Verbotene Liebe
69 Antworten49'987 AufrufeGestartet von leichtebriese ·
Hallo ihr Beiden,
freut mich das es euch gefallen hat- hat mich gestern irgend wie überkommen und ich musste das einfach mal los werden.
Ach das ist alles ein wenig kompliziert. Wir führen sowas wie eine Fernbeziehung und haben uns seit schon fast einem halben Jahr nicht mehr gesehen. Momentan funktioniert einfach nichts, irgend etwas kommt immer dazwischen. Bei so viel Zeit die zwischen einem liegt, fängt man langsam an sich zu befremden- so kommt es mir zumindest vor. Ich möchte nur wissen, wofür ich diese ganzen Schmerzen aushalte- die Sehnsucht ertrage und deren Qualen mit mache. Ich möchte wissen wofür ich kämpfe, wissen was uns hält. Ich tue alles was in meiner Macht leigt um uns aufrecht zu erhalten, aber ich kämpfe gegen eine Wand aus schweigen. Das einstige "ich liebe Dich" ist so lange her, das ich schon gar nicht mehr weiß, wie es sich aus seinem Munde klingt. Das letzte "ich brauche Dich" hat schon jegliche Bedeutung verloren. "Ich will dich sehen, ich hab Sehnsucht nach dir, ich halte es nicht mehr aus ohne dich, ich vermisse dich wie die Luft zum atmen u.s.w" sind ausgesprochene Worte die den Weg nicht mehr zurück finden. Ab und zu, an guten Tagen kommt mal ein "Vd" (Vermiss dich) per Sms- das war dann aber auch schon alles. Nicht das wir keinen Kontakt mehr hätten, wir versuchen immer irgend wie zu einander zu finden (Fernmündlich)- aber mittlerweile hat der Inhalt dieser Gespräche so an Tiefe verloren, das ich schon Angst habe zu ihm zu fahren, aus Angst- es wäre nicht dasselbe. Wenn ich am Morgen aufwachen würde und ich wüsste das wir uns lieben- wüsste ich wo für ich aufstehe- ich wüsste, das ich für das richtige lebe....!
Liebe Grüße
Briese
freut mich das es euch gefallen hat- hat mich gestern irgend wie überkommen und ich musste das einfach mal los werden.
Ach das ist alles ein wenig kompliziert. Wir führen sowas wie eine Fernbeziehung und haben uns seit schon fast einem halben Jahr nicht mehr gesehen. Momentan funktioniert einfach nichts, irgend etwas kommt immer dazwischen. Bei so viel Zeit die zwischen einem liegt, fängt man langsam an sich zu befremden- so kommt es mir zumindest vor. Ich möchte nur wissen, wofür ich diese ganzen Schmerzen aushalte- die Sehnsucht ertrage und deren Qualen mit mache. Ich möchte wissen wofür ich kämpfe, wissen was uns hält. Ich tue alles was in meiner Macht leigt um uns aufrecht zu erhalten, aber ich kämpfe gegen eine Wand aus schweigen. Das einstige "ich liebe Dich" ist so lange her, das ich schon gar nicht mehr weiß, wie es sich aus seinem Munde klingt. Das letzte "ich brauche Dich" hat schon jegliche Bedeutung verloren. "Ich will dich sehen, ich hab Sehnsucht nach dir, ich halte es nicht mehr aus ohne dich, ich vermisse dich wie die Luft zum atmen u.s.w" sind ausgesprochene Worte die den Weg nicht mehr zurück finden. Ab und zu, an guten Tagen kommt mal ein "Vd" (Vermiss dich) per Sms- das war dann aber auch schon alles. Nicht das wir keinen Kontakt mehr hätten, wir versuchen immer irgend wie zu einander zu finden (Fernmündlich)- aber mittlerweile hat der Inhalt dieser Gespräche so an Tiefe verloren, das ich schon Angst habe zu ihm zu fahren, aus Angst- es wäre nicht dasselbe. Wenn ich am Morgen aufwachen würde und ich wüsste das wir uns lieben- wüsste ich wo für ich aufstehe- ich wüsste, das ich für das richtige lebe....!
