"was suche ich?"
123 Antworten19'166 AufrufeGestartet von FreeZarD ·
Gedanken zu Hoffnung
Hoffen ist, wie, sich mit einem Messer zu schneiden, in dem Glauben, man würde nicht bluten.
by FreeZarD
FreeZarD
Hoffen ist, wie, sich mit einem Messer zu schneiden, in dem Glauben, man würde nicht bluten.
by FreeZarD
FreeZarD
Was ist Liebe?
Oder der Weg zum Glück durch die Kreissäge
Liebe ist für mich, wie, mit einem Lächeln
auf eine Kreissäge zu zurennen und hoffen,
dass man sich nicht verletzt.
Ich bin nun schon oft auf besagte Säge zu
gerannt, am Anfang auch noch mit besagtem
Lächlen. Immer mit dem Ergebnis sich ordent-
lich zu schneiden.
Mittlerweile lächle ich nicht mehr, aber
ich renn immer noch auf die Kreissäge zu.
Warum?
Ich weiss wie es ist unglücklich zusein,
aber nicht, was es heisst glücklich zusein.
Und für dieses Glück, auch wenn es nur 2
Minuten halten würde, renn ich immer wieder
auf die Säge zu, bis nichts mehr da ist was
verletzt werden könnte. In der Hoffnung
irgendwann nur ein bischen Glück zu finden.
by FreeZarD
Oder der Weg zum Glück durch die Kreissäge
Liebe ist für mich, wie, mit einem Lächeln
auf eine Kreissäge zu zurennen und hoffen,
dass man sich nicht verletzt.
Ich bin nun schon oft auf besagte Säge zu
gerannt, am Anfang auch noch mit besagtem
Lächlen. Immer mit dem Ergebnis sich ordent-
lich zu schneiden.
Mittlerweile lächle ich nicht mehr, aber
ich renn immer noch auf die Kreissäge zu.
Warum?
Ich weiss wie es ist unglücklich zusein,
aber nicht, was es heisst glücklich zusein.
Und für dieses Glück, auch wenn es nur 2
Minuten halten würde, renn ich immer wieder
auf die Säge zu, bis nichts mehr da ist was
verletzt werden könnte. In der Hoffnung
irgendwann nur ein bischen Glück zu finden.
by FreeZarD
Und wieder ein paar Jahre mehr
immer noch so voll und leer.
Verschwendete Zeit gesammelt
in der die Seele langsam gammelt.
Immer mehr eine hohle Hülle
nur noch wenig mit der ich sie fülle.
Einsamkeit ist genug für alle da
in Einsamkeit vergeht auch noch ein Jahr.
Vieles hat sich nicht bewegt
es scheint ehr das alles steht.
In mir regt sich nichts mehr
lebe trist so vor mich her.
Nur eins ist immer noch geblieben
werde Dich auch weiter lieben.
Du hast keinen blassen Schimmer
und für mich wird es jedes Jahr schlimmer.
Die Zeit heilt alle Wunden nicht, einige kratzt man auf damit man dran zerbricht.
by FreeZarD
FreeZarD
immer noch so voll und leer.
Verschwendete Zeit gesammelt
in der die Seele langsam gammelt.
Immer mehr eine hohle Hülle
nur noch wenig mit der ich sie fülle.
Einsamkeit ist genug für alle da
in Einsamkeit vergeht auch noch ein Jahr.
Vieles hat sich nicht bewegt
es scheint ehr das alles steht.
In mir regt sich nichts mehr
lebe trist so vor mich her.
Nur eins ist immer noch geblieben
werde Dich auch weiter lieben.
Du hast keinen blassen Schimmer
und für mich wird es jedes Jahr schlimmer.
Die Zeit heilt alle Wunden nicht, einige kratzt man auf damit man dran zerbricht.
by FreeZarD
FreeZarD
Ein Ausbruch
Da sind sie wieder, diese Gefühle
die ich sonst so tief in mir begrabe.
Sie haben einen kleinen Riss in meinem
Panzer gefunden. Ein kleine Unachtsamkeit
und schon versuchen sie auszubrechen.
Alle auf einmal gleichzeitig, Wut, Hass,
Trauer, Furcht, Verachtung.
Zu viele um sie zu zählen. Mein Hals wird
eng, der Druck wird immer unerträglicher.
Ich will schreien, doch ich kann nicht.
Der Druck steigt weiter und ich hab Angst
zu platzen. Die Schmerzen in meiner Seele
bringen mir die Tränen, endlich etwas Linderung.
Meine Gedanken, ein einziger großer Schmerz.
Ich beginne zu kämpfen, es kostet soviel Kraft.
Nach einiger Zeit lassen sich die Gefühle
niederringen. Ich schließe die Lücke in meinem
Panzer. Endlich Ruhe, endlich keine Emotionen.
Erschöpft und Verzweifelt frage ich mich wie
lange ich es noch schaffe, all diese Gefühle
zu unterdrücken.
Sollte ich irgendwann verlieren, wird mich
das Feuer in mir zerstören.
by FreeZarD
FreeZarD
Da sind sie wieder, diese Gefühle
die ich sonst so tief in mir begrabe.
Sie haben einen kleinen Riss in meinem
Panzer gefunden. Ein kleine Unachtsamkeit
und schon versuchen sie auszubrechen.
Alle auf einmal gleichzeitig, Wut, Hass,
Trauer, Furcht, Verachtung.
Zu viele um sie zu zählen. Mein Hals wird
eng, der Druck wird immer unerträglicher.
Ich will schreien, doch ich kann nicht.
Der Druck steigt weiter und ich hab Angst
zu platzen. Die Schmerzen in meiner Seele
bringen mir die Tränen, endlich etwas Linderung.
Meine Gedanken, ein einziger großer Schmerz.
Ich beginne zu kämpfen, es kostet soviel Kraft.
Nach einiger Zeit lassen sich die Gefühle
niederringen. Ich schließe die Lücke in meinem
Panzer. Endlich Ruhe, endlich keine Emotionen.
Erschöpft und Verzweifelt frage ich mich wie
lange ich es noch schaffe, all diese Gefühle
zu unterdrücken.
Sollte ich irgendwann verlieren, wird mich
das Feuer in mir zerstören.
by FreeZarD
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