Verwirrte Gedanken
101 Antworten12'982 AufrufeGestartet von stetho ·
Blicke
Deine Augen, die sprechen ihre eigene Sprache
Das Leuchten darin, ist glänzender als jeder Stern am Himmel
Der Ausdruck darin, ist stärker als jedes ausdrucksstarke Wort
Sie ziehen mich an, wie ein Magnet
Mir unmöglich, Ihnen zu entkommen
Ich bin gefangen im Strudel deiner Augen
Sie lassen jedesmal meine Sehnsucht nach dir entflammen
Ich verliere mich in ihnen
Wie können Augen nur so viel anrichten?
quelle/idee: stetho
Deine Augen, die sprechen ihre eigene Sprache
Das Leuchten darin, ist glänzender als jeder Stern am Himmel
Der Ausdruck darin, ist stärker als jedes ausdrucksstarke Wort
Sie ziehen mich an, wie ein Magnet
Mir unmöglich, Ihnen zu entkommen
Ich bin gefangen im Strudel deiner Augen
Sie lassen jedesmal meine Sehnsucht nach dir entflammen
Ich verliere mich in ihnen
Wie können Augen nur so viel anrichten?
quelle/idee: stetho
Ungewissheit
Ich sah dich
Spürte Gefühle, die nicht sein durften
Am Anfang war es wie ein Spiel, ich ließ es treiben,
mochte diese Gefühle, wollte sie haben
Die Blicke, sie wurden erwidert,
Aus Spiel wurde plötzlich ernst
Wir sahen uns jeden Tag, so wurde das Ganze genährt
Wir waren uns fern und doch so nah,
ich freute mich auf jeden Tag, an dem ich dich sah
Niemals wurde etwas angesprochen, keiner von uns hätte es gewagt,
Abstand, Vorsicht, so ging es Tag für Tag
Wir waren uns fern und doch so nah
Heute fühle ich den Schmerz der Trennung
Tief im Inneren tut es weh, ich habe Sehnsucht.
Jeden Tag denke ich an dich
Stehe hier mit dieser unmöglichen Liebe und frage mich:
Ist sie nur mein oder auch dein?
quelle/idee: stetho
Ich sah dich
Spürte Gefühle, die nicht sein durften
Am Anfang war es wie ein Spiel, ich ließ es treiben,
mochte diese Gefühle, wollte sie haben
Die Blicke, sie wurden erwidert,
Aus Spiel wurde plötzlich ernst
Wir sahen uns jeden Tag, so wurde das Ganze genährt
Wir waren uns fern und doch so nah,
ich freute mich auf jeden Tag, an dem ich dich sah
Niemals wurde etwas angesprochen, keiner von uns hätte es gewagt,
Abstand, Vorsicht, so ging es Tag für Tag
Wir waren uns fern und doch so nah
Heute fühle ich den Schmerz der Trennung
Tief im Inneren tut es weh, ich habe Sehnsucht.
Jeden Tag denke ich an dich
Stehe hier mit dieser unmöglichen Liebe und frage mich:
Ist sie nur mein oder auch dein?
quelle/idee: stetho
sprich mit mir
warum spricht sie nicht mit mir?
ich stehe hier allein
ich weiß, du wirst nie anrufen
komm, sage es mir ins gesicht
so können wir diesen ort verlassen
was sie denkt, ich weiß es nicht,
weiß es ist zeit für dich zu gehen
ich lass es sein und halte dich nicht fest
ich weiß nicht, wohin du gehst
habe keine schuld, es ist keine schande
es gibt keine mauer, damit ich mich dahinter verstecke
hebe den kopf und halte die augen offen
was hat sie so bitter gemacht?
ich stehe hier und halte die augen offen
warum spricht Sie nicht zu mir?
quelle/idee: stetho
warum spricht sie nicht mit mir?
ich stehe hier allein
ich weiß, du wirst nie anrufen
komm, sage es mir ins gesicht
so können wir diesen ort verlassen
was sie denkt, ich weiß es nicht,
weiß es ist zeit für dich zu gehen
ich lass es sein und halte dich nicht fest
ich weiß nicht, wohin du gehst
habe keine schuld, es ist keine schande
es gibt keine mauer, damit ich mich dahinter verstecke
hebe den kopf und halte die augen offen
was hat sie so bitter gemacht?
ich stehe hier und halte die augen offen
warum spricht Sie nicht zu mir?