Liebe Grüße
Briese
Hey...das gedicht gefällt mir echt sehr :D
aber deine situation ist echt schwierig..
hast du denn schon mit ihm darüber gesprochen?
lg
aber deine situation ist echt schwierig..
hast du denn schon mit ihm darüber gesprochen?
lg
Hallo Kleene,
ich sprach vor langer Zeit darüber. Ich trennte mich auch schon aus diesem Grund,
weil Zweifel einfach überhand gewannen. Jedoch gab es immer ein zurück und kurzweilig ein schönes dazwischen mit allem was dazugehört. Tja, doch die Zeit kennt ihre Grenzen. Mittlerweile traue ich mich nicht mehr wirklich mit ihm darüber zu reden, schon allein aus dem grund heraus, das ich das gefühl habe, das es ihn nervt. Dann frage ich mich zusätzlich," warum soll ich reden?" wenn ich doch die Antwort schon kenne: Eine Mauer aus schweigen. Und außer ein paar, wie ein Gedicht aufgebaute Zeilen, fällt mir mir einfach nicht ein. Ich suche ständig nach einer Lösung, finde aber nur leere Gedanken und die selben Zweifel die mir schon die ewigen Nächte davor, den Schlaf raubten.
Liebe Grüße
Leichtebriese
ich sprach vor langer Zeit darüber. Ich trennte mich auch schon aus diesem Grund,
weil Zweifel einfach überhand gewannen. Jedoch gab es immer ein zurück und kurzweilig ein schönes dazwischen mit allem was dazugehört. Tja, doch die Zeit kennt ihre Grenzen. Mittlerweile traue ich mich nicht mehr wirklich mit ihm darüber zu reden, schon allein aus dem grund heraus, das ich das gefühl habe, das es ihn nervt. Dann frage ich mich zusätzlich," warum soll ich reden?" wenn ich doch die Antwort schon kenne: Eine Mauer aus schweigen. Und außer ein paar, wie ein Gedicht aufgebaute Zeilen, fällt mir mir einfach nicht ein. Ich suche ständig nach einer Lösung, finde aber nur leere Gedanken und die selben Zweifel die mir schon die ewigen Nächte davor, den Schlaf raubten.
Liebe Grüße
Leichtebriese
hey!
auf der einen seite versteh ich dich nur zu gut, wieso noch reden, wenn anscheinend doch nichts bei rum kommt, aber du musst bedenken:ihr seid zusammen und das kann man doch nciht mehr beziehung nennen, wenn du ein unwohles gefühl hast, wenn du nur schon daran denkst, ihn wieder zusehen.wenn du denkst du nervst ihn, wenn du weiter über euch reden möchtest, ich weiß nicht, ich kenne ihn nicht, aber es muss ihm doch auch nicht gefallen in so einer situation...
aber ich finds viel wichtiger, dass du dir darüber klar wirst, was DIR im moment am besten gefallen würde, ob du so weiter machen möchtest bezweifle ich nämlich.aber du könntest, wenn du ihn nicht aufgeben willst noch mal mit ihm darüber reden.ich weiß nciht, wie ihr sonst miteinander redet, aber manchaml ist es wirklich gut, wenn man genau sagt, was man fühlt, egal wie blöd man sich manchmal dabei vorkommen mag!der andere weg wäre vllt. schluss zu machen und zu schauen, ob er um dich kämpft.denn du sagst ja, dass du nicht weiß, ob es sich überhaupt noch lohnt, ob er überhaupt noch für die beziehung ist, das ist zwar schwer, aber wenn er kämpft, dann kannst du dir sicher sein!!
mh...ich weiß nciht, ob das étwas war, was dich in irgendeiner weise auch nur ein stück weiter bringt, aber ich hoffe, du fühlst dich wenigstens nicht mehr so alleine mit dem problem!
