dass wir es psychisch und finanziell vielleicht nicht schaffen könnten. Trotzdem haben wir uns immer gegenseitig Mut gemacht.
Am Abend bevor Sie ging lagen wir im Bett und haben uns versichert, dass wir es gemeinsam schaffen und uns lieben.
Man darf aber auch nicht die Hormonumstellung, das Tabletten-Absetzen, das Rauchen- aufhören, die Morgenübelkeit ihrerseits und meine Ängste und Befürchtungen meinerseits unterschätzen.
Was ich am Tag der großen Auseinandersetzung noch getan habe war, dass ich als Sie am Frühstückstisch weinte zu Ihr sagte: Du kannst Dich einfach nicht zusammenreissen, oder?, was SAUDUMM von mir war, weil hätte Sie es in dem Moment tun können, hätte Sie es getan.
In unserer Whg. hatte sich zu diesem Zeitpunkt auch schon einiges verbessert. Zwei Wochen vorher hatten wir ein neues Schlafzimmer gekauft und weitere Sanierungsarbeiten waren konkret in Planung. Auch habe ich im Frühjahr einen Kredit auf das Haus aufgenommen um wohntechnische Verbesserungen zu erzielen.
Ich habe Ihr auch einen Betrag auf Ihr Konto überwiesen um Untersuchungen, Rechnungen u.ä. zu zahlen (vor drei Wochen).
@ spaziergängerin:
Ich habe versucht Kontakt mit Ihrem Bruder aufzunehmen, aber auch er blockt ab.
@schau:
Was meinst Du mit "Motivationskünstler" Gewehr bei Fuß stehen?
Liebe Grüße
Afterglow
Hallo alle zusammen!
Ich habe beschlossen, meine Mitgliedschaft in diesem Forum zu beenden.
Ich danke allen, die mir geschrieben und geholfen haben, von ganzem Herzen!!
Ich wünsche Euch allen für euren weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute!
Afterglow
Ich habe beschlossen, meine Mitgliedschaft in diesem Forum zu beenden.
Ich danke allen, die mir geschrieben und geholfen haben, von ganzem Herzen!!
Ich wünsche Euch allen für euren weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute!
Afterglow
wieso das denn? ist was passiert?
Hallöchen...schade, dass du dich abmelden willst...:-(
ich wünsche dir trotzdem alles gute...du wirst deinen Weg gehen und auch diese Hürde überwinden...alles Glück der Welt dabei
ich wünsche dir trotzdem alles gute...du wirst deinen Weg gehen und auch diese Hürde überwinden...alles Glück der Welt dabei
Hallo!
Am vergangenen Freitag hat mich die Mutter meiner Ex-Verlobten angerufen.
Sie sagte, dass wir mal reden müssten. Ich dachte es ginge um Schwangerschaft, Vaterschaft o.Ä.
In Wirklichkeit ging es um den ALG 2-Antrag, den meine Ex-freundin im Juli gestellt hat. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt in einer Bedarfsgemeinschaft befanden mußte ich auch sämtliche Papiere, Unterlagen u.s.w einreichen, was ich auch selbstverständlich tat.
Jetzt wurde dieser Antrag abgelehnt, weil noch Unterlagen von mir fehlten. Davon hatte ich allerdings KEINE Ahnung. Das Arbeitsamt hatte sich bei mir nicht mehr gemeldet und ich dachte natürlich der Antrag wäre längst durch. Bei meiner Ex bzw. Ihrer Familie konnte ich ja nicht nachfragen.
Ihre Mutter sagte zu mir, SIE hätten beschlossen einen Anwalt einzuschalten, da ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin, wenn bis heute die fehlenden Unterlagen nicht nachgereicht würden.
Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, dass ich nicht bescheid wusste, wie auch.
Das hat Sie nicht sonderlich interessiert.
Ich hatte heute morgen eh einen Termin beim AA und habe die Unterlagen eingereicht. Nun ist der Antrag wieder aktuell und wird bearbeitet und sicher auch zur Zufriedenheit meiner Exfreundin entschieden.
Obwohl mir die unnötige, völlig überzogene Drohung Ihrer Mutter nicht sehr viel Angst machte, obwohl man vielleicht auch mal bedenken sollte was in letzter Zeit so von meiner Seite aus zu verkraften war und ich unter einer Angststörung leide, aber sehr nachdenklich und traurig hat mich das "Gespräch" schon gemacht.
Die einzige Person die in diesem Fall einen Anwalt einschalten hätte können, wäre meine Exfreundin gewesen, also kann es kein Alleingang Ihrer Mutter gewesen sein.