quelle/idee: stetho
Ich schüttle und drehe mich,
Ich bleib dabei meine Gedanken zu belasten
Ich suche Frieden, aber schau ich erlange keinen
Was ich brauche um dieses dumme Spiel zu behalten, das wir spielen,
Wahnsinn zieht an, erregt weiterhin meine Aufmerksamkeit
Ich versuche zu rennen aber schau ich bin nicht so schnell
Ich denke ich bin erster, aber sicherlich beende ich als letzter
Ich bin in Bewegung, scheine als könnte ich den Schatten nicht abschütteln
In meinen Träumen sehe ich das Leben gemacht,
Der Schmerz ist tief
Ein ruhiger Schläfer du wirst keinen Piep hören
Das Mädchen dass ich will sieht niemanden drinnen
Es scheint das Gefühl dass sie durch ist
Ich scheine lebendig, denke ich fühle mich gut
Die Sonne scheint, Die einsamen Nächte
Ich treibe davon
Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien
Ich bin ganz allein, durch den Tag und Nacht
Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien
Ich bin allein, manche Dinge werden sich niemals ändern
quelle/idee: stetho
Ich bleib dabei meine Gedanken zu belasten
Ich suche Frieden, aber schau ich erlange keinen
Was ich brauche um dieses dumme Spiel zu behalten, das wir spielen,
Wahnsinn zieht an, erregt weiterhin meine Aufmerksamkeit
Ich versuche zu rennen aber schau ich bin nicht so schnell
Ich denke ich bin erster, aber sicherlich beende ich als letzter
Ich bin in Bewegung, scheine als könnte ich den Schatten nicht abschütteln
In meinen Träumen sehe ich das Leben gemacht,
Der Schmerz ist tief
Ein ruhiger Schläfer du wirst keinen Piep hören
Das Mädchen dass ich will sieht niemanden drinnen
Es scheint das Gefühl dass sie durch ist
Ich scheine lebendig, denke ich fühle mich gut
Die Sonne scheint, Die einsamen Nächte
Ich treibe davon
Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien
Ich bin ganz allein, durch den Tag und Nacht
Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien
Ich bin allein, manche Dinge werden sich niemals ändern
quelle/idee: stetho
In Auflösung
Wenn du zur Nacht kommst,
und alles um uns still wird,
und du nur noch Atem für mich bist,
weiß ich, dass uns nichts passieren kann.
Ich habe nichts zu fragen,
ich habe nichts zu sein,
wenn ich in deine Tiefe versunken bin,
als ob von ihr nichts übrig bleibt.
Wenn du bei Tag bleibst
und du mir nichts versprichst,
vergrabe ich mein Herz in dir,
und es kann alles passieren.
Gib mir alle Namen, gib mir alle Zeit.
Solange wir sind, gehen wir nie zurück,
vom Augenblick zur Ewigkeit
ist es nur ein Stück
Wenn wir uns jetzt auflösen,
sind wir mehr als wir jemals waren.
So wollen wir bleiben,
nach diesem Tag.
quelle/idee: stetho
Wenn du zur Nacht kommst,
und alles um uns still wird,
und du nur noch Atem für mich bist,
weiß ich, dass uns nichts passieren kann.
Ich habe nichts zu fragen,
ich habe nichts zu sein,
wenn ich in deine Tiefe versunken bin,
als ob von ihr nichts übrig bleibt.
Wenn du bei Tag bleibst
und du mir nichts versprichst,
vergrabe ich mein Herz in dir,
und es kann alles passieren.
Gib mir alle Namen, gib mir alle Zeit.
Solange wir sind, gehen wir nie zurück,
vom Augenblick zur Ewigkeit
ist es nur ein Stück
Wenn wir uns jetzt auflösen,
sind wir mehr als wir jemals waren.
So wollen wir bleiben,
nach diesem Tag.
quelle/idee: stetho
Die Wahrheit
Du hinterlässt Leere
Wenn du nicht hier bist
Wenn ich dich nicht spüren kann
Leere auch dann
Wenn du da bist
Denn das was wir haben
Reicht nicht aus
Leere in meinem Kopf, meinem Herzen
Leere die wehtut, ein ums andere mal
Oder auch die ganze Zeit
Es hilft ja nichts, sich selbst zu belügen
Ja verdammt, du fehlst mir
Jeden Moment
quelle/idee: stetho
Du hinterlässt Leere
Wenn du nicht hier bist
Wenn ich dich nicht spüren kann
Leere auch dann
Wenn du da bist
Denn das was wir haben
Reicht nicht aus
Leere in meinem Kopf, meinem Herzen
Leere die wehtut, ein ums andere mal
Oder auch die ganze Zeit
Es hilft ja nichts, sich selbst zu belügen
Ja verdammt, du fehlst mir
Jeden Moment
quelle/idee: stetho
Plötzlich denk ich über alles nach, weil ich jetzt dreißig bin
frag mich manchmal wer ich selber bin und manchmal weiß ich es nicht
Und deshalb zweifel ich, denn ich denk mir eigentlich bräuchte ich
bis ich es rausgefunden hab ne Schweigepflicht.
