traurige Gedichte
6 Antworten21'399 AufrufeGestartet von BrokenSoulW ·
BrokenSoulWThemenstart
Die Quelle dieses Gedichts ist mir leider unbekannt
Spende für die Liebe
Wir kannten uns seit 6 Monaten,
als wir zusammen waren...
Durch einen Streit verstanden
wir uns noch besser!
Als ich sagte ich sei krank,
weintest du um mich...
Doch als ich ins Flugzeug stieg,
um eine Operation
durchzuführen, sagtest du mir
nicht auf Wiedersehen...!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist!?
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie
mir mit Tränen in den Augen:
"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das
Herz gespendet hat...?"
Spende für die Liebe
Wir kannten uns seit 6 Monaten,
als wir zusammen waren...
Durch einen Streit verstanden
wir uns noch besser!
Als ich sagte ich sei krank,
weintest du um mich...
Doch als ich ins Flugzeug stieg,
um eine Operation
durchzuführen, sagtest du mir
nicht auf Wiedersehen...!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist!?
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie
mir mit Tränen in den Augen:
"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das
Herz gespendet hat...?"
In meinem Herzen
stürmt ein Sturm der Gefühle!
Doch weiß ich nicht wieso!
Es ist ein seltsames Gefühl.
Ein Gefühl das ich nicht beschreiben kann!
Ich weiß nicht wieso,
doch ich fange an zu Weinen!
Denn mein Herz weint!
Es schreit nach Dir,
nach deiner wärme!
Du bist der Grund
für den Sturm meiner Gefühle!
Du weiß es nicht,
doch die liebe zu dir,
hält mich am Leben!
Auch wenn es uns nicht gewährt wird,
zusammen Glücklich zu sein!
Gebe ich die Hoffnung nicht auf,
einmal in deinen Armen zu liegen!
Doch weiß ich das,
das ein Traum ist,
der nie war wird.
Und so wird meinen Herz
ewig nach dir Schreien!
Quelle unbekannt
stürmt ein Sturm der Gefühle!
Doch weiß ich nicht wieso!
Es ist ein seltsames Gefühl.
Ein Gefühl das ich nicht beschreiben kann!
Ich weiß nicht wieso,
doch ich fange an zu Weinen!
Denn mein Herz weint!
Es schreit nach Dir,
nach deiner wärme!
Du bist der Grund
für den Sturm meiner Gefühle!
Du weiß es nicht,
doch die liebe zu dir,
hält mich am Leben!
Auch wenn es uns nicht gewährt wird,
zusammen Glücklich zu sein!
Gebe ich die Hoffnung nicht auf,
einmal in deinen Armen zu liegen!
Doch weiß ich das,
das ein Traum ist,
der nie war wird.
Und so wird meinen Herz
ewig nach dir Schreien!
Quelle unbekannt
Verlieren
Ich habe Angst davor,
dich zu verlieren,
zuviel ist schon
durch meine Finger geglitten.
Denn du bist alles,
was ich brauche,
alles,
wofür ich lebe.
Der Stern,
der mich durch die Nacht leitet,
die Sonne,
die meine Tage erwärmt.
Und ich weiß nur zu genau:
wenn ich dich verliere,
verliere ich
auch mich...
Quelle ebenfalls unbekannt
Ich habe Angst davor,
dich zu verlieren,
zuviel ist schon
durch meine Finger geglitten.
Denn du bist alles,
was ich brauche,
alles,
wofür ich lebe.
Der Stern,
der mich durch die Nacht leitet,
die Sonne,
die meine Tage erwärmt.
Und ich weiß nur zu genau:
wenn ich dich verliere,
verliere ich
auch mich...
Quelle ebenfalls unbekannt
Angst
ich sitze hier und habe angst.
es ist eine unbeschreibliche angst,
die man nicht in worte fassen kann.
man sagte mir ich solle doch einfach glücklich sein,
die schöne zeit genießen.
doch kann mir einer sagen wie ich das
mit dieser schrecklichen angst anstellen soll.
ich weiss es ist schön
vertrauen in einen menschen zu haben,
der einem viel bedeutet.
man kann sich gehen lassen
und die zeit in seinen armen genießen.
doch wenn man wieder allein ist,
kommt die angst.
