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Verwirrte Gedanken

101 Antworten12'982 AufrufeGestartet von stetho ·

#41
Blicke

Deine Augen, die sprechen ihre eigene Sprache

Das Leuchten darin, ist glänzender als jeder Stern am Himmel

Der Ausdruck darin, ist stärker als jedes ausdrucksstarke Wort

Sie ziehen mich an, wie ein Magnet

Mir unmöglich, Ihnen zu entkommen

Ich bin gefangen im Strudel deiner Augen

Sie lassen jedesmal meine Sehnsucht nach dir entflammen

Ich verliere mich in ihnen

Wie können Augen nur so viel anrichten?

quelle/idee: stetho

#42
Ungewissheit

Ich sah dich

Spürte Gefühle, die nicht sein durften

Am Anfang war es wie ein Spiel, ich ließ es treiben,

mochte diese Gefühle, wollte sie haben

Die Blicke, sie wurden erwidert,

Aus Spiel wurde plötzlich ernst

Wir sahen uns jeden Tag, so wurde das Ganze genährt

Wir waren uns fern und doch so nah,

ich freute mich auf jeden Tag, an dem ich dich sah

Niemals wurde etwas angesprochen, keiner von uns hätte es gewagt,

Abstand, Vorsicht, so ging es Tag für Tag

Wir waren uns fern und doch so nah

Heute fühle ich den Schmerz der Trennung

Tief im Inneren tut es weh, ich habe Sehnsucht.

Jeden Tag denke ich an dich

Stehe hier mit dieser unmöglichen Liebe und frage mich:

Ist sie nur mein oder auch dein?

quelle/idee: stetho

#43
sprich mit mir

warum spricht sie nicht mit mir?


ich stehe hier allein



ich weiß, du wirst nie anrufen



komm, sage es mir ins gesicht



so können wir diesen ort verlassen






was sie denkt, ich weiß es nicht,



weiß es ist zeit für dich zu gehen



ich lass es sein und halte dich nicht fest



ich weiß nicht, wohin du gehst



habe keine schuld, es ist keine schande






es gibt keine mauer, damit ich mich dahinter verstecke



hebe den kopf und halte die augen offen



was hat sie so bitter gemacht?



ich stehe hier und halte die augen offen



warum spricht Sie nicht zu mir?


quelle/idee: stetho

#44
Ich schüttle und drehe mich,

Ich bleib dabei meine Gedanken zu belasten

Ich suche Frieden, aber schau ich erlange keinen

Was ich brauche um dieses dumme Spiel zu behalten, das wir spielen,

Wahnsinn zieht an, erregt weiterhin meine Aufmerksamkeit

Ich versuche zu rennen aber schau ich bin nicht so schnell

Ich denke ich bin erster, aber sicherlich beende ich als letzter

Ich bin in Bewegung, scheine als könnte ich den Schatten nicht abschütteln

In meinen Träumen sehe ich das Leben gemacht,

Der Schmerz ist tief

Ein ruhiger Schläfer du wirst keinen Piep hören

Das Mädchen dass ich will sieht niemanden drinnen

Es scheint das Gefühl dass sie durch ist

Ich scheine lebendig, denke ich fühle mich gut

Die Sonne scheint, Die einsamen Nächte

Ich treibe davon

Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien

Ich bin ganz allein, durch den Tag und Nacht

Das einsame ich scheint seine Gedanken in der Nacht zu befreien

Ich bin allein, manche Dinge werden sich niemals ändern

quelle/idee: stetho

#45
In Auflösung

Wenn du zur Nacht kommst,


und alles um uns still wird,



und du nur noch Atem für mich bist,



weiß ich, dass uns nichts passieren kann.






Ich habe nichts zu fragen,



ich habe nichts zu sein,



wenn ich in deine Tiefe versunken bin,



als ob von ihr nichts übrig bleibt.