Heute will ich, dass meine Worte mich als Menschen reflektieren.
Aber dazu muss ich, glaub ich, mich als Mensch erst mal kapieren.
Frag dich, warum du bist, wie du bist,
wenn du nicht wärst, wie du bist, was wärst du dann?
Ich bin zu weich für die Harten, bin zu hart für die Weichen
Ich bin zu reich für die Armen und bin zu arm für die Reichen
Ich habe so viele Zweifel, ich kann es gar nicht beschreiben
Ich bin zu dumm für die Schlauen und bin zu schlau für die Dummen
Ich bin zu jung für die Alten und bin zu alt für die Jungen
Und wenn ich auf der Straße lang gehe, drehen alle sich um
Haben irgendetwas zu sagen, ich denk: "Haltet den Mund!"
Ich weiß, ich bin weder der lustigste, noch bin ich der ernsteste
nicht der ungebildetste doch auch nicht der belehrteste
Und manchmal ist mir dieses zwischen den Stühlen bisschen zu viel
Und betrachte mich selbst mit gemischten Gefühlen
Denn ich war kein guter Schüler, war kein guter Sportler
Und ich hatte auch nicht viel in meinem Sparschwein drin
Und weil ich zwischen Angebern groß geworden bin
ist klar warum ich selber dann später so geworden bin.
Denn ich weiß ihr versteht, dass die Scheiße ein prägt
Ich musst es selbst erst mal kapieren es war kein einfacher Weg
Mann, ich hab viel Mist gebaut, musste mir Fehler eingestehen,
doch musst es selbst erstmal erleben, hab es erst später eingesehen
Ganz einfach kreuz und quer, kein Schema, kein System
Und fang langsam erst an, dieses Leben zu verstehen
Bin erwachsen, doch im Herzen noch so jung geblieben
Doch ich merke, dass mich viele nicht mehr duzen sondern siezen
Hab kein Plan, was kommt, leider steht die Zukunft nicht geschrieben
Dieses Ich ist so komplex ich versuch zu kapieren, warum?
Sag mir warum ich bin, wie ich bin wenn ich nicht wäre, wie ich bin
was würde anders sein?
Sag mir warum es ist, wie es ist wenn es nicht wäre, wie es ist
was würde anders sein?
Würde es alles besser sein?
quelle/idee:stetho
frag mich manchmal wer ich selber bin und manchmal weiß ich es nicht
Und deshalb zweifel ich, denn ich denk mir eigentlich bräuchte ich
bis ich es rausgefunden hab ne Schweigepflicht.
Heute will ich, dass meine Worte mich als Menschen reflektieren.
Aber dazu muss ich, glaub ich, mich als Mensch erst mal kapieren.
Frag dich, warum du bist, wie du bist,
wenn du nicht wärst, wie du bist, was wärst du dann?
Ich bin zu weich für die Harten, bin zu hart für die Weichen
Ich bin zu reich für die Armen und bin zu arm für die Reichen
Ich habe so viele Zweifel, ich kann es gar nicht beschreiben
Ich bin zu dumm für die Schlauen und bin zu schlau für die Dummen
Ich bin zu jung für die Alten und bin zu alt für die Jungen
Und wenn ich auf der Straße lang gehe, drehen alle sich um
Haben irgendetwas zu sagen, ich denk: "Haltet den Mund!"
Ich weiß, ich bin weder der lustigste, noch bin ich der ernsteste
nicht der ungebildetste doch auch nicht der belehrteste
Und manchmal ist mir dieses zwischen den Stühlen bisschen zu viel
Und betrachte mich selbst mit gemischten Gefühlen
Denn ich war kein guter Schüler, war kein guter Sportler
Und ich hatte auch nicht viel in meinem Sparschwein drin
Und weil ich zwischen Angebern groß geworden bin
ist klar warum ich selber dann später so geworden bin.
Denn ich weiß ihr versteht, dass die Scheiße ein prägt
Ich musst es selbst erst mal kapieren es war kein einfacher Weg
Mann, ich hab viel Mist gebaut, musste mir Fehler eingestehen,
doch musst es selbst erstmal erleben, hab es erst später eingesehen
Ganz einfach kreuz und quer, kein Schema, kein System
Und fang langsam erst an, dieses Leben zu verstehen
Bin erwachsen, doch im Herzen noch so jung geblieben
Doch ich merke, dass mich viele nicht mehr duzen sondern siezen
Hab kein Plan, was kommt, leider steht die Zukunft nicht geschrieben
Dieses Ich ist so komplex ich versuch zu kapieren, warum?
Sag mir warum ich bin, wie ich bin wenn ich nicht wäre, wie ich bin
was würde anders sein?
