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traurige Gedichte

6 Antworten21'399 AufrufeGestartet von BrokenSoulW ·

BrokenSoulWThemenstart
#1
Die Quelle dieses Gedichts ist mir leider unbekannt

Spende für die Liebe

Wir kannten uns seit 6 Monaten,

als wir zusammen waren...

Durch einen Streit verstanden

wir uns noch besser!

Als ich sagte ich sei krank,

weintest du um mich...

Doch als ich ins Flugzeug stieg,

um eine Operation

durchzuführen, sagtest du mir

nicht auf Wiedersehen...!

Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...

Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...

Man wollte mir nicht sagen wo du bist!?

Als ich meine Mutter fragte, sagte sie

mir mit Tränen in den Augen:

"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das

Herz gespendet hat...?"

#2
In meinem Herzen

stürmt ein Sturm der Gefühle!

Doch weiß ich nicht wieso!

Es ist ein seltsames Gefühl.

Ein Gefühl das ich nicht beschreiben kann!

Ich weiß nicht wieso,

doch ich fange an zu Weinen!

Denn mein Herz weint!

Es schreit nach Dir,

nach deiner wärme!

Du bist der Grund

für den Sturm meiner Gefühle!

Du weiß es nicht,

doch die liebe zu dir,

hält mich am Leben!

Auch wenn es uns nicht gewährt wird,

zusammen Glücklich zu sein!

Gebe ich die Hoffnung nicht auf,

einmal in deinen Armen zu liegen!

Doch weiß ich das,

das ein Traum ist,

der nie war wird.

Und so wird meinen Herz

ewig nach dir Schreien!

Quelle unbekannt

#3
Verlieren

Ich habe Angst davor,

dich zu verlieren,

zuviel ist schon

durch meine Finger geglitten.

Denn du bist alles,

was ich brauche,

alles,

wofür ich lebe.

Der Stern,

der mich durch die Nacht leitet,

die Sonne,

die meine Tage erwärmt.

Und ich weiß nur zu genau:

wenn ich dich verliere,

verliere ich

auch mich...

Quelle ebenfalls unbekannt

#4
Angst

ich sitze hier und habe angst.

es ist eine unbeschreibliche angst,

die man nicht in worte fassen kann.

man sagte mir ich solle doch einfach glücklich sein,

die schöne zeit genießen.

doch kann mir einer sagen wie ich das

mit dieser schrecklichen angst anstellen soll.

ich weiss es ist schön

vertrauen in einen menschen zu haben,

der einem viel bedeutet.

man kann sich gehen lassen

und die zeit in seinen armen genießen.

doch wenn man wieder allein ist,

kommt die angst.

angstdas vertrauen könnte missbraucht werden,

einfach mit den füßen getreten werden

und man spürt innerlich schon den schmerz,

der sich mit der angst vereint

und einen ganz langsam auffrisst,

immer weiter bis zu einem punkt,

wo noch kleine hoffnungen versuchen,

gegen diesen schmerz anzukämpfen.

doch sie werden immer schwächer

und wenn diese schmerzen

tief in deinem herzen angekommen sind

ist es vielleicht schon zu spät

es zu schaffen

die angst zu überwinden

ebenfalls quelle unbekannt

#5
Ich schau zum Mond

Ich schau zum Mond.

Frag die Sterne um Rat.

Dachte immer ich brauch dich nicht.

Bin stark, brauche nur mich.

Doch so ist es nicht.

Bin Schwach, und allein.

Ich merk ich brauche Dich.

Komm zu mir zurück.

Ich sehe deinen Schatten an der Wand.

Doch er ist so kalt,

und riecht nicht nach Dir.

Mein Herz ist kalt.

Kein Gefühl mehr, in mir.

Es ist so kalt,

ich glaub ich erfriere

ebenfalls unbekannt

#6
Ohne dich

Was soll ich nur tun, ich kann’s nicht fassen,

warum nur hast du mich verlassen?

Lauter Scherben liegen hier vor mir,

ich finde den Weg nicht mehr zu dir.

Meine Gedanken schweben in die Ferne,

wo du bist, was du tust, das wüsste ich zu gerne.

Die Zeit heilt alle Wunden, so heisst es doch,

aber ich befinde mich im tiefen, schwarzen Loch.

Hilf mir hier raus, ich bitte dich,

für mich gibt’s kein Leben ohne dich.

Hörst du nicht meine flehenden Worte?

Sie rufen dich an fernem Orte.

Mein Herz tut weh und ist so schwer,

rund um mich ist alles öd und leer.

Mir wäre schwindlig vor lauter Glück –

fändest du nur wieder zu mir zurück !

Unbekannt

#7
So was haltet ihr von diesen gedichten?

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