Wenn du bei Tag bleibst



und du mir nichts versprichst,



vergrabe ich mein Herz in dir,



und es kann alles passieren.






Gib mir alle Namen, gib mir alle Zeit.



Solange wir sind, gehen wir nie zurück,



vom Augenblick zur Ewigkeit



ist es nur ein Stück






Wenn wir uns jetzt auflösen,



sind wir mehr als wir jemals waren.



So wollen wir bleiben,



nach diesem Tag.


quelle/idee: stetho

#46
Die Wahrheit

Du hinterlässt Leere

Wenn du nicht hier bist

Wenn ich dich nicht spüren kann

Leere auch dann

Wenn du da bist

Denn das was wir haben

Reicht nicht aus

Leere in meinem Kopf, meinem Herzen

Leere die wehtut, ein ums andere mal

Oder auch die ganze Zeit

Es hilft ja nichts, sich selbst zu belügen

Ja verdammt, du fehlst mir

Jeden Moment

quelle/idee: stetho

#47
Plötzlich denk ich über alles nach, weil ich jetzt dreißig bin

frag mich manchmal wer ich selber bin und manchmal weiß ich es nicht

Und deshalb zweifel ich, denn ich denk mir eigentlich bräuchte ich

bis ich es rausgefunden hab ne Schweigepflicht.

Heute will ich, dass meine Worte mich als Menschen reflektieren.

Aber dazu muss ich, glaub ich, mich als Mensch erst mal kapieren.

Frag dich, warum du bist, wie du bist,

wenn du nicht wärst, wie du bist, was wärst du dann?

Ich bin zu weich für die Harten, bin zu hart für die Weichen

Ich bin zu reich für die Armen und bin zu arm für die Reichen

Ich habe so viele Zweifel, ich kann es gar nicht beschreiben

Ich bin zu dumm für die Schlauen und bin zu schlau für die Dummen

Ich bin zu jung für die Alten und bin zu alt für die Jungen

Und wenn ich auf der Straße lang gehe, drehen alle sich um

Haben irgendetwas zu sagen, ich denk: "Haltet den Mund!"

Ich weiß, ich bin weder der lustigste, noch bin ich der ernsteste

nicht der ungebildetste doch auch nicht der belehrteste

Und manchmal ist mir dieses zwischen den Stühlen bisschen zu viel

Und betrachte mich selbst mit gemischten Gefühlen

Denn ich war kein guter Schüler, war kein guter Sportler

Und ich hatte auch nicht viel in meinem Sparschwein drin

Und weil ich zwischen Angebern groß geworden bin

ist klar warum ich selber dann später so geworden bin.

Denn ich weiß ihr versteht, dass die Scheiße ein prägt

Ich musst es selbst erst mal kapieren es war kein einfacher Weg

Mann, ich hab viel Mist gebaut, musste mir Fehler eingestehen,

doch musst es selbst erstmal erleben, hab es erst später eingesehen

Ganz einfach kreuz und quer, kein Schema, kein System

Und fang langsam erst an, dieses Leben zu verstehen

Bin erwachsen, doch im Herzen noch so jung geblieben

Doch ich merke, dass mich viele nicht mehr duzen sondern siezen

Hab kein Plan, was kommt, leider steht die Zukunft nicht geschrieben

Dieses Ich ist so komplex ich versuch zu kapieren, warum?

Sag mir warum ich bin, wie ich bin wenn ich nicht wäre, wie ich bin

was würde anders sein?

Sag mir warum es ist, wie es ist wenn es nicht wäre, wie es ist

was würde anders sein?