Sag mir warum es ist, wie es ist wenn es nicht wäre, wie es ist
was würde anders sein?
Würde es alles besser sein?
quelle/idee:stetho
Wunsch
Einsamkeit liegt schwer auf meiner Seele
Einsamkeit frißt die Seele auf
Gesichter werden so grau
Nimm mein Bild mit
Trage es von hier fort
Grausamkeit scheint wach in deinem Herzen
Grausamkeit trägt mich zu Grabe
Totale Leere in mir
Nimm mein Bild
Trag mich fort von hier
Sei mein Gott und ich bete wie nie
sei mein Stern, Komet, sei das All
Fang mich bei Nacht und lieb mich
laß nicht los auch wenn ich hier verliere
Sei der König in meinem Reich
schenk mir dein Lachen und nimm mich gleich mit
quelle/idee: stetho
Einsamkeit liegt schwer auf meiner Seele
Einsamkeit frißt die Seele auf
Gesichter werden so grau
Nimm mein Bild mit
Trage es von hier fort
Grausamkeit scheint wach in deinem Herzen
Grausamkeit trägt mich zu Grabe
Totale Leere in mir
Nimm mein Bild
Trag mich fort von hier
Sei mein Gott und ich bete wie nie
sei mein Stern, Komet, sei das All
Fang mich bei Nacht und lieb mich
laß nicht los auch wenn ich hier verliere
Sei der König in meinem Reich
schenk mir dein Lachen und nimm mich gleich mit
quelle/idee: stetho
schatten
kein telefon läutet
und meine Wohnung ist verdreckt
kein funken Licht brennt
und jeder Erinnerung beraubt
der fernseher spricht mit mir
doch ich schalte ihn einfach ab
und schließe die augen
kein brief von dir
und ich bin meilenweit schon weg
klopfe heute nicht an
es hat wirklich keinen zweck
die uhr zählt die sekunden
ich schmeiße sie an die Wand
und schließe die augen
dunkle wolken können schön sein
und die trauer gehört zu mir
auch den schatten will ich lieben
weil ich manchmal lieber friere
quelle/idee: stetho
kein telefon läutet
und meine Wohnung ist verdreckt
kein funken Licht brennt
und jeder Erinnerung beraubt
der fernseher spricht mit mir
doch ich schalte ihn einfach ab
und schließe die augen
kein brief von dir
und ich bin meilenweit schon weg
klopfe heute nicht an
es hat wirklich keinen zweck
die uhr zählt die sekunden
ich schmeiße sie an die Wand
und schließe die augen
dunkle wolken können schön sein
und die trauer gehört zu mir
auch den schatten will ich lieben
weil ich manchmal lieber friere
quelle/idee: stetho
NIE MEHR
DU SAGTEST HIER UND ICH SAGTE DA
DU MEINTEST DIE STUNDE UND ICH DAS JAHR
DU HAST GELD UND ICH HAB MICH
MEINE WELT IST NICHTS MEHR FÜR DICH
DU WARST SCHÖN UND ICH WAR HIGH
DU HATTEST LUST UND ICH HATTE KEINE ZEIT
DU WARST HEISS WAS IST MIT DIR LOS
DU GLAUBTEST NICHT AN MICH
WENN ICH WOLLTE
KÖNNT ICH WIRKLICH
DOCH ICH WILL DICH NICHT
ICH WILL DICH NICHT
quelle/idee: stetho
DU SAGTEST HIER UND ICH SAGTE DA
DU MEINTEST DIE STUNDE UND ICH DAS JAHR
DU HAST GELD UND ICH HAB MICH
MEINE WELT IST NICHTS MEHR FÜR DICH
DU WARST SCHÖN UND ICH WAR HIGH
DU HATTEST LUST UND ICH HATTE KEINE ZEIT
DU WARST HEISS WAS IST MIT DIR LOS
DU GLAUBTEST NICHT AN MICH
WENN ICH WOLLTE
KÖNNT ICH WIRKLICH
DOCH ICH WILL DICH NICHT
ICH WILL DICH NICHT
quelle/idee: stetho
Das Licht für Dich
Wenn sich die Nacht auf deine Schultern legt
Und der Schlaf in dich kriecht wie eingebläht
Wenn der Mond am Fluss spazieren geht
Und Mutter Fuchs ihre Kinder nach Hause trägt
Wenn die Krähe im Flug mit der Dunkelheit schwimmt
Und ein Mädchen im Schlaf helle Lieder singt
Hier werden wir uns wieder sehn:
Am Ufer der Nacht und schwimmen gehen
Wenn der Tag dich quält und du weiter willst
Sich die Welten drehen und du nichts dabei fühlst
Wenn du nicht mehr weißt was der Morgen will
Du erwachst in dir und alles ist still
Wenn du zu sehr liebst, dass du es nicht erträgst