byebye yours hopelessinlve
auf der einen seite versteh ich dich nur zu gut, wieso noch reden, wenn anscheinend doch nichts bei rum kommt, aber du musst bedenken:ihr seid zusammen und das kann man doch nciht mehr beziehung nennen, wenn du ein unwohles gefühl hast, wenn du nur schon daran denkst, ihn wieder zusehen.wenn du denkst du nervst ihn, wenn du weiter über euch reden möchtest, ich weiß nicht, ich kenne ihn nicht, aber es muss ihm doch auch nicht gefallen in so einer situation...
aber ich finds viel wichtiger, dass du dir darüber klar wirst, was DIR im moment am besten gefallen würde, ob du so weiter machen möchtest bezweifle ich nämlich.aber du könntest, wenn du ihn nicht aufgeben willst noch mal mit ihm darüber reden.ich weiß nciht, wie ihr sonst miteinander redet, aber manchaml ist es wirklich gut, wenn man genau sagt, was man fühlt, egal wie blöd man sich manchmal dabei vorkommen mag!der andere weg wäre vllt. schluss zu machen und zu schauen, ob er um dich kämpft.denn du sagst ja, dass du nicht weiß, ob es sich überhaupt noch lohnt, ob er überhaupt noch für die beziehung ist, das ist zwar schwer, aber wenn er kämpft, dann kannst du dir sicher sein!!
mh...ich weiß nciht, ob das étwas war, was dich in irgendeiner weise auch nur ein stück weiter bringt, aber ich hoffe, du fühlst dich wenigstens nicht mehr so alleine mit dem problem!
byebye yours hopelessinlve
Hallo hopeless,
hmm ja, das habe ich mich schon ziemlich oft gefragt- wieso sagt ER nichts? Ich meine er muss doch genauso merken das da irgendwas nicht stimmt, warum spricht er mich nie darauf an, warum tut er so als wäre alles in ordnung- manchmal habe ich das Gefühl, die derzeitige Situation ist genau nach seinem Geschmack...ich begreif es nicht!
Nein- so weiter machen will ich nicht, aber was ist die Alternative? Schluss zu machen und zu gehen, den Menschen zu verlassen, den ich liebe? will ich das? Kann ich das? Ich weiß einfach nicht mehr auf was ich noch hören soll, mein Kopf sagt mir ständig:"geh!!!"- mein Gefühl sagt mir:"Bleib!!!" und was tue ich? nichts, als die Orientierung zu verlieren und mich wie der letzte Feigling hinter einer schweigenden Wand zu verstecken. Vielleicht sollte ich ihn wirklich fragen- mit ihm reden, auch wenn ich Angst vor der Antwort habe. Ich danke dir für den Rat und die lieben Worte, du hast mir echt geholfen- vielen lieben Dank!
Ich wünsch dir noch ein schönes Wochenende,
liebe Grüße
Leichtebriese
hmm ja, das habe ich mich schon ziemlich oft gefragt- wieso sagt ER nichts? Ich meine er muss doch genauso merken das da irgendwas nicht stimmt, warum spricht er mich nie darauf an, warum tut er so als wäre alles in ordnung- manchmal habe ich das Gefühl, die derzeitige Situation ist genau nach seinem Geschmack...ich begreif es nicht!
Nein- so weiter machen will ich nicht, aber was ist die Alternative? Schluss zu machen und zu gehen, den Menschen zu verlassen, den ich liebe? will ich das? Kann ich das? Ich weiß einfach nicht mehr auf was ich noch hören soll, mein Kopf sagt mir ständig:"geh!!!"- mein Gefühl sagt mir:"Bleib!!!" und was tue ich? nichts, als die Orientierung zu verlieren und mich wie der letzte Feigling hinter einer schweigenden Wand zu verstecken. Vielleicht sollte ich ihn wirklich fragen- mit ihm reden, auch wenn ich Angst vor der Antwort habe. Ich danke dir für den Rat und die lieben Worte, du hast mir echt geholfen- vielen lieben Dank!