Wenn meine Exfreundin irgendein Interesse an einem besseren Verhältnis zu mir hätte, dann würde Sie doch nicht so eine Schiene fahren, oder?
Was meint Ihr zu dieser Entwicklung?
P.S. Ihre Mutter hat NATÜRLICH kein einziges Wort über Ihre Tochter, die Schwangerschaft oder sonst irgendetwas erzählt.
Afterglow
(When my blue moon turns to gold again)
Am vergangenen Freitag hat mich die Mutter meiner Ex-Verlobten angerufen.
Sie sagte, dass wir mal reden müssten. Ich dachte es ginge um Schwangerschaft, Vaterschaft o.Ä.
In Wirklichkeit ging es um den ALG 2-Antrag, den meine Ex-freundin im Juli gestellt hat. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt in einer Bedarfsgemeinschaft befanden mußte ich auch sämtliche Papiere, Unterlagen u.s.w einreichen, was ich auch selbstverständlich tat.
Jetzt wurde dieser Antrag abgelehnt, weil noch Unterlagen von mir fehlten. Davon hatte ich allerdings KEINE Ahnung. Das Arbeitsamt hatte sich bei mir nicht mehr gemeldet und ich dachte natürlich der Antrag wäre längst durch. Bei meiner Ex bzw. Ihrer Familie konnte ich ja nicht nachfragen.
Ihre Mutter sagte zu mir, SIE hätten beschlossen einen Anwalt einzuschalten, da ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin, wenn bis heute die fehlenden Unterlagen nicht nachgereicht würden.
Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, dass ich nicht bescheid wusste, wie auch.
Das hat Sie nicht sonderlich interessiert.
Ich hatte heute morgen eh einen Termin beim AA und habe die Unterlagen eingereicht. Nun ist der Antrag wieder aktuell und wird bearbeitet und sicher auch zur Zufriedenheit meiner Exfreundin entschieden.
Obwohl mir die unnötige, völlig überzogene Drohung Ihrer Mutter nicht sehr viel Angst machte, obwohl man vielleicht auch mal bedenken sollte was in letzter Zeit so von meiner Seite aus zu verkraften war und ich unter einer Angststörung leide, aber sehr nachdenklich und traurig hat mich das "Gespräch" schon gemacht.
Die einzige Person die in diesem Fall einen Anwalt einschalten hätte können, wäre meine Exfreundin gewesen, also kann es kein Alleingang Ihrer Mutter gewesen sein.
Wenn meine Exfreundin irgendein Interesse an einem besseren Verhältnis zu mir hätte, dann würde Sie doch nicht so eine Schiene fahren, oder?
Was meint Ihr zu dieser Entwicklung?
P.S. Ihre Mutter hat NATÜRLICH kein einziges Wort über Ihre Tochter, die Schwangerschaft oder sonst irgendetwas erzählt.
Afterglow
(When my blue moon turns to gold again)
ich weiss nicht recht afterglow.....
ehrlich gesagt hätte ich an deiner stelle der mutter gesagt, dass sich die ex selber melden soll, wenn was ist und mir schon gar nicht von ihr drohen lassen......
wo sind wir denn, das wir gleich mit dem antwalt drohen??????? kommt hinzu, dass deine ex wohl wirklich genug alt ist und nicht auch noch den beistand der mutter benötigt für solche dinge, oder?
hast du die mutter gefragt, wie es deiner ex und dem baby geht?
gruss
ibr
ps: was hat deine letzte mitteilung hier eigentlich sollen, in der du geschrieben hast, dass du deinen account löschen lassen willst?
ehrlich gesagt hätte ich an deiner stelle der mutter gesagt, dass sich die ex selber melden soll, wenn was ist und mir schon gar nicht von ihr drohen lassen......
wo sind wir denn, das wir gleich mit dem antwalt drohen??????? kommt hinzu, dass deine ex wohl wirklich genug alt ist und nicht auch noch den beistand der mutter benötigt für solche dinge, oder?
hast du die mutter gefragt, wie es deiner ex und dem baby geht?
gruss
ibr
ps: was hat deine letzte mitteilung hier eigentlich sollen, in der du geschrieben hast, dass du deinen account löschen lassen willst?
Hallo ibr!
Ich war am Freitag von dem Gespräch total überrumpelt und habe nicht nach meiner Exfreundin und dem Kind gefragt.
Danach habe ich mich sehr über mich geärgert, weil ich ja seit langem mal wieder die Chance hatte nachzufragen. Womöglich wird es mir jetzt als Desinteresse ausgelegt, was natürlich absolut nicht der Fall ist. Ich weiss ja aucht nicht mehr, was ich noch sagen, machen oder denken soll!