Komm in die Nacht, es gibt einen Weg
Hier werden wir uns wieder sehn:
Am Ufer der Nacht
Zwischen Zeichen und Schatten und zwischen Räumen
Hinter Trümmern und Türen und all unsern Träumen
Über Berge, Zeit und Raum
Meine Liebe findet mich im Traum
Da ist ein Fenster in meinen Träumen
In diesem Fenster brennt ein Licht
Und dieses Licht dort brennt für dich
quelle/idee: stetho
Wenn sich die Nacht auf deine Schultern legt
Und der Schlaf in dich kriecht wie eingebläht
Wenn der Mond am Fluss spazieren geht
Und Mutter Fuchs ihre Kinder nach Hause trägt
Wenn die Krähe im Flug mit der Dunkelheit schwimmt
Und ein Mädchen im Schlaf helle Lieder singt
Hier werden wir uns wieder sehn:
Am Ufer der Nacht und schwimmen gehen
Wenn der Tag dich quält und du weiter willst
Sich die Welten drehen und du nichts dabei fühlst
Wenn du nicht mehr weißt was der Morgen will
Du erwachst in dir und alles ist still
Wenn du zu sehr liebst, dass du es nicht erträgst
Komm in die Nacht, es gibt einen Weg
Hier werden wir uns wieder sehn:
Am Ufer der Nacht
Zwischen Zeichen und Schatten und zwischen Räumen
Hinter Trümmern und Türen und all unsern Träumen
Über Berge, Zeit und Raum
Meine Liebe findet mich im Traum
Da ist ein Fenster in meinen Träumen
In diesem Fenster brennt ein Licht
Und dieses Licht dort brennt für dich
quelle/idee: stetho
Wer diese Worte sagt oder hören muss
dem fehlt etwas
Liebe ist nur spürbar
man erlebt sie und kann sie sehen
besser geht es nicht
schaue wie Liebende sich ansehen
sehe ihre Gestik und Mimik
das sagt mehr als jedes Wort
Liebe versteht blind
Das Lachen der Liebenden spricht Bände
Wer es sagt oder hören will
will nur seine eigenen Bestätigung
und etwas für sich daraus ziehen
Unsicherheit braucht so was halt
Liebe geht ganz ohne Worte
Sie ist im spüren, sehen, fühlen enthalten
quelle/idee: stetho
dem fehlt etwas
Liebe ist nur spürbar
man erlebt sie und kann sie sehen
besser geht es nicht
schaue wie Liebende sich ansehen
sehe ihre Gestik und Mimik
das sagt mehr als jedes Wort
Liebe versteht blind
Das Lachen der Liebenden spricht Bände
Wer es sagt oder hören will
will nur seine eigenen Bestätigung
und etwas für sich daraus ziehen
Unsicherheit braucht so was halt
Liebe geht ganz ohne Worte
Sie ist im spüren, sehen, fühlen enthalten
quelle/idee: stetho
Glück
Das Glück macht eine Pause,
was fällt dem Glück nur ein?-
geht plötzlich still Nachhause,
und läßt mich ganz allein.
Wie soll ich das verstehen?
Ist Glück den nur ein Wort,-oder ein Versehen?
Es küsst mich und eilt fort.
quelle/idee: stetho
Das Glück macht eine Pause,
was fällt dem Glück nur ein?-
geht plötzlich still Nachhause,
und läßt mich ganz allein.
Wie soll ich das verstehen?
Ist Glück den nur ein Wort,-oder ein Versehen?
Es küsst mich und eilt fort.
quelle/idee: stetho
Das Gefühl
Jeden Tag vermisse ich es mehr,
das Gefühl was ich einst bekommen.
Es ist lang her, doch ich will nicht vergessen;
kann nicht vergessen wie gut es tut.
Das Gefühl von Geborgenheit, Schutz und
Wärme, geschätzt und aktzeptiert zu werden..
Doch es liegt in der Ferne..
Versuche es wiederzufinden, jeden Tag, ich greife danach.;
Ich greife vorbei und es Schmerzt,
Mein Herz wird zerfetzt.. mehr und mehr von Mal zu Mal.
Doch ich bleibe stark und versuche es immer wieder einzufangen..
Vielleicht dauert es nicht mehr lange, bis das Gefühl zu mir zurückkommt..
Solange werde ich hoffen..
Hoffen dass der Tag kommt an dem ich wieder LIEBE spüre.
quelle/idee: stetho
Jeden Tag vermisse ich es mehr,
das Gefühl was ich einst bekommen.
Es ist lang her, doch ich will nicht vergessen;
kann nicht vergessen wie gut es tut.