Ich wünsch dir noch ein schönes Wochenende,
liebe Grüße
Leichtebriese
Du bist in mich eingeschlagen wie ein Blitz,
hast mich gespalten,
in Vernunft und Gefühl,
in ja und nein,
in wollen und nicht wollen,
in Hoffnung und Zweifel,
können und nicht können,
Kopf uns Herz.,
so unendlich viele Gefühle die sich in mir breit machen,
wo Traum und Realität so nah bei einander liegen,
abzustürzen und doch gleichzeitig zu fliegen,
Ängste die aufschäumen,
unbändige Sehnsüchte die sich in mir verlieren,
Verlangen das mich beherrscht,
und doch klafft ein riesiger Spalt zwischen dem was ich fühle und dem was ich denke richtig zu machen
Tausende von Emotionen strömen auf mich ein,
beengen mich, so das ich das Gefühl habe zu ersticken.
Du bist mir so unendlich wichtig und ich kann mir nichts schöneres vorstellen als mit dir irgendwo alleine zusammen zu sein und trotz dem habe ich Angst,
Respekt vor der Vernunft, glaube zu wissen was falsch ist und schief laufen kann.
Ein Gefühl in mir sagt, tue es, tue es einfach, egal was du riskierst, egal was passiert, das mich voranschiebt und mir das Gefühl gibt gar nicht anders zu können und niemals anders zu wollen, obwohl ich doch weiß das ich nicht weiß was ich eigentlich wirklich will. Ich komme nicht vorwärts und kann nicht zurück.
Auf der anderen Seite der Verstand, die Gedanken was wie werden wird, was wir, wie, warum tun, wen wir verletzen, wen belügen, wen verraten. Sich für Dinge zu rechtfertigen, mit Überzeugung da zu stehen und sich angegriffen zu fühlen, wenn man darauf ständig aufmerksam gemacht wird und doch zu wissen das es der Wahrheit entspricht. Der Gedanke das es kein glückliches Ende sein wird was uns trennt, das es auf Dauer nicht funktioniert, das Sehnsüchte zu stark und unerträglich werden, das Gefühle wachsen und doch keine Nahrung bekommen. Ein Druck auf meinen Schultern unter dem ich zu zerbrechen drohe, der mich zerdrückt und in eine Ecke zwängt in die ich nicht hinein will. Und doch immer das untrügliche Gefühl nichts und doch alles zu wollen.
hast mich gespalten,
in Vernunft und Gefühl,
in ja und nein,
in wollen und nicht wollen,
in Hoffnung und Zweifel,
können und nicht können,
Kopf uns Herz.,
so unendlich viele Gefühle die sich in mir breit machen,
wo Traum und Realität so nah bei einander liegen,
abzustürzen und doch gleichzeitig zu fliegen,
Ängste die aufschäumen,
unbändige Sehnsüchte die sich in mir verlieren,
Verlangen das mich beherrscht,
und doch klafft ein riesiger Spalt zwischen dem was ich fühle und dem was ich denke richtig zu machen
Tausende von Emotionen strömen auf mich ein,
beengen mich, so das ich das Gefühl habe zu ersticken.
Du bist mir so unendlich wichtig und ich kann mir nichts schöneres vorstellen als mit dir irgendwo alleine zusammen zu sein und trotz dem habe ich Angst,
Respekt vor der Vernunft, glaube zu wissen was falsch ist und schief laufen kann.
Ein Gefühl in mir sagt, tue es, tue es einfach, egal was du riskierst, egal was passiert, das mich voranschiebt und mir das Gefühl gibt gar nicht anders zu können und niemals anders zu wollen, obwohl ich doch weiß das ich nicht weiß was ich eigentlich wirklich will. Ich komme nicht vorwärts und kann nicht zurück.