Würde es alles besser sein?

quelle/idee:stetho

#48
Wunsch

Einsamkeit liegt schwer auf meiner Seele

Einsamkeit frißt die Seele auf

Gesichter werden so grau

Nimm mein Bild mit

Trage es von hier fort

Grausamkeit scheint wach in deinem Herzen

Grausamkeit trägt mich zu Grabe

Totale Leere in mir

Nimm mein Bild

Trag mich fort von hier

Sei mein Gott und ich bete wie nie

sei mein Stern, Komet, sei das All

Fang mich bei Nacht und lieb mich

laß nicht los auch wenn ich hier verliere

Sei der König in meinem Reich

schenk mir dein Lachen und nimm mich gleich mit

quelle/idee: stetho

#49
schatten

kein telefon läutet

und meine Wohnung ist verdreckt

kein funken Licht brennt

und jeder Erinnerung beraubt

der fernseher spricht mit mir

doch ich schalte ihn einfach ab

und schließe die augen

kein brief von dir

und ich bin meilenweit schon weg

klopfe heute nicht an

es hat wirklich keinen zweck

die uhr zählt die sekunden

ich schmeiße sie an die Wand

und schließe die augen

dunkle wolken können schön sein

und die trauer gehört zu mir

auch den schatten will ich lieben

weil ich manchmal lieber friere

quelle/idee: stetho

#50
NIE MEHR

DU SAGTEST HIER UND ICH SAGTE DA

DU MEINTEST DIE STUNDE UND ICH DAS JAHR

DU HAST GELD UND ICH HAB MICH

MEINE WELT IST NICHTS MEHR FÜR DICH

DU WARST SCHÖN UND ICH WAR HIGH

DU HATTEST LUST UND ICH HATTE KEINE ZEIT

DU WARST HEISS WAS IST MIT DIR LOS

DU GLAUBTEST NICHT AN MICH

WENN ICH WOLLTE

KÖNNT ICH WIRKLICH

DOCH ICH WILL DICH NICHT

ICH WILL DICH NICHT

quelle/idee: stetho

#51
Das Licht für Dich

Wenn sich die Nacht auf deine Schultern legt

Und der Schlaf in dich kriecht wie eingebläht

Wenn der Mond am Fluss spazieren geht

Und Mutter Fuchs ihre Kinder nach Hause trägt

Wenn die Krähe im Flug mit der Dunkelheit schwimmt

Und ein Mädchen im Schlaf helle Lieder singt

Hier werden wir uns wieder sehn:

Am Ufer der Nacht und schwimmen gehen

Wenn der Tag dich quält und du weiter willst

Sich die Welten drehen und du nichts dabei fühlst

Wenn du nicht mehr weißt was der Morgen will

Du erwachst in dir und alles ist still

Wenn du zu sehr liebst, dass du es nicht erträgst

Komm in die Nacht, es gibt einen Weg

Hier werden wir uns wieder sehn:

Am Ufer der Nacht

Zwischen Zeichen und Schatten und zwischen Räumen

Hinter Trümmern und Türen und all unsern Träumen

Über Berge, Zeit und Raum

Meine Liebe findet mich im Traum

Da ist ein Fenster in meinen Träumen

In diesem Fenster brennt ein Licht

Und dieses Licht dort brennt für dich

quelle/idee: stetho

#52
Wer diese Worte sagt oder hören muss

dem fehlt etwas

Liebe ist nur spürbar

man erlebt sie und kann sie sehen

besser geht es nicht

schaue wie Liebende sich ansehen

sehe ihre Gestik und Mimik

das sagt mehr als jedes Wort

Liebe versteht blind

Das Lachen der Liebenden spricht Bände

Wer es sagt oder hören will

will nur seine eigenen Bestätigung

und etwas für sich daraus ziehen

Unsicherheit braucht so was halt

Liebe geht ganz ohne Worte

Sie ist im spüren, sehen, fühlen enthalten

quelle/idee: stetho

#53
Glück

Das Glück macht eine Pause,

was fällt dem Glück nur ein?-

geht plötzlich still Nachhause,

und läßt mich ganz allein.

Wie soll ich das verstehen?

Ist Glück den nur ein Wort,-oder ein Versehen?

Es küsst mich und eilt fort.

quelle/idee: stetho

#54
Das Gefühl

Jeden Tag vermisse ich es mehr,

das Gefühl was ich einst bekommen.