Das Gefühl von Geborgenheit, Schutz und
Wärme, geschätzt und aktzeptiert zu werden..
Doch es liegt in der Ferne..
Versuche es wiederzufinden, jeden Tag, ich greife danach.;
Ich greife vorbei und es Schmerzt,
Mein Herz wird zerfetzt.. mehr und mehr von Mal zu Mal.
Doch ich bleibe stark und versuche es immer wieder einzufangen..
Vielleicht dauert es nicht mehr lange, bis das Gefühl zu mir zurückkommt..
Solange werde ich hoffen..
Hoffen dass der Tag kommt an dem ich wieder LIEBE spüre.
quelle/idee: stetho
Das erste Mal
Wann hast du zum ersten Mal so dagesessen
und gedacht das erste Mal ist ja total beschissen
Wann hast du zum ersten Mal so überlegt
und zum ersten Mal gedacht besser früh als spät
Wann hast du zum ersten Mal vor Lachen geheult
und wann zum allerersten Mal ne Sache bereut
Wann hast du dich zum ersten Mal geschämt
aber jegliche Gespräche dazu abgelehnt
Wann hast du dich zum ersten Mal als Maßstab benutzt
und wann zum ersten Mal deinen Arsch abgeputzt
Wann hast du dir zum ersten Mal einen Knochen gebrochen
und hat dein Gips auch schon nach zwei Wochen gerochen
Wann warst du zum ersten Mal im Krankenhaus
und schlägst noch heute Kantinenfraß dankend aus
Wann hast du zum ersten Mal die Schule geschwänzt
nur weil du denkst, dass du dann bei den cooleren hängst?
Wann hast du zum ersten Mal zu übel gefeiert
und den Nachbarn in die Blumenkübel gereiert?
Wann hat dich zum ersten Mal der Ekel gepackt
weil dein Schädel dir sagt, dass er den Pegel nicht mag?
Wann warst du zum ersten Mal edel und stark
hast auf die Paragraphen und Regeln gekackt?
Wann hast du zum ersten Mal festgestellt
das man sich heut gefälligst für den Besten hält?
Wann hattest du zum ersten Mal Stress mit Geld
und hast so gecheckt du spielst gegen den Rest der Welt?
Wann hast du zum ersten Mal einen Laden beklaut
und das Adrenalin hat dir den Atem geraubt?
Wann hast du zum ersten Mal alleine gewohnt
und schnell gemerkt von Heimweh bleibt wohl keiner verschont?
Wann hast du zum ersten Mal zu dir selber gesagt
hätte ich doch verdammt noch mal meine Eltern gefragt?
Wann hast du zum ersten Mal einen Faible gehabt
für den coolsten Kerl oder das tollste Mädel der Stadt?
Wann hast du zum ersten Mal richtig geknutscht
und hättest danach am liebsten gar nicht mehr geduscht?
Wann hast du angefangen Liebe zu verstehen
Wann hattest du die Schnauze voll von ätzenden Tränen?
Wann hörtest du deinen ersten Satz den du niemals hören wolltest
und hast gedacht das so was nie mehr passieren sollte?
Soll ich, oder soll ich nicht ist und bleibt die schwerste Wahl
Ich tue alles als täte ich es grad – zum ersten Mal –
quelle/idee: stetho
Wann hast du zum ersten Mal so dagesessen
und gedacht das erste Mal ist ja total beschissen
Wann hast du zum ersten Mal so überlegt
und zum ersten Mal gedacht besser früh als spät
Wann hast du zum ersten Mal vor Lachen geheult
und wann zum allerersten Mal ne Sache bereut
Wann hast du dich zum ersten Mal geschämt
aber jegliche Gespräche dazu abgelehnt
Wann hast du dich zum ersten Mal als Maßstab benutzt
und wann zum ersten Mal deinen Arsch abgeputzt
Wann hast du dir zum ersten Mal einen Knochen gebrochen
und hat dein Gips auch schon nach zwei Wochen gerochen
Wann warst du zum ersten Mal im Krankenhaus
und schlägst noch heute Kantinenfraß dankend aus
Wann hast du zum ersten Mal die Schule geschwänzt
nur weil du denkst, dass du dann bei den cooleren hängst?
Wann hast du zum ersten Mal zu übel gefeiert
und den Nachbarn in die Blumenkübel gereiert?
Wann hat dich zum ersten Mal der Ekel gepackt
weil dein Schädel dir sagt, dass er den Pegel nicht mag?
Wann warst du zum ersten Mal edel und stark
hast auf die Paragraphen und Regeln gekackt?
Wann hast du zum ersten Mal festgestellt
das man sich heut gefälligst für den Besten hält?
Wann hattest du zum ersten Mal Stress mit Geld
und hast so gecheckt du spielst gegen den Rest der Welt?