Auf der anderen Seite der Verstand, die Gedanken was wie werden wird, was wir, wie, warum tun, wen wir verletzen, wen belügen, wen verraten. Sich für Dinge zu rechtfertigen, mit Überzeugung da zu stehen und sich angegriffen zu fühlen, wenn man darauf ständig aufmerksam gemacht wird und doch zu wissen das es der Wahrheit entspricht. Der Gedanke das es kein glückliches Ende sein wird was uns trennt, das es auf Dauer nicht funktioniert, das Sehnsüchte zu stark und unerträglich werden, das Gefühle wachsen und doch keine Nahrung bekommen. Ein Druck auf meinen Schultern unter dem ich zu zerbrechen drohe, der mich zerdrückt und in eine Ecke zwängt in die ich nicht hinein will. Und doch immer das untrügliche Gefühl nichts und doch alles zu wollen.
Quelle: geschrieben von mir
Wie lange haben wir gewartet,
auf diesen einen Augenblick,
wir irrten und verwirrten uns,
für ein kleines Stückchen Glück.
Wie oft hab ich dein Schmerz gespürt,
trauernd ohne Kraft,
blind lief ich und sah doch nicht,
die Lücke, die dort klafft.
Wie schnell sah ich, im Wind vergehn´,
die Liebe die uns hällt,
eine Träne schweigt im Glanz,
dieser Farbenlosen Welt.
So raffte dieser Augenblick,
den wir so lang ersehnt,
in meinen Augen schon dahin,
welch lange schon hat getränt.
Quelle: geschrieben von mir
auf diesen einen Augenblick,
wir irrten und verwirrten uns,
für ein kleines Stückchen Glück.
Wie oft hab ich dein Schmerz gespürt,
trauernd ohne Kraft,
blind lief ich und sah doch nicht,
die Lücke, die dort klafft.
Wie schnell sah ich, im Wind vergehn´,
die Liebe die uns hällt,
eine Träne schweigt im Glanz,
dieser Farbenlosen Welt.
So raffte dieser Augenblick,
den wir so lang ersehnt,
in meinen Augen schon dahin,
welch lange schon hat getränt.
Quelle: geschrieben von mir
Es gibt Nächte,
die trotz ihrer Dunkelheit,
von hellem Licht
erleuchtet werden.
Es gibt Tränen,
die trotz aller Zweifel,
den weg
zu einem Lächeln finden.
Es gibt Grenzen,
die Trotz ihrer Mauern,
überschritten werden.
Und es gibt Liebe,
die Trotz aller Zweifel,
überleben kann!
unsere, wird es nicht!
die trotz ihrer Dunkelheit,
von hellem Licht
erleuchtet werden.
Es gibt Tränen,
die trotz aller Zweifel,
den weg
zu einem Lächeln finden.
Es gibt Grenzen,
die Trotz ihrer Mauern,
überschritten werden.
Und es gibt Liebe,
die Trotz aller Zweifel,
überleben kann!
unsere, wird es nicht!
Quelle: geschrieben von mir
Ein sehr schönes aber auch trauriges Gedicht....
Hoffe du schaffst es!
Hoffe du schaffst es!
Ich kenn deine Gefühle. Ich bin in genau der selben Situation! ;(
Hey ihr Beiden,
danke für eure Antworten...tja die Liebe ist schon nicht leicht... :)
liebe Grüße
Briese
danke für eure Antworten...tja die Liebe ist schon nicht leicht... :)
liebe Grüße
Briese
sehr schön!
Kann ich gut nachvollziehen!