Es ist lang her, doch ich will nicht vergessen;

kann nicht vergessen wie gut es tut.

Das Gefühl von Geborgenheit, Schutz und

Wärme, geschätzt und aktzeptiert zu werden..

Doch es liegt in der Ferne..

Versuche es wiederzufinden, jeden Tag, ich greife danach.;

Ich greife vorbei und es Schmerzt,

Mein Herz wird zerfetzt.. mehr und mehr von Mal zu Mal.

Doch ich bleibe stark und versuche es immer wieder einzufangen..

Vielleicht dauert es nicht mehr lange, bis das Gefühl zu mir zurückkommt..

Solange werde ich hoffen..

Hoffen dass der Tag kommt an dem ich wieder LIEBE spüre.

quelle/idee: stetho

#55
Das erste Mal

Wann hast du zum ersten Mal so dagesessen

und gedacht das erste Mal ist ja total beschissen

Wann hast du zum ersten Mal so überlegt

und zum ersten Mal gedacht besser früh als spät

Wann hast du zum ersten Mal vor Lachen geheult

und wann zum allerersten Mal ne Sache bereut

Wann hast du dich zum ersten Mal geschämt

aber jegliche Gespräche dazu abgelehnt

Wann hast du dich zum ersten Mal als Maßstab benutzt

und wann zum ersten Mal deinen Arsch abgeputzt

Wann hast du dir zum ersten Mal einen Knochen gebrochen

und hat dein Gips auch schon nach zwei Wochen gerochen

Wann warst du zum ersten Mal im Krankenhaus

und schlägst noch heute Kantinenfraß dankend aus

Wann hast du zum ersten Mal die Schule geschwänzt

nur weil du denkst, dass du dann bei den cooleren hängst?

Wann hast du zum ersten Mal zu übel gefeiert

und den Nachbarn in die Blumenkübel gereiert?

Wann hat dich zum ersten Mal der Ekel gepackt

weil dein Schädel dir sagt, dass er den Pegel nicht mag?

Wann warst du zum ersten Mal edel und stark

hast auf die Paragraphen und Regeln gekackt?

Wann hast du zum ersten Mal festgestellt

das man sich heut gefälligst für den Besten hält?

Wann hattest du zum ersten Mal Stress mit Geld

und hast so gecheckt du spielst gegen den Rest der Welt?

Wann hast du zum ersten Mal einen Laden beklaut

und das Adrenalin hat dir den Atem geraubt?

Wann hast du zum ersten Mal alleine gewohnt

und schnell gemerkt von Heimweh bleibt wohl keiner verschont?

Wann hast du zum ersten Mal zu dir selber gesagt

hätte ich doch verdammt noch mal meine Eltern gefragt?

Wann hast du zum ersten Mal einen Faible gehabt

für den coolsten Kerl oder das tollste Mädel der Stadt?

Wann hast du zum ersten Mal richtig geknutscht

und hättest danach am liebsten gar nicht mehr geduscht?

Wann hast du angefangen Liebe zu verstehen

Wann hattest du die Schnauze voll von ätzenden Tränen?

Wann hörtest du deinen ersten Satz den du niemals hören wolltest

und hast gedacht das so was nie mehr passieren sollte?

Soll ich, oder soll ich nicht ist und bleibt die schwerste Wahl

Ich tue alles als täte ich es grad – zum ersten Mal –

quelle/idee: stetho

#56
Einsamkeit

Die Zeit läuft an mir vorüber

ruhig wie ein weiter Ozean

steht mein Gemüt still,

während alles andere weitergeht.

Alle Bewegung verharrt

in mir, die ich hier stehe, fröstelnd

inmitten von Schnee und Wind

der mir die Haare verweht.

Ich sehe mich leben

doch ich fühle mich nicht.

Jeder Tag vergeht, ohne Handlung,

verloren, im Denken der Welt.