Wann hast du zum ersten Mal einen Laden beklaut
und das Adrenalin hat dir den Atem geraubt?
Wann hast du zum ersten Mal alleine gewohnt
und schnell gemerkt von Heimweh bleibt wohl keiner verschont?
Wann hast du zum ersten Mal zu dir selber gesagt
hätte ich doch verdammt noch mal meine Eltern gefragt?
Wann hast du zum ersten Mal einen Faible gehabt
für den coolsten Kerl oder das tollste Mädel der Stadt?
Wann hast du zum ersten Mal richtig geknutscht
und hättest danach am liebsten gar nicht mehr geduscht?
Wann hast du angefangen Liebe zu verstehen
Wann hattest du die Schnauze voll von ätzenden Tränen?
Wann hörtest du deinen ersten Satz den du niemals hören wolltest
und hast gedacht das so was nie mehr passieren sollte?
Soll ich, oder soll ich nicht ist und bleibt die schwerste Wahl
Ich tue alles als täte ich es grad – zum ersten Mal –
quelle/idee: stetho
Einsamkeit
Die Zeit läuft an mir vorüber
ruhig wie ein weiter Ozean
steht mein Gemüt still,
während alles andere weitergeht.
Alle Bewegung verharrt
in mir, die ich hier stehe, fröstelnd
inmitten von Schnee und Wind
der mir die Haare verweht.
Ich sehe mich leben
doch ich fühle mich nicht.
Jeder Tag vergeht, ohne Handlung,
verloren, im Denken der Welt.
Ich schaue meinem Leben zu,
das seinen Lauf nimmt,
ohne auf mich zu warten.
Und mir ist, als ob ich längst gestorben wär.
quelle/idee: stetho
Die Zeit läuft an mir vorüber
ruhig wie ein weiter Ozean
steht mein Gemüt still,
während alles andere weitergeht.
Alle Bewegung verharrt
in mir, die ich hier stehe, fröstelnd
inmitten von Schnee und Wind
der mir die Haare verweht.
Ich sehe mich leben
doch ich fühle mich nicht.
Jeder Tag vergeht, ohne Handlung,
verloren, im Denken der Welt.
Ich schaue meinem Leben zu,
das seinen Lauf nimmt,
ohne auf mich zu warten.
Und mir ist, als ob ich längst gestorben wär.
quelle/idee: stetho
superheld
denn viele leute können sich nicht vorstellen
und wissen nicht was es heißt
wenn dein schatz neben dir im Bett liegt
und dir sagt sie wäre glücklich
denn viele leute können sich nicht vorstellen
und wissen nicht wie es ist
irgendwas vermisst was du hier nicht kriegst
weil du oft hier der einzige bist
und ab und zu wirst du gedisst
aber glaub mir
nein besser noch baby glaub an mich
und wir können alles schaffen was wir wollen
und ich weiß es das es manchmal nicht leicht ist
glücklich zu sein wenn die mehrheit hier im arsch ist
und man schaut sich um und vergleicht sich
fühlt sich alleine und ist verzweifelt
ich hab es am eigenen leib erlebt
aber habe mit der zeit gelernt das die zweifel
und der schmerz mit den jahren vergehen
und du erkennst deinen eigenen wert
aber bis dahin
wäre ich so gern dein superheld
dein superheld im weißen gewand
aber ich kann nicht durch die lüfte fliegen
kann aus den händen keine blitze schießen
aber was ich kann ist für dich da zu sein
und dir versprechen dich zu lieben
quelle/idee: stetho
denn viele leute können sich nicht vorstellen
und wissen nicht was es heißt
wenn dein schatz neben dir im Bett liegt
und dir sagt sie wäre glücklich
denn viele leute können sich nicht vorstellen
und wissen nicht wie es ist
irgendwas vermisst was du hier nicht kriegst
weil du oft hier der einzige bist
und ab und zu wirst du gedisst
aber glaub mir
nein besser noch baby glaub an mich
und wir können alles schaffen was wir wollen
und ich weiß es das es manchmal nicht leicht ist
glücklich zu sein wenn die mehrheit hier im arsch ist
und man schaut sich um und vergleicht sich
fühlt sich alleine und ist verzweifelt
ich hab es am eigenen leib erlebt
aber habe mit der zeit gelernt das die zweifel
und der schmerz mit den jahren vergehen
und du erkennst deinen eigenen wert
aber bis dahin
wäre ich so gern dein superheld
dein superheld im weißen gewand
aber ich kann nicht durch die lüfte fliegen
kann aus den händen keine blitze schießen
aber was ich kann ist für dich da zu sein
und dir versprechen dich zu lieben
quelle/idee: stetho