Kann ich gut nachvollziehen!
hallo leichtebriese,
schön geschrieben aber bitte per edit/ändern die quellenangabe nachreichen.
bitte beachten
Bitte Die Quelle Angeben !!
alles liebe.
lg
dg
schön geschrieben aber bitte per edit/ändern die quellenangabe nachreichen.
bitte beachten
Bitte Die Quelle Angeben !!
alles liebe.
lg
dg
Irre ich, oder war diese Liebe von Anfang an eine Einbahnstraße? Machten wir die Augen zu, obwohl wir hinsehen sollten? Schafften wir uns Illusionen, die zu erfüllen unmöglich sind? Oder haben wir uns des Glückes willen belogen? Tausend Gedanken wühlen durch meinen Kopf, gelenkt von einem Herz- das die Richtung verloren hat. Ich bilde mir ein, alles was ich tue sei richtig und findet ein einen Weg- es ist ja Liebe, ich unterdrücke die Gewissheit, das es Wahnsinn ist. Verdränge die Zweifel, weil ich lieben möchte, verkenne Gedanken die Steine in unseren Weg legen, nur um ihn illusionsartig weiter zu gehen. Ich glaube an Worte, die vor mir in winzig kleine Lügen zerfallen und gehe Wege- die den sicheren Tod zum Ziel machen. Ich schweige, weil ich nicht reden kann, rede- weil mein Schweigen unerhört bleibt und höre zu- weil meine Worte nutzlos werden. Ignoranz, Selbstherrlichkeit und eine Selbstverständlichkeit, die die Zeit erfrieren lässt. Du läufst durchs Leben, ohne zu wissen wohin du gehst. Du schlägst um dich, ohne sehen wen du triffst- und alles, ist selbstverständlich. Ich, gehe mit dir, habe die Richtung verloren und irre Orientierungslos an deiner Seite, ohne zu wissen, wohin mich dieser Weg tragen wird, nur mit dem Gefühl, das sich in Welten spaltet, zu glauben, doch nicht zu wissen ob es das richtige ist. Mein Gewissen dreht Purzelbäume, springt im Kreise umher und erfreut sich der Unanehmlichkeiten- hämmert unbewusst auf die letzten noch freien Gedanken meines nach Antwort suchenden Kopfes. Meine Augen, suchen die Wahrheit, blind vor Naivität, geblendet von Liebe, oder zumindest den Glauben daran. Ein Gefühl von Unzufriedenheit, Angst und Unwissen regiert meinen Körper. Führt mir leichte schmerzen zu und lässt meinen Blick müde wirken. Ein wirres Kribbeln, leicht und doch schmerzhaft tummelt sich in der Magengegend. Gedanken suchen eine Lösung, tappen im Dunkeln- mach die Augen auf. Ist Liebe ein Grund, sich selbst zu verlieren? Sich zu unterdrücken? Sich selbst zu zerstören? Weil es doch Liebe ist? Etwas wunderbares, das kein Mensch in Worten erklären kann, das so unendlich tief und unzerstörbar? Liebe ohne Vertrauen? Vertrauen ohne Liebe? Eine Einbahnstraße, die doch einen Weg zurück kennt? Wie viel Schmerz kann ein Mensch ertragen? Wie viel Schmerz muss ein Mensch ertragen, um die Konsequenzen derer zu erkennen? Wie viel Leid kann ein Mensch erfahren, ohne den Glauben an dieses wunderbare Gefühl der Liebe zu verlieren? Wie weit führt ein Weg, der endlos erscheint? Vielleicht nur so weit wie wir ihn gehen wollen, vielleicht so weit bis wir erkennen, das dieser ohne Ende bleibt. Sind die Nächte ersteinmal zum Tag geworden, und ein Lächeln zum Pflichtprogramm- ist der Schritt in die Selbstzerfleischung nicht mehr weit
Quelle: geschrieben von mir am 10.08.06
Quelle: geschrieben von mir am 10.08.06
Hallo leichtebrisse
Ich hab grad 2 Anliegen an Dich ...
1.) Bitte nicht für jedes Gedicht einen neuen Thread erstellen - jedem User steht 1 Thread zur Verfügung. Bitte neue Gedanken und Gedichte einfach unten an den bestehenden Thread anfügen.
