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Was haltet ihr vom TOD?

10 Antworten1'734 AufrufeGestartet von Nightwish ·

NightwishThemenstart
#1
Der tod ist die erlösung

Wir leben um zu sterben

wir leben um erlöst zu werden...

Wir sterben um zu leben.

Ich habe keine Angst vorm Tod...

Sterben kannst du IMMER egal wann, aber leben nicht....

Wie steht ihr zum Tod?

Was haltet ihr von meinem Gedicht?

#2
Es ist wirklich nicht schlecht

hast du gut gemacht :super:

der tod ist eine ernste sache,mann verliert jemanden der einen doch soviel bedeutet,er raubt was die am herzen liegt.

doch man lebt um zu steren,aber gibt es nicht ein leben nach dem tod?

wenn ich an alles denke was passiert ist nach dem td meines onkels so glaube ich an einem leben nach dem tod.

aber der tod ist nicht umbedingt die erlösung,er kann die auch nur mehr qualen zufügen.

Aber im allgemeinen habe ich keine angst,aber sterben möchte ich trotzdem nicht.... :(

in liebe

tenshi

#3
kurz aba wahr!

find ich gut =) :super:

#4
der tod bringt das mit sich woran man glaubt. das hat nichts mit religion zu tun. glaubt man daran ins paradies zu kommen kommt man ins 'paradies', glaubt man in die hölle zu kommen kommt man in die 'hölle'. entscheidend ist das unterbewusstsein.

der tod bedeutet das ende des einen und den anfang eines anderen lebens. das leben wie ein mensch es durchlebt ist nur eine der vielen facetten mit der man die welt erleben kann. es gibt noch so viel zu sehen, viel zu viel zu erleben, als dass man es auf eine art geschweige denn mit einem leben mitmachen könnte.

der tod ist nicht die erlösung, sondern der abschluss eines winzigen kapitels meines daseins. (mein persönlicher glaube, glaub ich...)

lg lunaris

#5
also erstmal zu deinem gedicht nightwish:

gefällt mir sehr gut.

meine meinung zu dem TOD:

Ich glaube, dass festgelegt ist, so zu sagen Schicksal, wann ich sterbe...

deswegen würde ich auch nie selbstmord machen, denn es geht immer irgendwie weiter. und ich glaube auch daran, dass nach dem tod noch was kommt, was weiß ich auch nicht... naja und deshalb habe ich auch keine angst vorm tod. das einzig schlimme daran ist nur, dass es für die freunde, verwandte und bekannte traurig ist... aber so ist das leben.

(meine persönliche einstellung zum Tod)

LG

#6
hm Ich werde mal ehrlich sein:

Ich glaube das es KEIN leben nach dem Tod gibt

Denn, warum bringen sich millionen von menschen um, um >erlöst< zu werden, weil ihnen alles zu viel wird.? Wieso?? Und wieso wurde mir auf diese Frage mal geantwort: WEil diese Menschen angst vorm Leben ham? Stimmt das? Liege ich falsch? Darf ich nicht daran glauben was ich denke? :?

LG Nightwish

#7
da fällt mir nur ein zitat ein aus Erich Fromm - Die Kunst des Liebens

Der Mensch ist mit Vernunft ausgestattet; er ist Leben,das sich einer selbst bewußt ist. Er Besitzt ein Bewußtsein sei-

ner selbst, seiner Mitmenschen, seiner Vergangenheit und

der Möglichkeiten seiner Zukunft. Dieses Bewußtsein sei-

ner selbst als einer eigenständigen Größe, das Gewahrwerden

dessen, dass er eine kurze Lebensspanne vor sich hat,

dass er ohne seinen Willen geboren wirde und gegen seinen

Willen sterben wird, dass er vor denen, die er liebt, sterben

wird (oder sie vor ihm), dass er alleine und abgesondert und

den Kräften der Natur und der Gesellschaft hilflos ausgeliefert ist.
#8
"der tod ist die erlösung" von was denn? vom leben? ist es wirklich so eine qual zu leben, das der tod die absolute erlösung darstellt? ich denke nicht. und wenn jemand das gefühl hat, das leben kann so nicht weiter gehen...alles ist scheiße und man möchte am liebsten sterben...dann liegt es an demjenigen selbst sein leben zu ändern. der tod ist kein ausweg. der tod ist das womit das leben aller auf dieser erde irgendwann einmal enden wird. aber der tod ist nicht das wonach man suchen sollte. wenn man den tod als "erlösung" betrachtet gibt man ihm zu viel bedeutung. er gewinnt an wichtigkeit. und das sollte er meiner meinung nach nicht. viele menschen haben angst vorm tod, einfach weil niemand weiß was kommen wird. denkt man den ganzen tag nu darüber nach was passieren wird, kann man nicht mehr frei und glücklich leben. das leben muss im mittelpunkt stehen. nicht der tod!