Hast Du irgendwelche "Vorschläge"??
Den Account wollte ich beenden, weil meine Exfreundin Ihre Mitgliedschaften in diversen Foren gelöscht hat und ich "Angst" hatte Sie könnte auf meinen Thread hier aufmerksam werden.
Liebe Grüße,
Afterglow
Ich war am Freitag von dem Gespräch total überrumpelt und habe nicht nach meiner Exfreundin und dem Kind gefragt.
Danach habe ich mich sehr über mich geärgert, weil ich ja seit langem mal wieder die Chance hatte nachzufragen. Womöglich wird es mir jetzt als Desinteresse ausgelegt, was natürlich absolut nicht der Fall ist. Ich weiss ja aucht nicht mehr, was ich noch sagen, machen oder denken soll!
Hast Du irgendwelche "Vorschläge"??
Den Account wollte ich beenden, weil meine Exfreundin Ihre Mitgliedschaften in diversen Foren gelöscht hat und ich "Angst" hatte Sie könnte auf meinen Thread hier aufmerksam werden.
Liebe Grüße,
Afterglow
was du tun sollst?......
ich rate dir immer noch zum selben wie schon vor ein paar tagen: tue etwas für dich! tue dir selber gutes und nimm dein leben in die hand......
darf ich mal fragen, wie es bei dir mit arbeit aussieht?
gruss
ibr
ich rate dir immer noch zum selben wie schon vor ein paar tagen: tue etwas für dich! tue dir selber gutes und nimm dein leben in die hand......
darf ich mal fragen, wie es bei dir mit arbeit aussieht?
gruss
ibr
Hallo Afterglow,
ich habe Deinen Thread bis jetzt im Stillen verfolgt. Es tut mir Leid, was Du durchmachen musst. Es scheint wirklich, als würdest Du gegen eine Mauer rennen :( Sag, hast Du mal überlegt ob die Reaktion Deiner Exfreundin auch mit Selbstschutz begründet sein könnte? Scheinbar seid ihr gemeinsam "krank" gewesen und da Du immer noch nicht gesund bist und Deine Exfreundin vielleicht Angst hat, dass ihr Euch gemeinsam "runter" zieht, hat sie vielleicht (unbewusst?) die Notbremse gezogen, um sich von der Vergangenheit zu distanzieren.
Ich habe selbst eine starke, gemeralisierte Angststörung und versuche seit Jahren, mich daraus zu befreien. Ich finde der Kontakt zu anderen Kranken ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist der Austausch sicher viel wert, vor allem, weil man feststellt, dass man nicht allein und kein "Sonderfall" ist. Aber ich glaube, dass die Gefahr sich gegenseitig in die Erkrankung hineinzusteigern sehr groß ist und halte daher auch eine Beziehung für sehr problematisch, wenn beide Partner krank sind. Ich weiß nicht, wie es in eurem Fall war. Im besten Fall gibt man sich vielleicht Kraft und motiviert sich. Aber da man selbst ja ständig daran scheitert, sich aus der Krankheit zu befreien (sonst wär es ja keine Krankheit) denke ich, dass man das für einen anderen Menschen schon gar nicht leisten kann.
Könnte mir vorstellen, dass es für Deine Exfreundin unumgänglich war, sich aus der Beziehung zu befreien, weil sie ihre Kraft für sich und das Kind braucht und das Gefühl "ich bin krank" auch im krassen Widerspruch zu "ich muss für mein Kind stark sein" steht. In einer Schwangerschaft sind die Gefühle ja ohne hin oft ambivalent. Weiß dass, weil ich selbst vor zwei Jahren ein Kind geboren habe und auch in der schwangerschaft schon an diversen Ängsten litt. Ich habe die Krankheit so gut es ging verdrängt, aber ich denke, wenn man mit einem anderen Kranken zusammen lebt, geht das kaum.
Ich kann nachempfinden, wie Du leidest und gerecht ist es auch nicht. Aber ich verstehe auch Deine Exfreundin und finde es verantwortungsbewusst, dass sie sich fürs erste vollkommen zurück gezogen hat, zumal Eure Beziehung ja auch noch nicht einfach war.
Ich glaube, das richtigste ist, wenn Du weiterhin alles tust, um gesund zu werden, während die Mutter Deines Kindes in aller Ruhe Euer Kind in sich wachsen lässt. Werde gesund, damit Du Deinem Kind und der Mutter eine stabile Stütze sein kannst.
Vielleicht magst Du ja auch ein wenig von Deiner Erkrankung erzählen?