2.) Damit wir Deine schönen Gedichte stehen lassen können, musst Du UNBEDINGT die Quellenangaben nachtragen - siehe Forumsregeln. Ansonsten müssen wir leider archivieren.
Wäre sehr schade!
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
Ich hab grad 2 Anliegen an Dich ...
1.) Bitte nicht für jedes Gedicht einen neuen Thread erstellen - jedem User steht 1 Thread zur Verfügung. Bitte neue Gedanken und Gedichte einfach unten an den bestehenden Thread anfügen.
2.) Damit wir Deine schönen Gedichte stehen lassen können, musst Du UNBEDINGT die Quellenangaben nachtragen - siehe Forumsregeln. Ansonsten müssen wir leider archivieren.
Wäre sehr schade!
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
Hey ich find deine Gedichte echt toll!!
am schönsten find ich "Zu schwach ist diese Liebe"
am schönsten find ich "Zu schwach ist diese Liebe"
Hallo Sternenzauber,
muss zugeben die Forumregeln nicht vorher gelesen zu haben, habe das aber gerade nachgeholt, sorry. Die Quellen habe ich soeben beigefügt und werde demnächst bei einem Thread bleiben- sorry nochmal.
Liebe Grüße
Leichtebriese
@verlorene_Seele
Hey, vielen lieben Dank, freut mich das sie dir gefallen, mich stimmen sie immer ein wenig melancholisch- wenn ich sie nochmals lese.. ;(
:) Liebe Grüße
Leichtebriese
muss zugeben die Forumregeln nicht vorher gelesen zu haben, habe das aber gerade nachgeholt, sorry. Die Quellen habe ich soeben beigefügt und werde demnächst bei einem Thread bleiben- sorry nochmal.
Liebe Grüße
Leichtebriese
@verlorene_Seele
Hey, vielen lieben Dank, freut mich das sie dir gefallen, mich stimmen sie immer ein wenig melancholisch- wenn ich sie nochmals lese.. ;(
:) Liebe Grüße
Leichtebriese
sind auch alle etwas traurig...aba was is denn eigentlich genau passiert...wenn ich mal fragen darf...?!?!?!
Liebe leichtebriese
:super: - super, nun könnnen all Deine schönen Gedichte bleiben!
Darüber freue ich mich.
Liebe Grüsse
Sternenzauber
:super: - super, nun könnnen all Deine schönen Gedichte bleiben!
Darüber freue ich mich.
Liebe Grüsse
Sternenzauber
Ein paar Happen musst du essen.
Trink doch wenigstens ein Schluck,
raff dich auf und geh nach draußen,
gib deim Leben einen Ruck.
Wein nicht mehr und zieh dich an,
schau doch wie die Sonne scheint,
Schmerzen schwinden irgend wann,
auch wenn dein Herz schon lange weint.
Ich will nicht essen und nicht trinken,
geht doch endlich und schaut weg.
Ich will in Traurigkeit versinken,
denn meine Liebe liegt im Dreck.
Kann nicht schlafen, kann nicht gehen,
selbst das weinen fällt mir schwer,
kann den Abschied nicht verstehen,
hab keine Kraft! Ich kann nicht mehr!
Quelle: geschrieben von mir
Trink doch wenigstens ein Schluck,
raff dich auf und geh nach draußen,
gib deim Leben einen Ruck.
Wein nicht mehr und zieh dich an,
schau doch wie die Sonne scheint,
Schmerzen schwinden irgend wann,
auch wenn dein Herz schon lange weint.
Ich will nicht essen und nicht trinken,
geht doch endlich und schaut weg.
Ich will in Traurigkeit versinken,
denn meine Liebe liegt im Dreck.
Kann nicht schlafen, kann nicht gehen,
selbst das weinen fällt mir schwer,
kann den Abschied nicht verstehen,
hab keine Kraft! Ich kann nicht mehr!
Quelle: geschrieben von mir
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