"wir leben um zu sterben" ein sehr schwieriger satz, finde ich. wir leben und wir sterben. aber leben wir nur um zu sterben? mit sicherheit nicht. wie ich bereits sagte...der mittelpunkt des lebens kann und sollte nicht der tod sein. wir leben um zu leben. wir leben alle aus einem bestimmten grund. hier kommt dann wohl die frage nach dem "warum?" auf. warum leben wir? also die frage nach dem sinn des lebens. meiner meinung nach muss den jeder für sich selber finden. jeder lebt für sich aus einem anderen grund. für mich besteht der sinn des lebens im leben selber. ich betrachte mein leben als eine art geschenk...und das nicht aus religiöser sicht. ich bin einfach dankbar dafür das ich lebe und genieße dies. ohne zu viel an den tod zu denken.

"wir sterben um zu leben" diesen satz finde ich unheimlich schön. er hat eine so tiefe und schöne aussage. dieser satz macht vor allem irgendwie mut. lässt einen hoffen das der tod nicht das ende ist. das danach etwas ist, vor dem man keine angst haben muss.

oh mann...du denkst jetzt sicher ich will dein gedicht komplett auseinander nehmen. aber glaub mir, das ist gar nicht meine absicht. ich mag dieses gedicht. sehr sogar. ich denke es spiegelt die sicht vieler menschen wieder. ich habe jetzt das alles nur geschrieben, weil ich selber schreckliche angst vor dem tod habe und mir mut mache. ich habe meine einstellung zum tod geändert. früher habe ich viel darüber anchgedacht und konnte zeitweise nächte lang nicht schlafen. jetzt versuche ich den tod nicht mehr so wichtig zu nehmen...und ich lebe viel glücklicher. vielleicht geht es einigen ja ähnlich...darum hab ich das alles aufgeschrieben! also bitte nicht als böse gemeint verstehen!

liebe grüße SadLady

#9
"der tod ist die erlösung" von was denn? vom leben? ist es wirklich so eine qual zu leben, das der tod die absolute erlösung darstellt? ich denke nicht. und wenn jemand das gefühl hat, das leben kann so nicht weiter gehen...alles ist scheiße und man möchte am liebsten sterben...dann liegt es an demjenigen selbst sein leben zu ändern. der tod ist kein ausweg. der tod ist das womit das leben aller auf dieser erde irgendwann einmal enden wird. aber der tod ist nicht das wonach man suchen sollte. wenn man den tod als "erlösung" betrachtet gibt man ihm zu viel bedeutung. er gewinnt an wichtigkeit. und das sollte er meiner meinung nach nicht. viele menschen haben angst vorm tod, einfach weil niemand weiß was kommen wird. denkt man den ganzen tag nu darüber nach was passieren wird, kann man nicht mehr frei und glücklich leben. das leben muss im mittelpunkt stehen. nicht der tod!

"wir leben um zu sterben" ein sehr schwieriger satz, finde ich. wir leben und wir sterben. aber leben wir nur um zu sterben? mit sicherheit nicht. wie ich bereits sagte...der mittelpunkt des lebens kann und sollte nicht der tod sein. wir leben um zu leben. wir leben alle aus einem bestimmten grund. hier kommt dann wohl die frage nach dem "warum?" auf. warum leben wir? also die frage nach dem sinn des lebens. meiner meinung nach muss den jeder für sich selber finden. jeder lebt für sich aus einem anderen grund. für mich besteht der sinn des lebens im leben selber. ich betrachte mein leben als eine art geschenk...und das nicht aus religiöser sicht. ich bin einfach dankbar dafür das ich lebe und genieße dies. ohne zu viel an den tod zu denken.

"wir sterben um zu leben" diesen satz finde ich unheimlich schön. er hat eine so tiefe und schöne aussage. dieser satz macht vor allem irgendwie mut. lässt einen hoffen das der tod nicht das ende ist. das danach etwas ist, vor dem man keine angst haben muss.

oh mann...du denkst jetzt sicher ich will dein gedicht komplett auseinander nehmen. aber glaub mir, das ist gar nicht meine absicht. ich mag dieses gedicht. sehr sogar. ich denke es spiegelt die sicht vieler menschen wieder. ich habe jetzt das alles nur geschrieben, weil ich selber schreckliche angst vor dem tod habe und mir mut mache. ich habe meine einstellung zum tod geändert. früher habe ich viel darüber anchgedacht und konnte zeitweise nächte lang nicht schlafen. jetzt versuche ich den tod nicht mehr so wichtig zu nehmen...und ich lebe viel glücklicher. vielleicht geht es einigen ja ähnlich...darum hab ich das alles aufgeschrieben! also bitte nicht als böse gemeint verstehen!

liebe grüße SadLady

#10
Es ist okay das du deine >eigene< einstellung zum tod hast. Und die schätze ich auch sehr. Nur ich denke eben anders darüber ;)

Bin dir nicht böse ;)

AN Alle: Das is kein Gedicht sonder ähm ja was isses denn? Nen zitat? Naja egal aber ihrgentwie ist es kein Gedicht (find ich) :D

Was meint ihr den? o0

lg nightwish

#11
Der Tod ist eine Erlösung vom Sterben. Wie schon oft gesagt wurde, nicht der Tod ist angsteinflössend, sondern das Sterben.

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