Ich selbst liebe mein Kind über alles, es gibt mir sehr viel Kraft. Dennoch, rückblickend empfinde ich meine Entscheidung damals, ein Kind auszutragen, in meiner Situation, nicht durch und durch als Verantwortungsbewusst. Vielleicht habt ihr Glück und vor allem Deine Freundin, befreit sich dadaurch ein Stück mehr aus der Erkrankung. In meinem Fall ist nach dem Abstillen leider alles noch viel schlimmer geworden.
Oft denke ich, ohne mein Kind hätte ich keinen Grund mehr zu kämpfen und hätte längst aufgegeben. Andererseits ist die Verantwortung, die Angst keine gute Mutter sein zu können, mein ständiger und belastender Begleiter.
Aber unsinnig darüber noch Gedanken zu machen. Euer Kind hat sich längst auf den Weg gemacht. Und Deine größte Herausforderung wird es sein, für Dein Kind gesund zu werden, um ihm all dass geben zu können, was es braucht.
Viel Kraft, wünsche ich Dir
ich habe Deinen Thread bis jetzt im Stillen verfolgt. Es tut mir Leid, was Du durchmachen musst. Es scheint wirklich, als würdest Du gegen eine Mauer rennen :( Sag, hast Du mal überlegt ob die Reaktion Deiner Exfreundin auch mit Selbstschutz begründet sein könnte? Scheinbar seid ihr gemeinsam "krank" gewesen und da Du immer noch nicht gesund bist und Deine Exfreundin vielleicht Angst hat, dass ihr Euch gemeinsam "runter" zieht, hat sie vielleicht (unbewusst?) die Notbremse gezogen, um sich von der Vergangenheit zu distanzieren.
Ich habe selbst eine starke, gemeralisierte Angststörung und versuche seit Jahren, mich daraus zu befreien. Ich finde der Kontakt zu anderen Kranken ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist der Austausch sicher viel wert, vor allem, weil man feststellt, dass man nicht allein und kein "Sonderfall" ist. Aber ich glaube, dass die Gefahr sich gegenseitig in die Erkrankung hineinzusteigern sehr groß ist und halte daher auch eine Beziehung für sehr problematisch, wenn beide Partner krank sind. Ich weiß nicht, wie es in eurem Fall war. Im besten Fall gibt man sich vielleicht Kraft und motiviert sich. Aber da man selbst ja ständig daran scheitert, sich aus der Krankheit zu befreien (sonst wär es ja keine Krankheit) denke ich, dass man das für einen anderen Menschen schon gar nicht leisten kann.
Könnte mir vorstellen, dass es für Deine Exfreundin unumgänglich war, sich aus der Beziehung zu befreien, weil sie ihre Kraft für sich und das Kind braucht und das Gefühl "ich bin krank" auch im krassen Widerspruch zu "ich muss für mein Kind stark sein" steht. In einer Schwangerschaft sind die Gefühle ja ohne hin oft ambivalent. Weiß dass, weil ich selbst vor zwei Jahren ein Kind geboren habe und auch in der schwangerschaft schon an diversen Ängsten litt. Ich habe die Krankheit so gut es ging verdrängt, aber ich denke, wenn man mit einem anderen Kranken zusammen lebt, geht das kaum.
Ich kann nachempfinden, wie Du leidest und gerecht ist es auch nicht. Aber ich verstehe auch Deine Exfreundin und finde es verantwortungsbewusst, dass sie sich fürs erste vollkommen zurück gezogen hat, zumal Eure Beziehung ja auch noch nicht einfach war.
Ich glaube, das richtigste ist, wenn Du weiterhin alles tust, um gesund zu werden, während die Mutter Deines Kindes in aller Ruhe Euer Kind in sich wachsen lässt. Werde gesund, damit Du Deinem Kind und der Mutter eine stabile Stütze sein kannst.
Vielleicht magst Du ja auch ein wenig von Deiner Erkrankung erzählen?
Ich selbst liebe mein Kind über alles, es gibt mir sehr viel Kraft. Dennoch, rückblickend empfinde ich meine Entscheidung damals, ein Kind auszutragen, in meiner Situation, nicht durch und durch als Verantwortungsbewusst. Vielleicht habt ihr Glück und vor allem Deine Freundin, befreit sich dadaurch ein Stück mehr aus der Erkrankung. In meinem Fall ist nach dem Abstillen leider alles noch viel schlimmer geworden.
Oft denke ich, ohne mein Kind hätte ich keinen Grund mehr zu kämpfen und hätte längst aufgegeben. Andererseits ist die Verantwortung, die Angst keine gute Mutter sein zu können, mein ständiger und belastender Begleiter.