angstdas vertrauen könnte missbraucht werden,
einfach mit den füßen getreten werden
und man spürt innerlich schon den schmerz,
der sich mit der angst vereint
und einen ganz langsam auffrisst,
immer weiter bis zu einem punkt,
wo noch kleine hoffnungen versuchen,
gegen diesen schmerz anzukämpfen.
doch sie werden immer schwächer
und wenn diese schmerzen
tief in deinem herzen angekommen sind
ist es vielleicht schon zu spät
es zu schaffen
die angst zu überwinden
ebenfalls quelle unbekannt
ich sitze hier und habe angst.
es ist eine unbeschreibliche angst,
die man nicht in worte fassen kann.
man sagte mir ich solle doch einfach glücklich sein,
die schöne zeit genießen.
doch kann mir einer sagen wie ich das
mit dieser schrecklichen angst anstellen soll.
ich weiss es ist schön
vertrauen in einen menschen zu haben,
der einem viel bedeutet.
man kann sich gehen lassen
und die zeit in seinen armen genießen.
doch wenn man wieder allein ist,
kommt die angst.
angstdas vertrauen könnte missbraucht werden,
einfach mit den füßen getreten werden
und man spürt innerlich schon den schmerz,
der sich mit der angst vereint
und einen ganz langsam auffrisst,
immer weiter bis zu einem punkt,
wo noch kleine hoffnungen versuchen,
gegen diesen schmerz anzukämpfen.
doch sie werden immer schwächer
und wenn diese schmerzen
tief in deinem herzen angekommen sind
ist es vielleicht schon zu spät
es zu schaffen
die angst zu überwinden
ebenfalls quelle unbekannt
Ich schau zum Mond
Ich schau zum Mond.
Frag die Sterne um Rat.
Dachte immer ich brauch dich nicht.
Bin stark, brauche nur mich.
Doch so ist es nicht.
Bin Schwach, und allein.
Ich merk ich brauche Dich.
Komm zu mir zurück.
Ich sehe deinen Schatten an der Wand.
Doch er ist so kalt,
und riecht nicht nach Dir.
Mein Herz ist kalt.
Kein Gefühl mehr, in mir.
Es ist so kalt,
ich glaub ich erfriere
ebenfalls unbekannt
Ich schau zum Mond.
Frag die Sterne um Rat.
Dachte immer ich brauch dich nicht.
Bin stark, brauche nur mich.
Doch so ist es nicht.
Bin Schwach, und allein.
Ich merk ich brauche Dich.
Komm zu mir zurück.
Ich sehe deinen Schatten an der Wand.
Doch er ist so kalt,
und riecht nicht nach Dir.
Mein Herz ist kalt.
Kein Gefühl mehr, in mir.
Es ist so kalt,
ich glaub ich erfriere
ebenfalls unbekannt
Ohne dich
Was soll ich nur tun, ich kann’s nicht fassen,
warum nur hast du mich verlassen?
Lauter Scherben liegen hier vor mir,
ich finde den Weg nicht mehr zu dir.
Meine Gedanken schweben in die Ferne,
wo du bist, was du tust, das wüsste ich zu gerne.
Die Zeit heilt alle Wunden, so heisst es doch,
aber ich befinde mich im tiefen, schwarzen Loch.
Hilf mir hier raus, ich bitte dich,
für mich gibt’s kein Leben ohne dich.
Hörst du nicht meine flehenden Worte?
Sie rufen dich an fernem Orte.
Mein Herz tut weh und ist so schwer,
rund um mich ist alles öd und leer.
Mir wäre schwindlig vor lauter Glück –
fändest du nur wieder zu mir zurück !
Unbekannt
Was soll ich nur tun, ich kann’s nicht fassen,
warum nur hast du mich verlassen?
Lauter Scherben liegen hier vor mir,
ich finde den Weg nicht mehr zu dir.
Meine Gedanken schweben in die Ferne,
wo du bist, was du tust, das wüsste ich zu gerne.
Die Zeit heilt alle Wunden, so heisst es doch,
aber ich befinde mich im tiefen, schwarzen Loch.
Hilf mir hier raus, ich bitte dich,
für mich gibt’s kein Leben ohne dich.
Hörst du nicht meine flehenden Worte?
Sie rufen dich an fernem Orte.
Mein Herz tut weh und ist so schwer,
rund um mich ist alles öd und leer.
Mir wäre schwindlig vor lauter Glück –
fändest du nur wieder zu mir zurück !
Unbekannt
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