herz und ich
du bist mein ein und alles du lebst für mich
du bist mein lehrer und mein richter
du bist es das ich liebe und doch hasse ich dich
du bist mein richter und mein vernichter
ich bin dein ein und alles ich lebe für dich
ich bin dein schüler und dein täter
ich bin es die du liebst und doch hasst du mich
ich bin deine dankbare und dein verräter
du hörst was ich sage doch hörst du manchmal weg
du siehst meine seele und lässt sie gedeihen
du zeigst mir die schönheit doch auch den dreck
du bestrafst mich und lässt mich verzeihen
ich höre was du sagst doch höre ich manchmal weg
ich schenk dir meine gefühle und lasse dich freuen
ich zeige dir die liebe doch auch mein versteck
ich belohne dich und ich lasse dich bereuen
du bist es wofür ich lebe
und ich bin es für wenn du schlägst
warum dann dieses heftige beben
mache ich dir so schwer was du trägst
lass uns doch endlich wieder vertragen
hör auf mich zu quälen bitte lass es
ist es so schwer es nochmal zu wagen
du willst es nicht vergiss es
quelle/idee: stetho
du bist mein ein und alles du lebst für mich
du bist mein lehrer und mein richter
du bist es das ich liebe und doch hasse ich dich
du bist mein richter und mein vernichter
ich bin dein ein und alles ich lebe für dich
ich bin dein schüler und dein täter
ich bin es die du liebst und doch hasst du mich
ich bin deine dankbare und dein verräter
du hörst was ich sage doch hörst du manchmal weg
du siehst meine seele und lässt sie gedeihen
du zeigst mir die schönheit doch auch den dreck
du bestrafst mich und lässt mich verzeihen
ich höre was du sagst doch höre ich manchmal weg
ich schenk dir meine gefühle und lasse dich freuen
ich zeige dir die liebe doch auch mein versteck
ich belohne dich und ich lasse dich bereuen
du bist es wofür ich lebe
und ich bin es für wenn du schlägst
warum dann dieses heftige beben
mache ich dir so schwer was du trägst
lass uns doch endlich wieder vertragen
hör auf mich zu quälen bitte lass es
ist es so schwer es nochmal zu wagen
du willst es nicht vergiss es
quelle/idee: stetho
Halt mich
Nehme Träume für bare Münze
Schwelge in Phantasien
Habe mich in Dir gefangen
Weiß nicht wie mir geschieht
Wärme mich an Deiner Stimme
Lege mich zur Ruhe in Deinen Arm
Halt mich - nur ein bißchen
Bis ich schlafen kann
Fühle mich bei Dir geborgen
Setze mein Herz auf Dich
Will jeden Moment genießen
Dauer ewiglich
Bei Dir ist gut anlehnen
Glück im Überfluß
Dir willenlos ergeben
Finde ich bei dir Trost
Bin vor Freude außer mir
Will langsam mit Dir untergehn
Kopflos - sorglos
Schwerelos in Dir verlieren
Deck mich zu mit Zärtlichkeiten
Nimm mich im Sturm, die Nacht ist kurz
Friedvoll - Liebestoll
Überwältigt von Dir
Schön daß es dich gibt
Komm, erzähle mir was
Plauder auf mich ein
Ich will mich an Dir satthören
Immer mit Dir sein
Betanke mich mit Leben
Laß mich in Deinen Arm
Halt mich - Nur ein bißchen
Bis ich schlafen kann
quelle/idee: stetho
Nehme Träume für bare Münze
Schwelge in Phantasien
Habe mich in Dir gefangen
Weiß nicht wie mir geschieht
Wärme mich an Deiner Stimme
Lege mich zur Ruhe in Deinen Arm
Halt mich - nur ein bißchen
Bis ich schlafen kann
Fühle mich bei Dir geborgen
Setze mein Herz auf Dich
Will jeden Moment genießen
Dauer ewiglich
Bei Dir ist gut anlehnen
Glück im Überfluß
Dir willenlos ergeben
Finde ich bei dir Trost
Bin vor Freude außer mir
Will langsam mit Dir untergehn
Kopflos - sorglos
Schwerelos in Dir verlieren
Deck mich zu mit Zärtlichkeiten
Nimm mich im Sturm, die Nacht ist kurz
Friedvoll - Liebestoll
Überwältigt von Dir
Schön daß es dich gibt
Komm, erzähle mir was
Plauder auf mich ein
Ich will mich an Dir satthören
Immer mit Dir sein
Betanke mich mit Leben
Laß mich in Deinen Arm
Halt mich - Nur ein bißchen
Bis ich schlafen kann
quelle/idee: stetho
Halt mich[...]quelle/idee: stethoDu glaubst aber nicht ernsthaft, dass das keiner merkt, oder?! ;-)))
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