Aber unsinnig darüber noch Gedanken zu machen. Euer Kind hat sich längst auf den Weg gemacht. Und Deine größte Herausforderung wird es sein, für Dein Kind gesund zu werden, um ihm all dass geben zu können, was es braucht.
Viel Kraft, wünsche ich Dir
Hallo miaflorentine!
Ich danke Dir für Deinen Beitrag!
Ich denke mittlerweile auch, dass es für Sie notwendig war sich aus der Beziehung zu lösen, da sie in den ersten 2 Monaten der Schwangerschaft sehr stark unter Zukunfts- und Versagensängsten litt.
Dazu kamen noch meine Ängste und das wurde Ihr offensichtlich zu viel, wobei ich schon sagen muss, dass ich Sie trotzdem nach besten Kräften unterstützt habe.
Ich verstehe sogar mittlerweile, dass Sie da keine Rücksicht auf mich nehmen konnte, weil Sie sich um sich und das Baby kümmern muss. Trotzdem bin ich halt nach wie vor oft traurig, dass ich das alles nicht miterleben darf.
Das Sie sich seit genau zwei Monaten nicht mehr gemeldet hat sehe ich (oder will ich gerne) als Selbstschutzreaktion von Ihr. Ich hoffe irgendwie immer noch, dass Sie sich irgendwann wieder bei mir meldet und wir uns über die Zukunft unterhalten können! Einstweilen werde ich an meiner Zukunft weiterarbeiten und mit der Situation fertig zu werden.
Ich leide ebenfalls an einer generalisierten Angststörung (seit 11 Jahren). War auch schon in stationärer Therapie und mache seit 3 Jahren ambulante Psychotherapie.
Positiv festzustellen ist , dass ich trotz der schlimmen letzten Zeit meine Angst momentan ziemlich gut im Griff habe. Gibt Mut!!
Die grösste Angst ist im Moment, nach wie vor, dass meine Ex-Verlobte überhaupt nichts mehr von mir wissen will.
Wie war es in der Schwangerschaft bei Dir? Warst Du allein? Was ist mit dem Vater?
Liebe Grüße,
Afterglow
Ich danke Dir für Deinen Beitrag!
Ich denke mittlerweile auch, dass es für Sie notwendig war sich aus der Beziehung zu lösen, da sie in den ersten 2 Monaten der Schwangerschaft sehr stark unter Zukunfts- und Versagensängsten litt.
Dazu kamen noch meine Ängste und das wurde Ihr offensichtlich zu viel, wobei ich schon sagen muss, dass ich Sie trotzdem nach besten Kräften unterstützt habe.
Ich verstehe sogar mittlerweile, dass Sie da keine Rücksicht auf mich nehmen konnte, weil Sie sich um sich und das Baby kümmern muss. Trotzdem bin ich halt nach wie vor oft traurig, dass ich das alles nicht miterleben darf.
Das Sie sich seit genau zwei Monaten nicht mehr gemeldet hat sehe ich (oder will ich gerne) als Selbstschutzreaktion von Ihr. Ich hoffe irgendwie immer noch, dass Sie sich irgendwann wieder bei mir meldet und wir uns über die Zukunft unterhalten können! Einstweilen werde ich an meiner Zukunft weiterarbeiten und mit der Situation fertig zu werden.
Ich leide ebenfalls an einer generalisierten Angststörung (seit 11 Jahren). War auch schon in stationärer Therapie und mache seit 3 Jahren ambulante Psychotherapie.
Positiv festzustellen ist , dass ich trotz der schlimmen letzten Zeit meine Angst momentan ziemlich gut im Griff habe. Gibt Mut!!
Die grösste Angst ist im Moment, nach wie vor, dass meine Ex-Verlobte überhaupt nichts mehr von mir wissen will.
Wie war es in der Schwangerschaft bei Dir? Warst Du allein? Was ist mit dem Vater?
Liebe Grüße,
Afterglow
Ich war allein und auch wieder nicht. Mein Freund war das alles etwas zuviel und wenn die Situation zu angespannt war, dann ist er eben einfach gegangen....
Heute führen wir immernoch eine Beziehung und er liebt den Kleinen sehr.
Vielleicht geht es Dir besser, weil Du derzeit einfach abgelenkt bist?
Wünsche Dir nur das Beste
Heute führen wir immernoch eine Beziehung und er liebt den Kleinen sehr.
Vielleicht geht es Dir besser, weil Du derzeit einfach abgelenkt bist?
Wünsche Dir nur das Beste
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