Ich schaue meinem Leben zu,

das seinen Lauf nimmt,

ohne auf mich zu warten.

Und mir ist, als ob ich längst gestorben wär.

quelle/idee: stetho

#57
superheld

denn viele leute können sich nicht vorstellen

und wissen nicht was es heißt

wenn dein schatz neben dir im Bett liegt

und dir sagt sie wäre glücklich

denn viele leute können sich nicht vorstellen

und wissen nicht wie es ist

irgendwas vermisst was du hier nicht kriegst

weil du oft hier der einzige bist

und ab und zu wirst du gedisst

aber glaub mir

nein besser noch baby glaub an mich

und wir können alles schaffen was wir wollen

und ich weiß es das es manchmal nicht leicht ist

glücklich zu sein wenn die mehrheit hier im arsch ist

und man schaut sich um und vergleicht sich

fühlt sich alleine und ist verzweifelt

ich hab es am eigenen leib erlebt

aber habe mit der zeit gelernt das die zweifel

und der schmerz mit den jahren vergehen

und du erkennst deinen eigenen wert

aber bis dahin

wäre ich so gern dein superheld

dein superheld im weißen gewand

aber ich kann nicht durch die lüfte fliegen

kann aus den händen keine blitze schießen

aber was ich kann ist für dich da zu sein

und dir versprechen dich zu lieben

quelle/idee: stetho

#58
herz und ich

du bist mein ein und alles du lebst für mich

du bist mein lehrer und mein richter

du bist es das ich liebe und doch hasse ich dich

du bist mein richter und mein vernichter

ich bin dein ein und alles ich lebe für dich

ich bin dein schüler und dein täter

ich bin es die du liebst und doch hasst du mich

ich bin deine dankbare und dein verräter

du hörst was ich sage doch hörst du manchmal weg

du siehst meine seele und lässt sie gedeihen

du zeigst mir die schönheit doch auch den dreck

du bestrafst mich und lässt mich verzeihen

ich höre was du sagst doch höre ich manchmal weg

ich schenk dir meine gefühle und lasse dich freuen

ich zeige dir die liebe doch auch mein versteck

ich belohne dich und ich lasse dich bereuen

du bist es wofür ich lebe

und ich bin es für wenn du schlägst

warum dann dieses heftige beben

mache ich dir so schwer was du trägst

lass uns doch endlich wieder vertragen

hör auf mich zu quälen bitte lass es

ist es so schwer es nochmal zu wagen

du willst es nicht vergiss es

quelle/idee: stetho

#59
Halt mich

Nehme Träume für bare Münze

Schwelge in Phantasien

Habe mich in Dir gefangen

Weiß nicht wie mir geschieht

Wärme mich an Deiner Stimme

Lege mich zur Ruhe in Deinen Arm

Halt mich - nur ein bißchen

Bis ich schlafen kann

Fühle mich bei Dir geborgen

Setze mein Herz auf Dich

Will jeden Moment genießen

Dauer ewiglich

Bei Dir ist gut anlehnen

Glück im Überfluß

Dir willenlos ergeben

Finde ich bei dir Trost

Bin vor Freude außer mir

Will langsam mit Dir untergehn

Kopflos - sorglos

Schwerelos in Dir verlieren

Deck mich zu mit Zärtlichkeiten

Nimm mich im Sturm, die Nacht ist kurz

Friedvoll - Liebestoll

Überwältigt von Dir

Schön daß es dich gibt

Komm, erzähle mir was

Plauder auf mich ein

Ich will mich an Dir satthören

Immer mit Dir sein

Betanke mich mit Leben

Laß mich in Deinen Arm

Halt mich - Nur ein bißchen

Bis ich schlafen kann

quelle/idee: stetho

#60
Halt mich[...]quelle/idee: stetho
Du glaubst aber nicht ernsthaft, dass das keiner merkt, oder?! ;-)))

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